!!!Ausgabe 28-02-2018

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Großes Frühjahrsfestival

in der Wohnmeile

Hamburg-Halstenbek

Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe

im Stadtteilhaus

Lurup Seite 9

NABU sucht Helfer für

Bach-Aktionstag

am 3. März Seite 24

1. PinBall Ausbildungs-

Marktplatz 2018

in Pinneberg Seite 24

Mainz kommt -

jetzt muss ein Sieg her

Sport


040/831 60 91

FAX 832 28 61

28.02.2018 · 63. Jahrgang

Die Stadtteilzeitungen in Lurup · Schenefeld · Osdorf · Flottbek

Iserbrook · Halstenbek · Eidelstedt · Bahrenfeld und Umgebung

Gemeinsamer Antrag mehrerer Initiativen überzeugte die Politik

Bezirksversammlung für Radschnellweg Osdorf-Diebsteich

Noch nie gab es für ein zukunftweisendes

Fahrradprojekt in der

Bezirksversammlung Altona-Osdorf

ein so breites Bündnis wie

für den Bau eines Radschnellweges

von Osdorf zum künftigen

Fernbahnhof Diebsteich. Und selten

war eine außerparlamentarische

Initiative so erfolgreich. In

der vergangenen Woche stimmte

eine Mehrheit der Bezirksversammlung

für den von den Grünen

übernommenen Antrag der

Bürgerinitiative Volkspark, des

Landesverbands Hamburg des

Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs,

Ohne Dach ist Krach, der

Heimstättenvereinigung Steenkamp,

der Borner Runde und

des Bündnisses Verkehrswende

Hamburg. Nun ist die Hamburgische

Bürgerschaft am Zuge, eine

Machbarkeitsstudie in Auftrag zu

geben und den Radschnellweg

zeitnah zu bauen.

Der Radweg soll von der „Veloroute

1“ am Osdorfer Born, an

DESY vorbei durch das Neubaugebiet

Bahrenfeld-Nord zum neuen

Fernbahnhof führen. Er wird

Teil des aktuell in der Planung

Erfolgreiche Basketballerinnen im Goethe-Gymnasium

Mit zwei Mannschaften hatten die Goethemädchen den Einzug ins Finale geschafft. Lesen Sie

den ausführlichen Bericht im Innenteil dieser Ausgabe auf Seite 19.

befindlichen Radschnellwegs

von der Hamburger Innenstadt

nach Elmshorn.

Zum ersten Mal wurde der Antrag

am 5. Februar dieses Jahres im

Verkehrsausschuss behandelt,

wo er auf breite Zustimmung

stieß (wir berichteten). Eine Abstimmung

wurde jedoch auf Antrag

der CDU verschoben,

schließlich aber am 19. Februar

als Beschlussempfehlung an die

Bezirksversammlung weitergeleitet,

die sich mehrheitlich für

die Realisierung des Projekts

aussprach. In der Debatte wiesen

die Grünen darauf hin, dass im

Koalitionsvertrag zwischen SPD

und Grünen ein solcher Radschnellweg

vereinbart wurde. Bis

zur Einreichung des außerparlamentarischen

Antrags waren jedoch

keine entsprechenden

Schritte unternommen worden.

„Für uns ist das erzielte Ergebnis

ein Riesenerfolg“, freute sich Nils

Michalke von der Bürgerinitiative

Volkspark. Und auch die Grünen,

die den Antrag fast wörtlich übernommen

hatten, sahen sich in

ihrer Ansicht bestätigt. Holger

Sülberg, Mitglied des Verkehrsausschusses

der Bezirksversammlung

Altona, beglückwünschte

das Bündnis in seiner

Einschätzung, dass mit dem Bau

des Radschnellwegs die Möglichkeit

gegeben wird, viele Menschen

unter optimalen Verkehrsbedingungen

aufs Rad zu bringen

und dabei auch noch den

ÖPNV zu entlasten.

Lesen Sie dazu auch im Innenteil

der Zeitung.

seit 1996

Seit über 20 Jahren

Ihr Kfz-Meisterbetrieb

in Hamburg-Lurup

Auto des Monats

Für MITSUBISHI-Fahrzeuge

10% auf alle Ersatzteile

Unser Einzugsgebiet umfasst

Schenefeld, Osdorfer Born, Lurup.


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Die Stadtteilzeitungen in Osdorf · Lurup · Schenefeld · Flottbek

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Gemeinsamer Antrag mehrerer Initiativen überzeugte die Politik

Bezirksversammlung für Radschnellweg Osdorf-Diebsteich

Noch nie gab es für ein zukunftweisendes

Fahrradprojekt in der

Bezirksversammlung Altona-Osdorf

ein so breites Bündnis wie

für den Bau eines Radschnellweges

von Osdorf zum künftigen

Fernbahnhof Diebsteich. Und selten

war eine außerparlamentarische

Initiative so erfolgreich. In

der vergangenen Woche stimmte

eine Mehrheit der Bezirksversammlung

für den von den Grünen

übernommenen Antrag der

Bürgerinitiative Volkspark, des

Landesverbands Hamburg des

Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs,

Ohne Dach ist Krach, der

Heimstättenvereinigung Steenkamp,

der Borner Runde und

des Bündnisses Verkehrswende

Hamburg. Nun ist die Hamburgische

Bürgerschaft am Zuge, eine

Machbarkeitsstudie in Auftrag zu

geben und den Radschnellweg

zeitnah zu bauen.

Der Radweg soll von der „Veloroute

1“ am Osdorfer Born, an

DESY vorbei durch das Neubaugebiet

Bahrenfeld-Nord zum neuen

Fernbahnhof führen. Er wird

Teil des aktuell in der Planung

Erfolgreiche Basketballerinnen im Goethe-Gymnasium

Mit zwei Mannschaften hatten die Goethemädchen den Einzug ins Finale geschafft. Lesen Sie

den ausführlichen Bericht im Innenteil dieser Ausgabe auf Seite 19.

befindlichen Radschnellwegs

von der Hamburger Innenstadt

nach Elmshorn.

Zum ersten Mal wurde der Antrag

am 5. Februar dieses Jahres im

Verkehrsausschuss behandelt,

wo er auf breite Zustimmung

stieß (wir berichteten). Eine Abstimmung

wurde jedoch auf Antrag

der CDU verschoben,

schließlich aber am 19. Februar

als Beschlussempfehlung an die

Bezirksversammlung weitergeleitet,

die sich mehrheitlich für

die Realisierung des Projekts

aussprach. In der Debatte wiesen

die Grünen darauf hin, dass im

Koalitionsvertrag zwischen SPD

und Grünen ein solcher Radschnellweg

vereinbart wurde. Bis

zur Einreichung des außerparlamentarischen

Antrags waren jedoch

keine entsprechenden

Schritte unternommen worden.

„Für uns ist das erzielte Ergebnis

ein Riesenerfolg“, freute sich Nils

Michalke von der Bürgerinitiative

Volkspark. Und auch die Grünen,

die den Antrag fast wörtlich übernommen

hatten, sahen sich in

ihrer Ansicht bestätigt. Holger

Sülberg, Mitglied des Verkehrsausschusses

der Bezirksversammlung

Altona, beglückwünschte

das Bündnis in seiner

Einschätzung, dass mit dem Bau

des Radschnellwegs die Möglichkeit

gegeben wird, viele Menschen

unter optimalen Verkehrsbedingungen

aufs Rad zu bringen

und dabei auch noch den

ÖPNV zu entlasten.

Lesen Sie dazu auch im Innenteil

der Zeitung.

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Schenefeld lädt Delegation aus Voisins ein

Umwelt-Dialog mit französischer Partnerstadt

Im September wird es in Schenefeld

zu einem deutsch-französischen

Umweltdialog kommen.

Eine entsprechende Einladung

will der Hauptausschuss

in seiner nächsten ordentlichen

Sitzung am Dienstag, 6. März

(19 Uhr, Rathaus), an die Partnerstadt

Voisins-le-Bretonneux

aussprechen. Jeweils fünf Vertreter

aus Verwaltung und Politik

sollen über das Thema „Nachhaltige

Entwicklung und Umgang

mit Umweltproblemen auf

kommunaler Ebene“ diskutieren

und Erfahrungen austauschen.

Die Gäste aus Voisins werden

sich vom 27. bis 30. September

in Schenefeld aufhalten.

In der Dezembersitzung des

Hauptausschusses hatten Bürgervorsteherin

Gudrun Bichowski

und Bürgermeisterin

Christiane Küchenhof über einen

entsprechenden Wunsch

der Partnerstadt berichtet.

Das letzte offizielle Treffen der

Vertreterinnen und Vertreter beider

Städte fand im September

Großer Ausbildungsmarktplatz in Pinneberg

Nach zuvor 8 Terminen wurde am 25.09.2017 der jährlich stattfindende BIT-Berufsinformationstag

letztmalig von fast 30 Ausbildungsbetrieben im Rathaus Pinneberg präsentiert; mittelbar darauf setzten

sich die dafür Verantwortlichen von der WG-Wirtschafts-Gemeinschaft Pinneberg und der Beruflichen

Schulen Pinneberg mit den neuen Partnern Thorsten Uebler/Nord-Experten und Thomas Röger/Barmer an

einen Tisch, und installierten gemeinsam den Nachfolger – Motto „PinBall 2018 – Azubi meets Company

2018“. Auf dem Foto v.l. Ulrich Krause (Schulleiter), Burkhard Straatmann (Jugendmobilität Westküste),

Gregor Kloeters (Barmer), Thorsten Uebler (Nordexperten), Claudia Patt (li.) und Susan Burmester (beide

WG-Pinneberg). Lesen Sie den ausführlichen Bericht im Innenteil dieser Ausgabe auf Seite 24.

2016 anlässlich des 10. Jahrestages

der Städtepartnerschaft

in Frankreich statt.

Die Reisekosten trägt nach bisheriger

Praxis der Gast. Für die

Unterbringung, Verpflegung und

Besuchsprogramm sorgen die

Gastgeber. Die Kosten für die

Stadt Schenefeld werden mit

9.000 Euro veranschlagt. Die

Summe soll größtenteils überplanmäßig

zur Verfügung gestellt

werden.

In der weiteren Tagesordnung

nimmt der Hauptausschuss Berichte

über Haushalts- und Finanzdaten

und über den Stand

der Durchführung wichtiger

städtischer Bauvorhaben entgegen.

Außerdem berichtet die

Freiwillige Feuerwehr über ihre

Einsätze im Jahre 2017.

Schließlich befassen sich die

Fraktionen mit Schlussfolgerungen

aus der vom Schleswig-

Holsteinischen Landtag beschlossenen

prinzipiellen Aufhebung

der Erhebungspflicht

für Straßenbaubeiträge. Danach

können die Gemeinden künftig

aufgrund ihrer Finanzhoheit in

eigener Verantwortung entscheiden.

Die Kommunen haben

künftig das Recht, Straßenbaubeiträge

zu erheben, müssen

davon aber keinen Gebrauch

machen.

Gewählt werden außerdem die

Vorsitzende und die Mitglieder

des Gemeindewahlausschusses

für die Kommunalwahl am 6.

Mai.

Wi.

seit 1996

Seit über 20 Jahren

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Auto des Monats

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Unser Einzugsgebiet umfasst

Schenefeld, Osdorfer Born, Lurup.


Seite 2 · Nr. 2018/9

Kultur im

Heidbarghof

Elisabeth Gätgens Stiftung

Heidbarghof, Langelohstr.141

Gemütliches

Einkaufen

in Alt-Osdorf

Verabschiedung von Beatrix Zoske

Am Freitag, den 2. März 2018 um 20 Uhr

Sarah McQuaid (Englische Songs)

Sarah McQuaid ist eine außergewöhnlich gute Sängerin und Entertainerin.

Geboren in Spanien, aufgewachsen in Chicago (USA) und nun in England

lebend kann sie eine Menge Geschichten aus dem Leben einer Musikerin

erzählen und mit einer tollen Stimme gesanglich präsentieren. Sie

begleitet sich selbst sehr virtuos auf der Gitarre und hat sogar ein Buch

mit DADGAD-Bearbeitungen Irischer Folkmelodien herausgegeben. Ihre

selbstgeschriebenen Lieder auf ihrer vierten CD „Walking into White"

(2015) wurden in der Fachpresse sehr gelobt und zeigen ihre Nähe zur

Tradition des englischen Folksingings, z.B. wenn sie einige Lieder nur a-

capella singt. Ihre Stimme und ihr Gesang sind nicht in Kategorien zu packen

und schwer zu beschreiben. Da hilft nur ins Konzert zu gehen und

sich selbst ein Bild von dieser großartigen Sängerin zu machen.

Weitere Infos unter: www.sarahmcquaid.com Eintritt 12 € / 8 €

Unsere Homepage für aktuelle Informationen:

www.heidbarghof.de

Singen ist pure Lebensfreude!

Seniorensingen in der Gemeinde St. Simeon Alt Osdorf

Die Gemeinde St. Simeon, Dörpfeldstraße

58, lädt herzlich an

jeden ersten und dritten Donnerstag

im Monat zum gemeinsamen

Singen mit Katja Zill ein.

Die bunte Liederpalette reicht

von Volksliedern über Kirchenlieder

zu Wunschliedern.

Im Vordergrund steht dabei aber

vor allem die Freude am Singen

50

und der Spaß am Gemeinschaftserlebnis.

Jeder der Lust hat die positive

Wirkung des Singens zu erleben,

ist herzlich eingeladen dabei

zu sein! Vorkenntnisse sind

nicht erforderlich.

Die nächsten Termine: 8. März,

22. März und 5. April, jeweils

10:30 bis 12 Uhr

Über

Ihr

Schlachter

JAHRE

in Alt-Osdorf

Vom lebenden Tier bis zur fertigen Wurst – Alles aus einer Hand!

Eingelegter Sauerbraten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 kg 12.90

Rindergulasch, durchwachsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 kg 8.90

Kotelett . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 kg ab 8.90

Suppenfleisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 kg ab 4.90

Gemischter Wurstaufschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g 0,89

Osdorfer Knacker mit und ohne Knobi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g 0.89

Teewurst fein oder grob . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g 0.89

Rindersalami . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g 1,29

Täglich frisch aus dem Rauch:

Kasseler Rippe, Kasseler Nacken,

durchwachsener magerer Speck,

Schweinebacke, Kochwürste

Dienstag: Grützwurst mit & ohne Rosinen ..... 1 kg 5.90

Mittwoch:

Osdorfer feine und

grobe Bratwurst .............................. 1 kg 6.90

Donnerstag: Rinderhack ................................................ 1 kg 4.90

Gemischtes Hack ........................... 1 kg 4.40

Freitag und

Samstag: Kalbsrückensteak ........................... 1 kg 29.90

Holsteiner Freiland

Enten

TK-Ware 1 kg€ 5,90

Hans-P. Radbruch GmbH

Mit unserem Party-Service wird jede Feier zum Erlebnis

Telefon 80 12 09 · Fax 80 13 19 · Diekweg 14 · Alt-Osdorf

Montag geschlossen! Dienstag bis Freitag von 7. 00 – 13. 00 und 14. 30 – 18. 00 Uhr · Samstag 7. 00 – 13. 00 Uhr

„Eins, zwei, drei im Sauseschritt

läuft die Zeit, wir sausen mit …

“, so begann am Sonntag, dem

18. Februar 2018, Pastorin Beatrix

Zoske ihre letzte Predigt in

St. Simeon.

Zu ihrem Abschiedsgottesdienst

war die St.-Simeon-Kirche bis

auf den letzten Platz besetzt.

Pastor Martin Ahlers begrüßte

die Gemeinde und eröffnete den

Gottesdienst, der musikalisch

vom St.-Simeon-Chor begleitet

wurde.

Zoske, seit Dezember 2011 in

St. Simeon, predigte über den

Paulusbrief an die Korinther, 1.

Kor. 12,12-16, 20, 26f. und ging

in ihrer Predigt auch auf den

Text der Lesung, Matthäus 4,1-

11 ein. Hier berichtet der Evangelist,

wie Jesus vom Teufel in

die Wüste geführt wird und dort

versucht werden soll. Ein Text,

der an Aktualität nichts eingebüßt

habe, denn auch heute

seien wir Menschen ständigen

Versuchungen ausgesetzt durch

Werbung, durch Medien, durch

andere Menschen nach dem

Motto: Alles ist möglich! Tue es

einfach! Ohne Rücksicht auf

Verluste! Wir leben in einer Ich-

Gesellschaft: Hauptsache mir

geht es gut, Hauptsache, ich

kann mein Anliegen verwirklichen!

Das könne aber nicht gut gehen,

wir seien in unserem Leben auf

andere Menschen angewiesen,

so wie auch wir anderen zur

Seite stehen sollen. Wir sind

alle Glieder eines Leibes und

kein Glied kann allein existieren,

so wie es im Korintherbrief stehe.

Im Gemeindebrief hatte sich

Zoske schon dazu geäußert: In

St. Simeon konnte ich „ganz

und gar das einbringen, was

mir am Herzen liegt, nämlich

die lebensstärkende Kraft biblischer

Geschichten zu entdecken.

Sie sind zwar tausende

Jahre alt, aber doch so aktuell,

als ob sie genau für mich und

uns heute erzählt wären. Miteinander

konnten wir suchen, fragen

und im Glauben wachsen.

Das habe ich immer wieder in

St. Simeon erlebt. Und es hing

gar nicht in erster Linie von mir

als Pastorin ab, sondern von

den vielen Menschen hier, die

sich mit auf die Suche machen

und eben nicht meinen, sie hätten

den Glauben schon für alle

Zeiten fest und sicher.

Dass unsere Gemeinde so lebendig

ist, liegt an den Menschen,

die zu ihr gehören, an

den Vielen, die bereit sind, Aufgaben

ehrenamtlich zu übernehmen

und an dem kleinen

Team der Hauptamtlichen. …

Das gute Zusammenwirken aller

gibt St. Simeon die Attraktivität,

die unsere Gemeinde auszeichnet.

Ich freue mich, dass ich dabei

mitwirken durfte.“

Im Anschluss an ihre Predigt

wurde Zoske von Propst Thomas

Drope, der kurzfristig für

den erkrankten Propst Frie Bräsen

eingesprungen war, von ihren

Diensten in St. Simeon entpflichtet.

Drope skizzierte kurz

den Lebensweg von Zoske. Ihr

Berufsweg begann in St. Marien

in der kleinen Ortschaft Hemme

in Dithmarschen und führte sie

von da aus nach St. Johannis in

Altona, einer kulturell und sozial

bunten und gemischten Gemeinde.

Danach ging es über

die Grenzen Deutschlands hinaus

nach Antwerpen, eine besondere

Herausforderung. Ihre

letzte berufliche Station war

dann Osdorf, wo sie - so

schreibt Zoske selbst im Gemeindebrief

– “ … schon bei

meinem Bewerbungsgottesdienst

mit überwältigender

Herzlichkeit empfangen wurde.

Und während all der Jahre wurde

das, was ich als Pastorin

mitbringen und geben konnte,

positiv aufgenommen. Die Wertschätzung,

die die Menschen

der Gemeinde nicht nur mir,

sondern sich auch untereinander

schenken, ist wirklich außergewöhnlich.

Was mir besonders in Osdorf

gefällt, ist, dass zwei verschiedene

Strömungen zusammenkommen.

Einerseits ist es im

Zusammenhalt eine fast dörfliche

Gemeinde, andererseits

spürt man durch die aufgeschlossenen

Menschen und ihre

Einstellung deutlich die Weite

der Groß-stadt. Begeistert hat

mich auch die Bereitschaft der

Menschen mit ihren vielen unterschiedlichen

Gaben in St. Simeon

mitzuwirken. Das ist eine

große Bereicherung für das Gemeindeleben.

St. Simeon ist in Osdorf fest

verankert und die Zusammenarbeit

mit den Schulen – der

Grund-schule Goosacker und

dem Lise-Meitner-Gymnasium –

sowie dem Bürger- und Heimatverein

ermöglicht gute, gemeinsame

Veranstaltungen.

Als Geschenk empfinde ich,

dass unsere Kirche immer gut

gefüllt ist. Wir hören einander

beim Singen und Beten, wir hören

und schweigen und erleben

uns wirklich als Gottesdienstgemeinschaft.

Das trägt natürlich

auch mich als Pastorin.

Glaube ist für mich Lebenselixier.

Es erfüllt mich, den Glauben

mit anderen in guten und

schweren Zeiten zu teilen und

zu spüren, dass er nicht nur

mich durchs Leben trägt, sondern

auch vielen anderen Menschen

Halt und Perspektive gibt.

Ich durfte mit Menschen aller

Altersgruppen zusammenarbeiten.

