HessenJäger Merkblatt ASP

NeumannNeudamm

Merkblatt zur Afrikanischen Schweinepest ASP

Mitteilungen des LJV Hessen und der Jagdbehörden

HessenJäger

Fotolia.com - U.A.

Afrikanische

Schweinepest

Merkblatt zum

Nachschlagen


Mitteilungen des LJV Hessen und der Jagdbehörden

Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest

Probenlieferung von „Indikatorschweinen“ zur Früherkennung der ASP bei Wildschweinen;

Aufwandsentschädigung durch die Jagdausübungsberechtigten

1. Vorbemerkung

Die seit einigen Jahren in Osteuropa bei

Haus- und Wildschweinen vorkommende

Afrikanische Schweinepest (ASP) konnte

dort bisher nicht getilgt werden und stellt

für andere, noch nicht betroffene Staaten

Europas eine permanente Gefahr dar. Das

Friedrich-Löffler-Institut (FLI) geht in seiner

aktuellen Risikobewertung zur ASP

davon aus, dass ein Eintrag der Seuche

in die deutsche Wildschweinepopulation

wahrscheinlicher ist als in die hiesige Hausschweinepopulation.

Ferner bewertet das

FLI das Seucheneintragsrisiko über die illegale

Verbringung und Entsorgung von kontaminiertem

Material und über das Verbringen

von kontaminiertem Schweinefleisch

und Schweinefleischerzeugnissen entlang

der Autobahnen und Fernstraßen als hoch.

Die jüngeren Seuchenfeststellungen bei

Wildschweinen in der Tschechischen Republik

und in Polen in der Nähe von Warschau

weisen darauf hin, dass diese Einschätzung

durchaus realistisch ist. Für eine erfolgreiche

Tilgung der ASP ist es entscheidend,

dass ein möglicher Viruseintrag in die

hiesige Wildschweinpopulation möglichst

frühzeitig erkannt wird. Daher soll die Aufwandsentschädigung

für das Auffinden und

Beproben toter Wildschweine (Fallwild)

sowie für das Beproben von Wildschweinen,

die bei/nach Wildunfällen im Straßenverkehr

getötet oder zur Strecke gebracht

werden (sogenannte „Indikatortiere“), eingeführt

werden. Die Erfahrungen in den

bisher betroffenen europäischen Staaten

haben gezeigt, dass insbesondere gefallene

Wildschweine als Indikatortiere anzusehen

sind, bei denen im Falle eines Seucheneintrags

die Wahrscheinlichkeit am größten

2

HessenJäger

Aus Ausgabe 03/18

ist, ASP nachweisen zu können. Insoweit

stellt die Fokussierung auf diese Indikatortiere

ein effizientes Element im Rahmen

eines Frühwarnsystems dar.

2. Adressaten der Aufwandsentschädigung;

Höhe der Aufwandsentschädigung

Jagdausübungsberechtigte oder durch

diese ausdrücklich Beauftragte, die im Rahmen

ihrer Tätigkeit gemäß § 1 i.V.m. den

§§ 23 und 24 Bundesjagdgesetz gefallene

oder verunfallte Wildschweine auffinden,

ggf. zur Strecke bringen oder schwerkranke

Wildschweine gemäß § 22a BJG (von einer

Krankheit befallenes oder auch kümmerndes

Wild) zur Strecke bringen und beproben,

erhalten je untersuchungsfähiger Probe

eine Aufwandsentschädigung in Höhe

von 30,- €.

Die Aufwandsentschädigung für im Rahmen

der Dienstausübung von Beschäftigten

des Landesbetriebes Hessen-Forst eingesandte

Proben erhält der Landesbetrieb

Hessen-Forst. Der so beim Landesbetrieb

Hessen-Forst entstehende Aufwand wird

ebenfalls mit 30,00 Euro je Probe vergütet.

