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Mosaik International nun

Mosaik International nun höhere Schusszahlen für Frauen Regeländerungen des Weltverbandes ISSF seit dem 1. Januar in Kraft Die angedachten Regeländerungen im Schießsport sind durch den Verwaltungsrat, das Administrative Council, des Weltschießsportverbandes ISSF in das internationale Regelwerk aufgenommen worden und am 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Damit steigen die Schusszahlen bei einigen Frauenwettbewerben und werden im Zuge der Gleichberechtigungsbestrebungen der ISSF und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) denen der Männer angeglichen. In einer aktualisierten Version der „ISSF Statuten, Regeln und Bestimmungen“ (Zweiter Druck 01/2018) werden alle ISSF-Meisterschaften von 2018 an bis zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio geregelt. Die wichtigsten Regeländerungen betreffen die Schusszahlen für Frauen und die Einführung der Mixed-Wettbewerbe, die ebenfalls aus Gründen der Gleichberechtigung anstelle der Männerdisziplinen Liegendkampf, Freie Pistole und Doppeltrap als olympische Wettbewerbe eingeführt wurden. Die Frauen werden künftig mit Luftgewehr und Luftpistole, aber auch auf die Laufende Scheibe, 60 statt zuvor 40 Schüsse in der Qualifikation absolvieren, mit dem Sportgewehr 120 statt bisher 60. Im Trap und Skeet wird der Vorkampf für die Frauen von bisher 75 auf nun 125 Scheiben erweitert. Dies gilt ebenso für alle Juniorinnen-Wettbewerbe. Der Wettbewerb Sportpistole wird weiterhin mit 60 Schuss durchgeführt. In den Mixed-Wettbewerben mit den Luftdrucksportgeräten wird jede Nation in diesem Jahr bei Weltcups und der Weltmeisterschaft im September im südkoreanischen Changwon, dort beginnt das Rennen um die Olympia-Quotenplätze, mit zwei Mannschaften antreten dürfen, jeweils einer Frau und einem Mann. Jeder Schütze schießt 40-mal in der Qualifikation, die besten fünf Teams qualifizieren sich für das Finale. Dieses beginnt mit abwechselnd 3-mal 5 Schüssen jedes Teammitglieds, gefolgt von jeweils zwei Einzelschüssen. Danach scheidet die schwächste Mannschaft aus, weitere Eliminationen gibt es nach 19 und 21 Schüssen. Von den beiden verbliebenen Mit durchdachtem Innenleben IWA Messeneuheut: Der ahg-Pistolenrucksack Bei den Frauen und Juniorinnen führt der der Weg ins Finale bei ISSF-Wettbewerben künftig in einigen Disziplinen über höhere Schusszahlen in der Qualifikation. Foto: Eisert Teams schießt jedes Mitglied noch drei weitere Mal, danach steht der Sieger fest. Nur für ISSF-Bereich Im Trap schießt jedes Teammitglied 75 Scheiben in der Qualifikation, die besten sechs Teams kommen ins Finale. Dort schießt jeder Schütze 25 Scheiben, jeweils in Fünfer-Serien, die die Athleten eines Teams abwechselnd abgeben. Danach ist der sechste Rang entschieden, weitere Eliminationen erfolgen nach den nächsten Der perfekte Pistolen-Rucksack, der auch als Freizeit Backpack eine gute Figur macht! Die Außenhülle ist edel und dennoch robust und pflegeleicht durch Verwendung von Deuter Super Politex (600 Polyestergarn). Das durchdachte Innenleben sortiert Pistolenkoffer genauso wie Schuhe, Gehörschutz und Brille und alles was man sonst noch so braucht. Das Innenfutter wurde extra in einer hellen Farbe gewählt, damit Kleinteile im Inneren schneller visuell erkannt werden. Anatomische Schulterträger sowie zwei mit Belüftungskanälen durchzogene Airstripes Polster und AirMesh Bezug sorgen für maximale Luftzirkulation durch geringe Rückenauflage. Der Bilaminat-Aufbau aus einer stabilen und einer weichen Schaumschicht sorgt für hohen Tragekomfort und optimale Lastverteilung. Kompressionsriemen am Rucksack erlauben durch Volumenregulierung, das Gewicht möglichst körpernah zu platzieren. In der Reißverschlussvordertasche mit Organizer können Handyladekabel oder andere Utensilien untergebracht werden. Netzseitentaschen für Getränkeflasche sowie geposteter Boden runden das durchdachte Konzept ab. Artikel Nummer 298, Maße 49 x 35 x 25 cm, Volumen 28 Liter, Gewicht 866 Gramm. (ahg-Anschütz) Fünferserien nach 30, 35 und 40 Scheiben. Die beiden besten Teams schießen noch einmal jeweils zwei Fünferserien pro Mitglied, bis der Sieger feststeht. Neben diesen vorrangigen Neuerungen gibt es weitere kleinere Änderungen. Die vollständige Ausgabe des Regelwerks steht für alle Offiziellen, Trainer und Athleten als Download unter www.issf-sports.org zur Verfügung. Diese neuen Regelungen gelten nur für den ISSF-Bereich, für den nationalen Bereich wird über flexible Übernahmen in die DSB-Sportordnung nachgedacht. (dsb/red) 8 mitteldeutscher schütze 1/2018