In all den Jahren hat mir die

Bandbreite meiner Arbeit großen

Spaß gemacht. Es ist spannend,

mit den Kindergartenkindern

biblische Geschichten zu erleben,

weil sie so natürlich und

direkt reagieren, und an den

Nachmittagen mit den Senioren

wird so viel Lebenserfahrung

geteilt!“

Nach der Dienstentpflichtung

und einem Segen dankte die

Gemeinde ihrer scheidenden

Pastorin mit Applaus.

Nach dem Gottesdienst wurde

zu einem Empfang bei Kaffee

und Kuchen ins Gemeindehaus

geladen. Sehr viele Gemeindemitglieder

hatten das Bedürfnis,

sich bei Beatrix Zoske zu verabschieden

und man stieß mit

einem Glas Sekt auf ihr Wohl

an. Martin Ahlers dankte für die

gute Zusammenarbeit und überraschte

seine Kollegin mit einem

selbstgedichteten Lied, das alle

Anwesenden gemeinsam sangen.

Für den Gemeindebeirat

sprach Detlev Siebold, Diakon

Uwe Loose kam zu Wort und

Dorothea Lange, Schulleiterin

von der Grundschule Goosacker,

dankte für die gute Zusammenarbeit

zwischen Schule

und Gemeinde. Gerd-Werner

Kaßner vom Gartenteam der

Gemeinde und Pastor Matthias

Lobe von der Gemeinde Bugenhagen-Groß

Flottbek überreichten

je einen Blumenstrauß.

Auch wir vom Bürger- und Heimatverein

Osdorf haben allen

Grund Beatrix Zoske für ihre

Unterstützung bei unseren Veranstaltungen

zu danken. Susanne

Huesmann überreichte

im Namen des Vorstands ein

kleines Präsent.

Zum Schluss wandte sich eine

sichtlich gerührte Beatrix Zoske

an die Anwesenden, dankte allen

für ihre Zuwendung und

sprach darüber, warum sie sich

entschlossen habe, vorzeitig

aus dem Amt auszuscheiden.

„Oft habe ich mich gefragt: Wie

viel Kraft habe ich noch, wie

möchte ich die nächsten Jahre

verbringen? Und in der Konsequenz

habe ich entschieden,

mich aus meinem Arbeitsalltag

zu verabschieden, solange ich

noch mit Kraft und Freude dabei

bin. Viele fragen mich, wie

es nun für mich weitergeht. Ich

habe keinen konkreten Plan. Ich

freue mich einfach auf das Leben

mit Zeit, die ich selbst einteilen

kann: Zeit mit Robert,

meinem Mann, Zeit für wertvolle,

oft jahrzehntelange Freundschaften,

die ich in den Jahren

der Berufstätigkeit nicht so habe

pflegen können, wie ich es mir

gewünscht hätte, Zeit für meine

große Familie, die verstreut in

Deutschland lebt, für Hobbys,

für handwerkliches Arbeiten,

zum Wandern und Lesen – einfach

zum Leben! …

Sicher werden mir viele Menschen

in St. Simeon sehr fehlen.

Aber voller Dankbarkeit für das,

was war, und mit Neugierde auf

das, was kommt, beginne ich

nun einen neuen Lebensabschnitt.“

Wir wünschen Beatrix Zoske an

dieser Stelle alles Gute für ihren

neuen Lebensabschnitt und hoffen,

sie beim 750-Jahre-Jubläum

in der Festwoche im Festzelt

begrüßen zu können!

Dr. Christiane Borschel


Familien, Wohnen und Verkehr – das brennt den Lurupern unter den Nägeln

Dass Sozialpolitik auch am

Frühstückstisch durchaus für

spannende Gespräche sorgen

kann, das erlebten rund 30 Interessierte,

die am vergangenen

Montag zum politischen Frühstück

in die neue Beratungsstelle

des Sozialverbands

Deutschland (SoVD) in die Luruper

Hauptstraße 149 gekommen

waren. Eingeladen hatte

Klaus Wicher, 1. SoVD Landesvorsitzender

in Hamburg, sein

Gast war an diesem Tag der Luruper

SPD Bürgerschaftsabgeordnete

Frank Schmitt.

Viele Themen, die vor allem in

Lurup besonders stark präsent

sind, wurden in den zwei Stunden

angesprochen. Zunächst

Nr. 2018/9 · Seite 3

Lars Janke

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stand für Frank Schmitt die Familienpolitik

im Fokus. Er lobte

ausdrücklich die vom Senat vorangetriebenen

Maßnahmen, die

insbesondere Kinder aus einem

sozial schwachen Umfeld besser

fördern sollen. Vor allem,

dass immer mehr Kinder aus

benachteiligten Stadtteilen das

Abitur schaffen, sah er als einen

großen Erfolg. Auch die beruflichen

Chancen verbessern sich

für diese Kinder. Schmitt hob

hier die Arbeit der städtischen

Jugendberufsagentur hervor, die

bundesweit ein herausragendes

Modellprojekt für die Integration

von Kindern und Jugendlichen

in eine Ausbildung darstellt.

Für den SoVD Landesvorsitzenden

Klaus Wicher stand das

Thema Wohnungsbau im Vordergrund.

Insgesamt habe der

Senat zwischen 2011 und heute

30.000 Wohnungen erbaut, allerdings

wären in diesem Zeitraum

auch 100.000 neue Einwohner

verzeichnet worden. Wicher

lobte die Zusage des Hamburger

Senats, mehr Sozialwohnungen

bauen zu wollen, allerdings

seien es viel zu wenig:

„Der Wohnungsbau hinkt den

Bedarfen weit hinterher. Die versprochenen

3000 Sozialwohnungen

können dies nicht auffangen.

Allein in diesem Bereich

bräuchten wir mindestens 5000

neue Wohnungen mehr pro Jahr,

damit der Bestand hier wieder

ansteigt.“

Auch die zahlreichen Gäste hatten

Redebedarf. Auffallend viele

stellten Fragen zur Verkehrspolitik.

Sie kritisierten, dass die

versprochene Ampel am Fama-

Übergang auf sich warten lasse.

Die ist den Lurupern zwar versprochen,

soll aber erst aufgestellt

werden, wenn die Sanierung

der Luruper Hauptstraße

endgültig abgeschlossen ist –

zu spät fanden viele der Anwesenden.

Auch ein großes Manko

ist die Ampelschaltung an der

Ecke Ackerstieg. Hier monierten

vor allem die Senioren, dass die

Grünphase für die Fußgänger

viel zu kurz sei, die Rentner

trauten sich an dieser Ampel

nicht mehr über die Straße.

Nach rund zwei Stunden Austausch

ging man zufrieden auseinander,

das sozialpolitische

Frühstück wird in lockerer Reihe

mit wechselnden Diskussionsteilnehmern

aus der Hamburger

Politik weitergeführt. (sr)

Am Girls` Day für Altona in den Bundestag?

Der Altonaer Bundestagsabgeordnete

Matthias Bartke (SPD)

lädt eine Teilnehmerin für den

diesjährigen Girls` Day am 25.

und 26. April nach Berlin ein.

Mädchen im Alter zwischen 15

und 18 Jahren können sich bis

zum 16. März bewerben.

„Der Girls` Day bietet eine tolle

Gelegenheit für Mädchen, einen

ersten Einblick in den Politikbetrieb

in Berlin zu bekommen.

Der Tag unterstützt unser

wichtiges Ziel, mehr junge

Frauen für ein politisches Engagement

zu gewinnen.“, erklärt

Matthias Bartke.

Das Programm ist spannend.

Nach Anreise und Begrüßung

am 25. April geht es am nächsten

Morgen nach einer Begrüßung

durch die SPD-Fraktionsvorsitzende

Andrea Nahles

weiter mit einem Planspiel, das

den Weg eines Gesetzgebungsverfahrens

weist. Dabei

lernen die Teilnehmerinnen, wie

ein Gesetzentwurf entsteht, wie

ein Gesetz verabschiedet wird

und letztlich in Kraft tritt. Außerdem

stehen Politikerinnen

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Rede und Antwort und vermitteln,

wie junge Menschen in

der Politik oder im Bereich der

Politikberatung tätig werden

können. Auch ein Besuch einer

Plenarsitzung des Bundestages

ist möglich. Der Girls` Day

wirbt damit praxisnah für ein

politisches Engagement von

jungen Frauen.

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Sie finden uns im 1. OG.

Gemeinsame Kontrolle des

Polizeikommissariats 26 und des

Polizeireviers Wedel zur Bekämpfung

der Einbruchskriminalität

Am Donnerstag, den

22.02.2018 führten Polizeibeamte

der Region Altona unter

Führung des PK 26 (Osdorf)

mehrere stationäre Verkehrskontrollen

in Rissen und Sülldorf

entlang der B 431 durch.

Zeitgleich wurden auf Schleswig-Holsteiner

Seite entsprechende

Maßnahmen durchgeführt,

da die Täter an der Landesgrenze

nicht Halt machen.

Ziel dieser untereinander abgestimmten

Kontrollen war es,

Straftäter und verdächtige

Fahrzeuge im Zusammenhang

mit der Einbruchskriminalität

festzustellen und ein Bewegungsbild

möglicher Täter zu

identifizieren.

Die 25 Hamburger Polizeibeamten

kontrollierten 72 Fahrzeuge

und überprüften 82 Personen.

Ein Fahrzeugführer

führte Betäubungsmittel im

PKW mit sich.

Ein weiterer Verkehrsteilnehmer

leistete in der Kontrollstelle

Widerstand und wurde

vorläufig festgenommen. Bei

ihm erhärtete sich der Verdacht

der illegalen Einreise

und der illegalen Arbeitsaufnahme.

Im Rahmen dieser Einsatzmaßnahmen

konnten Zivilfahnder

des PK 25 drei Tatverdächtige

im Bereich Othmarschen

nach Verdacht des versuchten

Haus- und Wohnungseinbruchs

anhalten. Gegen

einen der Tatverdächtigen

wurde ein bestehender Haftbefehl

vollstreckt. Die anderen

beiden wurden vorläufig festgenommen.

Die Kriminalpolizei

übernahm die weiteren Ermittlungen.

Mädchen im Alter zwischen 15

und 18 Jahren können sich im

Altonaer Büro des Bundestagsabgeordneten

Matthias Bartke

am besten per Mail an matthias.bartke@bundestag.de

mit

einer kurzen Begründung bewerben,

warum sie sich für

den Girls` Day im Bundestag

interessieren.


Seite 4 · Nr. 2018/9

Traueranzeigen

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Friedlich eingeschlafen.

Bringfriede Scheffler

* 20. April 1936 † 8. Februar 2018

Dirk & Ruth

Die Trauerfeier findet am 20. März 2018 um 13:30 Uhr

auf dem Friedhof Diebsteich, Am Diebsteich 4, statt.

Für uns überraschend verstarb am Dienstag, den 20. Februar 2018,

mein geliebter Mann, unser Vater, Schwiegervater und Opa

Was man tief im Herzen besitzt,

kann man durch den Tod nicht verlieren.

Helga Ohls

geb. Köncke

* 24. Februar 1944 † 20. Februar 2018

In Liebe und Dankbarkeit

nehmen wir Abschied

Werner

Angela und Thomas

Die Urnenbeisetzung findet auf Wunsch von Helga in aller Stille statt.

Josef Peisl

im Alter von 83 Jahren.

In Liebe und Dankbarkeit

Maria Peisl, geb. Dettenkofer

Siegfried & Ellen

mit Vivian, Tobias & Lena

Wir nehmen Abschied von unserem langjährigen Vereinsmitglied

Holger Schultz

Wir werden Dich sehr vermissen.

Meissner-Spielmannszug in der Stadt Schenefeld e.V.

seit 1892

Beerdigungs-Institut Seemann & Söhne KG

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Telefon 040 - 82 29 98 10

vor der Tür

Burkhard & Anja

mit Alexander & Lara

Der Trauergottesdienst findet statt am Dienstag, den 6. März 2018 um 11 Uhr

in der kath. St. Bruder Konrad Kirche, Am Barls 238, 22549 Hamburg.

Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet statt am Mittwoch, den

7. März 2018 um 11 Uhr in der Emmaus-Kirche Hartenholm, Todesfelder

Straße, 24628 Hartenholm.

Unsere ungewöhnlichen Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 8.30 - 13.30

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gibt Freunden, Bekannten,

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dienstags 14.00 Uhr.

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Nr. 2018/9 · Seite 5

ACHTUNG!

4. März 2018

Antik- und

Flohmarkt

1 Std. frei

PARKEN

Ab 12. März 2018

Servus Österreich

Fröhliche Oster-Laune im Stadtzentrum Schenefeld

Das Stadtzentrum Schenefeld und fröhlich dekoriert, unter anderem

mit einer Osterdeko im

lädt vom 12. März bis 7. April

wieder zum kunterbunten Oster-Shopping-Erlebnis

ein. Frisch tiert Oster-Laune auf.

XXL-Format, kommt so garan-

Zahlreiche

Geschäfte präsentieren neue

Frühlingstrends – ideal für alle,

die sich inspirieren lassen wollen.

Highlight für Kinder: An Kitas

und Grundschulen in der Umgebung

werden Riesen-Ostereier

verlost!

Im Stadtzentrum startet die (F)Eier-Zeit!

Mit vielen kleinen, großen

und Riesen-Ostereiern, die im

Center für ein farbenprächtiges

Osterambiente sorgen. Zusammen

mit fleißigen Osterhasen,

bunten Frühlingsblumen und gemütlichen

Verweilecken verwandelt

sich der Marktplatz in einen

kleinen Osterpark für Familien

und alle, die in Oster-Laune sind.

Auch das besondere Foto-Motiv-Arrangement

wird wieder

Klein und Groß begeistern.

Verlosung von 10 Riesen-Ostereiern

an Kitas und Grundschulen

Für Kitas und Grundschulen wird

es eine Verlosung von 10 großen

Ostereiern geben. Interessierte

Einrichtungen können sich bewerben,

ein Ei dekorieren und

im Stadtzentrum ausstellen. Das

schönste bemalte Ei sichert den

Siegern eine Spende in Höhe

von 100 € für den nächsten

Ausflug in die Klassenkasse.

Entspanntes Osterbasteln für

Kinder

Für die jüngsten Besucher bietet

die Spielmobil Ideenwerkstatt

auf den Balkonen im 1. Obergeschoss

(vor Hansen & Co. und

Ryf Coiffeur) am 17., 24. und 31.

März jeweils von 10 bis 18 Uhr

das beliebte kreative Osterbasteln

an – natürlich kostenfrei.

Gebastelt werden fantasievolle

Ostereier und Ostertüten, in welche

man ein Teelicht stellen

kann. So bleibt dieses Ostern

lange in Erinnerung. In der Ideenwerkstatt

selbst ist an den

Ostersamstagen die Betreuung

beim Spielen ebenfalls kostenlos.

Weitere Highlights: Während der

gesamten Osterzeit ist Servus

Österreich mit österreichischen

Spezialitäten zu Gast und freut

sich auf Ihren Besuch. Die beliebte

Ferienbetreuung zu den

Osterferien wird vom 9. bis 13.

April von 9 bis 16 Uhr in der Ideenwerkstatt

angeboten. Die Kosten

betragen 3€ pro Stunde ohne

vorherige Anmeldung.

Mit dem Shuttleservice nach Schenefeld

Shopping-Service für Eidelstedter

Seit dem 4. Januar bietet das

Stadtzentrum Schenefeld eine

wohl einzigartige Serviceleistung

in Hamburg und im Umland

an: einen kostenlosen

Shopping-Shuttle-Service, der

donnerstags bis samstags

mehrmals täglich zwischen

dem AKN Bahnhof Eidelstedt

und dem Stadtzentrum Schenefeld

verkehrt. So werden Eidelstedter

Bürger und Menschen

aus den angrenzenden

Stadtteilen schnell und komfortabel

zum Shoppen direkt

vor die Tür des Schenefelder

Stadtzentrums gefahren.

Wer den Komfort eines Einkaufszentrums

zu schätzen

gelernt hat, weiß, wie entspannt

und zeitsparend es ist,

viele Geschäfte und Dienstleister

kompakt an einem Ort

aufsuchen zu können. Das

Stadtzentrum Schenefeld hat

deshalb diesen Shuttleservice

eingerichtet. „Vor allem für ältere

und mobilitätseingeschränkte

Menschen kann das

Einkaufen in unserem Einkaufszentrum

eine große Erleichterung

sein“, so Mercan-

Songül Aksu, Centermanagerin

des Stadtzentrums Schenefeld.

„Die Laufwege zwischen

den Geschäften sind

viel kürzer, die Erholungsmöglichkeiten

vielfältig – von Sitzbänken

bis hin zur Gastronomie.

Und wenn dann, so wie

bei uns, auch noch eine hohe

Arztdichte hinzukommt, ist

praktischerweise die gesamte

Infrastruktur auf einem Weg

erreichbar.“

Alle zwei Stunden, jeweils zur

vollen geraden Stunde (10, 12

Uhr usw. bis 18 Uhr) fährt ein

großer Reisebus mit entsprechender

Kennzeichnung direkt

am AKN Bahnhof Eidelstedt

los und bringt seine Fahrgäste

in nur 15 bis 20 Minuten, je

nach Verkehrslage, direkt zum

Stadtzentrum Schenefeld. Die

Rückfahrt nach Eidelstedt ist

ebenfalls in einem Zwei-Stunden-Rhythmus

angesetzt, jeweils

eine halbe Stunde vor

der nächsten Abfahrtzeit in Eidelstedt

(ca. 11:30, 13:30 Uhr

bis 19:30 Uhr). Der Ein- und

Ausstieg in Schenefeld erfolgt

direkt am Stadtzentrum.

Die leckeren Backwaren aus der Dom-Bäckerei gibt es auch am

Sonntag zu kaufen. Von 12 bis 17 Uhr immer frisch die Apfeltaschen,

Kirsch- und Marzipantaschen, Sprungfedern, gepudertes

Schmalzgebäck u.v.m. Seit Jahrzehnten ist der Stand bei vielen

Besuchern des Stadtzentrums nicht mehr wegzudenken.

Der Eurosky-Jumper gastiert wieder im Stadtzentrum auf dem

Marktplatz. Es ist immer wieder ein großes Vergnügen für die

kleinen Besucher. Noch bis zum 10. März kann gesprungen

werden …

Er hat schon seinen Ranzen.

Bei der letzten Ranzenmesse

bei Lederwaren Castorff war

er mit seinen Eltern und Großeltern

„vor Ort“ und bekam

den richtigen Ranzen, nach intensiver

Beratung, „verpasst“.

Großen Spaß machte es auch

am Schminktisch.

100 Geschäfte • 1.300 Parkplätze • www.szs.sh

Busstation vor dem Stadtzentrum: 186, 285 und Metro 2


Seite 6 · Nr. 2018/9

Kabarett im Goßlerhaus

„World of Lehrkraft“

Johannes Schröder, vom Staat

geprüfter Deutschlehrer und

jetzt Kabarettist, bietet einen

Insider-Blick auf die intellektuell

barrierefreien Bildungsbrutstätten

unserer Zeit. Als

„Herr Schröder“ tritt die Lehrkraft

mit Frustrationshintergrund

am 14. März um 20 Uhr

Foto Herr Schröder

im Goßlerhaus, Goßlers Park

1 auf. Beginn 20 Uhr, Einlass

19 Uhr. Der Eintritt kostet 15

Euro, für Mitglieder des Fördervereins

10 Euro. Anmeldung

unter Telefon 0157/588

22587 (auch AB) oder per E-

Mail an kontakt@foerderverein-gosslerhaus.de

Neu in den Elbgemeinden ... Entspannung bei

Thai-Massage

Telefon 0151/716 015 45

Tanzend fremde Kulturen erleben

Folkloretanz für Jedermann in St. Simeon

Haben Sie Spaß an tänzerischer

Beweglichkeit und Lust im Tanze

andere Kulturen zu erleben?

Immer montags von 10 bis 11

Uhr, lädt die ausgebildete Tanzpädagogin

Heide Ponik zum

Tanz in das Gemeindehaus St.

Simeon, Dörpfeldstraße 58, ein.

Ob Squaredance, Quadrillen, israelische

oder griechische

Volkstänze - Die einfache

Schrittfolge ist leicht erlernbar

und erfordert keine Vorkenntnisse.

Erster Termin: Montag, 5.

Fantasie in Form gebracht

Neue Ausstellung im „Flieder Salon“

Am 4. März 2018 wird die Ausstellung

„Fantasie in Form gebracht“

im Flieder Salon, Fahrenort

85, Hamburg Lurup, ab

in Schenefeld

Unsere März-Empfehlung:

I. Flusszander

wahlweise 200g oder 250g

- gebraten auf Linsengemüse

- gedünstet „Kardinal“ Hummerkrabbensauce

- oder in Ei gebraten, Kartoffel-gurkensalat

Beilagen nach Wahl

pro Person 200g € 18,70

pro Person 250g € 19,80

II. Zürcher

Geschnetzeltes

Röstitaler, Kopfsalat

pro Person € 14,90

Öffnungszeiten täglich von

17.00 - 1.00 Uhr, Küche 24.00 Uhr,

Wochenende und feiertags Küche

von 12.00 - 15.00 u. 18.00 - 24.00 Uhr

Unser Hotel bietet

58 Zimmer / 120 Betten

Buchen Sie unsere Bankett- u. Tagungsräume!

