AKE Broschüre DE
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40Jahre<br />
AUTOMATISIERUNGSTECHNIK<br />
custom-made technologies.
40 JAHRE <strong>AKE</strong><br />
Wir haben einen Grund zum Feiern: 40 Jahre Konstruktion, Entwicklung, Sondermaschinenbau und Automatisierung. Über<br />
die Jahre hinweg haben uns besondere Kunden begleitet, wir haben einzigartige Projekte umgesetzt und richtungsweisende<br />
Innovationen getätigt.<br />
Einen intensiven Beitrag dazu haben unsere Mitarbeiter geleistet. Gegründet als Ein-Mann-Betrieb wuchs die Firma <strong>AKE</strong><br />
stetig auf nun mittlerweile gut 200 Mitarbeiter heran. Mit viel Teamgeist und Engagement haben wir es geschafft, besondere<br />
Projekte umzusetzen. Nicht zuletzt deswegen war der letzte Ausbau unseres Firmensitzes in Patriching nötig. Das<br />
Verwaltungsgebäude wurde rundum saniert, außerdem wurde ein kompletter Bürokomplex auf eine bestehende Halle aufgesetzt<br />
und eine neue Montagehalle errichtet.<br />
In dieser Jubiläumsbroschüre gehen wir auf die Entwicklung der Firma, des Standortes und unserer Geschäftsbereiche ein.<br />
Entdeckt interessante Bilder und Artikel von früher, verschafft Euch einen Eindruck von den Umbauarbeiten und erfahrt<br />
mehr über unsere Geschäftsbereiche und die Pläne für die Zukunft.<br />
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Durchblättern!
INHALTSVERZEICHNIS<br />
Die Geschäftsführer im Gespräch 4<br />
Firmengründer Josef Ameres 5<br />
40 Jahre <strong>AKE</strong> 6<br />
Zahlen - Daten - Fakten 8<br />
Unsere Geschäftsbereiche - Montage-Prüftechnik 10<br />
Unsere Geschäftsbereiche - Interieur 14<br />
Unsere Geschäftsbereiche - Squeak and Rattle 17<br />
Unsere Geschäftsbereiche - Umwelttechnik 18<br />
Ein Blick in die Zukunft 19<br />
Unsere Abteilungen 20<br />
Eindrücke vom Umbau 22<br />
Abseits der Arbeit 24<br />
Soziales und Sponsoring 25<br />
Was die Presse berichtet 26<br />
Dankeschön 28
NACHGEFRAGT ...<br />
Die <strong>AKE</strong> Geschäftsführer im Gespräch:<br />
Bernhard König und Boris Schneidhuber<br />
Im Jahr 2008 übernahmen Bernhard König und Boris Schneidhuber die Geschäftsführung<br />
vom Firmengründer Josef Ameres. Seither hat sich einiges<br />
getan. Die beiden Geschäftsführer berichten über die vergangenen Jahre<br />
und blicken in die Zukunft:<br />
Ihr<br />
„<br />
seid beide schon lange bei <strong>AKE</strong>. Erzählt uns über euren Werdegang!<br />
Bernhard König: Nach meinem Maschinenbaustudium in Regensburg<br />
trat ich meine erste Stelle bei der Deggendorfer Werft in der Konstruktion<br />
an. Bald darauf erhielt ich die Gelegenheit wieder direkt in Passau<br />
zu arbeiten, bei <strong>AKE</strong> als Konstrukteur und Projektleiter. Das war eine<br />
sehr spannende Zeit, in der ich viel lernte. Bereits damals arbeitete ich<br />
„<br />
mit Boris gemeinsam an Projekten, er als Programmierer und ich als Projektleiter. 2001 verlagerte sich mein Leben nach Nürnberg,<br />
wo ich nach verschiedenen Stationen als technischer Leiter in einem Kabelwerk landete. Während dieser Zeit habe ich den<br />
Kontakt zu <strong>AKE</strong> nie verloren und hatte den steten Wunsch irgendwann zurückzukehren. Dann kam der Tag und es folgte ein einschneidendes<br />
Gespräch mit Herrn Ameres. Ich bewarb mich als Betriebsleiter und bekam die Antwort: „Das wird wahrscheinlich<br />
nicht ganz reichen…“. Danach berichtete mir Herr Ameres von seinen Plänen. Und so kam ich dann 2008 wieder zu <strong>AKE</strong> zurück als<br />
einer der beiden Geschäftsführer. Ich verantworte seither das operative Geschäft und das Personalwesen.<br />
Boris Schneidhuber: Nach meiner Ausbildung stieg ich 1988 bei <strong>AKE</strong> im Bereich E-Technik ein, schnell kam auch die Mitverantwortung<br />
im Softwarebereich hinzu. 1992 wurde ich dann zum Abteilungsleiter E-Technik und Software-Entwicklung und wurde<br />
mit der Aufgabe betraut, neue Mitarbeiter auszubilden. Einige Jahre später kam noch der Aufgabenbereich des Qualitätsmanagementbeauftragten<br />
hinzu - ich stand vor der Herausforderung ein QM-System nach der Norm ISO 9001 einzuführen. 2005<br />
wurden wir zum ersten Mal erfolgreich zertifiziert. Nachdem ich bereits langjähriges Mitglied des damals von Herrn Ameres einberufenen<br />
Führungsteams war, bot mir der Firmengründer 2008 die Übergabe der Geschäftsführung an, gemeinsam mit einem<br />
ehemaligen Kollegen, den Herr Ameres wieder von extern holen wollte. Im Jahr 2011 kauften Bernhard und ich die <strong>AKE</strong> technologies<br />
GmbH und seither sind meine Verantwortungsbereiche Vertrieb, Finanzen und die strategische Produktentwicklung.<br />
„<br />
Wenn ihr auf die letzten Jahre zurückblickt, was ist in Erinnerung geblieben?<br />
Bernhard König: Natürlich stehen an erster Stelle die Erinnerungen an die großen Ereignisse der letzten Jahre, sowohl beruflicher,<br />
wie auch zwischenmenschlicher Art. Aber auch die kleinen Dinge haben oft weittragende Bedeutung. Wenn ich nach<br />
meinen bleibenden Erinnerungen gefragt werde, kommen da wieder viele Momente ins Bewusstsein. Der erste Betriebsausflug<br />
beispielsweise, der als Keimzelle für eine nun schon jahrelange Tradition diente. Der erste Rentner bei <strong>AKE</strong>, denn auch das ist im<br />
Leben eines Geschäftsführers nicht alltäglich. Die Gründung des zweiten Werks in Passau mit all den organisatorischen Herausforderungen,<br />
die für viele spürbar waren. Die Gründung der Niederlassung in Rumänien und damit die Geburtsstunde der <strong>AKE</strong><br />
Gruppe. Aber auch das stetige Wachsen der <strong>AKE</strong> Familie - und hier meine ich vor allem die vielen Hochzeiten und Geburten, die<br />
„<br />
eine Bereicherung des sozialen Lebens in einer Firma sind.<br />
Boris Schneidhuber: Man ist ständig und immer mit sich wiederholenden Hürden und deren Bewältigung konfrontiert. Umso<br />
größer die Entwicklungsschritte in Richtung Zukunft und die damit einhergehenden Herausforderungen sind, desto kleiner erscheinen<br />
die Dinge, die bereits durchlebt und gelöst worden sind. Das höchste Gut unserer Firma sind, neben Innovationskraft<br />
und visionärem Denken, die Mitarbeiter und deren Fähigkeiten. Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir durch Teamgeist und<br />
unsere hervorragenden, motivierten Mitarbeiter die ein oder andere scheinbar unlösbare Situation meistern konnten. Was sich<br />
in den letzten Jahren auch wieder bestätigt hat, ist, dass ohne die Unterstützung der eigenen Familie vieles gar nicht oder nur<br />
eingeschränkt möglich wäre. Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lasse, ist vor allem eins in Erinnerung geblieben: dass<br />
Bernhard und ich jederzeit auf unsere Familien und unser Team zählen können!<br />
„<br />
Was war/ist eurer Meinung nach die größte Herausforderung?<br />
Bernhard König: Das ist wahrscheinlich die ständige Bereitschaft Altes über Bord zu schmeißen und sich immer wieder neu auf<br />
geänderte Gegebenheiten einzustellen. Diese Eigenschaft ist bei <strong>AKE</strong> sicher eine der herausragensten überhaupt. Wer in einem<br />
Haifischbecken überleben will, muss gut und schnell schwimmen können. Getrieben vom volatilen Automotive-Markt und gelenkt<br />
durch unseren Vertrieb sind wir im stetigen Wandel und passen die Leistungen von <strong>AKE</strong> stets an die Anforderungen unserer<br />
Kunden an. Das zu erhalten, ist die größte Herausforderung und gleichzeitig der größte Erfolgsfaktor für unsere Firmengruppe!<br />
4<br />
Die Geschäftsführer Boris Schneidhuber (zweiter v.l.) und Bernhard<br />
König mit ihren Ehefrauen
NACHGEFRAGT ...<br />
„<br />
Boris Schneidhuber: Ich bin auch der Meinung, dass es eine große Herausforderung ist, sich ständig auf die sich verändernde<br />
Umwelt einzustellen und mit größtmöglicher Motivation zukünftige Trendentwicklungen frühzeitig zu erkennen um darauf<br />
richtig vorbereitet zu sein. Dabei wollen wir die eigene Motivation und den Erfindungsgeist auf möglichst viele Mitarbeiter übertragen<br />
um als Team innovative Lösungen zu finden. Auch den geopolitischen Entwicklungen mit den im Vergleich eher bescheidenen<br />
Einflussmöglichkeiten standzuhalten, stellt oft eine Herausforderung dar.<br />
„<br />
Was wünscht ihr euch für die Zukunft in Bezug auf Umsatz, Mitarbeiterentwicklung, Produktentwicklung und Neukunden?<br />
Bernhard König: Wie gesagt, wenn wir die Firma mit den beschriebenen Fähigkeiten erfolgreich in die Zukunft führen können,<br />
dann ist das die Erfüllung von fast allen meiner Wünsche. Dass dies mit einem solch großartigen Team gelingt, dessen bin ich mir<br />
sicher und es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, wenn ich heute auf die <strong>AKE</strong> blicke - ich bin stolz, ein Teil davon sein zu dürfen!<br />
„<br />
Meinem Partner Boris wünsche ich, dass er auch weiterhin das nötige Gespür für die künftigen Bedürfnisse des Marktes hat.<br />
Boris Schneidhuber: Meinem Partner Bernhard wünsche ich weiterhin eine glückliche Hand in der Auswahl unserer zukünftigen<br />
Arbeitskräfte, hoffentlich zu einem großen Teil aus der eigenen Ausbildung gewonnen. Außerdem hoffe ich auf die Stabilisierung<br />
der Automobilindustrie in Bezug auf die Antriebstechnik um hier wieder langfristige Planungen starten zu können. Beim Thema<br />
Produktentwicklung wollen wir uns dem Ziel annähern, möglichst immer zum richtigen Zeitpunkt das entsprechende Produktportfolio<br />
anbieten zu können, um dem umkämpften Markt stets einen Schritt voraus zu sein.<br />
Firmengründer Josef Ameres berichtet<br />
Herr Ameres, wie sind Sie auf die Idee gekommen, Ihre eigene Firma zu gründen und was waren<br />
„<br />
anfangs die Schwierigkeiten?<br />
Der Grund war ganz einfach: nach 8 Jahren in München wollte ich mit meiner Familie wieder<br />
zurück in meine Heimat Niederbayern - nur waren hier im Bereich Technologie kaum Arbeitsplätze<br />
verfügbar. So musste ich mir selbst einen Arbeitsplatz schaffen, also richtete ich mir ein<br />
Büro in meinem Eigenheim ein. Als ich als 1-Mann Konstruktionsbüro anfing, konnte ich glücklicherweise<br />
einige Aufträge aus meiner Zeit in München mitnehmen. Allerdings gestaltete sich<br />
die Zusammenarbeit etwas schwierig, weil es damals noch nicht einmal eine durchgehende<br />
Autobahn von Passau nach München gab.<br />
„<br />
Was waren Ihrer Meinung nach die Schlüsselprojekte bzw. wegweisende Entscheidungen?<br />
Ein Schlüsselprojekt war für mich der Auftrag zur Automatisierung der Videokassettenfertigung. Das war der erste große Komplettauftrag,<br />
den ich an Land zog. Dabei handelte es sich um 3 Fertigungslinien mit einer vollautomatischen Fertigungskapazität<br />
von 90.000 Kassetten pro Tag, mit einer Taktzeit von etwa 2 Sekunden. Ich erhielt den Auftrag, neben der Konstruktion auch die<br />
Fertigung und Montage der Anlagen zu übernehmen. Dazu suchte ich mir zwei Maschinenbaufirmen aus der Region. Die Zusammenarbeit<br />
gestaltete sich aber schwierig, vor allem wegen der Kommunikation. Das war für mich der Schlüsselmoment, in dem<br />
mir Bewusst wurde, dass eigene Montagehallen und eine eigene Fertigung unumgänglich sind. Kurz darauf wurde mit dem Spatenstich<br />
am heutigen Standort in Patriching begonnen. Anfangs realisierte ich mit meinem Team noch Projekte aus vollkommen<br />
unterschiedlichen Branchen, wie Elektrotechnik, Verpackungstechnik und auch aus dem Automobilbereich. Irgendwann traf ich<br />
dann aus Kapazitätsgründen die Entscheidung, mich auf den Automotive-Bereich zu spezialisieren. Im Nachhinein hat sich das<br />
als gute Entscheidung erwiesen, da zum Beispiel die damals entwickelte Umbugtechnik noch bis heute eines der Kernprodukte<br />
von <strong>AKE</strong> ist, natürlich in weiterentwickelter Form. Ein wegweisender Schritt zu der Zeit war auch ein gemeinsames Forschungsprojekt<br />
mit BMW und einer Universität, die aufgrund von Störgeräuschproblemen im Interieur auf mich zukamen. Mit Hilfe von<br />
Versuchen haben wir das bis heute eingesetzte AFC Beschichtungsverfahren und den dabei verwendeten Lack entwickelt.<br />
„<br />
Worauf sind Sie besonders stolz?<br />
Ganz klar darauf, dass es mir gelungen ist, dass zwei langjährige Mitarbeiter in der Lage und auch dazu bereit waren, die Firma<br />
nicht nur weiterzuführen, sondern auch weiterzuentwickeln und auszubauen. Dabei sollte die Firma weiterbestehen, ohne dass<br />
sich ihr Charakter grundlegend verändert. Wenn ich heute sehe, wo die Firma nach gut 10 Jahren steht, war es eine meiner besten<br />
Entscheidungen, die Firma an die heutigen Geschäftsführer zu übergeben.<br />
„<br />
Herr Ameres, was möchten Sie uns noch mit auf den Weg geben?<br />
Man sollte bei der Verfolgung von Zielen immer die ursprünglichen Grundsätze beibehalten. Dafür wünsche ich Herrn König und<br />
Herrn Schneidhuber alles Gute. Ich wünsche Ihnen und dem Team <strong>AKE</strong> weiterhin viel Erfolg!<br />
5
1978<br />
Josef Ameres gründet die<br />
Firma <strong>AKE</strong> Automation<br />
als Ein-Mann-Betrieb. Er<br />
agiert dabei als Konstrukteur<br />
für Sondermaschinen<br />
und Spezialanwendungen.<br />
Die eigenen vier Wände in<br />
Passau Grubweg dienen als<br />
Firmensitz.<br />
1987<br />
Bezug des bis heute bestehenden<br />
Gebäudes am<br />
Standort Patriching mit<br />
Konstruktionsbüro, eigener<br />
Fertigung und Montagehalle<br />
1996<br />
Ausweitung der Geschäfte<br />
auf den gesamten europäischen<br />
Markt inklusive<br />
Osterweiterung nach Rumänien<br />
mit Montage- Prüftechnik<br />
4 0 J A H<br />
1986<br />
Übergangsweiser Umzug<br />
der Firma in die Passauer<br />
Innstadt. Dort wird die<br />
erste Sondermaschine mit<br />
eigener Fertigung gebaut.<br />
Zeitgleich Spatenstich für<br />
den Bau der Räumlichkeiten<br />
am heutigen Firmensitz<br />
in Patriching.<br />
1995<br />
Erschließung des USA<br />
Marktes mit dem Geschäftsbereich<br />
Interieur<br />
2005<br />
Einführung des<br />
QM Systems ISO<br />
9001<br />
Erste Anlage für<br />
den asiatischen<br />
Markt im Geschäftsbereich<br />
Interieur<br />
6
2008<br />
Umfirmierung<br />
auf <strong>AKE</strong><br />
technologies<br />
GmbH und Übertrag<br />
der operativen<br />
Geschäftsführung<br />
auf Bernhard König<br />
und Boris Schneidhuber<br />
2011<br />
Kauf des Unternehmens<br />
<strong>AKE</strong> technologies GmbH<br />
durch Bernhard König<br />
und Boris Schneidhuber<br />
2019<br />
Fertigstellung unserer Montagehalle<br />
4 und Abschluss der<br />
Renovierungsarbeiten im Verwaltungsgebäude<br />
R E A K E<br />
2010<br />
Erweiterung des Standortes<br />
Patriching um eine weitere Produktionshalle<br />
Erschließung des Marktes<br />
Südafrika, Geschäftsbereich<br />
Interieur<br />
2017<br />
Standorterweiterung<br />
in Patriching<br />
Fertigstellung des<br />
neuen Bürokomplexes<br />
mit einem Großraumbüro<br />
für die Abteilung<br />
Konstruktion und<br />
E-Planung<br />
7
ZAHLEN - DATEN - FAKTEN<br />
Unsere Standorte, Kunden<br />
und Partner weltweit<br />
<strong>AKE</strong> Standorte<br />
Partner-Niederlassungen<br />
Unsere Kunden weltweit<br />
Umsatz<br />
28 Mio<br />
26 Mio<br />
24 Mio<br />
22 Mio<br />
20 Mio<br />
18 Mio<br />
16 Mio<br />
14 Mio<br />
12 Mio<br />
10 Mio<br />
8 Mio<br />
6 Mio<br />
4 Mio<br />
2 Mio<br />
1 Mio<br />
Mitarbeiter- und Umsatzentwicklung im Laufe der Zeit<br />
Mitarbeiterzahl<br />
200<br />
150<br />
100<br />
50<br />
Jahr<br />
1978 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015 2020<br />
8
Aktuelle Umsatzverteilung in Bezug auf Region und Geschäftsbereiche<br />
UMSATZVERTEILUNG NACH BRANCHEN<br />
UMSATZVERTEILUNG NACH REGION<br />
Montage-<br />
Prüftechnik<br />
Interieur<br />
Squeak & Rattle<br />
Umwelt<br />
Deutschland<br />
EU<br />
International<br />
9
GESCHÄFTSBEREICH MONTAGE-PRÜFTECHNIK<br />
Montageanlagen für Batteriesysteme<br />
Das Thema E-Mobilität ist längst keine Zukunftsmusik<br />
mehr, sondern gehört bei vielen Automobilherstellern<br />
bereits zum Standard. Zahlreiche OEMs<br />
entwickeln immer mehr Modelle mit Elektroantrieb.<br />
Als Maschinenbauer sind wir frühzeitig den Weg in<br />
Richtung Montageanlagen für Elektrokomponenten<br />
gegangen. Nun können die Automobilzulieferer und<br />
-hersteller auf unsere Expertise in diesem Bereich<br />
zurückgreifen.<br />
Unser Portfolio umfasst die Montage von Sicherungsboxen<br />
für Batteriesysteme, die Durchführung<br />
der Modulmontage sowie die Endmontage des kompletten<br />
Batteriesystems. Dabei verarbeiten wir Lithium-Ionen-Zellen<br />
in Rund-, Pouch- oder prismatischer<br />
Form. In die Montagesysteme sind sämtliche<br />
Prüfungen zur Garantie der Anlagensicherheit und<br />
der sicheren sowie korrekten Verarbeitung der Batteriesysteme<br />
oder -komponenten integriert.<br />
Besonderen Schwerpunkt legen wir aktuell auf alle<br />
Themen rund um die Herstellung von Batteriesystemen<br />
für hybride Fahrzeuge.<br />
Unser Ziel ist es, erfahrenen Herstellern, wie auch<br />
kompletten Neueinsteigern in das Thema „Batterie“,<br />
die Projektabwicklung zu erleichtern, indem wir<br />
unseren Kunden von Anfang bis Ende als innovativer,<br />
verlässlicher und kompetenter Partner zur Seite stehen.<br />
Montageanlage für<br />
Batteriesysteme aus<br />
prismatischen Zellen<br />
Montageanlage für<br />
Batteriesysteme aus<br />
Rundzellen<br />
10
GESCHÄFTSBEREICH MONTAGE-PRÜFTECHNIK<br />
Unsere Standardzelle für Power Distribution Boxes<br />
Innerhalb des Geschäftsbereichs Montage-Prüftechnik<br />
hat sich die Standardzelle als individualisierbare<br />
Standardlösung etabliert. Viele unserer Anlagen<br />
werden auf Basis der patentierten <strong>AKE</strong> Standardzelle<br />
modular aufgebaut und nach Kundenanforderung<br />
konzipiert. Das umlaufende Werkstückträgersystem,<br />
Robotertechnik und Überwachungsstationen werden<br />
durch die Zelle ideal geschützt.<br />
Die <strong>AKE</strong> Standardzelle kann für die Montage verschiedenster<br />
Bauteile eingesetzt werden, eine häufige<br />
Anwendung ist die Herstellung von Power Distribution<br />
Boxes.<br />
Die modulare Bauweise der Standardzelle erlaubt<br />
ein flexibles Layout sowie eine flexible Erweiterung<br />
der Anlage. Dadurch können neue Bauteilvarianten<br />
ohne großen Aufwand durch den Einbau neuer Zellen<br />
problemlos in die Anlage integriert werden.<br />
In unserer Standardzelle werden diverse Montageund<br />
Prüfabläufe umgesetzt. Die Anlage ist als halbautomatisches<br />
System mit Werkerarbeitsplätzen wie<br />
auch als Vollautomat, verkettet mit einer vorgelagerten<br />
Spritzgussmaschine, realisierbar.<br />
Mit der Standardzelle haben wir ein flexibles, modern<br />
designtes System geschaffen, das durch individuelle<br />
Anpassungen nahezu für alle Kundenanforderungen<br />
geeignet ist.<br />
Anlagenkonzept zur<br />
Herstellung von Power<br />
Distribution Systems<br />
Aufbau Werkerarbeitsplatz:<br />
Aufbau Standardzelle:<br />
Panel zur<br />
Anlagenbedienung<br />
Display zur Visualisierung<br />
der einzulegenden<br />
Bauteile<br />
Touch Panel<br />
Bauteilbereitstellung<br />
Kleinteile<br />
Schutztür System<br />
n.i.O.<br />
Auswurfbox<br />
Rückführung der leeren Behälter<br />
Bauteilbereitstellung<br />
Großteile<br />
1400<br />
1800<br />
Kabelkanäle<br />
Klemmkästen für<br />
Elektrik und Pneumatik<br />
11
GESCHÄFTSBEREICH MONTAGE-PRÜFTECHNIK<br />
Montageanlagen für HV Boxen und Modulverbinder<br />
<strong>AKE</strong> hat bereits zahlreiche Anlagen für die Montage<br />
von High Voltage Boxen (HV Boxen) entwickelt und<br />
gebaut.<br />
Diese Systeme sind als manuelle Werkstückträger<br />
(WT)-Linien ausgelegt. Der Werker schiebt den WT<br />
von Station zu Station und führt die Montageschritte<br />
mit Hilfe der fest montierten Maschinenkomponenten<br />
durch. Die kostenintensiven Teile sind direkt am<br />
Maschinengestell montiert, wechselbare Rüstwägen<br />
machen eine Bearbeitung verschiedener Bauteilvarianten<br />
möglich.<br />
Dabei muss darauf geachtet werden, dass alle Anlagenkomponenten,<br />
die mit den Bauteilen in Berührung<br />
kommen, als ESD (Electro Static Discharge)<br />
Komponenten ausgelegt sind, um die sensiblen HV<br />
Boxen nicht zu beschädigen.<br />
Unsere jahrelange Erfahrung in der Montage von HV<br />
Boxen macht uns zu einem kompetenten Partner in<br />
diesem schwierigen Bereich.<br />
Eine weitere Anwendung im Bereich der Montage<br />
von Elektrokomponenten ist die Herstellung von<br />
Modulverbindern. Diese kommen im Elektrofahrzeug<br />
zum Einsatz und versorgen das komplette Fahrzeug<br />
mit Strom.<br />
Die Anlagen zur Herstellung von Modulverbindern<br />
bestehen aus bis zu drei Schweißzellen, einem zwischengelagerten<br />
Handarbeitsplatz und nachfolgenden<br />
Prüfzellen.<br />
In den Schweißzellen werden Stromschienen mit sogenannten<br />
Flexbändern verbunden. Am Werkerarbeitsplatz<br />
werden die zuvor hergestellten Schweißbaugruppen<br />
in das Gehäuse montiert. Abschließend<br />
findet in den Prüfzellen eine optische Prüfung auf<br />
korrekte Verarbeitung sowie eine Hochvolt-Prüfung<br />
statt.<br />
Unsere Anwendungen für die Herstellung von Elektrokomponenten<br />
wurden bereits für zahlreiche<br />
Elektrofahrzeuge genutzt, unter anderem bei Audi,<br />
AMG oder Porsche.<br />
Montageanlage für<br />
HV-Boxen<br />
Montageanlage für<br />
Modulverbinder<br />
12
GESCHÄFTSBEREICH MONTAGE-PRÜFTECHNIK<br />
Montageanlagen für Türscharniere und Türfeststeller<br />
Anlagenbühne für Schaltschränke verspricht eine<br />
platzsparende Integration in das bestehende Hallenlayout.<br />
Die <strong>AKE</strong> Montageanlagen zur Herstellung von Türfeststellern<br />
bestechen durch ebenfalls sehr kurze<br />
Taktzeiten. In nur 5 Sekunden ist ein Bauteil montiert<br />
und geprüft. In der Anlage können verschiedene<br />
Bauteilvarianten montiert werden. Durch hochauflösende<br />
Kamerasysteme werden die zugeführten<br />
Bauteile vermessen und erkannt. Sämtliche Montageprozesse<br />
werden in der Anlage automatisch<br />
überwacht, die Prozessdaten werden anschließend<br />
gespeichert.<br />
Neben Montageanlagen für Elektrokomponenten<br />
sind Anlagen für die Montage von Kinematik Bauteilen<br />
ein weiteres großes Standbein.<br />
Mit dem Montage-Prüfsystem von <strong>AKE</strong> ist die Herstellung<br />
und Prüfung von Türscharnieren mit einer<br />
Taktzeit von nur 4 Sekunden möglich. In einer Anlage<br />
ist die Montage verschiedener Typen umsetzbar. Das<br />
Einlegen der Scharnierkörper wird von einem Werker<br />
übernommen. Dabei werden die Teile entweder<br />
direkt in den in der Anlage integrierten Rundschalttisch<br />
oder in eine vorgelagerte Zuführstation eingelegt.<br />
Kleinteile werden über Fördersysteme mit einer<br />
Autonomie von 2 Stunden bereitgestellt.<br />
Unsere Montagekonzepte sind durch den kombinierten<br />
Werker-Roboter-Einsatz hochflexibel. Die<br />
kompakte Bauweise der Anlage mit begehbarer<br />
Die Prüfung von Bauteilen ist bei der Herstellung von<br />
Fahrzeugkomponenten entscheidend. Nachfolgend<br />
ein Auszug aus bereits eingesetzten Prüfprozessen:<br />
- 2D + 3D Messung<br />
- Beschleunigung/Vibration<br />
- Bildverarbeitungsprozesse<br />
- Drehmoment- und Drehwinkelprüfung<br />
- Druckprüfung<br />
- Durchflussprüfung<br />
- Elektrische Prüfung<br />
- Farbprüfung<br />
- Feuchtemessung<br />
- Gewichtsprüfung<br />
- Heliumlecktest zur Dichtigkeitsprüfung<br />
- Kraft-Weg-Auswertung<br />
- Temperaturmessung<br />
Montageanlage für<br />
Türscharniere<br />
Montageanlage für<br />
Türfeststeller<br />
13
GESCHÄFTSBEREICH INTERIEUR<br />
Unsere Verinno - die Umbuganlage in verschiedenen Größen<br />
Im Geschäftsbereich Interieur sind unsere Umbuganlagen<br />
zum Bearbeiten von Armauflagen, Zuziehgriffen<br />
oder Verkleidungsteilen eine Hauptanwendung.<br />
Unsere sogenannte „Verinno“ besteht aus einem<br />
Pressensystem – Schließe genannt – und beliebig<br />
vielen schnell wechselbaren Werkzeugen. Alle bauteilspezifischen<br />
Funktionen für die Bearbeitung des<br />
jeweiligen Produkts sind direkt auf dem Werkzeug<br />
gespeichert. Dadurch ist jedes Werkzeug in jeder<br />
Schließe ohne Programmieraufwand funktionsfähig.<br />
Die flexibel an unterschiedlichen Standorten einsetzbaren<br />
Anlagen von <strong>AKE</strong> zeichnen sich durch die<br />
Ausgabe von 100% nacharbeitsfreien Bauteilen aus.<br />
Auf Wunsch unterstützt <strong>AKE</strong> seine Kunden auch bei<br />
der Konstruktion und der Auslegung von Beschnitt<br />
und Energierichtungsgebern. Die Verinno kommt vor<br />
allem bei Umbugprozessen von hinterspritzten Säulenverkleidungen<br />
zum Einsatz und hat sich als allgemeiner<br />
Standard bei vielen Automobilzulieferern<br />
etabliert.<br />
Nun haben wir das System weiterentwickelt: gleiches<br />
Prinzip, aber viel mehr Platz im Werkzeug und<br />
32 Tonnen Anpresskraft. Diese XL Variante der Verinno<br />
wird unter anderem zum Kaschieren von Kofferraumladeböden<br />
oder Hutablagen verwendet. In<br />
der Anlage können Bauteile mit einer Größe von bis<br />
zu 1100 x 1700mm bearbeitet werden. Dabei ist<br />
eine Verkettung des Systems mit diversen vor- oder<br />
nachgelagerten Prozessen möglich. Wie bei unserer<br />
Standard-Verinno liegt auch bei der großen Anlage<br />
die Intelligenz im Werkzeug. In der Verinno sind zahlreiche<br />
Bearbeitungs- und Montageprozesse umsetzbar,<br />
wie etwa kaschieren, umbugen, montieren,<br />
stanzen, schweißen oder nieten.<br />
Die <strong>AKE</strong> Verinno gibt es nun in drei verschiedenen<br />
Größen: unsere Standard Verinno für zahlreiche<br />
Anwendungen, von der Armauflage bis zur Säulenverkleidung<br />
– eine kleinere Variante für Spezialanwendungen,<br />
die platzsparend umgesetzt werden<br />
müssen – und nun ganz neu die XL Verinno, die für<br />
große Bauteile und bei hoher benötigter Anpresskraft<br />
verwendet wird. Mit diesen drei Größen können<br />
wir die unterschiedlichen Anforderungen unserer<br />
Kunden optimal abdecken und auf ihre Bedürfnisse<br />
eingehen.<br />
Standard Verinno für<br />
Umbugprozesse von<br />
Säulenverkleidungen<br />
Montageanlage für Kofferraumladeböden<br />
mit zwei<br />
integrierten XL Verinnos<br />
Pressensystem<br />
wechselbares Werkzeug<br />
14
GESCHÄFTSBEREICH INTERIEUR<br />
Beschichten und Beflammen - weitere Kernprozesse im Interieur<br />
Die <strong>AKE</strong> Beflammanlagen werden zur Oberflächenbehandlung<br />
von Interieurbauteilen, wie zum Beispiel<br />
Instrumententafeln, Mittelkonsolen oder Verkleidungsteilen<br />
verwendet. Um die Oberflächenspannung<br />
verschiedener thermoplastischer Kunststoffe<br />
zu erhöhen und damit ihre Verklebbarkeit zu verbessern,<br />
hat <strong>AKE</strong> technologies die Beflammtechnik<br />
weiterentwickelt. Platzsparende Konstruktionen und<br />
die intelligente Steuerung aller Parameter minimieren<br />
Durchlaufzeiten und Kosten. Besonderen Wert<br />
legen wir beim Beflammen auf die Sicherheit. Die Anlagenkonzepte<br />
sind dabei flexibel mit zwei separaten<br />
Beflammstationen aufgebaut. In das System sind<br />
schnellwechselbare Bauteilaufnahmen integriert,<br />
was die Bearbeitung verschiedener Bauteilvarianten<br />
auf einer Anlage ermöglicht.<br />
Die Anti-Friction-Coating (AFC) Beschichtungsanlagen<br />
von <strong>AKE</strong> sind eine weitere Variante der Oberflächenbehandlung.<br />
Mit diesen Anlagen werden<br />
Interieurbauteile mit einem Gleitlack besprüht, um<br />
Störgeräusche im Fahrzeuginnenraum zu vermeiden.<br />
Je nach Kundenanforderung gibt es verschiedene<br />
Ausführungen unserer AFC Anlagen.<br />
Unsere Standardanlage mit 12 Werkstückträgern<br />
eignet sich zur schnellen Bearbeitung von bis zu 12<br />
unterschiedlichen Bauteilvarianten. Die Doppelanlage<br />
wird zur Erzielung höherer Durchlaufmengen<br />
eingesetzt. Unser AFC Rundschalttisch stellt eine<br />
kompakte, günstige Lösung dar, die bei geringer<br />
Variantenvielfalt verwendet wird. Eine Spezialanwendung<br />
ist die kombinierte AFC Clip Anlage, die vor<br />
allem bei der Bearbeitung von Türverkleidungen eingesetzt<br />
wird. Zur schnellen Verarbeitung findet der<br />
Clip-Prozess mit Hilfe eines Roboters mit Clip-Stern<br />
statt.<br />
Um eine einwandfreie Produktion sicherzustellen,<br />
sind in unsere AFC Anlagen eine Luftreinigung im<br />
Bereich der Auftragsstation, ein Trocknungsbereich<br />
sowie eine Servicestation integriert.<br />
Wir garantieren eine effiziente Beschichtung durch<br />
die Vermeidung von Overspray und einen reproduzierbaren,<br />
prozessoptimierten Beschichtungsablauf<br />
mit vollautomatischer Robotersteuerung.<br />
Die AFC Anlagen von <strong>AKE</strong> bieten unseren Kunden<br />
eine langfristige Lösung im Hinblick auf Teilequalität<br />
und zudem ein sehr großes Einsparpotential in Bezug<br />
auf die Teilepreise.<br />
Beflammanlage<br />
zur Oberflächenbehandlung<br />
AFC Beschichtungsanlage<br />
mit integrierter<br />
Clip-Montage<br />
15
GESCHÄFTSBEREICH INTERIEUR<br />
Klebeanlagen für verschiedene Anwendungen<br />
<strong>AKE</strong> bietet seinen Kunden Klebe- und Fügeanlagen<br />
in allen gewünschten Automatisierungsgraden.<br />
Auch die Kombination mit Montageschritten oder<br />
Kaschier- und Umbugprozessen ist möglich. Dabei<br />
verbinden wir jahrelange Erfahrung mit Innovationskraft<br />
und absoluter Kundenorientierung. Neu entwickelte<br />
Verfahren werden bei <strong>AKE</strong> technologies in<br />
umfangreichen Testreihen auf ihre Praxistauglichkeit<br />
geprüft. Das Ergebnis sind Produkte auf höchstem<br />
Qualitätsniveau.<br />
In unseren Analgen können verschiedenste Bauteile<br />
bearbeitet werden. Eine häufige Anwendung sind<br />
Klebeanlagen für Sitzrückwände. Dabei werden vollautomatisch<br />
Teppiche auf der Sitzrückseite verklebt,<br />
auch Anbauteile werden in dieser Anlage montiert.<br />
Die Anlage ist von nur einem Werker bedienbar, der<br />
die Metallstrukturen und Lehnenschlösser einlegt.<br />
Die Teppiche werden mittels Roboter aus einem<br />
Magazinsystem entnommen und anschließend gemeinsam<br />
mit den Metallstrukturen in einen Rundschalttisch<br />
eingelegt. Dort findet der Klebeprozess<br />
mit Erhitzen und anschließendem Verpressen der<br />
Bauteile statt. Auch bei diesem System werden<br />
sämtliche Prozessdaten dokumentiert und gespeichert.<br />
Eine weitere Entwicklung im Bereich der Klebetechnik<br />
ist unsere Klebe-Kaschieranlage für Armauflagen.<br />
Diese Innovation hat einen aufwendigen, per Hand<br />
schwer umzusetzenden Klammerprozess durch eine<br />
vollautomatische, zuverlässige Bearbeitung ersetzt,<br />
was unserem Kunden enorme Kosten- und Qualitätsvorteile<br />
brachte.<br />
Bei der Anwendung werden Spritzgussteil und Stoffdekor<br />
mittels Positionierhilfen vom Werker in die<br />
Anlage eingelegt. Nach einer Plasmavorbehandlung<br />
zur Erhöhung der Verklebbarkeit findet der Kleberauftrag<br />
statt. Anschließend werden die Bauteile vollautomatisch<br />
kaschiert und umgebugt. Die Anlage<br />
liefert vollkommen nacharbeitsfreie Bauteile.<br />
Diese Anlage ist durch nur einen Werker bedienbar.<br />
Durch einen einfachen Werkzeugwechsel können<br />
zudem schnell und unkompliziert verschiedene Bauteilvarianten<br />
bearbeitet werden.<br />
Klebe-Kaschieranlage<br />
für Armauflagen<br />
Klebeanlage für<br />
Sitzrückwände<br />
16
GESCHÄFTSBEREICH SQUEAK & RATTLE<br />
Fahrzeugshaker<br />
Durch den Einsatz unserer patentierten High Power<br />
Shaker (HPS) im Prüfstandsbau für Squeak and Rattle<br />
Analysen können Störgeräusche aufgedeckt und<br />
frühzeitig behoben werden.<br />
Mit Beschleunigungssensoren, die an der Karosserie<br />
montiert sind, werden während einer realen Testfahrt<br />
über die definierte Schlechtwegstrecke alle<br />
Bewegungen des Fahrzeugs aufgezeichnet. Daraus<br />
wird ein so genanntes Drive-File erzeugt. Mit Hilfe<br />
des HPS ist es nun möglich, unter Laborbedingungen,<br />
die auf der Teststrecke aufgezeichnete Anregung<br />
in das Fahrzeug einzuleiten. Zusätzlich zu diesen<br />
Time-History Signalen kann auch mit Random<br />
und Sinus Signalen geprüft werden. Die Fahrzeuge<br />
werden auf dem Shakersystem von <strong>AKE</strong> über zwei<br />
bzw. vier High Power Shaker in vertikaler Richtung<br />
angeregt. Die Nachfahrgüte des Fahrbahnprofils beträgt<br />
hierbei nahezu 100%.<br />
Vorteil der Simulation: es gibt keine störenden Nebeneffekte<br />
wie Wind-, Motor- oder Rollgeräusche.<br />
Ein weiterer Vorteil ist die exakte Reproduzierbarkeit<br />
der Fahrt, so oft Sie wollen. Auch eine nachträgliche<br />
Integration in vorhandene Prüf- und Produktionslinien<br />
ist möglich.<br />
Im Bereich der Störgeräuschakustik gehören wir mit<br />
unserer patentierten Shaker-Technologie zu den<br />
weltweit führenden Anbietern, da unsere Shakersysteme<br />
für Störgeräuschanalysen entwickelt wurden<br />
und dementsprechend extrem leise sind.<br />
Komponentenshaker<br />
Der Prüfstand für Fahrzeugkomponenten – unser<br />
EvoCarb – besticht durch das vollkommen überarbeitete<br />
Design und die technische Performancesteigerung<br />
durch den Schwingtisch aus Carbon, was<br />
besonders effektive Squeak and Rattle Analysen<br />
verspricht. Die hervorragenden Materialeigenschaften<br />
des Carbons haben unmittelbar positive Auswirkungen<br />
auf unseren Komponentenshaker. Durch<br />
das niedrige Gewicht des Schwingtisches von lediglich<br />
20kg können Komponenten mit einem höheren<br />
Eigengewicht getestet werden. Die Steifigkeit und<br />
die hohe Belastbarkeit des Carbons bewirken zudem<br />
eine präzise und ungemein hohe Kraftübertragung<br />
in die Komponente.<br />
Dank der Korrosions- und Klimabeständigkeit des<br />
verwendeten Materials sowie der Formhaltigkeit bei<br />
Temperaturveränderungen ist unser Komponentenshaker<br />
optimal geeignet für Squeak and Rattle Tests<br />
in der Klimakammer.<br />
Trotz seiner hohen Leistungsfähigkeit ist der Evo-<br />
Carb nahezu lautlos im Betrieb. Das ermöglicht eine<br />
exakte Aussage über potentielle Störgeräuschquellen<br />
und bietet unseren Kunden die Möglichkeit, frühzeitig<br />
Abstellmaßnahmen zu ergreifen.<br />
17
GESCHÄFTSBEREICH UMWELTTECHNIK<br />
Montageanlagen für Filtermodule<br />
Als einer der führenden Spezialisten für anspruchsvolle<br />
Anlagentechnik hat es sich <strong>AKE</strong> technologies<br />
zur Aufgabe gemacht, Ökonomie und Ökologie in<br />
sinnvoller Symbiose zusammenzuführen und so<br />
maßgeblich an der Entwicklung neuer grüner Technologien<br />
mitzuwirken. Wir haben in partnerschaftlicher<br />
Zusammenarbeit mit einem innovativen<br />
Membranfilter-Hersteller eine kostengünstige und<br />
ökologisch sinnvolle Membranfertigungstechnologie<br />
entwickelt.<br />
Konkretes Ergebnis ist ein völlig neues, patentiertes<br />
System zur chemiefreien und energiesparenden<br />
Filterung und Reinigung von Abwasser. <strong>AKE</strong> hat für<br />
diesen Herstellungsprozess die nachgelagerte Weiterverarbeitung<br />
der Membran zu einem geschlossenen,<br />
geprüften Filterpaket übernommen. Die Anlage<br />
verarbeitet Endlosfiltermembrane zu mehrlagigen<br />
Filtermodulen, bei automatischer Zuschnitt-Herstellung<br />
mit Schnittkantenversiegelung über Ultraschall-Rollschneideeinheiten.<br />
Das Handling der<br />
Filterzuschnitte und die Verklebung der Verbindungselemente<br />
erfolgen über Robotersysteme mit<br />
modularen Greifereinheiten. Am Ende können paketierte<br />
Membranfiltermodule entnommen werden.<br />
Neben Anlagen zur Herstellung von Abwasserfiltern<br />
bieten wir unseren Kunden auch Produktionslinien<br />
zur Montage von Papierfiltern. In das System sind<br />
Schneide- und Klebeprozesse integriert, auch die<br />
Montage von Anbauteilen findet in dieser Produktionslinie<br />
statt. Die Anlage besticht mit einer Taktzeit<br />
von gerade einmal zwei Sekunden. Dies wird durch<br />
die Kombination spezieller Werkstückträgersysteme<br />
und durch sogenannte Delta Picker, besonders<br />
schnelle und flexible Roboter, realisiert.<br />
Der Bereich der Filtertechnologie gewinnt in den<br />
letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Mit Innovationen<br />
in diesem Sektor wollen wir unseren Beitrag<br />
zu einer umweltschonenden Lebensweise liefern.<br />
Produktionslinie für<br />
Membranfiltermodule<br />
18
EIN BLICK IN DIE ZUKUNFT<br />
Was wir mit unseren Systemen erreichen wollen<br />
Die <strong>AKE</strong> Geschäftsführer berichten über ihre Pläne für<br />
die nächsten Jahre und erzählen, wie sie ihre Ziele erreichen<br />
wollen:<br />
Das Hauptziel für die kommenden Jahre ist es, im<br />
nächsten Investitionsschritt die beiden Werke 1 und 2<br />
in Patriching wieder zu vereinen. Hier versprechen wir<br />
uns eine erhebliche Reduzierung der Herstellungskosten<br />
unserer Anlagentechnik.<br />
Ein weiterer großer Schritt, den wir für die nahe Zukunft<br />
planen, ist die erfolgreiche Gründung einer<br />
Abbild des Kundenwunsches. Viele Faktoren beeinflussen<br />
das Endergebnis. Die Anlagentechnologie von<br />
<strong>AKE</strong> spiegelt den aktuellen Stand der Technik wider.<br />
Bewährtes aus jahrzehntelanger Erfahrung im Sondermaschinenbau<br />
trifft auf ständig neue Komponenten,<br />
die nach reiflicher Prüfung in den Spezialanwendungen<br />
aus unserem Haus integriert werden. Unsere<br />
Anlagen bieten ein ausgewogenes Maß an machbarer,<br />
handhabbarer Technologie sowie kostengünstige,<br />
dem Budget angepasste, innovative, technische<br />
Lösungen.<br />
eigenen Niederlassung in den USA, um unseren Umsatzanteil<br />
in den Staaten zu sichern.<br />
In Bezug auf unsere Anlagentechnik wollen wir uns<br />
auf jeden Fall im E-Mobilsektor weiterhin als einer<br />
der weltweiten Marktführer für Montage- und Prüftechnik<br />
behaupten. Zudem legen wir den Fokus darauf,<br />
innovative Systeme zu entwickeln, die für ein<br />
breites Portfolio von Anwendungen genutzt werden<br />
können.<br />
Der Maschinenbau von <strong>AKE</strong> ist und bleibt jedoch ein<br />
Wir legen großen Wert darauf, die Bedürfnisse des<br />
Kunden in Hinsicht auf Flexibilität und Rentabilität<br />
zu erfüllen. Dies erreichen wir nur durch die stetige<br />
Weiterentwicklung der Standards und Verfahren, sowie<br />
durch die fortwährende Weiterbildung unseres<br />
Teams. Der Maschinenbau von <strong>AKE</strong> technologies ist<br />
ein Spiegelbild der Kreativität und Leistungsfähigkeit<br />
unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
Wir freuen uns auf die nächsten 40 Jahre!<br />
19
UNSERE ABTEILUNGEN<br />
Konstruktion<br />
Die Konstruktion erstellt unter Berücksichtigung der<br />
Angaben des Vertriebs und der Bestellung des Kunden<br />
3D Layouts. Interner Standard ist das Programm<br />
CATIA, darin können bereits frühzeitig Simulationen<br />
und Tests an virtuellen Prototypen durchgeführt<br />
werden. In umfangreichen Entwicklungsschritten<br />
werden die einzelnen Komponenten, Baugruppen<br />
und am Ende die komplette Anlage abgestimmt.<br />
Fertigung<br />
Durch den Einsatz modernster Fertigungstechnologien<br />
und das hohe Ausbildungsniveau unserer Mitarbeiter<br />
kann eine maßhaltige Einzelteilfertigung<br />
sichergestellt werden. Mit dem kontinuierlichen Ausbau<br />
der Produktionskapazitäten und der Beschaffung<br />
neuester Maschinentechnik konnte der Teilefluss<br />
vom angelieferten Halbzeug bis hin zum fertigen<br />
3D-Formteil optimiert werden. Die dadurch gesteigerte<br />
Produktivität schafft uns eine erhöhte planerische<br />
Flexibilität und den nötigen Vorsprung für die<br />
folgenden Montage- und Inbetriebnahme-Prozesse.<br />
Mechanik<br />
Die Erfahrung aus über 40 Jahren Sondermaschinenund<br />
Werkzeugbau schafft die Grundlage für kurze<br />
Entwicklungszeiten und termingetreue Abwicklung<br />
bei der Montage von Einzel- und Kaufteilen zu komplex<br />
funktionierenden Gesamtsystemen. Das Knowhow<br />
unserer Ingenieure und Maschinenbauer ist ein<br />
weiterer Baustein für die kostengünstige und kundenorientierte<br />
Umsetzung der Projekte.<br />
Elektrik<br />
Unsere Elektro-Abteilung besteht aus Elektroplanern<br />
und Hardware Elektrikern. Die E-Planer entwickeln<br />
den Schaltplan für die Anlagen und kümmern sich um<br />
die Schaltschrankauslegung. Unsere Elektriker übernehmen<br />
im Anschluss die Elektroinstallation unserer<br />
Anlagen anhand der vorher erstellten Pläne. Sie begleiten<br />
anschließend sowohl die Vorabnahme als<br />
auch die Inbetriebnahme der Anlage beim Kunden<br />
vor Ort, um eine einwandfreie Verarbeitung sicherzustellen.<br />
20
UNSERE ABTEILUNGEN<br />
Programmierung<br />
Von der eingesetzten Robotertechnik, über die verwendeten<br />
Kamerasysteme und der entsprechend<br />
geforderten Datentechnik bis hin zur Lasertechnik<br />
ist es die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter,<br />
die unseren Kunden den entscheidenden Vorsprung<br />
verleiht. Innerhalb der Software-Abteilung haben wir<br />
die Denkfabrik gegründet, bestehend aus unseren erfahrensten<br />
Mitarbeitern. Diese entwickeln und testen<br />
neue Bausteine, unterstützen unsere Programmierer<br />
im Haus oder beim Kunden vor Ort und arbeiten stets<br />
an Verbesserungen.<br />
Service<br />
Zu einem wertvollen Partner gehören erstklassige<br />
Serviceleistungen. Wir bieten eine Vielzahl von Optionen,<br />
damit alles rund läuft. Selbstverständlich sind<br />
wir auch nach Auslieferung und Anlagenaufbau für<br />
unsere Kunden da. Von Montage und Inbetriebnahme,<br />
über Schulungen, Wartung und Inspektion, original<br />
Ersatzteilversorgung bis hin zu 24/7 Produktsupport<br />
bietet <strong>AKE</strong> alles aus einer Hand.<br />
Auftragszentrum<br />
Im Auftragszentrum sind Arbeitsvorbereitung, Einkauf,<br />
Wareneingang, Versand und Export zusammengefasst.<br />
Zu Beginn des Projekts entscheidet die<br />
Arbeitsvorbereitung, was intern gefertigt wird und<br />
welche Teile auswärts gegeben werden. Der Einkauf<br />
ist für die termingerechte Beschaffung aller Zukaufteile<br />
zuständig. Der Wareneingang prüft die gelieferte<br />
Ware auf Qualität und Richtigkeit. Versand und Export<br />
kümmern sich am Ende des Projekts um den Versand<br />
der Ware, damit diese sicher bei unseren Kunden ankommt.<br />
Qualität<br />
Wir achten auf eine termingerechte Auslieferung und<br />
auf optimierte Prozessabläufe um die Zufriedenheit<br />
unserer Kunden sicherzustellen. Dazu haben wir<br />
bereits vor Jahren das Qualitätsmanagement nach<br />
ISO 9001 eingeführt. In jährlichen internen und externen<br />
Audits stellen wir die Einhaltung unserer Vorgaben<br />
sicher und arbeiten gemeinsam mit allen Abteilungen<br />
an kontinuierlichen Verbesserungen.<br />
21
EINDRÜCKE VOM UMBAU<br />
2017<br />
Aufstockung der<br />
Halle 1 um einen<br />
600m² Bürokomplex<br />
inklusive<br />
Großraumbüro<br />
2019<br />
Abschluss der Umbau-<br />
und Renovierungsarbeiten<br />
im<br />
Verwaltungsgebäude<br />
2018<br />
Errichtung einer<br />
neuen Halle mit<br />
Sozialräumen und<br />
einer Montagefläche<br />
von 1000m²<br />
22
WAS WIR UNS GESCHAFFEN HABEN<br />
Im Rahmen der Umbauarbeiten haben wir an unserem<br />
Firmensitz in Patriching bei Passau das Verwaltungsgebäude<br />
renoviert, eine bestehende Halle um<br />
einen Bürokomplex aufgestockt und eine weitere<br />
Montagehalle gebaut.<br />
Wir wollten unserem Team einen Arbeitsplatz schaffen,<br />
an dem man sich wohl fühlt und an dem man<br />
Durch die Umgestaltung des Verwaltungsgebäudes<br />
konnten wir die Räume neu aufteilen. Der Vorteil dabei:<br />
Abteilungen, zwischen denen es einer regen Abstimmung<br />
bedarf, wurden auf eine Ebene gebracht.<br />
So sind im Erdgeschoss nun Einkauf und Buchhaltung<br />
untergebracht, was die Arbeit ungemein erleichtert.<br />
Im ersten Stock befinden sich Projektleitung<br />
und Vertrieb, dadurch können die Projektleiter<br />
gerne arbeitet. Das erreichen wir durch Büros mit<br />
viel Holz, offenen Arbeitsplätzen, guten Licht- und<br />
Klimaverhältnissen und warmen, angenehmen Farben.<br />
Die Konstruktion ist mittlerweile in dem Großraumbüro<br />
im neuen Bürokomplex untergebracht. Die<br />
offene Raumgestaltung erlaubt den Projektteams<br />
einen regen Austausch und erleichtert Abstimmungen.<br />
Die einzelnen Räume sind oft nur durch Glaselemente<br />
getrennt um ein weites Raumgefühl zu<br />
vermitteln. Durch den Anbau wurden 600m² Bürofläche<br />
geschaffen, darin finden Konstruktion, E-Planung,<br />
Abteilungsleiter- und Geschäftsführerbüro<br />
sowie ein großer Besprechungsraum Platz.<br />
bereits in der Akquise-Phase eingebunden werden.<br />
Nach Eingang der Bestellung und Übergabe des Auftrags<br />
in die Hände des jeweiligen Projektleiters, stehen<br />
die Vertriebler ebenfalls für Rückfragen schnell<br />
zur Verfügung, was einen möglichst reibungslosen<br />
Projektablauf garantieren soll.<br />
Durch die Erweiterung unseres Standortes konnten<br />
wir unsere Montagefläche enorm vergrößern. In<br />
der neuen Halle mit einer Fläche von 1.000m² und<br />
zwei integrierten Hallenkränen arbeiten wir bereits<br />
an großen Produktionslinien. Beste Lichtverhältnisse<br />
und die hochwertige technische Ausstattung der<br />
Halle garantieren hervorragende Arbeitsbedingungen<br />
für unsere Mitarbeiter.<br />
23
WEIHNACHTSFEIERN<br />
&<br />
BETRIEBSAUSFLÜGE<br />
Betriebsausflug 2018<br />
Wir fuhren mit dem ganzen Team nach<br />
Furth im Wald. Dort konnten wir den<br />
Further Drachen besichtigen und im<br />
Naturbiotop spazieren.<br />
Betriebsausflug 2017<br />
Mit der Ilztalbahn fuhren wir in den bayerischen<br />
Wald. Anschließend gingen wir<br />
wandern an der Buchberger Leite oder<br />
besuchten das Keltendorf Gabreta.<br />
Betriebsausflug 2016<br />
In diesem Jahr ging es nach Burghausen,<br />
wo wir die längste Burganlage der<br />
Welt besuchen konnten.<br />
Betriebsausflug 2015<br />
Nachdem wir erst auf Schlauchbooten<br />
über den Inn gepaddelt sind, durften<br />
wir dann an Bord eines kleinen Schiffs<br />
einkehren.<br />
Betriebsausflug 2013<br />
In diesem Jahr hieß es „Rauf auf den<br />
Berg!“ - und das bei nicht gerade optimalem<br />
Wetter. Dafür wurden wir mit<br />
einer Brotzeit am Dreisessel belohnt.<br />
Betriebsausflug 2014<br />
Bei diesem Ausflug hatten wir besonders<br />
viel Spaß - in kleinen Teams traten<br />
wir in lustigen Wettkämpfen gegeneinander<br />
an.<br />
Betriebsausflug 2012<br />
Unser jährlicher Ausflug ging nach Stein<br />
an der Traun wo wir eine Brauerei und<br />
eine Höhlenburg besichtigen konnten.<br />
Betriebsausflug 2010<br />
Hoch oben bei Sonnenschein - auf einer<br />
sonnigen Terrasse konnten wir nach<br />
einer Wanderung entspannen und die<br />
Almspezialitäten genießen.<br />
Weihnachtsfeier 2018<br />
24<br />
Weihnachtsfeier 2018<br />
Wenn die<br />
Arbeit zur<br />
Nebensache<br />
wird . . .<br />
Weihnachtsfeier 2018
SPONSORING & SOZIALES<br />
<strong>AKE</strong> unterstützt den Kindergarten Hals. Der Wiederaufbau<br />
nach dem verheerenden Hochwasser 2013<br />
wurde gefördert, weitere Mittel wurden in eine neue<br />
Ausstattung gesteckt.<br />
Der Nachwuchs des Leichtathletik-Vereins Passau<br />
erhält von <strong>AKE</strong> die Unterstützung in Form der finanziellen<br />
Beteiligung an einem Vereinsbus.<br />
<strong>AKE</strong> beteiligt sich mit einer jährlichen Spende an die<br />
Kinderklinik Dritter Orden Passau am Aufbau eines<br />
neuen Zentrums für Frühchen und deren Mütter.<br />
<strong>AKE</strong> nimmt jährlich am 24h Indoorcycling Spendenmarathon<br />
teil. Die Spendeneinnahmen kommen<br />
hilfsbedürftigen Familien und sozialen Einrichtungen<br />
aus der Region zugute.<br />
Wir unterstützen die Wissenswerkstatt in Passau.<br />
Die Einrichtung wird dazu genutzt um Kinder und<br />
Jugendliche mit Freude an das Thema Technik heranzuführen.<br />
Wir übernehmen Verantwortung<br />
für unser Umfeld . . .<br />
<strong>AKE</strong> hat einen regionalen Fußballverein mit neuen<br />
Trikots unterstützt. Die Nachwuchskicker sind sehr<br />
stolz auf ihr neues Outfit und marschieren in <strong>AKE</strong><br />
Montur in Richtung Meisterschaft.<br />
25
~ Was die Presse berichtet ~
DANKESCHÖN<br />
Wir möchten uns recht herzlich bei allen Mitarbeitern, Partnern und Kunden bedanken, die uns über die Jahre<br />
hinweg begleitet haben.<br />
Unser Team ist das Kernstück unseres Erfolges. Unsere motivierten Mitarbeiter legen mit ihrer hervorragenden<br />
Arbeit und ihrem Engagement das Fundament für den Erfolg von <strong>AKE</strong>. Dafür möchten wir unsere Wertschätzung<br />
und unseren Dank ausdrücken - wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre!<br />
Bedanken wollen wir uns auch bei allen Partnern, seien es Zulieferer, Banken, externe Berater oder sonstige Partner,<br />
die uns bei wichtigen Themen zur Seite stehen. Wir können stets auf beste Leistungen zurückgreifen und uns<br />
auf unsere Partner verlassen.<br />
Einen großen Beitrag zum Erfolg von <strong>AKE</strong> liefern die Beziehungen zu unseren Kunden. Viele Kunden begleiten uns<br />
bereits über Jahre hinweg, andere haben sich in letzter Zeit zu wertvollen Partnern entwickelt. Wir möchten „Danke“<br />
sagen, für die Zusammenarbeit voller Respekt und Vertrauen.<br />
So blicken wir heute mit Stolz zurück auf fordernde, spannende und sehr erfolgreiche Jahre - haben dabei aber<br />
den Fokus ganz klar darauf gerichtet, was die Zukunft für uns bereithält. Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam<br />
mit Euch und Ihnen zu gehen!