Schützenwesen Wittenberger starten aufgelegt ins neue Jahr Gut besuchtes Neujahrs-Pokalschießen mit dem Luftgewehr beim SV Astoria Gut besucht war das Neujahrs-Pokalschießen des SV Astoria. Vorn im Bild Torsten Queitzsch mit seiner Ehefrau Gabi. Fotos: Joachim Bresack Die Tipps von René Dotschko (vorn) halfen offenbar, Ehefrau Romy Dotschko erwies sich als beste Schützin in der Gästewertung. Gut besucht war das Neujahrs-Pokalschießen des SV Astoria Wittenberg mit dem Luftgewehr, wegen des großen Andrangs war die Schusszahl diesmal reduziert worden. Wittenberg (jb) - Am 6. Januar hat der SV Astoria Wittenberg seinen traditionellen Neujahrs-Pokalwettkampf ausgetragen. Der Vereinsvorsitzende René Dotschko begrüßte die Mitglieder und Gäste und bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen, es waren fast 60 Personen gekommen. Geschossen wurde mit dem Luftgewehr aufgelegt, jeder Teilnehmer gab nach den Probeschüssen wegen der hohen Teilnehmerzahl diesmal nur fünf Wertungsschüsse ab. Gewertet wurde in den Klassen Kinder und Jugendliche, Gäste und Vereinsmitglieder. Ausgewertet wurde wieder mit der Scheibenlesemaschine und der Teilereinstellung wegen eventueller Ringgleichheit. Die Besten des Vorjahres waren fast alle am Start. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken wurde mit dem Wettkampf begonnen. Bei den Jugendlichen siegte mit 49 Ringen und einem Teiler von 102,8 Jonas Eichelbaum vor Vorjahressiegerin Sarah Pappert (47), Leonard Scheffel (38), Lara Okon (37) und Fritz Kaltenbom (36). Als beste Gastschützin erwies sich Romy Dotschko mit 48 Ringen und einem Teiler von 46,1. Auf den Plätzen folgte die ringgleiche Vorjahressiegerin Cindy Böhme und Silke Reichow. Die Wertung der Mitglieder gewann Neumitglied Frank Pareigis mit 49 Ringen und einem Teiler von 53,8. Zweiter wurde Vereinssportleiter Steffen Tischler mit ebenfalls 49 Ringen, Platz drei ging an Ingolf Pniok (48). Hinter den drei Besten platzierten sich Thomas Röbert und Torsten Queitzsch. Für die jeweils fünf Besten gab es Urkunden und Sachgeschenke, für die Sieger Pokale. Die Siegerehrung hatten René Dotschko und Ehrenvorsitzender Eckhardt Okon vorgenommen. Okon konnte dabei ein neues Mitglied unter den Gästen gewinnen. Allen Teilnehmern hat das Pokalschießen wieder viel Spaß gemacht, sie werden gern wiederkommen. Bester bei den Kindern und Jugendlichen war Jonas Eichelbaum, rechts im Bild neben dem Ehrenvorsitzenden Eckhardt Okon. Neben René Dotschko die besten Vereinsmitglieder (von li.): Steffen Tischler, Frank Pareigis, Thomas Röbert, Ingolf Pniok und Torsten Queitzsch. mitteldeutscher schütze 1/2018 9

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