fil Pr - CDU im Rhein-Kreis Neuss

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fil Pr - CDU im Rhein-Kreis Neuss

AUSGABE 2/2006 · Juni 2006

CDU IM RHEIN-KREIS NEUSS · POSTFACH 100334 · 41403 NEUSS

G5054 · POSTVERTRIEBSSTÜCK · ENTGELT BEZAHLT · DEUTSCHE POST AG

Prfil

DIE ZEITUNG DER CDU IM RHEIN-KREIS NEUSS.

Laden zur Diskussion am 10.08.2006

ein: Hermann Gröhe, Ronald Pofalla

und Willy Wimmer.

Exklusiv für Mitglieder:

Strategietreffen mit

Generalsekretär Ronald Pofalla.

am 10.08.06, 19.00 Uhr, Stadthalle Neuss S. 8

Ein Jahr schwarz-gelbe

Landesregierung. S. 4-5

Neues Grundsatzprogramm

der CDU. S. 3


Das Titelbild ...

Laden zur Diskussion am 10.08.2006 ein:

Hermann Gröhe, Ronald Pofalla und Willy Wimmer.

impressum

Pr/fil · Die Zeitung der CDU im Rhein-Kreis Neuss,

Informationsdienst der CDU im Rhein-Kreis Neuss

und der CDU-Kreistagsfraktion

Herausgeber: CDU im Rhein-Kreis Neuss,

Münsterplatz 13a, 41460 Neuss,

Tel.: 0 21 31/210 07, Fax: 021 31/216 01

eMail: CDU.KV.NEUSS@t-online.de

Internet: www.cdu-kreisneuss.de

Verantwortlich: Hermann Gröhe MdB

und Lutz Lienenkämper

Redaktion: Martina van Bömmel-Wegmann,

Lars Christoph, Elisabeth Füßgen,

Andreas Heidemann, Ansgar Heveling,

Hans-Georg Pelzer und Maria Widdekind

Gestaltung und Herstellung:

Hüsch&Hüsch, Aachen

Druck: Umweltfreundlich, da auf chlorfrei

gebleichtem Papier gedruckt bei der Druckerei

Team Druck in Kaarst.

Der Bezug von „Profil – Die Zeitung der

CDU im Rhein-Kreis Neuss“ ist im Beitrag

der CDU-Mitgliedschaft enthalten.

CDU-Bezirksvorstand Niederrhein tagte in Berlin

Erfahrungen und Gewicht einer

CDU-Hochburg mit einbringen.

Es ist schon eine gute Tradition, daß sich der Vorstand des

CDU-Bezirksverbandes Niederrhein alle zwei Jahre zu einer

Klausurtagung in Berlin trifft, um mit Entscheidungsträgern

aus der Bundespolitik zu diskutieren.

Doch als jetzt die Mitglieder

des Bezirksvorstandes Niederrhein

im Berliner Konrad-

Adenauer-Haus zusammenkamen,

war dies doch etwas

Besonderes, denn inzwischen

ist Bezirksvorsitzender Ronald

Pofalla als neuer CDU-

Generalsekretär gemeinsam

mit der CDU-Bundesvorsit-

zenden, Bundeskanzlerin Dr.

Angela Merkel, Hausherr der

Berliner Parteizentrale. Und

so wurde den Vertretern vom

Niederrhein, darunter aus

dem Rhein-Kreis Neuss Elisabeth

Füßgen, Hermann Gröhe,

Lutz Lienenkämper und

Willy Wimmer sowie als Gäste

Landrat Dieter Patt und

Kreisgeschäftsführer Hans-

Neuer Vorstand gewählt.

Schüler-Union

im Rhein-Kreis.

Neuer Vorsitzender ist der

17jährige Berufsschüler

Mario Loebelt aus Neuss.

Ihm stehen als Stellvertreter

Johannes Marl und als Geschäftsführer

Christoph Peuten

zur Seite. Beisitzer im Vorstand

sind Benedikt Becker,

Ben Dahlheim, Julia Dellgrün

und David Swiderski. Ü

Georg Pelzer, ein politisches

Programm der Spitzenklasse

geboten.

Nach einer intensiven Diskussion

mit Ronald Pofalla

über Fragen der Familien-, Arbeitsmarkt-

und Gesundheitspolitik

ging es ins Kanzleramt,

wo Kanzleramtschef Thomas

de Maiziére die Organisation

der Regierungsarbeit in der

Hauptstadt erläuterte. Doch

auch die Hausherrin in der

Regierungszentrale, Bundeskanzlerin

Angela Merkel, ließ

es sich nicht nehmen, den

Niederrhein-Vorstand kurz zu

begrüßen, eine Begegnung,

die für manchen ermunternden

Zuruf und ein paar Erinnerungsfotos

genutzt wurde.

Der 1. Parlamentarische

Geschäftsführer der CDU/

CSU-Bundestagsfraktion, Dr.

Norbert Röttgen, CSU-Generalsekretär

Markus Söder

und Bundesinnenminister

Dr. Wolfgang Schäuble waren

weitere Gesprächspartner

des Bezirksvorstandes.

In intensiven Diskussionsrunden

ging es um die

Arbeit der Bundestagsfraktion,

das Miteinander der

Schwesterparteien CDU und

CSU und die innere Sicherheit

in unserem Land im

Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft.

Fragen der zukünftigen

Gestaltung Europas

standen im Mittelpunkt

einer eindrucksvollen, gut

zweistündigen Begegnung

mit Altbundeskanzler Dr.

Helmut Kohl.

Für den Vorsitzenden der

CDU im Rhein-Kreis Neuss,

Bundestagsabgeordneten

Hermann Gröhe „dokumentierte

auch unsere diesjährige

Klausurtagung, daß es der

CDU-Niederrhein in den

letzten Jahren zunehmend

gelungen ist, die Erfahrungen

und das Gewicht dieser

CDU-Hochburg in die Bundespolitik

einzubringen“.