Fordern Sie unsere Preisliste an

Hauptstraße 83

22869 Schenefeld

Tel. 83 93 630 · Fax 83 93 63 43

www.hotel-kloevensteen.de

März 10 bis 11 Uhr.

Wer dazukommen möchte, ist

jederzeit herzlich eingeladen.

„In vielen Ländern ist es üblich

an Familienfesten zu tanzen –

ein schöner Brauch, den es bei

uns leider nicht gibt“, sagt Heide

Ponik. „Aber beim gemeinsamen

Tanz im Gemeindehaus erleben

wir den Spaß und die

Freude der fremdländischen

Tradition.“

Information und Anmeldung bei

Frau Ponik, Tel. 822 92 19.

15 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.

Brigitte Thoms bietet an

diesem Tage Kaffee, Tee, Quarkspeise,

Kuchen und ein offenes

Haus für jeden freundlichen und

offenen Gast an. Gute Stimmung

sollte jeder Gast allerdings mitbringen.

Die Künstlerin, Verena Bah, ist

in Lurup bekannt durch die Arbeit

im Lichtwark Forum und

durch zwei Ausstellungen die

sie im Böverstland 38 bestritten

hat. Sie arbeitet im Forum als

Plakatgestalterin und als Mitorganisatorin

aller Veranstaltungen,

sowie auch des Kultursonntags.

Die Ausstellung endet kurz nach

Pfingsten, am Donnerstag den

24. Mai um 18 Uhr.

Sie endet nach dem freien Malen,

das immer am Donnerstag

von 15 bis 18 Uhr stattfindet.

Seit der Vorgeschichte lassen

sich fünf Zeiträume benennen,

in denen das Kulturpflanzeninventar

innerhalb der damaligen

Welt erstaunlich

gleichartig war: Welche Nahrungs-

und Genussmittel, Heilpflanzen

oder Färbemittel

prägten Geschmack und Kultur

der Menschen in der Steinzeit

und der Bronzezeit? Wie

in unseren Stadtteilen

Ausstellungseröffnung im Loki Schmidt Haus:

Globalisierungen bei Nutzpflanzen von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit

Söhne ohne Väter

Am Donnerstag, 1. März

2018, 19.30 Uhr wird im Gemeindehaus

Nienstedten,

Elbchaussee 408, der Film

von Andreas Fischer „Söhne

ohne Väter“ gezeigt (80

min.). Acht Männer vermitteln

in Interviews die kollektive

Erfahrung von Kriegskindern.

Fast ein Drittel der Kinder,

die zwischen 1933 und 1945

geboren wurden, wuchsen

ohne Vater auf. Mit dem Tod

des Vaters im Zweiten Weltkrieg

verloren vor allem Jungen

ein wichtiges Vorbild.

Häufig war der abwesende

Vater im Inneren stärker als

ein anwesender. Stiefväter

nahmen den Platz des gefallenen

Vaters in der Familie

ein, was die Söhne oft in

seelische Nöte brachte. Die

jung verwitweten Mütter entwickelten

zu ihren Söhnen

führten militärische Logistik in

der Römerzeit, bäuerliche

Wirtschaft im Mittelalter und

der Fernhandel in der Neuzeit

zu einer Vereinheitlichung genutzter

Pflanzen?

Diese frühen „Globalisierungen“

bei Nutzpflanzen, die zugleich

Phasen kultureller und

gesellschaftlicher Neuerungen

sind, zeigt eine Wanderausstellung

des Brandenburgischen

Landesamtes für Denkmalpflege

und Archäologischen

Landesmuseums. Sie

eröffnet eine ganz neue Sicht

auf die Beziehung von Mensch

und Pflanze in den genannten

Epochen. Beeindruckende

Pflanzenfotos, archäologische

Objekte und Gelegenheiten

zum Mitmachen für Groß und

ein besonders inniges, aber

oft auch erdrückend enges

Verhältnis, nicht selten einen

Belastung für die späteren

Klein ergänzen die Ausstellung:

„Neu ist nur das Wort:

Globalisierungen bei Nutzpflanzen

von der Vorgeschichte

bis in die Neuzeit.“

Eröffnet wird die Sonderausstellung

im Loki Schmidt Haus

am Donnerstag, dem 1. März

2018, um 14 Uhr, Ohnhorststr.

18, 22609 Hamburg.

Die Ausstellung wird im Loki

Schmidt Haus vom 1. März

bis 28. Oktober 2018 zu sehen

sein.

Anlässlich der Eröffnung sprechen

Dr. Susanne Hanik, Archäozoologin

vom Brandenburgischen

Landesamt für

Denkmalpflege, und Dr. Helmut

Kroll, Archäobotaniker

und Mitarbeiter im Ruhestand

des Institutes für Ur- und Frühgeschichte

der Universität

Kiel.

Der Eintritt ist frei. Das Nutzpflanzenmuseum

der Universität

Hamburg ist von März

bis Oktober donnerstags von

13 bis 17 Uhr und an Sonnund

Feiertagen von 11 bis 17

Uhr geöffnet.

Angebote für Gruppen ganzjährig

nach Vereinbarung unter

der Tel.: +49 40 42816-570.

Weitere Informationen unter:

www.loki-schmidt-haus.de.

Film und Gespräch über die kollektive Erfahrung von Kriegskindern

Der Botanische Verein lädt

ein zu einem Vortrag von Dr.

Carsten Schirarend (Botanischer

Garten der Universität

Hamburg): Das neue Pflanzensystem

im Botanischen

Garten. Warum ist das Löwenmäulchen

kein Rachenblütler

mehr, sondern ein

Wegerichgewächs? Warum

gehören die Orchideen jetzt

zu den Spargelgewächsen

und Ahorn und Rosskastanie

zu den Seifenbaumgewächsen?

Diese Neuerungen gehen

zurück auf aktuelle molekularsystematische

Forschungen

der so genannten

Angiosperm Phylogeny

Group (APG), durch die wir

in den letzten 20 Jahren einen

völlig neuen Blick auf

das System der Höheren

Pflanzen erhalten haben.

Das neue System im Botanischen

Garten will diese neue

Partnerschaften oder Ehen

der Söhne.

Viele vaterlos aufgewachsene

Männer hatten lange

nicht das Gefühl, dass ihnen

etwas fehlt. Doch nach Ende

der Berufstätigkeit wird das

eigene Altern zum Thema,

und sie entdecken eine

Sehnsucht nach dem nie gekannten

Vater.

Mit anschließendem Gespräch.

Kosten: keine, veranstaltet

von: Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Nienstedten,

Fachstelle ÄlterWerden des

Ev.-Luth. Kirchenkreises

Hamburg-West/Südholstein

und Arbeitsstelle „Leben im

Alter“ des Kirchenkreises

Hamburg-Ost.

Botanischer Vortrag – Das neue Pflanzensystem im Botanischen Garten

Systematik übersichtlich

machen und ist als „Phylogenetische

Uhr“ konzipiert.

Dabei sind die einzelnen

Gruppen nach ihrem phylogenetischen

Alter d.h. der

Zeit ihres ersten Auftretens

angeordnet. Dr. Carsten

Schirarend, wissenschaftlicher

Leiter des Botanischen

Gartens Hamburg, wird in

diesem Vortrag die Neuanlage

des Systems und dessen

wissenschaftlichen Hintergrund

ausführlich darstellen.

Der Vortrag ist am Mittwoch,

den 14. März 2018 im Bio-

Zentrum Grindel, Martin Luther-King-Pl.

3, Beginn ist

um 19 Uhr. Der Eintritt ist

frei, Spenden sind willkommen.

Tanzworkshop

Sie haben Lust, bei unseren

Tanztee-Veranstaltungen anderen

den einen oder anderen

Tanzschritt zu zeigen? Sie

möchten dafür Ihre Tanzkenntnisse

auffrischen und vertiefen?

Dann sind Sie am Sonntag,

8. April, 13.30 - 19.30 Uhr und

am Samstag, 14. April, 11 - 17

Uhr bei uns im Stadtteilhaus

Lurup, Böverstland 38, genau

richtig. Dieser Tanzworkshop

richtet sich an Fortgeschrittene

Tänzer/innen, mit oder ohne

Tanzpartner/in.

Weitere Information und Anmeldung

bei Sabine Schult,

Die Teilnahme kostet 15 Euro

pro Person inklusive Getränke. Tel. 0176 41 56 46 29.


Nr. 2018/9 · Seite 7

SCHENEFELDER

RUNDSCHAU

SPD Schenefeld mit knapper Mehrheit für GroKo

Ja- oder Nein-Diskussion mit 32 Redebeiträgen

Zweieinhalb Stunden diskutierte

die SPD in der Begegnungsstätte

am Schenefelder Rathaus

über ein Ja oder Nein zur Fortsetzung

der Großen Koalition

im Bund. 32 Redebeiträge registrierte

Ortsvereinsvorsitzender

Gerhard Manthei. Am Ende

verzichtete er als Diskussionsleiter

auf eine Probeabstimmung,

um die gute Atmosphäre

unter den Mitgliedern vor Ort

nicht zu trüben. In einem Gespräch

mit unserer Zeitung sagte

Manthei: „Gefühlsmäßig habe

ich eine Tendenz für ein Ja zur

Großen Koalition gespürt. Aber

dass der Mensch jeden Tag

rund 20.000 Entscheidungen zu

treffen habe – die meisten aber

als Reflex. Also, warum macht

uns die Entscheidung über einen

Koalitionsvertrag solche

Probleme, zumal dieser Vertrag

ins besondere die Glaubwürdigkeit.

Kritik gab es von einzelnen Genossinnen

und Genossen nicht

nur am Entwurf eines neuen

Koalitionsvertrages, sondern

auch an der Arbeit der bisheri-

eine solche Abstimmung hätte

keine Bedeutung gehabt, außerdem

Ulla Kriete, Ingo Meier, Gerhard Manthei und Frank Grünberg

Foto: Frank Grünberg

hat nur ein Teil der Par-

teimitglieder an der Diskussionsveranstaltung

teilgenommen.

Es sind viele Argumente

pro oder Kontra auf den Tisch

gekommen, die der Information

dienen und bei der Entscheidung

der einzelnen Mitglieder

nützlich sind.

Manthei hatte seine Begrüßungsrede

philosophisch eingeleitet.

„Nur wenige wüssten,

Verbesserungen auf verschiedenen

Gebieten bringt und zwar

deutlich mehr, als von einer Regierung

mit FDP-Beteiligung zu

erwarten gewesen wäre“, fragte

Manthei.

Die folgende Diskussion zeigte

aber, dass die SPD-Mitglieder

nicht so schnell zufrieden gestellt

werden können. Für die

Partei stünde viel auf dem Spiel,

gen GroKo. Christof Bittner,

Fraktionsvorsitzender der SPD

in der Halstenbeker Gemeindevertretung

und Kreisvorstandsmitglied

der Partei, meinte zum

Beispiel, der Koalitionsvertrag

trüge nicht genug zur Herstellung

sozialer Gerechtigkeit bei.

Er täusche durch scheinbar

bombastische Zahlen, die sich

beim Herunterbrechen auf den

Kontroverse Diskussion im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt

Einzelnen als Brosamen erweisen.

Die Schenefelderin Brigitte

Daum, die zum Ortsvorstand

der SPD gehört, kritisierte, die

Handschrift der Sozialdemokraten

sei in der letzten GroKo zu

wenig sichtbar geworden. Und

Frank Grünberg stellte fest,

Hartz IV sei richtig gewesen,

aber vieles sei schief gelaufen,

was von der Partei sofort korrigiert

werden muss, wenn von

einer Erneuerung die Rede sein

soll.

Parteimitglied Jens Fechner gehörte

zu den Optimisten: „Beim

nächsten Mal wird`s besser. Gerechtigkeit

könne um- und

durchgesetzt werden.“

Gerhard Manthei sprach sich in

seinem Schlusswort für eine Erneuerung

aus. Sie müsse von

der Öffentlichkeit als klares Bekenntnis

zur Volkspartei wahrnehmbar

werden. Die Regierung

sei Dienerin des Volkes und

nicht Dienerin einiger Politiker.

Verlässlichkeit in Aussagen und

Handlungen, die das Leben der

Menschen verbessern, müsse

das Ziel sein.

Veränderungssperre Blankeneser Chaussee vertagt

Zwei wichtige Entscheidungen

hatte die letzte Sitzung des Ausschusses

für Stadtentwicklung

und Umwelt der Stadt Schenefeld

zu treffen. Dabei ging es erstens

um den Wunsch der Stadt,

die LSE in Höhe des Stadtzentrums

oberirdisch oder unterirdisch

zu überqueren und um

eine vom Stadtplaner Ulf Dallmann

beantragte Veränderungssperre

für den Außenbereich

Blankeneser Chaussee.

Obwohl sich vor Beginn der Sitzung

alle Fraktionen bereits darüber

einig waren, in anstehenden

Verhandlungen mit dem Landesbetrieb

Verkehr in Itzehoe für

eine überirdische Lösung auszusprechen,

nahm dieser Tagesordnungspunkt

die meiste Zeit

in Anspruch. Die Fraktionen sahen

offensichtlich Bedarf, ihre

Argumente noch einmal ausführlich

zu erläutern. Am Ende entschieden

sie sich gegen eine

Tunnel- und Troglösung, stattdessen

für die auf ein Gutachten

gestützte Variante deines externen

Planungsbüros, auf der Landesstraße

vom Ortseingang bis

zum Schenefelder Platz neue

Grünstreifen anzulegen und getrennt

Übergänge für Radfahrer

und Fußgänger zu verbreitern,

um der LSE auf Schenefelder

Gebiet den Charakter einer Autobahn

zu nehmen. Dieser Beschluss

soll nunmehr zur Grundlage

von Gesprächen mit dem

Landesbetrieb Verkehr gemacht

werden. Zusätzlich regt die CDU-

Fraktion an, den Streckenabschnitt

mit offenporigem Asphalt

(Flüsterasphalt) zu versehen, um

eine Lärmminderung für Anwohner

zu erreichen.

Das zweite Thema, eine Veränderungssperre

im Außenbereich

Blankeneser Chaussee zu beschließen,

kam nach Ansicht des

Ausschussvorsitzenden Mathias

Schmitz (Grüne) zu kurz.

Die Stadtplanung hatte die Veränderungssperre

angeregt, nachdem

in der Januarsitzung des

Ausschusses Naturschützer aus

Schenefeld eine Zustandsbeschreibung

der Grünachse zwischen

Süddorf/Osdorf und Schenefeld

gegeben und dringend

den Schutz der bestehenden freien

Flächen angemahnt hatten.

Zur Erläuterung der beantragten

Veränderungssperre wies der

Stadtplaner darauf hin, dass aufgrund

der verstärkten Nachfrage

nach Bauland in der Metropolregion

aktuell in Schenefeld Flächen

veräußert und einer Bebauung

zugeführt werden, obwohl

sie den aktuellen städtebaulichen

Interessen der Stadt

widersprechen.

Die Sicherung sei notwendig, damit

die Planung der Stadt nicht

durch Dritte vereitelt oder erschwert

werden kann. Das betrifft

auch den Achsenzwischenraum,

den die Natur- und Landschaftsschützer

unbedingt erhalten wollen.

Die letzte Frischluftschneise

gibt es an der Blankeneser

Chaussee in Richtung der Altdeponie

Gremsbargen.

Grundsätzlich lobten die Sprecher

der Fraktionen die Arbeit

der Naturschützer Heinz Grabert,

Herbert van Gerpen und Klaus

gehe wertvolle Zeit verloren, meinen

die Grünen. Sie überlegen

nach Mathias Schmitz am 8.

März einen neuen Vorstoß zu unternehmen

und einen entsprechenden

eigenen Antrag für eine

Veränderungssperre zu stellen.

In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses

wurden

Anträge der CDU-Fraktion

zum ruhenden Verkehr in der

Friedrich-Ebert-Allee sowie in

den Straßen Swatten Weg, Bogenstraße,

Jahnstraße, Op`n

Blockhorn, Moorweg und Parkgrund,

außerdem zum Radverkehr

auf der Friedrich-Ebert-Allee

und zur Regulierung des Verkehrs

auf der Blankeneser Chaussee

als Anregungen entgegengenommen.

Die CDU sieht seitens der

Verwaltung Handlungsbedarf, da

durch die Ausweisung neuer

Baugebiete und durch Nachverdichtung

der Bestand an Kraftfahrzeugen

in der Stadt stark zugenommen

hat. Die Anregungen

sollen von der Verwaltung in das

Verkehrskonzept der Stadt eingearbeitet

werden.

Wi.

LESERBRIEF

Bitten der Bürgerinnen und Bürger zum Straßenverkehr können

Berking, dennoch vertagen sie

die Abstimmung über die Veränderungssperre

für den Außenbereich

auf Antrag der CDU, um in

den Fraktionen zu beraten. Enttäuscht

äußerte sich der Aus-

trotz politischer Beschlüsse zurückgewiesen werden.

Liebe Leserin, lieber Leser,

bitte erwarten Sie nicht, dass von Ihnen geäußerte Wünsche an die Politik zu

Verkehrsangelegenheiten in Schenefeld immer zu zufriedenstellenden Ergebnissen

führen.

In diesem Sachbereich haben verschiedene Verwaltungseinheiten und nicht die

politischen Gremien Rechte, die den Beschlüssen von Ausschüssen vorgehen.

Das neueste Beispiel für diese These ist der mehrheitlich geäußerte Wunsch im

Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, den Rushhour-Staus auf der

Blankeneser Chaussee durch Anordnung von Halteverboten beizukommen.

Obwohl dort beinahe täglich wegen parkender PKW morgens und abends

Pendler festsitzen, PVG-Busse aus ihren Fahrplänen geraten und der gleichmäßige

Verkehrsfluss unterbunden wird, weigert sich der Kreis Pinneberg, hier

einzugreifen, weil unsere Stadt keinen Handlungsbedarf sieht. Nachfolgend ein

Auszug aus dem Schriftverkehr: “Die Stadt Schenefeld als zuständige Straßenverkehrsbehörde

hat ausgeführt, dass die Straße grundsätzlich zur Aufnahme

der vorherrschenden Verkehre geeignet ist und die Straßenbreite eine gefahrlose

Begegnung von Fahrzeugen auch dann erlaubt, wenn die Fahrbahn durch parkende

PKW eingeengt wird. Diese Auffassung wird auch von der Polizei geteilt,

die sich zudem nicht in der Lage sieht, eventuelle Parkverbote zu überwachen.“

Zwei Dinge fallen in diesem Zusammenhang auf: 1. Unsere Verwaltung hat offensichtlich

die Vorschriften des Mindestabstands beim Vorbeifahren nicht bedacht

und findet 2. nichts dabei, dass mehr und mehr Ausweichverkehr den

Holtkamp und die Straße Aneken nutzen. Eine Polizei, die Verkehrsüberwachung

nicht zu leisten vermag, kann ich mir nicht vorstellen.

Hans-Detlef Engel

CDU-Fraktion

schussvorsitzende Mathias

Schmitz (Grüne) „Alle Anträge,

den Achsenzwischenraum zu

schützen, sind in den vergangenen

25 Jahren abgelehnt worden“

Auch Ratsherr Herbert van Gerpen

sah es als Widerspruch an,

einerseits für die Initiative gelobt

und trotzdem vertröstet zu werden.

“Ich fürchte, dass der Erhalt

der Landschaftsschutzgebiete

und der Grünachse für die CDU

nur ein Lippenbekenntnis ist. Im

Praxistest erweist sich das Bekenntnis

zum Landschaftsschutz

als löchriger Eimer“, sagte Ratsmitglied

van Gerpen nach der

Ausschusssitzung.

Die nächste Ratssitzung am 8.

März ist die letzte der gegenwärtigen

Legislaturperiode. Ehe sich

nach dem 6. Mai eine neue Ratsversammlung

konstituiert hat,

Lornsenstraße 86 in Schenefeld, Tel. 040-840 55 220

www.gluecksgriff-schenefeld.de

Sprechtag für die Bürger

Die Schiedsleute der Stadt

Schenefeld, Karin Wahl-Heuer

und Kai Schüler, halten am

Montag, dem 5. März 2018 von

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Greifen Sie zu!

Familiengottesdienst „Wasser des Lebens“

In der Stephanskirche Schenefeld

wird am Sonntag, den 4.

