Aufrufe
vor 4 Monaten

Friebo_07_2018

14 Varel

14 Varel Friebo 7/2018 Bürger wollen Gelbe Säcke gegen Tonne tauschen Fazit nach Umfrage: Gelbe Tonne vor Wertstofftonne – Nur 20 Prozent wollen an Säcken festhalten Friesland. Das könnte der Anfang vom Ende der „Gelben Säcke“ im Landkreis Friesland sein: Bei einer Bürger umfrage zur Änderung der Verpackungssammlung haben sich nur 20 Prozent der Befragten für die Beibehaltung dieser Sammelart ausgesprochen, 48 Prozent fordern hingegen die Einführung einer „Gelben Tonne“. 31 Prozent wünschen sich eine Wertstofftonne, in der nicht nur Wir bringen Ihren Ford wieder in Form! KAROSSERIEREPARATUREN Ob Windschutzscheiben-, Karosserie- oder Lackschaden: Wir setzen Ihr Fahrzeug zuverlässig und kompetent instand. Sprechen Sie uns an! Solche Bilder sind in Friesland vielleicht bald Geschichte: In einer Umfrage gab es jetzt eine deutliche Mehrheit für die Gelbe Tonne als Ersatz für die ungeliebten Säcke. Symbolfoto, pixabay.com Verkaufsverpackungen, sondern auch „stoffgleiche Nichtverpackungen“ entsorgt werden können. Auf Grundlage dieser Ergebnisse soll die Kreisverwaltung nun die fachlichen Rahmenbedingungen für die weiteren politischen Beratungen erarbeiten. Das Thema lud zu Wortspielen geradezu ein: Das Einholen einer öffentlichen Meinungsbildung in Sachen Verpackungssammlung sei „nicht für die Tonne“ gewesen, sagte Thorben Wehmeyer am Dienstag im Ausschuss für Umwelt, Abfall und Landwirtschaft des Landkreises Friesland. Der Mitarbeiter der Abfallwirtschaftsbehörde präsentierte das Ergebnis der Umfrage, zu der 5.477 Stimmen eingegangen waren, das entspricht einer Beteiligung von gut zehn Prozent der friesländischen Haushalte. Kurz und knapp brachte Wehmeyer das Fazit der Befragung auf den Punkt: „Der Friese will die Tonne.“ Vier Wochen lang hatten die Friesländer die Gelegenheit, per Online-Umfrage, Telefon, E- Mail und Postsendung ihr Votum in Sachen Verpackungsmüll- Sammlung abzugeben. Landrat Sven Ambrosy bedankte sich bei den Bürgern für die „wertvollen Hinweise“. Auf Grundlage der Ergebnisse erarbeitet die Kreisverwaltung nun eine Vorlage für die weitere Beratung bis zur nächsten Sitzung des Umweltausschusses am 17. Mai. Wehmeyer erläuterte die Vorund Nachteile der drei Möglichkeiten, die für die Verpackungsmüll-Abfuhr in Frage kommen. Die derzeitige Vereinbarung mit dem „Dualen System“ besteht aus einer Abfuhr mit „gelben Säcken“ im Zwei-Wochen- Rhythmus. Positiv sind aus Wehmeyers Sicht die Mengen- Flexibilität sowie die „Sichtbarkeit der Abfälle“, das heißt, dass durch die transparenten Säcke erkennbar ist, ob auch tatsächlich die vorgeschriebenen Stoffe entsorgt werden. Negativ- Punkte sind die teilweise auftretenden Lieferengpässe wegen der hohen Nachfrage – auch durch Zweckentfremdung. Auch gilt der „gelbe Sack“ als unhygienisch. Eine Alternative ist die „gelbe Tonne“, in denen Verkaufsverpackungen für die Abfuhr aufbewahrt werden. Die Tonnen gelten als hygienischer und erleichtern die Abfuhr. Minuspunkt ist die zunächst vierwöchentliche Abfuhr, wobei eine Abfuhr im Zwei- Wochen-Rhythmus angestrebt wird. Auch könnte eine Tonne für den anfallenden Verpackungsmüll unter Umständen nicht ausreichen. Eine dritte Möglichkeit ist die „Wertstofftonne“, mit der nicht nur Verkaufsverpackungen entsorgt werden. In diese Tonne gehören auch „stoffgleiche Nichtverpackungen“, also Wertstoffe aus dem gleichen Material, die keine Verpackungen sind und bisher über den Restmüll entsorgt werden – wie beispielsweise eine Küchenschüssel aus Kunststoff oder ein Kochtopf aus Aluminium. Dieses System stärkt aus Wehmeyers Sicht den Nachhaltigkeitsgedanken, fördert das Wertstoff-Recycling und vermindert damit die Restmüll-Menge. Zum weiteren Vorgehen: Nach der Fachausschusssitzung im Mai soll es erste „ergebnisoffene Gespräche“ mit dem „Dualen System“ geben. „Wir müssen sehen, was möglich ist und was nicht“, so Wehmeyer, der von einer „komplett unklaren Rechtslage“ sprach. Im Anschluss an die Gespräche soll die Verwaltung Alternativen erarbeiten, bei denen die Auswirkungen auch auf Abfallgebühren berücksichtigt werden. (js) Zweiradfachgeschäft Hegeler Wir verkaufen nicht nur – wir reparieren auch! Gaststr. 17 ∙ 26316 Varel ∙ 04451-4710 Brauchtumsfeuer (Osterfeuer) Varel. Die Stadt Varel weist darauf hin, dass jedes Osterfeuer beim zuständigen Ordnungsamt schriftlich angezeigt werden muss. Für die Anzeige kann das auf der Internetseite der Stadt Varel (www.varel.de) vorhandene Formular „Brauchtumsfeuer“ verwendet und bis zum 26. März 2018 im Fachbereich Ordnung und Soziales, Windallee 4 in 26316 Varel, eingereicht werden. Neben dem Formular erhalten Sie auf der Internetseite umfangreiche Hinweise zur Durchführung eines Brauchtumsfeuers. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte unter ☎ 04451/126187 an die Stadt Varel.