3. Probenentnahmematerial, Probenbegleitschein

Jagdausübungsberechtigten und Beschäftigten

des Landesbetriebs Hessen-Forst

werden über die Fachdienste für

Veterinärwesen und Verbraucherschutz der

Landkreise und kreisfreien Städte kostenfrei

Probenentnahmematerial und Probenbegleitscheine

zur Verfügung gestellt. Als

Probenbegleitscheine sind der als Anlage

beigefügte Untersuchungsantrag sowie das

Beiblatt zu verwenden. Mit der Unterschrift

auf dem Beiblatt bestätigt der Probenehmer,

dass es sich bei den eingesandten

Tupfern ausschließlich um Proben von gefallenen

oder verunfallten Wildschweinen

oder erlegten schwerkranken Wildschweinen

gemäß § 22a BJG (von einer Krankheit

befallenes oder auch kümmerndes Wild)

handelt.

Die Formulare sind vollständig und gut

lesbar auszufüllen. Sofern GPS-Koordinaten

des Fundortes nicht angegeben werden

können, ist die Lage des Fundortes

anhand einer eindeutigen Markierung in

einer der Probe beigefügten Revierkarte zu

beschreiben. Unterbleibt dies, ist eine Zahlung

der Aufwandsentschädigung nicht

möglich.

Bei nicht, nicht vollständig oder ungenau

angegebener Bankverbindung kann keine

Aufwandsentschädigung ausgezahlt werden.

4. Probennahme

Hinweise zur Probennahme und Verpackung

sind als Anlage beigefügt.

5. Probenlogistik

Die Proben sind von den Jagdausübungsberechtigten

oder durch sie Beauftragte und

den Beschäftigten des Landesbetriebs Hessen-Forst

entsprechend den Hinweisen zur

Probennahme gemäß Nr. 4 sowie der Anlage

dieses Erlasses zu verpacken, mit den

entsprechenden Probenbegleitscheinen zu

versehen und dem jeweils für den Fundort zuständigen

Fachdienst für Veterinärwesen und

Verbraucherschutz persönlich zu übergeben.

6. Auszahlung der Entschädigung

Der LHL übermittelt nach abgeschlossener

Untersuchung die Ergebnisse aller von

Jagdausübungsberechtigten entnommenen

und untersuchungsfähigen Proben an die

zuständigen Fachdienste für Veterinärwesen

und Verbraucherschutz. Diese überweisen

entsprechend der angegebenen Bankdaten

(IBAN) die Aufwandsentschädigung

an die Jagdausübungsberechtigten.

Die Auszahlung der Aufwandsentschädigung

für die von Bediensteten von Hessen-Forst

im Rahmen der Dienstausübung

entnommenen Proben wird halbjährlich direkt

von VetAbt HMUKLV an Hessen-Forst

überwiesen, nachdem die Anzahl der eingesandten,

untersuchungsfähigen Proben

von den zuständigen Fachdiensten für Veterinärwesen

und Verbraucherschutz ebenfalls

halbjährlich an VetAbt HMUKLV übermittelt

worden ist.

7. Schlussbestimmung Inkrafttreten

Andere Verwaltungsvorschriften des

Landes zur Regelung von Monitoringuntersuchungen

bei Wildschweinen bleiben

hiervon unberührt.


Mitteilungen des LJV Hessen und der Jagdbehörden

Das System der Aufwandsentschädigung

für Probennahmen von Indikatortieren tritt

ab dem 15. Februar 2018 in Kraft und ist bis

auf weiteres anzuwenden.

Dieser Erlass wird auch auf der Internetseite

des HMUKLV veröffentlicht.

gez. Dr. Baum

Anmerkung der Redaktion

Weiterhin können Sie das Merkblatt

zur Beprobung von tot aufgefundenem

Schwarzwild sowie das Beiblatt zum Probenbegleitschein

von der Homepage

www.ljv-hessen.de downloaden.

Wie uns mitgeteilt wurde, findet im März

2018 in jedem Regierungsbezirk eine, vom

Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz

zusammen mit den Regierungspräsidien

Kassel, Darmstadt und Gießen

organisierte, regionale Informationsveranstaltung

statt. Im Rahmen der Veranstaltungen

werden einem interessierten Personenkreis

Informationen zum aktuellen

Stand der Afrikanischen Schweinepest und

den bereits durchgeführten und geplanten

Vorsorgemaßnahmen vermittelt werden.

Zudem ist ausreichend Zeit für einen fachlichen

Austausch vorgesehen.

Eingeladen werden sollen insbesondere

Jäger mit Multiplikatorenfunktion, wie z.B.