März ein Familiengottesdienst

mit Kinderchören zum Jahresthema

„Wasser des Lebens“

gefeiert. Diakon Daniel Kiwitt

Hartwig Buchsteiner, Urgestein

der Schenefelder Liberalen, wurde

auf der Ordentlichen Mitgliederversammlung

im Hotel Klövensteen

zum neuen Vorsitzenden

des FDP-Ortsverbandes gewählt.

Er löst den bisherigen

Vorsitzenden, Rechtsanwalt

Constantin von Piechowski ab,

der nach Hamburg umgezogen

ist. Buchsteiner war zuletzt 1.

stellvertretender Vorsitzender.

Sein Amt übernimmt Norbert

Heeg, Karin Förster bleibt

Schatzmeisterin.

Zu den Kommunalwahlen am 6.

Mai tritt die FDP mit Direktkandidaten

in allen 14 Wahlkreisen

an. Die Liste wird vom Architekten

Kai Uwe Harms angeführt.

Ihm folgt auf dem zweiten Platz

Peter Venthien.

In der derzeitigen Ratsversammlung

ist die FDP nur durch

Constantin von Piechowski vertreten,

der sich zu Beginn der

Wahlperiode der CDU-Fraktion

anschloss. Von sich reden

machte von Piechowski im vorigen

Jahr als Mitbewerber für

das Bürgermeisteramt.

Am Wahlprogramm zur Kommunalwahl

in Schenefeld werde

noch gearbeitet, teilte der bisherige

Ortsverbandsvorsitzende

mit. Die Mitglieder wollen wie

zur Bürgermeisterwahl für eine

betont familienfreundliche Politik

antreten.

Sechs neue Mitglieder hätten

sich dem Ortsverband angeschlossen,

teilte von Piechowski

und Pastorin Rinja Müller laden

herzlich zu dem besonderen

Gottesdienst ein, der nach einer

eigenen kurzen Liturgie für Kinder

gefeiert wird. Der Gottesdienst

beginnt um 10 Uhr.

18 – 19 Uhr im Bürgerbüro des

Rathauses, Nebengebäude,

Holstenplatz 7, ihren Sprechtag

für die Bevölkerung ab.

Buchsteiner Vorsitzender –

Harms Spitzenkandidat zur Kommunalwahl

FDP hofft bei der Kommunalwahl

auf ein zweistelliges Ergebnis

mit. Dadurch komme frischer

Wind in die politische Arbeit der

Schenefelder Liberalen. Sein

Nachfolger Hartwig Buchsteiner

sprach die Hoffnung aus, dass

die FDP bei der Kommunalwahl

ein zweistelliges Ergebnis erzielen

und damit wieder Fraktionsstatus

erreichen könne.

Die Wahlen wurden vom Kreisvorsitzenden

Günther Hildebrandt

geleitet, der sich beim

scheidenden Vorsitzenden für

seine engagierte und erfolgreiche

Tätigkeit bedankte. Hildebrandt

würdigte auch die Arbeit

von Hartwig Buchsteiner, der

als bürgerliches Mitglied der

FDP-Kreistagsfraktion angehört

und außerdem als Stellvertretender

Vorsitzender im Schenefelder

Seniorenbeirat aktiv ist.

Wi.


Seite 8 · Nr. 2018/9

Foto: Frank Burmester

Willkommen an Bord: Der 829. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG

Das größte Hafenfest der Welt vom 10. bis 13. Mai

• Attraktives Programm mit

neuem Open-Air Klassik-

Highlight

• Großsegler, Kreuzfahrtschiffe

und südafrikanisches Flair

• AIDA ist erneut Hauptsponsor

Foto: Nord Event GmbH

Wenn Schlepper tanzen, Windjammer

an Bord bitten und Luxusliner

ihre Runden durch die

Hafenbecken drehen, kann das

nur eins bedeuten: Hamburg

feiert seinen Hafen. Der 829.

HAFENGEBURTSTAG HAM-

BURG präsentiert von Donnerstag,

10. Mai, bis Sonntag, 13.

Mai, vor der einzigartigen Kulisse

des Hamburger Hafens ein

abwechslungsreiches maritimes

Programm für Jung und Alt. Gefeiert

wird das größte Hafenfest

der Welt wegen des Feiertags

Christi Himmelfahrt in diesem

Jahr vier Tage lang, und zwar

rund um die Landungsbrücken,

in der Speicherstadt, in der HafenCity

mit Traditionsschiffhafen

und Grasbrookhafen, am Fischmarkt

sowie im Museumshafen

Oevelgönne.

Umrahmt von der großen Einlaufparade

am Donnerstag und

der großen Auslaufparade am

Sonntag erwartet die Besucher

ein maritimes Erlebnis der Superlative

mit mehr als 200 attraktiven

Programmpunkten. Bevor

das Spektakel auf der Elbe

und am Elbufer startet, findet

am Donnerstag um 14:30 Uhr in

der Hauptkirche St. Michaelis

der Internationale Ökumenische

Eröffnungsgottesdienst statt. Im

Anschluss daran eröffnet Hamburgs

Erster Bürgermeister Olaf

Scholz auf dem Museumsschiff

Rickmer Rickmers mit dem Läuten

der Schiffsglocke das größte

Hafenfest der Welt. Mit Salutschüssen

werden um 16:30 Uhr

die schwimmenden Gäste aus

aller Welt bei der großen Einlaufparade

begrüßt. Den Abschluss

bildet am Sonntag ab 18 Uhr die

große Auslaufparade.

Elbphilharmonie

Concerts on Screen

Der HAFENGEBURTSTAG HAM-

BURG erweitert in Kooperation

mit der Elbphilharmonie Hamburg

und dem NDR Elbphilharmonie

Orchester sein Musikangebot

um ein Open-Air Klassik-

Highlight. Am Donnerstag, den

10. Mai 2018 wird ab 20 Uhr ein

Konzert des NDR Elbphilharmonie

Orchesters live aus dem

Großen Saal der Elbphilharmonie

auf eine Leinwand auf dem

Platz der Deutschen Einheit am

Fuße der Elbphilharmonie übertragen.

Im Rahmen des Internationalen

Musikfests Hamburg

lassen Krzysztof Urbański und

das NDR Elbphilharmonie Orchester

Gustav Holsts "Planeten"-Suite

auf die "Star Wars"-

Filmmusik von John Williams

treffen. Auch an den anderen

Tagen des HAFENGEBURTS-

TAG HAMBURG kommen Klassikbegeisterte

auf ihre Kosten,

wenn ausgewählte Konzerte des

ersten Elbphilharmonie-Jahres

auf der Leinwand gezeigt werden.

Foto: Nord Event GmbH

Faszinierende Wasserfahrzeuge

aller Art hautnah erleben

Zum 829. HAFENGEBURTSTAG

HAMBURG haben sich mehr als

300 Schiffe aus allen Bereichen

des maritimen Lebens angekündigt.

Die Bandbreite reicht

von majestätischen Großseglern

wie Kruzensthern, Mir, Sedov

und Alexander von Humboldt II

über liebevoll restauriert Museumsschiffe

wie die Hochseeschlepper

Elbe und Holland und

das Feuerschiff Borkumriff bis

hin zu modernen Kreuzfahrtschiffen.

Auch Marinefahrzeuge

wie die Fregatte Augsburg und

Dienstfahrzeuge der Wasserschutzpolizei,

der Feuerwehr,

des Zolls und anderer Behörden

und Institutionen nehmen an

dem größten Hafenfest der Welt

teil. Die meisten der schwimmenden

Gäste laden im Rahmen

der Open Ship Aktion zu

einem Besuch an Bord ein – ein

Muss für große und kleine

Schiffsliebhaber.

Schunkelnde Schlepper, spannende

Wettbewerbe und

Schnuppersegeln

Zu den Programm-Highlights

gehören das weltweit einzigartige

Schlepperballett am Samstag

um 18 Uhr, bei dem in diesem

Jahr neben vier kleinen

erstmals auch ein großer

Schlepper teilnimmt, die Seenot-Rettungsübungen

mit Hubschrauber

am Freitag, Samstag

und Sonntag jeweils am Nachmittag

und die 3. HafenCity

Championships im Grasbrookhafen.

Schirmherr der sportlichen

Veranstaltung ist Senator

Frank Horch, Präses der Behörde

für Wirtschaft, Verkehr und

Innovation. Rund um die spannenden

Segelregatten und Drachenbootrennen

laden der Hamburger

Segler-Verband e. V. und

der Mühlenberger Segel-Club

e. V. Kinder und Erwachsene

zum Schnuppersegeln ein.

Spektakuläre Bilder bieten auch

die Paraden von Traditions- und

Museumsschiffen und die

Showfahrten von Motoryachten.

Rund 20 Hamburger Segelyachten

präsentieren in diesem Jahr

zum ersten Mal an allen vier Tagen

eine mit Musik untermalte

Choreographie vor den Landungsbrücken.

Weitere beliebte

Programmpunkte sind die Wasserski-Vorführungen,

die Dampfschiffparaden

und die Tochterbootshowfahrt

mit Fahrzeugen

von Bundespolizei, DGzRS, Fischereischutz,

Wasserschutzpolizei

und Zoll.

Schaulaufen der Traumschiffe

Fernweh und Urlaubsstimmung

verbreiten die größten Gäste

des HAFENGEBURTSTAG

HAMBURG, die Kreuzfahrschiffe.

Insgesamt machen an den

vier Festtagen elf Schiffe in der

Hansestadt fest. Allein die

Kreuzfahrt-Reederei AIDA, die

ihr Engagement als Hauptsponsor

des größten Hafenfestes

der Welt bis einschließlich 2020

verlängert hat, nimmt mit drei

Kussmundschönheiten am HA-

FENGEBURTSTAG HAMBURG

teil, der AIDAvita, der AIDAperla

und der AIDAsol. AIDAperla wird

beim Auslaufen am Samstagabend

um 21:45 Uhr auf Höhe

der Landungsbrücken vom großen

AIDA Feuerwerk begleitet –

im Wortsinn einer der strahlenden

Höhepunkte des größten

Hafenfestes der Welt. Bereits

am Freitagabend können Besucher

die Lichtinszenierung von

AIDAvita erleben. An Land präsentiert

sich AIDA Cruises im

Beachclub Hamburg del Mar

und auf den Marco-Polo-Terrassen.

Südafrika-Festival an der Kehrwiederspitze

Farbenfroh und fröhlich geht es

an der Kehrwiederspitze zu.

Dort präsentiert sich Südafrika

als diesjähriger Länderpartner

des HAFENGEBURTSTAG

HAMBURG auf dem großen

Südafrika-Festival. Das Land am

Kap der Guten Hoffnung präsentiert

ein buntes Programm

und verwöhnt die Besucher mit

landestypischen Speisen wie

Straußen-Burger und Biltong

(Trockenfleisch) sowie heimischen

Weinen und Bieren. Natürlich

können sich Interessierte

an der Kehrwiederspitze auch

über attraktive südafrikanische

Reiseziele informieren und dabei

vom nächsten Urlaub träumen.

Landgang mit kostenlosen

Konzerten, Kunsthandwerk

und kulinarischen Genüssen

Festivalstimmung kommt auf

der Festmeile entlang des Elbufers

auf. Künstler aus dem Inund

Ausland geben auf mehr

als zehn Bühnen kostenlose

Konzerte für jeden Geschmack,

von Shantys und Schlagern über

Rock und Pop bis hin zu Heavy

Metal. So präsentiert unter anderem

der NDR den Besuchern

Foto: Nord Event GmbH

des HAFENGEBURTSTAG

HAMBURG auf seiner Bühne

am Alten Elbtunnel ein abwechslungsreichen

Programm

mit bekannten Bands und Stars.

Rund 350 Schausteller und

Standbetreiber bieten auf der

Festmeile Köstlichkeiten aus aller

Welt an. Die Fahrgeschäfte

lassen die Herzen der kleinen

Gäste höher schlagen. Für Familien

mit Kindern werden besondere

Eventflächen eingerichtet.

Neu dabei sind die Hafenpiraten

auf der Michelwiese mit

den Spielmobilen, einer Bungee-Trampolin-Anlage

und einem

Kletterberg. Mit dem Piraten

Käptn Markus erleben alle

Kinder von vier bis 14 Jahren

ein spannendes Abenteuer.

Auch die Museen in der zum

UNESCO Welterbe zählenden

Speicherstadt und in der HafenCity

beteiligen sich mit Ausstellungen

und besonderen Aktionen

am größten Hafenfest

der Welt.

Mitfahrer bei den Paraden

gesucht

Viele der schwimmenden Gäste

bieten die Möglichkeit, bei den

Paraden mitzufahren. Eine Übersicht

und weitere wertvolle Tipps

rund um das größte Hafenfest

der Welt gibt es unter www.hafengeburtstag.hamburg

oder

täglich von 8 bis 20 Uhr unter

der Hotline der Hamburg Tourismus

GmbH: 040 30051300.


MENÜ 1

MENÜ 2

Nr. 2018/9 · Seite 9

Luruper Hauptstraße

Mittagstisch im

Bürgerdialog in Lurup:

Ein guter Auftakt für Veranstaltungsreihe

Noch bis zum 2. März sind die

Mitglieder der SPD aufgefordert,

darüber abzustimmen, ob die

SPD erneut mit CDU/CSU in eine

Große Koalition (GroKo) eintreten

soll. Am 4. März soll dann

das Ergebnis feststehen. Im Vorfeld

dieser Mitgliederbefragung

hat die Luruper SPD die Bevölkerung

nach ihrer Meinung gefragt.

Durch Einwurf eines „Abstimmungsballs“

in vorbereitete

Glasbehälter konnte jeder der

wollte seine Meinung kenntlich

machen. Dabei sprach sich die

Mehrheit – knapp über zwei

Drittel der Teilnehmenden - für

eine GroKo aus, ein Drittel war

dagegen.

„Ich habe die ja gewählt, dann

sollen die das jetzt auch machen“

oder „Deutschland

braucht eine stabile Regierung.

Ich hoffe, dass das die SPD

nicht schwächt“ waren Kommentare

von Befürwortern. Aber

auch bei den Befürwortern einer

GroKo waren skeptische Stimmen

zu hören, dass man beispielsweise

mit den Führungsmannschaften

der großen Parteien

nicht mehr einverstanden

sei oder dass man zwar einer

GroKo eher skeptisch gegenüber

stünde, aber schließlich

müsse nun endlich auch eine

Regierung gebildet werden.

Sowohl von Befürwortern als

auch von Gegnern einer GroKo

wurde am Stand der Luruper

Sozialdemokraten mehrfach der

Wunsch nach einer programmatischen

und personellen Erneuerung

der großen Parteien

geäußert. Dabei solle sich die

SPD auf ihre sozialdemokratischen

Werte zurückbesinnen.

Dieses Argument wurde häufig

auch von den Gegnern einer

GroKo angeführt. Außerdem

wurde von den Gegnern einer

GroKo kritisch angemerkt, dass

in den zurückliegenden Koalitionen

nicht alles umgesetzt

wurde, was zuvor vereinbart

war, weshalb man nun sehr

skeptisch sei.

Frank Schmitt, Bürgerschaftsabgeordneter

und Vorsitzender

Viele Menschen haben das Gefühl,

dass sie mit ihren Problemen

bei politischen Entscheidungen

kein Gehör finden. Die

beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten

Anne Krischok und

Frank Schmitt zeigten beim

Bürgerdialog im Stadtteilkulturzentrum

Lurup, dass es

auch anders geht. Zusammen

mit den SPD-Bezirksabgeordneten

Iris Tietjens, Ute Naujokat

und Björn Grantz beantworteten

sie Fragen der anwesenden

Bürgerinnen und Bürger.

Zuerst gaben die beiden Bürgerschaftsabgeordneten

und

die Bezirksabgeordneten einen

kurzen Überblick über ihre politischen

Schwerpunkte. Anne

Krischok berichtete über die

Erfolge der Stadt Hamburg im

Wohnungsbau. „Seit 2011 wurden

schon fast 40.000 Wohnungen

fertiggestellt. Im sozialen

Wohnungsbau ist Hamburg

Spitzenreiter. Wir bauen

– bei einer Pro-Kopf-Betrachtung

– von allen Bundesländern

die meisten Sozialwohnungen:

15.000 seit 2011“, betonte

Anne Krischok.

Ebenso könne sich die Bilanz

beim Umweltschutz sehen lassen.

Trotz der Wohnungsbau-

Offensive werde mit den Grünflächen

sehr sorgsam umgegangen.

Der Volksentscheid

zum Rückkauf der Netze wird

konsequent und Schritt für

Schritt umgesetzt: Das Stromnetz

und das Gasnetz gehören

schon der Stadt und 2019 folgt

das Fernwärmenetz.

Frank Schmitt, der auch Vorsitzender

des Familien-, Kinder-

und Jugendausschusses

ist, berichtete erfreut, dass die

Betreuungsquote bei Krippenplätzen

weiter gestiegen sei.

Hamburg nehme unter den

westlichen Bundesländern damit

einen Spitzenplatz ein.

Auch der Betreuungsschlüssel

in den Kitas von 1:4 würde

schrittweise umgesetzt.

SPD-Mitglieder stimmen über Koalitionsvertrag ab

der SPD-Lurup: „Wir wollten mit

der Luruper Bevölkerung über

die erreichten Verhandlungsergebnisse

beraten. Denn die intensive

Auseinandersetzung in

der Sache, ein Maximum an

Beteiligung und gleichzeitig

aber auch das Verantwortungsbewusstsein

für die Zukunft des

Landes – darum geht es doch.

Ob die SPD in eine Regierung

mit CDU und CSU eintritt, entscheiden

in der SPD am Ende

die Mitglieder. Keine andere Par-

„Die Schienenanbindung Lurups

und des Osdorfer Borns

steht für uns GANZ oben auf

der Agenda. Wir werden dafür

sorgen, dass die Planungen

bis zum Ende der Legislaturperiode

soweit fortgeschritten

sind, dass sie nicht mehr rückgängig

gemacht werden können,“

betonte Frank Schmitt,

der auch Mitglied des Verkehrsausschusses

der Hamburgischen

Bürgerschaft ist.

Anschließend meldeten sich

viele der zahlreichen Bürgerinnen

und Bürger mit ihren Anliegen

zu Wort. Ein besonderer

Schwerpunkt lag dabei auf

dem Thema Wohnungsbau und

tei in Deutschland lebt Demokratie

so sehr wie die Sozialdemokratie.“

Auch innerhalb der SPD wurde

der ausgehandelte Koalitionsvertrag

in den vergangenen Tagen

sehr ausführlich auf verschiedenen

Veranstaltungen

diskutiert. Dabei sind in den

Debatten sowohl Befürworter

als auch Gegner einer möglichen

großen Koalition zu Wort

gekommen. So wie die Bürgerinnen

und Bürger am Infostand

der SDP Lurup gibt es auch unter

den Sozialdemokraten unterschiedliche

Meinungen zur

GroKo: Einige warnen vor einem

jahrelangem GroKo-Weiter-So.

Sie fragen sich, wie die SPD in

der Regierung zu sich selbst

finden und sich neu erfinden

will als moderne, relevante, unersetzliche

sozialdemokratische

Stimme im Parteienwettbewerb

des 21. Jahrhunderts. Sie glauben

nicht, dass das in einer

GroKo gelingen kann.

Andere sehen das anders, weil

für sie Sozialdemokratie auch

für die Verpflichtung steht, das

Leben der Menschen besser zu

machen, wenn die Chance dazu

besteht. Dazu zählt sich auch

Frank Schmitt: „Wir haben jetzt

die Chance, gemeinsam viel für

die Menschen zu bewegen. Dabei

können wir uns andere Koalitionspartner

vorstellen als

CDU und CSU. Aber die Wählerinnen

und Wähler haben so

entschieden. Und die FDP hat

sich vor ihrer Verantwortung gedrückt.

Wir wollen da sein für

Familien, für unsere Alten, für

die Kinder, für Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmer. Für sie

müssen wir die Kraft aufbringen,

ihre Leben Stück für Stück besser

zu machen. Und gleichzeitig

wollen wir uns als Partei erneuern.

Ich denke, wir haben die

Kraft und den Mut, beides zu

schaffen.“

Beitrag von Carlos, 17 Jahre, Neumitglied

der SPD: Meine Gedanken

als neues Mitglied der SPD zum anstehenden

Mitgliederentscheid

Ich bin am 1.12.2017 der SPD beigetreten.

Nicht nur, um an dem Mitgliederentscheid

teilzunehmen, sondern auch um etwas dafür

zu tun, dass die SPD eine starke Partei bleibt

(oder wieder wird). Trotzdem stellt sich natürlich

gerade jetzt die Frage, wie man als

der Befürchtung, dass der Verkehr

– insbesondere auch

durch den Wohnungsbau – zu

stark zunähme. Auch Fluglärm

spielte eine Rolle, gerade die

Belastung in den Nachtstunden.