17. Februar 2018 Varel 15 Autos und Schlaglöcher sollen verschwinden Varel. Soll auf dem Neumarktplatz im Vareler Stadtzentrum auch künftig geparkt werden dürfen, womöglich weiterhin kostenlos? Oder soll der gediegene Platz, umsäumt von historischen Gebäuden nebst Heimatmuseum, wieder seiner Rolle als öffentlicher Stadtplatz und Aufenthaltsraum gerecht werden? Dann müssten die Autos freilich wieder verschwinden, so wie vor 25 Jahren: Nach der Umgestaltung des Neumarktplatzes war er 1993 für den allgemeinen öffentlichen Verkehr gesperrt und als Fußgängerzone gewidmet worden. Fortan stand der Platz für Veranstaltungen wie den Wochenmarkt zur Verfügung, das Parken war aber untersagt. Im März 2016 wurde der Platz dann vorübergehend (!) als Parkfläche freigegeben, weil während einer Umbauphase der Parkplatz hinter dem heutigen Nettomarkt am Pfarrgarten nicht zur Verfügung stand. Längst ist das erledigt und auch auf dem nur einen Steinwurf vom Neumarktplatz entfernt liegenden Cityparkplatz sind zusätzliche Stellpätze geschaffen worden. Zeit also, die Parkerlaubnis für den Neumarktplatz wieder einzukassieren. Das jedenfalls schlägt die Verwaltung nun vor. Schon vor gut einem Jahr war im Ausschuss für Straßen und Verkehr über die Frage debattiert worden, ohne Ergebnis: Es sollte zunächst versucht werden, eine Kompromisslösung unter Berücksichtigung aller Interessen zu erarbeiten. Es seien verschiedene Varianten für die künftige Nutzung des Neumarktplatzes erstellt und mit den Betroffenen Bauausschuss befasst sich am Montag u.a. mit Neumarktplatz und Flachsweg Frischer Asphalt trifft an der Einmündung Flachsweg auf Buckelpiste. Nun soll auch hier auf Initiative von Anliegern befestigt werden. Foto: Michael Tietz diskutiert worden. Ein Kompromiss sei aber nicht gefunden worden, wie Fachbereichsleiter Jörg Kreikenbohm in der Vorlage für den Ausschuss ausführt, der am kommenden Montag, 19. Februar, erneut über das Thema beraten soll. Eine Beschlussempfehlung soll der Ausschuss ferner dazu abgeben, ob die Stadt sich an der Befestigung des letzten Teilstücks des Flachsweges in Büppel beteiligen soll. Anlieger Klaus Leiter, der am besagten Abschnitt ein Ladengeschäft betreibt, möchte den Ausbau veranlassen und hat dafür einen Zuschuss beantragt. Leiter schreibt von einem „katastrophalen Zustand“, eine Beschreibung, die allseits als zutreffend anerkannt werden dürfte. Den Druck auf das letzte, bislang nur geschotterte Teilstück des Flachsweges erhöht hat auch die Tatsache, dass im vergangenen Jahr der angrenzende Abschnitt des Weges „Am Tannenkamp“ bereits auf Initiative der Anwohner asphaltiert worden war. Am Flachsweg aber reiht sich bislang – ebenso wie im Föhrenweg an der Büppeler Grundschule – Schlagloch an Schlagloch, was einerseits den Kraftverkehr effektiv verlangsamt, andererseits aber auch für Fußgänger und Radfahrer eine enorme Zumutung darstellt. „Die Mitarbeiter des Bauhofes haben im letzten Jahr jede Gelegenheit genutzt, um einen guten Zustand wieder herzustellen, der aufgrund der andauernden Niederschläge leider jeweils nur von kurzer Dauer war“, schildert Klaus Leiter in seinem Antrag. Die Kosten für eine bituminöse