Kreuz & Quer Ausgabe 01-2018

sgvmarketing

K6074

Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis. 01/2018

KREUZ&QUER

Wandertipps

Wanderwelten

WanderjugenD

Termine

AKTIV-MAGAZIN

SAUERLÄNDISCHER GEBIRGSVEREIN

Rätsel

Foto: © shutterstock.com / Syda_Productions

Naturregion Sieg

Bödefelder Hollenmarsch

Wanderregion Sauerland

Im Interview:

Armin Laschet

HIKE: Umfrage-Ergebnisse

www.sgv.de


Jetzt bei Ihrem Versicherungskontor MK

Carsten Rambau e.K.

Sauerfelder Straße 28 · 58511 Lüdenscheid

Telefon 02351 23436 · kontakt@versicherungskontor-mk.de

SGV Sonderkonditionen

Für Mitglieder und

deren Kinder/Enkel

Setzen Sie Ihre Sorge an die Luft: Mit der

Gothaer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Zuverlässige finanzielle Absicherung ab dem ersten Beitrag

Leistet monatlich die individuell vereinbarte Zahlung

Falls Sie zeitweise oder dauerhaft berufsunfähig werden

Flexibel an Ihr Leben angepasst


Der Sauerländische Gebirgsverein e.V. (SGV) hat zusammen

mit Partnern das Projekt HIKE entwickelt. „Mit dem Projekt

HIKE steht für Heimat, Innovation, Kompetenz, Erlebnis

wollen wir die Entwicklung qualitätsvo ler touristischer Wanderangebote

durch die Aus- und Weiterbildung qualifizierter Ziel: Aufbau des NRW-weiten Kompeten zentrums

Wanderführer und Wegemanager in den NRW-Regionen sichern

und vorantreiben“, erläutert SGV-Geschäftsführer Chris-

„Forum Qualitätswandern HIKE“

Projek träger: Sauerländischer Gebirgsverein e.V. (SGV)

tian Schmidt. Auf Basis wi senschaftlicher Forschungs- und

Entwicklungsarbeit so len im Projektzeitraum u.a. bestehende Projektlaufzeit: Herbst 2016 bis Sommer 2019

Aus- und Weiterbildungsangebote der SGV-Wanderakademie

NRW ausgebaut und optimiert werden. Etwa 500 Wanderführer

zwischen Rhein und Weser so len dazu ihr Wi sen auf Grundlagenforschung zu künftigen Potenzialen und

den neuesten Stand bringen und die Ausbildung von rund 375 Bedürfnissen von Wanderern

Wegemarkierern, die für die Wandervereine in ganz NRW im

Themen- und zielgruppenorientierte

Einsatz sind, so l modernisiert werden. Neue Themenbereiche

Angebotsentwicklung

und Kundengruppen im Wandertourismus sollen erschlo sen,

Trends und Marktentwicklungen genutzt werden.

Tagungen „Wandern meets Tourismus“

als Erfahrungs- und Meinungsaustausch

Als Grundlage dafür dienen Erkenntni se einer Online-Befragung

von aktiven Wanderern und Nicht-Wanderern sowie aus Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildung

einer schriftlichen Befragung von Wanderführern und Wege-

im Bereich Wege und Wandern

und Aufbau einer Wanderführer-Datenbank

markierern.

Schwerpunkte:

1

AUS AKTUELLEM ANLASS VOM SGV

Liebe SGVer,

an dieser

Stelle

begrüßt

traditionell die Redaktion die Wanderfreundinnen

und Wanderfreunde sowie Partner des SGV. Aus

gegebenem Anlass nehme ich, in meiner Funktion als

euer Geschäftsführer, heute – auch wenn es mir sehr

schwer fällt – die Gelegenheit wahr, euch über eine

Veränderung im Verein zu informieren.

Ende November letzten Jahres wurde unser Präsident

Dr. Andreas Hollstein Opfer eines schrecklichen Messerangriffs,

der die Öffentlichkeit schwer erschüttert

hat. Die Mitglieder des SGV haben in vielen Briefen,

E-Mails und Telefonaten Andreas ihr Mitgefühl zum

Ausdruck gebracht und baldige Genesung gewünscht.

Um für sich und seine Familie die Kräfte zur Bewältigung

des tragischen Geschehens zu schonen, hat Andreas

dem geschäftsführenden Präsidium Mitte Januar

mitgeteilt, dass er Ende Januar schweren Herzens sein

Ehrenamt als Präsident des SGV niederlegt. Ich denke,

ich spreche für alle Mitglieder, wenn ich sage: Die

TITELGESCHICHTE

NATURREGION SIEG

200 km pures Wandervergnügen 4 – 5

Wandern von Bahnhof zu Bahnhof 6

Aus aktuellem Anlass:

Interview mit Dr. Andreas Hollstein 7

Interview mit Wolfgang Büttner 8 – 9

Geschäftsführer des

DJH Landesverbands Westfalen-Lippe

14. Bödefelder Hollenmarsch 10

Ranger in der Wanderregion Sauerland 11

Anerkennungskultur für das 12 – 13

Ehrenamt stärken

Gespräch mit NRW-Ministerpräsident

Armin Laschet

Mitglieder des SGV danken ihrem Präsidenten, der

die Führung des Vereins 2013 übernommen hat –

und letztes Jahr mit großer Mehrheit zu einer zweiten

Amtszeit wiedergewählt wurde – für sein Engagement

und seine Tatkraft. Dank seines Einsatzes hat sich

der Verein mit einer umfassenden Strukturreform

sowie einer neuen Beitragsordnung fit für die Zukunft

gemacht. Projekte wie der Deutsche Wandertag

2019 in Schmallenberg/Winterberg, der Umbau

des SGV-Gästehauses „Jugendhof“ sowie das

Förderprojekt „H.I.K.E – Qualitätsoffensive Wandern“

tragen zudem seine Handschrift. Auf Seite 7 in dieser

Ausgabe der Kreuz & Quer könnt ihr ein Interview mit

Andreas lesen, welches er mit dem Redaktionsteam

geführt hat.

Bis zur Wahl des neuen Präsidenten im Rahmen

der Delegiertenversammlung am 9. Juni 2018 in

Feudingen wird das geschäftsführende Präsidium

den Verein gemeinsam mit der Geschäftsstelle

führen. Wir werden unseren Wanderfreund Andreas

sicherlich auf der ein oder anderen Wanderung oder

auf einem der tollen SGV-Feste wiedertreffen.

Anforderungen

an den modernen

Wanderführer

Ergebnisse der großen SGV-Wandergast-, Wanderführerund

Expertenbefragung

Das Projekt HIKE im Überblick

Anforderungen an den modernen Wanderführer

GESAMTVEREIN 14 – 16

- Das 69. Gebirgsfest in Olsberg

- Ein Tipp unter Wanderfreunden

- Tag des Wanderns 2018

- Mit der Mitgliedskarte klar im Vorteil

- Der SGV-Kompass 2018 ist da!

SGV-JUGENDHOF 17

- Angebote/Programme 2018

SGV-Partner VELTINS 18

HIKE-Fachforum - Beileger zum Herausnehmen

Anforderungen an den modernen Wanderführer

Ergebnisse der großen Umfrage 19 – 26

SGV-Partner Fifty Five 27 – 30

Alles für Draußen

AUS DEN ABTEILUNGEN 31

Angebote für jedes Alter sorgen für Lebendigkeit

SGV-Langscheid/Sorpesee e.V.

Lieber Andreas: Die Mitglieder, Präsidiumskollegen

und Mitarbeiter haben für deine Entscheidung vollstes

Verständnis, danken dir für die enge und vertrauensvolle

Zusammenarbeit und wünschen dir und deiner Familie,

dass ihr bald in euer gewohntes Leben zurückfindet.

Ich darf zum Abschluss noch über eine weitere Veränderung

berichten: Zur nächsten Ausgabe dieses Magazins

wird der renommierte Journalist und Buchautor Dr. Peter

Kracht, der zudem seit Jahren den wichtigen Kulturbereich

beim SGV-Gesamtverein und beim Deutschen

Wanderverband e. V. leitet, die Chefredaktion der

Kreuz&Quer übernehmen. Das Präsidium dankt Thomas

Reunert für die langjährige gute Zusammenarbeit.

Mit einem herzlichen „Frisch auf“

Euer Christian Schmidt

Der SGV Kompass – Wegweisende Informationen zu Ihrem Verein

SGV Kompass

Wegweisende Informationen zu Ihrem Verein

Jetzt online auf www.sgv.de

und als Booklet erhältlich!

Präsidium im SGV

Präsident

wird bei der Delegiertenversammlung

neu gewählt

Vizepräsidenten

Harald Kahlert

harald@kahlert-mk.de

Edgar Rüther

edgar.ruether@

wald-und-holz.nrw.de

Vizepräsidentin

DWJ – Deutsche Wanderjugend 32

Claudia Schmitz

schmitz.a tendorn@web.de

Schatzmeister

Martin Stoltefuß

martin.stoltefuss@gmx.de

Vertreter der

SGV-Abteilungen

Gebiet Nord-Ost

Klaus-Dieter Hartmann

hkd179@gmail.com

Gebiet Nord-West

Ronald Mildorf

ronald.mildorf@bev.bund.de

Gebiet Süd-West

Wolfgang Hilberath

wolfgang.hilberath@online.de

Gebiet Süd-Ost

Udo Reik-Riedesel

Sie haben Fragen – rufen Sie an oder

informieren Sie sich auf unserer Website.

uriedesel@t-online.de

Hasenwinkel 4

59821 Arnsberg

Vertreter der

SGV-Bezirke

Gebiet Nord-Ost

Telefon (02931) 52 48-13

Telefax (02931) 52 48-15

Gabriele Peus-Bispinck

gabi.peus@t-online.de

Gebiet Nord-West

Klaus-Dieter Lauterhahn

kdlauterhahn@web.de

Gebiet Süd-West

Wolfgang Fink

ycmwfap@cityweb.de

Gebiet Süd-Ost

Dieter Schmidt

dietersgv@gmx.de

Wandern & Freizeit:

Gebietsvertreter Hauptfachwarte

Dr. Wolfgang Eckel

eckel.wo@googlemail.com

Wege:

Hubert Prange

hubert.prange

@01019freenet.de

Kultur:

Dr. Peter Kracht

pitkracht@t-online.de

DWJ im SGV:

Carsten Schreiber

cabelin@online.de

KINDERSEITE 33

SGV-WANDERAKADEMIE NRW 34

„Erleichterung der SGV-Vereinsarbeit“

36. Ruhrgebietswandertag 34

in Gelsenkirchen, 29. April 2018

ERLEBNIS SGV 35 – 39

SGV WANDERAKADEMIE 40

Veranstaltungen

MVG NahTourBus wieder unterwegs 41

Termine / Events 2018 41

Impressum 41

RÄTSEL / Gewinner 42

Reisen, Wandern, Informieren 43

2018

info@sgv.de

www.sgv.de

Familie:

Claudia Weber

cl.weber@outlook.de

Naturschutz &

Landschaftspflege:

fritz.schroeder@web.de

Heime & Hü ten:

kuechler-m@t-online.de

Fritz Schröder

Manfred Küchler

Ehrenmitglied

Jörg Haase

joerghaase@sgv.de

SGV-PARTNER

UND UNTERSTÜTZER

KREUZ&QUER 1/18

3


TITELGESCHICHTE

Natursteig Sieg

Lindscheid

Anspruchsvolle Wege, spannende Natur, bleibende Eindrücke entlang

eines abwechslungsreichen Wegeverlaufs, abseits der belebten

Touristenpfade – das ist der Natursteig Sieg.

Rhein

Die Besonderheit des Steiges liegt in seiner Waldbröl Ursprünglichkeit. Schmale

Lindscheid

Erblingen

2

roth

Pfade und vielfach historische Wege führen durch die abwechslungsreiche

Landschaft entlang der Sieg. Dabei geht es immer wieder runter an den Rhein

B e r gisc hes Lan d Steimelhagen

Fluss und auch wieder hinauf in die Höhe. Dort erwartet den Wanderer dann

Grube Erblingen

eine einmalige Belohnung: die herrliche Aussicht Silberhardt

Perseifen

roth

über die Naturregion Sieg.

Gutmannseichen

Burgruine

Sich fit halten, Energie tanken,

Pulvermühle

Steimelhagen

Windeck

Zeit und Ruhe Öttershagen

Kohlberg

B e r gisc hes genießen Lan und d den Alltag hinter

ershausen

Wilberhofen

sich lassen – eine Wanderung auf dem Natursteig Grube Sieg bietet all das.

Silberhardt

Perseifen

14 ausgewiesene abwechslungsreiche

Windeck

5

Gutmannseichen

Hoppengarten

Pulver-

Windeck Öttershagen

Burgruine Etappen vermitteln unvergessliche Forst

Kohlberg

nachhaltige Eindrücke. 7

Halscheid

Siegtaldom

ershausen

Jede mühleEtappe ist einzeln zu begehen und startet und

Röcklingen Wilberhofen

endet jeweils an einem Bahnhof. Dreisel

Hurst

Bitzen

8

Obernau

9

Pfarrkirche

Windeck

d 5 Die Verlängerung Hoppengarten

Heilbrunnen

des Steiges bis zur Sieg-Quelle ist in Arbeit! Forst

St. Peter

Herchen

7

Halscheid Fürthen

Siegtaldom

Imhausen

alft

Röcklingen

Saal

Geführte Werfen Wanderungen

Dreisel

Hurst

Bitzen

8

Obernau Geilhausen

Raiffeisenmuseum

9

Pfarrkirche

Leuscheid

d

St. Peter „Entschleunigung mit Entdeckergeist“: Unter diesem Motto stehen zahlreiche

Heilbrunnen

Fürthen Hamm

Herchen

Imhausen

alft geführte Wanderungen. 6 Alsen Einheimische Saal Wanderguides zeichnen Wickhausen ihr ganz eigentümliches

Werfen Bild zu Landschaft und Leuten, Geilhausen erzählen spannende Breitscheidt Raiffeisenmuseum

Geschichten

aus ihrer Heimat und Blauer setzen Steinso manchem Wandererlebnis die

Leuscheid

Rodder

Hamm

„Krone“

auf. Der Wanderer 6 Alsen bzw. die Wandergruppe kann zwischen Wickhausen fest terminierten

nd

rpfad und individuell buchbaren Touren wählen.

Nordrhein-

Breitscheidt

Rodder

Blauer Stein

Westfalen

nd

rpfad

h e

h e

L e

L e

Mühlenbach

Mühlenbach

u s

u s

Bröl

i d

Bröl

i d

c h

c h

e i

e i

d

d

Sieg

Sieg

Weyerbusch

Weyerbusch

ntiert eine gute Verbindung

Waldbröl

Siegtal

Nordrhein-

Westfalen

Siegtal

Helmenzen

Helmenzen

2

Kanzelsley

Kanzelsley

W e

W e

Morsbach

talsperre

Alzen

Morsbach

Niederndorf

Ausgewählte Gastgeber

Giebelw

ald Marien-

Entlang der gesamten Strecke von Siegburg nach Mudersbach haben 14sich

Mude

Alzen

Niederfischbach

ausgewählte Gastgeber ganz auf "Natursteig-Wanderer" eingestellt.

grotte

Freusburg

Viele von Ihnen sind vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnet Giebelw

ald Marien-

als

Qualitätsgastgeber Birken- Wanderbares Deutschland und bieten entlang der 14Etappen

Honigsessen 10

Mude

Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Ob ein romantisches Hotel, eine grotte

Katzwinkel

Freusburg

Kirchen

gemütliche Pension, ein uriges Wirtshaus oder ein einladendes Garten-Café

Ottoturm

- da

Birken- Oberhövels

ist für jeden Geschmack und jeden Gaumen etwas dabei, denn auf Herkersdorf

Honigsessen 10

Hövels

schmackhafte heimische Spezialitäten Katzwinkel sind viele Gastronomen Betzdorf spezialisiert.

Siegenthal

Kirchen 13 Druidenstein

Steckenstein

Oberhövels

Ottoturm

11

Herkersdorf

Kulturwerk 1

Hövels

Alsdorf

Grünebach

Wissen

Mittelhof

Betzdorf

Siegenthal

13 Druidenstein

Wissen

Schloss

Steckenstein

Hüttenschulzen-

He

Schönstein Elbergrund

Haus

11

SteinerothNeunkirchen-

Kulturwerk

Seelscheid

12Alsdorf

Grünebach Schutzbach

Wissen

Mittelhof

Wissen

Schloss Lohmar

Steinerother Hüttenschulzen- Neunkirchen

He Bie

Wahner Schönstein Elbergrund

Kopf Haus

Heide

Hochhausen

Wolpe-

Niederdreisbach

Gebhardshain Steineroth

Helmeroth Fensdorf

Dickendorf rath

12

Schutzbach

Schöneshof

SteinebachSteinerother

Bie

Troisdorf

Grube Bindweide Kopf

Niederdreisbach

Winterscheid

Gebhardshain

Weitefeld

1

Helmeroth Stallberg

Siegburg Fensdorf

Heisterschoß

Elkenroth

Kaldauen

Dickendorf

K r o ppac Ehem. Abtei her

Barbaraturm

Michaelsberg

Ehem. Kloster

S chw eiz

MalbergSteinebach

Seligenthal Rosenheim

Grube BindweideBröl

2

Weitefeld

L

Elkenroth

Buisdorf

Stoßdorf

4

Marien-

K r o ppac her

Barbaraturm Allner

Bödingen

Wallfahrtskirche

St. Augustin

S chw eiz

Malberg Rosenheim

-

Hennef

Merten

L

Burganlage

Stadt Schloss

Blankenberg Merten

Sieg

s t e

s t e

Wahnbach-

Druidenstein bei Kirchen-Herkersdorf

Niederfischbach

Sieg

Bröl

Niederndorf

r w a

r w a

Sieg

W i n d

W i n d

N u

Zeichenerklärung Übersichtskarte und Kartenausschnitte

Sieg

3

l

l

h

h

rt mit dem PKW

ntiert turregion eine Sieg gute erreichen Verbindung Sie über die A3 Köln–Frankfurt.

uz Bonn/Siegburg fahren Sie auf die A 560 Richtung Siegburg oder

f rt mit mit Anschluss dem PKW an die L333 nach Windeck. Alternativ kommen Sie

ber turregion die A 45 Sieg Dortmund–Frankfurt, erreichen Sie über die Ausfahrt A3 Köln–Frankfurt. Siegen über die B 62

ng uz Betzdorf Bonn/Siegburg /Wissen fahren in die Sie Naturregion auf die A 560 Sieg. Richtung Siegburg oder

f mit Anschluss an die L333 nach Windeck. Alternativ kommen Sie

ber rt mit die der A 454

Bahn Dortmund–Frankfurt, Ausfahrt Siegen über die B 62

KREUZ&QUER 1/18

ng hn Betzdorf erreichen /Wissen Sie die Naturregion in die Naturregion Sieg über Sieg. den ICE-Bahnhof Siegburg

Blick auf Herchen

P l e i s

1 Etappe

1 Qualitätsgastgeber

Zeichenerklärung Übersichtskarte und Kartenausschnitte

Natursteig Sieg

i Infopunkt Gastgeber

LEGENDE ZU DER ÜBERSICHTSKARTE

1

Zuweg Etappe

1

Aussichtspunkt

Natursteig Sieg

Sehenswürdigkeit

Zuweg

Besonderer Aussichtspunkt Ort

Etappen

i

e r L ä n d

c h e n

Qualitätsgastgeber

Wanderbares Deutschland

Infopunkt Gastgeber

Tourist-Info

Qualitätsgastgeber

Stempelstelle

Wanderbares Deutschland


NATURREGION SIEG

200 km pures

Wandervergnügen

Burg Blankenberg

3

rsbach

rsbach

a h

a h

rdorf

rsdorf rdorf

Ruppichteroth

t s c

rsdorf

n

n

d

d

143

Natursteig Sieg Etappen

Rankenhohn

Eitorf

Lüttershausen

Wald- und

Bienenlehrpfad

Lindscheid

h e

Pfarrkirche

Bohlscheid

St. Peter

Herchen

Halft

Mühleip

Etappe 1: Siegburg bis Hennef 14,4 km

Etappe 2: Hennef bis Blankenberg 17,6 km

Etappe 3: Blankenberg bis Merten 12,9 km

Etappe 4: Merten bis Eitorf 14,8 km

Etappe 5: Eitorf bis Herchen 21,5 km

Etappe 6: Schleife um Herchen 18,3 km

Etappe 7: Herchen bis Schladern 18,1 km

5

L e

Mühlenbach

Rodder

u s

Bröl

i d

Röcklingen

c h

7

Werfen

6 Alsen

e i

d

Windeck

Siegtaldom

Sieg

Dreisel

Heilbrunnen

Saal

Leuscheid

Blauer Stein

Weyerbusch

Obernau

Etappe 8: Schladern bis Au (Sieg) 17,4 km

Etappe 9: Au (Sieg) – Wissen 18,4 km

Etappe 10: Rund um Wissen 25,0 km

Etappe 11: Wissen bis Scheuerfeld 15,4 km

Etappe 12: Scheuerfeld bis Alsdorf 15,8 km

Etappe 13: Alsdorf bis Kirchen 11,2 km

Waldbröl

Etappe 14: Kirchen bis Mudersbach 19,3 km

Morsbach

2

Imhausen

Geilhausen

Erblingen

Halscheid

8 Hurst

9

Nordrhein-

Westfalen

Siegtal

Helmenzen

Fürthen

Steimelhagen

Hamm

Wickhausen

Breitscheidt

Forst

Rhein

Bitzen

Kanzelsley

W e

Alzen

Hoppengarten

Gutmannseichen

Wilberhofen

Birken-

Honigsessen

Kulturwerk

Wissen

Wissen

Helmeroth

10

Oberhövels

Hövels

Siegenthal

Schloss

Schönstein

K r o ppac her

S chw eiz

Katzwinkel

Steckenstein

Mittelhof

Elbergrund

Fensdorf

11

Gebhardshain

s t e

Niederfischbach

Freusburg

Betzdorf

Kirchen

Mariengrotte

Steinebach

Grube Bindweide

Elkenroth

Barbaraturm

Malberg Rosenheim

L

Dickendorf

13

Niederndorf

B e r gisc hes Lan d

Grube

Silberhardt

Perseifen

Burgruine

Pulvermühle

Windeck Öttershagen

Kohlberg

Raiffeisenmuseum

Skulpturengarten

Alsdorf

Grünebach

Hüttenschulzen-

Haus

Steineroth

12

Schutzbach

Steinerother

Kopf

Niederdreisbach

Giebelw

14

ald

r w a

Sieg

Ottoturm

Herkersdorf

Druidenstein

W i n d

Weitefeld

Mudersbach

l

h a

h

Herdorf

Biersdorf

d

Garantiert eine gute Verbindung

KREUZ&QUER 1/18 5

Zeichenerklärung Übersichtskarte und Kartenausschnitte


NATURREGION TITELGESCHICHTE SIEG

Wandern von

Bahnhof zu Bahnhof

Titelgeschichte

3 Seiten

Welch eine Idee – einfach den Alltag hinter sich lassen und

den Kopf freibekommen für tausend schöne Gedanken und Ideen.

wahrscheinlich Sieg

Freusburg

Auf urigen Pfaden und Wegen führt der Fernwanderweg durch das

malerische Siegtal und über die umliegenden Höhen. Jede der 14 Etappen

des Natursteiges Sieg startet an einem Bahnhof und ist auch einzeln ohne

große Planung begehbar.

Ob Tagestrip oder Fernwanderung: Auf den Etappen zwischen 11 und

25 km Länge faszinieren ständig wechselnde Landschaftsbilder, zeigt sich

die Landschaft mit ihren teilweise atemberaubenden saisonalen Aussichten,

Reizen und Attraktionen, denn der Natursteig Sieg ist das ganze Jahr über

zu bewandern. Mal führen die Routen an eindrucksvollen Naturdenkmälern

vorbei, dann wieder zeigen sie dem Wanderer felsige Passagen auf einsamen

Höhen, um ihn wenig später direkt am Ufer der Sieg oder eines Baches

atmosphärisch neu einzufangen. Burgruinen, Fachwerkdörfer und kulturhistorische

Denkmäler flankieren dieses einmalige Natursteig-Erlebnis und ziehen

den Betrachter immer wieder in ihren Bann.

Das Beste: Gratis-Ticket für den

Verkehrsverbund Rhein-Sieg bei

Hotel-Buchung inklusive!

Wer eine Unterkunft über die Website bucht, der erhält für

den gesamten Aufenthalt ein kostenloses Ticket für den

Verkehrsverbund Rhein-Sieg! Damit können die Gäste vom

An- bis zum Abreistag umsonst mit Bus, S-Bahn oder Zug

zwischen Düren im Westen, Solingen im Norden, Olpe im Osten und

Neuwied im Süden fahren. Das VRS-Ticket gibt es gemeinsam mit der

Buchungsbestätigung per E-Mail zum Ausdrucken zu Hause.

Schnelle Verbindungen – leicht gefunden

Einfach ist es, sich mit dem Auto oder mit Bus & Bahn am Natursteig Sieg zu

bewegen, denn unter www.mobil-im-rheinland.de ist das Finden

einer Verbindung von Ort zu Ort und zu jeder Zeit leicht gemacht.

Gut markierter Qualitätsweg

Wer eine Etappe ausgewählt hat, kann stressfrei per Bus oder Zug zum Startbahnhof

der Tour anreisen. Autofahrer können dort parken, denn am Ende der

Etappe bringt sie die Bahn bequem zurück. Der Steig ist sorgfältig markiert

und als Qualitätsweg zertifiziert. Ansonsten hilft unterwegs die Touren-App

oder, eben klassisch, die Wanderkarte. Und wer Etappen kombinieren möchte,

der suche sich auf den Etappenseiten eine Unterkunft bei einem der Qualitätsgastgeber,

die auch Tageswanderer mit schönen Angeboten und regionalen

Spezialitäten verwöhnen.

Fotos © : Natursteig Sieg

SICHER UNTERWEGS

MIT DER KOSTENLOSEN

TOUREN-APP

„NATURREGION SIEG“

Sicherheit bei Orientierung und

Navigation, Karten-Offline-Nutzung,

Infos zu Kultur, Kulinarik,

Unterkünfte etc.

Kostenlos herunterladen – los geht's!

KONTAKT UND INFO

Alles Wissenswerte zum Natursteig Sieg

erfahren/erhalten Interessenten beim

Besucherzentrum der Naturregion Sieg:

Tel. 02292 – 19433

E-Mail: info@naturregion-sieg.de

(Infos zu Unterkünften, geführten Wanderungen,

Wanderkarten, Broschüren, Veranstaltungen etc.)

6 KREUZ&QUER 1/18

6


Interview mit

Dr. Andreas Hollstein

INTERVIEW

Der Sauerländische Gebirgsverein e. V. (SGV) ist, nach Jahren der Orientierung und Erneuerung, auf einem

guten Weg. Viele Projekte der letzten Jahre haben den Verein fit für die Zukunft gemacht. Und, was noch

wichtiger ist, sie haben dazu beigetragen, dass die Gremien des Gesamtvereins ein Stück mehr mit der

wichtigen Basis, den Abteilungen und Bezirken, zusammengebracht wurden. Allein das wäre ein guter Grund,

um mit Dr. Andreas Hollstein ein Gespräch über die Entwicklung unseres SGVs zu sprechen. Aus gesundheitlichen

Gründen hat Dr. Hollstein Ende Januar sein Amt niedergelegt (siehe Vorwort). Somit blickt das

Interview auch auf fünf erfolgreiche Jahre seiner Präsidentschaft, die den Verein nachhaltig geprägt haben.

Das Interview führte Christian Schmidt, SGV-Geschäftsführer

Lieber Andreas, wir alle waren entsetzt, als wir

Ende November vom schrecklichen Messerangriff

auf Dich erfahren haben. Die Mitglieder des SGV

haben Dir in Briefen, E-Mails und Telefonaten ihr

Mitgefühl zum Ausdruck gebracht und baldige

Genesung gewünscht. Wie geht es Dir?

Ein solches Ereignis mit all seinen Aus- und

Nachwirkungen zu verarbeiten, ist sehr schwer und

unterliegt einem Prozess, den man nur bedingt

selbst steuern kann. Auch das bundesweite, man

kann fast sagen weltweite, mediale Interesse hat

dazu geführt, dass ich in den letzten Wochen

kaum Zeit hatte, das Erlebte in Ruhe zu verarbeiten.

Ich merke aber, dass man sich als Mensch,

dem seine Familie und gute Freunde wichtigen

Halt geben, in einer solchen Situation geborgen

fühlt. Der Zuspruch meiner Wanderfreundinnen

und Wanderfreunde hat mir in diesen schweren

Stunden viel bedeutet.

Wie kam es dann zu Deiner Entscheidung, das

Ehrenamt als Präsident des SGV Ende Januar

2018 niederzulegen?

In den schweren Tagen nach dem Messerangriff

habe ich versucht, meinen Alltag wiederzufinden.

So habe ich auch ganz bewusst Anfang Dezember

die Sitzung des SGV-Präsidiums in Arnsberg

geleitet. Es hat mir gut getan, im Kreise der

Präsidiumskollegen, für unseren SGV da zu sein.

Ich musste jedoch feststellen, dass die Nachwirkungen

der Attacke sowie die weiterhin eingehenden

Beleidigungen und Bedrohungen mich viel

Kraft kosten. Hinzu kommt, dass in diesem Jahr

der Prozess ansteht, der mich auch stark binden

wird. Aus diesem Grunde, und weil ich als SGV-

Präsident zu hundert Prozent da sein will, habe ich

schweren Herzens entschieden, das Amt niederzulegen.

So habe ich nun die Möglichkeit, mich voll

um meine Familie, für die die Ereignisse rund um

den Angriff auch sehr belastend sind, sowie um

meine Tätigkeit als Bürgermeister von Altena zu

kümmern und zudem Kraft zu sammeln, um bald

wieder in den normalen Alltag zu finden.

im Gesamtverein wieder näher an die Basis rücken.

In den Abteilungen und Bezirken schlägt das Herz

des SGV. Hier sind die Menschen, die dem Verein

mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ein Gesicht

geben. Ich hoffe, dass es uns gelungen ist, mit den

jährlichen Konferenzen im Frühjahr und Herbst sowie

mit unserer Grundeinstellung für Gemeinsamkeit

wieder mehr Diskussions- und Beteiligungskultur

zu entwickeln. Ich glaube, da ist der SGV auf

einem guten Weg. Zudem haben wir uns ja mit der

umfassenden Strukturreform sowie einer neuen

Beitragsordnung fit für die Zukunft gemacht. Hinzu

kommen Groß-Projekte wie der Deutsche Wandertag

2019 in Schmallenberg/Winterberg, der Umbau des

SGV-Gästehauses „Jugendhof“ sowie das Förderprojekt

„H.I.K.E – Qualitätsoffensive Wandern“.

Hier habe ich gesehen, was der Verein und unsere

hauptamtlichen Mitarbeiter zu leisten vermögen.

Was mir darüber hinaus immer in guter Erinnerung

bleibt, sind die vielen tollen Aktivitäten rund um

unser 125jähriges Jubiläum. Der SGV hat in den

Jahren 2015 und 2016 gezeigt, wie viel Leben in

ihm steckt. Das kann sich sehen lassen!

Welche Netzwerke über den SGV hinaus waren für

Dich von Bedeutung?

Neben den direkten Aktivitäten für den Verein, war es

auch eine große Ehre und Freude für mich, unseren

SGV im Deutschen Wanderverband e. V. und der

Europäischen Wandervereinigung zu vertreten und

der Arbeitsgemeinschaft der NRW-Wandervereine als

Sprecher vorzustehen. Ich habe es immer als meine

Aufgabe gesehen, den Verein optimal auf allen

Ebenen zu vertreten und die Interessen des SGV zu

platzieren. Wenn wir an die bevorstehende Gründung

eines Landeswanderverbandes NRW denken, ist dies

meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

Was gibst Du abschließend Deinem Nachfolger

oder Deiner Nachfolgerin mit?

Ich freue mich, wenn die Mitglieder im Rahmen

der Delegiertenversammlung mit großer Mehrheit

einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin

wählen. Unterstützen und tragen Sie die

neue Präsidentin oder den neuen Präsidenten in

den nächsten Jahren mit voller Kraft. Meinem

Nachfolger oder meiner Nachfolgerin wünsche

ich, dass er oder sie viele schöne Momente mit

herzlichen Wanderfreundinnen und Wanderfreunden

erlebt und genießt. Ja, wir haben auch

ein paar wenige Mitglieder in unseren Reihen,

bei denen ich mir oft gedacht habe, warum sie

bei einer solch pessimistischen Einstellung und

einem solch destruktiven Verhalten überhaupt

an unserem Vereinsleben teilnehmen. Woher

nehmen sie den Spaß an der ehrenamtlichen

Vereinsarbeit? Unsere gute Gemeinschaft hat dies

aber immer reguliert, so dass die Freude und der

Spaß geblieben sind. Zu guter Letzt wünsche ich

der neuen Vereinsführung eine vertrauensvolle

Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen

des Präsidiums, insbesondere mit meinen,

sorry seinen oder ihren, Stellvertretern und der

Geschäftsstelle.

Ich möchte abschließend gern die Gelegenheit

nutzen, um mich bei den Mitgliedern, dem

Präsidium und der Geschäftsstelle für die fünf

tollen Jahre zu bedanken. Es hat mich immer mit

Stolz erfüllt, euer Präsident zu sein. Ich werde

den SGV stets im Herzen tragen und wir werden

uns auf einer der nächsten Veranstaltungen, bei

einer Wanderung oder einem Glas Veltins treffen.

Ich freue mich drauf!

Blicken wir auf Deine fünf Jahre im SGV-Präsidentenamt

zurück. Welches Ereignis ist Dir besonders

in Erinnerung geblieben?