Die Bezirksabgeordneten

nahmen darüber hinaus zu vielen

lokalen Themen Stellung,

zum Beispiel zu Baumfällungen

im Böverstpark, zum Zustand

und Verkehr von einzelnen

Straßen in Lurup oder den

Neubau der Feuerwache der

Freiwilligen Feuerwehr Lurup.

Die beiden Bürgerschaftsabgeordneten

und die drei Bezirksabgeordneten

freuten sich

über die rege Beteiligung und

über die vielen Anregungen,

die sie mit in ihre politische

Arbeit nehmen werden.

„Wir sind immer gerne auf Veranstaltungen

dieser Art; denn

Politik im direkten Dialog mit

den Menschen ist uns wichtig,

um mit unseren Wählerinnen

und Wähler ins Gespräch zu

kommen und ihre Anregungen

und Sorgen aufzunehmen“,

freuen sich Anne Krischok und

Frank Schmitt schon auf die

nächsten Veranstaltungen dieser

Art. Die nächsten Bürgerdialoge

sind bereits in der Planung

und werden im Laufe des

Jahres in den Stadtteilen des

Wahlkreises weitergeführt.

Luruper SPD hat die Bevölkerung nach ihrer Meinung gefragt

Im Vorfeld dieser Mitgliederbefragung hat die Luruper SPD am

Eckhoffplatz die Bevölkerung nach ihrer Meinung gefragt. Durch

Einwurf eines „Abstimmungsballs“ in vorbereitete Glasbehälter

konnte jeder der wollte seine Meinung kenntlich machen.

Mitglied bei dieser wichtigen Entscheidung

abstimmt und was das dann für Auswirkungen

hat. Und ich habe dabei das Problem,

was – so kann ich es mir vorstellen – nicht

nur ich habe, sondern auch andere Mitglieder

der SPD: Ich weiß bis heute nicht, wie ich

abstimmen soll. Um in meiner Entscheidungsfindung

also weiter zu kommen, habe

ich am 15.02. eine Mitgliederversammlung

– vor der ich sehr aufgeregt war, weil ich

kaum wusste, was mich auf ihr erwartet -

besucht, auf der unter den Mitgliedern der

SPD-Altona Argumente zu eben der Frage

ausgetauscht wurden, ob man denn nun als

Mitglied eher für oder gegen die Große Koalition

stimmen solle. Das Problem für mich

als unentschlossenes Mitglied war, dass es

dort – wie eigentlich nicht anders zu erwarten

- gute Argumente für beide Seiten gab, was

es für mich schwierig machte Tendenzen in

die eine oder in die andere Richtung zu entwickeln.

Natürlich stelle ich mir die Frage,

was man – wenn die Mitglieder der SPD den

Koalitionsvertrag ablehnen sollten - im Wahlkampf

den Menschen für Gründe geben soll

die SPD zu wählen, allerdings frage ich mich

auch, ob die SPD dieses Mal in der Lage ist,

ihre Erfolge, die sie hoffentlich in einer Koalition

erzielen wird, so zu verkaufen, dass die

Bevölkerung dies entsprechend honoriert.

Die Große Koalition ist bei der letzten Wahl -

meiner Meinung nach - abgewählt worden

und doch denke ich, dass sie die Berechtigung

dazu hätte weiter zu regieren, da es

die anderen Parteien in Berlin offensichtlich

nicht hinkriegen eine Regierung ohne die

SPD zu bilden. Es war für mich also besonders

interessant beim Informationsstand der SPD

mitzuhelfen, da es für mich erstens spannend

war, zu sehen, wie die Arbeit bei einem solchen

Stand aussieht und, weil es zweitens

darum ging Meinungen von den Menschen

zur Großen Koalition einzuholen. Ich war fast

schon überrascht, dass einige Menschen in

Lurup so diskussionsfreudig waren, außerdem

hätte ich mit mehr Menschen gerechnet,

die uns gegenüber unfreundlich auftreten

und sich dabei durch eine äußerst laute Artikulation

negativ bemerkbar machen. Beinahe

erschreckend fand ich hingegen, dass es relativ

häufig vorkam, dass man Menschen

ansprach, die fast kein Wort Deutsch sprachen

oder wenn, nur sehr gebrochenes. Das

Ergebnis unserer Befragung (es war also

eher ein Befragungs-, als ein Informationsstand)

fiel relativ eindeutig aus, rund zwei

Drittel waren bei wenigen Unentschlossenen

für die Große Koalition. Ob mich das jetzt

weitergebracht hat muss ich erst noch herausfinden,

aber zum Glück bleiben uns ja

noch ein paar Tage, bis wir uns entschieden

haben müssen.

Gemütliche Atmosphäre! Zutritt für Jedermann!

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Fr. Matjes "Hausfrauen Art" mit Bratkartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90

Sa. Kartoffelcremesuppe mit Rauchwurst und Gemüse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90

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Seite 10 · Nr. 2018/9

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Bürgerhaus Bornheide und Circus Abraxkadabrax brauchen mehr Personal

Das Bürgerhaus Bornheide

sowie der Circus Abraxkadabrax

bilden im Herzen vom

Osdorfer Born nun schon

seit einigen Jahren den Mittelpunkt

von Ehrenamt, Kultur,

Angeboten der Jugendhilfe

und Freizeitgestaltung.

Während die Liste der offengebliebenen

Bauwünsche an

den Gebäuden seit dem Einzug

ins Bürgerhaus 2014 inzwischen

beinahe vollständig

von Amt und Politik abgearbeitet

werden konnte,

lief die tägliche Arbeit im

Bürgerhaus und Circus emsig

weiter und wuchs. Vieles

wurde dabei von den wenigen

Hauptamtlichen in Zusammenarbeit

mit Ehrenamtlichen

und so manchem Helfer

auf Mini-Job-Basis auf

die Beine gestellt. Die CDU

Altona hat daher in der Sitzung

der Bezirksversammlung

eine vernünftige personelle

Verstärkung zur Absicherung

für diese Institutionen

gefordert. Der Senat soll

hierfür die nötigen finanziellen

Mittel im Doppelhaushalt

2019/2020 veranschlagen.

Dazu Dr. Kaja Steffens, bildungs-

und kulturpolitische

Susanne Schütt

Sprecherin der CDU-Fraktion:

„Die Weiterentwicklung

des Bürgerhauses zu einem

kulturellen Treff im Hamburger

Westen sollte unbedingt

gefördert werden. Der Osdorfer

Born ist mit Lurup zusammen

das Gebiet im Bezirk

Altona, in dem nach wie

vor auch die aktuellen Sozialdaten

am unteren Ende der

Skala liegen. Bildung, Sport

und Kultur kommen deswegen

in diesen Stadtteilen eine

besondere Bedeutung im

Rahmen einer sozialen Präventionsstrategie

zu. Es geht

darum den Menschen Perspektiven

für eine gute Zukunft

in einem selbstbestimmten

Leben aufzuzeigen.

Kunst, Kultur und Sport

Große Schatten werfen die

nächsten Veranstaltungen des

Sinti-Vereins zur Förderung von

Kindern und Jugendlichen in

Osdorf voraus. Am Sonnabend,

24. März, von 18 bis 20 Uhr findet

im Bürgerhaus Bornheide

76 (das rote Haus) ein Infound

Kulturabend statt, zu dem

alle interessierten Einwohner

bei freiem Eintritt eingeladen

sind. Das Programm wird vom

1. Vorsitzenden Christian Rosenberg

eröffnet, die Moderation

übernimmt sein Stellvertreter

Giovanni Weiß.

Musikalisch wird der Abend

von den „Gypsie Moments“ gestaltet.

Gäste haben die Möglichkeit,

gegen eine Spende an

einem kulinarischen Buffet der

Sinti und Roma teilzunehmen.

Ein weiterer Höhepunkt des

Jahresprogramms des Sinti-

Vereins ist der 28. Mai, an dem

Hamburgs Senatorin für Arbeit,

Gesundheit und Soziales, Dr.

Melanie Leonhard die Familienbildungsstätte

Achtern Born

127 C besuchen wird, in dem

sich seit 2015 auch eine Beratungsstelle

des Sinti-Vereins

befindet.

Montags von 9 bis 12 Uhr,

können dabei die Vehikel

sein und es lohnt sich hier

zu investieren.“

Bisher sind offene Angebote

für unterschiedliche Altersstufen

in den beiden Einrichtungen

ebenso im Programm

wie zielgenaue Projekte für

bestimmte Gruppen. Beide

Institutionen haben sich inzwischen

auch über die

Grenzen des Borns hinaus

einen Namen gemacht, sie

stehen für sich und bilden

dennoch gemeinsam einen

Leuchtturm am Osdorfer

Born.

Dazu Susanne Schütt, jugendpolitische

Sprecherin

der CDU-Fraktion: „Der Circus

Abraxkadabrax ist ein

unverzichtbarer Teil der Angebote

für Jugendliche am

Dr. Kaja Steffens

Osdorfer Born. In der einzigartigen

Atmosphäre des Zirkuszeltes

können Kinder und

Jugendlich sich in ganz neuen

Zusammenhängen beweisen

und manchmal ungeahnte

Stärken an sich entdecken.

Die Arbeit vom Circus

braucht unbedingt eine

finanziell und personell sichere

Basis, damit auch zukünftig

hier die wertvolle Arbeit

angeboten werden kann.

Kinder brauchen gerade in

diesen Gebieten mitunter

Unterstützung von außen,

um einen vernünftigen Weg

ins Leben gehen zu können.“

Beide Anträge wurden zur

weiteren Beratung in die zuständigen

Fachausschüsse

überwiesen.

Info- und Kulturabend des

Sinti-Vereins im Bürgerhaus

dienstags von 9 bis 13 Uhr und

donnerstags von 9 bis 15 Uhr

findet eine allgemeine Beratung

statt. Außerdem wird eine

Beratung für berufsorientierte

Weiterbildung angeboten. Informationen

telefonisch unter

040-466 44 700.

Die Sinti und Roma sind als

nationale Minderheit offiziell

anerkannt und Deutsche mit

eigener Sprache und Kultur.

Während der NS-Zeit unterlagen

sie den Nürnberger Rassengesetzen,

wurden verfolgt,

deportiert und in Konzentrationslagern

ermordet.

Der Sinti-Verein in Osdorf leistet

zu diesem Thema wichtige

Aufklärungsarbeit. Zeitzeugen

berichteten in Veranstaltungen

über die NS- und die Nachkriegszeit.

Die gut besuchten

Info- und Kulturabende trugen

zur Festigung eines gutnachbarlichen

Zusammenlebens im

Wohnbezirk bei.

Wi.

Kostenlose Rechtsberatung

im Bürgerhaus Bornheide

Rechtsanwalt Kadir Katran bietet am Mittwoch, den

7. März 2018 um 12 Uhr im Bürgerhaus Bornheide

eine kostenlose Rechtsberatung an. Er ist in den Gebieten

Familienrecht, Ausländerrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht

und Insolvenzrecht tätig.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sondertermine

mit Rechtsanwalt Kadir Katran sind nach Rücksprache

(Tel. 040/244 333 14) möglich.

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Dienstleistungszentrum am Born Center (Zufahrt über Achtern Born)

Kostenlose Parkplätze • Jeden Donnerstag Wochenmarkt • Ärztezentrum


Nr. 2018/9 · Seite 11

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... Und wenn die

täglichen Dinge

des Lebens nicht

mehr so leicht fallen,

dann melden Sie sich

gerne bei uns! Ein Gespräch

bei uns wird Ihnen helfen.

In unserer

Born-Center-Filiale

sind wir täglich

persönlich für Sie da!

Die Kosten für eine Pflege werden im Vorwege mit Ihnen gemeinsam

geklärt. Genauso wie die Korrespondenz mit Kostenträgern, Sozialamt

und Kranken- oder Pflegekassen, damit es im Nachhinein nicht zu

Miss verständnissen kommt.

Ferienprogramm März 2018

Für Kinder zwischen 6 und 10

Jahren, täglich von 9:30 bis

14:30 Uhr

5. März - 9. März

Beat Obsession -

Trommelworkshop mit Doris

Es können nur Kinder teilnehmen,

die auch zum Abschlusskonzert

am Freitag, 9.3. um 19

Uhr in der Elbphilharmonie kommen

können!

Nicht-Osdorfer zahlen 50 €/

Woche

10 € Bildungsgutscheine können

abgerechnet werden!

Anmeldung unter 040/41099777

im KL!CK Kindermuseum

• Ambulante Kranken- u. Altenpflege

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Seite 12 · Nr. 2018/9

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Sozialverband Schenefeld bestätigte erfolgreichen Vorstand

Im Kreis Pinneberg 210.000 Euro Nachzahlungen erstritten

Mitglied im Sozialverband

Deutschland (SoVD) zu sein,

lohnt sich. Das stellte Bärbel

Porschek als Vorstandsmitglied

des Kreisverbandes

Pinneberg auf

der Mitgliederversammlung

des Ortsverbandes

Schenefeld fest. So sei

es dem SoVD gelungen,

für die Mitglieder im

Kreis Pinneberg allein im

Jahr 2017 im Rahmen

Senioren-Union des Kreises Pinneberg

Innenminister Hans-Joachim Grote zu Gast beim Frühjahrsempfang

Hans-Joachim Grote, Minister

für Inneres, ländliche Räume

und Integration des Landes

Schleswig-Holstein, ist Ehrengast

des diesjährigen Frühjahrsempfangs

der Senioren-

Union der CDU des Kreises

Pinneberg am 4. März 2018

um 11 Uhr, im Rellinger Hof.

Minister Grote wird über die

ersten Monate der Jamaika-

Koalition, ihre Erfahrungen und

Vorhaben berichten sowie

auch auf die Koalitionsvereinbarung

von CDU und SPD und

Seit 60 Jahren…

… die Stadtteilzeitungen

mit der großen Leserbindung!

von Widerspruchsverfahren

und Klageerhebungen

rund 210.000

Euro Nachzahlungen zu

erstreiten und monatliche

Zahlungserhöhungen

von 70.000 Euro zu

erzielen. Bärbel Porschek

sprach in ihrem

Grußwort dem vor einem

Jahr gewählten Interimsvorstand

unter Leitung

von Uwe Roß Anerkennung

für erfolgreich geleistete

Arbeit aus.

Uwe Roß hob in seinem

Jahresbericht die Jubiläumsfeier

zum 70jährigen Bestehen

des Ortsverbands hervor

und die Tatsache, dass die

regelmäßig montags stattfindenden

Mitgliederversammlungen

wieder besser besucht

wurden. Das Bedürfnis unter

deren Auswirkungen auf

Schleswig-Holstein eingehen.

Minister Grote spricht ferner

über die schwierige Aufgabe

der Integration von Menschen

aus anderen Kulturkreisen.

Erst kürzlich hat der Fall eines

Syriers, der mit zwei Frauen

und deren sechs Kinder in Pinneberg

lebt, Aufsehen erregt.

So ist dieser Fall auch in einem

Fernsehbericht des RTL thematisiert

worden. Der Kreistag

habe sich zudem gerade mit

einem Integrationskonzept für

Jede Woche über 90.000 Leser!

Telefon 040 / 831 60 91 – 93 · Fax 040 / 832 28 61

E-mail: luruper-nachrichten@t-online.de

den 550 Schenefelder Mitgliedern,

neben dem Rechtsschutz

auch die Geselligkeit nicht zu

Der neue Vorstand: l.u. Krzysztof Buczek, Renate Jäschke, Irene Böge-Saß,

Hanne Roß-Mühle und Helga Fischer. Dahinter v.l. Uwe Roß, Bärbel Porschek

und Holger Fischer.

kurz kommen zu lassen, zeigte

sich nach Uwe Roß auch in der

den Kreis befasst. Gegenstand

des Vortrags werden auch die

Arbeit der Polizei und Fragen

der Sicherheit sein, die ja gerade

ältere Menschen besonders

bewegen.

Abgerundet wird das Programm

durch die bekannte

russische Konzertpianistin

Maria Livaschnikova & Kids,

die gemeinsam singen und

Klavier spielen. Kreispräsident

Burkhard Tiemann wird ein

Beteiligung an den Bus-Tagesreisen.

Ein positives Echo fanden

außerdem Vortragsveranstaltungen

zu sozialpolitischen

Themen.

Große Beachtung

fand auf Landesebene

die Aktion „Sie haben

meinen Parkplatz.

Wollen Sie

auch meine Behinderung?“,

in der es um

die missbräuchliche

Nutzung von Behindertenplätzen

ging.

Unter Leitung von

Bärbel Porschek gingen

die Vorstandswahlen

zügig vonstatten.

Wiedergewählt

wurden neben

dem Vorsitzenden

Uwe Roß, Schatzmeister

Krzysztof

Buczek, Schriftführerin

Hanne Roß-Mühle,

Beisitzerinnen Renate

Jäschke und Irene

Böge-Saß sowie

Helga und Holger Fischer

und Bärbel Porschek für

die Kassenrevision.

Grußwort des Kreises beisteuern.

Die Veranstaltung findet am

Sonntag, 4. März 2018, um 11

Uhr, im Hotel Rellinger Hof,

Hauptstr. 31, in Rellingen statt.

„Interessierte Gäste sind herzlich

willkommen“, so Josef

Werner, Kreisvorsitzender der

Senioren-Union. Es wird aber

um Anmeldung unter Tel.

04121/916 32 gebeten. Der

Eintritt ist frei.

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Herzliche Glückwünsche!

Geburtstage der Mitglieder des SoVD OV-Lurup

im Monat März 2018

01.03. Ernst-Jürgen Scharff

02.03. Holger Sieh

02.03. Urte Harder

02.03. Islin Kalender

02.03. Karin Prüssner

03.03. Renate Beyer

04.03. Elke Wieck

04.03. Heidi Bransky

05.03. Marga Langberg

07.03. Klaus-Dietmar Jurack

08.03. Slobodan Jucimovic

08.03. Martina Günther

09.03. Peter Flamang

10.03. Monika Öwerdieck

11.03. Ilona Steckow

12.03. Martina Claas

14.03. Heike Kraus

15.03. Henderika Netzker

16.03. Marco Ehle

16.03. Georg Bauer

17.03. Nicole Kreddig

19.03. Hanna Marenah

20.03. Nanim Koca

22.03. Gerd Rüdiger Kollak

22.03. Gerd Kreddig

23.03. Reiner Zolldann

24.03. Uwe Dunkelmann

24.03. Ursula Duchow

25.03. Monika Möller

26.03. Bülent Koc

26.03. Karl-Heinz Adler

26.03. Peter Köhlitz

26.03. Astrid Brockmann

27.03. Ines Müller

27.03. Monika Puttfarken

27.03. Gabriele Carinhas

28.03. Michael Andresen

28.03. Brigitte Otto

29.03. Werner Ohle

30.03. Franz Malek

30.03. Alexander Hund

31.03. Thomas Wolff


Seite 14 · Nr. 2018/9

in unseren Stadtteilen

Künstler verkündigen – Erinnerung an Pastor Hartmut Winde

Ausstellung über Aufbruch der 80er Jahre: „Kunst und Sakrament“ in Blankenese eröffnet

Er machte die Gnadenkirche in

Hamburg zum Zentrum eines

Dialogs zwischen „Kunst und

Sakrament“, arbeitete mit mehr

als 50 Künstlerinnen und Künstlern

zusammen in Ausstellungen,

Installationen, Lichtspielen

und Tanz und gab der Künstlergruppe

„Die Schlumper“ der

Ev. Stiftung Alsterdorf Raum

und Öffentlichkeit: Pastor Hartmut

Winde gilt bis heute als unorthodoxer

Brückenbauer zwischen

Christen und zeitgenössischen

Künstlern. Jetzt zeigt

eine Ausstellung in der Kirchengemeinde

Blankenese Hartmut

Winde (1934 bis 2017) und sein

und die Gründung eines Trägervereins

gefördert.“

Kein Zufall sei der Ausstellungsort

Blankenese, so Sello: „Mit

Winde begann im Gemeindehaus

Blankenese die Kunst zu

blühen. Seit 2001 wurden hier

mehr als 60 Ausstellungen gezeigt.“

Am Samstag, den 3. März 2018 findet

ab 20.30 Uhr zum 4. Mal die

COBRA CLUB REVIVAL PARTY

mit dem legendären DJ Heiner Kless

im LUSTiS 53,6 statt.

Die Tickets kosten 8,- €.

Eva und Hartmut Winde

Foto: Sebastian Kusenberg

Der Tanz geht weiter

Das Sankt Pauli Museum wird Gastgeber

des Home of Burlesque - im Exil

Das Home of Burlesque (HOB,

ehemals Queen Calavera)

musste am 3. Februar des

Jahres die Flügel strecken.

