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36 Wilhelmsfeld Woche 6,

36 Wilhelmsfeld Woche 6, Mittwoch, 07. Februar 2018 Wichtige Telefonnummern: - Vorwahl 06220 - Gemeindeverwaltung Wilhelmsfeld 509-0 Telefax Gemeindeverwaltung 509-35 Postanschrift: Johann-Wilhelm-Straße 61, 69259 Wilhelmsfeld E-Mail: Internet: post@wilhelmsfeld.de www.wilhelmsfeld.de Sekretariat Bürgermeister Oeldorf Friedhofsamt (Frau Reibold) 509-25 Sozialamt, Versicherungsamt (Frau Hildenbeutel) 509-21 Hauptamt (Frau Fiedler) 509-24 Redaktion Amtsblatt, Odenwaldhalle (Frau Flicker) 509-26 Bauhof (Herr Hör) 509-27 Bauamt (Frau Krämer) 509-23 Bürgeramt, Standesamt (Frau Wildberger) 509-34 Fremdenverkehrsamt, Fundamt (Frau Lamade) 509-31 Gewerbeamt, Ordnungsamt (Frau König) 509-32 Wassermeister (Herr Bretschi) 509-33 oder 0173/9065537 In dringenden Fällen (außerhalb der Dienststunden u. a. Wochenende 912315 Loipentelefon 509-61 Sprechstunden des Bürgermeisteramtes Wilhelmsfeld Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 08.00 – 12.00 Uhr 08.00 – 12.00 Uhr geschlossen 13.00 – 17.30 Uhr 08.00 – 12.00 Uhr Hinweis: Während der Sprechstunden ist die Anwesenheit des Bürgermeisters wegen evtl. Termine außer Haus nicht gewährleistet. Standesamtliche Nachrichten Geburt: Zarija Kahrimanović ist am 18.01.2018 in Heidelberg geboren. Eltern: Melina Palic, wohnhaft: Bussardweg 2 Feuerwehr Feuerwehr Wilhelmsfeld (Kommandant Bertich) 01578/4128770 Ärzte/Zahnärzte/Tierärzte in Wilhelmsfeld Praxis Dr. Tecl und Kollegen 9148491 Gemeinschaftspraxis Dr. med. Zahn/Rupp 911270 Dr. Baecker 6101 Jan Jonas Winkelstern 6554 Kristina Häffner 8093 Kinderbetreuung Kindergärten Kommunaler Kindergarten „Eulennest“ 509-36 Waldkindergarten – Postillion 521118 Kinderkrippe Angelhofweg - Postillion 521118 Kindertagespflegepersonen Christina Pensel 5217242 Gabriele Walter 911889 Faribas Kinderwelt 9157278 Schulen Christian-Morgenstern-Grundschule, Sekretariat 509-42 Christian-Morgenstern-Grundschule, Kernzeit 509-48 Volkshochschule Schriesheim-Wilhelmsfeld 06203 692699 Außenstelle Wilhelmsfeld (Frau Stangl) 7926 Musikschule 06228/8448 Kirchen Evangelisches Pfarramt 1666 Katholisches Pfarrbüro Heiligkreuzsteinach 6561 Neuapostolische Kirche 7941 Soziales Kirchliche Sozialstation Schriesheim 06203/692520 Seniorenzentrum Erlbrunner Höhe 915433-0 Pflegedienst Sonnenschein 912473 Sonstiges Bücherei Wilhelmsfeld 265690 Bestattungsunternehmen Kurz & Feuerstein 06221/13120 Jagdpächter Eberhard Schmitt, 306 Die Mitfahr­App der Gemeinden Heddesbach ­ Heiligkreuzsteinach Neckarsteinach ­ Schriesheim Schönau Wald­Michelbach Wilhelmsfeld www.husch.mobi info@husch.mobi 06220 ­ 9 22 78 37 Abbrennen von Fastnachtsfeuer am 13.02.2018 Wir möchten darauf hinweisen, dass das Abbrennen von Fastnachtsfeuer bei der Gemeinde Wilhelmsfeld anzuzeigen ist. Nutzen Sie dazu bitte das nachstehende Formular oder melden Sie es telefonisch bei der Gemeinde Wilhelmsfeld, Frau König, Tel. 509-32, E-Mail irina.koenig@wilhelmsfeld.de. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass keine Gartenabfälle, Holzbretter, alte Möbel, Kunststoff etc. verbrannt werden dürfen, sondern nur Reisig wie Gehölz und Sträucher. Außerdem ist das Abbrennen erst ab 17 Uhr gestattet. ------------------------------------------------------------------------------------ Hiermit melde ich das Abbrennen von Fastnachtsfeuer am 13.02.2018 an: Name, Vorname: ......................................................................... Anschrift: ...................................................................................... Telefon: ....................................................................................... .................................................................................................... Genaue Bezeichnung / Lage des Grundstücks ------------------------------------------------------------------------------------ Schöffen im Erwachsenenstrafsachen gesucht Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden in unserer Gemeinde Frauen und Männer, die am Amtsgericht und Landgericht Heidelberg als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Wilhelmsfeld Woche 6, Mittwoch, 07. Februar 2018 37 Der Gemeinderat schlägt doppelt so viele Bewerberinnen und Bewerber vor, wie an Schöffen benötigt werden Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Gemeinde wohnen und am 1.1.2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden. Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d. h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Schöffen in Jugendstrafsachen sollen in der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich. Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat. Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben. In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikationsund Dialogfähigkeit abverlangt. Interessenten bewerben sich für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen (gegen Erwachsene) bis zum 05. April 2018 beim Hauptamt, Fr. Fiedler (Tel.06220-50924). Ein Formular kann von der Internetseite der Gemeinde www.wilhelmsfeld.de oder www. schoeffenwahl.de heruntergeladen werden. Bürgermeisteramt Wilhelmsfeld -Hauptamt Umweltprogramm der Gemeinde Wilhelmsfeld Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 26.09.2017 beschlossen Im Jahr 2018 für die Erstellung von Thermografieaufnahmen für Gebäude eine Fördersumme in Höhe von insgesamt 2.000,--€ zur Verfügung zu stellen. Gefördert werden Hauseigentümer mit 50 % der Kosten bis zu einem Förderhöchstbetrag von 50,-- €. Die Fördermittel werden in der Reihenfolge der Anmeldungen bei der Gemeinde vergeben bis der Gesamtbetrag von 2.000,-- € erreicht ist. Ein Förderanspruch besteht nicht. Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Flicker, Tel.: 06220/509-26 Die Gemeindeverwaltung Wer hat historische Bilder und alte Ansichten von Wilhelmsfeld? Die Gemeinde Wilhelmsfeld ist auf der Suche nach historischen Bildern aller Art (Gebäude, Familienfoto, Gruppenfoto z.B. Konfirmation / Schule, Luftaufnahmen, landwirtschaftliche und Landschaftsbilder etc.). Die Fotos sollten gut erhalten sein und vorwiegend aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und älter stammen. Die Gemeinde würde diese Fotos gerne archivieren bzw. sich einen Abdruck machen. Danach können Sie sich die Bilder wieder im Rathaus abholen. Bitte beschriften Sie die Fotos auf der Rückseite mit Ihrem Namen, Adresse, Telefonnummer. Weiter wäre es sinnvoll, wenn Sie das Foto kurz beschreiben könnten und aus welchem Jahr die Aufnahme stammt. Am besten nehmen Sie die Beschriftung mit einem dünnen Filzstift vor, da Kugelschreiber evtl. auf das Bild durchdrucken könnte. Wenn Sie Ihre Fotos bei der Gemeindeverwaltung abgeben, sind Sie gleichzeitig damit einverstanden, dass die Gemeindeverwaltung diese Bilder uneingeschränkt verwenden darf und somit auch alle Bildrechte hat. Bei weiteren Rückfragen können Sie sich gerne an Frau Tanja Lamade, Tel.: 509-31 (immer vormittags von 8.00 – 12.00 Uhr) wenden. Die Gemeindeverwaltung Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft Die Meldebehörde übermittelt die in § 42 Bundesmeldegesetz (BMG), § 6 des baden-württembergischen Ausführungsgesetzes zum Bundesmeldegesetz und § 18 Meldeverordnung aufgeführten Daten der Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft an die betreffenden Religionsgesellschaften. Die Datenübermittlung umfasst auch die Familienangehörigen (Ehegatten, minder-jährige Kinder und die Eltern von minderjährigen Kindern), die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören. Die Datenübermittlung umfasst zum Beispiel Angaben zu Vor- und Familiennamen, früheren Namen, Geburtsdatum und Geburtsort, Geschlecht oder derzeitigen Anschriften. Die Familienangehörigen haben gemäß § 42 Absatz 3 Satz 2 BMG das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert nicht die Übermittlung von Daten, die für Zwecke des Steuererhebungsrechts benötigt werden. Diese Zweckbindung wird der öffentlichrechtlichen Gesellschaft als Datenempfänger bei der Übermittlung mitgeteilt. Der Widerspruch kann bei der Gemeinde Wilhelmsfeld, Bürgeramt, Johann-Wilhelm-Str. 61, eingelegt werden. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Nach § 58b des Soldatengesetzes können sich Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, verpflichten, freiwilligen Wehrdienst zu leisten, sofern sie hierfür tauglich sind. Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr aufgrund § 58c Absatz 1 Satz 1 des Soldatengesetzes jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden: Familiennamen, Vornamen und die gegenwärtige Anschrift.

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Amtsblatt der Gemeinde Bernsdorf vom 25. Februar 2009
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Quinoa – goldenes Korn nicht nur der Inkas - Kirchenblatt
Dorfziitig Januar 2013 - Gemeinde Winkel
Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag
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Aus Da Gmoa NEU - Verlag "AUS DA G'MOA"
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Mitteilungsblatt KW 4 - Immendingen
Aßling • Emmering • Frauenneuharting Aßling ... - Gemeinde Aßling
EMMENDINGEN AKTUELL - Stadt Emmendingen
«Gebt nicht nur Geld. Arbeitet auch am Bewusstsein.» - Kirchenblatt