Es gibt so viele tolle Begegnungen und Erlebnisse,

da kann man kein Ereignis besonders

herausstellen. Mir war immer wichtig, dass wir

Dr. Andreas Hollstein blickt auf eine fünfjährige SGV-Präsidentschaft zurück, in der er den Verein

engagiert geführt und nachhaltig geprägt hat.

KREUZ&QUER 1/18

7


Wolfgang Büttner

Interview mit

Wolfgang Büttner ...

... Geschäftsführer des

DJH Landesverbands Westfalen-Lippe

Westfalen-Lippe. Zwei Vereine, eine

gemeinsame Wurzel: Seit mehr als 100

Jahren ist die Geschichte des Deutschen

Jugendherbergswerks (DJH) und des

Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV) eng

miteinander verwoben. „Damals wie heute

sind Jugendherbergen eine gute Adresse für

alle Wanderfans“, sagt Wolfgang Büttner

im Interview mit Kreuz & Quer. Der

61-Jährige ist Geschäftsführer des DJH

Landesverbands Westfalen-Lippe mit 29

Jugendherbergen im Münster-, Sauer- und

Siegerland, Teutoburger Wald, Ruhrgebiet

sowie im Weserbergland.

Die Idee bei der Gründung des Jugendherbergswerks

war ja, wandernden Jugendlichen

und Outdoor-Enthusiasten günstige

Übernachtungsmöglichkeiten anzubieten.

Sind die Jugendherbergen von heute immer

noch eine gute Adresse für Wanderer?

Wolfgang Büttner: Auf jeden Fall! Das liegt

einerseits natürlich daran, dass quasi alle unsere

Häuser direkt an attraktiven Wanderwegen liegen.

Beispiel Plackweg: Dieser startet ja in Hagen

und führt an vielen weiteren Jugendherbergs-

Standorten vorbei, etwa der Burg Altena als erste

Jugendherberge der Welt, oder im wunderschönen

Arnsberger Wald unsere Häuser Möhnesee,

Rüthen oder Brilon. Direkt vor der Tür unserer

Umwelt-Jugendherberge Brilon startet auch der

Rothaarsteig, eine meiner Lieblingsrouten. Toll für

Wanderfans sind zudem unsere Häuser im Teutoburger

Wald, die an dem berühmten Hermannsweg

liegen, einem der schönsten Höhenwege

überhaupt. Rechts und links der Route liegen

unsere Jugendherbergen Rheine, Tecklenburg,

Bielefeld, Detmold und Horn Bad-Meinberg. Von

der Detmolder Herberge sind es nur vier Kilometer

bis zum Hermannsdenkmal und die Externsteine

sind 15 Gehminuten von der Jugendherberge

Horn Bad-Meinberg entfernt, was natürlich viele

Touristen in die Region lockt.

Und abseits der Lage? Warum würden Sie

Wanderern und Radwanderern noch einen

Aufenthalt in Ihren Jugendherbergen ans

Herz legen?

Weil wir für alle Zielgruppen das richtige Bett

haben und damit bestens auf Wandergruppen, Familien,

Paare oder Alleinreisende eingestellt sind.

Das Repertoire reicht von unterschiedlich großen

Mehrbettzimmern für drei bis acht Personen bis

hin zu Familienzimmern mit Boxspringbetten und

eigenem Bad sowie Einzelzimmern mit Dusche

und WC. Unsere Jugendherbergen sind darüber

hinaus alle vom ADFC „bett&bike“ zertifiziert

und erfüllen damit Qualitätskriterien, die auch

Wanderer schätzen: Zum Beispiel Trockenräume

für matschige Wanderstiefel und nasse Kleidung

oder die Möglichkeit, nur eine Nacht zu buchen.

Unsere Mitarbeiter vor Ort geben außerdem viele

hilfreiche Tipps und Infos für spannende Wandertouren

in der jeweiligen Region.

Was unterscheidet Jugendherbergen denn

von Hotels oder Pensionen?

Das Besondere in unseren Häusern ist – bei

allen Veränderungen – seit mehr als 100

Jahren gleichgeblieben: „Gemeinschaft erleben“,

lautet ja unser Motto. Das steht bei uns

nicht nur drauf, sondern ist gelebter Alltag und

unser Alleinstellungsmerkmal. Bei uns steht der

Gemeinschaftsgedanke absolut im Vordergrund.

Wir bieten nicht nur ein Bett, sondern auch eine

zwanglose, familienfreundliche Atmosphäre und

viel Raum für neue Begegnungen. Das fängt bei

der Aufenthaltsqualität an sich an. Fast alle unsere

29 Jugendherbergen haben große Außengelände

mit vielen Sport- und Spielmöglichkeiten. So

kommen Familien aber auch Einzelgäste zum

Beispiel beim Stockbrot am Lagerfeuer schnell

in Kontakt mit anderen Urlaubern. Und wir bieten

Die „neue“Jugendherberge

Winterberg

in allen Häusern Komplett-Programme für die

Freizeitgestaltung an. Wanderbegeisterte Familien

oder Gruppen können einen Wanderurlaub etwa

in unserem Outdoor-Hotspot Winterberg herrlich

mit unserem „Bergsee-Adventure“ verbinden

und über einem spektakulären Bergsee an einer

Seilrutsche über den See „fliegen“, um nur ein

Beispiel von vielen zu nennen.

Mehrbettzimmer, Gemeinschaftsduschen

oder Hagebuttentee aus Blechkannen:

Stimmt das Bild von Jugendherbergen, das

vor allem viele ältere Menschen noch im

Kopf haben?

Zum Teil. Vieles hat sich nicht verändert und das

soll es auch nicht, weil es einfach dem Grundgedanken

des Jugendherbergswerks entspricht.

Gruppen aller Art – ob Schulklassen, Sport- oder

Musikgruppen – waren und bleiben unsere

wichtigste Zielgruppe. Entsprechend haben wir

natürlich immer noch Mehrbettzimmer und Gruppenduschen.

Hagebuttentee gibt’s auch noch,

allerdings nicht mehr in Blechkannen und dazu

noch viele andere Teesorten. Gleichwohl werden

wir auch dem Wunsch vieler Gäste nach mehr

Komfort gerecht und haben alleine letztes Jahr

8 KREUZ&QUER 1/18


und 5,4 Millionen Euro in die Modernisierung

unserer Jugendherbergen gesteckt. Wie gesagt,

wir haben für jede Zielgruppe das richtige Bett

und bieten sowohl komfortable als auch einfache

Zimmer an. Das Essen schmeckt in unseren

Jugendherbergen übrigens auch sehr lecker!

Muss ich Mitglied des Jugendherbergswerks

werden, um in einer Jugendherberge zu

übernachten?

Ja, und zwar unabhängig davon, ob Sie für eine

Nacht bleiben oder länger. Wir sind ein eingetragener

Verein, der gemeinnützig und anerkannter

Träger der freien Jugendhilfe ist. Die Mitgliedschaft

ist der Schlüssel zu rund 500 Jugendherbergen

in Deutschland und rund 4.500 weltweit.

Entsprechend unserer Gemeinnützigkeit kosten

Mitgliedschaft und Übernachtung für Jugendliche,

junge Erwachsene und Familien weniger als für

Erwachsene ab 27 Jahren oder Körperschaften.

Bei Einzelreisenden kann die Mitgliedschaft direkt

vor Ort in der Jugendherberge abgeschlossen

werden. Familien, Schulen und Gruppen sollten

diese im Vorfeld beantragen. Unabhängig davon

bieten unsere Häuser auch Gruppenschnäppchen

und spezielle Familien-Angebote an.

Weitere Infos rund um die Jugendherbergen,

Angebote und Programme:

www.djhnw.de

Jugendherbergen starten

frisch renoviert

in die Wander-Saison 2018

Westfalen-Lippe. Es wird geschraubt und gebaggert, abgerissen

und aufgebaut: Viele der 29 Jugendherbergen in Westfalen-

Lippe starten frisch renoviert in die Wandersaison 2018. Im

vergangenen Jahr investierte der Landesverband Westfalen-Lippe

rund 5,4 Millionen Euro in die Modernisierung, Erweiterung und

Aufwertung ihrer Häuser.

Größtes Projekt ist dabei mit einer Gesamt-Investitionssumme

für 2017 und 2018 von rund sechs Millionen Euro die

Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Nottuln

(Münsterland). Das Haus wird kernsaniert, erweitert und der

Komfort deutlich erhöht. So werden alle Zimmer mit Dusche

und WC ausgestattet sein. Die Wiedereröffnung der derzeit

geschlossenen Herberge ist für Juli 2018 geplant.

Komfort-Zimmer und neues Bistro für die Wewelsburg

Weiteres Großprojekt ist die Wewelsburg (Ostwestfalen-Lippe):

Dort werden aktuell Zimmer und Bäder auf den neuesten Stand

gebracht sowie die Aufenthaltsqualität für die Gäste mit einer

neuen Eingangshalle und einem neuen Bistro deutlich erhöht.

„Nebenan“ im Weserbergland dürfen sich die Gäste der Jugendherberge

Porta Westfalica über ein zusätzliches Gebäude freuen.

Das neue Freizeithaus bietet auf 80 Quadratmetern noch mehr

Platz für Gruppen aller Art.

Im Sauer- und Siegerland arbeiteten die Handwerker gleich in

vier Jugendherbergen: So sind am Glörsee jetzt alle Tagungsräume

saniert und der Außenbereich mit neuer Terrasse, Grillhaus

und Spielgeräten aufgewertet worden.

Auf der Burg Bilstein standen die Zimmer der Feierhalle und des

Fachwerkhauses auf der To-Do-Liste der Bauabteilung; geplant

ist noch eine Dach- und Fassadensanierung. Am Biggesee steht

nach der Renovierung der Tagungs- und Gruppenräume noch die

Neugestaltung der Eingangshalle auf dem Programm. Sportlich

geht’s am südlichsten Zipfel des Landesverbandes zu: An der

frisch zertifizierten Sport-Jugendherberge Freusburg entsteht

im Frühjahr dieses Jahres ein neuer Multifunktions-Ascheplatz.

Auch in Rüthen haben derzeit die Handwerker das Kommando.

Das Haus im Naturpark Arnsberger Wald wird derzeit modernisiert

und im April wiedereröffnet.

„Jugendherbergen liegen immer stärker im Trend“

„Die Übernachtungszahlen steigen, genauso wie die Zahl unserer

Mitglieder. Unsere solide wirtschaftliche Situation ermöglicht

uns diese breite Investition in die Zukunft unserer Häuser“, sagt

DJH WL-Geschäftsführer Wolfgang Büttner. „Jugendherbergen

liegen immer stärker im Trend“, so Büttner weiter. Mit dem

aktuellen Investitionsprogramm möchte der Landesverband den

Komfort für alle Gäste erhöhen und verstärkt auch Zielgruppen

wie Familien ansprechen – und sich damit zukunftssicher

aufstellen. In den vergangenen zehn Jahren hat der DJH WL

insgesamt 34,1 Millionen Euro in Bauprojekte investiert, also

durchschnittlich rund 3,4 Millionen pro Jahr.

www.familie-jugendherberge.de

Text/Interview: Torsten Dreyer

Gemeinsame Geschichte

von DJH und SGV

• Gemeinsame Wurzeln: Seit mehr als 100 Jahren ist

die Geschichte des Deutschen Jugendherbergswerks

eng mit der des SGV verwoben. So entstand das DJH

aus der Wandervogel-Bewegung um 1900 und dem

Wunsch, ein Netz von Übernachtungsmöglichkeiten für

wandernde Jugendliche zu schaffen.

• Richard Schirrmann war der Gründer des Deutschen

Jugendherbergswerks. Als Lehrer einer Volksschule

in Gelsenkirchen wurde er zwangsversetzt, weil er

mit seinen Schülern oft Wanderungen unternahm. So

wurde er Lehrer in Altena, trat in den Sauerländischen

Gebirgsverein ein – und ließ sich vom Wandern nicht

abbringen.

• Als er am 26. August 1909 mit einer Gruppe im

Unteraggertal wandern war, wurde er von einem

Unwetter überrascht und fand mangels anderer

Möglichkeiten in einer Schule Unterschlupf. Da kam

ihm die Idee zur Jugendherberge als flächendeckendes

Netz günstiger Übernachtungsquartiere für Outdoor-

Enthusiasten. Dieses Datum gilt bis heute als

Geburtsstunde des Jugendherbergswerks.

• Im Gedenken an Schirrmann hat der SGV seinen

Hauptwanderweg 12 Richard-Schirrmann-Weg

getauft. Der Fernwanderweg startet in Werdohl am

Nordwestzipfel des Ebbegebirges und führt bis nach

Siegburg.

• Schirmanns engster Weggefährte war der Siegerländer

Wilhelm Münker, ebenfalls begeisterter Wanderer

und SGV-Mitglied. Zu Ehren dieses Wander- und

Naturschutz-Aktivisten, der zum ersten und bislang

einzigen Ehrenbürger der Stadt Hilchenbach ernannt

wurde, trägt der Hauptwanderweg 10 des SGV den

Namen Wilhelm-Münker-Weg. Der 93 Kilometer

lange Wanderweg führt in Nord-Süd-Richtung vom

Arnsberger Wald durch das Hochsauerland ins

Siegerland.

KREUZ&QUER 1/18

9


Auf der einen Seite steht die persönliche und selbst

gewählte Herausforderung, auf der anderen eine

perfekte Organisation und die angenehme Atmosphäre,

erzeugt von den vielen freiwilligen netten

Menschen, die sich jedes Jahr bemühen, diesem

Lauf- und Wandererlebnis in einer hervorragenden

Wanderregion den Stempel des „Außergewöhnlichen“

aufzudrücken. So schreibt ein Wanderfreund

aus Soest, der sich anschickt, in diesem Jahr zum

5. Male Hollenmarsch-Teilnehmer zu sein. Wenn

das keine Einladung zum Mitmachen ist!

Auch in diesem Jahr ist wieder für jeden etwas

dabei – Genusswanderer oder Hochleistungssportler

kommen im Naturdorf Bödefeld voll auf ihre

Kosten. 5 ausgesuchte Wanderungen/Märsche und

5 herausfordernde Läufe (14, 21, 42, 55, 83, 101

km) von einfach bis ganz schön schwer fordern die

Teilnehmer.

Das außergewöhnliche

Wander-Lauf-Event

14. Bödefelder Hollenmarsch

Auf ins Schmallenberger Sauerland

Fr. 25. und Sa. 26. Mai 2018

KONTAKT und INFO

Am zentralen Anlaufpunkt (Start und Ziel) der

Grundschule Bödefeld findet wieder das Rahmenprogramm

und am Samstag ab 18.00 die große

Hollenparty statt. Zu den vielen kostenlosen Leistungen

für Teilnehmer gehören außerdem: Medizinische

Versorgung, reichhaltiges Frühstücksbüffet

(ab 04.30 Uhr), Verpflegung alle 10 km, Duschund

Umkleidemöglichkeit, Übernachtung für nur

5,- € in der Turnhalle. Fahrdienst bei Verletzungen,

persönliche Zeitmessung per „DoKuMe-Chip“ mit

Zwischenzeiten.

Anmeldung für 2018 vereinfacht

Einfach im Internet www.Hollenmarsch.de aufrufen,

Anmeldung anklicken (bis 20.05.2018 freigeschaltet),

persönliches Streckenpaket auswählen

und per Einzelanmeldung oder Sammelanmeldung

abschicken – fertig. Nachmeldungen sind möglich

bis 1 Std. vor dem Start. Mit dem Zahlungseingang

der Startgebühren erwirbt der Teilnehmer eine Startberechtigung

und wird entsprechend benachrichtigt.

13. Bödefelder

Hollenmarsch 2017

Es ist wieder soweit!

Am 26. und 27. Mai 2017 findet der

13. Bödefelder Hollenmarsch statt.

Die Veranstaltung bietet ein umfangreiches

Angebot Herausforderung!

für alle:

›Wanderer

›Marschierer

›Nordic Walker

›Läufer

›Trailrunner

Finde deine persönliche

›Ultraläufer

Programm 2018

Fliesen & Natursteinverlegung

Die Teilnehmer können ganz individuell,

SVENKÖNIG

Neubau, Umbau

und Sanierung

Fliesenfachbetrieb entsprechend ihres Leistungsvermögens,

Sanierung von

Bödefelder Straße 8

59955 für Winterberg sich die passende Silikonfugen Herausforderung finden,

Telefon: 0 29 83-9740 966

Telefax: 0 29 83-83 37

von relativ leicht,

Fliesenfach-

bis extrem anspruchsvoll.

Mobil: 0175-59 Ein 23 620 kurzer betrieb Überblick

Mail: svenkoenig80@t-online.de

Wir, Start, das Ziel, Team-Hollenmarsch, Rahmenprogramm: Grundschule freuen Bödefeld uns

auf Mutter-Teresa-Platz Ihre Teilnahme! 4 Unsere · 57392 Veranstaltung Schmallenbergent-

stand Freitag, und beruht 25.05.2018 auf ehrenamtlichem Engagement.

Wir danken allen Helfern und Sponsoren.

16.00 - 21.00 Uhr Startnummernausgabe und

Nur Nachmeldungen durch ihre Unterstützung ist es möglich,

eine Veranstaltung in dieser Größenordnung

17.00 - 20.00 Uhr Pasta Party

durchzuführen! n

18.15 Uhr Begrüßung und offizielle Eröffnung

Hollenmarsch 2018

Strecken- und Sicherheitsbriefing

19.00 Uhr Start Streckenpaket XL

101/83 KM-Wanderer

22.00 Uhr Ende des offiziellen Programms

www.schmallenberger-sauerland.de, Poststr.7,

57392 Schmallenb., Tel. 02972-9740-0, Fax 974026

Samstag, 26.05.2018

04.30 - 11.00 Uhr Startnummernausgabe und

Nachmeldungen

Frühstück (Frühstücks-Buffet)

06.15 Uhr Kurz-Streckenbriefing

06.30 Uhr Start Streckenpaket XL111/83 KM-Läufer

06.45 Uhr Kurz-Streckenbriefing

07.00 Uhr Start Streckenpaket L 55/42 KM-Wanderer

09.45 Uhr Kurz-Streckenbriefing

10.00 Uhr Start Streckenpaket L 55/42 KM-Läufer

10.45 Uhr Kurz-Streckenbriefing

11.00 Uhr Start Streckenpaket M 21 KM-Wanderer

und Läufer

11.45 Uhr Kurz-Streckenbriefing

12.00 Uhr Start Streckenpaket S 14 KM-Wanderer

und -Läufer

Zieleinlauf:

www.schmallenberger-sauerland.de, Poststr.7,

57392 Schmallenb., Tel. 02972-9740-0, Fax 974026

ca. 07.00 - 07.30 Uhr Zielankunft Paket XL 83 km

Wanderer

ca. 09.30 - 20.00 Uhr Zielankunft Paket XL 101 km

Wanderer

18.00 Uhr Beginn Hollenparty

21.30 Uhr Zielschluss

Open End Hollenparty

INFO

Tre

›M

›S

Fre

16.

Ver


alle

(Pa

Sam

4.30

6.00

7.0

9.0

10.0

10.3

11.0

11.0

9.30

Ab1

Online-Anmeldung bis 20.05.2018

(Aufpreis bei Nachmeldung –

Nachmeldungen möglich

bis 1 Stunde vor dem Start) unter

www.hollenmarsch.de

10 KREUZ&QUER 1/18

oder beim Verkehrsverein

Bödefeld Freiheit und Land e. V.

St. Vitus-Schützenstraße 2

57392 Schmallenberg-Bödefeld

Telefon: 02977 - 355 oder 709 154

Telefax: 02977 - 709 155

Übrigens: Unterkünfte bieten sich in allen Kategorien

an. Vom First-Class-Hotel über gemütliche Pensionen

und Gasthöfe bis hin zu Ferienwohnungen.

Mehr Infos dazu beim Schmallenberger Sauerland

Tourismus, Tel. 02972- 97 400 sowie auf

www.schmallenberger-sauerland.de


Die Ranger in der

Wanderregion

Sauerland

Die Natur an den drei Fernwanderwegen hautnah genießen

– die Ranger Südwestfalens nehmen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise!

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW setzt auf den

drei Fernwanderwegen Sauerland-Waldroute, Sauerland-

Höhenflug und Rothaarsteig Ranger ein, die zahlreiche

Aufgaben übernehmen: Sie pflegen die Wege, helfen bei

der Instandsetzung der Waldmöbel, sind Ansprechpartner

für Wanderer, geben Tipps, berichten Wissenswertes

über Flora und Fauna und legen Naturbesuchern den

Schutz der Natur ans Herz. Rangerführungen für Kinder

und Jugendliche sind kostenlos, für Erwachsene fällt

i.d.R. eine Gebühr von 5,00 € an.

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“ – Ranger-

Morgenwanderung im Naturschutzgebiet Diemelsee.

Zur Anmeldung oder auch um individuelle Führungen zu

buchen, steht die Ranger-Hotline zur Verfügung.

An allen drei Fernwanderwegen haben sich die Ranger

spezielle Themenführungen überlegt, die sie über das

Jahr verteilt an verschiedenen Orten durchführen – sei

es kulturell, kulinarisch oder gespickt mit spannenden

Highlights der Natur.

So ist von der Wanderung für den Frühaufsteher bis zur

Vollmondwanderung für Nachteulen alles dabei. Entdecken

Sie die Natur noch einmal aus einem anderen Blickwinkel

und erleben Sie einige spannende Touren durch die

Wälder der Region.

RANGER BUCHEN – GANZ EINFACH

Im internet

www.wald-und-holz.nrw.de/wald-erleben/ranger/

aufrufen, den Button Ranger online buchen anklicken

– Formular ausfüllen – fertig.

Schon ab 5,- € pro Person gibt es spannende

Rangerführungen, die meistens zwischen 1,5 und 2

Stunden lang sind (mindestens 7 Erwachsene).

Rangerführungen für Kinder und

Jugendliche sind kostenlos, ebenso

Wald-Erlebnis-Wanderungen für Kindergartengruppen

oder Schulklassen

Themenführungen 2018

Führungen an der

Sauerland-Waldroute

Vollmondwanderung

1.3.2018, 19 Uhr / 22.11. und 20.12. jeweils 18 Uhr

Parkplatz Lörmecketurm an der

B55 zwischen Warstein und Meschede

Fährschiff-Wandern mit dem Ranger

12.5.2018 und 10.6.2018, jeweils 12 Uhr

Tourist-Info Diemelsee in Heringhausen

Mit dem Ranger im

Bereich der Möhne unterwegs

20.5.2018, 10 Uhr

Wanderparkplatz Möhnesee Torhaus

– Tor zur Sauerland Waldroute

„Ab ins Grüne!“

27.5.2018, 11 Uhr

Waldschiff Bibertal, Rüthen

Für Frühaufsteher und Langläufer

„Holzfällerrunde“

15.07.2018, 7 Uhr

Wanderparkplatz Möhnesee Torhaus

- Tor zur Sauerland Waldroute

Frühstücks-Morgentour mit dem

Ranger am Diemelsee

22.7.2018, 5 Uhr

Tourist-Info Diemelsee in Heringhausen

Familienwanderungen

Bruder Sonne – Schwester Mond

jeden Donnerstag in den Sommerferien (12.7. / 19.7. /

26.7. / 2.8. / 9.8. / 16.8.2018), jeweils 12 Uhr

Tourist-Information Diemelsee in Heringhausen

2 KREUZ&QUER 1/18

Die Sorpe! Zu Fuß und mit dem Schiff!

29.7.2018, 10 Uhr

Amecke Julianenhütte

„Shinrin-Yoku“ mit dem Ranger

5.8.2018, 11 Uhr

Wanderparkplatz Ringelstein

Südwestfälisch Wandern und Futtern

19.8.2018, 10 Uhr

Waldschiff Bibertal, Rüthen

Mega-Tour durch den Arnsberger Wald

9.9.2018, 8 Uhr

Hirschberg Wanderparkplatz in „Der Bache"

Mit dem Ranger zur Rotwild-Brunft

19.9.2018, 19 Uhr

Waldschiff Bibertal, Rüthen

Der Ochsenkopf

(Höhen zwischen Arnsberg und Sundern)

22.9.2018, 10 Uhr

Wanderparkplatz am Ochsenkopf

- Höhe zwischen Arnsberg und Sundern

Indian Summer am Diemelsee

3.10.2018, 10 Uhr

Tourist-Info Diemelsee in Heringhausen

Führungen am Rothaarsteig

Ranger-Vollmondwanderung auf dem Kyrillpfad

2.3.2018, 18 Uhr

Rangerstation Schanze

Entspannungswanderung rund um

den Sengelsberg

30.3.2018, 10 Uhr

Haupteingang Rothaarklinik

Osterwanderung durch Kunst und Natur

1.4.2018, 11 Uhr

Rangerstation Schanze

Frühlingswanderung

6.5.2018, 14 Uhr

Parkplatz Lahnquelle an der Eisenstraße

Die Schönheiten des Schwarzbachtals mit

dem Ranger erleben

10.6.2018, 11 Uhr

An der Schranke zum Schwarzbachtal

Wanderung zur Ederquelle

15.7.2018, 14 Uhr

Parkplatz Ederquelle an der Eisenstraße

Genusswandern rund um

den Giller mit dem Ranger

21.7.2018, 11 Uhr

Parkplatz Giller

Seerosentour durch das

Ilsetal zum Weidelbacher Weiher

22.7.2018, 11 Uhr

Kleiner Wanderparkplatz Ilsetal

Traumpfad Wisentpfad mit dem Ranger

4.8.2018, 11 Uhr

Wanderparkplatz in Jagdhaus

Indian Summer Tour

14.10.2018, 11 Uhr

Wanderparkplatz Ortseingang Schanze

Vollmondwanderung mit dem Ranger

24.10.2018, 18 Uhr

Bahnhof Vormwald

Führungen am

Sauerland-Höhenflug

Jubiläumswanderung für Kulturund

Naturinteressierte

4.5.2018, 10 Uhr

Parkplatz am Ortseingang von Wildewiese (Sundern)

Panormablick-Wanderung

20.5.2018, 10 Uhr

Düdinghausen an der Dreggestobe

neben der Kirche

Jubiläumswanderung für Fernblick-Genießer

15.6.2018, 10 Uhr

Parkplatz Quitmannsturm Neuenrade

Jubiläums-Rangerwanderung für geübte

Wanderer

29.6.2018, 10 Uhr

Parkplatz Quellental bei Hösinghausen

Jubiläums-Rangerwanderung mit

gemeinsamer Einkehr

1.7.2018, 14 Uhr

Parkplatz Großes Bildchen

Jubiläums-Rangerwanderung zum

Entspannen in der Natur

13.7.2018, 10 Uhr

Parkplatz P5 an der L707

Jubiläumswanderung durch das

idyllische Renautal

26.8.2018, 14 Uhr

Parkplatz Nordhang

Jubiläums-Rangerwanderung auf

das Dach Westfalens

23.9.2018, 14 Uhr

Parkplatz Nordhang

Jubiläums-Rangerwanderung für

Herbst-Liebhaber

5.10.2018, 10 Uhr

Parkplatz P5 an der L707

Jubiläums-Entdeckungstour bei

Wildewiese

26.10.2018, 10 Uhr

Parkplatz am Ortseingang von Wildewiese

(Sundern)

WEITERE INFOS ...

... zu Inhalten und Treffpunkten gibt es auf

den jeweiligen Internetseiten der Wege:

www.sauerland-waldroute.de

www.sauerland-hoehenflug.de

www.rothaarsteig.de

KREUZ&QUER 1/18

11


Anerkennungskultur für das Ehrenamt stärken

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet im Kreuz&Quer-Gespräch über

Entschleunigung, Europa und die Lust auf den Kahlen Asten

Arnsberg/Düsseldorf. Die Liste der möglichen

Fragen, die man einem amtierenden Ministerpräsidenten

Armin Laschet zum Thema „Wandern“ und

„SGV“ stellen kann, ist natürlich üppig. So würde

man natürlich gern wissen, ob er schon über eine

Fortführung der vom einstigen Amtsvorgänger

Rüttgers bereits verhandelten Wege-Finanzierung

nachgedacht hat. Oder ob er auch schon konkrete

Mitmach-Ideen beim Deutschen Wandertag im

Sauerland entwickelt. Doch so kurz nach Amtsantritt

und angesichts der politischen Turbulenzen

auf vielen Ebenen ist es wohl erst einmal wichtig,

die grundsätzlichen Positionen des Christdemokraten

Laschet zu erkunden. Klar ist schnell: Der

Mann hat ein Herz für das, was der SGV kann,

umsetzt und plant.

Herr Ministerpräsident Laschet, darf ich Sie bitten,

sich zum Gesprächsauftakt mal als Werber zu betätigen:

Warum ist es besonders reizvoll, NRW auf

Schusters Rappen zu erkunden und zu erleben?

Nordrhein-Westfalen ist ein schönes, lebenswertes

und vor allem ein vielfältiges Land. Wer

die Bewegung liebt, der findet bei uns eine Fülle

von lohnenswerten und reizvollen Zielen: Unser

Land besteht eben nicht nur aus großen Städten,

sondern auch aus vielen kleineren Gemeinden

und Dörfern und aus weiten, abwechslungsreichen

Landschaften – und gerade diese Vielfalt

kann man am besten durch kleinere und größere

Wanderungen für sich erschließen.

Tourismus generell ist ein immer wichtiger werdender

Wirtschaftsfaktor. Haben Sie persönlich eine

Erklärung für den derzeit boomenden Wandertourismus?

Das stimmt, Wandern erlebt derzeit förmlich

eine Renaissance. Früher galt Wandern eher als

Beschäftigung älterer Menschen, das Image war

etwas verstaubt. Heute gehen auch viele junge

Menschen wandern. Das Publikum ist genussorientierter,

anspruchsvoller und reiseerfahrener.

Viele Menschen fühlen sich zunehmend gestresst

und suchen Bewegung und Entschleunigung in

freier Natur. Wandern ist geradezu ideal, um eine

Auszeit vom Alltag zu nehmen. Und vor allem

– man muss nicht weit fahren, sondern kann

meist direkt vor der Haustüre damit anfangen.

Das spüren wir auch hier in Nordrhein-Westfalen:

Der Aktivtourismus wird ein immer wichtigeres,

touristisches Marktsegment. Wandern gehört hier

inzwischen zu den beliebtesten und gleichzeitig zu

den umsatzstärksten Urlaubsaktivitäten.

Zu meiner und mit Sicherheit auch zu Ihrer Schulzeit

gab es noch jährlich zünftige Wandertage und

Klassenfahrten, zum Beispiel in die Eifel oder ans

Steinhuder Meer. Heute muss es wohl wenigstens

Teneriffa oder Zermatt sein. Fängt Bewusstseinsbildung

für den Wert unserer Heimat nicht noch

immer in der Schule an? Aber passt das überhaupt

noch in Lehrpläne und Stellenpläne?

Das stimmt, an die Wandertage und Ausflüge zu

meiner Schulzeit erinnere ich mich gerne zurück.

In den Herbstferien bin ich mit den Messdienern

gewandert. Ich erinnere mich an Bad Berleburg,

Schmallenberg, Latzbruch. Aber auch heute gibt

es ja noch Wandertage. Es mag sein, dass an der

einen oder anderen Schule auch mal Teneriffa auf

dem Plan steht, aber das sind ja dann eher die

Abschlussfahrten. Die Schulen entscheiden selbst,

wohin Wandertage oder Bildungsfahrten gehen

sollen. Das ist auch als ganz bewusster pädagogischer

Akzent so gewollt: Schulwanderungen und

andere Schulfahrten sind wichtige Bestandteile der

Bildungs- und Erziehungsarbeit unserer Schulen

und haben einen deutlichen Bezug zum Unterricht.

Sie erwachsen aus dem Schulprogramm

und werden im Unterricht gemeinsam von den

Lehrkräften mit den Schülerinnen und Schülern

vor- und nachbereitet. Natürlich freue ich mich,

wenn die Schulen bei ihren Planungen weiterhin

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet weiß nicht nur durch die Lektüre von „Kreuz&Quer“,

was den Wanderer und SGVer bewegt.

die einheimischen Regionen im Blick haben. Denn

die Palette der Reise- und Wanderziele ist sehr facettenreich.

Nordrhein-Westfalen und Deutschland

bieten viele schöne und sehr interessante Orte und

Stätten, bei denen es sich lohnt, sie zu Fuß oder

mit dem Rad zu erkunden.

Ein neues Zauberwort geistert durch die Welt:

Gesundheitstourismus. Was für den SGV natürlich

auch „Gesundheitswandern“ heißt. Braucht das in

seiner Vielschichtigkeit nicht in der Tat zumindest

auf Landesebene einen Masterplan und vor allem

auch eine Master-Finanzierung?

Der Gesundheitstourismus hat viele Berührungspunkte

zum Thema „Wandern“: Bewegung, frische

Luft und die mentale Entspannung in der Natur sind

anerkannte wirksame Heilmittel, um Krankheiten

vorzubeugen. Und sie haben eine positive Wirkung

auf den gesamten Organismus. Deshalb ist

Wandern auch ein sehr sinnvoller Bestandteil von

medizinischen Therapien und kann deren Wirkung

nachhaltig befördern. Das haben nicht zuletzt zwei

Förderprojekte des Landes gezeigt – „Wandern mit

Herz“ bzw. „Smarter Wandern“, die mit Landesmitteln

gefördert wurden.

Unser Ziel ist es, in diesem Jahr im engen Dialog

mit allen touristisch verantwortlichen Akteuren eine

neue Landestourismus-Strategie zu entwickeln. In

12 KREUZ&QUER 1/18


1

Wandern als umsatzstärkste Urlaubsaktivität

diesem Kontext werden wir mit allen Beteiligten

auch intensiv über die künftige Ausrichtung des

Gesundheitstourismus diskutieren. Dabei wird

auch die Frage eine Rolle spielen, wie noch mehr

Menschen die wohltuende Kraft unserer vielfältigen

Naturräume für sich entdecken und erschließen

können. Sie ist deshalb wichtig, weil in einer älter

werdenden Gesellschaft das Bedürfnis wächst, fit

und gesund zu bleiben und dafür auch im Urlaub

etwas zu tun.