Die Mieten waren zu hoch geworden

und die Umsätze litten

unter den Veränderungen auf

St. Pauli. Auf kurzem nachbarschaftlichen

Weg nahmen

Sven Petersen (HOB) und Jürgen

Henke, Vorstand im Sankt

Pauli Museum Verbindung auf

und beschlossen, Burlesque

als wichtigen Bestandteil von

Kunst und Kultur für den Kiez

zu retten.

Wir empfehlen im März:

I. Flusszander wahlweise 200g oder 250g

- gebraten auf Linsengemüse

- gedünstet „Kardinal“ Hummerkrabbensauce

- oder in Ei gebraten, Kartoffelgurkensalat

Beilagen nach Wahl pro Person 200g €18. 70

pro Person 250g €19. 80

II. Große Rinderroulade

mit Rotkohl und Petersilienkartoffeln pro Person €15. 50

Klimat. Räume für alle Festlichkeiten bis 150 Pers., bürgerl. Preise

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Vor Bildern der Künstler „Die Schlumper“ in der Blankeneser

Kirche: Thomas Sello (li.) und Hauptpastor em. Helge Adolphsen

bei der Ausstellungseröffnung am 14. Februar

Foto: Cornelia Strauß

Wirken als grenzübergreifender

Theologe in den 80er Jahren in

Hamburg.

In der Kirche und im Gemeindehaus

Blankenese sind Werke

von 36 Künstlern ausgestellt,

die mit Hartmut Winde seinerzeit

in der Gnadenkirche Dialoge

inszeniert haben. Viele von

ihnen kamen zur Ausstellungseröffnung

am 14. Februar. „Hartmut

Winde hat ein großes Verdienst

für Hamburg“, sagte zur

Einführung Hauptpastor em.

Helge Adolphsen. „Er hat Religion

mit der Sprache der Kunst

in einem ästhetisch sperrigen

Kirchenraum öffentlich gemacht.“

Adolphsen fühlte sich

Hartmut Winde seit dieser Zeit

stark verbunden: „Er war mein

Kollege in Rufweite des Hamburger

Michels.“ Der unerschrocken-heitere

Pastor habe Zeichen

gesetzt gegen den Rückzug

der Religion ins Private,

sagte Adolphsen: „Hartmut

Winde hat Dialoge inszeniert,

die irritierten und verstörten,

aber auch ein neues Sehen provozierten.“

Auch der frühere Michel-Pastor

sprach in der Blankeneser

Kirche klare Worte:

„Freiheit in der Kunst und im

Raum der Kirche bleibt eine

existentielle Zumutung. Und so

soll es sein.“

Verantwortlich für die Ausstellung

ist der Kunsthistoriker Thomas

Sello. Er malte zur Eröffnung

ein farbiges Bild der unorthodoxen

Hamburger Kunstszene

in den 80er und 90er

Jahren, zusammengestellt in einem

Katalog zur Ausstellung.

Er zeigt, wie Hartmut Winde,

von 1981 bis zu seiner Pensionierung

1996 der „Kunstpastor“

an der Gnadenkirche, ungewohnte

Zugänge zur Kunst der

Gegenwart ermöglicht hat.

Viele inzwischen berühmt Gewordene

oder auch fast Vergessene

durften damals ihre

künstlerische Freiheit im Dialog

mit dem Kirchenraum erproben.

So entstand der Titel der Blankeneser

Ausstellung: „Künstler

verkünden – Erinnerung an Pastor

Hartmut Winde“. Mit etwa

40 Werken aus dieser Zeit in

der Gnadenkirche zeigen sie

den Geist eines fruchtbaren

Aufbruchs in die Moderne.

Zu den ausgestellten Künstlern

gehören auch die 1980 gegründeten

„Schlumper“, deren Name

an ihr erstes Atelier am

Schlump erinnert. Thomas Sello:

„Immer wieder hat Winde

die Arbeit dieser behinderten

und künstlerisch hoch begabten

Menschen durch Ausstellungen

Zwei Begleitveranstaltungen ergänzen

die Ausstellung

Am 23. März um 19 Uhr wird

die Tanzkünstlerin Nele Lipp eine

Aufführung präsentieren, die

im Jahr 1995 zum Deutschen

Evangelischen Kirchentag

(Hamburg) in der Gnadenkirche

stattgefunden hat.

Die Ausstellung im Blankeneser

Kirche und Gemeindehaus ist

bis 2. April zu sehen (Mühlenberger

Weg 64a, 22587 Hamburg).

Die Kirche ist tagsüber

geöffnet. Öffnungszeiten im Gemeindehaus

sind montags bis

donnerstags: 9 Uhr bis 12 Uhr

und 15 Uhr bis 17 Uhr, freitags:

9 Uhr bis 12 Uhr; sonntags

nach dem Gottesdienst.

Freunde des Jenischparks e.V.

Am Mittwoch, den 7. März 2018, übernahm 1758 die Regentschaft

pas, wurde vom Fürsten als zum Beispiel das Luisium, ein

um 19 Uhr informiert die Historikerin

von Anhalt-Dessau und lehrhaftes Gesamtkunstwerk kleiner und intimer Landschaftspas,

Dr. Katrin Schmersahl

zum Thema „Ein Traum wird

Wirklichkeit: Das Dessau-Wörlitzer

Gartenreich“.

Inhalt: Gärten sind nicht nur immer

Ausdruck ihrer Zeit, sondern

oft auch gestaltete Utopie

verwandelte in den nächsten

vier Jahrzehnten sein kleines

Fürstentum konsequent in einen

Gartenstaat an der Elbe, in dem

die Maximen der Aufklärung

Wirklichkeit wurden. Vor allem

der Wörlitzer Garten, einer der

der Aufklärung und als „Weltgarten“

konzipiert, der die Stationen

der Bildungsreisenden

damaliger Zeiten reflektiert. Getreu

seinem Motto, das Schöne

mit dem Nützlichen zu verbinden,

entstanden ausgehend von

garten von betörender Schönheit.

Dieses gerade auch in seiner

Vielfalt einzigartige Gartenreich

Dessau-Wörlitz gehört seit

dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe

der UNESCO.

ihrer Besitzer. Der 18-jährige frühesten englischen Landschaftsparks

den Wörlitzer Anlagen eine Rei-

Ort: Jenisch-Haus, Baron-

Prinz Leopold Friedrich Franz

Kontinentaleurohe

von Landschaftsgärten wie Voght-Straße

50

Kindermusical in der Paulskirche: Amanda und die Distelkinder

In dem neuen Musical von Paulix

geht es um die Sehnsucht

nach Familie, aber auch um

ein Stück lokaler Geschichte.

Über 50 Kinder zwischen 6 und

12 Jahren proben schon seit

einigen Wochen mit großem

Einsatz und werden das spannende

Stück zweimal in Schenefeld

aufführen.

Hamburg, 1832: Die beiden

Mädchen Lotte und Marie können

nicht zur Schule gehen,

weil sie arbeiten und Geld verdienen

müssen. Sie haben es

nicht leicht, aber richtig

schwierig wird es, als auch

noch Lottes Pflegemutter verschwindet.

Wer kann ihnen helfen?

Vielleicht Amanda Böhme,

die nette Lehrerin von der

Sonntagsschule oder der junge

Herr Wichern, der ein Rettungshaus

für Jungen gegründet

hat?

Die Geschichte beruht auf wahren

Begebenheiten: Johann Wichern

und Amanda Böhme haben

sich Anfang des 19. Jahrhundert

mit viel Energie und

Das Orchester "Due Quartetti" in

der Melanchthonkirche Groß Flottbek

Am Samstag, dem 3. März um

18 Uhr, gastiert das Orchester

"Due Quartetti" in der Melanchthonkirche

Groß Flottbek

(Ebertallee 30). Unter der Überschrift

"Vertrautes und Unvertrautes

aus dem Zeitalter des

Barock" stehen Werke von Johann

Sebastian Bach, Johann

Friedrich Fasch und Giovanni

Battista Pergolesi. Als Solisten

treten auf: Ulrike Meyer (Sopran),

Ziling Guo (Violine) und

Tilmann Clasen (Blockflöte). Die

Leitung und Moderation hat

Rolf Seelmann-Eggebert. Der

Eintritt ist frei. In der Pause reichen

wir Getränke.

Nächstenliebe für sozial benachteiligte

Kinder in Hamburg

eingesetzt. Besonders bekannt

ist Wichern für die Gründung

des „Rauhen Hauses“ und die

Erfindung des Adventskranzes.

Paulix, Kinderchor und Musicalgruppe

der Paulskirche, hat

in den letzten Jahren schon

mehrere Eigenproduktionen mit

großem Erfolg nicht nur in der

eigenen Gemeinde sondern

z.B. auch beim Evangelischen

Kirchentag in Berlin 2017 aufgeführt.

„Amanda und die Distelkinder“

ist das fünfte Musical

aus der Feder von Chorleiterin

Henrike Thies-Gebauer. Ihr Luther-Musical

„Das Geheimnis

der Wartburg“ wurde letztes

Jahr von vielen Schulklassen

und Gemeinden in ganz

Deutschland aufgeführt.

Die Aufführungen von „Amanda

und die Distelkinder“ sind am

Samstag, den 3. März und am

Sonntag, den 4. März, jeweils

um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Nr. 2018/9 · Seite 15

FRÜHJAHRSFESTIVAL

Verkaufsoffener Sonntag

4.März

2018

12 - 17 Uhr

Frühjahrsfestival in der Wohnmeile Hamburg-Halstenbek

Immer mehr Menschen zieht

es zum Wohnen und Leben

nach Halstenbek. Viel Natur,

eine vorzügliche Verkehrsanbindung,

die direkte

Nachbarschaft zu Hamburg,

es gibt dafür viele gute

Gründe. Einer von ihnen

dürfte auch die ansprechende

Mischung aus großen

und kleinen Geschäften mit

ganz unterschiedlichen Angeboten

an Möbel, Küchen,

Mode, Schmuck, Wohnaccessoires

sowie Dienstleistungen

und anderem mehr

sein.

Am 4. März startet das

nächste Mega-Einkaufserlebnis

auf über 100.000

fantastischen Rahmenprogramm

passend zum Motto!

Gestartet wird bereits um

10 Uhr bei Möbel Schulenburg

mit einem großen und

leckeren Frühstücksbuffet

im Restaurant Gaumenfreude

in der dritten Etage. Für

nur 6,90 Euro pro Person

kann bis 12 Uhr unter dem

Motto „all you can eat“ geschlemmt

werden. Kinder

bis zum 6. Lebensjahr frühstücken

sogar kostenlos!

Ab 12 Uhr startet dann das

Frühjahrsfestival inkl. Sonntagsöffnung

in der gesamten

Wohnmeile! Kunden und

Besucher können sich auf

ein Rahmenprogramm der

Extraklasse freuen! Für musikalische

Unterhaltung sorgen

zum Beispiel der regionale

Musikzug Halstenbek

sowie die bekannte Trommler-Samba-Band

„SAMBA

DA PI“ von der Musikschule

Pinneberg. Zusätzlich sind

einzelne Walking-Acts wie

Zauberer, Ballonkünstler

und Stelzenläufer in der gesamten

Wohnmeile unterwegs.

Kulinarische Leckereien

sind ebenso in der gesamten

Wohnmeile Halstenbek

zu finden. Zusätzlich

bringen Walking Acts wie

Ballonkünstler und Zauberer

die Kinderaugen zum Strahlen.

Aktionen, Rabatte und erstklassige

Produktangebote

aus den verschiedensten

Bereichen werden ebenfalls

ab 12 Uhr geboten. Das alles

gepaart mit einer guten

Portion Weltstadtflair und

ganz viel Spaß für Groß und

Klein sorgt für einen gelungenen

Sonntagsausflug. 25

Geschäfte laden insgesamt

auf mehr als 100.000 Quadratmetern

Verkaufsfläche

zur Sonntagsöffnung ein. Eine

gute Gelegenheit, Neues

zu entdecken, attraktive

Preise zu gewinnen und

Schnäppchen zu machen.

Denn: Als besondere Festival-Überraschung

hat sich

jedes Geschäft etwas Besonderes

für die Besucher

und Kunden einfallen lassen.

Zum Beispiel direkt bei

Möbel Schulenburg um 16

Uhr im großen Lichthof des

Eingangsbereiches. Wertvolle

Sonderangebote, Produktvorführungen

inkl. Kostenproben,

Backen mit anschließender

Autogrammstunde

mit Enie van de Meiklokjes,

ein buntes Kinderprogramm

oder spektakuläre

Mitmachaktionen: Überall

auf der Wohnmeile können

die Besucher sich und

auch ihren Geldbeutel verwöhnen

lassen. Überdies

präsentieren zahlreiche Geschäfte

interessante Neuheiten.

Freuen Sie sich zum

Beispiel auf die neuen Gartenmöbeltrends

für große

Terrassen bis zu kleinen Balkonen.

Und weil die Events der

Wohnmeile Hamburg-Halstenbek

erfahrungsgemäß

beliebt und gut besucht

sind, empfehlen die Veranstalter

auf öffentliche Verkehrsmittel

auszuweichen.

Wer trotzdem mit dem Auto

kommen möchte, der findet

knapp 5.000 kostenlose

Parkplätze im angrenzenden

Industriegebiet. Und

damit jeder den Tag genießen

kann und alles reibungslos

klappt, regeln Sicherheitskräfte

und Ordner

die Verkehrslenkung und

Platzanweisung.

Es ist an alles gedacht – die

Wohnmeile Hamburg-Halstenbek

wartet nur noch auf

Sie!

Quadratmetern Verkaufsfläche

in der Wohnmeile Halstenbek.

Das bedeutet: Erlebnis-Shopping

für die

ganze Familie unter dem

Motto „Frühjahrsfestival“ -

inklusive Schnäppchen,

Sonderaktionen und einem


Seite 16 · Nr. 2018/9

FRÜHJAHRSFESTIVAL

Verkaufsoffener Sonntag

4.März

2018

12 - 17 Uhr

„Frühjahrsfestival“ bei Möbel Schulenburg

Extra langes Erlebnis-Einkaufswochenende

bei Möbel Schulenburg

mit verkaufsoffenen

Sonntag am 4. März unter dem

Motto „Frühjahrsfestival“ in der

Wohnmeile Hamburg-Halstenbek

mit Enie van de Maiklokjes,

einer sensationellen Frühjahrsüberraschung

für die gesamte

Familie und natürlich vielen attraktiven

Shopping-Vorteilen!

Gestartet wird am kommenden

Sonntag um 10 Uhr mit einem

vielfältigen Frühstücksbuffet für

nur 6,90 Euro pro Person – Kinder

bis zum 6. Lebensjahr frühstücken

am Sonntag sogar kostenlos!

Dabei gilt für alle das

gleiche Motto: all-you-can-eat!

Danach können Kunden und

Besucher entspannt bei der freien

Möbelschau seine Wohnträume

bestaunen und ausprobieren.

Ab 12 Uhr beginnt dann

der Verkauf wobei Kunden eine

Menge Geld sparen können.

Verschiedenste, namenhafte

Hersteller bieten eine individuelle

Werksberatung an und die

bekannte Kinderschminkerin

wird auch wieder vor

Ort sein und die Kleinen

ein wenig verschönern.

Natürlich dürfen auch die

Möbel nicht fehlen: Flanieren

durch die faszinierende

und vielfältige Welt

des Einrichtens und Wohnens

und sich dabei von Einrichtungs-Profis

beraten lassen.

In der großen Gartenmöbel-Abteilung

sind die Mitarbeiter bereits

gut auf die Freiluftsaison

vorbereitet – mit einer großen

Palette von Gartenmöbeln der

neuen Saison auf über 350 m².

Diese reicht von der Einstiegsware

bis hin zum Designerlook.

Blickfang sind hochwertige

Lounge-Gruppen für die Dachterrasse,

das Penthouse oder

auch den Garten. Aber auch für

kleine Balkone wird man bei

Möbel Schulenburg fündig. Je

nach Anspruch und Platzangebot

können unterschiedliche,

bequeme Elemente zu einer kleinen

oder großen Wohlfühloase

zusammengestellt werden. Bei

den Materialien reicht die Auswahl

vom klassischen Teak und

Hartholz bis zum exklusiven

Kunststoff-Geflecht oder auch

Aluminium.

Zusätzlich findet eine tolle Rat

und Tat Aktion zusammen mit

dem namenhaften Hersteller

Musterring statt. Möbeltechniker

demonstrieren in der

1. Etage eindrucksvoll anhand

von nachhaltigen Tipps, Tricks

und Kniffen, wie geliebte Möbelschätze

lange erhalten werden

können. Unter dem Motto:

"Warten, Pflegen, Werte erhalten.“

präsentiert Musterring die

Aktion „Gelebte Garantie“ bei

Möbel Schulenburg. Im Fokus

stehen dabei die Nutzungssorgen

bei geliebten Möbelschätzen.

Unabhängig ob Jeansflecken

auf dem Sitzkissen, Kratzer

im Mobiliar oder Kuli-Gemälde

auf dem Ledersofa, die Möbeltechniker

stehen in der mobilen

Werkstatt in der 1. Etage mit

Rat und Tat bei allen Fragen zur

Verfügung. Seien Sie dabei,

wenn wie durch ein kleines

Wunder oberflächige Kratzer

und Flecken verschwinden und

alte Schätze wieder in neuem

Glanz erscheinen. Hierbei kann

jeder in einem Wechselspiel aus

Beratung, Reparatur und Staunen

Wissenswertes über die

Vielfalt der Instandsetzungsmöglichkeiten

von Möbeln erfahren.

Highlight des verkaufsoffenen

Sonntages wird Enie van de

Meiklokjes, das Werbegesicht

von Möbel Schulenburg, sein.

Sie wird für viel Spaß in der Küchenabteilung

sorgen. Mit einer

innovativen Backaktion wird

Enie v.d.M. live in der Schulenburg-Showküche

einen leckeren

Kuchen und Muffins backen.

Hier darf man auch gerne mal

naschen. Anschließend steht

Enie von 15 Uhr bis 16 Uhr für

eine Autogramm- und Selfieaktion

im großen Eingangsbereich

bei Möbel Schulenburg bereit.

Im Anschluss findet die angekündigte

Frühjahrsüberraschung

für Groß und Klein statt.

Viel darf noch nicht verraten

werden, allerdings darf man bereits

wissen, dass es so etwas

noch nie in einem Möbelhaus

gegeben hat – zumindest nicht

in dieser Dimension! Also einfach

vorbeikommen und eine

Attraktion der Extraklasse erleben.

Mit dieser Aktion wird Möbel

Schulenburg alle Besucher

und Kunden, von Groß bis Klein,

beeindrucken.

Mehr Informationen gibt es

ganz bequem auf:

www.moebel-schulenburg.de


Grüne unterstützen Bürgerwunsch nach neuem Radschnellweg in Altona

„Nie war die Gelegenheit so

günstig“ – mit diesem Argument

fordern verschiedene Bürgerinitiativen

die Einrichtung eines

Radschnellweges von der Veloroute

1 am Osdorfer Born über

das Quartier Bahrenfeld-Nord

bis zum neuen Fernbahnhof

Diebsteich. „Recht haben sie“,

stimmt der GRÜNEN-Abgeordnete

Holger Sülberg zu und mit

ihm die Bezirksversammlung

Altona in ihrer Sitzung am 22.

Februar 2018.

Die Initiativen Bürgerinitiative

Volkspark e.V., die Heimstättervereinigung

Steenkamp e. V. ,

die Borner Runde, die Initiative

„Ohne DACH ist KRACH“ sowie

der ADFC Landesverband e.V.

und das Bündnis Verkehrswende

Hamburg haben in einem

gemeinsamen Aufruf die Einrichtung

eines Radschnellweges

verlangt. Schlagendes Argument:

Ein neu errichtetes

Wohnquartier und ein neuer

Bahnhof bieten die Möglichkeit,

viele Menschen, alt und jung,

unter optimalen Verkehrsbedingungen

aufs Rad zu bringen

und auch noch den ÖPNV zu

entlasten.

Holger Sülberg, GRÜNER Bezirksabgeordneter

und Mitglied

im Verkehrsausschuss: „Wir haben

den Wunsch der Bürger

und Bürgerinnen gerne aufgegriffen.

Die Initiativen haben erkannt,

dass eine moderne Verkehrsführung

für die Radfahrenden

unerlässlich ist, um die

alten und neuen Quartiere in

Bahrenfeld von zu viel Autoverkehr

frei zu halten. Ich sehe

gute Chancen, dass die vorgeschlagene

Trasse im Rahmen

der laufenden Prüfungen berücksichtigt

wird.“

Die GRÜNE Bezirksfraktion hat

die Empfehlung der Bürgerinitiativen

fast wörtlich als Antrag

übernommen und im Verkehrsausschuss

eingebracht: Die

städtischen Behörden sollen die

Machbarkeit prüfen und mit der

laufenden Potentialanalyse von

Radschnellwegen verknüpfen.

Sind die Bedingungen erfüllt,

erfolgt die Umsetzung.

