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Handbuch der Mythologie

Nach Pieter Bruegel: De

Nach Pieter Bruegel: De val van Icarus (Landschaft mit dem Sturz des Ikarus), ca 1590-95, Brüssel, Van Buuren Museum Antike bildliche Darstellungen von Daidalos und Ikaros sind in den Wandmalereien in Pompeji (1. Jh. n. Chr.) und in römischen Reliefplastiken überliefert. Die bemerkenswerteste Darstellung gibt das Pieter Bruegel d. Ä. zugeschriebene Ölgemälde Der Sturz des Ikarus (1555/68). Es zeigt im weiten Panorama eine Meerenge mit Schiffen zwischen zwei Felsküsten, im Vordergrund einen pflügenden Bauern. Als kleines Detail, fast versteckt, sieht man, wie eine Momentaufnahme, die noch aus der Meeresoberfläche herausragenden Beine des Stürzenden. Das Gemälde hat eine lange Interpretationsdebatte hervorgerufen, die mittlerweile auch lyrische Texte enthält, u.a. von Wolf Biermann, Stephan Hermlin, Michael Hamburger und William Carlos Williams. Viele Bildmotive erklären sich aus dem Erzählkontext bei Ovid oder als Anspielung auf weitere Mythen. In den übrigen Darstellungen hat sich als Bildformel die Gegenüberstellung des fliegenden, nach unten blickenden Daidalos und des mit dem Rücken zur Erde stürzenden, in die Sonne blickenden Ikaros herausgebildet (Fresko nach Entwurf von Annibale Caracci im römischen Palazzo Farnese, 1603/04, Carlo Saraceni, Der Sturz des Ikarus, 1606/07). LITERATUR Bernhard Greiner: Der Ikarus-Mythos in Literatur und bildender Kunst. In: Michigan Germanic Studies 8. 1982, S. 51–126 Joseph Leo Koerner: Die Suche nach dem Labyrinth. Der Mythos von Dädalus und Ikarus. Frankfurt a. M. 1983 Achim Aurnhammer, Dieter Martin (Hg.): Mythos Ikarus. Leipzig 3 2008 SM Demeter und Persephone/Ceres und Proserpina Demeter (lat. ▸ Ceres), Tochter des Kronos (▸ Uranos und Kronos) und der Rhea, ist die Göttin des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. In der ersten Funktion gilt sie als Kulturstifterin und Begründerin der Sesshaftigkeit der Menschen. Man nimmt an, dass ihr Kult älter ist als die altgriechische Kultur. Zur mythischen Figur wird sie in Verbindung mit ihrer gemeinsam mit ▸ Zeus gezeugten Tochter Persephone (lat. Proserpina, gr. auch Kore = Mädchen, Jungfrau genannt): Hades (lat. Pluto), der Gott der Unterwelt, verliebt sich in Persephone und entführt sie als seine Gattin in sein unterirdisches Reich. Demeter vermisst sie und lässt sich nach erfolgloser, über die ganze Erde ausgedehnter Suche einen Tempel in Eleusis (in der Nähe Athens) errichten, in den sie sich zur Trauer über die verlorene Tochter zurückzieht. Dadurch schwindet alle Fruchtbarkeit, die Erde verdorrt, und die Menschen drohen zu verhungern. In dieser Notlage und durch die Klage Demeters

ewegt entscheidet Zeus, dass Persephone aus der Unterwelt zurückkehrt, sofern sie dort noch nichts gegessen hat. Da sie jedoch schon von einem Granatapfel gekostet hat, läuft es auf die Vermittlung hinaus, dass sie einen Teil des Jahres bei ihrer Mutter auf der Erde, den anderen Teil bei ihrem Gatten in der Unterwelt verbringt. Durch diese Lösung erklärt der Mythos den Wechsel der Jahreszeiten: Nähe und Ferne der Tochter bedingen durch Glück und Unglück der Demeter den Zustand der Vegetation. Kultisch ist der Mythos mit den ‚Mysterien von Eleusis’ verbunden, einem bis ins 4. Jh. n. Chr. belegten Ritus, der im Sommer die jährliche Wiederkehr der Persephone feiert. Als Demeter-Gottesdienst war er eines der ältesten und wichtigsten religiösen Feste im antiken Griechenland, dessen Zeremonie sich in eine zahlreiche Öffentlichkeit und den Mysterienkult eines elitären Kreises priesterlicher Geheimnisträger teilte. Literarisch ist der Mythos zuerst in der zweiten „Homerischen Hymne“ (an Demeter, 2. Hälfte des 6. Jh. v. Chr.) dokumentiert, wirkungsgeschichtlich wurde im Mittelalter und in der frühen Neuzeit jedoch die Erzählung in Ovids ▸ Metamorphosen (1 v. – 10 n. Chr., V, 341–571) relevant. Die christlichen Ovid-Auslegungen des Mittelalters deuten Proserpina allegorisch als Bild für die Seele, die vom Teufel (Pluto) in die Hölle entführt und von der Mutter Kirche gerettet wird (Ovide moralisé, Anfang des 14. Jh., V, 1833–3450). In der Renaissance und im Barock wird der Raub der Proserpina zum beliebten Sujet auf der Opernbühne (z.B. Claudio Monteverdi, Proserpina rapita, 1630, Jean- Baptiste Lully, Proserpine, 1680) und in der Malerei (u.a. Peter Paul Rubens, um 1620, Rembrandt, 1631/32, Luca Giordano, 1684–86, Fresko von Giovanni Battista Tiepolo im Palazzo Labia, Venedig, 1746), körperlich ausdrucksstark stellt Gian Lorenzo Berninis Doppelstatue von 1621/22 den männlichen Frauenräuber und das sich wehrende weibliche Opfer dar. In dieser Tradition der höfisch-mythologischen Unterhaltung steht auch noch Johann Wolfgang Goethes Monodrama Proserpina (1778), das aus einem Trauermonolog der gerade in die Unterwelt Entführten besteht. Ihre Mutter Demeter/Ceres erscheint in bildlichen Darstellungen dagegen kaum in mythischen Szenen, sondern vor allem in der (allegorischen) Funktion als Fruchtbarkeitsgöttin, was durch typische Attribute wie Ährenkranz oder Ährengarbe, Füllhorn und Früchte zum Ausdruck kommt. Ein Bild von Giorgione (Ceres, 1500–1510) zeigt sie indes in der Trauer um ihre Tochter. Einen neuen Impuls gibt die Wiederentdeckung der zweiten „Homerischen Hymne“ im Jahr 1777, der schon 1780 die erste deutsche Übersetzung durch Christian Graf zu Stolberg folgt. Durch sie kommt der Demeter-Kult neu ins Bewusstsein. Resonanzstarken Ausdruck findet er in Friedrich Schiller Gedicht Das Eleusische Fest (1799), das Ceres, „die beglückende Mutter der Welt“, wie sie hier im Schlussvers heißt, als Kulturstifterin preist. Sie zivilisiert die Menschen vom blutigen Jagdtrieb zum friedfertigen Ackerbau. In dem vorausgehenden Gedicht Klage der Ceres (1797) schildert Schiller das Schicksal der Proserpina so, dass man es zugleich als Allegorie der Pflanzen verstehen kann: Sie gehören zugleich dem oberirdischen Licht und mit den Wurzeln dem Unterirdischen an, ihre lebendige Gestalt vergeht zum ‚toten‘ Samen, aus dem am Licht wieder neues Leben keimt. Die intensivste Fortsetzung findet das neue Interesse am Demeter-

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