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Handbuch der Mythologie

‚die Himmlische‘,

‚die Himmlische‘, Astronomie, mit Himmelsglobus und Zeigestab; Kalliope, ‚die Schönstimmige‘, Epik, auch insgesamt die Wissenschaft, mit Tafel oder Buchrolle und Griffel. Dass sie Töchter des Gedächtnisses (der Mnemosyne) sind, wird allegorisch auf die Dichtkunst und deren Erinnerungsfunktion vor allem an Helden und große Ereignisse bezogen. Von den Musen leiten sich die Begriffe ‚Musik‘, ‚musisch‘ und ‚Museum‘ ab, der letzte vermittelt über das Museion (Heiligtum der Musen) in Alexandria, das (gegründet im 3. Jh. v. Chr.) allerdings kein Museum im modernen Sinn, sondern ein Ort der wissenschaftlichen Forschung war, zu dem auch die berühmte Bibliothek von Alexandria gehörte. Anders als Hesiod nennen Plutarch (Symposion 9,14) und Pausanias (Beschreibung Griechenlands 9,29,2) die Anzahl von nur drei Musen, die andere und auch zwischen den beiden Autoren verschiedene Namen tragen. Das findet im Gegensatz zu Hesiod jedoch keine Resonanz. Dessen Anzahl von neun und die von ihm genannten Namen werden kanonisch. Es gibt verschiedene Episoden des Sängerwettstreits, die von den Musen erzählt werden: mit den Sirenen, mit dem prahlerischen Sänger Thamyris, dem die Musen als Unterlegenem zur Strafe das Augenlicht und die Sangeskunst rauben (Homer, Ilias, II,594–600) und mit den Pieriden, den Töchtern des Königs Pieros, die (Ovid, Metamorphosen, V,294–668) nach ihrer Niederlage in Elstern verwandelt werden. Als Sitz der Musen werden die Berge Olymp, Helikon und Parnass genannt, auf dem Helikon kommt das Motiv der von Pegasus mit dem Huf geschlagenen Quelle hinzu (Hippokrene, ‚Pferdequelle‘), deren Wasser die Dichtergabe verleihe. Die Musen geraten dadurch typologisch in die Nähe zu Quellnymphen. Als Anführer der Musen (Musagetes) erscheinen ▸ Apollon und ▸ Herakles. Es sind aber nicht diese Episoden, Orte und Motive, mit denen die Musen in der Literatur präsent bleiben. Es ist vielmehr die Konvention des Musenanrufs, der die epische Dichtung von ihrem Beginn an bis in die Neuzeit begleitet. Zumeist steht er am Anfang der Werke, wie schon in Hesiods Theogonie und in den beiden homerischen Epen. Im Musenanruf drückt sich der Inspirationsglaube aus, der den Dichter/Sänger zum Medium göttlicher, musischer Eingebung macht. Als göttliche Inspiration kann die Dichtung durch die Instanz der Musen einen eigenen, über menschliche Meinungen hinausgehenden Wahrheitsanspruch erheben: „Sagt mir anitzt, ihr Musen, olympische Höhen bewohnend/Denn ihr seid Göttinnen und wart bei allem und wißt es;/Unser Wissen ist nichts; wir horchen allein dem Gerüchte“ (Homer, Ilias, II,485–487). Doch gilt dieser Inspirationsglaube nicht absolut: Die Odyssee wird nicht nur vom göttlich begabten Dichter, sondern auch von der ▸ Odysseus-Figur selbst als Erlebnisbericht erzählt. In Platons Dialog Ion, einer zur Karikatur neigenden Darstellung eines Rhapsoden, d.h. eines Vortragskünstlers der homerischen Epen, erscheint der Inspirationsglaube ironisch: Die Feststellung, dass der Rhapsode ein von den Musen Begeisterter sei (536a,b), wird von Ion selbst als Ruhmestitel angenommen, ist aber am Ende zugleich als Euphemismus für seine eigene Inkompetenz und Substanzlosigkeit zu verstehen. Zudem verwischt die kategoriale Grenze zwischen göttlicher und menschlicher Inspiration, indem abwechselnd die Musen und Homer selbst als deren Quell genannt werden. Auf Platon gründet sich auch eine Polarisierung der Musen in die philosophisch-geistige