Nr. 2018/9 · Seite 17

Nachtflugverbot konsequent durchsetzen

Der Altonaer Bundestagsabgeordnete

Dr. Matthias Bartke

(SPD) begrüßt die Initiative der

Fluglärmschutzbeauftragten,

nun endlich Gewinnabschöpfungen

bei Fluggesellschaften

im Falle von Nachtstarts vorzunehmen.

Matthias Bartke: „Wenn Airlines

sich nicht an das Nachtflugverbot

halten, so muss

dies deutliche Konsequenzen

haben. Es ist daher richtig,

über die Bußgeldzahlungen hinaus

auch die Gewinne abzuschöpfen.

Es darf sich nicht

lohnen, gegen das Nachtflugverbot

zu verstoßen!“

Hintergrund: Die Stadtteile des

Hamburger Westens sind bei

Weststarts ganz besonders

vom Fluglärm betroffen. Im

vergangenen Jahr wurde über

tausend Mal gegen das Nachtflugverbot

auf dem Hamburger

Flughafen verstoßen.

Dr. Matthias Bartke ist seit

2013 Wahlkreisabgeordneter

für Altona und die Elbvororte.

Bartke ist Mitglied des neuen

überfraktionellen Parlamentskreises

„Fluglärm“.

Weltgebetstag der Frauen

Gottesdienst-Thema stammt von Frauen aus Surinam

Am ersten Freitag im März, im

Jahr 2018 am 2. März, feiern

Frauen weltweit den Weltgebetstag

mit einem Gottesdienst. Sie

gestalten ihn in ökumenischen

(konfessionsübergreifenden)

Gruppen. Jedes Jahr wird er von

Frauen aus einem anderen Land

vorbereitet, in diesem Jahr von

Frauen aus Surinam. Das Motto

2018 lautet: „Gottes Schöpfung

ist sehr gut!“ Im Kirchenkreis

Hamburg-West/Südholstein wird

er an rund 20 Orten gefeiert

Männer sind ausdrücklich auch

eingeladen.

Surinam ist das kleinste Land

auf dem südamerikanischen

Kontinent, liegt im Norden an

der Küste zur Karibik und grenzt

an Guyana, Brasilien und Französisch-Guayana.

Seine Bevölkerung

– rund eine halbe Million

– hat aufgrund der Geschichte

von Sklaverei, Kontraktarbeit

und als ehemalige Kolonie nicht

nur amerindische (indigen amerikanische),

sondern auch westafrikanische,

indische, indonesische,

chinesische, niederländische

und deutsche Wurzeln.

Geprägt ist Surinam daher auch

von vielen Religionen – in der

Hauptstadt Paramaribo gibt es

Kirchen, Moscheen, Hindu-Tempel

und Synagogen. Etwa die

Hälfte der Bevölkerung ist

christlich, vor allem katholisch

und freikirchlich.

Diana Pengel, Präsidentin des

surinamischen Weltgebetstagskomitees

sagt: „Die wichtigste

Aufgabe der Menschen in Surinam

ist es, sich in der Verschiedenheit

als ein surinamisches

Volk zu verstehen. Der Hintergrund

ist die Kolonialzeit, in der

unter den verschiedenen Kolonialherrschern

Menschen aus

verschiedenen Kontinenten

nach Surinam verschleppt worden

sind und auch gezielt gegeneinander

ausgespielt wurden.

Auch in diesem Sinne ist

‚All God’s creation is very good’

sehr aktuell.“

Wo im Kirchenkreis Hamburg-

West/Südholstein Gottesdienste

zum Weltgebetstag gefeiert werden,

zeigt die Tabelle im Anhang

und findet sich im Internet auf

kirche-hamburg.de unter

www.kirche-hamburg.de/veranstaltungen.html,

Stichwort

„Weltgebetstag“.

FRÜHJAHRSFESTIVAL

Verkaufsoffener Sonntag

4.März

2018

12 - 17 Uhr

Teilnehmer: 25 Geschäfte der Wohnmeile Hamburg-Halstenbek

- Adler Modemarkt

- Autohaus Etehad GmbH (Saab, KIA und Subaru)

- BabyOne Halstenbek GmbH

- Bettenland Halstenbek

- Das Laminat und Parketthaus

- Dänisches Bettenlager GmbH & Co. KG

- Expo Natura

- Hark GmbH & Co. KG

- Home Market

- Kabs Polsterwelt

- Konfor - Rose & Gül Möbel

- Küchen Aktuell

- Lüchau Baustoffe GmbH

- Möbel Schulenburg GmbH & Co. KG

- Media Markt TV-Hifi-Elektro GmbH

- Marquardt Küchen

- Matratzen Concord

- Natura Store

- Poco Einrichtungsmärkte GmbH & Co. KG

- Roller Einrichtungsmarkt

- Reno Schuhzentrum GmbH

- Simon Küchen 3i

- Stoff & Stil

- Swiss Sense

- Takko Modemarkt

Gastronomie

von 10 bis 12 Uhr großes Frühstücksbuffet & freie Möbelschau bei Möbel Schulenburg

ab 12 Uhr in der Wohnmeile Hamburg-Halstenbek:

• 2 x Getränkewagen

• 3 x Wurstwagen

• 1 x Grillwust Stand

• 2 x Crêpes

• 1x Eisstand

• 1x Fisch-Imbiss

• Div. Foodtrucks im Immelsweg

Rahmenprogramm zum Frühjahrsfestival in der Wohnmeile von 12 bis 17 Uhr:

• Zauberer und Ballonkünstler - als Walking-Act in der gesamten Wohnmeile

• Samba-Trommler-Band - von der Musikschule Pinneberg als Walking-Act-Show (mobil)

• Musikzug Halstenbek - als Walking-Act in der gesamten Wohnmeile

• Promi von Enie van de Maiklokjes - Backt live bei Möbel Schulenburg von 12 Uhr bis

14.30 Uhr mit anschließender Autogramm- und Selfieaktion von 15 Uhr bis 16 Uhr auf

der Showbühne

• Sensationelle Frühjahrsüberraschung für Groß und Klein - Bei Möbel Schulenburg um

16 Uhr im großen Eingangsbereich an der Showbühne

Verkehrsregelung

• Zusätzliches Parkraumangebot durch zur Verfügung gestellte Firmenparkplätze im angrenzenden

Industriegebiet

• Einsatz von Sicherheitskräften und Ordnern zur Verkehrslenkung u. Parkplatzeinweisung

• dennoch Empfehlung, wenn möglich, auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen

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Seite 18 · Nr. 2018/9


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bei uns unter einer Chiffre-Nummer.

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schriftlich tun. Die Zuschriften

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Stadtteilinformationen

Auflage 37.000

Herausgeber: Frank A. Bastian

Anzeigenleitung: Frank A. Bastian

Anzeigenberatung:

Wolfgang Beckmann

Sportredaktion: J.-H. Plackmeyer

Redaktion: Günther Wilke

Verlagsleitung: Brigitta Pauls

Mitglied im Verband der Werbung e.V.

Hamburg/Schleswig-Holstein

Offizielles Mitteilungsblatt des

Luruper Bürgervereins von 1952 e.V.

Vertriebsleitung: Martina Bastian

Verbreitungsgebiet:

Lurup, Osdorfer Born, Alt-Osdorf

teilw. Flottbek, Iserbrook, Bahrenfeld,

Eidelstedt, Schenefeld und Umgebung,

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Ebenso ist der Nachdruck und die

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Geschäftsstelle

Luruper Hauptstraße 132

22547 Hamburg

(im »Presse-Stübchen«)


Nr. 2018/9 · Seite 19

Sport

Die Saison der Leistungsturnerinnen

von Blau-Weiß 96 Schenefeld

hat begonnen. Wie jedes

Jahr startete die Wettkampfsaison

mit den Landesmeisterschaften

in der Athletik. Dieser

Nachrichten

Erfolgreicher Start für Schenefelder Kunstturnerinnen

Wettkampf ist bei den Turnerinnen

nicht sehr beliebt. Er ist

jedoch wichtig, damit der Körper

gut auf die turnerischen

Elemente vorbereitet wird.

Dieses Jahr gab es wieder einen

neuen Teilnehmerrekord.

Insgesamt 220 Turnerinnen aus

21 Vereinen nahmen an der

Landesmeisterschaft teil. Mit

26 Turnerinnen stellten Schenefeld

wieder einmal das größte

Die erfolgreichen Turnerinnen aus Schenefeld: Lisa Hoffmann (vorne), Marie Ornfeld (v.l.), Lena

Laskovska, Mayla Polat, Maja Dovgopol und Vera Bakhtin sowie Lena Jann, Julia Krubasik und

Neila Repp.

Mit zwei Mannschaften

hatten die Goethemädchen

den Einzug ins

Finale geschafft. In der

Wettkampfgruppe IV –

Jahrgänge 2005 bis

2008 – war das Goethe

Gymnasium nur mit

Spielerinnen aus dem

Wahlpflichtkurs, der im

Oktober 2017 begann,

gegen das Walddörfer

Gymnasium ohne jede

Chance. Schön war zu

beobachten, dass sich

unsere Schülerinnen

nach ihrem einzigen erzielten

Korb im ganzen

Spiel mehr freuten als

die Gegnerinnen am

Ende über ihren Sieg.

Das Spiel endete mit

44:2 für die Volksdorfer

Aufgebot in diesem Wettkampf.

Zwei Landesmeistertitel - Lisa

Hoffmann in der AK 6 und Merle

Ruff in der AK 10 - und zwei Vizetitel

von Elise Helmstedt in

der AK 11 und Alina Hergert in

der AK 13 bedeuteten, dass

dieses Jahr ein Pokal mehr als

im letztem Jahr erkämpft wurde.

Hinzu kamen noch drei

knappe vierte Plätze von Melissa

Putz (AK 8), Kira Milewski

(AK 10) und Jule Anders (AK

11), die die Bilanz noch besser

aussehen ließen. Die Schenefelderinnen

stellten mit Mayla

Polat auch die jüngste Turnerin

im ganzen Teilnehmerfeld. Mayla

wird erst fünf Jahre alt, belegte

schon einen hervorragenden

siebten Platz.

Die weiteren Platzierungen:

Vera Bakhtin (AK 6, 8. Platz.)

und Marie Ornfeld (10. Platz).

Maja Dovgopol (AK 7, 7.Platz),

Julia Krubasik (8. Platz) und

Lena Laskowska (12. Platz) .

Ayla Aydin (AK 8, 13. Platz).

Neila Repp (AK 9, 16. Platz)

und Lena Jann (24. Platz)

Fenia Rentzow (AK 10, 8. Platz),

Lale Rösener (12. Platz) und

Mascha Liameieva (20. Platz).

Marlene Seidel ( AK 11, 5.

Platz), Mirijam Knust (6. Platz),

Lee Rösener (14. Platz) und

Buket Geyik (16. Platz).

Margarita Bakhtin (AK 12, 8.

Platz), Maja Lange (15. Platz)

und Marieke Weiß (20. Platz).

Favorit aus Altona besiegt SVE-Frauen

In der Bezirksliga West kamen

die 1. Frauen aus Altona

an den Furtweg zum SV Eidelstedt.

Da die Adolf-Jäger-Kampfbahn

nicht bespielbar

war, verzichtete das

Team aus Altona auf sein

Heimrecht. Die SVE-Frauen

starteten ordentlich in die

Partie und hatten gleich zu

Beginn zwei gute Chancen.

Doch innerhalb von fünf Minuten

kippte das Spiel. Das

Team aus Altona überrannte

die nun völlig indisponierte

SVE-Mannschaft und schoss

drei Tore. Mit zunehmender

Hamburger Schulmeisterschaften Basketball

Mädchen des Goethe-Gymnasiums landen auf Platz 2

Wie nach der Siegerehrung mit der Ausgabe der Medaillen zu erkennen ist, hatten

alle das Lachen zurückgefunden.

Spieldauer erholten sich die

Frauen des SVE von diesem

Schock, durch zwei Tore von

Annabel Schulz konnten sie

den Rückstand verkürzen.

Mit 2:4 ging es nach einem

weiteren Treffer von Altona

in die Pause. In der 2. Halbzeit

konnte Eidelstedt den

verdienten Sieg der Altonaer

Frauen nicht mehr in Gefahr

bringen.

Beiden Teams gelang noch

ein Treffer und mit 3:5 musste

sich der SV Eidelstedt

dem Favoriten aus Altona

geschlagen geben.

Gymnasiastinnen und

Vereinsspielerinnen

des Walddörfer SV.

In der Wettkampfklasse

III – Jahrgänge 2003

bis 2006 – erzielten unsere

Mädchen vom

Goethe-Gymnasium

ein deutlich besseres

Ergebnis. Am Ende

hieß es 33:18 für das

Walddörfer Gymnasium.

Aufgrund des Sieges

in der Vorrunde

gegen die fast identischen

Gegnerinnen eine

bittere Niederlage.

Unser Team hat aber

Potenzial und nach

dem Platz 3 im vorigen

Jahr und nun Platz 2

gilt es in 2019 erneut

anzugreifen.

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Bundesliga-Dino in der

Virtuellen Bundesliga

Marvin Schmidt-Tychsen (l.) wird als Xbox-Spieler im VBL-Team

des HSV an den Start gehen, an seiner Seite wird FIFA-Profi Daniel

Tissarek (r.) an der Playstation spielen.

Am 10. und 11. März 2018

nimmt der HSV als Bundesliga-Dino

erstmals auch an

der Virtuellen Bundesliga

(VBL) teil. Dies ist die offizielle

Deutsche Meisterschaft

im Computerspiel EA

Sports FIFA 18 – und damit

eine ganz neue Bühne, die

der HSV betritt. Dies allerdings

erst einmal nur zu

Testzwecken. „Wir möchten

die Teilnahme an der Virtuellen

Bundesliga dazu nutzen,

die e-Sport-Branche

besser kennenzulernen und

die Wirkung auf bestehende

und neue Zielgruppen sowie

unsere Partner und Sponsoren

zu testen“, erklärt Florian

Riepe, Direktor Marketing &

internationale Märkte. Der

HSV erhält hierfür zwei Wildcards,

je einmal für Playstation

und X-Box. Marvin

Schmidt-Tychsen wird als

Xbox-Spieler im VBL-Team

des HSV an den Start gehen,

an seiner Seite wird FIFA-

Profi Daniel Tissarek an der

Playstation antreten. Doch

wie wurde e-Sport so groß,

so einflussreich, und welche

Rolle nimmt er heutzutage

ein? Zu diesem Thema hielt

der HSV im Vorwege der

VBL-Qualifikationsturniere

einen Workshop ab, um sich

selbst und auch seinen Fans

die neue Faszination näherzubringen.

Am 20. Februar

waren 60 Teilnehmer – HSV-

Kids im Alter von 10 bis 15

Jahre und auch deren Eltern

– ins Volksparkstadion gekommen

und lauschten den

Referenten Joshua Begehr

(ehem. FIFA-Weltmeister),

Dr. Christopher Grieben

(Wissenschaftlicher Mitarbeiter

an der Deutschen

Sporthochschule Köln) und

Till Schüttrumpf (YouTuber

mit 500.000 Followern). Sie

skizzierten die aktuelle Lage

im e-Sport und brachten

Wettbewerbe und Strukturen

der Szene sowie Chancen

und Potenziale für Bundesliga-Vereine

näher und verdeutlichten,

dass FIFA mehr

ist als einfach nur zu daddeln.

Es war eine sehr gelungene

Veranstaltung mit

vielen Einblicken in einen

Bereich, der für viele Fußball-Freunde

noch recht unbekannt

ist – und der etlichen

Eltern mitunter noch

Sorgen bereitet, die mit dieser

Veranstaltung aber zu

großen Teilen genommen

werden konnten. Denn der

e-Sport ist nun einmal fest

in unserer Gesellschaft angekommen.

Auch beim HSV.


Seite 20 · Nr. 2018/9

Schöner wohnen

und leben ...

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Annahme von Gartenabfällen in Schenefeld

Die städtische Sammelstelle

für Gartenabfälle am Mühlendamm

wird ab Samstag, dem

3. März 2018, in der Zeit von 8

bis 12 Uhr, für alle Schenefelder

Gartenbesitzerinnen und

Gartenbesitzer wieder regelmäßig

geöffnet sein.

Gegen Vorlage einer gültigen

Gartenabfallmarke kann dort

vom 3. März bis 24. November

2018 jeweils samstags Grünschnitt

abgegeben werden.

Die Gartenabfallmarken erhalten

Sie, gegen Vorlage Ihres

Personalausweises, kostenlos

im Bürgerbüro und in der Telefonzentrale

des Rathauses.

Um die Abgabe von Gartenabfällen

bei der städtischen

Gartenabfallsammelstelle

auch weiterhin kostenfrei für

die Schenefelder Gartenbesitzerinnen

und -besitzer zu ermöglichen,

ist der Personalausweis

auch bei der Abgabe

der Gartenabfälle vorzuzeigen.

Die Annahme von Grünabfäl-

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len ist wie folgt eingeschränkt:

⁃ Keine Annahme von Stubben

und Stammholz mit einem

Durchmesser von mehr als

20 cm.

⁃ Das Befahren des Geländes

am Mühlendamm ist nur mit

Fahrzeugen mit einem max.

zulässigen Gesamtgewicht

von 3,5 t zugelassen.

⁃ Angefallener Rasenschnitt ist

in einem vor Ort stehenden

Container zu entsorgen.

⁃ Den Gartenabfällen dürfen

keine Fremdstoffe, wie z. B.

Plastiksäcke, Beton, Metall,

behandeltes Holz oder Verpackungsmaterial,

beigemengt

werden, da das Trennen

zu unnötigen zusätzlichen

Kosten führt. Verstöße

hiergegen werden entsprechend

geahndet.

An folgenden Tagen ist die

Gartenabfallsammelstelle

nicht geöffnet: Samstag, den

31.03.2018, Samstag, den

12.05.2018 und Samstag, den

19.05.2018.

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Nachhaltigkeit beginnt vor der eigenen Haustür – und kann Spaß machen!

SPD-Abgeordnete Anne Krischok wirbt für die Aktionstage Nachhaltigkeit

Seit der Rat für Nachhaltige

Entwicklung 2012 im Rahmen

der UN-Klimakonferenz in Rio

die Deutschen Aktionstage

Nachhaltigkeit ins Leben gerufen

hat, können jedes Jahr

Einrichtungen, Vereine oder

auch Privatpersonen Veranstaltungen

rund um das Thema

Nachhaltigkeit organisieren,

die dann auf der Homepage

tatenfuermorgen.de gemeinsam

beworben werden.

„Nachhaltigkeit bedeutet vor

allem, dass wir ein Bewusstsein

entwickeln, wo wir in unserem

Leben betroffen sind

und wie einfach wir einen Beitrag

leisten können“, sagt die

Bürgerschaftsabgeordnete

Elektroinstallation

made in Hamburg.

Anne Krischok. Wenn in einer

gemeinsamen Kampagne wie

den Deutschen Aktionstagen

dann allen vor Augen geführt

werde, dass sie mit ihren Anstrengungen

nicht alleine sind,

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sondern Teil einer großen Bewegung,

sei das eine zusätzliche

Motivation, fügt die SPD-

Umweltexpertin hinzu. „Die interaktive

Karte auf der Homepage

mit den vielen, ganz unterschiedlichen

Projekten vom

Gemeinschaftsgartenfest,

über spannende Diskussionsveranstaltungen

bis hin Film-

Vorführungen zeigt jedem eindrücklich,

dass es nicht in

erster Linie um Verzicht geht.

Man sieht hier, mit wie viel

Freude Engagement verbunden

sein kann.“

2018 läuft die Aktion vom 30.

Mai bis 5. Juni. Interessierte

können sich mit ihren Ideen

ab sofort unter https://www.tatenfuermorgen.de

registrieren.

Auf der Seite werden auch

viele konkrete Praxisbeispiele

dargestellt und kostenlose

Materialien zur Bewerbung der

Aktion zum Download bereitgestellt.

„Ich würde mich sehr

freuen, wenn viele Hamburgerinnen

und Hamburger aus

meinem Wahlkreis daran teilnehmen“,

sagt Anne Krischok.

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Nr. 2018/9 · Seite 21

PERSONAL-

ANZEIGEN

nung mit eigenem Namen geben.

Damit dem Empfänger das Postfach

nicht überläuft, gilt als Richtwert,

dass die Größe der Mailanhänge

zusammen nicht mehr

als 3 MB betragen sollte. Außer-

Sechs Tipps für die Online-Bewerbung

txn. Nur noch jeder vierte Arbeitgeber

bevorzugt laut einer

Mail-Adresse wichtig; empfehdem

ist eine seriös wirkende E-

Umfrage des Digitalverbands

lenswert ist eine Kombination

Bitkom heute eine klassische

aus Vor- und Nachnamen.