Vorsitzende von Hegegemeinschaften, Vorsitzende

der Jagdvereine und der LJV. Die Einladungen

mit Hinweisen zur Anmeldung sind

in der Tagespresse und auf der Homepage

des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz

https://umwelt.hessen.de zu finden.

Wie bereits mehrfach mitgeteilt, verweisen

wir auf unsere Ausführungen zur Haftungsfrage

bei Totfunden (siehe auch Hessenjäger

09/2017):

Bei Fallwildfunden mit nicht erkennbarer

Todesursache empfehlen wir umgehend

und ausschließlich das zuständige Veterinäramt

zu informieren, da bisher mögliche

Haftungsfragen zur Seuchenverschleppung

nicht abschließend geklärt sind.

Sämtliche Unterlagen, Merkblätter und

das Beiblatt zum Probenbegleitschein können

auf unserer Homepage heruntergeladen

werden.

Sobald weitere Informationen vorliegen,

wird ihr LJV Sie umgehend informieren.

Afrikanische Schweinepest (ASP) – Merkblatt zur Beprobung von Indikatortieren

Wann muss ich eine Abklärungsuntersuchung

auf ASP einleiten?

Eine Untersuchung soll beim Auffinden/

Erlegen von Indikatortieren eingeleitet werden.

Als Indikatortiere gelten:

1. Tot aufgefundene Wildschweine (Fallwild)

Achtung: Das vermehrte Auftreten von

Fallwild im Revier ist erfahrungsgemäß

ein Alarmzeichen für einen ASP Eintrag!

In diesem Fall muss umgehend das Veterinäramt

informiert werden!

2. Unfallwild

3. Schwerkrankes Wild gem. § 22a Bundesjagdgesetz

(von einer Krankheit befallenes

oder auch kümmerndes Wild)

Woher bekomme ich die Materialien zur

Probenahme?

Die Materialien zur Beprobung von Indikatortieren

erhalten sie ausschließlich

beim zuständigen Veterinäramt. Ein Set

besteht aus einem Tupfer, dem Probenbegleitschein

und dem Beiblatt zum Probenbegleitschein.

Vorgehensweise bei der Beprobung:

Die Beprobung erfolgt vorrangig mittels

Tupfer:

Die Beprobung soll möglichst ohne weitere

Eröffnung des Tierkörpers durch Eintauchen

des Tupfers in Blut oder bluthaltige

Flüssigkeit erfolgen. Die Watte muss deutlich

rötlich gefärbt sein!

Proberöhrchen mit Tupfer (Quelle: LHL)

Genommene Probe amTupfer (Quelle: LHL)

Falls erforderlich kann ein Stich im Bereich

des Brustkorbs (Kammerschnitt) durchgeführt

und der Tupfer im Stichkanal mit Blut

oder bluthaltiger Flüssigkeit getränkt werden.

Nur in Absprache mit dem Veterinäramt

können alternativ ganze Tierkörper, Organe

(Niere, Milz, Lymphknoten und oder Rachenmandel

(Tonsille); ca. 30g je Organ)

oder Blutproben (vorzugsweise aus Brusthöhle,

Herz oder eröffneter Halsvene) eingesandt

werden.

Bei starker Verwesung oder Skelettierung

können größere Knochen (Röhrenknochen,

Brustbein, Reste einer Gliedmaße) als Probenmaterial

verwendet werden.

Hinweis: Sofern nicht der ganze Tierkörper

eingesandt wird, verbleibt das beprobte

Tier an der Fundstelle/Abschussstelle!

Wie sind die Proben zu verpacken?

Das Tupferröhrchen in einen Beutel (z.B.

Zip-Lock-Beutel, Umschlag) verpacken und

gemeinsam mit dem Probenbegleitschein

und dem Beiblatt abgeben. Sofern statt

Tupfern Blutproben entnommen werden,

müssen diese mit saugfähigem Material

(z.B. Papiertaschentücher) umhüllt, in einer

auslaufsicheren Umverpackung (z.B. Zip-

Lock-Beutel, Folienbeutel, leere Plastikflasche)

verpackt und mit den Begleitpapieren

abgegeben werden.

Die Verpackung von Tierkörpern erfolgt

nach näherer Anweisung des zuständigen

Veterinäramtes.