Das Ehrenamt – wie zum Beispiel in der Wegemarkierungs-Arbeit

praktiziert – hat ungeheuer viel

dazu beigetragen, dass man heute überhaupt auf

dem Wandertourismus-Sektor einen Freizeit-Boom

feststellen und die neue Nachfrage befriedigen

kann. Was kann Politik – außer einer Preisverleihung

– tun, um die Bereitschaft der Menschen zum

Ehrenamt aufrechtzuerhalten und zu fördern?

Eine funktionierende Gesellschaft, wie wir sie

hier haben, wäre ohne die sechs Millionen

ehrenamtlich engagierten Menschen in Nordrhein-

Westfalen und deren Tätigkeiten kaum vorstellbar.

Von der hervorragenden ehrenamtlichen Arbeit

in den vielen Wandervereinen und im Deutschen

Wanderverband profitieren alle Wanderer und auch

der Naturschutz. Zahlreiche Ehrenamtliche planen,

kennzeichnen und pflegen Wanderwege und leisten

dadurch über die Besucherlenkung auch aktiven

Naturschutz. Viele sind als Wanderführerinnen

oder Wanderführer ehrenamtlich aktiv. Wir wollen

die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt weiter

verbessern, die Anerkennungskultur stärken,

Informationen bereitstellen und Qualifizierung und

Vernetzung anbieten. Dazu werden wir bewährte

Strukturen stärken und neue Themen angehen.

Auch in den Köpfen der Wanderer ist der

europäische Gedanke natürlich längst angekommen.

Warten da unter Umständen auch schöne

Fördertöpfe auf neue Ideen? Oder könnte auch da

der Gedanke des touristischen Eigenbrödlertums

eher hinderlich sein?

INTERREG, die „europäische territoriale Zusammenarbeit",

ist Teil der Struktur- und Investitionspolitik

der Europäischen Union. Seit mehr als 20

Jahren werden mit INTERREG-Förderprogrammen

grenzüberschreitende Kooperationen zwischen

Regionen und Städten unterstützt, die das tägliche

Leben beeinflussen – auch im Tourismus.

Im Rahmen von INTERREG konnten wir in den

zurückliegenden Jahren mit Partnern aus Belgien

und den Niederlanden zahlreiche touristische

Wanderprojekte umsetzen. So zum Beispiel das

Projekt „Wasser.Wander.Welt“.

Sie kommen natürlich nicht um die Frage herum,

wann Sie sich das letzte Mal zu Fuß auf einen

schönen Weg von A nach B gemacht haben?

Ja, das war zwar nicht „von A nach B“, aber dafür

drum herum: Rund um den Rursee, eine einmalig

schöne Landschaft mitten im Nationalpark Eifel.

Als Landesvater muss man natürlich neutral sein

und alle seine Söhne und Töchter lieben, aber gibt

es ein Traumziel, dass Sie sich in diesem Leben

unbedingt noch „erwandern“ wollen?

Den Kahlen Asten als den wohl bekanntesten Berg

Nordrhein-Westfalens möchte ich auf jeden Fall

noch erwandern. Die Hochheide erleben, an der

Lennequelle rasten, und natürlich freue ich mich

auf den Fernblick: An klaren Tagen kann man ja bis

zu hundert Kilometer weit ins Land schauen.

Das ausführliche Interview mit dem Ministerpräsidenten

Armin Laschet lesen Sie auf www.sgv.de.

Text/Interview: Thomas Reunert

Anforderungen

an den modernen

Wanderführer

Ergebnisse der großen SGV-Wandergast-, Wanderführerund

Expertenbefragung

Der Sauerländische Gebirgsverein e.V. (SGV) hat zusammen

mit Partnern das Projekt HIKE entwickelt. „Mit dem Projekt

wo len wir die Entwicklung qualitätsvo ler touristischer Wanderangebote

durch die Aus- und Weiterbildung qualifizierter

Wanderführer und Wegemanager in den NRW-Regionen sichern

und vorantreiben“, erläutert SGV-Geschäftsführer Christian

Schmidt. Auf Basis wissenschaftlicher Forschungs- und

Entwicklungsarbeit so len im Projektzeitraum u.a. bestehende

Aus- und Weiterbildungsangebote der SGV-Wanderakademie

NRW ausgebaut und optimiert werden. Etwa 500 Wanderführer

zwischen Rhein und Weser so len dazu ihr Wissen auf

den neuesten Stand bringen und die Ausbildung von rund 375

Wegemarkierern, die für die Wandervereine in ganz NRW im

Einsatz sind, so l modernisiert werden. Neue Themenbereiche

und Kundengruppen im Wandertourismus so len erschlossen,

Trends und Marktentwicklungen genutzt werden.

Als Grundlage dafür dienen Erkenntnisse einer Online-Befragung

von aktiven Wanderern und Nicht-Wanderern sowie aus

einer schriftlichen Befragung von Wanderführern und Wegemarkierern.

Das Projekt HIKE im Überblick

HIKE steht für Heimat, Innovation, Kompetenz, Erlebnis

Ziel: Aufbau des NRW-weiten Kompetenzzentrums

„Forum Qualitätswandern HIKE“

Projektträger: Sauerländischer Gebirgsverein e.V. (SGV)

Projektlaufzeit: Herbst 2016 bis Sommer 2019

Schwerpunkte:

Grundlagenforschung zu künftigen Potenzialen und

Bedürfnissen von Wanderern

Themen- und zielgruppenorientierte

Angebotsentwicklung

Tagungen „Wandern meets Tourismus“

als Erfahrungs- und Meinungsaustausch

Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildung

im Bereich Wege und Wandern

und Aufbau einer Wanderführer-Datenbank

Anforderungen an den modernen Wanderführer

Wandertourismus-

Informationen

kompakt:

Die Ergebnisse der

Expertenbefragung

als 8seitiger Beileger

hier im Heft ab

Seite 19 zum

Herausnehmen.

Die besten Angebote für Ihre Gruppenreise

Traumziele entdecken

Sie planen eine Gruppenreise für Ihre Mitglieder, Freunde

oder Familie? Bei Berge & Meer - mit 40 Jahren Reiseerfahrung

- sind Sie genau richtig!

Überzeugen Sie sich von unseren spannenden Reiseangeboten

für Ihre Gruppe ab 10 Personen. Wir erstellen

Ihnen kostenlose Angebote für weltweite Reiseziele.

Nutzen Sie unser Anfrage-Formular auf

www.berge-meer.de/gruppenreisen

810018 / 290/006

www.berge-meer.de/gruppenreisen

Tel. 0 26 34 / 960 13 40 Mo - Fr 8-18 Uhr

Fax 0 26 34 / 967 51 45

Email gruppenreisen@berge-meer.de

810018_B&M_Gruppenreisen_Anzeige_SGV.indd 1 11.01.18 08:58

KREUZ&QUER 1/18

13


GESAMTVEREIN

Deutscher Wandertag 2019

Das Jahr 2019 naht mit

großen Schritten und die Planungen

sind in vollem Gange.

Wer sich schon jetzt über

den Deutschen Wandertag in

Winterberg und Schmallenberg

informieren möchte, kann

dies ab sofort auf der neuen

Homepage tun.

Die Seite www.deutscher-wandertag-2019.de wird nach und nach mit allen

Programmpunkten und wichtigen Informationen gefüllt. Schauen Sie doch

mal vorbei!

Ein Tipp unter Wanderfreunden…

Rundwanderung ins

Bibertal bei Rüthen

Die Biber ist ein 8 km langer Zufluss

der Möhne. Sie entspringt im

Stadtgebiet von Brilon am Kleinen

Fahrenberg (464m) und fließt von

hier in nordwestlicher Richtung

der Möhne zu, die sie bei Rüthen

erreicht. Am Naherholungsgebiet

rund um den Biberteich startet der

mit A10 markierte Rundwanderweg.

Foto: Elke Lumpe

KOMPAKT

Streckenlänge: 8 km, einfache Wanderung,

Gehzeit (ohne Pause): 2h 10min

Überwiegend flaches Gelände,

mehrheitlich auf Feld- und Waldwegen,

für den Familienausflug geeignet,

ganzjährig begehbar

Höchster Punkt: 417 m

Tiefster Punkt: 293 m

Sauerland-Wanderdörfer

erneut ausgezeichnet

Großer Jubel herrschte bei den Sauerland-Wanderdörfern. Sie sind vom

Deutschen Wanderverband (DWV) im Rahmen der Messe TourNatur in

Düsseldorf wieder mit dem begehrten Prädikat „Qualitätsregion Wanderbares

Deutschland“ ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte damit die

großen Bemühungen der regionalen Wander-Experten, auch weiterhin

hervorragende Angebote an Qualitätswanderwegen, Service, Gastronomie

und Erlebnis vorzuhalten.

Jetzt vormerken:

Märkischer Wandertag

26. August 2018

Nordhelle Herscheid

Startpunkt ist der Parkplatz am Ende der Bibertalstraße. Hier liegt seit 2012 das

Waldschiff vor Anker, ein Informations- und Rastpunkt, der für die hier vorbeiführende

Sauerland-Waldroute angelegt wurde. Vom Parkplatz aus passiert man auf einer

kleinen Brücke die Biber und folgt nun dem A10.

Man wandert das Bibertal entlang in den Rüthener Stadtforst, bis ein kleiner Bach in

den Biberbach einmündet. Hier hält man sich links und stößt nach einiger Zeit auf

die Sauerland-Waldroute, der man nordwärts an der Besenliet vorbei folgt. Es geht

noch einmal rechts ab und dann nach links Richtung Rüthen.

Man kommt zur Jugendherberge Rüthen und stößt auf die Danziger Straße. Hier

geht es wieder zurück vorbei am Biberbad und zum Waldschiff oberhalb des Biberteiches.

Kartenansicht, Höhenprofil und weitere Infos unter www.ich-geh-wandern.

de/rundwanderung-ins-bibertal-rüthen.

Tag des Wanderns 2018

Der Tag des Wanderns am 14. Mai informiert bundesweit über die ganze Vielfalt einer der

beliebtesten Freizeitaktivitäten in Deutschland. An diesem Tag wird deutlicher als sonst,

wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement der unter dem Dach des Deutschen Wanderverbandes

(DWV) organisierten Menschen für die Gesellschaft ist. Eine gute Gelegenheit,

sich mit einer eigenen Aktion zu präsentieren.

Machen Sie mit! Nehmen Sie den Tag des Wanderns als festen

Bestandteil in den Wanderplan auf und leisten Sie Ihren Beitrag zum

Tag des Wanderns.

Die Listen zum Eintragen können auf der Internetseite des Deutschen

Wanderverbandes unter „Tag des Wanderns“ abgerufen werden.

Neuer Service:

Jetzt 1x pro Monat

Newsletter mit

Wandertipps der

SGV-Wanderwarte

erhalten unter

https://sgv.de/

wandern.html

14 KREUZ&QUER 1/18


www.sparka se-hochsauerland.de

www.faceb ok.com/sparka sehochsauerland

sparka se.de

GESAMTVEREIN

Das 69. Gebirgsfest am 30.06. und 01.07.2018 in Olsberg

Anmeldung zum Gebirgsfest 2018

ab sofort möglich

Das Programm zum 69. SGV-Gebirgsfest in Olsberg ist druckfrisch erschienen und der Startschuss für die

Anmeldung ist bereits gegeben! Zögern Sie nicht, sich für die ausgeschriebenen Wanderungen anzumelden.

Abteilungen und Bezirke sind ebenfalls gebeten, sich bereits frühzeitig für die Teilnahme am Festumzug

anzumelden. Um sich für eine Wanderung anzumelden, nutzen Sie bitte das Onlineformular unter www.sgv.de

in der Rubrik „Gebirgsfest 2018“ (Anmeldeschluss: 11.05.2018). Die Anmeldeformulare für die Teilnahme am

Festumzug können Sie unter www.gebirgsfest.de/festumzug herunterladen (Anmeldeschluss: 30.03.2018).

Wenn Sie das Gebirgsfest in vollen Zügen genießen möchten, dann bleiben Sie doch über Nacht. Einige Hotels

bieten tolle Pauschalen für Wanderer und Besucher des Gebirgsfestes an. Diese finden Sie online unter

www.gebirgsfest.de unter der Rubrik „Übernachten“. Wenn Sie unsere Pauschalen nicht nutzen möchten,

dann finden Sie an gleicher Stelle die Gastgeber der Region Olsberg.

Falls Sie Fragen oder Probleme bei der Buchung haben, dann steht Ihnen das Team der Olsberg Touristik mit

Rat und Tat unter der Rufnummer (02962) 9 73 70 zur Seite.

Rückfragen zum Wanderprogramm oder Anmeldungen richten Sie bitte an:

Anna Rösch, marketing@sgv.de, Tel. (02931) 52 48 22

Verstehen

ist einfach.

Verstehen

ist einfach.

Geführte Wanderungen in und um Olsberg

Kulinarische Wanderung | Radtour

Wimpelwanderung

Kulturprogramm Olsberg: Philippstollen,

Bruchhauser Steine, Rosendorf Assinghausen, Kunst & Museen

SGV-Wander- und Familienfest

Wenn man einen

Finanzpartner hat,

der die Region und

ihre Menschen kennt.

Sprechen Sie mit uns.

Wenn man einen

Finanzpartner hat,

der die Region und

ihre Menschen kennt.

Sprechen Sie mit uns.

PARTNER UND

UNTERSTÜTZER

69.

SGV

GEBIRGS

FEST

Wandern mit Freunden

2018

30.06. – 01.07.

www.sgv.de

Gebietskonferenzen

erfolgreich durchgeführt

Im November 2017 haben 185 Teilnehmer an den vier SGV-Gebietskonferenzen

in Arnsberg, Bad Fredeburg, Bochum und Remscheid teilgenommen. Neben

den Berichten der jeweiligen Gebietsvertreter und des Kompetenzteams sowie

wichtigen Informationen aus der Geschäftsstelle wurde diesmal als Schwerpunktthema

das Wegemanagement des SGV vorgestellt. Auch die Deutsche

Wanderjugend im SGV hat sich in Bad Fredeburg präsentiert. Die Präsentation

zu den Veranstaltungen steht im internen Bereich zum Download zur Verfügung.

Anschaulich stellte Wibke Kopper (vorne im Bild) das Wegemanagement,

dessen Koordinatorin sie ist, bei den Gebietskonferenzen vor.

Erste Hilfe für Wanderer

– Referenten über die SGV-

Wanderakademie buchbar

Zielgruppe dieser Schulung sind alle Wanderer

sowie alle anderen Menschen, die sich in der Natur

bewegen, sei es zu Fuß oder beispielsweise auf dem

Mountainbike. In diesem ca. dreistündigen Kompaktkurs

werden die Teilnehmer theoretisch und praktisch

geschult, in Notsituationen in der Natur zu reagieren.

SGV-Abteilungen können diesen Lehrgang ab sofort

bei der SGV-Wanderakademie NRW buchen. Die

Höchstteilnehmerzahl liegt bei 20 Personen, der Einführungspreis

beträgt 165 Euro pauschal. Lediglich

die Räumlichkeiten sind zu stellen, die Referenten kommen zu Ihnen.

Eine Teilnahmebescheinigung wird am Ende des Kurses ausgestellt.

Termine können mit Dirk Zimmermann per E-Mail

an d.zimmermann@sgv.de oder telefonisch unter (02931) 52 48 41

abgestimmt werden.

Mit der Mitgliedskarte klar im Vorteil

Zum Jahresende erhielten alle Mitglieder, deren Mitgliedskarte zum 31.12.2017 abgelaufen ist, eine

neue Karte. Die neuen Karten gelten vom 1.1.2018 an für weitere fünf Jahre. Mit der SGV-DWV-

Mitgliedskarte können SGVer viele geldwerte Vorteile genießen. Das reicht von Wanderreisen und

sonstigen Freizeit-Angeboten über Unterkünfte bis zur Outdoor-Bekleidung u.v.m. Einen Überblick

über die Angebote im SGV-Vereinsgebiet gibt es unter www.sgv.de

unter „Mitgliedschaft“. Bundesweit gibt es viele

weitere Vorteile der Mitgliedskarte, die Partner

und Infos dazu finden sich auf der Internetseite

des Deutschen Wanderverbandes.

Ansprechpartner:

Birgit Irre, Mitgliederverwaltung

Tel. (02931) 5248-17

mitglied@sgv.de

Werden Sie Partner

Haben auch Sie ein interessantes Angebot, das

Sie mit der Mitgliedskarte „bewerben“ wollen?

Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf

und wir besprechen ganz unverbindlich die

Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Idee!

Ansprechpartner:

Anna Rösch, SGV-Marketing GmbH

Tel. (02931) 5248-22

marketing@sgv.de

KREUZ&QUER 1/18

15


GESAMTVEREIN

Der SGV Kompass 2018 ist da!

Der SGV Kompass – Wegweisende Informationen zu Ihrem Verein

SGV Kompass

Wegweisende Informationen zu Ihrem Verein

2018

Auch 2018 gibt es ihn wieder: den SGV Kompass mit allen wichtigen Informationen

rund um den Sauerländischen Gebirgsverein. Er vereint übersichtlich

und handlich die wesentlichen Termine für 2018, nennt Zahlen und Fakten

zum Verein, Kontaktdaten von Präsidium, Gebietsvertretern und Hauptfachwarten

sowie den Mitarbeitern im SGV. Dazu enthält er Wissenswertes rund um

die Angebote des SGV.

Der SGV Kompass steht ab sofort zum Download auf www.sgv.de zur Verfügung.

Gedruckte Exemplare werden im Rundschreiben und bei den nächsten

abteilungsübergreifenden Sitzungen und Konferenzen verteilt. Bei Bedarf

können gedruckte Exemplare auch bei der SGV-Marketing GmbH telefonisch

unter Tel. (02931) 52 48-22 oder marketing@sgv.de angefordert werden.

Starke Basis – Starker SGV

Der SGV-Gesamtverein mit seinen rund 235

Abteilungen stellt mit der SGV-Geschäftsstelle in

Arnsberg für die Bezirks- und Abteilungsvorstände

eine wichtige Service- und Dienstleistungsstelle

zur Verfügung. Viele Bezirke und Abteilungen nutzen

schon heute das Wissen und die Erfahrungen

der hauptamtlichen Mitarbeiter und lassen sich

z. B. in Fragen zu den Themen Vereinsrecht,

Steuern, Versicherungen, Sponsoring, Mitgliedergewinnung,

Öffentlichkeitsarbeit und Medien

kostenfrei beraten. Bei Fragen stehen wir gern

zur Verfügung:

Christian Schmidt / Geschäftsführung

Tel.: (02931) 5248-13

E-Mail: c.schmidt@sgv.de

Birgit Irre / Mitgliederbetreuung

Tel.: (02931) 5248-17

E-Mail: mitglied@sgv.de

Wir sind der drittgrößte Wander- und Freizeitverein

bundesweit und der größte Nordrhein-Westfalens.

Mit 235 Abteilungen sind wir vom Rhein bis zur

Diemel und von der Lippe bis zur Sieg vor Ort aktiv.

Rund 33.000 Menschen haben sich für eine Mitgliedschaft

in unserem Verein entschieden. Und warum?

Weil wir alle die gleiche Leidenschaft teilen – das

Wandern und die Freizeitgestaltung in der Natur.

Ihr Erlebnis-Gastgeber

im Sauerland

Mitarbeiter im SGV

SGV

Kompetenzteam

Vereinsentwicklung

Geschäftsführer SGV

Geschäftsführer SGV Marketing GmbH

Christian Schmidt

E-Mail: info@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-13

Sekretariat/Zentrale

Marion Busch

E-Mail: info@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-13

Buchhaltung/ Finanzen

Ulrike Hoffschulte

E-Mail: finanzen@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-18

Büroassistenz

Elke Kessemeier

E-Mail: e.kessemeier@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-14

Ein Verein

zum Erleben.

Wir sind SGV

Mitgliederverwaltung

Birgit Irre

E-Mail: mitglied@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-17

SGV-Jugendhof

Hausleitung (in Elternzeit)

Sonja Fortmann

Elternzeitvertretung:

Danielle Hoffschulte

stv. Hausleitung

Jutta Danne-Bettgen

E-Mail: jugendhof@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-25

2.240

ehrenamtliche Wanderführer

20

Bezirke

235

Abteilungen

Münster

Haltern am See

Lippstadt

Dortmund Soest

Essen

Düsseldorf

Winterberg

Lüdenscheid

Schma lenberg

Bergisch Gladbach

Siegen

Arnsberg

1891

gegründet ca. 33.000

Präsidium im SGV

Kinder, Jugendliche und 12%

Erwachsene unter 26 Jahren

SGV-eigene

Einzelveranstaltungen Heime & Hütten

pro Jahr

Mitglieder

markierte Wanderwege 1.080 ehrenamtliche Wegemarkierer

14.600

Präsident

wird bei der Delegiertenversammlung

neu gewählt

43.180 km

Vizepräsidenten

Harald Kahlert

harald@kahlert-mk.de

Edgar Rüther

An folgenden Terminen finden 2018 kostenfreie

Info-Termine für Bezirks- und Abteilungs-Vorstände statt:

9. Februar (Remscheid), 21. April (Altena),

14. September und 30. November (Arnsberg).

Uhrzeiten nach Vereinbarung.

Bitte Teilnahme anmelden: Birgit Irre,

Tel.: (02931) 5248-17, E-Mail: mitglied@sgv.de

edgar.ruether@

wald-und-holz.nrw.de

Vizepräsidentin

Claudia Schmitz

schmitz.attendorn@web.de

Schatzmeister

Martin Stoltefuß

martin.stoltefuss@gmx.de

81

Naturschutzzentrum

der SGV-

Wanderakademie NRW

SGV Marketing GmbH

Marketing Managerin

Anna Rösch

E-Mail: marketing@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-22

Marketingassistentin

Isabell Heimann

E-Mail: i.heimann@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-23

Wegemanagement

Wibke Kopper

E-Mail: wege@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-46

SGV-Shop & Wegemanagement

Judith Grüterich-Hoppe

E-Mail: shop@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-47

Wege-Digitalisierung

Astrid Diehl

E-Mail: astrid.diehl@t-online.de

Der SGV Kompass – Wegweisende Informationen zu Ihrem Verein

Vertreter der

SGV-Abteilungen

Gebiet Nord-Ost

Klaus-Dieter Hartmann

hkd179@gmail.com

Gebiet Nord-West

Ronald Mildorf

ronald.mildorf@bev.bund.de

Gebiet Süd-West

Wolfgang Hilberath

wolfgang.hilberath@online.de

Gebiet Süd-Ost

Udo Reik-Riedesel

uriedesel@t-online.de

Sie haben Fragen – rufen Sie an oder

informieren Sie sich auf unserer Website.

Hasenwinkel 4

59821 Arnsberg

SGV-Wanderakademie

NRW und SGV-

Naturschutzzentrum

Leiter Wanderakademie

Leiter Naturschutzzentrum

Dirk Zimmermann

E-Mail: naturschutzzentrum@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-41

Leiterin Wanderakademie

Allgemeine Bildung

Heike Senger

E-Mail: wanderakademie@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-48

Assistenz Wanderakademie

Anja Hillmann (in Elternzeit)

Telefon: (02931) 52 48-40

Elternzeitvertretung:

Elke Kessemeier

e.kessemeier@sgv.de

Vertreter der

SGV-Bezirke

Gebiet Nord-Ost

Gabriele Peus-Bispinck

gabi.peus@t-online.de

Gebiet Nord-West

Klaus-Dieter Lauterhahn

kdlauterhahn@web.de

Gebiet Süd-West

Wolfgang Fink

ycmwfap@cityweb.de

Gebiet Süd-Ost

Dieter Schmidt

dietersgv@gmx.de

Telefon (02931) 52 48-13

Telefax (02931) 52 48-15

Gebietsvertreter Hauptfachwarte

Berater-Pool

Berlin

Wandern & Freizeit:

Dr. Wolfgang Eckel

eckel.wo@googlemail.com

Wege:

Hubert Prange

hubert.prange

@01019freenet.de

Kultur:

Dr. Peter Kracht

pitkracht@t-online.de

DWJ im SGV:

Carsten Schreiber

cabelin@online.de

info@sgv.de

www.sgv.de

Familie:

Claudia Weber

cl.weber@outlook.de

Naturschutz &

Landschaftspflege:

Fritz Schröder

fritz.schroeder@web.de

Heime & Hütten:

Manfred Küchler

kuechler-m@t-online.de

Ehrenmitglied

Jörg Haase

joerghaase@sgv.de

Manche Probleme und Herausforderungen lassen

Um künftig eine noch intensivere Beratung sicherstellen sich nur durch Experten lösen. Daher erarbeitet die

zu können und positive Erfahrungen aus Bezirken und SGV-Geschäftsstelle einen „SGV-Berater-Pool“.

Abteilungen anderen Vorständen zur Verfügung zu stellen, Hier sind Fachleute (Steuerberater, Versicherungswurde

das Kompetenzteam „Vereinsentwicklung“ gebildet. makler, Rechtsanwälte usw.) aufgenommen

Folgende drei erfahrene SGV-Mitglieder stehen – neben (vorzugsweise SGV-Mitglieder), die zu Sonderkonditionen

ihre Hilfestellung und Dienstleistung

der SGV-Geschäftsstelle – mit Rat und Tat zur Verfügung.

Hans-Hermann Weber, Tel.: 0171 4455600 oder

anbieten. Die SGV-Geschäftsstelle und das Kompetenzteam

sind gern bei der Vermittlung behilflich.

(02754) 8588, weber-hans-hermann@t-online.de

Michael Penzel, Tel.: (02323) 9870154

Auch hat das SGV-Präsidium beschlossen, dass

michael.penzel@gmx.de

der SGV-Gesamtverein einen Teil der Beratungs-

Thomas Kempf, Tel.: 0157 85262922

kosten übernimmt (hier ist bei der SGV-Geschäftsstelle

ein Antrag zu t.kempf@gmx.com

stellen).

Interesse kostenfrei im SGV-Berater-Pool

aufgenommen zu werden?

Bitte Info an Christian Schmidt

Tel.: (02931) 5248-13

E-Mail: c.schmidt@sgv.de

Liebe Vorstände der SGV-Abteilungen und -Bezirke,

Unterstützen gerne mit Rat und Tat:

u.a. Thomas Kempf (links)

und Hans-Hermann Weber

wie bereits mehrfach angeboten, laden wir Sie recht herzlich zu einem

Austausch nach Arnsberg in unsere bzw. Ihre SGV-Geschäftsstelle ein!

SGV-Geschäftsführer Christian Schmidt freut sich, Ihnen die Kolleginnen

und Kollegen sowie die Einrichtungen SGV-Gesamtverein, SGV-Marketing

und SGV-Wanderakademie NRW vorzustellen. Auch haben wir Gelegenheit,

bei Kaffee und Kuchen im SGV-Jugendhof weitere Themen zu besprechen.

Terminabstimmung bitte über Marion Busch: m.busch@sgv.de.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

16 KREUZ&QUER 1/18


Ihr Erlebnis-Gastgeber

im Sauerland

Angebote/ Programme 2018

Der SGV Jugendhof in Arnsberg ist Ihr Erlebnisgastgeber:

gemütliche Familienzimmer, gesunde Verpflegung,

tolle aufregende Programme mit Abenteuer, Lagerfeuer, Stockbrot,

aber auch Ruhe in der Natur, Freude am Spiel und mehr...

2018

DWV- und

SGV-MITGLIEDER

SPAREN

10%

SGV-JUGENDHOF

Hasenwinkel 4

59821 Arnsberg

Telefon (02931) 52 48-25

Telefax (02931) 52 48-27

jugendhof@sgv.de

www.sgv.de

Di – Do

17. – 19.7.2018

oder

14. – 16.8.2018

„Oma-Opa-Enkel“

Aktive Senioren und Junioren machen

sich zusammen eine schöne Zeit!

Viele abwechslungsreiche Abenteuer

für Alt und Jung, im Wald und auf

Wiesen, z.B. Entdeckungstour im

Arnsberger Wald mit spannenden

Spielen, Gruppenaktionen auf der großen

Wiese, Lagerfeuer und Stockbrot,

Malen wie die Steinzeitmenschen u.v.m.

in Kooperation mit:

Fr – So

11. – 13.5.2018

„Entspannung“

Wochenende für Senioren

Unter dem Motto:

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an.

Jetzt erst recht!

Mit Entspannungsübungen,

kreativer Arbeit und Wanderungen

durch die Natur zu mehr

innerer Stärke gelangen.

Ein buntes Wochenende in positiver

Gemeinschaft erleben.

Fr – So

13. – 15.7.2018

„Entspannung“

Wochenende

zur Persönlichkeitsentwicklung

Unter dem Motto:

Ich will…Ich kann…Ich werde…

- Übungen zum Loslassen

- Visualisierungen

- Meditation

- Achtsamkeit

- Natur erleben

DER DA-IST-ALLES-DRIN-PREIS:

3 Tage Aufenthalt

2 Übernachtungen mit VP

gemeinsame Unterbringung im Familienzimmer,

Bettwäsche inkl.

1,5 Tage Programm

DER DA-IST-ALLES-DRIN-PREIS:

3 Tage Aufenthalt

2 Übernachtungen mit VP

Unterbringung im Einzelzimmer,

Bettwäsche inkl.

1,5 Tage Programm

DER DA-IST-ALLES-DRIN-PREIS:

3 Tage Aufenthalt

2 Übernachtungen mit VP

Unterbringung im Einzelzimmer,

Bettwäsche inkl.

1,5 Tage Programm

1 Erwachsener

+ 1 Kind

1 Erwachsener

+ 2 Kinder

2 Erwachsene

+ 1 Kind

EUR 190

EUR 270

EUR 284

pro Erwachsener

EUR 195

nur Erwachsene

min. 6 Personen bis max. 12 Personen

Buchung per E-Mail

(jugendhof@sgv.de) möglich.

pro Erwachsener

EUR 195

nur Erwachsene

min. 6 Personen bis max. 12 Personen

Buchung per E-Mail

(jugendhof@sgv.de) möglich.

2 Erwachsene

+ 2 Kinder

EUR 364

Die Programme sind für Kinder zwischen

7 und 14 Jahren geeignet.

Bei entsprechender Wetterlage werden Teile

des Programms in den Jugendhof verlegt.

Das Programm wird begleitet

durch Eva Maria Reinhold, Wellnessund

Entspannungstherapeutin,

Bewusstseins Coach

Das Programm wird begleitet

durch Eva Maria Reinhold, Wellnessund

Entspannungstherapeutin,

Bewusstseins Coach


SGV-PARTNER

SGV-Partner VELTINS auf Wachstumskurs

Starke Markenkraft gibt VELTINS Wachstumsimpulse

Die Brauerei C. & A. VELTINS, Meschede-Grevenstein, hält Kurs auf

Wachstum und konnte sich im Geschäftsjahr 2017 erneut vom strukturbedingt

rückläufigen Biermarkt absetzen. Trotz gewachsener Wettbewerbsintensität

hat sich das Markenportfolio deutlich über Marktniveau

behauptet. So wurde die Wettbewerbsposition als drittstärkste Premium-

Marke mit einem Ausstoß von 2,87 Mio. hl (+0,8 %) erneut zementiert

und sogar ausgebaut. Der Gesamtumsatz der Brauerei C. & A. VELTINS

betrug 323 Mio. Euro (+2,5%). Die starke Absatzkraft der traditionsreich

verankerten Stamm-Marke spiegelte sich vor allem innerhalb einer unverändert

stabilen Distribution wider, so dass die Marke VELTINS innerhalb

des Premium-Segments erneut ausscheren und im schrumpfenden

Sortensegment stabile Marktanteile gewinnen konnte. „Unser marktgerechtes

Sortiment und der bedarfsgerechte Gebindemix schaffen eine

grundsolide Plattform, um in allen Vertriebskanälen die Erhältlichkeit ausbauen

zu können“, so VELTINS-Generalbevollmächtigter Michael Huber

bei der Vorstellung der Geschäftszahlen 2017. „Unsere Vertriebs- und

Markenkraft schafft Wachstum!“

Dominanter Mehrweganteil bei 94%

Die Marke VELTINS bestätigte in der Gesamtbilanz 2017 ihre stabile

Sortimentsperformance und erreichte einen Ausstoß von

2,34 Mio. hl. Während die Sorte Pils stabil blieb,

konnte der Biermix Radler vor allem aufgrund der

Nachfrage beim alkoholfreien Produkt abermals um +2,7 % zulegen.

Wichtigster Grund für die seit Jahren stabile Nachfrage nach VELTINS

Pilsener bleibt die Kontinuität im Produktauftritt. Innerhalb des Gebindemix

machte der Fassbieranteil 17,4 % aus, die Mehrwegflasche lag bei 76,8 %.

Mit der Einführung von V+Grapefruit konnte die innovative Biermix-Range

2017 impulsstark aufgewertet werden und erfuhr dank der Trendfrucht

rasche Verbraucherakzeptanz. Dass die Marke Grevensteiner 2017 mit einem

Ausstoß von 168.500 hl die Erwartungen vollends erfüllte und mit einem

Zuwachs von 18,2% erneut zum Taktgeber der Bierspezialitäten wurde,

unterstreicht die starke Kraft dieses Impulssegments, dem die Traditionsbrauer

weiterhin Wachstumspotenzial einräumen.

Gastronomisches Engagement ambitioniert

Mit unverändertem Engagement profilierte sich die Brauerei C. & A. VELTINS

mit ihrem gesamten Produktportfolio in der nationalen Gastronomie. Gerade

die verlässliche Beratungskompetenz des vertrieblichen Außendienstes, der

auch für den SGV immer ein offenes Ohr hat, fand erneut die Wertschätzung

bei den Kunden. Die Brauerei C. & A. VELTINS gehört mit ihrem traditionsreichen

Fassbiergeschäft weiterhin zu den großen Investoren

bei gastronomischen Neugründungen und in der Fortschreibung

von Bestandsobjekten. Inzwischen verlassen sich 14.500 Partner

auf die Gastronomiekompetenz von frischem VELTINS.