Befestigung wie am Tannenkamp in einer Breite von 4,8 Meter belaufen sich auf rund 80.000 Euro. Die Stadt solle davon ein Viertel übernehmen, so der Vorschlag. Anders als in Vergleichsfällen wie Am Tannenkamp, Gorch- Fock-Straße oder Dreschenweg sei der Flachsweg dem Außenbereich zuzuordnen, so dass hier – für den Fall, dass ein normgerechter Ausbau angestrebt würde – allein die Stadt zuständig und finanzierungspflichtig wäre, erläutert Jörg Kreikenbohm. Dieser Umstand müsse bei den Überlegungen für einen Anteil von 25 Prozent berücksichtigt werden. Die nun angestrebte Asphaltierung wäre freilich eine „einfache Lösung“, kein sogenannter normgerechter Ausbau, der deutlich mehr kosten würde. Zu beraten hat der Ausschuss auch über den Antrag der Telekom, die zwei weitere Telefonzellen in der Stadt ersatzlos abbauen möchte: Die an der Ecke Stettiner Straße bei den BBS und die vor der kurz vor dem Abriss stehenden früheren Hauptpost an der B 437. Zwei weitere Anträge auf der Tagesordnung wurden von der Fraktion Zukunft Varel eingereicht: So soll eine Begehung öffentlicher Gebäude, speziell der Vareler Grundschulen durch die Mitglieder des Bauausschusses terminlich festgelegt werden, außerdem wird die Umstellung auf energiesparende LED-Leuchtkörper bei Straßenbeleuchtung und in öffentlichen Einrichtungen angeregt. Die öffentliche Sitzung des Bau- und Straßenausschusses beginnt um 17 Uhr im Rathaus II in Langendamm. (tz) Gute Ideen für das einstige Feuerwehrhaus gesucht Varel. „Wer hat eine gute Idee für die Zukunft des Feuerwehrhauses in Bramloge?“ Bei der letzten Sitzung der Dorfgemeinschaft Obenstrohe tauchte genau diese Frage auf, wie Herbert Wilken-Johannes berichtet. „Wir haben über das alte Feuerwehrhaus und die ehemalige Schmiede, die direkt daneben steht, gesprochen. Das Feuerwehrhaus steht unter Denkmalschutz, verfällt aber zusehends. Ich habe inzwischen mit dem Eigentümer gesprochen und wir sind beide der Meinung, dass eine Restaurierung nur dann Sinn macht, wenn eine sinnvolle Nutzung der Gebäude geplant wird.“ Die Dorfgemeinschaft bittet nun darum, kreative Ideen zu melden und den Kontakt zu suchen. Weitere Auskünfte erteilt gerne Herbert Wilken-Johannes unter ☎ 04451/3352. (ak) Das alte Feuerwehrhaus in Bramloge steht unter Denkmalschutz, allerdings verfällt es zusehends. Die Dorfgemeinschaft Obenstrohe sucht nun nach kreativen Ideen für eine künftige Nutzung. Foto: Anke Kück

Sprüche aus der Fußballwelt - Fußballabteilung
Flyer Vareler Mittwoch 2013
07.2016 Uristier ­ Der Urner Gratisanzeiger
Winter-Info - Gemeinde Elm
Burgberger Mitteilungsblatt Nr. 03/2014
Gomaringen 26.01.13.pdf - RegioMedia Verlag
(0 24 65) 10 30 Telefax (0 24 65) - Gemeinde Niederzier
suhrer nachrichten - Druckerei AG Suhr
Es gibt viele Gründe für einen Geothermieanschluss… Was ist Ihrer?
Gemeindebote Februar 2012 - Kirchengemeinde St. Peter
EKMintern_012013 - Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Die Gewerbeinformation WER WIRD KÖNIG? - Gewerbeverein ...
ins neue Semester - Aktuelles aus dem Kreis
INFORMIERT - Gemeinde Bienenbüttel
Februar 2012 - Gewerbeverein Herzebrock-Clarholz
Februar 2013 - Christliche Gemeinde Nürnberg