Dazu hätten vor allem der

CDU-Bezirksvorsitzende

Ronald Pofalla und sein Vorgänger

Willy Wimmer beigetragen.

Ü

CDU Ortsverbände Oekoven/Evinghoven und Hoeningen

Fahrradtour.

Bei zwar bewölktem doch trockenem Wetter konnten die

CDU Ortsverbände Oekoven/Evinghoven und Hoeningen

ihre traditionelle Fahrradtour durchführen, an der in diesem

Jahr gut 30 Personen teilnahmen.

Die diesjährige Route führte

durchs Gemeindegebiet Rommerskirchen

bis zum Kloster

Knechtsteden und endete in

der Kulturscheune von Heinz

und Martha Reiter in Evinghoven.

Dort hatten fleißige Hel-

ferinnen alles für das leibliche

Wohl vorbereitet, und weitere

10 Personen kamen noch dazu.

Wie auch in den vergangenen

Jahren war es wieder eine

harmonische und fröhliche

Veranstaltung. Ü

Profil 2/2006 · Seite 2


Neues CDU-Grundsatzprogramm:

Beteiligung der

Mitglieder – auch im Internet.

Unter dem Motto „Neue Gerechtigkeit durch mehr Freiheit“

hat die CDU eine Debatte über ein neues Grundsatzprogramm

angestoßen.

Dazu Generalsekretär Ronald

Pofalla: „Warum beginnen

wir diese Debatte jetzt? Ange-

sichts von Massenarbeitslosigkeit,

demografischem

Wandel und Globalisierung

können wir immer weniger

ausblenden, daß der Zusammenhalt

in unserer Gesellschaft

auf dem Spiel steht.

Und das, obwohl wir heute so

viel Geld für Soziales ausgeben

wie noch niemals zuvor.

Für eine Partei, die sich den

Grundwerten Freiheit, Solidarität

und Gerechtigkeit verpflichtet

weiß, bedeutet diese

Entwicklung eine echte Herausforderung,

steht doch

letztlich unsere Art zu leben

auf dem Prüfstand. Deshalb

Profil 2/2006 · Seite 3

müssen wir in Zukunft neue

Wege gehen und ein modernes

Verständnis von Gerech-

Neue Gerechtigkeit durch

mehr Freiheit.

Die Grundsatzprogramm-Diskussion der CDU Deutschlands.

Orientierungshilfe für Sportvereine.

tigkeit entwickeln, das Solidarität

und Eigenverantwortung

neu ausbalanciert, die Lasten

gerecht zwischen Jung und

Alt verteilt und allen mehr

Teilhabechancen einräumt.

Dabei steht für uns Christdemokraten

fest: Freiheit, Gerechtigkeit

und Solidarität

sind keine Gegensätze, sondern

sie bedingen einander.“

Generalsekretär Pofalla

lädt alle Mitglieder ein, sich

an den anstehenden Diskussionen

zu beteiligen.

Der CDU-Kreisvorstand

hat unter Einbeziehung der

Stadt- und Gemeindeverbän-

de eine „Kommission Grundsatzprogramm“

unter Federführung

des stellvertretenden

Kreisvorsitzenden Markus

Leßmann eingerichtet. Die

Kommission ist beauftragt,

den Diskussionsprozeß zum

Grundsatzprogramm innerhalb

des Kreisverbandes zu gestalten.

In verschiedenen Formen

bzw. Veranstaltungen

soll dieser Prozeß ausdrücklich

auch interessierten CDU-

Mitgliedern offen stehen. Falls

Sie Interesse an einer Beteiligung

haben, können Sie sich

mit dem Coupon auf Seite 8

melden, um z.B. Informationen

der Bundespartei oder

Einladungen zu einzelnen

Veranstaltungen zu erhalten.

Außerdem stellt die CDU

im Mitgliedernetz (www.cdu.de)

virtuelle Arbeitskreise zur

Verfügung, in denen alle Mitglieder

ortsunabhängig am

Grundsatzprogramm mitarbeiten

können.

j Mit dem Coupon auf

Seite 8 können Sie sich

melden, um z.B. Informationen

der Bundespartei oder Einladungen

zu einzelnen Veranstaltungen

zu erhalten. Ü

Durch den Dschungel der Bürokratie.

Vorstände von Sportvereinen werden in ihrer ehrenamtlichen

Arbeit zunehmend mit Fragen des Umsatzsteuerrechts,

mit Steuerfragen mit Auslandsbezug und mit dem

Sozialversicherungsrecht konfrontiert.

Die Aktivitäten von Sportvereinen

werden zunehmend

von den Finanzbehörden unter

fiskalischen Aspekten geprüft.

Neben den sportlichen

Tätigkeiten im ideellen Bereich

sind je nach Aufgabenstellung

auch Aktivitäten der

Vermögensverwaltung, dem

wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb

oder dem Zweckbetrieb

zuzuordnen, mit der

Folge, daß die Vereine steuerpflichtig

werden können.

Um die Sportvereine, insbesondere

die dortigen ehrenamtlichenFührungskräfte,

bei der Bewältigung von

steuer- und arbeitsrechtlichen

Fragen zu unterstützen,

soll die Kreisverwaltung

eine umfassende Konzeption

zur steuerrechtlichen

sowie arbeits- und sozial-

rechtlichen Fortbildung der

Sportvereine, insbesondere

ihrer Vereinsvorstände, erstellen.

„Im Land fahren wir die

bürokratischen Hemmnisse

Schritt für Schritt zurück“,

erklärt der Kreistagsfraktionsvorsitzende

Lutz Lienenkämper

MdL. Da die Vereine

aber momentan in ihrer

Arbeit noch stark von derartigen

Vorschriften behindert

würden, sei es unabdingbar,

hier im Rahmen einer GesamtkonzeptionUnterstützung

anzubieten. Ü

Wat sacht Billa?

Jetz hätt sech als weer et

Vorsitzenden-Karussell bej dr SPD

jedrieht. Dr nächste Hoffnungsträjer

darf et Steuer övernehme. Jetz

es de aal Taschenuhr von Aujust

Bebel an dr nächste överjäwe

worde, un et Renne um de

Kanzlerkandidatur

es als weer offen.