18 KREUZ&QUER 1/18


Anforderungen

an den modernen

Wanderführer

Ergebnisse der großen SGV-Wandergast-, Wanderführerund

Expertenbefragung

Der Sauerländische Gebirgsverein e.V. (SGV) hat zusammen

mit Partnern das Projekt HIKE entwickelt. „Mit dem Projekt

wollen wir die Entwicklung qualitätsvoller touristischer Wanderangebote

durch die Aus- und Weiterbildung qualifizierter

Wanderführer und Wegemanager in den NRW-Regionen sichern

und vorantreiben“, erläutert SGV-Geschäftsführer Christian

Schmidt. Auf Basis wissenschaftlicher Forschungs- und

Entwicklungsarbeit sollen im Projektzeitraum u.a. bestehende

Aus- und Weiterbildungsangebote der SGV-Wanderakademie

NRW ausgebaut und optimiert werden. Etwa 500 Wanderführer

zwischen Rhein und Weser sollen dazu ihr Wissen auf

den neuesten Stand bringen und die Ausbildung von rund 375

Wegemarkierern, die für die Wandervereine in ganz NRW im

Einsatz sind, soll modernisiert werden. Neue Themenbereiche

und Kundengruppen im Wandertourismus sollen erschlossen,

Trends und Marktentwicklungen genutzt werden.

Als Grundlage dafür dienen Erkenntnisse einer Online-Befragung

von aktiven Wanderern und Nicht-Wanderern sowie aus

einer schriftlichen Befragung von Wanderführern und Wegemarkierern.

Das Projekt HIKE im Überblick

HIKE steht für Heimat, Innovation, Kompetenz, Erlebnis

Ziel: Aufbau des NRW-weiten Kompetenzzentrums

„Forum Qualitätswandern HIKE“

Projektträger: Sauerländischer Gebirgsverein e.V. (SGV)

Projektlaufzeit: Herbst 2016 bis Sommer 2019

Schwerpunkte:

Grundlagenforschung zu künftigen Potenzialen und

Bedürfnissen von Wanderern

Themen- und zielgruppenorientierte

Angebotsentwicklung

Tagungen „Wandern meets Tourismus“

als Erfahrungs- und Meinungsaustausch

Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildung

im Bereich Wege und Wandern

und Aufbau einer Wanderführer-Datenbank

Anforderungen an den modernen KREUZ&QUER Wanderführer 1/18 191


Methodik und Ergebnisse der Online-Befragung

Wie wird am liebsten gewandert? Was ist den Wanderern

wichtig und worauf legen sie Wert? Welches Image haben

Wandervereine und wie können Angebote noch gezielter platziert

werden? Antworten darauf suchte die Kölner ift Freizeitund

Tourismusberatung GmbH und führte eine repräsentative

Studie rund um das Thema Wandern durch.

Aktivitäten am/auf/in

dem Wasser 24,2% 16,4%

Reiten 4,1% 2,1%

Klettern 8,1% 4,9%

Wintersport 5,3% 2,8%

Besuch eines

Naturparks /

Abbildung 1: Befragungsgebiet Besucherzentrums der Online-Befragung 53,8% 44,5%

Museumsbesuch 17,0% 13,9%

Besuch

kulturhistorischer

Sehenswürdigkeiten 48,6% 42,1%

Stadtführung/Stadtrund

gang 33,6% 30,2%

Veranstaltungsbesuch 12,4% 9,1%

Shopping 17,0% 16,7%

Gastronomiebesuch 68,9% 62,4%

Sonstiges 4,3% 3,1%

Q9: In welcher Landschaftsform wandern Sie bevorzugt?

Die Kölner Marktforscher nutzten für die Befragung ein sogenanntes

Panel – das sind Personen, die sich für die regelmäßige

Teilnahme an Marktforschungsuntersuchungen bereit erklärt

haben und zu denen bestimmte Daten bereits vorliegen.

Aus diesem Panel wurden insgesamt 2.079 Personen im

Zeitraum April bis Mai 2017 befragt. Mit Hilfe von Filterfragen

wurden daraus drei Gruppen gebildet: Häufig-Wanderer,

Selten- sowie Nichtwanderer. Weitere 290 Befragte wurden

durch vorrangig im Sauerland verteilte Postkarten von SGV

und Tourist-Informationen auf die Befragung aufmerksam

(Non-Panel Teilnehmer).

Das Befragungsgebiet umfasst ganz NRW sowie angrenzende

Postleitzahlengebiete und damit das Hauptquellgebiet für

NRW-Wanderangebote.

Methodik der repräsentativen Online-Befragung

von Wanderern und Nicht-Wanderern

Befragungsgebiet Online-Panel

Zeitraum: April-Mai 2017

Stichprobe:

Panel Häufig-Wanderer n = 1.035

Panel Selten-/Nicht-Wanderer: n = 1.044

Postkarte/Non-Panel: n = 290

gesamt: n = 2.369

Befragungsgebiet: s. Karte, PLZ-Gebiete 30-69

Besonders beliebt: Tages-,

Rund- sowie Halbtagestouren

Als Häufig-Wanderer zählen diejenigen Teilnehmer, die in den

letzten 12 Monaten mehr als vier Tageswanderungen unternommen

haben. Selten-Wanderer hingegen haben im letzten

Jahr eine bis vier Tageswanderungen gemacht. Allen Teilnehmergruppen

gemeinsam ist, dass hauptsächlich Tageswanderungen

durchgeführt werden. Mehrtageswanderungen mit

Übernachtungen wurden in den vergangenen 12 Monaten von

lediglich rund 14% der Häufig-Wanderer und 12% der Selten-Wanderer

unternommen. Besonders beliebt sind Tagestouren,

Rundtouren sowie Halbtagestouren.

Bei den Tageswanderungen werden hauptsächlich Strecken

von 6 bis 15 km zurückgelegt, aber auch Wanderungen mit

16 bis 20 km und mit mehr als 21 km Länge geht jeder fünfte

Häufig-Wanderer an.

Häufigste Wanderbegleiter: Partner, Freunde

und Bekannte

Mehr als die Hälfte aller Befragten wandert in der Regel mit

dem Partner bzw. der Partnerin. Auch Freunde und Bekannte

zählen regelmäßig für fast die Hälfte der Befragten zu den

sich

Begleitern bei Wanderungen. Die Gruppen sind meist 2 bis 4

Personen groß. Jeder vierte Befragte wandert auch zusammen

mit einer Gruppe von 5 bis 6 Personen. Einer von 10 Befragten

wandert üblicherweise allein.

220 Anforderungen KREUZ&QUER 1/18 an den modernen Wanderführer

Flachland

Küstenregion

entlang Flüssen, Seen

Mittelgebirge

Hochgebirge

keine bevorzugte Landschaftsform

7,6%

17,1%

15,4%

14,4%

14,2%

12,2%

18,5%

sonstiges

Gastronomiebesuch

Shopping

Veranstaltungsbesuch

Stadtführung/Stadtrundgang

42,2%

Wanderer

Besuch kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten

85,7%

28,0%

Museumsbesuch

Besuch eines Naturparks/Besucherzentrums

3,1%

4,3%

8,4%

9,1

Selten- Häufigsehr

großer Bedeutung.

Non-Panel

Wanderer Wanderer Total

Sonstiges 4,5% 0,9% 1,4%

Natur erleben 86,1% 67,7% 81,4%

9,8%

sonstiges abbauen 3,1%

Was spricht dafür, 4,3% nicht zu wandern? 62,0% 43,7% 54,9%

Nachdenken 34,5% 22,5% 30,2% 76,6%

Gastronomiebesuch

62,4%

68,9%

„Für mich ist das langweilig“, frei 5,2% sein ist der am häufigsten 33,4% genannte 31,0% 41,3%

Shopping

16,7%

religiöse/spirit17,0%

3,8% 2,8% 4,4%

Grund.

8,4%

Veranstaltungsbesuch Weitere Gründe sich sind auf

9,1%

sich gesundheitliche Einschränkungen,

Stadtführung/Stadtrundgang

Zeitmangel oder die zu hohe Anstrengung 30,2%

12,4%

selbst

24,5%

33,6% beim Wandern.

besinnen 35,5% 52,4% 22,0% 34,0%

Besuch kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten

42,1%

48,6%

Kopf frei

Was könnte 15,0%

Museumsbesuch

stattdessen die Nichtbekommen/R

13,9%

und Selten-Wanderer zum

17,0%

aus aus dem

49,7%

Besuch Wandern eines Naturparks/Besucherzentrums motivieren? Da wird vor allem genannt: 44,5% wegen des

53,8%

Alltag7,7%

74,2% 49,3% 59,8%

Naturerlebnisses, Wintersport der aktiven

2,8%

5,3%

etwas für die

Bewegung sowie der Förderung

5,9%

Klettern

4,9%

der Gesundheit, wegen Gesundheit des 8,1% Stressabbaus und des Entfliehens

1,4%

Reiten 2,1% tun 68,6% 52,7% 67,1%

4,1%

aus dem Alltag. sich

15,0%

Aktivitäten am/auf/in dem Wasser

16,4%

24,2%

bewegen,

22,7%

Radfahren

20,9%

aktiv sein 25,2% 84,7% 60,0% 79,0%

Reise- und Wanderführer 0% aktiv 10% Sport 20% sowie 30% 40% 50% 60% 70% 80%

treiben 34,8% 19,8% 29,6%

Smartphones hoch viel erleben im Kurs

16,0% 17,2% 21,4%

frische Kraft

Q24A: Was sind Motive bei Ihren Wanderungen?

Wanderer nutzen verschiedenste sammeln Medien und 54,4% Hilfsmittel, 37,5% um 52,9%

Stille erleben 51,6% 36,6% 49,3%

sich vor und Selten- während Häufig- der

Non-Panel

Wanderer WandererGeselligkeit, Tour zu informieren und zu orientieren.

Vor Beginn der Tour neue zählen Wanderkarten, Aktivität mit kulinarischem Auskünfte Genuss von verbinden

24,6% Be B

Total

25,4% 29,9% 31,7%

Eindrücke

schöne Plätze entdecken

Freunden, Bekannten und gewinnen Verwandten, Internetseiten 55,4% von 39,2% Orten,

Tourismusorganisationen eine Region und Wanderportalen sowie Wan-

51,3%

Horizont erweitern, etwas für die Bildung tun

16,4%

eine Region erleben, kennenlernen

erleben,

derführer und Tourist-Informationen kennen zu den wichtigsten B

neue Eindrücke Informationsquellen.

Während

gewinnen

lernender Wanderung werden Geselligkeit, 69,0% Gemeinschaft vor allem 41,5% erleben 56,2% 30,2%

Horizont 17,1% 11,3% 20,1%

Stille erleben

die Wanderwegweisung, schöne Kartenmaterial und Infotafeln zur Orientierung

und Information genutzt. Rund ein Drittel der Be-

frische Kraft sammeln

Plätze

entdecken 73,9% 55,8% viel erleben 67,0% 19,1%

fragten setzt aber auch Aktivität verstärkt mit auf Reise- und Wanderführer

aktiv Sport treiben

26,7%

kulinarischem

sowie mobile Internet-Endgeräte (Smartphones etc.). sich bewegen, Weniger aktiv sein

Genuss

etwas für die Gesundheit tun

wichtig während der Wanderung verbinden sind Broschüren, 28,2% Apps 20,4% 26,7%

Kopf frei bekommen/raus aus dem Alltag

Häufig-

Wanderer

Selten-

Wanderer Non-Panel

Flachland 43,7% 42,0% 17,1%

Küstenregion 34,7% 33,8% 18,5%

entlang Flüssen, Seen 50,5% 43,3% 40,9%

Mittelgebirge 58,1% 42,2% 85,7%

Hochgebirge 15,4% 7,6% 28,0%

keine bevorzugte

Landschaftsform 14,4% 14,2% 12,2%

Sonstiges 0,4% 1,1% 4,2%

0,4%

sonstiges 1,1%

4,2%

Wintersport

7,7%

2,8%

5,3%

5,9%

Klettern

4,9%

Beliebteste Wandermonate: Q10: Welche weiteren Aktivitäten unternehmen Sie üblicherweise in Verbindun 8,1%

1,4%

Reiten 2,1%

Mai und Häufig- September

Selten-

4,1%

Wanderer Wanderer Non-Panel

Radfahren 25,2% 20,9% 22,7%

Aktivitäten am/auf/in dem Wasser

Aktivitäten Die am/auf/in beliebtesten Wandermonate sind der Mai und September,

dem Wasser 24,2% 16,4% 15,0%

Reiten

wobei die Wandersaison

4,1% 2,1%

von März

1,4%

bis Oktober reicht.

Klettern 8,1% 4,9% 5,9%

Radfahren

Wintersport 5,3% 2,8% 7,7%

Besuch eines

Naturparks Als Landschaften /

bevorzugen die Befragten wie erwartet Mittelgebirge

0% 10%

– erstaunlich 17,0% 13,9% aber 15,0% auch die relativ hohen Werte für

Besucherzentrums 53,8% 44,5% 49,7%

Museumsbesuch

Besuch

kulturhistorischer

Sehenswürdigkeiten Fluss- und Seenlandschaften 48,6% 42,1% 52,4% sowie flaches Gelände (siehe Abbildung

2, rechte 33,6% Seite). 30,2% Bei 24,5% der Auswahl der entsprechenden

Stadtführung/Stadtrund

gang

Veranstaltungsbesuch 12,4% 9,1% 8,4%

Shopping 17,0% 16,7% 5,2%

Wanderwege sind Qualitäts- und Gütesiegel für rund 41% der

Gastronomiebesuch 68,9% 62,4% 76,6%

Sonstiges 4,3% 3,1% 9,8%

Sonstiges 4,5% 0,9% 1,4% 1,6%

Natur erleben 86,1% 67,7% 81,4% 76,9%

abbauen 62,0% 43,7% 54,9% 51,7%

Nachdenken 34,5% 22,5% 30,2% 28,0%

frei sein 33,4% 31,0% 41,3% 36,4%

religiöse/spirit 3,8% 2,8% 4,4% 3,8%

sich auf sich

selbst

besinnen 35,5% 22,0% 34,0% 29,8%

Kopf frei

bekommen/R

aus aus dem

Alltag 74,2% 49,3% 59,8% 57,9%

etwas für die

Gesundheit

tun 68,6% 52,7% 67,1% 62,0%

bewegen,

aktiv sein 84,7% 60,0% 79,0% 72,8%

aktiv Sport

treiben 34,8% 19,8% 29,6% 26,7%

viel erleben 16,0% 17,2% 21,4% 19,1%

frische Kraft

sammeln 54,4% 37,5% 52,9% 47,4%

Stille erleben

GPS-Geräte.

51,6% 36,6% 49,3% 44,9%

Geselligkeit, 25,4% 29,9% 31,7% 30,2%

neue

Eindrücke

gewinnen 55,4% 39,2% 51,3% 47,4%

eine Region

erleben,

kennen

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

34,7%

33,8%

43,7%

42,0%

50,5%

43,3%

40,9%

58,1%

Häufig-

Wanderer

Selten-

Non-Panel

Häufig-Wanderer und 35% der Selten-Wanderer von großer bis

sich auf sich selbst besinnen

religiöse/spirituelle Gründe

frei sein

nachdenken

3,8%

5,2%

9,

29,8%

28,0%


Flachland Küstenregion Küstenregion 43,7% 34,7% Hochgebirge keine Landschaftsform 42,0% bevorzugte 34,7% 33,8% 17,1% 33,8% 18,5% 14,4% 15,4% 18,5% 14,2% 7,6% 12,2% 28,0%

entlang Flüssen, Seen

15,0%

entlang Flüssen, entlang Seen Flüssen, Seen 50,5% keine Landschaftsform Sonstiges 50,5% bevorzugte 43,3% 50,5% 43,3% 43,3% 40,9% 14,4% 0,4% 40,9%

40,9% 14,2% 1,1% 12,2% 4,2%

Küstenregion 34,7% 33,8% 18,5%

1,4%

Mittelgebirge Landschaftsform Sonstiges 58,1% 42,2% 14,4% 0,4% 85,7% 14,2% 1,1% 12,2% 4,2%

entlang Mittelgebirge Flüssen, Seen Mittelgebirge 50,5% 58,1% 43,3% 58,1% 42,2% 40,9% 42,2% 85,7% 85,7%

5,9%

Hochgebirge Sonstiges 15,4% 7,6% 0,4% 28,0% 1,1% 4,2%

Mittelgebirge Hochgebirge Hochgebirge 58,1% 15,4% 42,2% 15,4% 7,6% 85,7% 7,6% 28,0%

10% 28,0% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

7,7%

keine bevorzugte

Hochgebirge keine bevorzugte keine bevorzugte

15,4% 7,6% 28,0% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

Landschaftsform 14,4% 14,2% 12,2%

43,7%

keine bevorzugte Landschaftsform Landschaftsform 14,4% 14,4% 14,2% Flachland 14,2% 12,2% 0% 10% 12,2% 20% 30% 40% 42,0% 50% 60% 70% 80% 90%

Sonstiges

17,1%

43,7%

0,4% 1,1% Sonstiges Sonstiges 0,4% 0,4% 1,1% Flachland 4,2%

42,0%

49,7% Landschaftsform 14,4% 14,2% 12,2% 1,1% 4,2% 4,2% 17,1%

43,7%

Abbildung 2: In welcher Landschaftsform wandern Sie bevorzugt? Flachland

34,7% 42,0%

15,0%

Sonstiges 0,4% 1,1% Küstenregion

4,2%

17,1% 33,8%

18,5% 34,7%

Küstenregion

33,8%

18,5% 34,7%

0% 10%

0%

0% 20%

10% Küstenregion

10% 30%

20%

20% 40%

30%

30% 50%

40%

40% 60%

50%

33,8% 50,5%

Häufigentlang

Flüssen, Seen

18,5% 50% 70%

60% 43,3%

60% 80%

70%

70% 90%

80%

80%

90%

50,5%

90% Häufig- Wanderer

52,4%

40,9%

entlang Flüssen, Seen

43,3%

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 50,5%

Wanderer

40,9%

90%

Selten- Häufig-

g-Wanderer

entlang Flüssen, Seen

43,7% 43,3% 58,1%

24,5%

43,7% 43,7%

Flachland

Flachland

Mittelgebirge

42,0% 40,9% 42,2%

Selten-Wanderer

Flachland

42,0%

58,1%

42,0%

85,7%

Mittelgebirge 17,1%

42,2%

17,1% 17,1%

43,7%

Selten- Wanderer

8,4%

58,1%

Non-Panel

Flachland

Mittelgebirge

42,0% 15,4%

85,7%

42,2%

Wanderer

5,2%

17,1%

Hochgebirge 7,6%

34,7%

85,7% Non-Panel

15,4% 28,0%

76,6%

34,7% 34,7%

Küstenregion

Küstenregion

Hochgebirge 7,6% 33,8%

Non-Panel

Küstenregion

33,8% 15,4% 33,8%

9,8%

Hochgebirge

34,7% 18,5% 7,6% 14,4%

28,0%

keine bevorzugte Landschaftsform18,5%

14,2% 28,0%

Küstenregion

33,8%

12,2% 14,4%

keine bevorzugte 18,5% Landschaftsform

14,2% 50,5%

50,5% 50,5%

Häufig-

Häufig-

14,4%

Häufigentlang

Flüssen,

entlang

entlang

Flüssen, keine

Seen Flüssen,

Seen bevorzugte Landschaftsform 0,4%

12,2%

14,2% 43,3%

Seen

sonstiges 1,1% 43,3% 12,2% 43,3%

Wanderer

40,9%

Wanderer

Wanderer

0,4% 4,2% 40,9% 50,5%

40,9%

Häufig-

entlang Flüssen, Seen

sonstiges

43,3% 1,1%

0,4% 4,2%

Wanderer

Selten-

Seltensonstiges40,9%

1,1%

58,1%

Selten-

58,1% 58,1%

Mittelgebirge

Mittelgebirge

4,2% 42,2%

Mittelgebirge

42,2% 42,2%

Wanderer

Wanderer

Selten- Wanderer

58,1%

85,7%

85,7% 85,7%

Mittelgebirge

42,2%

Wanderer Non-Panel

15,4%

Non-Panel

Non-Panel

8%

15,4%

Q10: Welche 85,7% weiteren Aktivitäten unternehmen Sie üblicherweise in Verbindung mi

15,4%

Hochgebirge

Hochgebirge 7,6%

Hochgebirge 7,6% 7,6%

Q10: Welche weiteren Non-Panel

Aktivitäten unternehmen Sie üblicherweise in Verbindung mi

15,4%

28,0% 76,6% 28,0%

62,4%

28,0%

Q10: Welche weiteren Aktivitäten unternehmen Sie üblicherweise in Verbindung mi

Hochgebirge

7,6%

68,9% Häufig- Selten-

28,0%

14,4% Häufig- Wanderer 14,4%

14,4% Selten- Wanderer Non-Panel

16,7% keine bevorzugte

keine

keine

bevorzugte

bevorzugte Landschaftsform

Landschaftsform

Landschaftsform

Radfahren 14,2%

17,0%

14,2% Häufig- Wanderer 14,2% 25,2% 14,4% 12,2% Selten- Wanderer 20,9% Non-Panel 22,7%

Radfahren Aktivitäten am/auf/in 12,2% Wanderer 12,2% 25,2% Wanderer 20,9% Non-Panel 22,7%

keine bevorzugte Landschaftsform

14,2%

%

Radfahren Aktivitäten dem Wasser 12,2% am/auf/in

24,2%

12,4%

0,4%

25,2% 16,4% 20,9% 15,0% 22,7%

0,4% 0,4%

sonstiges

sonstiges Aktivitäten dem Reiten Wasser am/auf/in 1,1%

24,2% 4,1% 16,4% 2,1% 15,0% 1,4%

24,5%

sonstiges 1,1% 1,1%

0,4% dem Reiten Klettern Wasser 4,2% 24,2% 4,1% 8,1% 16,4% 2,1% 4,9% 15,0% 1,4% 5,9%

30,2%

4,2% 4,2%

33,6%

sonstiges

1,1% Reiten Klettern Wintersport 4,1% 8,1% 5,3% 2,1% 4,9% 2,8% 1,4% 5,9% 7,7%

4,2% 52,4% Klettern Wintersport Besuch eines

8,1% 5,3% 4,9% 2,8% 5,9% 7,7%

42,1%

Non-Panel

48,6%

Wintersport Besuch Naturparks eines /

5,3% 2,8% 7,7%

Naturparks Besucherzentrums eines /

53,8% 44,5% 49,7%

15,0%

13,9%

Naturparks Besucherzentrums Museumsbesuch /

53,8% 17,0% 44,5% 13,9% 49,7% 15,0%

17,0%

Selten-

Besucherzentrums Museumsbesuch 53,8% 17,0% 44,5% 13,9% 49,7% 15,0%

Wanderer

Naturerlebnis und 49,7% Bewegung Museumsbesuch Besuch kulturhistorischer

sind 17,0% 13,9% Q10: Welche 15,0% Lust auf weiteren was Aktivitäten Neues? unternehmen Sie üblicherweise in Ver

44,5%

Q10: Welche Q10: weiteren Welche Aktivitäten weiteren Aktivitäten unternehmen unternehmen Sie üblicherweise Sie üblicherweise in Verbindung

53,8% Besuch kulturhistorischer

Sehenswürdigkeiten 48,6% 42,1% 52,4%

Häufigdie

Hauptwandermotive

kulturhistorischer

Sehenswürdigkeiten Stadtführung/Stadtrund

Q10: 48,6% Welche 42,1% weiteren 52,4% Kulinarisches Wanderer

Aktivitäten unternehmen Wandern, Sie Pilgern üblicherweise oder Nacht-

in Verbindung mit d

Sehenswürdigkeiten Stadtführung/Stadtrund

gang 48,6% 33,6% 42,1% 30,2% 52,4% 24,5%

Häufig- Stadtführung/Stadtrund

gang Veranstaltungsbesuch Selten- 33,6% 12,4% 30,2% 9,1% 24,5% 8,4%

Die Motive für Häufig- eine Wanderung Häufig- Selten- sind Selten- sehr vielfältig (siehe wanderungen liegen im Trend

Wanderer gang Veranstaltungsbesuch Shopping

Wanderer 33,6% 12,4% 17,0%

Non-Panel30,2% 16,7% 9,1% 24,5% 8,4% 5,2%

Wanderer

g mit dem Wandern?

Non-Panel

Abbildung Häufig-Wanderer

3). Am häufigsten Selten-Veranstaltungsbesuch Shopping Gastronomiebesuch Wanderer

werden „Naturerlebnis“ Non-Panel 12,4% 17,0% 68,9% 16,7% 62,4%

sowie

9,1% 76,6% 8,4% 5,2%

Radfahren

Radfahren Radfahren Wanderer

25,2% Wanderer Shopping Gastronomiebesuch Sonstiges 25,2% 20,9% 22,7%

25,2% 20,9% Non-Panel 20,9% 22,7% 17,0% 68,9% 4,3% 22,7% 16,7% 62,4% 3,1% Eine

76,6% 5,2% 9,8% weitere Frage: Welche Art von speziellen Wanderungen

Radfahren Aktivitäten „Bewegung Aktivitäten am/auf/in

am/auf/in Aktivitäten und am/auf/in Aktivität“ Gastronomiebesuch Sonstiges genannt. Aber auch 68,9% 4,3% die „Entdeckung

dem Wasser schöner Plätze“, 24,2% „etwas 24,2% 16,4% für die Gesundheit 16,4% 15,0% tun“, 15,0% allem Naturkundliches Wandern, Kulinarisches Wandern,

62,4% 3,1% 76,6%

25,2% 20,9% 22,7%

würden 9,8% Sie gern einmal ausprobieren? Hierbei punkteten vor

15,0%

dem Wasser Sonstiges 24,2% 16,4% 4,3% 15,0% 3,1% 9,8%

Aktivitäten 16,4% dem am/auf/in Wasser

24,2% Reiten 4,1% 2,1% 1,4%

dem Wasser Reiten Reiten 4,1% 2,1% 1,4%

„den Kopf vom 24,2% 4,1%

Alltag freibekommen“, 16,4% 2,1%

„eine 15,0% 1,4%

22,7% Klettern 8,1% 4,9% Region kennenlernen“

Wintersport

5,9% Wandern ohne Gepäck, Kulturwandern, eine Nachtwande-

Reiten20,9%

Klettern Klettern 4,1% 8,1% 2,1% 8,1% 4,9% 1,4% 4,9% 5,9% 5,9%

25,2%

KletternWintersport Wintersport oder „Stress 8,1% 5,3% abbauen“ 5,3% 4,9% 5,3% motivieren 2,8%

2,8% 5,9% 2,8% zum 7,7% Wandern. 7,7%

7,7% rung, Pilgern, Trekking sowie Gesundheitswanderungen.

9,8%

Wintersport 20% Besuch 30% Besuch eines

Wandern eines Besuch als 40% eines „sportliche 5,3% 50% Aktivität“ 2,8% 60% wird von 70% sonstiges

7,7% rund einem 80% 3,1%

Viertel 4,3% 90%

9,8%

Naturparks /

sonstiges 3,1%

Besuch Naturparks eines / Naturparks /

4,3% 9,8%

76,6%

Gastronomiebesuch

Wichtig für die touristische Angebotskette beim Wandern ist,

der Besucherzentrums Befragten als Motiv genannt. 53,8% Nur rund 44,5% 4% sonstiges der Befragten

Museumsbesuch

3,1%

62,4%

49,7% 4,3%

68,9% 76,6%

Naturparks Besucherzentrums //

Besucherzentrums 53,8% 53,8% 44,5% Gastronomiebesuch

44,5% 49,7% 49,7%

62,4%

Besucherzentrums Museumsbesuch

5,2% welche weiteren Aktivitäten während einer Wanderung

gaben Museumsbesuch an, aus 53,8% religiösen 17,0% 44,5% und/oder 17,0%

17,0% 13,9% spirituellen 13,9% 49,7% 13,9% 15,0% Gründen 15,0%

68,9% unternommen

16,7% werden. Drei von vier Befragten nutzen bei Wande-

17,0% 13,9% 15,0%

5,2% 8,4% 17,0%

76,6%

Gastronomiebesuch Shopping

15,0% zu

16,7%

62,4%

5,2%

17,0%

68,9%

Besuch

Museumsbesuch Besuch wandern. Besuch Q24A: Was sind Motive bei Ihren Wanderungen?

Shopping

Veranstaltungsbesuch

kulturhistorischer

Shopping

9,1% 16,7%

8,4% 12,4% 17,0%

Besuch kulturhistorischer kulturhistorischer

Veranstaltungsbesuch

9,1%

rungen Gastronomiebetriebe. Rund die Hälfte der Befragten

Sehenswürdigkeiten 48,6% 42,1% 52,4% 8,4% 12,4%

24,5%

kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten Sehenswürdigkeiten48,6% 48,6% 42,1% Stadtführung/Stadtrundgang

Veranstaltungsbesuch

42,1% 52,4% 52,4% 9,1%

30,2%

12,4%

24,5% 33,6%

Stadtführung/Stadtrund

verbindet die Wanderung mit dem

Sehenswürdigkeiten Stadtführung/Stadtrund

Abbildung

Stadtführung/Stadtrund

3: Was sind Motive bei Ihren Wanderungen? Stadtführung/Stadtrundgang

30,2%

48,6% 42,1% 52,4%

24,5% 33,6%

52,4%

gang

Besuch kulturhistorischer

33,6% Stadtführung/Stadtrundgang

Sehenswürdigkeiten

30,2% 24,5%

30,2%

42,1%

Stadtführung/Stadtrund

gang gang

33,6%

Besuch 48,6%

33,6% 33,6% 30,2% 30,2% 24,5% 24,5%

52,4%

von kulturhistorischen

Besuch kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten

42,1%

1,6%

Veranstaltungsbesuch 12,4% 9,1% 8,4%

15,0%

48,6% 52,4%

gang Veranstaltungsbesuch Aktivität Veranstaltungsbesuch mit kulinarischem 33,6% 12,4% Besuch Genuss kulturhistorischer 30,2% verbinden 12,4% 9,1% Sehenswürdigkeiten

24,5%

Museumsbesuch 9,1% 8,4% 24,6% 8,4%

13,9%

42,1%

76,9%

Shopping

15,0% 17,0%

Sehenswürdigkeiten oder eines

48,6%

17,0% 16,7% 5,2%

Veranstaltungsbesuch Shopping Shopping

Museumsbesuch

13,9%

12,4% 17,0% 9,1% 17,0% 16,7% 8,4% 16,7% 5,2% 5,2%

15,0% 17,0%

49,7%

51,7%

Gastronomiebesuch Besuch eines Shopping Gastronomiebesuch Gastronomiebesuch schöne 17,0% 68,9%

Plätze entdecken 68,9% Naturparks/Besucherzentrums

62,4% Museumsbesuch 76,6%

13,9%

Naturparks 44,5% bzw. Naturpark-Be-

16,7% 68,9% 62,4% 5,2% 62,4% 76,6% 76,6%

17,0% 63,8%

49,7% 53,8%

28,0%

Besuch eines Naturparks/Besucherzentrums

44,5%

Sonstiges 4,3% 3,1% 9,8% 7,7%

49,7% 53,8%

Gastronomiebesuch Sonstiges Sonstiges

36,4%

Horizont erweitern, 68,9% etwas 4,3% Besuch

für die 62,4% eines

Bildung

4,3% Naturparks/Besucherzentrums

tun 3,1% 76,6% 3,1% Wintersport

sucherzentrums. Jeder vierte Befragte

verknüpft seine Wanderung

9,8%

16,4%

9,8% 2,8%

5,3%

44,5%

7,7%

53,8%

Wintersport 2,8%

3,8%

Sonstiges 4,3% 3,1% 9,8%

5,3% 5,9% 7,7%

Wintersport Klettern 2,8% 4,9%

eine Region erleben, kennenlernen

5,3% 5,9% 8,1%

Klettern

4,9% 52,6%

mit einer Stadtführung oder einem

1,4% 5,9% 8,1%

Klettern Reiten 2,1% 4,9%

29,8%

neue Eindrücke gewinnen

1,4% 4,1% 8,1%

47,4%

Non-Panel

Reiten 2,1%

Stadtrundgang (siehe Abbildung 4,

1,4% 4,1%

15,0%

Aktivitäten am/auf/in dem Wasser Reiten 2,1%

16,4%

4,1%

15,0% 24,2%

auf der nächsten Seite).

Selten-

Geselligkeit, Gemeinschaft Aktivitäten erleben am/auf/in dem Wasser 30,2%

16,4%

Wanderer

15,0% 22,7% 24,2%

Aktivitäten am/auf/in dem Radfahren Wasser

16,4% 20,9%

22,7% 24,2% 25,2%

Häufig-

57,9%

Stille erleben

9,8%

9,8% 9,8%

44,9%

20,9%

Wanderer

3,1%

sonstiges

sonstiges

22,7% 25,2%

sonstiges 3,1% 4,3% 3,1% Radfahren0% 10% 20% 20,9% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

25,2%

4,3%

9,8% 4,3%

sonstiges frische Kraft sammeln

0% 10% 3,1%

47,4%

20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

76,6%

4,3%

62,4% 76,6% 76,6%

62,0%

Gastronomiebesuch

Gastronomiebesuch

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

Gastronomiebesuch

62,4% 62,4% 68,9%

viel erleben

19,1%

68,9%

76,6% 68,9%

Gastronomiebesuch

5,2%

Q24A: Was sind 62,4% Motive bei Ihren Wanderungen?

5,2% 5,2% 16,7%

68,9%

Shopping

Shopping

Hohe Ausgabebereitschaft

für spezielle

aktiv Sport Shopping treiben

16,7% 26,7% 17,0% 16,7%

Q24A: Was sind Motive bei Ihren Wanderungen?