Hygienemaßnahmen während und nach

Abschluss der Beprobung:

1. Wenn möglich Einmalhandschuhe tragen

und Einwegskalpelle verwenden.

2. Hände gründlich reinigen und desinfizieren

(z.B. Sterillium® Virugard, in Apotheken

erhältlich).

3. Zur Probenahme verwendete Messer

müssen unverzüglich gereinigt und anschließend

desinfiziert werden. Daher sollten

bevorzugt Messer mit Kunststoffgriff

ohne Scheide verwendet werden. Die Reinigung

kann mit einem handelsüblichen

alkoholbasierten Reinigungstuch vor Ort

erfolgen. Neben Desinfektionsmitteln (alle

gegen behüllte Viren wirksamen Präparate,

in Apotheken erhältlich) kann die Desinfektion

auch im heißen Wasserbad (≥

70 °C) für 10 Minuten erfolgen.

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4. Schuhwerk gründlich reinigen und desinfizieren.

5. Kleider wechseln und getragene Kleidung bei 40°C mit Waschmittel

waschen.

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Was muss ich bezüglich der Begleitpapiere (Probenbegleitschein

und Beiblatt) beachten?

1. Verwenden Sie den Probenbegleitschein „Überwachungsprogramm

Schweinepest bei Wildschweinen“ und das korrespondierende

Beiblatt. Beides erhalten Sie zusammen mit den Tupfern

beim zuständigen Veterinäramt.

2. Eine Probe ohne Begleitpapiere kann nicht untersucht werden!

3. Die Begleitpapiere müssen vollständig ausgefüllt und unterschrieben

sein!

4. Die Fundstelle muss wieder auffindbar sein. Daher ist die Angabe

der GPS-Koordinaten des Fundortes auf dem Beiblatt erforderlich

(z.B. Smartphone-App „Hilfe im Wald“, Tierfund-App, Standortermittlung

durch Google Maps). Sofern die GPS-Koordinaten

des Fundortes nicht angegeben werden können, ist die Lage des

Fundortes anhand einer eindeutigen Markierung in einer der Probe

beigefügten Revierkarte zu beschreiben.

Wo gebe ich die Probe ab?

Bitte geben sie die Proben mit den Begleitpapieren ausschließlich

direkt bei ihrem zuständigen Veterinäramt ab (z.B. gemeinsam mit

Proben zur Untersuchung auf Trichinen). Tierkörperanlieferungen

sprechen Sie bitte vorab mit Ihrem Veterinäramt ab.

Wofür erhalte ich eine Aufwandsentschädigung und wie bekomme

ich sie?

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft

und Verbraucherschutz zahlt ab 15. Februar 2018 eine Aufwandsentschädigung

von 30 Euro je Probe an Jagdausübungsberechtigte

für das Auffinden und Beproben von Indikatortieren

(Fallwild, Unfallwild sowie schwerkrankes Wild gem. § 22a Bundesjagdgesetz).

Voraussetzung für die Auszahlung sind vollständig

ausgefüllte Begleitpapiere und die Untersuchungsfähigkeit der eingesandten

Probe im Landeslabor. Die Aufwandsentschädigung wird an

die im Beiblatt angegebene IBAN zeitnah nach den Auszahlungsmodalitäten

des jeweiligen Landkreises/der jeweiligen kreisfreien Stadt

ausgezahlt.

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Wie erfahre ich als Jäger das Untersuchungsergebnis?

Die Ergebnisse der Untersuchung erhalten die zuständigen Behörden

und leiten im positiven Fall alle erforderlichen Maßnahmen ein,

was die unverzügliche Kontaktaufnahme mit dem Einsender beinhaltet.

Zudem können interessierte Jäger frühestens 10 Tage nach Einsendung

der Probe das Ergebnis bei Ihrem zuständigen Veterinäramt

abfragen.

Was gibt es bezüglich der Beprobung von erlegten Stücken zu

beachten?

1. Die Beprobung von gesund erlegten Stücken soll weiterhin

über das gesamte Jagdjahr und auf alle Altersklassen verteilt erfolgen.

2. Erlegte Stücke mit Veränderungen an den inneren Organen

beim Aufbrechen müssen immer beprobt werden (Tupfer/Blutprobe

und/oder Organprobe). Für diese Tiere wird wie bisher keine

Aufwandsentschädigung gewährt.

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