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Friebo_07_2018

22 Aus dem

22 Aus dem Geschäftsleben Friebo 7/2018 Nach 27 Jahren ENDLICH ebenerdig Physiotherapie-Praxis Garbe FSD- Freie Soziale Dienste Friesland gGmbH -Anzeige- Abschließend möchten Monika Adler und ihr Team außerdem allen Patienten für die langjährige Treue einen großen Dank aussprechen. Sie freuen sich sehr über das 27-jährige Bestehen. Ein herzlicher Dank geht auch an alle Vareler Ärzte und die Leitung der Seniorenheime für die hervorragende persönliche Zusammenarbeit. „Wir wünschen allen alles Gute und freuen uns auf Ihren Besuch in den neuen Praxisräumen.“ Geöffnet ist die Physiotherapie- Praxis Garbe von Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr sowie freitags von 8 bis 16 Uhr. Weitere Termine sowie Hausbesuche sind nach Vereinbarung jederzeit möglich. Neumühlenstr. 2 · 01 74 / 3 75 96 91 Mo.- Fr. 9.30 -12.30 Uhr Mo.- Fr. 14.30 - 18 Uhr Sa. 9.30 - 12.30 Uhr Dank der „guten Seele des Hauses“ Andrea Marx (rechts) läuft in der Physiotherapie-Praxis Garbe in Varel alles wie am Schürchen: Ob es um die Organisation der Patienten oder der Praxismitarbeiter geht, die sympathische Kraft an der Rezeption behält immer den Überblick – ganz zur Freude und Entlastung von Praxisinhaberin Monika Adler. Wir gratulieren zu den neuen Praxisräumen! Wir gratulieren zu den neuen Räumlichkeiten! Wir gratulieren zur Eröffnung der neuen Räume Filiale und wünschen und wünschen weiterhin viel Erfolg! viel Erfolg! Pflege zu Hause • Alten- und Krankenpflege • Palliativpflege • Verhinderungspflege • Pflegeberatung und -Schulung • Einzel- und Gruppenbetreuung • Psychiatrische Krankenpflege • Hausnotrufsystem Wir erledigen Ihre Abrechnung und Sie gewinnen Zeit für das Wesentliche. Tel.: 0 441/92 20 90 • info@styraundpartner.de • www.styraundpartner.de (0 44 51) 95 90 75 Mühlenstraße 4 · 26316 Varel