72,8%

5,2%

17,0% 17,0%

Q24A: Was sind Motive bei Ihren Wanderungen?

Shopping

16,7% 8,4%

90%

8,4%

17,0% 8,4%

26,7%

Veranstaltungsbesuch

sich Veranstaltungsbesuch

Veranstaltungsbesuch

bewegen, aktiv sein

9,1%

9,1% 9,1%

72,8%

total

Selten- Häufig- 12,4%

Non-Panel

8,4% Selten- Wanderer 12,4% Häufig- Wanderer 12,4% Total

19,1%

Veranstaltungsbesuch

etwas für die Gesundheit tun

9,1%

24,5%

Wanderangebote

Sonstiges 12,4%

24,5% 24,5% 62,0% 30,2%

Stadtführung/Stadtrundgang

Stadtführung/Stadtrundgang

Non-Panel 4,5% Selten- Wanderer 0,9% Häufig- Wanderer 1,4% Total 1,6%

Aktivität mit kulinarischem Genuss verbinden

24,6%

Sonstiges Natur erleben Non-Panel 86,1% 4,5% Wanderer 67,7% 0,9% Wanderer 81,4% Total 76,9% 1,6% 30,2% 30,2% 33,6%

47,4%

24,5%

33,6% Aktivität 33,6% mit kulinarischem Genuss verbinden

24,6%

Stadtführung/Stadtrundgang

Kopf frei bekommen/raus Sonstiges Natur abbauen

Wanderer sind als Zielgruppe für

erleben aus dem Alltag 86,1% 62,0% 4,5% 67,7% 43,7% 0,9% 81,4% 54,9% 30,2% 76,9% 51,7% 1,6% 57,9% Aktivität mit kulinarischem schöne Genuss Plätze

52,4%

entdecken verbinden

24,6%

44,9%

33,6%

42,1% 52,4% 52,4%

Besuch kulturhistorischer

Besuch

Besuch

kulturhistorischer Natur Nachdenken abbauen

kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten

erleben 86,1% 62,0% 34,5% 67,7% 43,7% 22,5% 81,4% 54,9% 30,2% 76,9% 51,7% 28,0%

Sehenswürdigkeiten

42,1% 42,1% die schöne

48,6% Tourismusregionen Plätze entdecken wichtig

30,2%

sich Nachdenken frei abbauen sein

auf sich selbst besinnen 62,0% 34,5% 33,4% 43,7% 22,5% 31,0%

29,8% 54,9% 30,2% 41,3% 51,7% 28,0% 36,4%

Horizont erweitern, 52,4% 48,6% schöne etwas 48,6% für Plätze die Bildung entdecken tun

16,4%

esuch kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten Nachdenken frei religiöse/spirit sein 34,5% 33,4% 3,8% 22,5% 31,0% 2,8% 30,2% 41,3% 4,4% 15,0% 28,0% 36,4% 3,8%

42,1% Horizont erweitern, und etwas vor für die allem Bildung ein tun nicht unerheblicher

erleben, Wirtschaftsfaktor. kennenlernen Für die

16,4%

15,0% 13,9% 15,0%

48,6%

Museumsbesuch

frei religiöse/spirit sich sein auf Museumsbesuch

sich

religiöse/spirituelle Museumsbesuch 33,4% 3,8% 31,0% 2,8%

Gründe

13,9% 41,3% 4,4% 13,9%

63,8%

15,0%

3,8%

17,0% 36,4% 3,8%

Horizont erweitern, eine Region etwas erleben, für die kennenlernen Bildung tun

16,4%

religiöse/spirit sich selbst auf sich

3,8% 2,8% 17,0% 4,4% 17,0% 3,8%

eine Region

47,4%

Museumsbesuch

13,9%

49,7%

17,0%

49,7% 49,7%

Besuch eines

Besuch

Besuch Naturparks/Besucherzentrums

eines

eines

Naturparks/Besucherzentrums

sich selbst besinnen auf sich

35,5% 22,0% 34,0% 29,8%

eine Region neue frei sein

44,5% erleben, Eindrücke kennenlernen gewinnen

selbst besinnen Kopf frei

35,5% 22,0% 34,0% 36,4% 29,8%

44,5% Verpflegung neue 44,5% Eindrücke 53,8% gewinnen im Gastgewerbe geben

52,6%

49,7% 53,8% 53,8%

Besuch eines Naturparks/Besucherzentrums

besinnen Kopf bekommen/R frei

Geselligkeit,

35,5% 22,0% 34,0% 29,8%

neue Gemeinschaft Eindrücke gewinnen erleben

30,2%

7,7%

44,5%

47,4%

Kopf bekommen/R frei nachdenken 7,7% 2,8% 7,7% 28,0%

53,8%

Wintersport

Wintersport

Geselligkeit, Gemeinschaft

fast 40%

erleben

der Befragten mehr

aus aus dem

30,2%

Wintersport 2,8% 2,8%

52,6%

bekommen/R

aus Alltag aus dem

74,2% 5,3% 49,3% 59,8% 57,9%

Geselligkeit, Gemeinschaft Stille erleben

7,7% 5,3% 5,3%

30,2% 44

als 21 Euro aus, rund ein Viertel

16,4%

Wintersport aus Alltag etwas aus für dem die

Stress abbauen 2,8% 74,2% 49,3% 5,9% 59,8% 57,9%

Stille erleben

44

5,3%

51,7%

44,9%

Alltag etwas Gesundheit für die

5,9% 4,9% 5,9%

Klettern

Klettern

frische Kraft

Klettern

74,2% 4,9% 49,3% 4,9% 8,1% 59,8% 57,9%

Stille sammeln

gibt an, 16 bis erleben 20 Euro auszugeben.

frische Sieben Kraft viel sammeln erleben

44

47,4%

etwas Gesundheit

tun für die

68,6% 5,9% 8,1% 52,7% 8,1% 67,1% 62,0%

frische Kraft sammeln

Klettern Natur erleben

4,9% 1,4%

76,9%

Gesundheit

tun sich

68,6% 52,7% 67,1% 62,0%

von zehn Befragten 19,1%

63,8%

1,4%

8,1% 2,1% 1,4%

Reiten

Reiten

viel erleben

tun sich bewegen,

19,1%

Reiten 2,1% 68,6% 2,1% 4,1% 52,7% 67,1% 62,0%

sich bewegen, aktiv sein 1,4% sonstiges 4,1% 84,7% 1,6% 60,0% 4,1% 79,0% 72,8%

geben aktiv für Sport viel Führungen erleben treiben nichts 19,1% aus. 26,7%

Reiten

2,1%

15,0%

aktiv Sport treiben

26,7%

4,1%

15,0% 15,0%

72,8%

total

16,4%

Aktivitäten

Aktivitäten

Aktivitäten am/auf/in

am/auf/in bewegen,

aktiv sein Sport

dem am/auf/in Wasser

dem

dem

Wasser84,7% 60,0% 79,0% 72,8%

sein Wasser

Aber sich bewegen, jeder

0% 84,7% 10% 60,0% 20% 16,4% 30% 79,0% 40% 16,4%

15,0%

24,2%

50% 72,8% 60% 24,2%

aktiv Sport Zehnte aktiv treiben sein sagt, dafür 6

aktiv treiben Sport

34,8% 19,8% 29,6% 26,7%

26,7%

24,2% 70% 80% 90% sich bewegen, aktiv sein

62,0%

24,6%

Aktivitäten am/auf/in dem Wasser

aktiv treiben viel erleben Sport

34,8% 16,0% 16,4% 19,8% 17,2% 29,6% 21,4% 26,7% 19,1%

22,7%

etwas bis sich für 10 bewegen, die Euro Gesundheit aktiv einzusetzen.

sein tun

treiben viel frische erleben Kraft

24,2% 22,7% 20,9% 22,7%

57,9%

Radfahren

Radfahren34,8% 16,0% 19,8% 17,2% 29,6% 21,4% 26,7% 19,1%

Radfahren

20,9% 20,9%

viel frische erleben Kraft

16,0% 17,2% 21,4% 25,2%

etwas für die Gesundheit tun

sammeln 54,4% 37,5% 52,9% 47,4%

22,7% 25,2% 19,1% 25,2% Kopf frei bekommen/raus etwas für die Gesundheit aus dem Alltag tun

Radfahren frische sammeln Stille erleben Kraft

54,4% 51,6% 37,5% 36,6% 20,9% 52,9% 49,3% 47,4% 44,9%

sammeln Stille erleben 54,4% 51,6% 25,2%

Kopf frei bekommen/raus aus dem Alltag

Geselligkeit, 25,4%

0%

0% 37,5% 36,6% 29,9%

10%

10%

10%

52,9% 49,3% 31,7%

20%

20%

20%

47,4% 44,9% 30,2%

30%

30%

30% 40%

40%

Anforderungen Kopf 40% frei 50% bekommen/raus sich auf 50%

an den 50%

sich selbst

60%

60%

modernen aus dem besinnen Alltag 60%

KREUZ&QUER Wanderführer

70%

70%

70% 80%

29,8% 80%

1/18 213

80% 90

Stille Geselligkeit, neue erleben 51,6% 25,4% 36,6% 29,9% 49,3% 31,7% 44,9% 30,2%

sich auf sich selbst besinnen

29,8%

36,4%

Geselligkeit, neue Eindrücke

0% 10% 25,4% 20% 29,9% 31,7% 30% 30,2%

40% 50% sich religiöse/spirituelle 60% auf sich selbst 70% besinnen Gründe

80% 3,8% 29,8%

90%

neue Eindrücke gewinnen 55,4% 39,2% 51,3% 47,4%

religiöse/spirituelle Gründe 3,8%


gang 33,6% 30,2% 24,5%

Veranstaltungsbesuch 12,4% 9,1% 8,4%

Shopping 17,0% 16,7% 5,2%

Gastronomiebesuch 68,9% 62,4% 76,6%

Sonstiges 4,3% 3,1% 9,8%

Abbildung 4: Welche weiteren Aktivitäten unternehmen Sie üblicherweise in Verbindung mit dem Wandern?

F14 Was sollte künftig verstärkt durch Wanderführer angebo

Q9: In welcher Landschaftsform wandern Sie bevorzugt?

Q9: In welcher Landschaftsform wandern Sie bevorzugt?

Q9: In welcher Landschaftsform wandern Sie bevorzugt?

9,8%

sonstiges 3,1%

4,3% Häufig- Selten-

Häufig- Wanderer Selten- Wanderer Non-Panel

76,6%

Gastronomiebesuch Flachland 62,4%

Häufig- Wanderer 43,7% Selten- Wanderer 42,0% Non-Panel 17,1%

68,9%

Flachland Küstenregion

5,2% Wanderer 43,7% 34,7% Wanderer 42,0% 33,8% Non-Panel 17,1% 18,5%

Themen und Zielgruppenorientierte

Shopping Flachland Küstenregion entlang Flüssen, Seen 43,7% 34,7% 50,5% 16,7%

17,0% 42,0% 33,8% 43,3% 17,1% 18,5% 40,9%

Wanderungen

Küstenregion entlang Mittelgebirge Flüssen, Seen

8,4%

34,7% 50,5% 58,1% 33,8% 43,3% 42,2% 18,5% 40,9% 85,7%

Veranstaltungsbesuch entlang Mittelgebirge Hochgebirge Flüssen, Seen 9,1%

12,4%

50,5% 58,1% 15,4% 43,3% 42,2% 7,6% 40,9% 85,7% 28,0%

156 6

Mittelgebirge Hochgebirge keine bevorzugte

58,1% 15,4% 42,2% 7,6% 85,7% 28,0%

24,5%

Pilgertouren

Stadtführung/Stadtrundgang Hochgebirge keine Landschaftsform bevorzugte

15,4% 14,4% 14,2% 7,6% 30,2% 28,0% 12,2%

33,6%

keine Landschaftsform Sonstiges bevorzugte

14,4% 0,4% 14,2% 1,1% 12,2% 4,2%

52,4%

Besuch kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten Landschaftsform Sonstiges 14,4% 0,4% 14,2% 1,1% 12,2% 4,2%

1

42,1%

Non-Panel

Sonstiges 0,4% 1,1% 4,2%

48,6%

15,0%

10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

Museumsbesuch

13,9%

17,0%

Selten-

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Hundewanderungen 90%

1

43,7%

Wanderer

49,7%

Besuch eines Naturparks/Besucherzentrums

Flachland 0% 10% 20% 30% 40% 42,0% 50%

44,5%

60% 70% 80% 90%

17,1%

43,7%

53,8% Betriebsbesichtigungen 1

Flachland

Häufig-

42,0%

7,7%

17,1%

43,7%

Wanderungen zum Erwerb des Deutschen

Wintersport 2,8% Flachland

34,7% 42,0%

Wanderer

5,3% Küstenregion

17,1% 33,8%

18,5% 34,7%

Wanderabzeichens

Küstenregion

2

5,9%

33,8%

Klettern

4,9%

18,5% 34,7%

Küstenregion 8,1%

33,8% 50,5%

Häufigentlang

Flüssen, Seen

18,5%

43,3%

1,4%

50,5%

Häufig- Wanderer

40,9%

Reiten entlang Stadtführungen, Gruppenführung

2,1% Flüssen, Seen

43,3%

4,1%

50,5%

Wanderer

40,9%

Selten- Häufig-

g-Wanderer

entlang Flüssen, Seen

43,3% 58,1%

Mittelgebirge

2

15,0%

40,9% 42,2%

Selten-Wanderer

Aktivitäten am/auf/in dem Wasser

16,4%

58,1%

85,7%

Mittelgebirge

24,2%

42,2%

Selten- Wanderer

58,1%

Non-Panel

Mittelgebirge

22,7% 15,4%

85,7%

42,2%

20,9%

Spezialwanderungen Wanderer

Radfahren Hochgebirge 7,6%

85,7% Non-Panel nach Jahreszeit etc.

25,2% 15,4% 28,0%

Hochgebirge 7,6%

Non-Panel

15,4%

0% Hochgebirge 10% 20% 7,6% 14,4%

28,0%

30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

3

keine bevorzugte Landschaftsform

14,2% 28,0%

12,2% 14,4%

keine bevorzugte Landschaftsform

14,2%

14,4%

keine bevorzugte Landschaftsform 0,4%

12,2%

14,2%

sonstiges 1,1% 12,2%

Zielgruppe 30plus

0,4%

Bei speziellen Wanderangeboten zeigt sich teilweise sonstiges eine hohe

4,2%

1,1%

0,4% 4,2%

Erkenntnisse

Q24A: Was

aus

sind Motive

der

bei

Befragung

Ihren Wanderungen?

3

sonstiges 1,1%

potenzielle Ausgabebereitschaft der Befragten. Für geführte 4,2%

von Wanderführern und Wegemarkierern

Tagestouren in Kleingruppen würde rund ein Drittel der Befragten

mehr als 21 Euro ausgeben, jeweils 10 bis 15% könnten Um das Angebot von Wandervereinen, vor allem aber auch

Wochenendangebote für alle

Selten- Häufig-

Q10: Welche weiteren Aktivitäten Personengruppen

unternehmen Sie üblicherweise in Verbindung mit 3 dem W

Non-Panel

Wanderer Wanderer Total

Q10: Welche weiteren Aktivitäten unternehmen Sie üblicherweise in Verbindung mit dem W

Sonstiges sich einen Preis von 64,5% bis 10 Euro, 0,9% 11 bis 1,4% 15 Euro und 1,6% 16 bis Aktivität Gästewanderführern mit Q10: kulinarischem Welche weiteren Genuss auszubauen Aktivitäten verbinden unternehmen und noch Sie besser üblicherweise 24,6% auf die in Verbindung mit dem W

Natur erleben

Häufig- Selten-

86,1% 67,7% 81,4% 76,9%

Bogenwandern, Yoga, Taiji, Brainwalk,

abbauen 20 Euro vorstellen. Über 62,0% ein Fünftel 43,7% der Häufig-Wanderer 54,9% 51,7%

Selten- Wanderer und Non-Panel touristischen

schöne

Zielgruppen

Plätze entdecken

zuzuschneiden, Traumpfade wurden auch Wanderführer

22,7% und Wegemarkierer zu ihren Erfahrungen bez. der

Radfahren 63,8% 3

Nachdenken 34,5% 22,5% 30,2%

Häufig- Wanderer 25,2%

28,0%

Selten- Wanderer 20,9% Non-Panel 22,7%

mehr als ein Viertel der Selten-Wanderer Radfahren Aktivitäten am/auf/in würden Wanderer hierfür 25,2% jedoch Wanderer 20,9%

frei sein

Non-Panel

33,4% 31,0% 41,3% 36,4%

Horizont erweitern, etwas für die Bildung tun

16,4%

Radfahren Aktivitäten dem Wasser am/auf/in

25,2% 24,2% 20,9% 16,4% 22,7% 15,0%

religiöse/spirit ihre Geldbörse geschlossen 3,8% halten. 2,8% 4,4% 3,8%

Schulwandern

Aktivitäten dem Reiten Wasser Ähnlich

am/auf/in

verhält es 24,2% 4,1% sich bei 16,4% 2,1% Ansprüche

15,0% 1,4% der Wanderer sowie zu ihrer Ausbildung als Wanderführer

sich auf sich

eine Region erleben, kennenlernen

52,6% 4

dem Reiten Klettern Wasser 24,2% 4,1% 8,1% 16,4% 2,1% 4,9% 15,0% 1,4% 5,9%

selbst geführten Themenwanderungen

Reiten Klettern Wintersport und Genusswanderungen:

4,1% 8,1% 5,3% Bei

2,1% 4,9% 2,8% 1,4% 5,9% 7,7%

oder Wegemarkierer befragt. Auch Trends im Wandermarkt

5,9% 7,7% waren Thema der schriftlichen Umfrage.

Mehrtageswanderungen

besinnen 35,5% 22,0% 34,0% 29,8%

neue Eindrücke gewinnen

47,4%

Klettern Wintersport Besuch eines

den geführten Themenwanderungen wären ebenfalls 8,1% 5,3%

rund ein 4,9% 2,8%

Kopf frei

Wintersport Besuch Naturparks eines /

5,3% 2,8% 7,7%

4

bekommen/R Drittel der Befragten bereit, mehr Naturparks Besucherzentrums

als eines 21 / Euro auszugeben, 53,8% bei 44,5% 49,7% Geselligkeit, Gemeinschaft erleben

30,2%

aus aus dem

Naturparks Besucherzentrums Museumsbesuch /

17,0% 53,8% 13,9% 44,5% Als 15,0% 49,7% Hauptgründe für eine Ausbildung als Wanderführer gaben

Alltag den Genusswanderungen 74,2% sind 49,3% es Besucherzentrums Museumsbesuch sogar rund 59,8% zwei 57,9% Drittel 17,0% 53,8% der 13,9% 44,5% 15,0% 49,7%

Stille erleben Leistungswanderungen, sportliche 44,9%

etwas für die

Museumsbesuch Besuch kulturhistorischer

17,0% 13,9% die 15,0% Befragten an: Erlangung und Wanderungen Vertiefung von Wissen und

4

Gesundheit

Befragten. Für spirituelle Wanderungen Besuch kulturhistorischer

Sehenswürdigkeiten würde über 48,6% die Hälf-42,1te gar kein Geld ausgeben. Für viel erleben

52,4%

frische Kraft sammeln

47,4%

tun 68,6% 52,7% kulturhistorischer

Sehenswürdigkeiten Stadtführung/Stadtrund

Kompetenz, Interesse an der Organisation und Durchführung

67,1% 62,0% 48,6% 42,1% 52,4%

sich

Sehenswürdigkeiten Stadtführung/Stadtrund

gang naturpädagogische

48,6% 33,6% Angebote

42,1% 30,2% 52,4% 24,5%

Seniorenwanderungen 19,1%

5

bewegen,

Stadtführung/Stadtrund

gang Veranstaltungsbesuch

von Wanderungen, Verbesserung des persönlichen Wanderns

12,4% 33,6% 30,2% 9,1% 24,5% 8,4%

für Familien können sich immerhin

gang Veranstaltungsbesuch Shoppingfast 30% der

12,4% 17,0%

Befragten

aktiv Sport treiben Gesundheitswandern, etwas 26,7% für Geist und

aktiv sein

33,6% 16,7% 30,2% 9,1% 24,5% 8,4%

84,7% 60,0% 79,0% 72,8%

sowie

5,2%

Ausbau des Wanderns als Hobby.

Seele

5

Veranstaltungsbesuch Shopping Gastronomiebesuch 12,4% 17,0% 68,9% 16,7% 62,4% 9,1% 76,6% 5,2% 8,4%

aktiv einen Sport Preis von über 21 Euro vorstellen, fast die Hälfte der

Sonstiges Shopping Gastronomiebesuch 17,0% 68,9% 4,3% 16,7% 62,4% 3,1% 76,6% 5,2% 9,8% sich bewegen, aktiv sein

treiben 34,8% 19,8% 29,6% 26,7%

Kurzwanderungen, Halbtageswanderungen

72,8%

Teilnehmer würde aber auch hierfür Sonstiges Gastronomiebesuch kein Geld ausgeben 68,9% 4,3% – was 62,4% 3,1% 76,6% 9,8%

viel erleben 16,0% 17,2% Sonstiges 21,4% 19,1%

4,3% 3,1% 9,8% etwas für die Gesundheit tun

62,0%

frische auch Kraft daran liegen kann, dass einfach keine Kinder da sind, mit

sammeln Methodik der Befragung von Wanderführern und

6

54,4% 37,5% 52,9% 47,4%

Kopf frei bekommen/raus aus dem Alltag

57,9%

Stille denen erleben zusammen solche 51,6% Angebote 36,6% genutzt 49,3% werden 44,9% könnten. Wegemarkierern

Geselligkeit, 25,4% 29,9% 31,7% 30,2%

sich auf sich selbst besinnen

29,8%

neue

9,8%

Zeitraum: Januar 2017 Genuss und Kulturwanderungen

Eindrücke

sonstiges 3,1%

4,3%

Gute Noten für die Angebote

9,8%

religiöse/spirituelle Gründe 3,8%

gewinnen 55,4% 39,2% 51,3% 47,4% sonstiges 3,1%

4,3% 9,8%

76,6%

6

Gastronomiebesuch

eine Region

sonstiges 3,1%

62,4%

4,3% Befragungsart: schriftliche frei Befragung

sein

68,9%

62,4% 36,4% 76,6%

erleben,

der Wandervereine

Gastronomiebesuch

5,2%

68,9% 76,6%

kennen

Gastronomiebesuch Shopping

16,7%

Gäste-/Vereinswanderungen 62,4%

5,2%

17,0%

7

Stichprobe:

nachdenken

28,0% 68,9%

Shopping

16,7%

lernen Die Teilnehmer der 69,0% Befragung 41,5% assoziieren 56,2% 52,6%

5,2% 8,4% 17,0%

Veranstaltungsbesuch

mit Wandervereinen

vorrangig Geselligkeit, Tradition und geführte Wanderun-

8,4% 12,4%

24,5%

"Back to the roots" Wandern

Shopping

9,1% 16,7%

Horizont 17,1% 11,3% 20,1% 16,4%

8,4% 12,4%

Wanderführer 17,0%

Stress abbauen=233

51,7%

Veranstaltungsbesuch

9,1%

7

schöne

Stadtführung/Stadtrundgang

Veranstaltungsbesuch

9,1%

30,2%

Plätze

Wegemarkierer 12,4%

24,5% 33,6% Natur erleben n=113

76,9%

gen. Gemeinsame Reisen, Einsatz für die Stadtführung/Stadtrundgang

Natur, interessante

30,2%

entdecken 73,9% 55,8% 67,0% 63,8%

24,5% 33,6%

52,4%

Besuch kulturhistorischer Stadtführung/Stadtrundgang

Sehenswürdigkeiten

30,2%

42,1% Abendwanderungen, After Work Angebote

Non-P

7

Aktivität mit

33,6% sonstiges 48,6%

gesamt 42,1%

Familienwanderungen

n=3461,6%

52,4%

Menschen, alte Menschen, Besuch aber kulturhistorischer auch innovative Sehenswürdigkeiten Wanderangebote

werden damit verbunden. Jeder vierte Häufig-Wanderer

0% 48,6%

Non-P

15,0%

kulinarischem

48,6% 52,4%

Besuch kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten

Museumsbesuch

13,9%

42,1%

9

Non-P

Genuss

15,0% 17,0%

Selten

Museumsbesuch

13,9%

10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

verbinden 28,2% 20,4% 26,7% 24,6%

15,0% 17,0%

49,7%

Selten Wand

Besuch eines Naturparks/Besucherzentrums

Museumsbesuch

13,9%

Jugendwanderungen

44,5%

und jeder zwölfte Selten-Wanderer kennt einen oder mehrere

17,0%

Selten Wand

49,7% 53,8%

Häufig

Besuch eines Naturparks/Besucherzentrums

44,5%

7,7%

49,7% 53,8%

Häufig Wand

Besuch eines Naturparks/Besucherzentrums

Wintersport 2,8%

Wandervereine. Rund 30% der Häufig-Wanderer und 20% 5,3%

44,5%

7,7%

53,8%

Wintersport

13 Häufig Wand

2,8% Digitale Karten und Wander-Apps

5,3% 5,9% 7,7%

Wand

der Selten-Wanderer haben auch schon einmal Angebote Wintersport Kletternvon

2,8% 4,9%

5,3% 5,9% 8,1%

Klettern

4,9% als Ausbildungsinhalt

1,4% 5,9% 8,1%

Wandervereinen in Anspruch genommen: das waren vor Klettern Reiten allem 2,1% 4,9%

1,4% 4,1% 8,1%

Reiten 2,1%

Erlebniswanderungen

geführte Tageswanderungen, geführte 1,4% 4,1%

15,0%

Aktivitäten halbtägige am/auf/in dem Wanderungen

oder mehrstündige Wanderungen. Auch der Besuch eines werden 15,0% die 22,7% Module 24,2% Lesen einer Natur-/Landschaftswandern

Wanderkarte und Orientie-

Wasser Reiten

Als besonders 13

2,1%

16,4% wichtige Inhalte der Wanderführerausbildung

4,1%

15,0% 24,2%

Aktivitäten am/auf/in dem Wasser

16,4%

Aktivitäten am/auf/in dem Radfahren Wasser

16,4% 20,9%

22,7% 24,2% 25,2%

Wandertages oder eines Vortrages wurde genannt.

rung, Planung 20,9%

22,7% 25,2% und Durchführung von (Mehr-)Tageswanderungen,

20% Wetterkunde, 30% Kommunikation 40% 50% und 60% Führungsdidaktik

70% 80% 90%

Radfahren0% 10% 20% 20,9% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 18

25,2%

0% 10%

Nur von wenigen Befragten bisher genutzt: geführte Mehrtageswanderungen

sowie Aus- und Fortbildungsangebote.

29 1

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

sowie Ökologie, Naturschutz und

allgemein

Landschaftspflege gesehen.

Die Wanderführer wünschen Q24A: sich Was für sind die Motive zukünftige bei Ihren Wanderungen? Ausbildung

eine stärkere Berücksichtigung Q24A: Was sind der Motive Themen bei Ihren Umgang Wanderungen?

Q24A: Was sind Motive bei Ihren Wanderungen?

Erfreulich: Die Befragten bewerten die bisher genutzten Ange-

mit

bote der Wandervereine nahezu durchgehend gut bis sehr gut,

das gilt auch für die Wandertage.

Selten- Häufig-

Non-Panel

Selten- Wanderer Häufig- Wanderer Total

Sonstiges Non-Panel 4,5% Selten- Wanderer 0,9% Häufig- Wanderer 1,4% Total 1,6%

Sonstiges Natur erleben Non-Panel 86,1% 4,5% Wanderer 67,7% 0,9% Wanderer 81,4% Total 76,9% 1,6%

abbauen Sonstiges Natur erleben 86,1% 62,0% 4,5% 67,7% 43,7% 0,9% 81,4% 54,9% 76,9% 51,7% 1,6%

abbauen Natur Nachdenken erleben 86,1% 62,0% 34,5% 67,7% 43,7% 22,5% 81,4% 54,9% 30,2% 76,9% 51,7% 28,0%

abbauen Nachdenken frei sein 62,0% 34,5% 33,4% 43,7% 22,5% 31,0% 54,9% 30,2% 41,3% 51,7% 28,0% 36,4%

Nachdenken frei religiöse/spirit sein 34,5% 33,4% 3,8% 22,5% 31,0% 2,8% 30,2% 41,3% 4,4% 28,0% 36,4% 3,8%

422 Anforderungen KREUZ&QUER 1/18 an den frei religiöse/spirit sich sein auf sich

modernen Wanderführer 33,4% 3,8% 31,0% 2,8% 41,3% 4,4% 36,4% 3,8%

religiöse/spirit sich selbst auf sich

3,8% 2,8% 4,4% 3,8%

sich selbst besinnen auf sich

35,5% 22,0% 34,0% 29,8%

besinnen Kopf frei

digitalen Karten und Wander-Apps, Umgang mit GPS-Geräten

und Lösung von Konfliktsituationen in der Wandergruppe.

Aktivität mit kulinarischem Genuss verbinden

Aktivität mit kulinarischem Genuss verbinden

Aktivität mit kulinarischem schöne Genuss Plätze entdecken verbinden

schöne Plätze entdecken

Horizont erweitern, schöne etwas für Plätze die Bildung entdecken tun

Horizont erweitern, etwas für die Bildung tun

Horizont erweitern, eine Region etwas erleben, für die kennenlernen Bildung tun

eine Region erleben, kennenlernen

eine Region neue erleben, Eindrücke kennenlernen gewinnen

neue Eindrücke gewinnen

24,6%

24,6%

24,6%

16,4%

16,4%

16,4%

52,6%

52,6%

47,4% 52,6%

47,4%


ten werden?

7%

0%

0%

0%

1%

1%

1%

Themenwanderungen und Qualitätswege

immer wichtiger

Die Wanderführer nehmen zahlreiche Entwicklungen und

Trends im Wandermarkt wahr: In der Angebotsentwicklung

spielen Themenwanderungen eine immer größere Rolle.

Auch erlebnisorientierte Angebote und die Themen Kultur

und Natur sind im Trend. Steigendes Interesse sehen die

Befragten für Angebote nach Altersklassen (z.B. Seniorenwanderungen)

sowie Gesundheitswanderungen und spirituelles

Wandern. Immer wichtiger werden auch Qualitätswanderwege.

Bei den Zielgruppen beobachten einige befragte

Wanderführer und Wegemarkierer einen Zuwachs bei den

Jüngeren, andere bei den Älteren. Sieben von zehn Wanderführern

regen an, dass zukünftig mehr themen- und zielgruppenorientierte

Wanderungen angeboten werden sollten.

Hierbei werden vor allem allgemeine Themenwanderungen

genannt, aber auch Natur- und Landschaftswanderungen, Erlebniswanderungen

oder Jugendwanderungen (Abbildung 5).

Abbildung 5: Was sollte künftig verstärkt durch Wanderführer angeboten werden?

Zusatz-Ausbildungen für Wanderführer gefragt

Fast 80% der Wanderführer sind rein ehrenamtlich tätig. 75%

der befragten Wanderführer können sich auch künftig eine ehrenamtliche

Tätigkeit vorstellen. Die Hälfte der Wanderführer

würde künftig gern in Kooperation mit Tourismusstellen sowie

mit anderen Wanderführern arbeiten. Jeder vierte Befragte

sieht sich zukünftig eher als Alleinanbieter. Im Hinblick auf die

künftige Fokussierung auf themen- und zielgruppenorientierte

Wanderungen werden zahlreiche Zusatz-Ausbildungen angeboten.

34% der Wanderführer haben großes bis sehr großes

Interesse an einer Zusatz-Ausbildung als Gästewanderführer,

rund 30% können sich eine Zusatz-Ausbildung zum Senioren-Wanderführer

oder Gesundheitswanderführer vorstellen.

Eine Ausbildung als zertifizierter Natur- und Landschaftsführer

stößt bei 27% der Befragten auf großes bis sehr großes

Interesse. Immerhin 17% der Wanderführer geben an, großes

bis sehr großes Interesse an einer Zusatz-Ausbildung als

Kneipp-Wanderführer oder Radtourenleiter zu haben.

1%

andern?

andern?

1%

andern?

1%

2%

2%

2%

2%

2%

total

allgemein

12%

Natur-/Landschaftswandern

8%

Erlebniswanderungen

6%

Jugendwanderungen

6%

Familienwanderungen

4%

Abendwanderungen, After-Work-Angebote

3%

„Back to the roots"-Wandern

3%

Gäste-/Vereinswanderungen

3%

Genuss und Kulturwanderungen

3%

Kurzwanderungen, Halbtageswanderungen

3%

Gesundheitswandern, etwas für Geist und Seele

2%

Seniorenwanderungen

2%

0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% 14%

3%

3%

3%

3%

anel

3%

anel

-anel

erer -4%

erer

-

erer -

erer -

erer

6%

6%

8%

2%

63,8%

63,8%

63,8%

Wegemarkierer bestätigen eine Verbesserung der Ausschilderung von Wanderwegen

Auch die Ausbildung der Wegemarkierer spielt für die Qualität

des Wanderangebotes eine wichtige Rolle. In der Ausbildung

werden die Themen Markierungstechnik, das Markieren

im Wegeverlauf sowie rechtliche Grundlagen nach dem

Landschaftsgesetz und Markierungsfehler behandelt. Für die

zukünftige Wegemarkierer-Ausbildung wünschen sich die

Befragten eine stärkere Berücksichtigung des digitalen Änderungsdienstes

des SGV, einen Erfahrungsaustausch mit anderen

Wegemarkierern, die Vorstellung des SGV-Wegemanagements

sowie die Zertifizierung von Wanderwegen nach den

Kriterien „Wanderbares Deutschland“.

