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6 GVV-Schönau Woche 6,

6 GVV-Schönau Woche 6, Mittwoch, 07. Februar 2018 Am Mittwoch informiert die Bundesagentur für Arbeit über gelenktes Recherchieren bezüglich Studium und Ausbildung. Informationen der Bundesagentur für Arbeit zu einem Auslandsjahr und anderen Möglichkeiten nach dem Abitur, Vorträge von ehemaligen Schülern des MBG über ihre ganz persönlichen Erfahrungen sowie Hinweise des Diakonischen Werks der evangelischen Landeskirche in Baden zum Bundesfreiwilligendienst (BFD) und zum Freiwilligen sozialen Jahr (FSJ) erhalten die Schülerinnen und Schüler am Donnerstag. Den Abschluss der vielseitigen Woche gestaltet das Institut für Talententwicklung. In einer Vorbereitungsveranstaltung zur Vocatiummesse bekommen die Schüler Informationen zum Messebesuch und der dort stattfindenden Bewerbungsgespräche im Mai 2018. Im anschließenden Workshop „Bewerbung - Marketing in eigener Sache“ werden ihnen nochmals die aktuellsten Trends und Formalia für eine erfolgreiche Bewerbung beigebracht. Die Ausstellung „Matheliebe‟ in Heidelberg - „Kann man Mathe lieben?‟ 1 plus 1 ergibt 2, die Wurzel aus 9 ist 3 und ein rechter Winkel hat 90°. Die Mathematik ist uns immer ein treuer Begleiter, ob in der Schule, im Studium oder im Berufsleben. Sie umfasst jedoch viel mehr als nur Rechnungen, Formeln und geometrische Figuren... Aber wissen wir eigentlich von ihrer Wichtigkeit und erfahren wir tatsächlich ihre allgegenwärtige Präsenz in unserem tagtäglichen Leben? Der Mathe-Kurs der K2 von Frau Steck besuchte am 25. Januar diesen Jahres die Mathematikausstellung „Matheliebe‟ in Heidelberg. Der Initiator Georg Schierscher hat sich zum Ziel gesetzt, den Besuchern die spannende Welt der Mathematik in spielerisch entspannter Atmosphäre zu präsentieren. Er bietet ihnen die Möglichkeit, sie individuell und interaktiv mithilfe von Animationen, Stationen zum Ausprobieren, sowie mit Modellen und geometrischen Objekten zu entdecken. Seine Ausstellung will jeden einzeln ansprechen und einladen, sich unbefangen der Mathematik zu nähern. So auch unseren Mathe-Kurs des MBG Neckargemünd, begleitet von Frau Steck und Frau Dr. Sellner. Wir wurden sehr herzlich von zwei Mitarbeitern der Veranstaltung empfangen und kamen in den Genuss einer kurzen Einführung und Vorstellung der dargebotenen Themen und Objekte der Mathematik. Die Ausstellung präsentierte sich uns in acht verschiedenen Themenbereichen. Unter ihnen war beispielsweise das Gebiet „Wachstum und Form‟, bei dem es sich um die Frage handelte, was die Grenzen des Wachstums von Lebewesen auf der Erde sind und welche Ursachen und Gesetzmäßigkeiten diese Grenzen haben. Zur Beantwortung waren hierbei lineare und exponentielle Wachstumsvorgänge und ihre Unterschiede besonders ausschlaggebend. In besonderem Maße begeistert war Justus Wiese: „Beeindruckend, in wie vielen Bereichen die Mathematik unser Leben bestimmt!‟ Beim Themenbereich „Ingenieuren auf der Spur‟ erfuhren wir zum Beispiel, wie Neigungen gemessen werden, wie es möglich ist, fast quadratische Löcher zu bohren und auf welche wichtigen Dinge Straßenbauer beim Bau von Kurven achten müssen. Letzteres war besonders faszinierend und interessant, weil uns allen nicht richtig klar war, welche entscheidende Rolle die Mathematik in unserem alltäglichen Leben einnimmt und dass ohne sie nichts so funktionieren würde, wie es glücklicherweise an jedem einzelnen Tag auf dieser Erde funktioniert. „Zum Glück haben wir die Mathematik!