EIN JAHR SCHWARZ-GELBE LANDESREGIERUNG.

Michael Breuer

Dr. Jürgen Rüttgers

Ministerpräsident

* 26. Juni 1951 in Köln, römisch-katholisch,

verheiratet,

drei Kinder, Abitur, Studium der

Rechtswissenschaften und Geschichte,

Referent beim Städteund

Gemeindebund, Erster Beigeordneter

der Stadt Pulheim.

1989-1990 Parlamentarischer

Geschäftsführer der

CDU/CSU-Fraktion

1990-1994 Erster Parlamentarischer

Geschäftsführer der

CDU/CSU-Fraktion

1994-1998 Bundesminister

für Bildung, Wissenschaft,

Forschung und Technologie

Kontakt:

Staatskanzlei des Landes NRW

Stadttor 1, 40219 Düsseldorf

Telefon: 0211/837-01

E-Mail: poststelle@stk.nrw.de

www.nrw.de/Staatskanzlei_NRW

Prof. Dr.

Andreas Pinkwart

Minister für Innovation,

Wissenschaft, Forschung

und Technologie, stellvertretender

Ministerpräsident

* 18. August 1960 in Seelscheid

(Rhld.), verheiratet,

Armin Laschet

zwei Kinder, Abitur, Ausbildung

zum Bankkaufmann, 1987

Abschluß des Studiums der

Volks- und Betriebswirtschaftslehre

als Diplom-Volkswirt,

1991 Promotion zum Dr. rer. pol.

1994-1997 Professur für

Volks- und Betriebswirtschaftslehre

an der Fachhochschule für

öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

in Düsseldorf

1998 Ernennung zum Universitätsprofessor

und Inhaber

des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre,

insbesondere

kleine und mittlere Unternehmen,

an der Universität Siegen

Kontakt:

Ministerium für Innovation,

Wissenschaft, Forschung und Technologie

des Landes NRW

40190 Düsseldorf

Telefon: 0211/896-04

E-Mail: poststelle@miwft.nrw.de

www.innovation.nrw.de

Dr. Helmut Linssen

Finanzminister

* 21. Juni 1942 in Krefeld,

verheiratet, ein Kind, Abitur

1961, 1963 Kaufmann im Großund

Außenhandel, Studium, Abschluß

als Dipl. oec. Publ.,

Eckhard

Uhlenberg

1968-1972 Dr. rer. pol.,

Selbständiger Kaufmann

1987-1991 Generalsekretär

der CDU NRW

Kontakt:

Finanzministerium des Landes

Nordrhein-Westfalen

Jägerhofstr. 6, 40479 Düsseldorf

Telefon: 0211/4972-0

E-Mail: poststelle@fm.nrw.de

www.fm.nrw.de

Christa Thoben

Ministerin für Wirtschaft,

Mittelstand und Energie

* 1. August 1941 in Dortmund

1961-1966 Studium der

Volkswirtschaftslehre

1978-1980 Geschäftsführerin

der Industrie- und Handelskammer

zu Münster

1990-1994 Hauptgeschäftsführerin

der Industrie- und

Handelskammer zu Münster

1995-1998 Staatssekretärin

des Bundesministeriums für

Raumordnung, Bauwesen und

Städtebau

Kontakt:

Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand

und Energie des Landes NRW

Haroldstraße 4, 40213 Düsseldorf

Telefon: 0211/837-02

www.wirtschaft.nrw.de

Roswitha

Müller-

Piepenkötter

Dr. Ingo Wolf

Innenminister

* 26. März 1955 in Braunschweig,

verheiratet, drei

Kinder, 1973 Abitur,

Jurastudium,

1983-1984 Richter am

Landgericht Aachen

1984-1989 Wissenschaftlicher

Mitarbeiter an der Universität

Köln, geschäftsführender Assistent

am Institut für Energierecht

1990 Tätigkeit als Rechtsanwalt

1993-1999 Oberkreisdirektor

Kontakt:

Innenministerium des Landes NRW

Haroldstraße 5, 40213 Düsseldorf

Telefon: 0211/871-01

E-Mail poststelle@im.nrw.de

www.im.nrw.de

Karl-Josef Laumann

Minister für Arbeit,

Gesundheit und Soziales

* 11. Juli 1957, verheiratet,

drei Kinder

Ausbildung zum

Maschinenschlosser

Kontakt: Ministerium für Arbeit,

Gesundheit und Soziales NRW

Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf

Telefon: 0211/855-5

www.mags.nrw.de

Oliver

Wittke

Die Mitglieder der Landesregierung.

Barbara Sommer

Ministerin für Schule und

Weiterbildung

* 15. Dezember 1948 in Bielefeld,

verheiratet, fünf Kinder,

1968 Abitur, 1968-1971 Studium

an der Pädagogischen

Hochschule des Saarlandes

1971-1972 Lehrerin an einer

Sonderschule für Lernbehinderte

in Saarbrücken

1974-1976 Lehrerin an einer

Gemeinschaftsgrundschule in

Bielefeld

1976-1979 Lehrerin an einer

Hauptschule in Bielefeld

1979 Konrektorin, 1980 Schulleiterin,

1992 Schulrätin, 1997

Schulamtsdirektorin

Kontakt: Ministerium für Schule

und Weiterbildung des Landes NRW

Völklinger Str. 49, 40221 Düsseldorf

Telefon: 0211/5867-40

E-Mail: poststelle@msw.nrw.de

www.bildungsportal.nrw.de

Oliver Wittke

Minister für Bauen und

Verkehr

* 24. September 1966, verheiratet,

zwei Kinder, Studium der

Wirtschaftswissenschaft und

Geographie (Dipl.-Geograph)