Ähnlich wie bei den Wanderführern sind mehr als 70% der

Wegemarkierer ehrenamtlich tätig. 74% der Befragten können

sich vorstellen, auch künftig ehrenamtlich als Wegemarkierer

tätig zu sein. Hierbei würde jeder zweite Wegemarkierer gern

in Kooperation mit anderen Wegemarkierern arbeiten, 40%

können sich eine Kooperation mit den örtlichen Tourismusstellen

vorstellen.

Wie die Wanderführer nehmen auch die befragten Wegemarkierer

verstärkt den Trend zu Themenwanderungen wahr. Aber

auch eine allgemeine Verbesserung der Ausschilderung von

Wanderwegen wird als aktuelle Entwicklung genannt. Im Zuge

der Befragung wurde angeregt, die Wanderer in die Qualitätssicherung

der Wanderwege einzubinden und eine Anlaufstelle

für die Meldung von fehlerhaften Markierungen zu schaffen.

Expertenmeinungen von Touristikern

und weiteren Akteuren

Um weitere Erkenntnisse zum künftigen Wandermarkt zu gewinnen,

hat die ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH

auch mit Akteuren aus den Bereichen Tourismus, Beherbergung,

Gastronomie sowie Freizeiteinrichtungen gesprochen.

Dabei wurde deutlich, dass zum einen großer Wert auf verlässliche

und professionelle Partner im Wanderbereich gelegt wird,

zum anderen der Wandermarkt immer differenzierter wird. Die

Gäste möchten nach Ansicht der Gesprächspartner immer

stärker individuelle Angebote in Anspruch nehmen, deren Erlebnisse

sie auch gleich über soziale Medien kommunizieren.

Anforderungen an den modernen KREUZ&QUER Wanderführer 1/18 235


Mit Entertainment und Storytelling

zu mehr Wandererlebnis

Marktnischen gibt es für besondere Themen und Zusatzangebote,

für Wanderungen an ungewöhnlichen Schauplätzen.

Potenzial haben auch neu angelegte Routen, die ein besonderes

Landschaftserlebnis versprechen, beispielsweise durch

die Einbindung von Aussichtspunkten oder Wegeführungen

entlang von Gewässern. Mehr Entertainment und Instrumente

wie Storytelling, bei dem den Wanderern die Region oder ein

spezielles Thema über Geschichten oder interessante Protagonisten

nähergebracht wird, können das Wandererlebnis künftig

einzigartig machen und neue Zielgruppen zum Wandern

animieren.

Nach Ansicht der Gesprächspartner können Gästewanderführer

nur dann Erfolg haben, wenn der Gast bzw. Kunde einen

klaren Vorteil für eine geführte Wanderung gegenüber der eigenen

Organisation mittels GPS, Themenportalen und Printprodukten

erkennen kann. Spezielle Themenwanderungen mit

der Vermittlung von Wissen sind dafür besonders geeignet. Für

solche Touren ist auch die Ausgabenbereitschaft der Wanderer,

wie bereits in den Ergebnissen der Online-Befragung von

Wanderern deutlich wurde, entsprechend hoch. So können

diese Angebote künftig auch einen stärkeren Beitrag zur touristischen

Wertschöpfung in der Region leisten.

geschulte Gästewanderführer schnell und zuverlässig zu finden.

Aber auch der persönliche und regelmäßige Kontakt der

künftigen Gästewanderführer mit ihren Kooperationspartnern

vor Ort, den Hotels und Tourist-Informationen ist wichtig.

Ausblick

Die Ergebnisse der Befragungen sowie des Fachforums sind

bereits in das Curriculum für die Gästewanderführerausbildung

der SGV-Wanderakademie NRW und deren weiteren Schulungsangebote

eingeflossen. Seit Oktober 2017 läuft die Gästewanderführerausbildung,

die zwei Schulungswochenenden beinhaltet.

Im Frühjahr 2018 soll dazu auch ein Reader vorgelegt

werden, mit dessen Hilfe die frisch ausgebildeten Gästewanderführer

die Lehrgangsinhalte noch einmal nacharbeiten können.

Während der dreijährigen Projektlaufzeit soll es noch drei

HIKE-Produktwerkstätten geben. Dabei werden Gästewanderführer,

Touristiker, Betriebe und weitere Akteuren aktiv eingebunden.

Ziel ist es, gemeinsam neue innovative Produkte und

Geschäftsideen im Bereich Wandertourismus zu entwickeln

und bestehende Produkte zu optimieren. Klar ist: Der Wandermarkt

segmentiert sich immer stärker, es gibt immer mehr

Angebotsnischen und Sonderformen, gleichzeitig steigt der

Anspruch an Erlebnis und Unterhaltung, aber auch an Professionalität

und Qualität.

Barrierefreie Wanderangebote werden

immer wichtiger

Sind Wanderwege hinsichtlich Steigungen und Wegbeschaffenheit

für Rollstuhlfahrer geeignet? Gibt es barrierefreie

ÖPNV-Angebote? Gibt es WCs, die auch Rollstuhlfahrer

benutzen können, und stufenfreie zugängliche Lokale auf der

Strecke? Sind die Infotafeln auf den Wegen in einer Höhe,

die auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist? Sind sie auch in Blindenschrift

verfasst? Diese und weitere Fragen sind für barrierefreie

Wanderangebote zu beantworten.

Fachforum „Wandern meets Tourismus“

Die Ergebnisse der Online-Befragungen und der Experteninterviews

hat ift-Geschäftsführer Jan-F. Kobernuß beim ersten

HIKE-Fachforum „Wandern meets Tourismus“ im September

2017 in Olsberg ausführlich vorgestellt. In Workshops

standen dabei die Themen wandertouristische Netzwerke,

wandertouristische Produkte sowie die Vermarktung von Gästewanderführerangeboten

im Mittelpunkt. Die Teilnehmer regten

dabei an, einen regelmäßigen Tourismusstammtisch oder

einen runden Tisch zum Thema für Wanderführer, Gastronomen

und Tourismusstellen einzurichten.

Wichtig seitens der Wanderführer sei zudem, sich mit Fachleuten,

Lehrern oder Kindergärtnern zu vernetzen, um entsprechende

Angebote für Gruppen und Schulklassen zu etablieren.

Auch Mitarbeiter der Tourist-Informationen und der Beherbergungsbetriebe

sollten das Produktportfolio im Bereich Wandern

gut kennen, weshalb eine Produktvorstellung z.B. im

Sinne einer gemeinsamen Wanderung vorgeschlagen wurde.

Unerlässlich: die transparente Darstellung der Angebote und

der Profile der Wanderführer. Im Rahmen von HIKE wird deshalb

bereits an einer Gästewanderführerdatenbank gearbeitet,

die es Hotels, Reiseveranstaltern und Tourismusstellen erlaubt,

für bestimmte Themen und Einsatzgebiete kompetente und

Hasenwinkel 4

59821 Arnsberg

Telefon (02931) 52 48-41

Telefax (02931) 52 48-42

d.zimmermann@sgv.de

www.sgv.de

Unsere Partner

Projektleiter

Dirk Zimmermann

624 Anforderungen KREUZ&QUER 1/18 an den modernen Wanderführer


Was macht das Wegemanagement beim SGV?

Die Ansprüche der Wanderer an einen Wanderweg sind in den letzten

Jahren konstant gestiegen und damit einhergehend auch die Ansprüche

an die Markierung und Begehbarkeit des Weges. Die qualitative Betreuung

von Wanderwegen ist eine umfangreiche und komplexe Aufgabe geworden,

die ehrenamtlich nur noch schwer geleistet werden kann. Daher wurde

2015 der Fachbereich „Wegemanagement“ in der SGV-Geschäftsstelle

in Arnsberg eingerichtet.

Das Wegemanagement arbeitet hauptamtlich und ist zentraler Ansprechpartner

sowohl für die beauftragten Wegemarkierer als auch für die Auftraggeber

wie bspw. Touristiker, Kommunen, Naturparke etc. In erster Linie kümmert

sich der Fachbereich um die Erstmarkierung und regelmäßige Nachmarkierung

von Wanderwegen nach den Markierungskriterien des Deutschen

Wanderverbandes (DWV). Das Wegemanagement beauftragt ausgebildete

Wegemarkierer mit der Markierung des Weges und stattet sie vorab mit

Karten- und Markierungsmaterial aus. Abschließend rechnet das Wegemanagement

die Markierungsarbeit mit dem Auftraggeber und dem Wegemarkierer

ab.

Weitere Hauptaufgaben sind die Bestandserfassung von bereits zertifizierten

oder neuen touristischen Wanderwegen nach den Kriterien des DWV. Häufig

sind es die Touristiker oder die örtlichen Vereine, die im Rhythmus von drei

Jahren das Wegemanagement mit der erneuten Überprüfung durch ausgebildete

Bestandserfasser beauftragen.

Um einen neuen Wanderweg markieren zu dürfen, bedarf es vorab der

Genehmigung der anliegenden Eigentümer und der betroffenen Behörden

wie der Unteren Naturschutzbehörde, Wald und Holz, Waldbauernverband

etc. Diese werden in einem gesetzlich vorgeschriebenen sechs Wochen

andauernden „Benehmensverfahren“ vom Wegemanagement eingeholt. Für

„Sonderzeichen“, häufig farblich auffallend und graphisch gestaltet, muss

noch zusätzlich eine Genehmigung bei der zuständigen Bezirksregierung

Kontakt:

SGV-Wegemanagement, Projektleiterin Wibke Kopper

Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

Telefon (02931) 5248-46, Telefax (02931) 5248-15

E-Mail w.kopper@sgv.de, Homepage www.sgv.de

beantragt werden. Nach Beendigung des Verfahrens beauftragt das Wegemanagement

den Wegemarkierer mit der Wegemarkierung und nach dessen Abschluss

wird der Weg ins digitale Wegekataster übernommen.

Alle offiziell genehmigten Wege werden im umfangreichen Wegekataster des SGV

geführt und von den zuständigen Wegedigitalisierern gepflegt. Auch hier fungiert

der Fachbereich Wege als Schnittstelle zwischen Digitalisierer und Wegemarkierer.

Alle Wegeneuanlegungen und vom Wegemarkierer gemeldeten Wegeverlaufänderungen

werden vom Wegemanagement an den Digitalisierer weitergegeben. Dadurch

wird die einzigartige Organisation Aktualität Wegemarkierung des digitalen im SGV-Wegekataster Wegemanagement gewährleistet.

beim SGV

Das Wegemanagement ist somit Hauptansprechpartner und -koordinierungsstelle

für alle Beteiligten im Bereich Wege.

Nachmarkierung

Auftraggeber für Wanderwege

Touristik Kommunen Naturparke

Arten der Markierung

Vertrieb Wegematerial

Erstmarkierung

Wegemanagement

…beauftragt Wegemarkierer, den Wanderweg nach den aktuellen Markierungsregeln des

Deutschen Wanderverbandes zu markieren

beauftragter Wegemarkierer

…erhält Kartenmaterial mit eindeutiger Kennzeichnung

der/des zu markierenden Wanderwege/s und Info

über die/das zu verwendende Markierungszeichen

Wegemarkierung

Benehmensverfahren

Antrag auf Genehmigung des Wanderweges bei

der Bezirksregierung

SGV-Wegemarkierer

Wegemanagement erhält vom Wegemarkierer:

Bericht über Unstimmigkeiten, dieser beinhaltet z.B. Abweichungen zwischen Gelände und Karte,

Meldung fehlender WLS-Pfosten, eventuell notwendige Wegverlegungen, Behinderungen im Wegeverlauf durch

umgestürzte Bäume, usw.

Abrechnung der Markierungsarbeit

SGV-SHOP

Jetzt

vorbestellen!

Kontakt:

Judith Grüterich-Hoppe

SGV-Shop / Assistenz Wegemanagement

E-Mail: shop@sgv.de

Telefon: (02931) 52 48-47

Fax: (02931) 52 48-15

Ein Angebot speziell für Wegemarkierer und Wanderführer!

Softshellweste

schwarz unisex

mit weißer Stickerei „SGV-Wegemarkierer“

oder „SGV-Wanderführer“ und

farbigem SGV-Logo-Druck

- winddicht

- wasserfest

- atmungsaktiv

Preis SGV-Mitglieder:

EUR 53,-

zzgl. Porto und Verpackung

Art.-Nr. Weste „Wegemarkierer“:

Größe S: 900093

Größe M: 900094

Größe L: 900095

Größe XL: 900096

Größe XXL: 900097

STÜCK

STÜCK

STÜCK

STÜCK

STÜCK

Art.-Nr. Weste „Wanderführer“:

Größe S: 900077

Größe M: 900078

Größe L: 900079

Größe XL: 900080

Größe XXL: 900081

STÜCK

STÜCK

STÜCK

STÜCK

STÜCK

Bestellmöglichkeiten

> per Post: SGV-Shop, Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

> per FAX: (02931) 52 48 15

> per E-Mail: shop@sgv.de

Gewünschte Produkte bitte auswählen, Personalien

Anforderungen

angeben und

an

senden...

den modernen Wanderführer

KREUZ&QUER 1/18 257


SGV-Wanderakademie NRW

Hasenwinkel 4 · 59821 Arnsberg

Telefon (02931) 52 48-41

Telefax (02931) 52 48-42

Projektleiter Dirk Zimmermann

d.zimmermann@sgv.de

Wegemarkierer-

Lehrgänge sind

gefragt

Die Aus- und Weiterbildung zum Wegemarkierer

im Rahmen des HIKE-Projektes ist sehr gefragt.

In der ersten Ausbildungswelle sind bereits 110

Wegemarkierer ausgebildet worden. 136 Interessenten

haben sich für das Frühjahr 2018 zu den

Wegemarkierer-Lehrgängen angemeldet, so dass

alle verfügbaren Lehrgänge ausgebucht sind und

mit Wartelisten gearbeitet wird.

Neue Kurse im

Herbst 2018 und

Frühjahr 2019

In der zweiten Ausbildungswelle im Herbst 2018

und Frühjahr 2019 werden weitere Wegemarkierer-

Lehrgänge angeboten. Die genauen Termine und

Orte werden in der Kreuz & Quer 02/2018 veröffentlicht.

Wer sich schon jetzt einen Platz sichern

möchte, kann sich mit dem SGV-Wegemanagement

oder der SGV-Wanderakademie NRW in Verbindung

setzen und seine Kontaktdaten hinterlassen.

Ausweis fünf Jahre

gültig – dann

zur Nachschulung

Die ab 2010 ausgestellten Wegemarkierer-Ausweise

haben eine Gültigkeit von fünf Jahren.

Um auch weiterhin auf dem neuesten Stand zu

sein (vor allem in Bezug auf die rechtlichen und

technischen Neuerungen der Wegemarkierung),

ist danach eine Nachschulung erforderlich. Dies

betrifft in erster Linie die Ausbildungsjahrgänge

2010 bis 2013. Auf dem Ausweis ist die Dauer

der Gültigkeit vermerkt. Bitte nehmen Sie Kontakt

auf, sofern eine Nachschulung erforderlich ist.

Mitglieds-Nr.

Ausweis-Nr.

WEGEMARKIERER

AUSWEIS

Vorname / Name

gültig bis

Der Sauerländische Gebirgsverein hat nach dem Landesnaturschutzgesetz NW für sein

Arbeitsgebiet die Befugnis zur Markierung von Wanderwegen zugesprochen bekommen.

Die Markierungen erfolgen nach dem Landesnaturschutzgesetz NW (sh. QR-Code).

Wir bitten alle Behörden, dem Wegemarkierer im Rahmen der gesetzlichen

Bestimmungen behilflich zu sein.

Dieser Ausweis bleibt Eigentum des Sauerländischen

Gebirgsvereins. – Kontakt: 02931 5248-0

Arnsberg, den

Gültig nur in Verbindung

mit dem Personalausweis.

26 KREUZ&QUER 1/18

für Wegemarkierer

des Sauerländischen Gebirgsvereins

Unterschrift

Referenten für die Ausbildung

zum Wegemarkierer:

Ingobert Balkenhol

• Zert. Wander-, Schulwander- u.

Gesundheitswanderführer (DWV)

• Langjährige Erfahrung in der Ausu.

Weiterbildung (QualitätsCoach)

• Erfahrener Erste-Hilfe-Ausbilder

• Professioneller Reiseleiter

(Wander-Gruppenreisen)

• Wegemarkierer u.

Bestandserfasser SGV

Gerhard Benninghaus

• Aktiver Wegemarkierer

• SGV-Wegewart

• DWV-Wanderführer

Norbert Bracht

• Aktiver Wegemarkierer seit 2015

• Ausbildung zum Bestandserfasser

(DWV)

• Aktiver Jugendtrainer seit

über 30 Jahren

Uwe Kühn

• Zert. Natur- und Landschaftsführer,

Gesundheitswanderführer

• Wegemarkierer seit 2008, Bestandserfasser

Qualitätswanderwege

• 1. Platz beim bundesweiten Wettbewerb

„Gesichter der Wegearbeit“

• GPS-Trainer

• Tour-Guide und Museumsführer

Wastl Roth-Seefrid

• Wegemarkierer des SGV

für das Bergische Wanderland

• Ausbildung zum Bestandserfasser

(DWV)

• Wegemanager Naturpark

Bergisches Land

Willy Verbanc

• Wegemarkierer seit 1991

• Referent für die Wanderführerausbildung

nach DWV

• Zert. Wanderführer nach DWV

• Zertifizierer beim DWV

für Qualitätswege

• Digitalisierer im SGV

Neuer Leitfaden für

die Ausbildung zum

Wegemarkierer

SGV-Wanderakademie NRW

Praktikerleitfaden

Fachgerechte

Markierung von

Wanderwegen

„Fachgerechte Markierung von Wanderwegen“,

so der Titel des neuen Praktikerleitfadens,

der in einer Arbeitsgruppe aus Wegepraktikern

des SGV, EGV und TWV unter Moderation des

Tourismusberatungsunternehmers Rolf Spittler

(AUbE-Tourismus) gemeinsam erarbeitet wurde.

Dieses bisher einmalige Werk behandelt in sechs

Kapiteln die Aufgaben eines Wegemarkierers in

Theorie und Praxis und dient den Teilnehmern

der Wegemarkierer-Lehrgänge im Rahmen des

HIKE-Projektes als Arbeitsgrundlage. Neben den

gesetzlichen Grundlagen, auf denen die Markierung

von Wanderwegen in NRW basiert, gibt der

Leitfaden praktische Hilfestellungen und Hintergrundinformationen

und behandelt die aktuellen

Markierungsrichtlinien und Qualitätskriterien

des Deutschen Wanderverbandes (DWV).

Der Leitfaden ist ausschließlich den Schulungsteilnehmern

vorbehalten. Für interessierte SGVer

ist im Netz eine Variante als Online-Blätterkatalog

im internen Bereich eingestellt.


KREUZ&QUER 4/17

27


28 KREUZ&QUER 1/18


KREUZ&QUER 1/18

29


30 KREUZ&QUER 1/18


AUS DEN ABTEILUNGEN

Abteilungsreport SGV-Langscheid/Sorpesee e.V.

Angebote für jedes Alter

sorgen für Lebendigkeit

„Jeder hilft jedem!“ – Das ist für den SGV Langscheid besonders wichtig.

Die Abteilung bietet Veranstaltungen für jedes Alter von 3 bis 93 Jahren an. Durch eine intensive Familienarbeit

ist der Verein stark gewachsen. Jedes Jahr werden circa acht Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche

und Familien angeboten. Seit zwei Jahren gibt es sogar zwei Familienwarte, die sich die Arbeit teilen.

Seit einigen Jahren wird eine Väter-Kinder-Radtour angeboten. Daran nehmen immer zwischen 20 und

30 Personen teil. Vor allem Familien mit Kindern kommen durch diese Wochenenden in Kontakt mit

dem Vereinsleben und bleiben dann als neue Mitglieder oft dabei.

Jeden 2. Sonntag im Monat werden gleich zwei Wanderungen angeboten – jeweils eine längere mit ca. 20

bis 25 Kilometern und eine kürzere mit rund 10 Kilometern. Und auch für die sehr leistungsstarken Wanderer

gibt es spezielle Langstreckenwanderungen von über 30 Kilometern, die gut besucht sind. Jeweils

im September starten an verschiedenen Wochenenden die Frauen mit einer und die Männerwanderung mit

zwei Übernachtungen eine Mehrtagestour. Auch diese Touren laufen seit Jahren sehr erfolgreich.

Seit 2003 gehört das Nordic Walking zum festen Programm der Abteilung. Der wöchentliche Treff wird das

ganze Jahr gut angenommen. Außerdem gibt es einen Tai-Chi-Kurs sowie einen Rücken-Fitness-Kurs. Im

Juni findet seit mehreren Jahren eine Sportwoche auf Norderney statt. Schon jetzt ist die Fahrt für 2018

fast ausgebucht.

Vom Frühjahr bis in den Herbst wird „Konditions-Wandern“ angeboten – dort werden rund 10 km in 90

Minuten gelaufen. Von Silvester bis Mai werden zusätzliche Trainingseinheiten für den „Bödefelder Hollenmarsch“

(Wander-Lauf-Event bei Schmallenberg-Bödefeld) angeboten.

Kultur und Kulinarik sind wichtig

Auch die Kultur darf im SGV-Langscheid nicht fehlen. Im März lockt der „Langscheider Abend“ mit

Musik und Geschichten von früher bis heute und im Dezember findet traditionell die Adventsfeier statt. Am

1. Mai richtet der SGV-Langscheid immer ein großes Familienfest an der vereinseigenen Krähenbrinke-Hütte

aus. Mit Blasmusik, einer kulinarischen Meile und einer Kaffeetafel wird mitten im Wald etwas

Besonderes geboten.

Sehr viel Wert legen die Mitglieder des SGV-Langscheid auf Kulinarik. Bei fast jeder Wanderung wird eine

Einkehr in einem Gasthof am Zielort angeboten. Außerdem locken eine Grünkohl- und im November eine

Gänsewanderung. Zum gemütlichen Abschluss kommen auch Mitglieder, die nicht gewandert sind.

Besonders wichtig ist den Langscheidern auch, dass der SGV im Dorf präsent ist, die anderen Vereine

unterstützt und deren Veranstaltungen besucht.

Texte: Torsten Dreyer

Das Kamingespräch „Die besten SGV-

Werber“ hat im November 2017 bereits zum

vierten Mal stattgefunden. Das geschäftsführende

SGV-Präsidium hat die Abteilungen

und Einzelpersonen, die im vergangenen

Jahr die meisten Mitglieder geworben

haben, zu einem Abendessen in gemütlicher

Kaminfeuer-Atmosphäre eingeladen.

Dr. Andreas Hollstein und seinem Team

ist es wichtig, die guten und erfolgreichen

Entwicklungen im Verein genau zu kennen

und andere Abteilungen zu motivieren, den

Beispielen zu folgen.

In den nächsten Ausgaben unseres

Mitgliedermagazins stellen wir euch die

tollen Beispiele vor.

wandertipp Langscheid

Der Schlösserweg L1

Unsere Wanderung führt an den Schlössern Melschede und

Wocklum vorbei. Weitere Höhepunkte sind die Luisenhütte

in Wocklum und das Museum für Vor- und Frühgeschichte

sowie Überreste einer sächsischen Wallburg auf dem

Burgberg bei Mellen. Unterwegs werden uns immer wieder

herrliche Weitblicke geboten.

Startpunkt ist der Parkplatz gegenüber dem Langscheider

Sportpark. Den L1 wandert man am besten gegen den

Uhrzeigersinn. Der Weg führt uns so zuerst in Richtung

Langscheid. Nach ca. 350 m halten wir uns zweimal links

talabwärts, wo wir den Flassbach überqueren und bergauf

die Landstraße nach Hövel erreichen. Dieser folgen wir ca.

400 Meter nach rechts und biegen anschließend links zum

Schloss Melschede ab. Am Schloss geht es vorbei und ca.

500 Meter unterhalb biegen wir rechts ab. Dem Feldweg

folgend, erreichen wir den Waldrand. Hier halten wir uns

links und gelangen zum Beckumer Sportplatz, wo wir auf

die Waldroute treffen. Dieser folgen wir links bergab über

Teer-/Feld-/Waldweg bis ins Orlebachtal. Dem Orlebach

bachabwärts folgend, geht es vorbei an der Reitanlage zum

herrschaftlichen Wandern und Wasserschloss Geselligkeit. Wocklum. Danach kommen

wir zu einem wasserbetriebenen Holzsägewerk. Weiter geht

es zur Luisenhütte, der ältesten, mit vollständiger Einrichtung

erhaltenen Hochofenanlage Deutschlands, und zum

Museum für Vor- und Frühgeschichte.

Von hier geht es über den Burgberg (383 m) in Richtung

Mellen, wo die Möglichkeit besteht, ca. 200 m abseits der

Wanderroute die Reste einer sächsischen Wallburg aus dem

10. oder 11. Jahrhundert zu erkunden. Die Verbindungsstraße

nach Beckum verlassen wir gleich wieder in östlicher

Richtung durch Weiden und Felder zum Wald hin. Nun geht

es ca. 1 km stetig hinauf auf den Brachtenberg (354 m).

Nach einem weiteren km kommen wir zur Krähenbrinke-

Hütte (400 m) des SGV Langscheid/Sorpesee, ein idealer

Ort für eine gemütliche Rast. Nach weiteren 900 m gelangen

wir zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Der Schlösserweg ist ein Rundweg des SGV-Langscheid/

Sorpesee, der mit dem Wegezeichen L1 gekennzeichnet ist.

Er geht über rund 14 km mit knapp 415 Höhenmetern und

erfordert dementsprechende Kondition und gutes, festes

Schuhwerk. Für Kinderwagen ist er nicht geeignet. Es gibt

auch die Möglichkeit, an drei alternativen Startpunkten zu

beginnen: Beckum (Sportplatz), Wocklum (Reitanlage oder

Luisenhütte) und Mellen.

KREUZ&QUER 1/18

31


DWJ

FAIR.STARK.MITEINANDER –

Gemeinsam Grenzen achten!

Dies ist der Titel des Präventionskonzepts der Deutschen Wanderjugend,

mit dem sie Kinder und Jugendliche im Verband vor Grenzverletzungen und

jeglicher Form von Gewalt schützen will. Neben regelmäßigen Schulungangeboten

für die haupt- und ehrenamtlich Tätigen gibt es speziell ausgebildete,

innerverbandliche Vertrauenspersonen, die in schwierigen grenzverletzenden

Situationen (telefonische) Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche sowie

auch für alle Jugendleitungen sind. Darüber hinaus gibt es einen „Verhaltenskodex

zur Prävention sexueller Gewalt“ und einige als Erweiterung aus diesem

Kodex entwickelte Leitlinien für alle Veranstaltungen der Wanderjugend.

In den letzten Jahren sind zahlreiche Materialien und Medien entwickelt worden,

die die Gruppen vor Ort in einem starken und fairen Miteinander unterstützen.

Diese können neben der Geschäftsstelle der DWJ Bund auch über die DWJ

Landesgeschäftsstelle in NRW bezogen werden.

Kontakt: Deutsche Wanderjugend LV NRW

Briller Straße 181 - 183 · 42105 Wuppertal

Tel.: 0202/762853 · Mail: dwj@wanderjugend-nrw.de

„Jung denken“ –

Fachkräfteaustausch zu den Themen:

Jugendarbeit und Jugendpolitik in

Deutschland und Russland

Ende Oktober empfingen Ehren- und Hauptamtliche der Wanderjugend NRW

im SGV-Jugendhof in Arnsberg Besuch aus der Stadt Dzerzhinsk. Die Gäste,

Jugendarbeiter und Pädagogen, die in verschiedenen Jugendkulturzentren,

Jugendclubs und Jugendparlamenten tätig sind, waren zum Austausch der

Fachkräfte angereist.

Neben dem Kennenlernen der unterschiedlichen Bildungsorte und -einrichtungen

für Kinder und Jugendliche rund um Arnsberg, Soest und Kleinenberg

stand auch ein Besuch der Wanderjugend-Geschäftsstelle in Wuppertal auf

dem Programm.

In Gesprächen und im Austausch über die Arbeit zwischen den Haupt- und

Ehrenamtlichen der DWJ und den Pädagogen aus Dzerzhinsk wurden viele

Unterschiede hinsichtlich

Struktur und Förderung der

Jugendarbeit in Russland und

Deutschland deutlich, aber

auch die Themen sind zum

Teil sehr unterschiedlich. In

einigen Bereichen konnten

die Gäste aus Dzerzhinsk

Ideen sowie viele nützliche

Informationen für ihre Arbeit

mitnehmen.

Ein Gegenbesuch in Dzerzhinsk

ist für April geplant.

32 KREUZ&QUER 1/18

Von der Jugend für die Jugend

13 motivierte Jugendliche

erfolgreich ausgebildet

In den Herbstferien fand die Juleica-kompakt-Wochenschulung der DWJ LV

NRW mit Unterstützung der DWJ Bund im SGV-Jugendhof in Arnsberg statt:

Sieben Tage voller wichtiger inhaltlicher Grundlagen, bunter Methoden und

Selbsterfahrungen.

Die Jugendlichen hatten dabei Gelegenheit, selbst in die Rolle der Gruppenleitung

hineinzuschnuppern. Zu verschiedenen Themen gestalteten sie ihre eigene

Gruppenleiterstunde. Und es waren viele tolle und kreative Ideen dabei – darauf

werden sich in Zukunft so einige

Kinder und Jugendliche freuen

können. Selbst der gemeinsame

alkoholfreie Cocktailabend mit der

Gruppe des deutsch-russischen

Fachkräfteaustausches wurde

durch einige der Jugendlichen

selbst geplant und durchgeführt.

Einladung zur „Großstadtdisco“

Für alle Tanz- und Musikbegeisterten geht das landesweite Tanztreffen

in die nächste Runde. In diesem Jahr lädt die DWJ zur „Großstadtdisco“

ein. Verschiedene Workshopangebote zu unterschiedlichen Tanzstilen und

Musikrichtungen werden die Dancefloors der fiktiven Großstadtdisco bilden.

Und auch das Highlight aus dem letzten Jahr – der Tanzflashmob in der Bad

Driburger Innenstadt – soll wiederholt werden.

Datum: 16. bis 18. März 2018

Ort:

Jugendherberge Bad Driburg

Alter: ab 8 Jahren

Kosten: 45,- Euro

Leistungen: Unterkunft, Verpflegung,

Tanzworkshop-Angebot

Schulung zum Jugendwanderführer

8.-10. Juni 2018 im SGV-Jugendhof

Mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu wandern, ist kein Selbstläufer. Wie

man Jugendliche und Kinder aber nachhaltig für das Wandern motivieren kann,

das lehrt dieses Wochenendseminar, das die Deutsche Wanderjugend LV NRW

und Deutsche Wanderjugend Bund veranstaltet. Themen sind u.a. die Gestaltung

von kind- und kindgerechten Wanderungen, Orientierung im Gelände, Wetter und

Sicherheit, Aufsichtspflicht, Jugendschutzgesetz, Gruppendynamik und Lebenswelt

von Kindern und Jugendlichen.

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer das Zertifikat

„Jugendwanderführer“.

Wann? Fr 08.06.2018, 17 Uhr –

So 10.06.2018, 15:30 Uhr

Wo?

SGV-Jugendhof in Arnsberg

Zielgruppe? Juleica-Inhaber, SGV-Wanderführer,

DWV-Wanderführer, Gästewanderführer.

Ab 16 Jahren.

Kosten? 35 Euro für SGV- und DWV-Mitglieder bzw.

kostenfrei für Teilnehmer, die verbindlich

zusichern, während des Deutschen

Wandertages 2019 eine Jugendwanderung anzubieten.

50 Euro für Nicht-Mitglieder.

Anmeldung: bis spätestens 30.04.2018 über die Geschäftsstelle DWJ LV NRW

Tel. (0202) 762853, Fax (0202) 762907

dwj@wanderjugend-nrw.de

www.wanderjugend-nrw.de · www.facebook.com/wanderjugendnrw


DIE KINDERSEITE

KINDERSEITE

Hallo, ich bin´s

wieder – eure Pip,

die Entdeckermaus!

In der letzten Ausgabe

hatte ich mich

ja bereits vorgestellt und euch einige

spannende Spiele gezeigt. Heute stelle

ich euch zwei neue Spiele vor.

Viel Spaß dabei!

Pip

#

38

fotosafari

Kleine Monster

in Großaufnahme ...

WAS DU BRAUCHST:

Einen Fotoapparat

Ein gutes Auge – auch für kleine Wesen

Klebe dein Lieblingsbild hier ein.

#

48

geh mal

ein stück

barfuss

Kitzelt dich

das Gras

an deinen Füßen?

WAS DU BRAUCHST:

Ein altes Handtuch, um deine Füße zu säubern,

bevor du deine Socken wieder anziehst.

Mal ein Bild von deinen Fußabdrücken.

TIPP

Mit der Makro-Einstellung auf deiner Kamera werden die Fotos besonders

schön. Lohnende Motive sind: Heuschrecken, Schnecken, Ameisen, Würmer,

Raupen, Schmetterlinge und Käfer.

Datum

Wetter

Ort

51

APP NACH

DRAUSSEN!

WANDERWEGE

IM MÜNSTERLAND

TIPP

Es ist besonders schön, barfuß über eine weiche Wiese, einen

trockenen Waldboden oder einen sandigen Pfad zu laufen.

Pass auf, dass du nicht in eine Glasscherbe oder in andere spitze

Gegenstände trittst.

Datum

Wetter

Ort

· zeigt alle Wege des Westfälischen

Heimatbundes mit Karten und

Wegbeschreibungen

· Karten auch offline zu nutzen

· Höhenprofile, Standortanzeige,

Notruf-Funktion, Mängelmelder

und viele weitere nützliche

Funktionen

· kostenlos für iOS und Android

im Store

Die abgebildeten Rätsel und Spiele sind Auszüge aus

dem Buch „50 Dinge, die ich auf einer Wanderung

machen kann.“ Auf rund 65 Seiten werden allerlei

Aktivitäten vorgestellt, welche Kindern die Natur näher

bringt.