‟, rief Carl Oppelt fröhlichen Gemüts aus der Menge. Hannah Eggert nickte zustimmend und meinte dazu: „Ja, ihre Importanz wird des Öfteren unterschätzt!‟ Das absolute Highlight bildete schließlich der „Spiegelraum‟. Ein Raum, bei dem alle vier Wände, die Decke und sogar der Boden komplett mit Spiegeln versehen war und man nach Eintreten und Schließen der Tür nahezu völlig die Orientierung und das Gefühl für den Raum verlor. Diese Attraktion präsentierte sich uns mit dem perfekt dazu passenden Motto „Die Unendlichkeit erfahren‟. Tatsächlich hatte man das Gefühl eines unendlich großen Raums, da er sich sogar unter den Füßen weiter und immer weiter ins Endlose erstreckte, sodass manchen von uns bei diesem Anblick sogar etwas schummerig wurde. Neben der Unendlichkeit des Raums waren aufgrund der Spiegel natürlich auch unendlich viele Spiegelbilder von einem selbst in allen Richtungen und aus allen möglichen Perspektiven sichtbar, was den beschriebenen Effekt noch deutlich verstärkte und uns in außergewöhnlicher Art und Weise faszinierte. Gero Fehn war sichtlich beeindruckt: „Schön, so etwas zu erfahren!‟ Und Sophie Watzelt pflichtete ihm bei: „Ja, ein gelungener Ausflug!‟ Summa summarum war der Besuch der Mathematikausstellung „Matheliebe‟ in Heidelberg in höchstem Maße erfolgreich, da wir viele neue Aspekte und Themenbereiche der Mathematik erfahren durften, die über die Themen des gymnasialen Lehrplans hinausgehen. Uns wurde ein Einblick in die faszinierende Welt der Zahlen gewährt, welcher uns ohne diese Exkursion sicherlich nicht möglich gewesen wäre. q.e.d. Bei Interesse von Ihrer Seite besteht die Möglichkeit, die Ausstellung noch bis zum 8. April 2018 in der Kurfürstenanlage 52 in Heidelberg zu besuchen. Leander Schlüchtermann Digitalisierung des Klassenzimmers Landesweiter Tablet-Schulversuch beginnt am MBG „Wir müssen nicht mehr so viele Bücher mit uns herumschleppen. Die sind dann digital auf dem Tablet. Hoffentlich wird der Unterricht spannender!“, meinte Linus Käshammer aus der 7a. Dass der Unterricht tatsächlich vielfältiger und spannender wird, konnten Bürgermeister Frank Volk, seine Mitarbeiter, die involvierten Kollegen des MBG und die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7b am 1. Februar 2018 mit eigenen Augen sehen: Bei der Auftaktveranstaltung zum Schulversuch „Tablets an Gymnasien“, an dem neben dem MBG 28 weitere Schulen beteiligt sind, stellte Franziska Lui die Arbeit mit einem digitalen Geschichtsbuch vor, das Film- und Audioquellen, Karikaturen und Grafiken, Hintergrundtexte, Arbeitsblätter und Schüleraufschriebe kombiniert und somit Buch, Workbook, Heft, Schnellhefter und audiovisuelle Medien vereint und alle Materialien themenbezogen zusammenführt. Max Schwemlein, Mathematik, Informatik und Physiklehrer sowie Koordinator des Tabletversuchs am MBG stellte die Möglichkeiten für den Mathematik- und Informatikunterricht vor. Beispielsweise könne mit dem Programm GeoGebra der Geometrieunterricht sehr anschaulich gestaltet werden. Schwemlein führte Spiele vor, die seine Schüler in der Schulstunde vor der Veranstaltung im Informatikunterricht mit „Scratch“ programmiert hatten. „Ich finde es toll, dass wir dann auch zu Hause an unseren Informatik-Projekten weiterarbeiten können“, freute sich Noah Rudolph aus der 7b. Vom Kultusministerium erhält die Schule 54.000 € für die Teilnahme am Schulversuch „Tablets an Gymnasien“ - dies reicht laut Schulleiter Joachim Philipp noch nicht einmal für die Anschaffung der dafür benötigten 120 Tablets aus. Die Stadt Neckargemünd bringt noch etwa 60.000 € auf, um die schulische Infrastruktur