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Gemeindebrief Januar-März 2018

Willkommen Südamerika:

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Willkommen Gott spricht: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Offenbarung 21,6) Liebe Mitglieder und Freunde der G26, die Zeit zwischen den Jahren ist geprägt von Rückblick auf das alte und Vorausschau auf das neue Jahr. Das kann sehr persönlich und intensiv sein. Überhaupt lassen sich Perspektiven auf das Neue und noch Unbekannte viel besser aus dem Reflektieren über das bereits Erlebte finden. Ja, neue Pläne ergeben sich am besten aus der Bilanz des Vorigen. Die Jahreslosung 2017 bestand aus der Zusage Gottes: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Weil Gott uns liebt und unaufhörlich in uns investiert, möchte er unser Denken und Handeln immer mehr zum Guten hin verändern und entwickeln. Was ist im vergangenen Jahr in deinem Leben davon sichtbar geworden? Gerade in unseren Beziehungen lässt sich dies oft ablesen, weil sie wie ein Gradmesser unseres Charakters sind. Natürlich gibt es auch Phasen, die uns zum Zweifeln bringen oder vielleicht an uns selbst verzweifeln lassen. Deshalb ist es gut, immer wieder nach vorne zu schauen und die Verheißungen der Bibel für uns persönlich in Anspruch zu nehmen. Die Jahreslosung für 2018 klingt dafür wie ein unerschütterlicher Zuspruch von Jesus an uns: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ Das bedeutet, dass jeder, wirklich jeder, der Verlangen hat, direkt von der Quelle trinken kann, also bei ihm selbst. Denn alles, was Jesus selbst in seinem Wesen ausmacht, das hält er auch für uns bereit: Liebe, Geduld, Freundlichkeit, Bereitschaft zur Vergebung, alles was wir für ein gelingendes Zusammenleben mit unseren Mitmenschen brauchen. Selbst die Leere eines menschlichen Herzens, die Suche nach Sinn und Glück, kann Gott mit seiner Liebe ausfüllen, wenn wir Durst danach haben. Ich wünsche uns im neuen Jahr zahlreiche Erfahrungen, wie Gott unseren Durst nach Leben stillen kann. Dies können durchaus konfliktreiche Situationen sein, die uns den Spiegel vorhalten, damit wir uns selbst nach Veränderung sehnen. Dies können aber auch ruhige und besinnliche Momente sein, in denen wir den Frieden Gottes neu in unserem Leben erspüren können. Wer den Segen von Austausch und Gemeinschaft über die eigene Gemeinde hinweg erleben möchte, hat in der Allianzgebetswoche vom 14. – 20. Januar ausreichend Gelegenheiten. Ein besonderer Höhepunkt wird zum Auftakt unser Allianzgottesdienst am Sonntag werden, der diesmal wieder in der G26 stattfinden wird. Willkommen 3

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