61

Bibliographische Daten:

Titel: 50 Dinge, die ich auf

einer Wanderung machen kann

Autoren: Sandra Hamer; Lena Hesse

Herausgeber: Westfälischer Heimatbund

Verlag: Aschendorff

Erscheinungsjahr: 2014

KREUZ&QUER 1/18 33

Anzeige_APP_170x230_RZ.indd 1 20.04.16 12:02


Einladung zur Veranstaltung

„Erleichterung der SGV-Vereinsarbeit“

Zielgruppe: Vereinsvorstände und Mitglieder, die ein Amt übernehmen möchten

Samstag, 17. März 2018, 10.00 – 14.00 Uhr (inkl. Mittagessen)

Arnsberg, SGV-Jugendhof

Diesen Tag wollen wir mit den Teilnehmern individuell gestalten. Daher steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt, mit dem Ziel, Lösungen für die Herausforderungen

der Vereinsarbeit im SGV zu finden und sie so zu vereinfachen, dass diese keine Belastung darstellt, sondern allen Beteiligten hauptsächlich Spaß macht.

Folgende Themen werden parallel angeboten:

01 Steuer- und Vereinsrecht 02 PR und Öffentlichkeitsarbeit 03 Versicherungen im SGV

– „Tue Gutes und rede drüber“

Was bedeutet Gemeinnützigkeit,

was ist ein wirtschaftlicher

Geschäftsbetrieb?

Weitere Themen:

Haftungsfalle Ehrenamt

Referentin:

Cornelia Scheveling,

Dipl. Finanzwirtin,

SGV-Abt. Lüdenscheid

Anmeldung zu den Veranstaltungen bis zum 08.03.2018:

SGV WANDERAKADEMIE

Hasenwinkel 4 · 59821 Arnsberg

Fax (02931) 52 48 - 42

Wie gestalte ich eine Pressemitteilung, damit sie

auch veröffentlicht wird?

Wie gestalte ich ein Programmheft ansprechend?

Weitere Themen: Nutzung moderner Medien

Referenten:

Hans-Hermann Weber,

SGV-Abt. Oberes Lahntal und Mitglied

im Kompetenzteam Vereinsentwicklung

Holger Weber,

Lokalredakteur Siegener Zeitung

Tel. (02931) 52 48 - 48 Heike Senger

- 41 Dirk Zimmermann

E-Mail: wanderakademie@sgv.de

Welche Versicherungen

gibt es im SGV?

Wer haftet im Schadensfall wofür?

Referent:

Carsten Rambau,

Gothaer Versicherungen

Es fallen keine Seminargebühren an,

da diese inklusive der Kosten für das

Mittagessen vom Gesamtverein im

Rahmen des Projektes „Vereinsentwicklung“

übernommen werden.

36. Ruhrgebietswandertag –

Sonntag, 29. April 2018

Nordsternpark Gelsenkirchen vereint

Wandertag und Schiffsparade

Der Nordsternpark, ein Landschaftspark auf dem Gelände der

ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen, ist in diesem

Jahr Austragungsort des 36. Ruhrgebietswandertages. Zwei

Fußwanderungen mit 7 km und 13 km Länge sowie eine

rund 40 km lange Radwanderung entlang der schönsten

Sehenswürdigkeiten der Stadt Gelsenkirchen erwarten die

Besucher. Die Radwanderung findet in Kooperation mit dem

ADFC Gelsenkirchen statt, der die Tour auch führt.

Die Partner RVR und SGV bringen ein interessantes und

spannendes Programm auf die Bühne. Mittendrin startet

ab 14:00 Uhr die 5. Schiffsparade vom Nordsternpark und

eröffnet mit imposanter Kulisse die Fahrgastschifffahrt auf

dem Rhein-Herne-Kanal. Die Stadtmarketing Gelsenkirchen

GmbH ist mit tollen Attraktionen, vor allem für Kinder,

ebenfalls mit im Boot.

Fußwanderungen

Start: Hauptbahnhof Gelsenkirchen

Ziel: Nordsternpark Gelsenkirchen

Start/Ziel Radwanderung

Nordsternpark Gelsenkirchen

Bugapark 1, 45899 Gelsenkirchen

Fußwanderung 1

Länge: 7 km

Startzeit: 9:30 bis 11 Uhr

geführte Tour: 10 Uhr

Streckenverlauf: Hbf GE, Stadtgarten,

Feldmark, Siedlung Klapheckenhof,

Nordsternpark

Fußwanderung 2

Länge: 13 km

Startzeit: 9:00 bis 11:00 Uhr

geführte Tour: 9:30 Uhr

Streckenverlauf: Hbf GE, Stadtgarten,

Trabrennbahn, Feldmark, Siedlung

Klapheckenhof, Nordsternpark,

Schurenbachhalde, Klettergarten,

Bergbaustollen, Nordsternturm,

Amphitheater

Radwanderung

geführt durch den ADFC

Länge: 40 km

Start/Ziel: Nordsternpark

geführte Tour: 10 Uhr

Die Tour streift und durchquert

verschiedenste Orte der Kultur und

Industriekultur. Alte und neue Wohnsiedlungen

des Ruhrbergbaus sowie

renaturierte und bebaute Industriebrachen

werden befahren.

Abschlussfest: 11:00 bis 17:00 Uhr

auf dem Gelände des Nordsternparks

Verlosungen mit attraktiven Preisen:

Hauptpreis ist eine Fahrt mit dem

RVR-Heißluftballon

Live-Musik u.a. mit den Luirlingen

Hüpfburg, Puppentheater, Mitmach-

Aktionen, Kinder- Spiel- und Spaß

mit Rumpeline, Imbiss-, Getränkeund

Infostände.

Offizielle Begrüßung und Verabschiedung

der Schiffsparade gegen

13:30 Uhr.

Beginn Schiffsparade: 14:00 Uhr

Informationen gibt es auch unter

www.sgv.de, per E-Mail unter

marketing@sgv.de oder telefonisch

unter Tel. (02931) 5248-22.

34 KREUZ&QUER 1/18


SGV-Kulturwarte sorgten für ein

volles Haus am Kloster Oelinghausen

SGV-Land - Schon beim Versand der Einladung zur letzten Kulturwarte-Tagung des Jahres 2017

war für Hauptkulturwart Dr. Peter Kracht klar: „Das wird voll“. Und so kam es auch: Mehr als 50

Kulturwartinnen und Kulturwarte trafen sich Ende November im Gasthof Danne in Arnsberg, um sich

mit Geschichte und Gegenwart des Klosters Oelinghausen zu beschäftigen. Eingangs berichtete

Schwester Lucia Maria vom Konvent der Schwestern der Heiligen Maria Magdalena Poste von ihrem

Orden und dem täglichen Leben im Kloster. Die Schwestern gehen verschiedenen Berufen nach.

Arnsbergs Stadtarchivar Michael Gosmann widmete sich anschließend allen drei Arnsberger Prämonstratenserklöstern

Wedinghausen, Oelinghausen und Rumbeck und berichtete eindrucksvoll

aus deren wechselvoller Geschichte. Den Vormittag beendete der Vorsitzende Dr. Günter Bertzen

(Bild, re. bei der Führung) mit einem informativen Vortrag über den Freundeskreis Oelinghausen,

der sich mit besonderem Engagement um die Erhaltung der Klosteranlage kümmert und sie mit

kulturellem Leben füllt. Von Letzterem konnten sich die „SGV-Kulturmenschen“ aus vielen Regionen

Auf den Seiten „ERLEBNIS SGV“ berichtet KREUZ&QUER

aus dem vielfältigen Vereinsleben.

Die Bilder und Texte dokumentieren das ehrenamtliche

Engagement und den Ideenreichtum der Aktiven in den

Abteilungen und Bezirken, bearbeitet von Jörg Haase.

Zuschriften für diese Rubrik bitte nur an:

Jörg Haase · Auf der Platte 19 · 59955 Winterberg

E-Mail: joerghaase@sgv.de

des Vereinsgebietes nach der Mittagspause selbst überzeugen: Dr. Bertzen erklärte

bei einem Rundgang die Kirche samt Orgel, den Klostergarten und zeigte ihnen

auch das Museum. „Zum Abschluss entdeckten die Kulturfreunde die „Gute

Stube“ im Café Dreisborn und waren entzückt ob des leckeren, selbstgebackenen

Kuchens,“ so Dr. Kracht, der versprach: Auch 2018 wird es wieder interessante

Kulturwarte-Tagungen geben!

60. Heiligabendwanderung mit

eindrucksvoller Beteiligung

Arnsberg - Zum 60. Mal fand an Heiligabend eine Wandertour statt, die den Mitmachern das

„Warten auf's Christkind“ erleichtern sollte. Der Vorsitzende Gerd Riedel von dieser SGV-

Abteilung begrüßte am Mittag des 24.Dezember an „Bausen Bank“ gut 120 zur Traditionswanderung

gekommene große und kleine Wanderer. Eine eindrucksvolle Menschenschlange folgte

weiter dem Weg zu „Hunzingers Tannen“, wo sie ein prasselndes Feuer und ein geschmückter

Weihnachtsbaum erwarteten. Die Bläser des Hegerings sowie vier junge Bläser vom Orchester

der Bürgerschützen stimmten auf Weihnachten ein. Norbert Schauerte und Heinz Beleke lasen

aus dem Lukas-Evangelium vor. Mutter und Tochter Geissler waren mit Weihnachtsgeschichten

und Gedichten im Programm und Mia Geissler spielte einige Weihnachtslieder auf der Blockflöte.

Tee, Glühwein, Weihnachtsgebäck und Stollen wurden herum gereicht, so dass die große

SGV-Gemeinschaft eine tolle Einstimmung auf den Heiligen Abend hatte. Am Ende konnten

die Kinder den mit Süßigkeiten geschmückten Weihnachtsbaum plündern und der Heimweg

wurde angetreten.

Ein guter Brauch mit viel Beteiligung und Akzeptanz, über den K&Q gern als Rückblick auf Besonderes

seit der letzten Ausgabe berichtet, wenn auch alle Blicke schon auf Ostern gerichtet sind ...

Kondition nötig bei FerienTour

im Harz

Velbert - Eine Herbst-Wanderwoche im Harz stand auf dem Plan dieser Bergischen

SGV-Abteilung. Die mitgereisten Wanderer mussten schon Kondition

mitbringen, um die täglichen Wanderstrecken von um die 17 Kilometer zu

bewältigen. Bei Rasten konnte wieder Energie getankt werden (Bild). „Alle

haben es zu meiner Erleichterung geschafft", so Wanderführerin Ute Penc. Es

war eine wunderschöne Woche, auch wenn es zwischendurch geregnet hat,

jedoch dem echten Wanderer macht auch „Wasser von oben“ nichts aus.

Steil und steinig führte der Weg auf den Brocken, dem höchsten Berg des

Harzes. Die Brockenbahn zockelte und dampfte ganz gemütlich vorbei. Eine

wunderschöne Wanderung führte durch das Bodetal zum Hexentanzplatz, wo

die „Hexe“ ihren beeindruckenden Tanz vorführte. In Quedlinburg standen Besuche

der Stiftskirche und des Schlossmuseums auf dem Programm. „Bei der

folgenden Stadtführung lernten wir die historischen Bauten der Stadt kennen,“

so Ute Penc. „Jedoch wie es immer so ist: Eine Woche reicht einfach nicht,

um die vielen Sehenswürdigkeiten im Harz kennenzulernen“. Also dann: Auf

ein Neues – vielleicht ja schon diesem Jahr ...

Erlebnis SGV

Wanderwetter ist immer ...

Dieses Motto hat – bis auf ganz wenige Ausnahmen bei Unwetterlagen – stets seine Gültigkeit. Es

ist immer nur eine Sache der passenden Kleidung. Ein geeigneter Unterstand für die vorm Wetter

geschützte Rast (möglichst für alle Mitwanderer) wird stets gern angenommen. Das beweisen hier

die Teilnehmer einer Wandertour des Hemeraner SGV auf dem Rotweinwanderweg. Als „besonderes

Erlebnis“ wurde es fotografisch mit dieser stattlichen Wandergruppe festgehalten und wird allen

sicher in Erinnerung bleiben.

Widrigem Wetter getrotzt bei

Wanderwoche im Erzgebirge

Voßwinkel - Anfang Oktober leitete Ales Paust für eine elfköpfige Wandergruppe

dieser SGV-Abteilung eine Wanderwoche im Sächsischen Erzgebirge. Ausgehend

vom Standquartier im Kur- und Wanderzentrum Oberwiesenthal wurden

die Höhen des Erzgebirges erwandert. „Ständiger Begleiter waren die widrigen

Wetterverhältnissen ... ein kalter – kein goldener Herbst“ – war für die Chronik

zu vermerken!

Die Wanderer trotzten aber beharrlich dem Wetter und konnten dabei viele Eindrücke

sammeln: So auf der Wanderung „Dampfeisenbahn und Wanderstock“,

auf der Fahrt mit einer historischen Dampfeisenbahn, beim Erklimmen des

Bärensteins oberhalb des idyllischen Ortes Cranzahl. Besonders erwähnenswert

ist die „Königsetappe“ der Wanderwoche, die rund 21 Kilometer lange

„Sylke-Otto-Tour“: Sie führte grenzüberschreitend nach Tschechien und bot die

Ersteigung des Keilbergs (Klimovec), dem mit 1.244 Metern NN höchsten Berg

im Erzgebirge. Zu bewältigen waren 580 Meter Aufstieg und 641 Abstieg, eine

anspruchsvolle Strecke, begleitet von Schneeregen und Sturm.

Ein gelungener Ausgleich zu dieser Wanderung war der Besuch des tschechischen

Kurortes Karlsbad, bei dem die Idylle der böhmisch-österreichischen

Geschichte in Form der prächtigen Bürger- und Kurbauten bewundert werden

konnte. „Insgesamt Wandertage, die allen in guter Erinnerung bleiben“, so das

Fazit der Erzgebirgs-Tour.


Mehrtageswanderung auf

dem Pfälzer Weinsteig

Langenfeld/Monheim - Über den nördlichen Pfälzer Weinsteig führte Heinz Rund als

Wanderführer 20 SGVer dieser Bergischen Abteilung von Bockenheim nach Dernbach.

Vom Quartier in Deidesheim wurde die Route in mehreren Etappen unter die

Füße genommen. „Die Weinlese war leider schon vorbei, dafür leuchtete das Laub

der Weinreben auf den Hängen in wunderschönen herbstlichen Farben“, steht es

im Wanderbericht. Von den Ruinen der Burg Neuleiningen, der Hardenburg und der

Wachtenburg sowie vom geschichtsträchtigen Hambacher Schloss (Bild, erstellt für

die Vereinshistorie) und von der Ruine Neuscharfeneck und dem Orensfelsen gab

es weite Fernblicke bis zum Rhein bei Ludwigshafen. Über Hohe Loog und die 673

Meter hohe Kalmit führte der Weg durch das Felsenmeer hinunter nach St. Martin,

einem der vielen malerischen Weinorte in der Pfalz. Abgerundet wurde die Wanderwoche

mit einer historischen Stadtführung in Bad Dürkheim zum viel bekannten

Dürkheimer Fass sowie dem Gradierwerk.

Gemeinsam auf Tour

„Von Hütte zu Hütte“

Arnsberg - Am 4. November trafen sich die in Arnsberg aktiven SGV-Abteilungen zur nächsten

Wanderung des Fortsetzungsprogramms unter dem Motto: „Von Hütte zu Hütte“. Ab DB-Bahnhof

Neheim-Hüsten erfolgte für 70 Wanderfreunde ein Transfer nach Holzen. SGV-Vorsitzender

Gerhard Denz begrüßte sie an der Kirche. Herrliches Herbstwetter begleitete sie auf ihrer

Wandertour über Kloster Oelinghausen, vorbei am Herdringer Schloss bis zur Röhr. Hier übernahmen

die Hüstener SGVer die Wanderführung. Nach dem Grußwort der Vorsitzenden Dagmar

Klasmeier ging's der Röhr folgend durch Hüsten zum SGV-Wanderheim „Zur Breloheiche“.

Hier war für das leibliche Wohl der Wanderer gut gesorgt – kaum ein Wunsch blieb unterfüllt:

Bei Würstchen vom Grill und leckeren Torten ließen es sich die Gäste gut gehen. In fröhlicher

Runde klang der Tag aus, aber nicht ohne den Blick in die Zukunft: Die SGV-Abteilungen freuen

sich schon auf die nächsten gemeinsamen Touren, die 2018 auf dem Terminplan stehen. Im

Frühjahr heißt es wiederum „Von Hütte zu Hütte“, von Hüsten nach Müschede, die Herbst-Tour

im Oktober führt dann von „Müschede nach Arnsberg“.

Erlebnis SGV

Ziele waren Neandertal und

Handwerkermarkt

Verbindendes Element ist

gemeinsames Singen

Arnsberg - Die Arnsberger SGV-Abteilung hatte zum 1. Advent in die Hermann-

Balkenohl-Hütte eingeladen. Bei winterlichem Wetter erlebten die zahlreichen

Besucher einen stimmungsvollen Nachmittag. „Der Stollen mit Senf wurde

genossen, die weihnachtliche Musik zum Mitsingen und zahlreiche Weihnachtsgeschichten

ließen die Augen bei Jung und Alt glänzen und die gemütliche Hütte

mit dem Kaminofen sorgte für eine wohlige Atmosphäre“, berichtet Pressewartin

Elvira Eberhard.

„kug“-Wanderungen (kurz und gut) wurden in unserem Jubiläumsjahr 2015

neu ins Programm genommen und gehen damit jetzt schon ins vierte Jahr. Sie

erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Im Durchschnitt nehmen an den

Kurzwanderungen (etwa 1,5 Stunden Dauer, selten über 2 Stunden) etwa 10

Personen teil, mal mehr, mal weniger, was vom Wetter oder auch von anderen

Terminen abhängt. Im Jahre 2017 waren 17 dieser Wanderungen vorgesehen,

davon ist eine aufgrund der Wetterlage ausgefallen. Die Wanderungen finden alle

14 Tage von März bis Oktober nachmittags statt und sind in der Regel mit einer

Einkehr verbunden. Mit dem Angebot haben wir einige neue Mitglieder (wenige)

gewinnen, aber auch einige ältere Mitglieder wieder zum Wandern animieren

können. Für dieses Jahr sind wieder 17 Termine im Wanderplan enthalten.

36 KREUZ&QUER 1/18

Homburger Land - In der Planung von Reiner Barthelmeß führte Ende

Oktober die Busfahrt nach Wiehl ins dortige Neanderthalmuseum.

Weil man staufrei ans Ziel kam, war vor der vereinbarten Besichtigung

noch Zeit für einen kleinen Spaziergang. Als erstes wurden Kleingruppen

gebildet, um alles besser erleben zu können. Sehr anschaulich

erfolgte die Schilderung der Entstehung der Menschheit. Es war

schon beeindruckend, was die Forschung und die Wissenschaft im Laufe der Jahrhunderte alles

entdeckt und dann weiter erforscht hat, so die Erkenntnisse der Wanderfreunde. Nach dem Museumsrundgang

wurde dann wieder frische Luft bei einer Wanderung um das Wildgehege getankt.

Dort waren Tarpanen (asiatischen Wildpferde) zu sehen, ferner konnten Auerochsen mit ihren

imponierenden Hörnern (Bild) beim Äsen auf der Weide bestaunt werden – diese Tiere leben

ganzjährig im Freien. Vor ihrem Stall konnten die Wisente beobachtet werden.

Weiteres Ziel des Ausflugsprogramms war der Besuch des Handwerkermarkes auf Schloss Burg.

Dort konnte man sich über das Angebot informieren, aber auch an den vielen Ständen spezielle

Leckereien probieren. Auch dank des trockenen Wetters konnte der Ausflug als großartiger Erfolg

verbucht werden, gekrönt von der staufreien Heimfahrt.

Detmold, die Wandertagshauptstadt 2018 des Deutschen Wanderverbandes (DWV), rückt

immer näher. Am 10. Januar brachen diese Wanderfreunde der SGV-Abteilung Dinslaken

auf, um im Rahmen des DWV-Wanderwettbewerbs wertvolle Punkte zu erwandern und

rechtzeitig zu Fuß das Ziel im Lipperland zu erreichen. In 14 Etappen wollen sie unter Leitung

von Wanderführerin Margot Roschmann (Mitte) in Detmold nach rund 250 Wanderkilometern

ankommen. Vom 15. bis 20. August werden sie als Teilnehmer am 118. Deutschen

Wandertag – er steht unter dem Motto: „Gemeinsam unterwegs“ – auf viele Gleichgesinnte

treffen, die aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland kommen werden. Unser

Bild entstand beim Start der Etappe Nr. 1, die sie von Dinslaken nach Feldhausen führte.


Die Natur sorglos erleben und im Notfall keine Zeit verlieren

Oeventrop - Der SGV-Oeventrop hat an regionalen und überregionalen Wanderstrecken,

auf dem Ruhrtalradweg und an anderen viel begangenen Wegen, Notfallschilder

angebracht sowie bei dem Arbeitseinsatz Bänke, Skulpturen und Bildstöcke renoviert.

Dass durch bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtlichen Einsatz auch

Menschenleben gerettet werden können, diese schöne Erfahrung machten Mitglieder

dieser SGV-Abteilung.

Was war geschehen? Bekanntlich sind neben der die Gesundheit fördernden aktiven

Bewegung das Erleben der Natur und die Pflege der dafür nötigen Infrastruktur Hauptanliegen

des SGV. Daraus folgend hatte sich der SGV-Oeventrop die Renovierung

und teilweise Umsetzung der Bänke in und um Oeventrop „auf die (Vereins-)Fahnen“

geschrieben. Es wurden insgesamt 95 Bänke sowie einige Skulpturen und ein Bildstock

bearbeitet und zum Teil mit Erklärungsschildern versehen. Unterstützt haben

dabei die „Neue Arbeit Arnsberg“ (NAA) und die „Initiative Oeventrop“ (INO). Die

Finanzierung wurde durch großzügige Spenden des örtlichen Bankgewerbes sowie

durch Privatpersonen ermöglicht.

Zum Projekt gehörte die „Information unterwegs“: Entlang der Wander- und Radwege

und an weiteren viel begangenen Wegen wurden insgesamt 33 Rettungsschilder

montiert. Die Nummern auf den Schildern können im Notfall über den Notruf 112 der

Leitstelle der Feuerwehr mitgeteilt werden. Die Leitstelle hat die GPS-Daten gespeichert

und die Nummern vergeben. Die Rettungsschilder stellen so sicher, dass im Notfall keine

wertvolle Zeit „vergeht“ – die Rettungsfahrzeuge können ohne Zeitverlust gleich den Ort

anfahren. Und genau das ist bei einer älteren Dame aus Oeventrop passiert, die mit Schwester

und Schwager auf der SGV-Hauptwanderstrecke X1, dem Plackweg, unterwegs war: Sie

kollabierte in der Nähe der Schutzhütte „Dinscheder Bahnhof“. Da an der Schutzhütte ein

Notfallschild angebracht war, konnte der Rettungsdienst unverzüglich alarmiert werden.

So konnte sie schnell ärztlich versorgt werden, denn sie hatte einen Herzinfarkt erlitten.

Diese Rettungsaktion war treffender Beleg für die Sinnhaftigkeit von Rettungsschildern und

eine Bestätigung der ehrenamtlichen Arbeit sowie des demonstrierten bürgerschaftlichen

Engagements.

Empörung hat aber auch das zerstörerische Verhalten von Rowdys hervorgerufen, die an einer

Bankgruppe am Ruhrtalradweg ein Rettungsschild abgerissen haben. „Diese Menschen

wissen offensichtlich nicht, was sie damit anrichten“, so Willi Linn.

SGV-Verantwortliche, die ähnliche Sicherheit für ihre örtlichen Wegenetze schaffen möchten,

finden mit Willi Linn einen Ansprechpartner für generelle Rückfragen sowie Wichtiges

für die Rettungsschilder. Kontakt: Tel. (02937) 60 07, mobil: 0170 5556864, E-Mail:

info@willi-linn.de

Erlebnis SGV

Mit Marion Ante beim Bezirkswandertag

über 890 Höhenmeter

Astenberg/Medebach - Ausrichter der diesjährigen Wanderung des SGV-Bezirkes Astenberg

war die Abteilung Medebach. Anni Kuhler konnte als örtliche Vorsitzende am Treffpunkt,

dem Medebacher Rathaus, zwanzig WanderfreundInnen aus acht Abteilungen begrüßen. Vom

Startpunkt Weddelsee führte die Wanderung zur Kuckucksuhle, zum Kamenderkreuz und bis

zur Schutzhütte „Am Brand“ in Richtung Oberschledorn, wo es eine Trinkpause gab. Bei

wechselhaftem Wetter wurden die warmen Getränke von den Wanderern gern angenommen.

Die Route führte weiter durch Oberschledorn und das NSG Kattmecketal sowie die Wüstung

Wieferinghausen – das Tagespensum endete in Düdinghausen in der Pastorenscheune.

Dort sorgten Kaffee und frische Waffeln für Stärkung. Über den Kalied und durch das NSG

Kahle Pön führte die Route talabwärts nach Titmaringhausen. Der erste Wandertag endete in

gemütlicher Runde beim gemeinsamen Abendessen.

Am Tag 2 begann die zweite Etappe pünktlich um 9.30 Uhr. Von Titmaringhausen ging es

bergauf und bergab über Referinghausen nach Deifeld. Nach der Trinkpause in Deifeld führte

der Verlauf des Medebacher Bergweges die Gruppe über recht interessante geschichtliche

Wegeabschnitte, die Besonderheiten erläuterte und beschrieb Uli Lange (Grönebach, re.)

sehr sachkundig.

Auf naturbelassenen Wegen ging es aufwärts weiter Richtung Küstelberg. Nach einer „Suppenpause“

folgte die Wegestrecke über den „Nusskamp“ in Richtung Hallacker. Der Endspurt

führte abwärts durch die Valte und Glindfeld zurück nach Medebach. Bei Kaffee und Kuchen

endete ein erlebnisreiches Wanderwochenende mit wunderschönen Ausblicken und Eindrücken

in herbstlich bunter Landschaft.

Ein besonderer Dank galt der Wanderführerin Marion Ante, die eine gut ausgewogene

Streckenführung geplant hatte. Gut 40 Kilometer Wanderstrecke sowie beachtliche 890

Höhenmeter wurden an den beiden Wandertagen bewältigt. Im neuen Jahr wird die Tradition

fortgesetzt: Die SGV-Bezirkswanderung findet am 2. Wochenende im Oktober statt. Detailsfolgen

später.

„kug“ – ein Zauberwort

weckt neue Wanderlust

Neheim - Ein Vereinsjubiläum ist immer gut geeignet, etwas Neues einzuführen

und auszuprobieren. So geschehen auch 2015 beim SGV-Neheim aus Anlass

seines „runden“ Geburtstages. Seitdem laden „kug“-Wanderungen zum Mitmachen

ein – und „kug“ steht für „kurz und gut“ und soll werbende Aufmerksamkeit

schaffen. Das kam auch bei älteren Mitgliedern an, die das neue Angebot für

sich selbst entdeckten, um wieder aktiv in das Vereinsleben einzusteigen. „Wir

gehen damit 2018 nun schon ins vierte Jahr. Die Kriterien sind günstig und

erfreuen sich großer Beliebtheit. Im Durchschnitt nehmen 10 bis 15 Personen

an den „kug“-Wanderungen von etwa 1,5 Stunden Dauer (selten über 2 Stunden)

teil – mal mehr, mal weniger, was vom Wetter oder auch von anderen Dingen

abhängt“, so Vorsitzender Helmutheinz Welke. 2017 waren 17 dieser Wanderungen

vorgesehen, davon fiel eine aufgrund ungünstiger Witterung leider aus. Die

Touren finden meist ortsnah statt (schließlich gibt's ein großes Angebot vor der

Haustür), manchmal wird der Radius auch mit Hilfe von gemeinsamer Anfahrt

mit Bus, Bahn oder auch Pkw erweitert.

„Das Wanderangebot findet von März bis Oktober 14-tägig nachmittags statt und

klingt in der Regel mit einer geselligen Schlusseinkehr aus“, so der Vorsitzende,

der sich auch zum Werbeeffekt äußerte: „Mit dem Angebot konnten wir einige –

wenn auch leider nur wenige – neue Mitglieder gewinnen, aber der interne Effekt

ist uns auch wichtig und nicht zu unterschätzen. Langjährige Mitglieder konnten

wieder für ihren SGV und dessen Angebot animiert werden“. Von der letzten Tour

am Reformations(jubiläums)tag, 31. Oktober 2017, wurde für das Vereinsarchiv

am Rastplatz „Jägerbänke“ nahe Arnsberg das Erinnerungsbild geschossen.

2018 lädt der Neheimer Wanderplan wiederum zu 17 Terminen ein. Sie könnten

alle unter dem Motto stehen „Wandern – kug mal rein beim SGV Neheim“...

Stadt ehrt SGV-Engagement mit der Bürgermedaille 2017

Das vom SGV-Oeventrop entwickelte und montierte Sicherungssystem für die Wanderwege

rund um Oeventrop mit 31 Notfallpunkten fand auch die offiziell Anerkennung: Am 7. Januar

überreichte anlässlich des Dreikönigsempfanges Vize-Bürgermeisterin Rosemarie Goldner

den Initiatoren und Akteuren die Bürgermedaille mit den Worten: „Wir sind stolz auf

die Leistung, die Gemeinwohl dient und allen Bürgern und Besuchern von Nutzen ist“.

Dazu auch „Herzlichen Glückwunsch“ vom SGV-Gesamtverein und der K&Q-Redaktion!

KREUZ&QUER 1/18

37


PERSONALIEN

NACHRUF

Erlebnis SGV

Horst Lingenberg

Frönsberg - 40 Jahre stand Horst Lingenberg

(Mitte) an der Spitze dieser SGV-

Abteilung im Stephanopeler Tal, jetzt ging

er im stolzen und immer noch aktiven Alter

von 82 Jahren in den „Vereinsruhestand“.

Erfreulich ist für ihn die Tatsache, dass es

mit Jochen Lipproß (re.) einen Nachfolget

gibt, dem er gern hilfreich zur Seite stehen

wird (so sein Angebot...). Die Liebe zum

Wandern muss Horst Lingenberg wohl in die Wiege gelegt worden sein: Schon als

12-Jähriger war er mit seiner Familie im SGV aktiv – 1961 trat er selbst dem Verein

bei. Bis heute hat er eine Menge an Wanderkilometern auf seinem Konto, auch die

Liste der bereisten und so kennengelernten Regionen ist eine recht lange. Die lange

Zeit erfolgreichen Tätigseins in Vereinsfunktionen wurde aktiv von Ehefrau Magdalene

unterstützt. In Anerkennung seines Einsatzes verlieh ihm der SGV-Gesamtverein

sein Ehrenzeichen in Gold, das ihm von Präsidiumsmitglied Wolfgang Fink (li.)

überreicht wurde. Amtsnachfolger Lipproß kann auch auf 30 Jahre persönliches

Kennen des Jubilars blicken, bei dem seine Kameradschaft besonders erwähnenswert

sei. Er fand zum Abschied aus dem Amt lobende Worte zu seinem Wirken.

Wolfgang Kayser: 70 Jahre im SGV

Lippstadt - Das gab es noch nie bei dieser SGV-Abteilung:

Erstmalig konnte beim jährlich traditionellen Wanderkehraus

ein langjähriges Mitglied für seine 70-jährige Vereinstreue

geehrt werden: Wolfgang Kayser (im Rollstuhl) trat

bereits 1947 als damals 17-jähriger dem Jung-SGV der

Lippstädter Abteilung bei und gründete auch den Familienwanderkreis.

Später war der gelernte Banker langjährig

im Vorstand als Kassierer tätig und gehörte auch der

Volkstanzgruppe an. Zu Fuß wanderte er seinerzeit zu den

deutschen Wandertagen nach Wetzlar und Wernigerode

im Harz. „Auch bei einigen Ferienwanderungen war er dabei und verblüffte immer

wieder durch sein großes Wissen auf kulturhistorischem Gebiet“, betonte der

Vorsitzende Klaus Mosses beim Lippstädter Wanderkehraus und ehrte ihn mit

Urkunde und Ehrennadel der Heimatabteilung sowie auch des SGV-Gesamtvereins.

Albert Lippert

Kassel/Heigenbrücken - Albert Lippert, Umweltpädagoge, Naturschützer

und Wanderer, ist am 16. November im Alter von 91

Jahren in Heigenbrücken verstorben. Über 60 Jahre engagierte er

sich bundesweit im Themenfeld Naturschutz, das mehr und mehr in

den Blick des öffentlichen und politischen Bewusstseins gelangte.

Schon kurz nach den letzten Kriegswirren erkannte Lippert im Naturschutz eine der großen

Zukunftsaufgaben und fing an, Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Seit 1947

gehörte er dem Spessartbund an und leitete von 1956 bis 1958 dessen Geschäftsstelle. In

den 1970er- und 1980er-Jahren entwickelte Lippert Naturschutzkonzepte für das Vereinsgebiet,

die vom Landesverband Bayern und vom Deutschen Wanderverband (DWV) übernommen

wurden. Zwischen 1984 und 1997 erarbeitete er als DWV-Naturschutzwart die

Naturschutzgrundsatzerklärung sowie mehrere Resolutionen. Sein Konzept „Der Wanderer

ist ein Naturschützer“ wurde zum Fundament der Wandervereine in Deutschland und hat

heute nach wie vor Gültigkeit. „Der DWV verliert mit Albert Lippert einen großen Mitstreiter,

der in früheren Zeiten als Fachwart Naturschutz die Verbandsarbeit prägte – auch vertrat

er lange Zeit mit Erfolg und viel persönlicher Anerkennung den DWV im Präsidium des

Deutschen Naturschutzringes (DNR)“, heißt es in einem Nachruf. Für sein vielfältiges Engagement

wurde Lippert mehrfach ausgezeichnet: 1998 bekam der begeisterte Wanderer

unter anderem vom Deutschen Wanderverband die „Karl-Carstens-Medaille“. Auch in der

regionalen SGV-Naturschutzarbeit gab es eine Kooperation, so beispielsweise bei seiner

Initiative zu dem Buch „Der Naturschutzhelfer“, erinnert sich Dirk Zimmermann (Leiter des

SGV-Naturschutzzentrums).