auf den neusten Stand zu bringen und unter anderem die technischen Voraussetzungen für die Teilnahme am Schulversuch, aber auch digital-multimedialen Unterricht im Allgemeinen zu ermöglichen. Der Schulversuch „Tablets an Gymnasien“ ist das größte wissenschaftliche Experiment zur Untersuchung von digitalen Möglichkeiten im Unterricht, das jemals in Europa stattgefunden hat. Sechs mal bekommen die Schüler im nächsten halben Jahr Besuch von Wissenschaftlern, die den Wissens- und Leistungszuwachs der Tabletklasse mit klassisch unterrichteten Klassen empirisch vergleichen. Der Schwerpunkt des Einsatzes der Tablets liegt zunächst im Geschichts-, Mathematik- und Englischunterricht, doch haben bereits die Kollegen der Fächer Physik und Informatik großes Interesse am Tabletunterricht geäußert. Bürgermeister Frank Volk liegt das Projekt „seines“ Gymnasiums sehr am Herzen, zumal er selbst 1981 die erste Informatik-AG des Gymnasiums Neckargemünd – heute Max-Born-Gymnasium – besucht hatte. Seitdem hat sich unglaublich viel getan und das MBG war und ist immer bestrebt, seine Schüler auf dem neusten Stand der Technik für die Berufswelt vorzubereiten. Frank Volk hält viel von dem Schulversuch, auch wenn er meint, dass die Kommunen mit der Finanzierung zum großen Teil im Stich gelassen werden.

GVV-Schönau Woche 6, Mittwoch, 07. Februar 2018 7 Zu den Schülern sagte er: „Ihr seid die Weichensteller. Ihr könnt den Experten und Wissenschaftlern helfen herauszufinden, wie Tablets am besten im Unterricht eingesetzt werden können. Ihr stellt die Weichen für zukünftige Generationen. Geht sorgfältig mit den Tablets um. Lernt eifrig und seid motiviert, euch selbst zu informieren. Ich wünsche euch viel Erfolg!“ Volk, der mit seinem Team aus dem Rathaus ans MBG gekommen war um den Startschuss für das Projekt mitzugestalten, dankte der Schulleitung und den Lehrkräften sehr herzlich für die zusätzliche Arbeit, die sie bereits in das Projekt investiert haben und noch investieren werden. Frank Volks Team besteht aus folgenden Rathaus Mitarbeitern: Daniel Möhrle, Fachberater für Finanzen, Hildegard Semrau und Malon Weiher, ehemaliger Schüler des MBG, die im Rathaus Neckargemünd für Schulen und Kindergärten zuständig sind und Nico Walschburger, zuständig für Informations- und Kommunikationstechnik. Letzterer hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit den Kollegen des MBG informationstechnische Innovationen geplant und bei der Umsetzung mitgeholfen. Schulleiter Joachim Philipp dankte der Stadt für die großartige Unterstützung und seinem Vorgänger Horst Linier dafür, dass er die Modernisierung und Digitalisierung immer gefördert und vorangetrieben habe. Die Hauptlast habe Max Schwemlein getragen, der nicht nur die Bewerbung für das Tabletprojekt geschrieben, sondern auch die Planung des Projekts, die Auswahl und Beschaffung der Geräte sowie die Durchführung des Projekts koordiniert habe. Auch die neu ausgestatteten Computerräume, die Computertechnik in den Naturwissenschaftsräumen und die mittlerweile 12 Klassenzimmer, die mit interaktiven Whiteboards und Dokumentenkameras ausgestattet sind, gehen auf sein Konto. „Durch die moderne Ausstattung ist interaktiver, schüleraktivierender und multimedialer Unterricht vom Feinsten an unserer Schule möglich. Die Kollegen und Schüler wissen dies zu schätzen“, stellte Schulleiter Joachim Philipp fest. „Unsere neuen Tablets werden eingesetzt für die Informationsbeschaffung und zum Lernen. Aber auch die Technik, die in ihnen steckt, soll verstanden werden. Notwendige Sicherheitsvorkehrungen müssen von den Schülern verstanden werden und der sensible Umgang mit personenbezogenen Daten sowie der kritische Umgang mit Informationen aus dem Internet muss erlernt werden. Dies sind unabdingbare Fähig- und Fertigkeiten in unserer modernen Welt. Ich wünsche euch viel Freude und Motivation beim Lernen und Spielen oder auch beim spielend Lernen!“ Instrumenten-Schaufenster in Schönau Herzliche Einladung an alle Familien und Freunde der Musikschule: am Sonntag, den 25. Februar 2018 von 11 - 13 Uhr in der Carl-Freudenberg-Schule in Schönau Nach einer kleinen Eröffnung der „MUSIKIDS“ aus den Grundschulen können alle in den Klassenräumen die verschiedenen Instrumente ausprobieren und die Lehrer(innen) kennenlernen. Das Team der Musikschule steht für Fragen zum gesamten Angebot, rund um die Anmeldung oder zum Verein der Freunde zur Verfügung. ORCHESTERTAG am Samstag, den 03. März 2018 von 13 - 17.30 Uhr in der Carl-Freudenberg-Schule Schönau Für alle Instrumentalisten aus dem Steinachtal (Kinder, Jugendliche und Erwachsene, nicht nur für Schüler der Musikschule!) Willkommen sind Cello, Geige, und andere Orchesterinstrumente Die Teilnahme am OrchesterTag ist kostenlos. Leitung: Uta Katzenmaier, Anna Zlobina, Karsten Opitz, Ralf Sutter mit einem kleinen Konzert um 17 Uhr als Abschluss Instrumente spielen lernen in kleinen Gruppen Das Angebot der Musikschule Schönau für Kinder ab der 2. Klasse heißt: die MUSIKMACHER Hier können Kinder 5 Monate lang in einer kleinen Gruppe den Einstieg an ihrem Wunschinstrument erlernen. Die Musikschullehrer führen den Unterricht in der Grundschule am Ort durch. Für diesen Zeitraum gilt eine reduzierte Gebühr von monatlich € 20,- inkl. Instrumentenverleih. Im März starten die nächsten Kurse, wenn sich jeweils drei Kinder für das gleiche Instrument angemeldet haben. Flyer gibt es in der Musikschule und in den Grundschulen Liebe Eltern, falls Ihr Kind auch ein Instrument lernen möchte, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, selbst für Ihre Kinder mit ihren (Schul-) Freunden eine Kleingruppe ab 3 Schülern zusammenzustellen. Oder Sie melden sich bei uns, dann können wir Wartelisten führen und die Kleingruppen kordinieren. Nach Absprache mit dem zuständigen Lehrer kann der Unterricht zeitnah beginnen. Tel. 06220/226, Fax: 06220/289, Mail: heiligkreuzsteinach@kbz.ekiba.de Website: www.diekircheimdorf.de Evang. Pfarramt: Eiterbacher Str. 1 , 69253 Heiligkreuzsteinach Büro-Öffnungszeiten: Mo. 13 - 15 Uhr, Mi. von 10 - 12 Uhr und Fr. von 10 - 11 Uhr Mittwoch, den 07. Februar 17.00 – 18.30 Uhr Konfirmandenunterricht im Hermann-Maas-Haus Donnerstag, den 08. Februar 18.45 Uhr Kirchenchorprobe im Hermann-Maas-Haus Sonntag, 11. Februar – Estomihi (Sei mir ein starker Fels!) 10.30 Uhr Gottesdienst (Prädin. Dr. Börsig) in Heddesbach Wochenspruch: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Lukas 18,31 Dienstag, den 13. Februar 19..30 Uhr Kirchenchorprobe in Heddesbach Donnerstag, den 15. Februar 20.30 Uhr Kirchenchorprobe in Heiligkreuzsteinach Sonntag, den 18. Februar – Invokavit 10.30 Uhr Gottesdienst (Pfr. Michael Kreitzscheck) in Heiligkreuzsteinach Wochenspruch: Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3,8b Dienstag, den 20. Februar 15.00 Uhr Frauenkreis im Hermann-Maas-Haus 19.30 Uhr Kirchenchorprobe in Heddesbach Ankündigung Jubelkonfirmation 2018 Termine: 11.03.2018 – Heddesbach/Brombach 18.03.2018 - Heiligkreuzsteinach Die Einladungen für die Jubelkonfirmation 2018 wurden bereits

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