Barbara

Sommer

Karl-Josef

Laumann

1999-2004 Oberbürgermeister

der Stadt Gelsenkirchen

Kontakt: Ministerium für Bauen

und Verkehr des Landes NRW,

Elisabethstraße 5-11,

40217 Düsseldorf (Abt. I, IV, VI)

Fürstenwall 25,

40219 Düsseldorf (Abt. V)

Haroldstr. 4,

40213 Düsseldorf (Abt. II, III)

Telefon: (0211) 38 43 0

E-Mail: poststelle@mbv.nrw.de

www.mbv.nrw.de

Roswitha Müller-

Piepenkötter

Ministerin für Justiz

* 3. April 1950 in Waltrop /

Kreis Recklinghausen, verheiratet,

zwei Kinder, 1968 Abitur

1968-1973 Studium der

Rechtswissenschaften

1976-1992 Richterin

seit 1992 Richterin am

Oberlandesgericht Düsseldorf

1999-2002 Gleichstellungsbeauftragte

beim Oberlandesgericht

Düsseldorf

2001-2002 Mitglied des

Präsidiums des Deutschen

Richterbundes, Vorsitzende

der Zivilrechtskommission

seit 2002 Vorsitzende des

Hauptrichterrates der ordentlichen

Gerichtsbarkeit in NRW

seit 2002 Vorsitzende des

Richterbundes NRW

Profil 2/2006 · Seite 4


Dr. Ingo Wolf

Kontakt: Justizministerium

des Landes NRW

Martin-Luther-Platz 40,

40212 Düsseldorf

Telefon: 0211/8792-0

E-Mail: poststelle@jm.nrw.de

www.jm.nrw.de

Eckhard Uhlenberg

Minister für Umwelt

und Naturschutz,

Landwirtschaft und

Verbraucherschutz

* 16. Februar 1948 in Werl,

verheiratet, drei Kinder,

Volksschulabschluß,

1962-1965 Landwirtschaftslehre

1974 Landwirtschaftsmeister,

selbständiger Landwirt

Kontakt: Ministerium für

Umwelt und Naturschutz,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz

des Landes NRW

Schwannstr. 3, 40476 Düsseldorf,

Telefon: 0211/4566-0

Email: poststelle@munlv.nrw.de

www.munlv.nrw.de

Armin Laschet

Minister für

Generationen, Familie,

Frauen und Integration

* 18. Februar 1961 in Aachen

Studium der Rechts- und

Staatswissenschaften,

1. Juristisches Staatsexamen

Profil 2/2006 · Seite 5

Christa

Thoben

Dr. Helmut

Linssen

Ausbildung zum Journalisten

Freie journalistische

Tätigkeit für bayerische

Rundfunksender und das

Bayerische Fernsehen

Chefredakteur, Geschäftsführer

und Verlagsleiter der

Einhard-Verlags GmbH

Seit 1999 Lehrbeauftragter

des Europastudienganges

der Rheinisch-Westfälischen

Technischen Hochschule

(RWTH) Aachen

Kontakt:

Ministerium für Generationen,

Familie, Frauen und Integration

des Landes NRW

Horionpl. 1, 40213 Düsseldorf

Telefon: 0211/8618-50

E-Mail: info@mgffi.nrw.de

www.mgffi.nrw.de

Michael Breuer

Minister für

Bundes- und Europaangelegenheiten

* 2. Oktober 1965 in Brühl,

römisch-katholisch, verheiratet,

ein Sohn und eine

Tochter. 1985: Abitur

1987-1993: Studium der

Volkswirtschaftslehre,

Abschluß als Diplom Volkswirt

1998: Steuerberater, 1999:

Wirtschaftsprüfer

Prof. Dr.

Andreas

Pinkwart

1993-2004: Tätigkeit

bei der KPMG Deutsche

Treuhand zuletzt als Prokurist

und Manager

2004-2005: selbstständiger

Wirtschaftsprüfer und

Steuerberater

Kontakt: Minister für

Bundes- und Europaangelegenheiten

des Landes NRW

Stadttor 1, 40190 Düsseldorf

Telefon: 0211/837-1630

www.europa.nrw.de

Manfred Palmen

Parlamentarischer

Staatssekretär für

Verwaltungsstrukturen

und Sport

* 11. März 1945 in Kaarst,

ein Sohn, Abitur 1966

Studium der Rechtswissenschaften,

1975 2. juristische

Staatsprüfung

1976-1990 Tätigkeit beim

Innenministerium NRW und

bei der Bezirksregierung

Düsseldorf, zuletzt als

Leitender Regierungsdirektor,

Dezernat Wasser,

Abfall

1990-1999 Stadtdirektor

der Stadt Kleve

Kontakt:

Staatskanzlei des Landes NRW

Dr. Jürgen

Rüttgers

Stadttor 1, 40219 Düsseldorf

Telefon: 0211/837-01

E-Mail: poststelle@stk.nrw.de

www.nrw.de/Staatskanzlei_NRW

Hans-Heinrich

Grosse-Brockhoff

Chef der Staatskanzlei

und Staatssekretär

für Kultur

* 2. Oktober 1949 in Bonn,

verheiratet, zwei Söhne

1968-1974 Studium

Rechtswissenschaften und

Geschichte

1977 2. Staatsexamen

1981 Kulturamtsleiter der

Stadt Neuss

1984-1985 Beigeordneter

der Stadt Neuss

1985-1992 Stadtdirektor

und Kulturdezernent der

Stadt Neuss

1992 Kulturdezernent, ab

1994 auch Schuldezernent

der Landeshauptstadt

Düsseldorf

2001-2005 Stadtdirektor

der Landeshauptstadt

Düsseldorf

Kontakt:

Staatskanzlei des Landes NRW

Stadttor 1, 40219 Düsseldorf

Telefon: 0211/837-01

E-Mail: poststelle@stk.nrw.de

www.nrw.de/Staatskanzlei_NRW

Bilanz nach zwölf Monaten Arbeit der neuen Landesregierung.

Ein gutes Jahr

für unser Land.

Ein Jahr ist es her, daß mit dem großartigen Wahlsieg in

Nordrhein-Westfalen nach 39 Jahren ein politischer Neubeginn

in unserem Land gemacht werden konnte. In einer Koalition

mit der FDP ist seitdem einiges geschafft worden,

sind viele Wahlversprechen eingelöst und erste wichtige

Schritte zur Konsolidierung der Finanzen gemacht worden.

„Wir haben damit begonnen,

dieses Land zu verändern“, resümieren

Karl Kress, Lutz Lienenkämper

und Heinz Sahnen

zufrieden mit Blick auf den Jahrestag

des CDU-Wahlsieges in

Nordrhein-Westfalen. Schon

jetzt hätten CDU und FDP

zahlreiche zukunftsweisende

Veränderungen eingeleitet.

„Wir haben Bildung und Ausbildung

zu einem Schwerpunkt

unserer Politik gemacht

und zum Beispiel den Gesetzentwurf

zur Entwicklung des

modernsten Schulsystems in

Deutschland auf den Weg gebracht.

Wir haben die Weichen

für die Umstrukturierung der

Hochschulpolitik und die Entrümpelung

der Verwaltung gestellt.

Mit dem Abbau bürokratischer

Hürden und den Anstrengungen,

die Haushaltskonsolidierung

konsequent

voranzutreiben, befinden wir

uns auf dem richtigen Weg.“

Mit 3230 zusätzlichen Lehrerstellen

hat sich die Unterrichtsversorgung

an den Schulen

merklich verbessert. Nordrhein-Westfalen

erhält das modernste

Schulsystem in Europa.

Hier wurde ein neues Schulgesetz

auf den Weg gebracht,

das den Verantwortlichen

mehr Freiheit gibt und auf

mehr Allgemeinbildung und

individuelle Förderung setzt.

Nordrhein-Westfalen wird

das Land der Kinder und Familien.

„Wir schaffen mit den

neuen Familienzentren, dem

Ausbau der Ganztagsschulen

und einer verstärkten Sprachförderung

neue Chancen für

Kinder und Familie und tragen

zu einer besseren Vereinbarkeit

von Familie und Beruf bei“, betonen

die drei Abgeordneten

aus dem Rhein-Kreis Neuss.

Sieben Tageseinrichtungen für

Kinder aus dem Kreisgebiet gehören

zu den 250 im Lande

ausgewählten Kitas, die am

Modellprojekt Familienzentren

teilnehmen. Beworben

hatten sich mehr als 1000 Einrichtungen.

Insgesamt gibt

das Land NRW rund 250 Mio.

Euro mehr für Kinder und Jugendliche

aus als Rot-Grün in

ihrem letzten Haushalt 2005.

Die Wirtschaft blickt zuversichtlich

in die Zukunft wie

schon lange nicht mehr: Ein

Jahr nach der Landtagswahl

ist der Ifo-Geschäftsklima-Index

auf dem höchsten Stand

seit der Wiedervereinigung.

Bis 2010 wird wieder ein verfassungskonformer

Haushalt

vorgelegt: dadurch wird Nordrhein-Westfalen

wieder handlungsfähig.

Gleichzeitig spart

das Land mit einer umfassendenVerwaltungsstrukturreform

Kosten und steigert zugleich

die Wirksamkeit staatlichen

Handelns. Die ersten 47

Behörden haben wir schon aufgelöst

– weitere werden folgen.

Die drei Abgeordneten aus

dem Rhein-Kreis Neuss sind

sich einig: „Noch nie wurden

innerhalb so kurzer Zeit so

viele wichtige Reformen auf

den Weg gebracht wie im ersten

Jahr der neuen Landesregierung

– wir lösen den Reformstau

auf!“

Ein Jahr nach dem Regierungswechsel

in Nordrhein-

Westfalen erhält die neue Landesregierung

für ihre Arbeit gute

Noten. Das ist das Ergebnis

einer repräsentativen Umfrage

von TNS Emnid. Demnach halten

62 Prozent der Befragten

die Arbeit der Landesregierung

im ersten Jahr für gelungen.

j Mit dem Coupon auf

Seite 8 können Sie die

„Daten + Fakten nach einem

Jahr schwarz-gelber Landesregierung

in NRW“ anfordern. Ü


Wir gratulieren

Der Holzheimer Waschspezialist und Fachmann

für Schützenhosen Günter Amberg feiert

im Juni seinen 65. Geburtstag.

Die Kreistagsabgeordnete Barbara Brand

aus Dormagen-Nievenheim feierte im Mai

ihren 40. Geburtstag.

Der Florist Dieter Bunse aus Neuss feierte

seinen 65. Geburtstag.

Die Kaarsterin Elisabeth Füßgen wurde in ihrem

Amt als Kreisvorsitzende der Frauen Union bestätigt.

Außerdem wurde sie bei der Neuwahl des

Bezirksvorstands der Frauen Union Niederrhein

zur stv. Bezirksvorsitzenden wiedergewählt.

Der Kreisvorsitzende des Evangelischen

Arbeitskreises, Günter Gehlen aus Grevenbroich,

feierte im Mai seinen 65. Geburtstag.

Das frühere Mitglied des CDU-Kreisvorstands,

Reinhard Hoffmeister aus Grevenbroich-

Kapellen, feierte im Juni seinen 60. Geburtstag.

Dr. phil. Peter Hommers, ehemals Leiter

der Volkshochschule Neuss, Träger der Ehrenmedaille

der Heimatfreunde, vollendete sein

70. Lebensjahr.

Der ehemalige Geschäftsführer der Gemeinnützigen

Werkstätten Neuss, Willy Hoymann,

feierte im Mai seinen 70. Geburtstag.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-

Stadtratsfraktion Neuss und Vorsitzende des

Finanzausschusses im Stadtrat Neuss, Karlheinz

Irnich, feierte seinen 60. Geburtstag.

Der stv. Landrat des Rhein-Kreises Neuss,

Dr. Hans-Ulrich Klose aus Korschenbroich,

wurde jetzt für 45 Jahre ununterbrochene

Zugehörigkeit zum Kreistag geehrt. Dr. Klose

war früher auch Landtagsabgeordneter –

davon 18 Jahre 1. Landtagsvizepräsident –

und Bürgermeister der Stadt Korschenbroich.

Die ehemalige CDU-Stadtverbandsvorsitzende

und Erste stellvertretende Bürgermeisterin von

Meerbusch, Gertrud Krüger, vollendete

ihr 70. Lebensjahr.

Renate Küsgens, sachkundige Bürgerin und

Mitglied im Seniorenbeirat der Stadt Grevenbroich,

feierte im Mai ihren 70. Geburtstag.

Der frühere Leiter des Stadtarchivs Neuss und

Stifter des Neusser Schützenmuseums, Joseph

Lange, konnte seinen 95. Geburtstag feiern.

Der erste stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende,

Markus Leßmann, wurde zum Vorsitzenden

des CDU-Ortsverbandes Büttgen wiedergewählt.

Der stv. Bürgermeister der Stadt Neuss,

Thomas Nickel aus Holzheim, erhielt jetzt

aus der Hand von Ministerpräsident Dr. Jürgen

Rüttgers das Bundesverdienstkreuz.

Landrat Dieter Patt, überzeugter und überzeugender

Christdemokrat, kreativ und den

Menschen zugewandt, konnte jetzt sein 10jähriges

Dienstjubiläum als hauptamtlicher Landrat

des Rhein-Kreises Neuss begehen. Dieter Patt

ist damit der dienstälteste hauptamtliche Landrat

in NRW. Er prägte die „Erfolgsgeschichte

Rhein-Kreis Neuss“ in ganz besonderer Weise

Sein Motto: „Net kalle, donn!“ Im Juni erhält

er die Europamedaille der EVP-ED-Fraktion

(CDU) des Europäischen Parlaments.

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) jetzt auch in Jüchen.

Den schlafenden Riesen wecken.

Am 6. April wurde in Jüchen unter Leitung des MIT-Kreisvorsitzenden

Heijo Drießen der Gemeindeverband der

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung gegründet.

Im Mittelpunkt der bereits auf

reges Interesse stoßenden

v.l.: Heijo Drießen, Achim Möller, Dr. Christoph Schmitz und Peter

Hintzen (Beisitzer), André Meyer (stv. Vorsitzender), Thomas

Welter (Vors.), Bürgermeisterin Margarete Kranz.

Gründungsversammlung

standen die Vorstandswahlen.

Einstimmig wurde Thomas

Welter zum Vorsitzenden

gewählt. Der 37-jährige Bedburdycker

ist in Grevenbroich

als Rechtsanwalt und Dipl.

Verwaltungswirt mit den

Europaabgeordneter Karl-Heinz Florenz:

Brief aus Brüssel:

Hochwasser –

jedem Bürger ein Mindestmaß an

Schutz vor Überschwemmungen !

Über 80% aller Flüsse in der EU überqueren

Grenzen. Ein europäischer Ansatz beim Hochwasserschutz

fehlte allerdings bisher.

Als Reaktion auf die zahlreichen

Fluten der vergangenen

Jahre rücken

die EU-Mitgliedstaaten

nun aber enger zusammen:

Zum besseren

Schutz von Menschen

und ihren Gütern werden

eine grenzüberschreitende

Bewertung des Hochwasserrisikos

an den einzelnen

Flußläufen und

die Erstellung von Hoch-

Schwerpunkten FamilienundWirtschaftsverwaltungsrecht

tätig. Seine

– auch politische

– Heimat

ist indes in Jüchen.

So ist er

als sachkundiger

Bürger Mitglied

des Sportausschusses

der

Gemeinde, Mitglied

im Vorstand

des CDU

Ortsverbandes

Bedburdyck

und der Sied-

lungsgemeinschaft„Broicher

Kaul“ in

Gierath.

Zum stv. Vorsitzendenwurde

der Dipl.-Wirtschaftsjurist

und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende

André Meyer

gewählt, der sich auf diese

neue Aufgabe freut. Beisitzer

wurden der in der Projektabwicklung

tätige Achim Möller

(Bauleiter, 41), der Vorsitzen-

wasserrisikokarten sowie

von Plänen für ein effektives

Risikomanagement

gefordert.

Die vorgeschlagene

EU-Richtlinie gibt den

Mitgliedstaaten jedoch

keine starren Vorschriften,

sondern trägt dem

Subsidiaritätsgedanken

Rechnung: Schutzniveau

und die Wahl von Schutzmaßnahmen

können

de des CDU-Ortsverbandes Jüchen,

Dr. Christoph Schmitz

(Verfahrensingenieur, 31),

und der Geschäftsführer des in

Jüchen ansässigen EdelstahlverarbeitungsbetriebesHintzen

GmbH, Peter Hintzen

(Kupferschmiedemeister, 41).

Ziel der MIT Jüchen ist es,

Unternehmern, Gewerbetreibenden,

Handwerkern, Angehörigen

der freien Berufe und

verantwortlich Tätigen in

Wirtschaft und Verwaltung eine

Plattform der Kommunikation

und die Möglichkeit der

Einflußnahme zu geben. „Lassen

Sie uns gemeinsam dem

Mittelstand in Jüchen eine

hoffentlich kraftvolle Stimme

in und gegenüber der Politik

verleihen“, sagte Welter in seiner

Antrittsrede. „Die besten

Ideen und auch berechtigte

Kritiken verpuffen im alltäglichen

Nichts, wenn keine

Möglichkeit besteht, diese an

die Entscheidungsträger weiterzugeben“,

so der Jurist weiter.

Dies bedeute vor Ort „Pionierarbeit

pur“. Es gelte, den

„schlafenden Riesen zu wecken“.

Denn der Bedarf und

vor allem das Potential in Jüchen

seien vorhanden. Ü

von den Mitgliedstaaten

selbst getroffen werden.

Lokale und regionale Vorleistungen

beim Hochwasserschutz

werden anerkannt.

Nach der Abstimmung

im federführenden Umweltausschuß

des Parlaments

wird der Vorschlag

der Kommission im Juni-

Plenum in Straßburg verabschiedet

werden. Ü

Profil 2/2006 · Seite 6


Frauen Union Neuss befaßte sich mit dem Thema „Palliativmedizin“

Keiner muß Schmerzen haben.

Nicht nur vor dem Hintergrund der viel- und kontrovers

diskutierten Problematik der aktiven und passiven Sterbehilfe

stellt die schmerzlindernde medizinische Betreuung

des Patienten nach Beendigung der heilenden Pflege eine

Alternative dar.

Vielmehr eröffnet sie auch

im Kontext der demographischen

Entwicklung und dem

inständigen Wunsch vieler

Menschen nach einem würdevollen

Lebensende die

Möglichkeit, auch bei schwerer

und nicht mehr heilbarer

Erkrankung und selbst im

Sterbeprozeß in häuslicher

und vertrauter Umgebung

verbleiben zu können – ohne

Furcht vor unerträglichen

Schmerzen. Denn gerade

Angst vor Qualen und dem

Angeschlossensein an Apparate

in sterilen Krankenzimmern

ist es, die oftmals ver-

Rita Hau wiedergewählt

Frauen Union

Neuss.

Die Frauen Union Neuss

bestätigte ihre bisherige

Vorsitzende Rita Hau in

ihrem Amt.

Zur stv. Vorsitzenden wurde

Karin Zölzer, und zur Schriftführerin

Gertrud Hilgers gewählt.

Beisitzerinnen wurden:

Dr. Linde Becker, Ute

Engels, Sabine Hustedt, Juliane

Siegel, Carmen Tiemann

und Leni Wilms, sowie Martina

Meeuvissen und Angela

Ruberg, die neu in den Vorstand

gewählt wurden. Maria

Widdekind, die nach 28-jähriger

Vorstandsarbeit nicht

mehr kandidierte, hielt einen

Vortrag über die „Demographische

Entwicklung im

Rhein-Kreis Neuss“, in dem

sie die Ist-Situation erklärte

und die aus ihrer Sicht unbedingt

notwendigen Schritte

aufzeigte, die für eine zukunftsorientierte

Politik erforderlich

sind. Dabei zeigte

sie auf, daß die Frauen Union

seit ihrer Gründung „am Puls

der Zeit“ arbeitet. Ü

Profil 2/2006 · Seite 7

zweifelte Menschen voreilig

nach Sterbehilfe rufen läßt -

obwohl es auch anders gehen

kann.

So hatte die FU Neuss zwei

Fachleute der Caritas zum

Gespräch eingeladen, denn

die Caritas will ein Netzwerk

für Palliativmedizin aufbauen.

Hierfür werden Mitstreiter

gebraucht: Versierte Ärzte,

Apotheker, Ehrenamtler

und Sponsoren.

Schwerkranke und unheilbar

kranke Menschen oder

Sterbende werden nicht nur

medizinisch betreut und mit

schmerzstillender Medikati-

Seminar der Jungen Union in Kopenhagen

on versorgt. Vielmehr leistet

die Caritas auch psychosoziale

Hilfestellung, wobei sie

vor allem auch die mitbetroffenen

Angehörigen einbezieht.

Denn unabhängig von

sozialer Herkunft und Bildung

sind Betroffene und

Angehörige oftmals psychisch

und physisch überfordert,

allein und zu Hause mit

diesen Situationen zurechtzukommen.

Auch veranschaulichten

die Fachleute, wie segensreich

das Wirken der Palliativpflegekräfte

ist und wie

wünschenswert es wäre,

wenn eine bedarfsdeckende

Versorgung in Neuss gewährleistet

werden könnte. Aber

noch fehlen sowohl finanzielle

wie logistische Voraussetzungen.

Ü

JU in der dänischen

Hauptsstadt.

Rund 35 Mitglieder der Jungen Union besuchten jetzt

unter Führung ihres Vorsitzenden Lars Christoph die

dänische Hauptstadt Kopenhagen.

Unter dem Motto „Geliebte

Monarchie – gelebte Demokratie“

absolvierten die

Teilnehmer vier Tage lang

ein buntes Seminarprogramm.

Neben der Besichtigung

von Parlament und der kö-

niglichen Residenz stand

dabei auch der Besuch der

deutschen Gemeinde St. Pe-

tri und ein Treffen mit den

„Young Christian Democrats“,

einer dänischen

Schwesterorganisation der

JU, auf dem Programm. Ü

Wir gratulieren

Der Planungsdezernent der Stadt Neuss,

Stefan-Albert Pfitzer, feierte im Juni

seinen 60. Geburtstag.

Erwin Roden aus Korschenbroich

vollendete sein 65. Lebensjahr.

Pia Schlechtriemen aus Meerbusch

wurde zur Beisitzerin des Bezirksvorstands

der Frauen Union Niederrhein wiedergewählt.

Der Neusser Hans-Walter Schmidt

vollendete sein 60. Lebensjahr.

Klemens Stappen, ehemaliger Kreistagsabgeordneter

aus Grevenbroich-Kapellen,

vollendete im Mai sein 75. Lebensjahr.

Britta Sturm-Platz aus Dormagen wurde

als Beisitzerin neu in den Bezirksvorstand der

Frauen Union Niederrhein gewählt.

Der frühere Meerbuscher Kreistagsabgeordnete

Lorenz Thoelen vollendet in Kürze sein

80. Lebensjahr.

Adolf Troll, Bäckermeister aus Grevenbroich-

Noithausen, ehem. Vorstandsmitglied im CDU-

Ortsverband Grevenbroich, wurde im Mai

60 Jahre alt.

Angelika Zelleröhr ist auf der Mitgliederversammlung

der Christlich Demokratischen

Arbeitnehmerschaft (CDA) nun auch zur Kaarster

CDA-Vorsitzenden gewählt worden.

Der Vizepräsident der Brauchtumsgruppe der

Heimatfreunde,Ulrich Ziegler aus Neuss, feiert

im Juni seinen 50. Geburtstag.

Hans-Jürgen Petrauschke

Der Kreisdirektor des Rhein-

Kreises Neuss, Hans-Jürgen

Petrauschke, ist für fünf Jahre

in den Verwaltungsrat der

Rheinischen Versorgungskasse

gewählt worden und konnte im

Mai seinen 50. Geburtstag feiern.

Hans-Jürgen Petrauschke war leitender Rechtsdirektor

des Kreises Neuss bevor er ab dem

1. Juni 1996 das Amt des Kreisdirektors

übernahm. KD Petrauschke steht seit 1984 in

Diensten der Kreisverwaltung Neuss – 1989:

Leiter Dezernat V (Recht, Jugend u. Soziales),

1991: Kreisrechtsdirektor.

Wir trauern

Hans-Josef Gnichwitz, ehemaliger Kreistagsabgeordneter

aus Grevenbroich-Wevelinghoven

und Oberstaatsanwalt a.D., verstarb im Mai im

Alter von 81 Jahren.

Alexander Spanke, Lateinlehrer für ganze

Schülergenerationen am Quirinus-Gymnasium

in Neuss, verstarb im April im Alter von

80 Jahren.

Hermann Straaten, Oberschützenmeister

der Neusser Scheibenschützengesellschaft,

Mitbegründer des Katholikenausschusses,

Vorstandsmitglied der Wilh. Werhahn KG.,

Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft

für Buchdruckerei, Schützenkönig der Stadt

Neuss 1964/65, verstarb im April im Alter

von 88 Jahren.


Die Seite für das aktive

CDU-Mitglied

Veranstaltungen

Verfassungspatriotismus

und Leitkultur.

13. September 2006, 19.30 Uhr

Zeughaus Neuss, am Freithof

Dr. Norbert Lammert MdB

Präsident des Deutschen

Bundestages

Eine Veranstaltung im

Rahmen des Neusser Stadtgesprächs

der Konrad-

Adenauer-Stiftung unter der Schirmherrschaft

von Hermann Gröhe MdB.

Würdig leben – würdig sterben.

9. August 2006, 20.00 Uhr, Nordhalle

des Kulturzentrums des Rhein-Kreises

Neuss, Dormagen/Zons, Schloßstr. 1

Pr/fil-Coupon

Name

Straße

PLZ/Ort

Nikolaus Schneider – Präses

der Evangelischen Kirche

im Rheinland

Eine Veranstaltung im

Rahmen der Dormagener

Gespräche der Konrad-

Adenauer-Stiftung unter der Schirmherrschaft

von Hermann Gröhe MdB.

Anmeldung für diese Veranstaltungen

erforderlich (per Telefon an das

Wahlkreisbüro Hermann Gröhe MdB,

Telefon 0 2131/718 85 28)

An die

CDU im Rhein-Kreis Neuss

Münsterplatz 13 a

41460 Neuss

Fax 0 2131 / 2 16 01

EINLADUNG

2/06

Exklusiv für Mitglieder! Members only!

Strategietreffen mit

CDU-Generalsekretär

Ronald Pofalla

10. August 2006,

19.00 Uhr

Foyer der

Stadthalle Neuss,

Selikumer

Straße 25

Anmeldung erforderlich:

Telefon 0 21 31/2 10 07

oder unten stehenden

Coupon faxen.

Starker Start – vor allem Dank Angela Merkel!

Wichtige Erfolge der Union.

Schmerzhafte Kompromisse. Offene Fragen.

Gesprächsbedarf!

Liebe Freundinnen und Freunde,

zu einem Strategietreffen mit dem Generalsekretär der

CDU Deutschlands, unserem Bezirksvorsitzenden Ronald

Pofalla, lade ich Sie herzlich ein.

„Das Profil der Union in der großen Koalition“

Darum wird es bei dieser Veranstaltung unserer

Kreispartei und des Bezirksverbandes Niederrhein

gehen.

Ziel ist das offene Gespräch unter uns bei diesem

Treffen nur für Mitglieder.

Über Ihr Interesse würde ich mich sehr freuen!!

Ihr

Hermann Gröhe

PS.: Es ist eben etwas besonderes, bei uns Mitglied

zu sein. Sagen Sie das weiter!!

Wenn einer eine

Reise tut…

CDU unterwegs

Bitte senden Sie mir

y die „Daten + Fakten“ nach einem Jahr

schwarz-gelber Landesregierung in NRW

y ____ CDU-Aufnahmeantragsformular(e)

y Hiermit melde ich mich zur Teilnahme am Strategietreffen

mit Ronald Pofalla MdB am 10.08.2006 an.

y Ich möchte an der Erarbeitung des neuen

Grundsatzprogramms mitarbeiten.

y Ich will in den eMail-Verteiler des CDU-Kreisverbandes:

Meine Meinung zum aktuellen Hauptthema:

Zu allen Reisen sind auch

Nichtmitglieder herzlich willkommen!

N

Israel

Land der Bibel: Jerusalem,

Galiläa, Nazareth.

18. bis 26. Februar 2007

1.695€ pro Person im Doppelzimmer.

(266€ Einzelzimmerzuschlag)

Nähere Informationen und Anmeldung

beim CDU im Rhein-Kreis Neuss

unter Telefon 0 21 31/2 10 07

Veranstaltungen

Neue Schulpolitik in NRW.

16. August 2006, 18.00 Uhr

Friedrich-Spee-Kolleg Neuss,

Paracelsusstraße 8

Informations- und

Diskussionsveranstaltung

des Bildungspolitischen

Netzwerks der CDU im

Rhein-Kreis Neuss mit

Barbara Sommer

Ministerin

für Schule und Weiterbildung

des Landes Nordrhein-Westfalen.

/

Mitmachen!

Coupon

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und faxen,

oder in

Sichtfensterumschlag

stecken

oder auf

eine Postkarte

kleben.

Als eMail:

cdu.kv.neuss@

t-online.de

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