und die sinnlich-gemeine, verkörpert in der ‚himmlischen‘ Urania gegen die irdische Polyhymnia (Symposion, 187e). In Vergils Aeneis stellt sich das Ich des Dichters vor den Musenanruf: „Singen will ich von Kämpfen …/Zeige mir, Muse, die Gründe … Aeneis I,1–8). Zu Beginn von Ovids Liebesgedichten übernimmt Amor/Cupido programmatisch die Rolle der Musen (Amores 1,1): eine spöttische Geste gegen die Tradition des Epos, die später Boccaccio in seinem Dekameron (1349–1353) aufnimmt, wenn er (in der Einleitung zum vierten Tag) erklärt, sich mit seinem Werk nicht an die Musen als göttliche Frauen, sondern lieber an reale Frauen zu halten. Der Musenanruf zeugt also insgesamt weniger von einer Inspirationsfrömmigkeit als von einem variationsreichen Spiel zum literarischen Selbstkommentar. Am ernstesten ist es dort, wo die christliche Dichtung bei aller Verwendung der heidnischen Mythologie sich ihrer eigenen religiösen Position versichert. In Dantes Göttlicher Komödie (La Divina Commedia, 1307–1321) geschieht das durch eine Staffelung, wie weit die Inspiration der Musen trägt: Noch der zweite Teil, das Purgatorium (der Läuterungsberg), beginnt mit einem einfachen Musenanruf. Im dritten und letzten Teil, der ins christliche Paradies führt, reicht das nicht mehr aus und zu den Musen wird ausdrücklich noch Apoll bemüht, der in Vermischung von antiker Mythologie und Christentum allgemein als „divina virtù“ (Gotteskraft) angerufen wird (Paradiso 1,13–22). In Zeiten der Gegenreformation, in Torquato Tassos Epos vom „Befreiten Jerusalem“ (La Gerusalemme liberata, 1581) wird die Trennung schärfer: Hier (1. Gesang, 2. Stanze) wird nur eine christlich adaptierte „himmlische Muse“ (Urania) angerufen, in ausdrücklicher Absetzung von den heidnischen Musen des Helikons. Darin folgt ihm John Milton, der seine himmlische Muse Urania von den neun Musen absondert und auf die biblischen Berge Horeb und Sinai versetzt (Paradise Lost, 1667, 1,6–8 und 7,1–16). In Goethes Versepos Hermann und Dorothea (1797) erscheinen die Musen als Überschriften der neun Gesänge und markieren so zusätzlich die klassizistische Ästhetik dieses Werkes, die im Kontrast zu ihrem bürgerlich aktuellen, die Französische Revolution aufnehmenden Inhalt steht. Das Verfahren, die Musennamen als Kapitelüberschriften zu verwenden, konnte Goethe von Herodots Historien übernehmen, deren neun Bücher wohl von den alexandrinischen Philologen (am Museion) mit diesen Namen betitelt wurden. Der bürgerliche Prosaroman von Henry Fielding dagegen stellt sich gerade durch die Persiflage eines Musenanrufs gegen den klassizistischen Kunstkanon: „A Battle sung by the Muse in the Homerican Stile, and which none but the classical Reader can taste“ (The History of Tom Jones, 1749, 4,8). Zwei an die Musen gerichtete Gedichte von Charles Baudelaire geben eine melancholische Selbstdarstellung des Dichters. Als „kranke“ und als „käufliche Muse“ verkörpern sie seine psychische und wirtschaftlich-soziale Misere (La Muse malade, La Muse vénale, 1857). So wird der Musenanruf durch die Epochen hindurch und auch im Gattungswettstreit zum Indikator der Positionen und Oppositionen. Eine theoriebildende Rolle spielen die Musen im Neuplatonismus der Renaissance. Er gibt dem Inspirations-Gedanken neues Gewicht, indem er ihn mit den platonischen Vorstellungen der göttlich begeisterten Seele und des himmlischen Eros philosophisch neu artikuliert. Die Musen dienen dabei als die zentrale

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