Karl-Heinz Christmann

Unna - Mit 98 Jahren verstarb Unnas ältestes Mitglied des SGV und

Heimatvereins, Karl-Heinz Christmann, der schon 1946 dem SGV

beitrat. Über Jahrzehnte begeisterten seine naturkundlichen Wanderungen

und viele weitere Aktivitäten die Bevölkerung in der Stadt

am Hellweg. Mit 89 Jahren war er letztmalig Referent im Rahmen

einer etablierten Vortragsreihe im Nicolai-Haus mit seinem Vortrag über einen deutschen

Klassiker. Für seine vielfältigen Verdienste erhielt er 1991 das Ehrenzeichen in Gold des

SGV-Gesamtvereins, 2005 wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er war der fünfte

Vorsitzende im Unnaer SGV in der über 100-jährigen Vereinsgeschichte. Höhepunkt seiner

vielfältigen Aktivitäten war 1991 die 100-Jahr-Feier. „Seine menschliche Ausstrahlung,

sein großes Wissen und sein feiner Humor bleiben unvergessen“, so Klaus Thorwarth,

einer seiner langjährigen Weggefährten und Nachfolger an der Spitze der Abteilung.

Wir sagen

Liebe Wanderführerin,

lieber Wanderführer,

Die Wandervereine

in Nordrhein-Westfalen

Dankeschön!

in der Natur fühlen wir uns Zuhause und du bist ein guter Gastgeber.

Du begeisterst uns für das Wandern und zeigst uns die landschaftlichen und kulturellen

Schönheiten unserer Regionen. Bei dir sind wir uns sicher, dass du uns gut an unser Ziel bringst.

Dein ehrenamtliches Engagement ist für unseren Verein von enormer Bedeutung.

Im Namen aller SGV-Mitglieder

und Gäste herzlichen Dank!


SGV-Wanderjugend lud

zu einer Stadtrallye ein

Arnsberg - 19 Kinder der Arnsberger SGV-Wanderjugend trafen sich Mitte Oktober bei bestem

Wetter am Wasserspielplatz an der Promenade, um dort eine spannende Rallye durch ihre Stadt

zu starten. Mit einem mehrseitigen Fragebogen in der Hand erkundeten sie die Gassen und

Gässchen der Altstadt, lösten einige kniffelige Aufgaben und erfuhren dabei ganz nebenbei viel

Neues über ihre Heimatstadt. Zum Abschluss machte Martina Schoettler ein Erinnerungsfoto.

Als Ausklang des aktiven Tages wurde auf dem Wasserspielplatz noch zwanglos gemeinsam

einige Zeit gespielt und es gab es eine Siegerehrung mit Preisen für alle Kinder.

Pflanzaktion für alte Obstsorten

der Arnsberger Familiengruppe

Arnsberg - Die Familiengruppe und Mitglieder dieser SGV-Abteilung legten mit

historischen Obstbaumsorten eine Streuobstwiese an. Es geschah bei herbstlich

kaltem Novemberwetter an der Ruhr zwischen Wehr und Weidezaun der

Hochlandrinder. 23 Erwachsene und sechs Kinder beteiligten sich an dieser

besonderen Aktion.

Wie wichtig den Arnsberger SGVern der Erhalt historischer Obstbaumsorten ist,

ist an der Auswahl der gepflanzten Sorten zu erkennen: Es handelt sich um die

sechs Apfelsorten Dülmener Rosenapfel, Gravensteiner, Harberts Renette (die

in Arnsberg sogar ihren Ursprung hat), Rote Sternrenette, Roter Boskop, Weisser

Klarapfel – auch zwei Birnensorten: Clapps Liebling, Gellerts Butterbirne

sowie eine Hauszwetschge und ein Mirabellenbaum namens Mirabelle von

Nancy. Jeder Obstbaum wurde mit einer Beschilderung versehen, der die Sorte

beschreibt und natürlich an den Zeitpunkt 2017 der Pflanzaktion erinnert. Ein

gelungener Naturschutz-Beitrag, der zur Erhaltung historischer Obstsorten in

Deutschland beiträgt und den teilnehmenden Kindern zeigt, was man praktisch

für Artenschutz tun kann, was dann auch noch Früchte trägt.

Wenn dann nach gut drei bis vier Jahren an den Bäumen erste Ergebnisse zu

sehen sind, kann jeder vorbeikommende Wanderer naschen, Spaziergänger

probieren, welche Geschmäcker im Laufe der Zeit verloren gingen bzw. aus dem

Blickfeld des Obstanbaus geraten sind.

„Spürnasen“ weckten

großes Interesse

Netpher Ferienspiele mit dem SGV Deuz

Netphen - Auf vielfältige Art und Weise bemühen sich SGV und Wanderjugend in der Familienarbeit,

besonders Kindern naturnahe Erlebnisse er vermitteln – so seit einigen Jahren

auch der SGV im Siegerländischen Deuz (OT von Netphen). Die „Netpher Ferienspiele“ boten

dafür den rechten Rahmen. Zwanzig Kinder im Grundschulalter folgten beim letzten Mal der

SGV-Einladung, um eine spannende Spurensuche im Wald zu unternehmen. Vom Deuzer

Sportplatz aus führte Berthold Daub die Kinder auf abenteuerlichen Pfaden durch den Wald,

wo es einiges zu entdecken gab: Spuren von Wildschweinen, das Geweih eines Rehbocks

und eines Hirschs, kleine Waldfrösche und Spuren der Forstarbeit. Besonders spannend war

das Abseilen in eine tiefe Schlucht.

Wie war diese wohl entstanden? Die Kinder hatten viele Antworten parat: z. B. ein ehemaliges

Flussbett oder ein Erdbeben. Ein Wagenrad, aus dem Gebüsch hervorgezaubert, führte auf die

richtige Spur. Auf den alten Fahrwegen hatten sich die Räder mit der Zeit tiefer und tiefer in

die Erde eingegraben. Bei einer Schatzsuche im Hohlweg entdeckten die Kinder dann auch

so einige Dinge aus längst vergangenen Zeiten, über die es Interessantes zu berichten gab.

Nach der abenteuerlichen Spurensuche erwartete die Kinder bei der Saarwaldhütte eine weitere

Überraschung: zwei Rettungshunde der Rettungshundestaffel „Spürnasen Siegen e. V.“.

Die beiden Hunde demonstrierten dann unter Anleitung ihrer Hundeführer ihr Können und

spürten eine Gruppe von Kindern, die sich versteckt hatte, schnell auf.

Nach all diesen aufregenden und spannenden Erlebnissen stärkte man sich bei Getränken und

Grillwürstchen. Zum Abschluss des erinnerungsreichen Aktionstages in der Natur vergnügten

sich die Kinder noch beim Stockbrotbacken und mit einigen lustigen Spielen.

Erlebnis SGV

Aufruf an die SGV-Abteilungen:

Noch Unterlagen für's Archiv?

Bereits seit über einem Jahr sind der Vorsitzende

Gerd Riedel und sein Stellvertreter

Willy Verbanc von der SGV-Abteilung Arnsberg

damit beschäftigt, allerlei wichtige Unterlagen

und historische Dokumente, die bis

zur Gründung des Vereins im Jahr 1890/1891

zurückreichen, zu sichten und zu sortieren.

Die Archivierung der Unterlagen aus der Geschäftsstelle

steht kurz vor dem Abschluss,

so dass nun auch alle SGV-Abteilungen aufgerufen

sind, ihre Unterlagen zur Verfügung

zu stellen. Viele SGV-Abteilungen haben diesen

Service bereits in Anspruch genommen.

Wenn auch Sie Bedarf haben, dann

wird um baldige Kontaktaufnahme und

Übermittlung der Unterlagen an die SGV-

Geschäftsstelle gebeten.

Ansprechpartnerin ist Marion Busch unter

Tel. (02931) 52 48 - 13 oder oder per

E-Mail unter m.busch@sgv.de.

Die Abteilungen haben natürlich jederzeit

die Möglichkeit – nach Anmeldung – in

ihre archivierten Unterlagen Einsicht zu

nehmen. Um vorherige Terminvereinbarung

wird gebeten.

KREUZ&QUER 1/18 39


Veranstaltungen

mitte Februar bis mitte mai 2018

Die jeweiligen Ansprechpartner/innen stehen für Leitung/Anmeldung/Info zur Verfügung

Der Cappenberger Forst als

Ruheforst

Neue Bestattungsform zwischen

Struckmannsberg und Schloß Cappenberg

03.03.2018, Selm-Cappenberg

Norbert Rogge, Tel. (02306) 81101

Trainingsbergwerk mit

„Halden-Hügel-Hopping“ –

lernen und erleben

Besichtigung des Trainingsbergwerkes,

Darstellung von Maschinen und Einrichtungen

für Kohlegewinnung, Streckenvortriebe,

Anlagensteuerung, Sicherheitsvorkehrungen;

anschließend Wanderung über ca. 10 km

17.03.2018, Recklinghausen

Karl-Heinz Hadder, Tel. (02131) 167885

oder khh0076@hotmail.de

Wir erwarten die Störche in der

Steveraue Olfen

25.03.2018, Selm-Olfen

Norbert Rogge, Tel. (02306) 81101

Rheinauen und die Feste Zons –

Natur und Kultur am Rhein

Naturerlebnis in den Rheinauen und Führung

durch das mittelalterliche Zons, Wanderung

ca. 15 km

07.04.2018, von Benrath nach Stürzelberg

Ilse Trenzinger, Tel. (0204) 33543

Durchs Emschertal – Natur und

Kultur zwischen Witten und

Dortmund

Emscher, Rheinischer Esel (Witten),

Rombergpark, Phoenix Park und Phoenix See

(Dortmund)

08.04.2018, Witten – Dortmund

Norbert Rogge, Tel. (02306) 81101

Durch die Staumauer der

großen Dhünn

Aufbau der Staumauer und Bedeutung

der Talsperre

10.04.2018, Große Dhünntalsperre

Max Kürsten, Tel. (02173) 23372

Kulturstätten zwischen

Sendenhorst und Albersloh

Schloß Westerwinkel, Haus Siekmann Sendenhorst,

Albersloh Hallenkirche St. Ludgerus, Haus

Sunger, Gräftenhof Schulze-Dernebockholt,

Parklandschaft Kreis Warendorf

14.04.2018, Herbern-Sendenhorst

und Albersloh

Manfred Pröhl, Tel. (02307) 86136

Aquazoo Düsseldorf

Führung durch den Aquazoo nach der

Neueröffnung

18.04.2018, Düsseldorf

Margret Völz und Klaus Heinze,

Tel. (02173) 70804 oder

Tel. (02173) 995361

Besichtigung Trainingsbergwerk

Recklinghausen

Streckenvortrieb, Walzenschrämlader mit Schildausbau,

Streckentransport, Streb und Schacht

21.04.2018, Recklinghausen

Wilfried Lippß, Tel. (02389) 539537

40 KREUZ&QUER 1/18

Geschichte des Klosters

Himmelpforten

Radexkursion von Himmelpforten

nach Niederense

25.04.2018, Ense-Niederense

Walter Hültenschmidt, Tel. (02938) 2197

Besichtigung der Villa Hügel

in Essen

Führung durch die Villa Hügel und die Bedeutung

der Familie Krupp

25.04.2018, Düsseldorf

Günter Steckhahn, Tel. (02173) 73185

Neanderlandsteig – Vor-, Frühgeschichte

und Gegenwart einer

Region

Wanderung von Haan-Hülsberg nach Haan-

Gruiten (ca. 12 km) mit Blick auf die idyllische

Landschaft mit ihren vielen Gehöften

28.04.2018, Haan

Karl-Heinz Hadder, Tel. (02131) 167885

oder khh0076@hotmail.de

Natur und Kultur auf dem Haarstrang

von Unna bis Hemmerde

Unna, Bausenhagen, Haarstrang, Schafhausen,

Wickede, Bremen-Ruhne, Hellweg, Hemmerde

01.05.2018, Haarstrang – Hellweg

Manfred Pröhl, Tel. (02307) 86136

Natur und Kultur auf dem Weg

zum Schloß Horneburg (Datteln)

Datteln (Kanal Kreuz, Alte Fahrt), Schloss

Horneburg, Selm (Ternscher See, Cappenberger

Schloss)

05.05.2018, Selm-Datteln

Wolfgang Weßelbaum,

Tel. (02306) 81999

Stadt- und Schlossgeschichten

von Kleve bis Schloss Moyland

Kulturwanderung auf den Spuren historischer

Persönlichkeiten durch den historischen

Landschaftspark Prinz Johann Moritz von

Nassau-Siegen und auf dem Voltaire-Weg

12.05.2018, Kleve

Heinz Hoffmann, Tel. (02104) 45503

Rombergpark mit

Rhododendronblüte

Schloss Brünninghausen, Botanischer Garten,

Rhododendron Wald, Ökologie im Park,

Geografisches Arboretum

12.05.2018, Dortmund

Gerhard Grams, Tel. (02306) 83143

Industriegelände im Wandel -

Industrie- und Landschaftspark

Duisburg

Die Verwandlung eines Industriegeländes in

einen Landschaftspark

15.05.2018, Düsseldorf

Heinz Rund, Tel. (02173) 52375

Entwicklung des

Müllerhandwerks am Beispiel der

Berger Mühle

Besichtigung der Berger Mühle inklusive Führung

16.05.2018, Meschede-Berge

Erhard Reuther, Tel. (02932) 39318

Informationen zu den folgenden Veranstaltungen bekommen Sie bei

der SGV-Wanderakademie NRW, Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg,

Tel. (02931) 52 48-48 oder -41, E-Mail: wanderakademie@sgv.de

Alle Veranstaltungen finden, sofern nicht anders angegeben, im

SGV-Jugendhof in Arnsberg statt.

Obstbaumveredelung

Fr. 16.02.2018

Aufbaukurs für Gästewanderführer

zum SGV-Wanderführer

Sa. 10.03.2018 – So. 11.03.2018

Ausbildung zum Gesundheitswanderführer

(Teil A)

Fr. 16.03.2018 – So. 18.03.2018

GPS-Navigation in der

Wanderpraxis

Sa. 24.03.2018

Der Wanderwart – seine Stellung,

seine Aufgaben

Sa. 07.04.2018 – So. 08.04.2018

Verbandsoffener Wanderführerlehrgang

(kompakt) – Ausbildung

zum zertifizierten Wanderführer

und zertifizierten Natur- und

Landschaftsführer (ZNL)

Fr. 06.04.2018 – So. 15.04.2018

Auf Nummer sicher gehen –

Reiserecht

während des Wanderführerlehrganges vom

06.04. – 15.04.2018 (Termin auf Anfrage!)

Tagung der SGV-Naturschutzwarte

Frühjahr 2018

Sa. 14.04.2018

Einführung in die

Landschaftsfotografie

Sa. 14.04.2018

Blasen, Brüche und Blessuren –

Erste Hilfe für unterwegs

So. 15.04.2018

Durch die Geschmacksvielfalt der

Natur – Wildkräuter in der Küche

Mi. 25.04.2018

Ausbildung zum Gesundheitswanderführer

(Teil B)

Fr. 27.04.2018 – So. 29.04.2018

Aus heiterem Himmel – Unwettergefahren

bei Wanderungen und

wie man sich schützt (Exkursion)

Sa. 05.05.2018

Welches Tier bin ich?

Mit Spaß unterwegs sein

Sa. 26.05.2018 – So. 27.05.2018

Der Deutsche Alpenverein bietet in Zusammenarbeit mit der SGV-Wanderakademie NRW

im Rahmen des Monatstreffs Arnsberg an jedem dritten Mittwoch im Monat einen länderkundlichen

Lichtbildervortrag mit umweltrelevanten und politischen Gesichtspunkten an.

Die Veranstaltung findet jeweils um 20.00 Uhr im SGV-Jugendhof in Arnsberg statt.

Nähere Informationen unter www.dav-hochsauerland.de oder telefonisch unter

(02933) 7 93 03 (Reinhard Camatta)

Bitte beachten Sie die Veranstaltungen unseres Kooperationspartners:

LWL-Museum für Naturkunde – Außenstelle Heiliges Meer –

Informationen und Anmeldungen bekommen Sie unter der Anschrift:

LWL-Museum für Naturkunde – Außenstelle Heiliges Meer –

Heiliges Meer 1 · 49509 Recke · Tel. (05453) 9 96 60 · Fax (05453) 9 96 61

E-Mail: heiliges-meer@lwl.org · www.lwl.org/naturkundemuseum

Die Kurse sind nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AwbG) anerkannt.

Planktonkurs

05.04.-08.04.2018

Schlauchpilzkurs

13.04.-15.04.2018

Emskurs 1

27.04.-29.04.2018

Amphibienkurs

04.05.-07.05.2018

Avifaunistischer Kurs

09.05.-12.05.2018

Insektenkurs

22.05.-25.05.2018

Die SGV-Wanderakademie NRW bietet in Kooperation mit der

Waldakademie im Wildwald Vosswinkel Veranstaltungen zu

verschiedenen Umweltthemen an.

Über die genauen Daten der Veranstaltungen informieren

Sie sich bitte im Wildwald Vosswinkel, Tel. (02932) 97 23-0

oder im Internet www.wildwald.de


2018 wieder unterwegs, der

MVG NahTourBus – Linie 252

1. Mai - 3. Oktober 2018 an allen Sonn- und Feiertagen

Steigende Fahrgastzahlen 2017 belegen: Der MVG

NahTourBus wird immer beliebter. „Nicht zuletzt

diese erfreuliche Entwicklung ist für die Märkische

Verkehrsgesellschaft Anlass, in diesem Jahr wieder

ein attraktives Programm mit vielen interessanten

Angeboten zusammenzustellen“, berichtet Marika

Gomolka von der MVG, „und der SGV ist wieder

mit dabei und besonders bei den handverlesenen'

'

Wanderangeboten engagiert.“

Das ist neu:

a) Die Saison des NahTourBusses wird festgelegt

auf: 1. Mai bis 3. Oktober.

b) Der Fahrplan des NahTourBusses – Linie 252 mit

ca. 40 Haltestellen – wird um die Anbindung Herscheids

verlängert, und zwar durch die Haltestellen

Herscheid, Denkmal und Herscheid, Markt.

Die bewährte Strecke vom Lüdenscheider Bahnhof

nach Meinerzhagen verlängert sich somit um die

besonders für Wanderer so attraktive Gemeinde

Herscheid, mitten im Naturpark Sauerland

Rothaargebirge gelegen.

Anschlussverkehre eingeplant

An den Einsatztagen ist die Strecke von Lüdenscheid

ab 10.00 Uhr und von Meinerzhagen

ab 11.15 Uhr jeweils 4 mal zu befahren. Letzte

Abfahrtszeiten: Lüdenscheid (Bahnhof) 15.35

Uhr – Meinerzhagen (Stadtsparkasse) 16.50 Uhr.

Wichtig: Die Anschlüsse an die RB25 (in Meinerzhagen)

und die RB52 (in Lüdenscheid) sind

für An- und Abreise in einem kundenfreundlichen

Zeitfenster sichergestellt.

Eröffnungswanderung

am 1. Mai 2018

Bitte gleich einplanen, denn die 7 km lange Eröffnungswanderung

ist besonders attraktiv gestaltet.

Mit dem NahTourBus geht es um 10.00 Uhr ab

BF Lüdenscheid in Richtung Nordhelle (Zustieg

ist unterwegs an den ausgewiesenen Haltestellen

der Linie 252 möglich), wo um 10.49 Uhr die

Haltestelle Nordhelle erreicht wird. Hier ist der

Ausgangspunkt der Wanderung, die unter anderem

auch das Edelweiß-Denkmal zum Zwischenziel hat.

Nach der Wanderung ist der Landgasthof „Haus

Eckern“ zu einer Einkehr Anlaufpunkt. Wann es

dann mit dem NahTourBus wieder zurückgeht, wird

vor Ort entschieden.

WANDERTIPP

Weitere geführte Wanderungen und Aktionstage, die

einmal im Monat stattfinden, ergänzen das Angebot, so

sind z.B. eine Alpaka-Wanderung in Herscheid oder „Kühe

kuscheln“ in Meinerzhagen geplant. Neben den fixen

Programmpunkten kann jeder ganz individuell, abgestimmt

nach seinen Bedürfnissen, entspannt von Haltestelle zu

Haltestelle loswandern und sich an den einmaligen Naturbildern

des Märkischen Kreises erfreuen.

Neue Broschüre

Und freuen Sie sich ab März auch auf eine neue Broschüre

mit dem kompletten Aktions- und Wanderprogramm,

Wandervorschlägen und umfangreichen Karten sowie

dem detaillierten Fahrplan.

Der NahTourBus ist mittlerweile zu einer „Institution“

geworden und die MVG mit ihren Partnern Märkischer

Kreis, SGV und den Anrainerkommunen gehen voller guter

Erwartungen in die kommende „NahTourBus-Saison 2018“

– Sie doch sicher auch!

Übrigens: In der nächsten K&Q Ausgabe (15. Mai) gibt es

letzte Details und auf der Internetseite www.mvg-online.de/

NahrTourBus können Sie sich schon ab Mitte April schlau

machen.

Fotos: Wanderbus MVG an der Nordhelle (MVG);

Panorama Homert (Rolf Rutzen, Stadt Lüdenscheid).

Herausgeber:

Sauerländischer Gebirgsverein,

Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

Telefon (02931) 52 48-13,

Telefax (02931) 5248-15

Internet: www.sgv.de, E-Mail: info@sgv.de

Verantwortlich: Präsident: wird im Juni 2018 neu gewählt

Vizepräsidenten: Claudia Schmitz, Harald Kahlert, Edgar Rüther

Kreuz&Quer Produktion

gefördert durch:

Koordination:

SGV Marketing GmbH, Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

Telefon (02931) 52 48-22, Telefax (02931) 52 48-15, E-Mail: marketing@sgv.de

Geschäftsführer: Christian Schmidt

Chefredakteur: Thomas Reunert

Redaktion: Torsten Dreyer, Jörg Haase, Manfred Kipp, Dr. Peter Kracht, Anna Rösch,

Christian Schmidt, Isabell Heimann

Anzeigenservice: MASAK, Marketing-Service-Agentur Manfred Kipp,

Telefon (0157) 89 68 77 27, E-Mail: m.kipp@sgv.de

Gestaltung und Druckvorstufe: IDEENpool GmbH, Thomas Gebehenne, www.ideenpool.de

Der Bezugspreis dieses Magazins ist im Mitgliedsbeitrag des SGV enthalten.

Abo-Preis für Nicht-Mitglieder:

4 Ausgaben 12 EUR inkl. Versandkosten (2,25 EUR pro Ausgabe zzgl. Versandkosten)

Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte und Bilder wird keinerlei Gewähr

übernommen. Bild- und Texthonorare werden nicht gewährt.

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe

ist der 10. April 2018.

impressum Termine / Events 2018:

21.04.18: Vorsitzenden-Konferenz in Altena

29.04.18: Ruhrgebietswandertag

in Gelsenkirchen/Nordsternpark

14.05.18: Tag des Wanderns

09.06.18: Delegiertenversammlung

69.

in Feudingen

SGV

GEBIRGS

30.06.-01.07.18:

FEST

2018

SGV-Gebirgsfest in Olsberg

15.-20.08.18: Deutscher Wandertag in Detmold

26.08.18: Märkischer Wandertag, Herscheid / Nordhelle

14.10.2018: Kohlbergtreffen in Altena-Dahle

16.02.18 / 13.04.18 / 21.09.18 / 07.12.18 Präsidiumssitzung

09.11.18 Gebietskonferenz Süd/West

10.11.18 Gebietskonferenz Süd/Ost

16.11.18 Gebietskonferenz Nord/West

17.11.18 Gebietskonferenz Nord/Ost

Vorschau 2019:

3.-8.07.19: Deutscher Wandertag

in Schmallenberg/Winterberg

Wandern mit Freunden

30.06. – 01.07.

KREUZ&QUER 1/18

41


Wandern Sie mit, der SGV hat für 2018 wieder ein vielfältiges Angebot entwickelt.

Aus den Erläuterungen, die jedem Angebotsabschnitt vorangestellt sind, gehen die Unterschiede

in der Organisation der einzelnen Reisen im Hinblick auf das geltende Reiserecht und die damit

verbundene Insolvenzsicherung hervor.

www.fiftyfive.eu

Fifty Five OHG | Unterm Wasser 17 | 57250 Netphen

(02738) 30540 | info@fiftyfive.eu

Hier in der Kreuz&Quer sind die einzelnen

Rubriken wie folgt gekennzeichnet:

A Vermittlerangebote

B Nicht kommerzielle Pauschalangebote

C Kommerzielle Pauschalangebote

T Tagestouren

Erläuterungen zur

verwendeten Symbolik

Streckenwanderung

Standortwanderung

Fußwandern

Hochgebirgswandern

Radwandern

Wanderung mit naturkundlichen

Beiträgen

Wanderung mit kulturgeschichtlichen

Beiträgen

Skiwandern

ERLEBNISANGEBOTE 2018 23

Suchen, finden, gewinnen...

SGV RÄTSEL

?

Finden Sie in diesem Magazin die

Seiten mit den rechts abgebildeten

Bild 01

Bild 02

Bildern bzw. Bildausschnitten. Die

richtige Lösung mit den Bildnummern

und den dazugehörigen

Seite: ___

Seite: ___

Seitenzahlen bitte...

- auf einer Postkarte notieren und

senden an:

Bild 03

Bild 04

SGV-Geschäftsstelle,

!

Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

- oder elektronisch senden

Seite: ___

Seite: ___

...per E-Mail: info@sgv.de

...per Fax: (0 2931) 52 48 15

Einsendeschluss ist der 31. März 2018. Viel Glück!

(Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen). Die Gewinner werden in der nächsten Kreuz&Quer-Ausgabe veröffentlicht.

Auflösung Rätsel –

K&Q-Ausgabe 04/2017

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern

des Rätsels der K&Q-Ausgabe 04/2017!

Die SGV ERLEBNISANGEBOTE richtigen Angaben 2018 der Seitenzahlen waren...

Bild 01:

Seite 23

Bild 02:

Seite 46

Bild 03:

Seite 04

Bild 04:

Seite 06

Je 2 Tageskarten für die

Soletherme Bad Sassendorf

haben gewonnen:

Wolfgang Pawel,

Warstein

Werner Temme,

Meschede

Benjamin Kutsche,

Detmold

Die Gewinner wurden

benachrichtigt.

Mit Berge & Meer die Welt entdecken

3 x 50 € Reisegutschein zu gewinnen!

Wissen Sie schon, wie Sie Ihren nächsten Urlaub verbringen möchten? Bei Berge & Meer kommen Erlebnishungrige

ebenso auf ihre Kosten wie Erholungsuchende. Neben den klassischen Rund- und Kombinationsreisen bieten wir auch

ärztlich begleitete Rundreisen, Rundreisen in Kleingruppen, Rundreisen Deluxe sowie Erlebnisreisen an. Genießen Sie

auf einer Kreuzfahrt das Flair Ihres Kreuzfahrtschiffes und die Weite der Weltmeere. Für alle, die sich einfach nur erholen

möchten, sind unsere Hotelschätze auf Korsika, Zypern, Ischia, Sardinien, Sizilien sowie in Kalabrien, am Golf von

Neapel, auf Istrien sowie in Montenegro ideal. Daneben beinhaltet unser Portfolio Urlaub mit eigener Anreise.

Sie möchten mit einer Gruppe verreisen? Dabei können Sie

Ihr Wunschziel einfach im Sortiment unserer vorgeplanten

Reisen auswählen. Gerne arbeiten wie für Sie ab 10 vollzahlenden

Personen auch eine individuelle Gruppenreise ganz

nach Ihren Wünschen und Vorstellungen aus!

Gerne beraten wir Sie individuell:

Gerlind Heidt, Leitung Gruppenreisen Berge & Meer

gruppenreisen@berge-meer.de

Telefon: 02634 - 960 1340

Ja, online! In unserem

Ärzte-Videochat sind Mediziner

schnell für Sie da.

Erfahren Sie mehr über unsere PLUS-Leistungen:

DAK-Gesundheit

DAK-Versicherungsexperten

informieren und beraten

DAKdirekt 040 325 325 555

bundesweit zum Ortstarif

www.dak-vorteile.de

42 KREUZ&QUER 1/18


Pension Burk G

Inh. Familie Pfeiffer

Herborner Str. 12

35080 Bad Endbach

Tel.: 02776/467

Fax: 02776/913545

Gemütliche u. familiäre Pension im Wanderparadies Bad Endbach im Naturpark Lahn-Dill-Bergland.

350 Km markierte Wanderwege. Sie wohnen in schönen, hellen Zimmern mit Du/WC, TV und Balkon.

Liegewiese u. Parkplatz am Haus. Wandergruppen bis 21 Personen, gerne auch Kleingruppen.

Ruhige, aber trotzdem zentrale Lage.

Bitte fordern Sie unseren Hausprospekt an.

www.pension-burk.de . pensionburk@freenet.de

Wohnen und Wandern direkt am Lahn-Dill-Bergland-Pfad

WANDERN

GENIESSEN

ENTSPANNEN

· Biergarten

· Wunderschöne gezeichnete Wanderwege

· Direkt am neuen Premiumwanderweg

“Sauerland Höhenflug“

5 Tage HP 195,- p.P.

– sonntags bis freitags –

HP ab 40,- pro Tag

Appartement 43,- pro Tag

Landgasthof-Pension

Rademacher

Faulebutter 2 · 57413 Finnentrop

Tel. (02724) 215 · Fax 8491

www.landgasthof-rademacher.de

Gerne senden wir Ihnen unseren

Hausprospekt zu.

REISEN

WANDERN

INFORMIEREN

Mallorca

Wandern in der

Serra Tramuntana

Finca mit Pool im Orangengarten,

bis 6 Personen

www.schoeneferien.info

Ausgesuchte individuelle

Wanderungen im

sonnigen Languedoc

www.languedoc-wandern.de

Harald Hamel · Distelkamp 31 · 51588 Nümbrecht

Tel. 0175-5178340 · harald@languedoc-wandern.de

Alpenerlebnis in Österreich

WANDERN und vielseitige BERGTOUREN in TIROL

Familie Rita u. Michael Margreiter

A 6241 Radfeld 95 Tirol

Tel. / Fax 0043/5337/64574

E-Mail: michaelerhof.radfeld@aon.at

www.michaelerhof-tirol.at

– für Gruppen besondere Angebote –

ins KAISERGEBIRGE und

das Alpbachtal

leichte und anspruchsvolle

Wanderungen

Wohlfühlzimmer im

neuen Landhausstil

WLAN gratis

Freiplatz für Gruppenleiter

Halbpension ab 43,- €

Inklusive der

Super-Sommer-CARD

3 Bergbahnen z. Gratis-Benutzung

Kostenlose Wanderführungen

Jede Menge weitere Vorteile

· 63 km Rundwanderweg

· Historischer Stadtkern, Heimathaus, Christuskirche

· Modernes Freizeitbad, 3 km entfernt

Hausgäste haben 20% Nachlass a. d. Eintritt

3 Tage i. DZ m. Frühstück 118,- E pP

Einzelzimmerzuschlag 10 E pP/Tag

in Komfortzimmer (nur Fr./Sa./So.)

Landemerter Weg 1 · 58840 Plettenberg

Anfragen unter: 02391/9287-0 · Fax: 9287-46

oder: info@haus-battenfeld.de

Unser Gästehaus in schöner, ruhiger Hanglage mit

herrlichem Panoramablick ins Tegernseer Tal ist zu

jeder Jahreszeit Ausgangspunkt Ihrer Wanderungen.

Es erwarten Sie 11 Doppelzimmer und 7 Einzelzimmer

mit folgender Ausstattung: Balkon, DU, WC, TV,

Tel. + W-Lan sowie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Familie Dürbeck

83707 Bad Wiessee am Tegernsee

Pfirnleite 5-7

Tel. 0 80 22 / 8 12 12 · Fax 8 53 58

www.landhaus-bergwald.de

E-Mail: reinerduerbeck@aol.com

...wir sind klassifizierter

Qualitätsgastgeber

Wanderbares Deutschland

in Bayern


Individuell

unterwegs mit

Wikinger Reisen

Reise-Nr. 7319

So vielfältig ist Ibiza –

Überzeugen Sie sich selbst!

• Wandern und Baden im Südwesten

und Nordosten der Insel

• Zerklüftete Küste, Strände und

Sa Talaia, der höchste Berg Ibizas

• Übernachtungen, Halbpension,

Transfers, Gepäcktransport, detaillierte

Routen und GPS-APP

8 Tage ab 620 €

Reise-Nr. 7820

Erleben Sie Nordirland zu Fuß –

Atemberaubend und magisch!

• Spektakuläre Küste am Giant’s

Causeway

• Sattgrüne Hügel in den Glens of

Antrim

• Übernachtungen, Frühstück, Transfers,

Gepäcktransport, Fährtickets,

detaillierte Routen und GPS-APP

8 Tage ab 858 €

Reise-Nr. 7701

Kombinieren Sie Wanderungen und

Genuss im lieblichen Burgund

• Auf dem Chemin des Grands Crus

durch die Weinberge der Côte d´Or

• Edle Weine, Gaumenfreuden sowie

Kultur in Dijon und Beaune

• Übernachtungen, Verpflegung,

Kurtaxe, Transfers, Gepäcktransport,

detaillierte Routen und GPS-APP

7 Tage ab 770 €

Mitglieder erhalten

3 % SGV-Vorteil

bei telefonischer Buchung in Hagen

Infos und Kataloge erhalten Sie

unter www.wikinger.de

oder 02331 – 9046

Wikinger Reisen GmbH

Kölner Str. 20, 58135 Hagen

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine