Funk Janunar 2018 / 174

kaufc3

Inhaltsverzeichnis

2 Adressen

3 - 4 Abteilungsleiter

5 Inserate

6

13

-

-

12

15

Scharena

Antares

16 - 19 Vivere

21 -

20

25

26 - 30 Sparta

31 - 32 Wi-la Bericht

Inserate

Pegasus/Bäreried


Funk Nr. 174 / 44. Jahrgang Januar 2018

Redaktion:

Auriga, Madeleine Osterwalder

Mitteldorfstrasse 44, 5722 Gränichen

Tel. 062 546 50 83

E-Mail: funk@pfadischekka.ch

Nächster Redaktionsschluss: 22. April 2018

Pfadi Schekka – dusse deheim 1


Adressen der Pfadiabteilung Schekka Januar 2018

Abteilungsleitung

Abteilungsleitung

Nina Gehrig

Vanessa Hofer

Ary

Emiko

Höhe 35

Grubenstrasse 52

3312 Fraubrunnen

3322 Schönbühl

ary@pfadischekka.ch

emiko@pfadischekka.ch

Roverstufenleitung

Piostufenleitung

Pfadistufenleitung

Wolfsstufenleitung

Biberstufenleitung

David Sheppard

Anna Gehrig

Rahel Wyrsch

Seraina Köhle

Julia Spahni

Fox

Inti

Drina

Kiral

Quoka

Gmeinmatt 4

Höhe 35

Badmatte 10

Schulstrasse 10

Murtenstrasse 23

3322 Schönbühl

3312 Fraubrunnen

3303 Münchringen

3256 Dieterswil

3282 Bargen

fox@pfadischekka.ch

inti@pfadischekka.ch

drina@pfadischekka.ch

kiral@pfadischekka.ch

quoka@pfadischekka.ch

Präsident Schekkarat Rico Kohli Hecht Staffelweg 26 3302 Moosseedorf srp@pfadischekka.ch

Heimvermietung

Materialchef

Public Relations

Internet Auftritt

Abteilungskassierin

Adressverwaltung

Redaktion Funk

Materialstelle

Rafael Zünd

Raphael Mischler

Julia Spahni

Christian Kaufmann

Emanuela Krebs

Iris Baldegger

Anna Gehrig

Beatrice Wenger

Iltis

Tazay

Quoka

Forelle

Gigsi

Hoya

Inti

Cappuccino

Oberdorfstrasse 13

Stuberweg 1

Murtenstrasse 23

Uferweg 56

Etzmattrain 36

Dorfstrasse 8

Höhe 35

Rieglen 5

3322 Urtenen

3176 Neuenegg

3282 Bargen

3400 Burgdorf

3322 Schönbühl

3323 Bäriswil

3312 Fraubrunnen

3323 Bäriswil

iltis@pfadischekka.ch

tazay@pfadischekka.ch

quoka@pfadischekka.ch

forelle@pfadischekka.ch

eksekretariat@bluewin.ch

i.baldegger@hotmail.com

funk@pfadischekka.ch

cappuccino@pfadischekka.ch

Präsidentin Heimverein

Heimchef Mattstetten

Heimchef Jegenstorf

Mirjam Keller

Matthias Hanhart

Bernhard von Waldkirch

Baju

Paka

Cervo

Bergweg 6

Bernstrasse 1A

Gutenbergstrasse 29

3325 Hettiswil

3324 Hindelbank

3011 Bern

mirjam.keller@gmx.net

paka@pfadischekka.ch

cervo@pfadischekka.ch

PC-Konto: 34-3281-0

Pfadiabteilung Schekka, 3303 Jegenstorf

Pfadi Schekka – dusse deheim 2

info@pfadischekka.ch

www.pfadischekka.ch


Liebe Funkleserin, lieber Funkleser

Das Jahr 2017 ist bereits wieder zu Ende und wir können auf

viele tolle Momente zurückblicken. Nebst dem Pfingstlager,

welches die Pios sogar in Rom verbracht haben, war für unsere

Abteilung sicher das Sommerlager ein grosser Höhepunkt.

Nach 13 Jahren fand wieder einmal ein

Abteilungssommerlager statt. Obwohl dies eine grosse

Organisation für alle Beteiligten mit sich brachte, können wir

auf ein erfolgreiches Lager zurückblicken. Wir hoffen, es hat

auch euch viel Spass gemacht

Um das neue Jahr zu planen, haben sich alle Leiter Mitte

November am traditionellen Leiterweekend getroffen. Das

Weekend 2017 stand unter dem Motto Yak-Treffen und alle

Leiter mussten sich in verschiedenen Wettkämpfen messen.

Nach dem spassigen Teil und einem gemütlichen Fondue-

Abend, folgte am Sonntagmorgen der Leiterhöck sowie die

Jahresplanung.

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Pfingstlager: 19.-21. Mai 2018

Sommerlager Wölfe: 07.-14. Juli 2018

Sommerlager Pfadi: 07.-21. Juli 2018

Sommerlager Pio: 14.-25. Juli 2018

Alle weiteren Abteilungsdaten findest Du auf unserer

Homepage www.pfadischekka.ch/Kalender.

Wie fast immer haben die Pios, Leiter und Rover das Jahr mit

dem Wi-La beendet. Dieses Mal verbrachte man die Woche

mit viel Schnee im sonnigen Rosswald im Wallis. Nebst dem

Skifahren und Snowboarden wurden Schneeschuhtouren

unternommen, Iglus gebaut und natürlich bis in die frühen

Morgenstunden Spiele gespielt.

Das Jahr 2018 wird für den Funk eine grosse Änderung mit sich

bringen. Dieser Funk den Du gerade am lesen bist, wird der

letzte sein, den wir in Papierform verschicken. Zukünftig wird

der Funk vier Mal pro Jahr elektronisch per Mail verschickt; dies

aus Kostengründen. Wir bitten um Verständnis und hoffen, dass

Du trotzdem viel Spass beim lesen hast! Solltest Du (oder Deine

Eltern) den Link zum Funk per Mail nicht erhalten, melde Dich

bitte bei adressverwaltung@pfadischekka.ch.

Zum Schluss wünschen wir Dir ein schönes und erfolgreiches

Jahr und hoffen, dass Du auch dieses Jahr tolle Pfadierlebnisse

sammeln kannst!

Mit lieben Pfadigrüssen

Pfadi Schekka – dusse deheim 4


Hier könnte Ihr Inserat stehen

Interessiert? Dann melden Sie sich bei:

funk@pfadischekka.ch

Pfadi Schekka – dusse deheim 5


Scharena

21. Oktober 2017 Ausflug ins Sensorium

Wir trafen uns nach

dem Mittag beim

RBS Bahnhof in

Schönbühl, dann

fuhren wir mit der

RBS bis nach

Worblaufen und

von dort nach Worb

wo wir schliesslich den Bus ins

Rüttihubelbad nahmen.

Im Sensorium konnten wir

unsere Sinne besser kennen

lernen, am beliebtesten war

wohl der Korb in den man sich

hinein setzen konnte und von

aussen angeschubst wurde. Wir

konnten auch in einem Raum

viele verschiedene Gongs uns

anhören. Anschliessend gab es

noch ein Z'vieri und wir

verbrachten noch einige Zeit

auf dem Spielplatz. Doch auch

wir mussten wieder nach

Hause, schweren Herzens verabschiedeten wir uns vom Sensorium

und dem coolen Spielplatz und gingen wieder nach Hause.

Ein grosses Merci an Ary welche uns bei diesem Ausflug unterstützte

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Aktivität vom 4. November 2017

Superhelden müssen auch Spurenlesen können, aber um dies zu tun

mussten wir zuerst Tiere haben um deren Spuren zu lesen. Diese

mussten sich die Biber in zwei Gruppen mit verschiedenen Aufgaben

verdienen. Die Aufgaben waren zum Beispiel; ein Naturmandala

oder auch sich möglichst schnell eine Superheldenverkleidung zu

basteln. Als wir fast alle Tiere hatten, waren sie plötzlich wieder

weg. Da wir selber nicht

weiter wussten mussten wir

bei den Wölfen nachfragen

ob diese etwas gesehen

haben. Als die anfängliche

Angst vor den grösseren etwas

verschwunden war bekamen wir

auch eine Karte die uns zum

Versteck des Bösewichts führen

sollte. Da die Biber gute Kartenleser

sind war das Versteck im Nu

gefunden, leider haute der

Bösewicht ab als wir auftauchten.

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Aber ein Biber gibt nicht so einfach auf und die rettende Idee war

da, wir stellten ihm eine Falle und Kesselten ihn ein. So bekamen wir

unsere Tiere zurück. Auf die Anstrengung mussten wir ein feines

Zvieri geniessen. Nach dem Zvieri lernten wir dann noch die Spuren

der Tiere kennen und dann war auch diese Aktivität leider schon

wieder vorbei.

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Aktivität vom 25.11.2017

Da schon bald Weihnachten ist muss natürlich auch unsere

Superhelden Basis geschmückt werden. Aber, wie dekoriert man am

besten? Um dies heraus zu finden spielten wir Pantomime. Dann

fingen wir an zu basteln, wir bastelten uns Sterne aus Trinkhalmen

welche jeder kleine Superheld nach Hause nehmen durfte. Danach

gab es noch das z'vieri.

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Aktivität im Sand am 2. Dezember 2017

Wir haben ja das ganze Semester lang trainiert Superhelden zu sein,

an diesem Tag durften wir nun

endlich zeigen was in uns steckt.

Angefangen hat es mit dem

Machen eines Schneemannes,

was nicht so leicht war wie es

immer aussieht. Endlich fertig

machten wir uns auf den Weg

nach oben, als alle tapferen

Superhelden angekommen waren

mussten wir einfach noch schnell

den Schnee geniessen. Da man

aber nicht den ganzen Tag nur im

Schnee herumtollen kann,

machten wir danach Spiele um

unseren Mut unsere Geschicklichkeit

und Schnelligkeit zu beweisen. Da

Spiele viel Kraft verputzen wir etwas

später das feine Zvieri. Gegen Ende

des Nachmittags mussten wir wieder

nach unten laufen wo wir noch die

letzten Verbesserungen an unseren

Schneemännern vornahmen. Bevor

wir dann nach Hause unter die

Dusche mussten, bekamen alle einen

Superheldenausweis, da dies ja zu

einem richtigen Superhelden gehört.

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Pfadi Schekka – dusse deheim 11


Das bin Ich

Pfadiname: Jerry

Name: Rafael Krebs

Alter: 17

In der Pfadi seit: 2006

Pfadihighlights: Vieli cooli Lager und

dr Futura Kurs 2017

Seit dem Sommer 2017 leite ich

zusammen mit Fenek die Biberstufe

der Pfadi Schekka. Neben der Pfadi

absolviere ich eine Lehre als

Augenoptiker, meine Hobbies sind:

Freeskiing, Klettern, Mountain Biken

und Fotografieren.

Ich freue mich auf ein super 2018

mit vielen aktiven Biberli ☺

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Funkbericht Herbst – Winter Antares

Zu Besuch bei den Gummibären

26. August 17, Die Einladung

An diesem Samstag bekamen wir einen Brief vom ältesten Gummibären Vater,

der uns freundlicherweise zu sich nach Hause eingeladen hat. Er hat usn auch

noch ein Bild geschickt, mit all seinen Familienmitgliedern darauf und sie uns kurz

und knapp beschrieben. Wir waren alle schon sehr gespannt, wie es bei ihm

Zuhause wohl auszusehen mag. Doch er nimmt uns nicht einfach so zu sich nach

Hause, denn er möchte zuerst sehen, ob wir überhaupt gut genug sind, um sein

Revier zu betreten. Um dies zu beweisen, mussten wir einen Parcour absolvieren,

der bildlich festgehalten wurde, damit wir den Beweis dem Gummibären Vater

per Post zukommen lassen können.

9. September 17, Die Entführung

Wiederum erhielten wir einen Brief vom Gummibären Vater, doch leider waren es

dieses Mal keine guten Neuigkeiten. Eines seiner Kinder wurde vom Bösewicht

entführt. deshalb hat uns der Gummibären Vater um Hilfe gebeten, da er es selbst

nicht schaffen kann, sein Kind zu befreien. natürlich werden wir ihm helfen, da er

und seine Familie bereits Freunde von uns geworden sind.

21. Oktober 17, Besichtigung

Nun ist es bereits am Eindunkeln und wir besuchen trotzdem noch das zuhause

der Gummibärenfamilie. Als wir bei Ihnen angekommen sind, setzten wir uns bei

ihnen an den Tisch und machten ein grosses Feuer, damit wir einander sehen

können. Leider hatten wir etwas Pech mit dem Wetter, denn es regnete nur in

Strömen. Umso ehr waren wir froh, um unser grosses, warmes Feuer. Plötzlich

verschwand ein Wölfli mit einem Leiter im Wald. Alle fragten sich, was nun los sei,

warum er verschwunden ist. Schnell wurde allen klar, es ist die Taufe von Jakob.

Er musste einen kurzen Parcour absolvieren, bis er sich wieder bei uns am Feuer

befand. Nun bekam er von den Leitern seinen Namen gesagt. Diesen rief er drei

Mal ganz laut in jede Himmelsrichtung. Nun verabschiedeten wir uns wieder von

der Gummibärenfamilie und gingen zurück zum Pfadiheim.

Jakob wurde auf den Pfadinamen Makani getauft.

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4. November 17, Der Lieblingsplatz

Nun freuten wir uns wieder über einen Brief vom Gummibärenvater, doch leider

gab es dieses Mal wiederum keinen Brief, sondern eine Geheimschrift. Jedoch

machte er es uns nicht so leicht und gab uns eine Aufgabe, wir müssen zuerst die

Geheimschrift entziffern, bevor wir überhaupt wissen, wo der Lieblingsplatz der

Gummibärenfamilie ist. Bevor wir mit dem Entziffern der Geheimschrift anfingen,

machten wir noch unser Zvieri. Es gab zwei verschieden farbige Brotteige, aus

denen wir alle unseren eigenen Gummibären formen konnten und anschliessend

backten. Dies hielten wir wiederum bildlich dar und schickten es an die

Gummibärenfamilie. Als alle Gummibären im Backofen sind, machten wir uns an

die Arbeit um die Geheimschrift zu entschlüsseln. Leider ging es nicht so schnell

wie wir dachten und wir machten eine Zvieripause. Die selbstgebackenen und

geformten Gummibären warten köstlich, obwohl die Farbe der Brote nicht sehr

appetitlich aussah Nun waren wir wieder gestärkt und konnten uns wiederum

an die Arbeit machen mit dem entschlüsseln der Geheimschrift. Zum Schluss

waren fast beide Gruppen gleichzeitig fertig mit dem Entschlüsseln der

Geheimschrift. Mit schnellem Tempo gingen wir alle zum nahegelegenen

Schulhaus und suchten nach der Überraschung von der Gummibärenfamilie.

Leider war unsere Überraschung nicht mehr vor Ort, sondern nur noch ein

zerrissenes Couvert ohne Inhalt. Da kam uns leider jemand zu vor. Bevor wir

wieder zurück zum Pfadiheim gingen, spielten wir noch viele Runden 15-14-13,

die sehr viel Spass machten. Lieben Dank auch an Dich Ary,

warst Du an diesem Samstagnachmittag dabei und hast Ailani

unterstützt.

11. November 17, Schmuggeln für den guten Zweck

Heute bekamen wir wiederum eine Aufgabe oder respektive wurden gebeten,

dem Gummibärenvater zu helfen. Eines seiner Kinder ist krank und ihr

Heilungsmittel ist ausgegangen, nun müssen wir wieder eines herstellen. Alle

machten sich sofort an die Arbeit und fingen an, verschiedene Kräuter und

Gewürze zu sammeln, welche man zum Schluss über dem Feuer aufkochen kann.

Während dem kochen des Heilungsmittels, machten wir zwei gleich grosse

Gruppen und erstellten unseren eigenen Gummibären, welchen wir als Geschenk

der Familie schicken werden. Sie mussten verschiedene Bastelmaterialien in

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ihrem eigenen Lager schmuggeln, ohne abgejagt zu werden. Zum Schluss hatten

wir zwei wunderschöne Gummibären, welche der Familie auf jeden Fall gefallen

werden.

25. November 17, Adventsmarkt in Fraubrunnen

Heute war eine spezielle Übung. Wir machten unsere Aktivität auf dem

Adventsmarkt in Fraubrunnen, um Werbung für die Pfadi Schekka zu machen.

Unsere Aufgabe war es, auf dem ganzen Markt, Bösewichte zu finden, die etwas

für uns hatten. Jedoch bekamen wir das „etwas“ nicht einfach so, sondern

mussten Fragen beantworten, für die Belohnung. Als alle Kärtchen gesammelt

sind, konnten wir beginnen, mit dem zusammensetzen des Satzes. Alle waren mit

viel Motivation dabei, trotz dem kalten und nassen Wetter. Leider hatten wir

nicht viel Erfolg mit unserer Werbeaktion. Es wollte kein Kind mitmachen bei den

Spielen und dem Jagen der Bösewichte. Unsere Wölfe haben sich gegenseitig

motiviert und schauten, dass sie einige Kinder motivieren können, doch leider

wollte niemand kommen. Es war trotz all dem ein sehr guter Nachmittag

gewesen.

2. Dezember 17, Abschlussfest

Nun ist leider das Quartal schon

wieder vorbei und wir müssen uns von der

Gummibärenfamilie verabschieden. Heute besuchte uns der Häuptling der Familie

und er war sehr stolz auf uns, dass wir ihm immer geholfen haben, wenn er

unsere Hilfe benötigte.

Es war ein sehr cooles und spannendes Quartal mit Euch. Wir freuen uns bereits

auf das nächste Quartal.

Mit lieben Antares Grüssen

Dexter, Avalon und Ailani

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„Finde den passenden Beruf für Tommy“ Quartal Sommer-Winter Vivere

Jedes Pfadijahr beginnt mit dem Übertritt und wie immer ist es schwer sich von

den ältesten zu verabschieden und zugleich schön neue Gesichter zu sehen und

kennenzulernen. Mit neuem Elan sind wir als Gruppe ins neue Abenteuer

gestartet. Tommy hat uns nämlich um Hilfe gebeten, denn er sollte nun endlich

einen Beruf wählen aber kann sich einfach nicht entscheiden...

Wir haben für ihn alle möglichen Berufe einmal ausprobiert und hatten selbst viel

Spass dabei.

Hier ein paar Einblicke:

Unsere erste Erfahrung hat uns bereits zu einem

sehr komplizierten Beruf geführt, dem Schneider.

Die Kinder haben viel Geduld und ein ruhiges

Händchen gebraucht doch am Ende hatten alle

ihr selbst erfundenes und selbst genähtes Stofftierchen zum nach Hause

nehmen☺

Ja das Gärtnern ist nicht jedermanns Sache, doch die Töpfe wurden farbig und die

Hoffnung, dass irgendwann ein schönes Blümchen oder zumindest eine Knospe

aus der komischen Knolle, die wir in den Topf gesetzt hatten, entsteht stirbt ja

bekanntlich zuletzt Also Daumen drücken!

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!

Heute wird Sport gemacht:

Und zwar unter den strengen Augen des Volleyballteams der Pfadi Schekka.

Jetzt wird’s lecker! Denn heute

sind Kevin, Maria und natürlich

Chefkoch Giovanni bei uns zu

Besuch und zeigen uns, was sie in

der Küche so alles draufhaben.

Pfadi Schekka – dusse deheim 17


Unserer Meinung nach dürfen die

drei gerne öfters bei uns vorbeischauen.

Bei den Sanitätern lernten wir wie man einen

verstauchten Fuss verbinden kann, was alles in einer

Apotheke drin ist und viel viel mehr. Am Ende des

Nachmittags hatten sich die Wölfe das Samariterabzeichen

verdient.

„Wir hoffen alle haben die Kleider wieder einigermassen sauber waschen können“

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Einen Nachmittag verbrachten wir mit Malen. Die andere Wölfligruppe Antares

hat uns dabei geholfen, die Tische so schön farbig anzumalen wie sie jetzt sind.

Kurz vor Weihnachten wird überall gebacken was das Zeug hält. So auch im

Pfadiheim. Nach unserer

grossen Backparty konnten

alle noch ein Seckli Güetzi

mit nach Hause nehmen.

Wir danken euch, dass ihr dieses Quartal so super mitgemacht habt. Wir haben

tolle Nachmittage verbringen können und hoffen, dass ihr alle weiterhin so

Freude an der Pfadi habt!

„Dir sitt ä super Gruppä“ öii Leiter Agea, Sedna und Balaja ☺

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Pegasus und Bäreried

21. Oktober Familienessen der Mafia

Ein Familienessen in Bern steht an! Doch Mafiosi haben einige

Ansprüche, was

Tischdekoration angeht.

Deshalb werden schnell

Gruppen gemacht und die

Leitpfader werden

regelmässig mit Tipps

informiert, wo sie in Bern

hingehen müssen und

Fotos mache müssen um

Punkte für die

Einkaufsliste zu sammeln.

Nachdem genügend

Punkte zusammen

gekommen sind, wird die

Einkaufsliste

veröffentlicht und die

Besorgungen werden

gemacht. Es wird rege

getauscht, bis schliesslich alle Gruppen wieder zusammenkommen.

Dann kann das Familien essen beginnen. Doch halt - Giovanni fehlt!

Da er schon oftmals fehlte und Informationen weiter gab, war er

eindeutig ein Verräter unserer Mafia. Doch um diese Angelegenheit

kümmern wir uns nächstes Mal. Um unser erforschtes Gebiet Bern

zu merken, zeichneten wir eine Karte von Bern auf den Boden und

gingen unauffällig wieder nach Hause.

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Pfatechtag 28.10.17

Diese Jahr fand das erste Mal ein Pfatechtag statt. An diesem Tag

galt es, möglichst genug Pfatech fürs Sola und Pfila zu erlernen.

Die Pfader haben super mitgemacht und hoffentlich auch das

eine oder nadere gelernt. Hier noch einpaar Fotos:

Pfadi Schekka – dusse deheim 22


4.November

Nachdem wir am vergangenen Familienfest mit grosser

Enttäuschung feststellen mussten, dass Giovanni ein Vereätee ist,

haben wir uns dazu entschieden nach ihm zu suchen. Wir

konnten dann mit Hilfe unseren Mitarbeitern genug Geld

zusammenbringen, um die Hinweise, welche wir nur in

Bruckstücken erhielten, zu Kaufen. Als wir es dann endlich

geschafft hatten die Hinweise zu entschlüsseln fanden wir den

Ort an dem sich Giovanni aufhielt und konnten ihn festnehmen.

Geheime Operation 11./12.

November 2017

Am späten Nachmittag des elften Novembers 2017 trafen sich

eine Gruppe zwielichtiger gestalten beim Pfadiheim Jegenstorf.

Nach einem kurzen Briefing und der Übergabe der

Hochgefährlichen Datenkassetten (explosiv, entflammbar, giftig,

säurehaltig), wurden die Kurriere auch schon in zwei Gruppen

sich selbst überlassen. Durch einen riesen Sturm, tiefe Moore

und viele andere Gefahren kämpften sie sich darauf zum

vereinbarten Treffpunkt für unser nächtliches Vorhaben. Die

erste Gruppe hatte schon das zweite Feuer im Dauerregen

angezündet (BRAVO!!!), als dann auch die andere auftauchte.

Nun musste schnell etwas Warmes her, am besten etwas das man

essen kann. So begaben wir uns auf die Spuren unseres

unfähigen Lieferanten der leider all sein Material im Wald

verloren hatte! Während dann die sehr feine Minestrone vor sich

hin kochte wurden schon die ersten Berliner geknüpft, damit wir

auch ein schön warmes Bett (im November haha) hatten danach.

Man glaubte es kaum was eine Horde Pfader im längsten

Unwetter seit 1000 Jahren auf die Beine stellte: 4 komplett

richtige, dichte Berliner! Doch wir hatten noch einen Job zu

erledigen: schnell entschlüsselten wir eine geheime Botschaft

unseres Auftraggebers in einer Dia-Projektion. Der Hinweis

führte die mutigsten von uns in die Höhle des Löwen, den

Pfadi Schekka – dusse deheim 23


Hundsgraben. Dort gings vor allem ums Timing. Kaum unten in

der riesigen Schlucht angekommen waren die Datenkassetten

auch schon vergraben. Dann schnell zurück ins Basislager und

das ganze als Pfadilager tarnen: Singsong im Regen macht immer

wieder einen heiden Spass! (Vor allem für die Gitarre) Am

Morgen mussten wir uns nur noch gegen einen Wind von

mindestens 300km/h anstemmen und hatten auch schon das

rettende, warme Auto erreicht. Es war eine Supertolle Mission,

ihr habt alles gegeben und gekämpft gegen alles und jeden, vor

allem gegen das Wetter und die Kälte.

25. Nov

Ein Mafioso mag auch das spielen gerne. Da es draussen in

Strömen regnete nutzten wir die Gelegenheit und spielten was

das Zeug hielt. Kartenspiele und Brettspiele, Glückspiele und

Strategiespiele, es war für jeden was dabei. Da wir als Pfadis

jedoch keine 3 Stunden drinnen verbringen können, sind wir

nach dem zViere noch nach draussen gegangen und haben noch

ein-zwei Spiele gespielt.

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2. Dezember Weihnachtsmarkt

Wie jedes Jahr versammelten wir uns gestaffelt beim Schloss

Jegenstorf um Lebkuchen zu verkaufen. Mit wunderschöner Deko,

leckeren Lebkuchen (und natürlich süssem Zuckerguss) und

motivierten Pfadfinder und Pfadfinerinnen ging der kalte Tag

ziemlich schnell vorbei. Die Aktion war wieder einmal ein totaler

Erfolg und wir freuen uns schon alle auf nächstes Jahr.

16./17. Dezember

Am Ende unserer Zusammenarbeit mit der Mafia angelangt,

liessen wir es noch einmal richtig krachen. Zuerst die eine oder

andere Runde Tschau Sepp im Kasino, dann ein feines Znacht

und am Schluss noch ein paar Filme. Übrigens wurde das Znacht

von den Leitpfadern geplant, eingekauft und gekocht!! Merci,

heitr super gmacht! Am nächsten Morgen zottelten wir dann,

vielleicht etwas verschlafen, nach Hause.

Wir fanden es ein tolles erstes QP mit den Pfadern und freuen

uns schon aufs nächste und die Lager, welche jetzt am entstehen

sind… ;)

Phylis, Karibu, JJ, Tilki

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Eine für Aui, Aui für Sparta.

Wandern Weissenstein:

(k)einwenig verschlafen und noch nicht

ganz sicher wie fest wir uns auf diesen

Tag freuen sollen, trafen wir uns am

Morgen (früh) am Bahnhof Solothurn.

Wir machten uns sogleich auf den Weg

zur Talstation der Weissensteinbahn.

Im Bus versuchten die einen nicht

wieder einzuschlafen, während andere

sich mühe gaben, ganz Pfadilike, ältere

Damen zu entzücken. Kaum aus dem

Bus heraus ging das Laufen auch schon

los, und auf dem einen Kilometer den

es zu marschieren gab bis zur Gondel

Station, verloren wir dann auch schon

die Hälfte der Gruppe. Zum Glück

trafen wir uns dann aber doch wieder

und konnten so alle zusammen auf den

Weissenstein fahren. Leicht enttäuscht

waren wir schon, dass man die Beine

nicht mehr so schön baumeln lassen

konnte wie früher… aber immerhin

mussten wir in der Gondel nicht

frieren. Oben angekommen war es so

windig, dass es uns fast weggeluftet

hat, also beschlossen wir erst einmal

zum Restaurant zu laufen. Im

Restaurant hatte es dann leider keinen

Platz, worauf wir uns halt draussen

hinsetzten und die Gelegenheit gerade

nutzten wieder einmal ein wenig

Pfatech zu lernen. (Erfolgreich! Wenig

Pfadi Schekka – dusse deheim 26


später haben dann die ersten die

Technikprüfung bestanden! Wir

gratulieren euch dazu noch einmal

herzlich! Mir si u schtouz uf öich)

danach versuchten wir uns über die

heutige Wanderroute zu einigen, was

gar nicht so leicht war, da die

Vorstellungen von ‚zurück zur Gondel

laufen’ bis hin zu einer

siebenstündigen Wanderung („..auso i

hätt süsch s Zäut derbi..)reichten. Wir

fanden dann einen Kompromiss:

zurück nach Solothurn laufen. Ohne

grössere Unterbrüche genossen wir

Natur, Aussicht und Wetter und kamen

dann auch bald schon unten am

Weissenstein an. Als der Wanderweg

dann aber plötzlich der Hauptstrasse

entlang führte... und dann kamen da

auch immer wieder solche

Busstationen… und das Wetter war ja

wirklich nicht das beste... und wir

waren ja auch schon weit gelaufen…

Das Ende lassen wir hier jetzt offen. Es

war ein schöner und lustiger Tag!

Pfatechtag:

Freiwillig haben sich drei mutige Pios

für den Pfatechtag angemeldet! Schon

rein deswegen sind wir stolz auf euch!

Einen Tag lang habt ihr gezeigt was ihr

könnt, und vielleicht, hoffentlich sogar

noch etwas neues dazu gelernt.

Pfadi Schekka – dusse deheim 27


Grittibänzaktion:

Wer mag sie schon nicht die

Grittibänze! Haben wir uns gedacht...

so haben unermüdlich Grittibänze,

Grittibänzine, Grittimonster,

Grittiirgendwas gabacken und

verpackt. Dann sind wir durch

Jegenstorf gewandert auf der Suche

nach potentiellen Gritti-käufern. Und

jawohl es hat sich gelohnt! Das erste

Geld für unser Ausland-Sommerlager

liegt bereit! Das Abenteuer Nordkap

kann beginnen!

Leiteressen:

Bereits am Morgen vor der

Waldweihnachte haben wir uns im

Pfadiheim getroffen um den Tag mit

Stein bemalen (jeder Schekka-Pio darf

einen Backstein in unserem Pfadiheim

bemalen), Gravatten Stoff zuschneiden

(jeder Schekka-Pio muss seine eigene

Gravatte nähen), SoLa planen und

kochen zu verbringen. Viel zu schnell

ging der Tag vorbei und schon kamen

die hungrigen Leiter von der

Waldweihnachte zurück. Wir haben

Raclettöfeli-Pizza vorbereitet und zum

Dessert ein Schoggimousse gemacht.

Auch wenn das Raclettöfelipizzaprinzip

nicht hundertprozent überzeugte,

gingen schlussendlich alle zufrieden

und satt nach Hause.

Pfadi Schekka – dusse deheim 28


WiLa:

Einige der Pios wagten sich ins

berühmtberüchtigte WiLa. Das Leiter-

Winter-Lager. Wir hatten unendlich

viel Schnee, immer wieder einmal

schönes Wetter, gutes Essen, viel

Spass, ein wunderprächtiges Silvester

und alles in allem eine super Woche!

Schön siter mitcho! s het gfägt mit

öich!

Mit beschte pio-Grüessli

Vayu und Inti

Und…

Übrigens…

Auso…

Swichtigschte…

Liebe eltern…

Liebe verwandte…

Liebe bekannte…

Liebe alle…

Wir wollen ins…

Auslandlager! :

Wir haben uns entschieden…ans

Nordkap wollen wir! Dafür werden wir

nun noch ein halbes Jahr lang Geld

sammeln, planen und vorbereiten. Für

Hinweise, Spenden, Arbeiten, Ideen

sind wir steht’s offen! Melden sie sich

bei inti@pfadischekka.ch merci!

Pfadi Schekka – dusse deheim 29


.

Bear Grylls (Bei Schekka auch unter dem Namen Zebu bekannt) Leiteressen

.

wandern auf dem Weissenstein

Piozzaiolos bei der Arbeit

Pfadi Schekka – dusse deheim 30


WiLa Rosswald 2017/18

Alle noch ziemlich voll gefressen aber zufrieden von den Festtagen

versammelte sich am 26. Dezember eine Gruppe Pfadileiter in Bern.

Es waren noch nicht viele aber alle waren sie sehr motiviert für eine

Woche WiLa im Schnee. WiLa ist das alljährliche Winterlager der Pio

und Roverstufe. Jedes Jahr in der Altjahrwoche bis zum 2. Januar

werden unzählige Gesellschaftsspiele gespielt und Nächte lange Sing

Songs durchgeführt. Manchmal wenn es, so wie dieses Jahr

tatsächlich Schnee hat wird der natürlich nicht unbenutzt liegen

gelassen. Dieses Jahr hatte es sogar richtig viel Schnee. So viel, dass

man am morgen die Fenster im stickigen Schlafsaal erst öffnen

konnte, nachdem man es mit einer Schaufel vom Schnee befreit

hatte. Der Schnee reichte sogar um zwei Iglus zu bauen. Nur, dass

das eine aufgrund von bröckeligem Schnee nicht fertig wurde und

das andere dann doch ohne Bewohner die Nacht verbringen

musste. Wir haben die Pisten unsicher gemacht und neben den

Pisten Schneeballschlachten und Schneeschuhtouren genossen. Das

Highlight ist verständlicherweise der Sylvesterabend und der Rutsch

ins neue Jahr. Die Organisatoren des Abends verkündeten in

Weissen Mäntel und Mundschutz wir müssten unsere Süchte in den

Griff bekommen noch bevor das Alte Jahr vorüber sei. Mit Spielen

wie das Schokoladen-Auspack-Spiel oder Wachsgiessen versuchten

wir allerlei Süchte loszuwerden. Alles unmöglich beschlossen die

Betreuer aus der ReHa Klinik Flashboden und so rutschten wir

sorgenfrei ins neue Jahr. Naja fast sorgenfrei, die Piste war doch

ziemlich steil und die Plastiksäcke auf denen wir sassen sehr

rutschig. Aber wir sind alle mehr oder weniger heil unten

angekommen. Mit einigen blauen Flecken und schmerzenden

Gliedern (dies vor allem bei den älteren Teilnehmern) stiegen wir

hinauf zum Lagerhaus, wo wir noch lange in den ersten Morgen vom

neuen Jahr hinein feierten. Und dann kam auch schon der letzte

Abend. 1. Januar ist Shownacht in Rosswald und diesmal waren wir

Pfadi Schekka – dusse deheim 31


mit dabei. Noch beim Briefing für die Fackelabfahrt waren wir uns

sicher, dass es dieses Jahr ein Dominogeben würde, und wir ganz

sicher nicht in der Lage wären schön langsam in einer Reihe die rote

Piste nach unten zu fahren. Und dann erst noch mit einer Fackel in

der Hand. Spätestens als wir unten im Dorf ankamen, wo uns

epische Musik und applaudierende Menschen uns willkommen

hiessen wussten wir jetzt dürfen wir nicht umfallen, sonst wird’s

peinlich. Lustigerweise haben es tatsächlich alle geschafft. Die

Heimreise war lange und viele schliefen zeitweise ein. Niemand

hätte da gedacht, dass diese Gruppe sich noch am gleichen Abend

wieder versammeln würde, um gemeinsam ins Kino zu gehen. Aber

Tradition ist Tradition und so sahen wir uns auch dieses Jahr einen

so genannten SchLeFAZ an. (SchLeFAZ = Schlechtester Film aller

Zeiten)

Pfadi Schekka – dusse deheim 32

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