17. Februar 2018 Varel 23 Straßenverkehrssicherheit im richtigen Licht Polizei prüft Fahrräder der Grundschüler Osterstraße auf richtige Beleuchtung – 100 Lampen angeschafft Varel. Eine unerwartete Beleuchtungskontrolle für die passierenden Radfahrer gab es vergangene Woche früh morgens vor der Grundschule Osterstraße. Gemeinsam mit dem Präventionsrat und Zweiradmechanikermeister Sebastian Schwarz überprüften Rainer Schönborn und Eugen Schnettler von der Polizei Varel die Fahrräder – vor allem die der Grundschüler – auf korrekte Beleuchtung. Wer kein oder nur ungenügendes Licht am Fahrrad hatte, bekam eines der 100 gespendenten LED- Sets mit Vorder- und Rückleuchte gleich vor Ort von dem Zweiradmechanikermeister montiert. Sebastian Schwarz hatte die hochwertigen Lampensets durch gute Geschäftsbeziehungen zu einem sehr günstigen Einzelpreis anschaffen können und der Präventionsrat Varel hat sie dann für 700 Euro gekauft, um sie kostenlos an Jugendliche und vor allem Kinder mit entsprechendem Bedarf zu verteilen. Viele waren es jedoch nicht. „Wir freuen uns, dass wir dieses Mal ein so gutes Ergebnis haben“, so Eugen Schnettler als Präventionsbeauftragter der Polizei. In den letzten fünf Jahren hatten die Beleuchtungskontrollen durch die Beamten Gemeinsam mit Antje Rinne (2.v.r.) und Dirk Heise (links) vom Präventionsrat Varel überprüften in der vergangenen Woche der Leiter des Polizei Kommissariats Rainer Schönborn (2.v.l.) und Präventionsbeauftragter Eugen Schnettler (rechts) von der Polizei Varel die passierenden Fahrräder vor der Grundschule Osterstraße – Sebastian Schwarz (kniend) von der Zweiradwerkstatt Schwarz aus Jeringhave montierte die vom Präventionsrat gespendeten Lampen bei Bedarf gleich vor Ort. Foto: Jaqueline Guthardt zugenommen – und heute zeigen sie ihren Erfolg. Der Leiter des Kommissariats, Rainer Schönborn, hob bei dieser Gelegenheit die gute Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat der Stadt und den umliegenden Fahrradhändlern hervor. Demnächst sollen weitere Lichtkontrollen an den Grundschulen folgen, damit die gespendeten Lampen-Sets auch an die richtigen Empfänger gelangen. Wer übrigens Interesse an einer Lehrstelle als Zweiradmechaniker hat, kann sich ab sofort bei Sebastian Schwarz unter v 04451/5139601, mobil unter v 0172/4475458 melden oder einfach mal persönlich in Jeringhave vorbeischauen. (jg) Friedrichsfeld muss weiter für A 20-Ausgleich herhalten Zusätzliche Entsiegelung von 5,5 Hektar für Kompensation des zweiten Bauabschnitts vorgesehen Varel. Eine neue Küstenautobahn würde, sollte sie gebaut werden, deutlich südlich der Vareler Stadtgrenzen verlaufen und die A 29 bei Bekhausen kreuzen. Insofern ist die Stadt Varel von dem Bauprojekt nicht mehr direkt betroffen. Indirekt aber schon, denn auf Vareler Boden sollen bekanntlich Kompensationsmaßnahmen erfolgen, die durchaus umstritten sind: Mit Kettensäge und Planierraupe soll das Biotop, das sich auf dem früheren Standortübungsplatz Friedrichsfeld seit Abzug der Bundeswehr aus Varel vor gut zehn Jahren entwickelt hat, umfunktioniert werden zu einem Siedlungsgebiet unter anderem für Wiesenbrüter, die durch die mit dem Autobahnbau einhergehende Zerstörung ihres derzeitigen Lebensraumes verdrängt werden. So hatte die Stadt Varel nun auch Gelegenheit, eine Stellungnahme in das anlaufende Planfeststellungsverfahren für den zweiten Abschnitt der A 20 einzubringen. Der Vorschlag der Verwaltung lautete allerdings, man möge – mangels konkreter Betroffenheit – darauf verzichten. Die niedersächsische Landesstraßenbauverwaltung plant den zweiten Planfeststellungsabschnitt für die Küstenautobahn A 20. Der geplante Trassenverlauf dieses Bereiches der Küstenautobahn berührt die Gebiete der Gemeinden Rastede, Jade, Ovelgönne und Stadland. Der Abschnitt liegt zwischen der A 29 im Westen (Gemeinde Rastede, Höhe Bekhausen) und der B 437 im Osten (Gemeinde Stadland, Höhe Schwei). Die vorgesehene Kompensation in Friedrichsfeld hingegen soll schon für den ersten Abschnitt zwischen der A 28 bei Westerstede und der A 29 genutzt werden. Diese Maßnahme ist durch den Planfeststellungsbeschluss zum ersten Abschnitt bereits rechtswirksam. Nun hat man aber bei der planenden Landesbehörde noch einen Kniff gefunden, wie man dem Areal Friedrichsfeld noch weitere Kompensationsprojekte abringen kann: Hierbei ist die sogenannte Entsiegelung bislang befestigter Flächen in den Fokus gerückt. Straßen, Wege und Gebäude können herausgerissen, Grund und Boden wieder der Vegetation überlassen werden, jeder Quadratmeter zählt. Insgesamt könnten demnach mehr als 5,5 Hektar im nördlichen Teil von Friedrichsfeld entsiegelt werden – dort, wo die alten Unterkunftsgebäude mit Plätzen, Straßen und Betonpisten zu finden sind. Die Stadtverwaltung sehe durch diese Maßnahme keine Interessen der Stadt Varel berührt, hieß es in der Vorlage für den Planungsausschuss. Doch dort wurde gezögert: Leo Klubescheidt (Zukunft Varel) wies darauf hin, dass eine weitere Entsiegelung womöglich Veränderungen im Grundwasserhaushalt nach sich ziehen könnte. Es sei zu prüfen, ob sich daraus für die Stadt Nachteile ergeben können. Stadtplaner Olaf Freitag erklärte dazu, dass eine Entsiegelung im Zweifel zu einer Entspannung führen werde, zumindest was die Ableitung von Oberflächenwasser betreffe. Bürgermeister Wagner stellte zudem fest, dass Veränderungen im Grundwasserhaushalt nicht in den Aufgabenbereich der Stadt Varel fallen würden und es zudem gar nicht möglich sei, die Auswirkungen einer Entsiegelung auf den Grundwasserhaushalt zu prüfen. Sigrid Busch (Grüne) sprach sich hingegen dafür aus, eine Stellungnahme im Verfahren abzugeben und den Bau der A 20 insgesamt abzulehnen. Dem schloss sich der Ausschuss zwar nicht an, aber ein formloser Hinweis wegen etwaiger Auswirkungen der Entsiegelung auf den Grundwasserspiegel soll an die Landesbehörde adressiert werden. (tz)

Flyer Vareler Mittwoch 2013
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AQuadrat Ausgabe 1 - 2018
26.2015 Uristier – Der Urner Gratisanzeiger
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Sprüche aus der Fußballwelt - Fußballabteilung
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