Bewerbung. Und das hat gute

• Individualisierung: Sehr ähnliche

Anschreiben für viele Un-

Gründe: „Online-Bewerbungen

verursachen deutlich weniger

ternehmen vermeiden. Erfahrene

Personalchefs haben ein ge-

Aufwand und sind für Personalverantwortliche

einfach zu verwalten“,

sagt Petra Timm vom

schreiben und erkennen sofort,

übtes Auge für Massenan-

Personaldienstleister Randstad.

wenn lediglich die Namen der

„Für den Bewerber hat es den

Empfänger ausgetauscht wurden.

Vorteil, dass die E-Mail sofort

beim potenziellen Ausbildungsbetrieb

ankommt.“ Doch es gibt

dabei einiges zu beachten.

• Unterlagen: Grundsätzlich unterscheidet

sich die Online-Bewerbung

in ihren Bestandteilen

nicht von der klassischen Papier-Variante.

Auch hier sind das

Anschreiben, der Lebenslauf sowie

relevante Zeugnisse Pflicht.

Die Bewerbungsdokumente

werden entweder per E-Mail

verschickt oder in einem Online-Bewerbungstool

hochgeladen.

• Unterschrift: Auch wenn die

Bewerbung elektronisch verschickt

wird, darf die Unterschrift

im Lebenslauf nicht fehlen. Am

einfachsten ist es, diese einzuscannen

und dann als Bild unter

den Lebenslauf einzufügen.

txn. Bewerber sollten in die richtige Zusammenstellung ihrer

Online-Unterlagen so viel Zeit investieren wie in die klassische

Papier-Bewerbung.

Foto: xalanx/fotolia/randstad

• Dateiformate: Die Unterlagen

werden möglichst in nur einer

PDF-Datei an die Mail angehängt.

Das geht etwa durch den

PDF24Creator. Wichtig: dem Dokument

eine passende Bezeich-

• Sorgfältigkeit: Vor dem Absenden

der Bewerbung die Texte

der Mail und der Bewerbung

immer mit einem Rechtschreibprogramm

prüfen und von einer

weiteren Person Korrektur lesen

lassen. Die Scans müssen im

PDF-Format gut lesbar sein. Im

Internet gibt es kostenlose Programme,

die bei der Komprimierung

der Anhänge behilflich

sind.

• E-Mail-Text: Hier genügen wenige

Sätze mit einem Hinweis

auf die Bewerbungsunterlagen.

Am Ende sollte eine Signatur

mit Name, Anschrift und Telefonnummer

stehen. Eine aussagekräftige

Betreffzeile, beispielsweise

„Meine Bewerbung

für eine Ausbildung zum...“, rundet

die Online-Bewerbung ab.

Job: Rechte bei Fortbildung

txn. Die einen dürfen, die anderen

nicht – zumindest, wenn es

nach dem Gesetz geht: Ob eine

Freistellung von der Arbeit zur

Weiterbildung möglich ist, zeigt

Deutschland. Für

Auszubildende

und Beamte gelten

jedoch oft

besondere Vorschriften.

ein Blick in die Bildungsurlaubsgesetze

Aus-

des Bundeslandes, in

dem der Arbeitgeber angesiedelt

ist. Ausnahmen sind Bayern

und Sachsen, wo es keinen

künfte hierzu geben

auch der Betriebsrat,

der Berufsverband

oder

Rechtsanspruch gibt. „Durchschnittlich

die Gewerknehmer

stehen einem Arbeitschaft.

Grund-

fünf bezahlte Bildungsurlaubstage

im Jahr zu“, erklärt

sätzlich gilt: Es

gibt eine Wahlfreiheit,

Petra Timm, Sprecherin vom

das

Personaldienstleister Randstad heißt, die Fortbildung

muss in

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stehen. Wer eine

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hat, dass er anspruchsberechtigt

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txn. Fortbildungen sind sinnvoll für diejenigen, die beruflich weiterkommen

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beim Arbeitgeber stellen – und

dabei auch betriebliche Gepflogenheiten

berücksichtigen. Der

Arbeitgeber darf nur aus konkreten

Gründen schriftlich ablehnen:

Wenn etwa der Betriebsablauf

durch die Freistellung

wesentlich gestört werden

würde oder wenn es Krankheitsfälle

gibt.

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Mitarbeiter/innen

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Sport

Stimmungsvolle Sparda-Bank Hamburg Fairness-Preis-Verleihung

Zum Jubiläum luden die Sparda-Bank

und der Hamburger

Fußball-Verband in das Volksparkstadion

ein. 10 Jahre

nach der ersten Prämierung

des ehemals freundlich & fair-

Preises der Sparda-Bank

Hamburg im Februar 2008

wurde das Jubiläum gebührend

gefeiert. In 10 Jahren

hat die Sparda-Bank Hamburg

336 Teams für faires Verhalten

mit einer Gesamtsumme

von 370.000 Euro für faires

Verhalten belohnt.

Ehrengäste bei der Preisverleihung

in der VIP-Lounge

waren die Ex-Nationalspieler

Marcell Jansen, Manfred

Kaltz, Sportstaatsrat Christoph

Holstein, Bundesliga-

Schiedsrichter Patrick Ittrich

und die ehemaligen Vorstandsvorsitzenden

der Sparda-Bank

Hamburg Dr. Heinz

Wings und Bernhard Westerhoff.

Die Ehrungen wurden

von Stephan Liesegang (Vorstandsmitglied

der Sparda-

Bank Hamburg) und Dirk Fischer

(Präsident des Hamburger

Fußball-Verbandes)

vorgenommen.

Nach Abschluss der Hinrunde

2017/18 wurden 23 Teams für

faires Verhalten in ihren Ligen

belohnt. Einige Mannschaften

gilt es hervorzuheben. So gewann

die 1. Herren vom TSV

Buchholz 08 mittlerweile zum

17. Mal (von 20 Möglichkeiten)

die Fairnesswertung in der

Oberliga-Hamburg. Zur Belohnung

gab es als Extra-Präsent

ein Ballnetz mit zehn adidas-Bundesliga-Spielbällen

von der Sparda-Bank Hamburg.

Zum ersten Mal hat sich

zudem auch die 2. Herren von

Buchholz 08 in die Siegerliste

eintragen können.

Die Gewinner vom Sparda-

Bank Hamburg Fairness-

Preis Hinrunde:

Bei Punktgleichheit wurde der

Sieger ausgelost. Teilweise

wurde das Preisgeld geteilt.

Herren

Oberliga Hamburg:

TSV Buchholz

Landesliga:

HEBC

Bezirksliga:

TSV Buchholz 08

Kreisliga:

TuRa Harksheide

Kreisklasse:

WTSV Concordia

Alte Herren:

Bramfelder SV

Nachrichten

Senioren:

Walddörfer SV

Frauen

Oberliga:

TSV DuWo 08

Landesliga:

FC Union Tornesch

Bezirksliga:

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Basketball

BG West-Mannschaften auf Erfolgsspur

Für die Basketballerinnen der

BG Hamburg West geht es

langsam auf die Zielgerade.

Mit einem 59:50-Auswärtssieg

beim Basketball Club Rendsburg

festigten die Hamburgerinnen

den ersten Tabellenplatz

der 2. Regionalliga. Nun

kommt es am 3. März um

19.45 Uhr in der Sporthalle

Steinwiesenweg zum Spitzenduell

mit dem Tabellenzweiten

SC Alstertal-Langenhorn. Die

BG West hat zwei Punkte Vorsprung

und könnte mit einem

Heimsieg gegen den einzigen

Verfolger den Titel so gut wie

sicher eintüten.

Auch die Herren der BG West

bleiben in der 2. Regionalliga

weiter oben dran. Mit einem

88:74-Heimsieg gegen SC Rist

Wedel II bleibt die BG West

sicherer Tabellenzweiter – Wedel

auf dem dritten Rang hat

nun schon acht Punkte Rückstand.

Die BG West ist damit

einziger Verfolger des Spitzenreiters

Eimsbütteler TV, der

mit zwei Punkten Vorsprung

die Tabelle anführt. Die BG

West spielt erst wieder am 10.

März. Als Gast in der Sporthalle

Steinwiesenweg wird

BSG Bremerhaven erwartet.

Das Spiel beginnt um 17.30

Uhr. Für die BG West ist ein

Sieg Pflicht, zumal man mit

Spannung das Spiel zwischen

Wedel und Eimsbüttel am 3.

März verfolgen wird. Bei einem

Wedeler Sieg wäre das Rennen

um die Meisterschaft wieder

völlig offen

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Nr. 2018/9 · Seite 23

Sport

Nachrichten

Osdorf fiel aus, Lurup irgendwie auch

Das Oberligaspiel TuS Osdorf

gegen Wedeler TSV stand auf

dem Zettel. Sicher ein interessantes

Spiel. Und zwar so interessant,

dass die zahlreichen

freien Parkplätze am Blomkamp

gleich verdächtig erschienen.

Und richtig, von der Polizeiwache

aus war es schon zu sehen

– der Platz lag im Dunkeln. Spielausfall.

Der Platz ist weiterhin

vereist, beide Mannschaften waren

umsonst angereist. Der

Schiedsrichter pfiff nicht an.

Immerhin stand man nicht allein

ten heute gegen HEBC und Licht

habe ich dort gesehen, die spielen

bestimmt.“ – „Eine gute Idee,

das könnte ich noch machen.“

So ging man auseinander. Am

Vorhornweg rannten die Spieler

von Lurup und HEBC tatsächlich

gegen die Kälte an. Nach 25 Minuten

stand es 1:0 für HEBC, die

eine Flanke auf den zweiten

Pfosten einköpfen konnten. Der

Herr mit dem Fahrrad hatte es

nicht gesehen, er kam dafür einen

Augenblick zu spät. Lurup

in der ersten Hälfte mit einigen

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da. Ein Herr mit Fahrrad fand

den Ausfall ebenfalls schade.

„Ich bin ein eingefleischter Altona-Fan.

Aber da fällt derzeit alles

wegen des Rasens aus. Das hier

heute auch nicht gespielt ist, ist

schade. Aber ich war wenigstens

eine halbe Stunde draußen.“

Flugs war die Empfehlung „SV

Lurup“ ausgesprochen. „Die tes-

Problemen vor dem eigenen Tor.

Vor allem die Querpässe des

Gegners hebelten die Luruper

Abwehr immer wieder aus. Zur

Pause stand es dann 0:5,drei

Tore davon fielen in den fünf Minuten

vor der Pause.

Sollte Lurup an diesem Abend

doch keine gute Idee gewesen

sein? HEBC ist allerdings ein

klassenhöherer Gegner als Lurup

(Bezirksliga), doch gegen Niendorfer

TSV II hatte Lurup in vergleichbarer

Situation gut ausgesehen.

Nach dem Seitenwechsel

lief es besser. HEBC gelang zwar

noch ein Doppelschlag (58./59.

Minute) zum 7:0-Endstand, aber

Lurup hielt nun besser gegen.

Eine kleine Schar Zuschauer hielt

tapfer durch und die Ersatzspieler

waren sicher dankbar, dass

die Trainer sie auf die Laufbahn

schickten.

Eine Woche vor dem Wiedereintritt

in die Saison – auswärts gegen

SV Lieth – war die Niederlage

trotzdem eine herbe Schlappe,

die man erst einmal verdauen

musste, auch wenn HEBC derzeit

Spitzenreiter der Landesliga

ist. Da kann man auch schon

einmal schlecht aussehen, wenn

der Gegner in Spiellaune ist.

Am vergangenen Wochenende

fielen erwartungsgemäß die

Nachholspiele der Bezirksliga

aus. Auch die SV Lieth (bei SV

Rugenbergen) war davon betroffen,

ebenso wie das Spiel

Kummerfeld gegen Nienstedten.

Diese Woche soll es noch einmal

knackig kalt werden, Lieth verfügt

indes über einen Kunstrasenplatz

(Am Butterberg, Klein

Nordende). Das Spiel könnte

stattfinden, Anpiff ist um 19.45

Uhr.

Hamburger Fußball-Verband:

Generalabsage vom 27.02. – 04.03.2018

Der Hamburger Fußball-Verband

hat in Absprache mit den

Bezirksämtern, Städten und

Gemeinden alle Spiele (Punkt-,

Pokal- und Freundschaftsspiele)

vom 27.02.2018 bis

04.03.2018 auf Grund der vorherrschenden

Platzverhältnisse,

die auf den Sportplätzen

keine regulären Spielbedingungen

zulassen und zum Teil die

Gesundheit der Spieler gefährden

könnten, abgesagt.

Diese Absage gilt auch für alle

Kunstrasenplätze. Die Stadt

Hamburg bittet zu beachten,

dass die Kunstrasenspielfelder

nicht geräumt werden dürfen.

In den Ferien ab zum HSV!

Die Frühjahrsferien stehen vor der Tür. Und damit auch ein bisschen

Freizeit für die Kids, die beim HSV das passende Freizeitprogramm

finden. So bietet beispielsweise das HSV-Museum in den in den Frühjahrsferien

vom 23. März bis zum 8. April zusätzliche Führungen an,

die jeweils um 11, 12, 13, 14 und 16 Uhr stattfinden. Und der Kids-Club

bietet beim „Ferienkicker“ das volle Programm: zweimal wird auf

dem Soccer Court im Volksparkstadion trainiert; beim anschließenden

Torwandschießen kann gezeigt werden, was man auf dem Kasten

hat; und bei einer Stadionführung werden alle Winkel des Volksparkstadions

erkundet, auch jene, die dem normalen Besucher normalerweise

verborgen bleiben. Zur Stärkung gibt es zudem ein leckeres

Mittagessen im Fanrestaurant „Die Raute“. Das viereinhalbstündige

Programm startet um 10:30 Uhr und endet um 15:00 Uhr, pro Kind

kostet der Ferientag 23,00 € für Mitglieder und 27,00 € für Nichtmitglieder.

Und auch die Fußballschule ist natürlich in den Ferien aktiv,

alle Infos und Termine rund um die Ferienprogramme des Hamburger

SV gibt es auf HSV.de/kids.

Oberligaspiel

TuS Dassendorf – TuS Osdorf (3. März, 13 Uhr)

Landesliga

SV Eidelstedt – USC Paloma (2. März, 19.30 Uhr)

BW 96 Schenefeld – Union Tornesch (4. März, 15 Uhr)

Bezirksliga

Mesopotamien – Altona 93 II (4. März, 15 Uhr)

SV Lieth – SV Lurup (2. März, 19.45 Uhr)

SV Blankenese – SV Rugenbergen II (2. März, 19.30 Uhr)

SC Nienstedten – Germania Schnelsen (4. März, 15 Uhr)

SC Pinneberg – SC Nienstedten (6. März, 19 Uhr)

Kreisliga

BSV 19 – Eintracht Lokstedt II (2. März, 19.30 Uhr)

SV Lohkamp – VfL 93 II (4. März, 13 Uhr)

Union 03 – BW 96 Schenefeld II (4. März, 11 Uhr)

Cosmos Wedel – SV Blankenese II (4. März, 13 Uhr)

Hetlingen – TuS Osdorf II (4. März, 13.30 Uhr)

SuS Waldenau – Rissener SV (4. März, 15 Uhr)

Holsatia Elmshorn – SV Eidelstedt II (4. März, 15 Uhr)

HSV-Heimspiel – Hollerbach: „Gemeinsam stark“

Es ist ein gefühltes Endspiel, wenn der HSV am Samstag um 15.30

Uhr auf den 1. FSV Mainz 05 trifft. Sieben Punkte Rückstand haben

die Rothosen auf den Relegationsplatz – und auf dem stehen die

Mainzer. In diesem direkten Duell könnte der HSV also wichtigen

Boden gutmachen. Zwingend notwendig hierfür ist ein Sieg im

direkten Duell. Dafür benötigt die Hamburger Mannschaft die volle

Unterstützung ihrer Fans und aller Zuschauer. Die können im Volksparkstadion

bereits ab 26 Euro live dabei sein und ihr Team am Samstag

unterstützen. Damit die vielleicht letzte Chance genutzt wird. „In

diesem Spiel brauchen wir dringend einen Sieg“, sagt auch Trainer

Bernd Hollerbach, „und dafür benötigen wir die Unterstützung aller

HSVer. Nur gemeinsam können wir in einer solch schwierigen

Situation stark sein.“

THOMSEN

www.auto-thomsen.de

Kreisklasse

Rissener SV II – SV Eidelstedt III (2. März, 19.30 Uhr)

Groß Flottbek – Rasensport Uetersen II (3. März, 13 Uhr)

TuS Osdorf III – Komet Blankenese (4. März, 12.30 Uhr)

Heidgraben II – SC Nienstedten (4. März, 12.30 Uhr)

SV Lohkamp II spielfrei

Hetlingen II – Groß Flottbek I (7. März, 19 Uhr)

Sternschanze VI – SV Osdorfer Born (3. März, 11 Uhr)

SV Lohkamp III – West-Eimsbüttel II (4. März, 10.45 Uhr)

HSV VII (o.W.) - Altona 93 III (4. März, 14 Uhr)

Groß Flottbek II – Eintracht Lokstedt IV (4. März, 15 Uhr)

WERBUNG IM STADION BEIM SV LURUP

Viele namhafte Firmen haben sich schon Bandenwerbung

im neuen Stadion gesichert – Es sind noch Plätze frei!

INFORMATIONEN UNTER:

Uwe Petersen

Tel. 0151 /520 128 14

Luruper Nachrichten

Tel. 040 /831 60 91


Seite 24 · Nr. 2018/9

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„Die PinBall Macher“ – v.l. Ulrich Krause (Schulleiter), Burkhard Straatmann (Jugendmobilität

Westküste), Gregor Kloeters (Barmer), Thorsten Uebler (Nordexperten), Claudia Patt (li.) und

Susan Burmester (beide WG-Pinneberg).

Nach zuvor 8 Terminen wurde

am 25.09.2017 der jährlich stattfindende

BIT-Berufsinformationstag

letztmalig von fast 30

Ausbildungsbetrieben im Rathaus

Pinneberg präsentiert; mittelbar

darauf setzten sich die

dafür Verantwortlichen von der

WG-Wirtschafts-Gemeinschaft

Pinneberg und der Beruflichen

Schulen Pinneberg mit den neuen

Partnern Thorsten

Uebler/Nord-Experten und Thomas

Röger/Barmer an einen

Tisch, und installierten gemeinsam

den Nachfolger – Motto

„PinBall 2018 – Azubi meets

Company 2018“. Premiere ist

am 23. März 2018 von 9 bis 15

Uhr, in den Räumlichkeiten der

Beruflichen Schule des Kreises

Pinneberg in Pinneberg. Der 1.

Ausbildungs-, Studiums- und

Praktika-Marktplatz ist freiwillig

und kostenlos für alle

Schüler/innen der Vor- und Abgangsklassen

aller Gemeinschaftsschulen

und Gymnasien

im Kreis Pinneberg. Mehr als 70

Ausbildungsbetriebe, Fach- und

Fachhochschulen informieren

über alles rund um die Ausbildung

und sich daran anschließender

Studienmöglichkeiten.

Ulrich Krause, Schulleiter der

beruflichen Schulen Pinneberg:

„Prognosen besagen, dass bis

zum Jahr 2030 in Schleswig-

Holstein ca. 100.000 Arbeitsplätze

nicht mehr besetzt werden

können, 10.000 davon im

Kreis Pinneberg, weil nicht ausreichend

ausgebildete Fachkräfte

zur Verfügung stehen. Deshalb

müssen jetzt bereits Arbeitgeber

und Schulen dafür

sorgen, dass schnellst möglichst

viele Jugendliche nach

ihrer Schulzeit eine Ausbildung

oder ein Studium beginnen.“

PinBall ist ein Muss sowohl für

Unternehmen, für die zukünftigen

Azubis im Süden des Kreises

Pinneberg. Angedacht aber

auch als Kontaktbörse für Schüler

ab 8. Jahrgangsstufe, und

junge Menschen ohne Berufsschulabschluss

bis zum Alter

von 25 erhalten die Möglichkeit,

sich eingehend mit potentiell

interessanten Berufsbildern zu

beschäftigen, und dabei aktiv

in den Dialog mit den ausbildenden

Unternehmen und Fach-

Hoch-Schulen der Region einzutreten.

Als besonderer Service

wird interessierten Schüler/innen

ab sofort ein Bewerbungs-

Check inkl. Bewerbungsfoto angeboten.

Um vor Ort die Wartezeiten

dieses tollen Highlights

zu verkürzen, erwartet werden

nach Einschätzung der Veranstalter

bis zu 1200 Besucher,

Alireza Halizin und Malmod Mammodi (v.l. - beide aus Afghanistan)

– noch Schüler der DaZ-Klasse-Deutsch als Zweitsprache,

wollen sich am 23. März vollsaugen mit Berufsinformationen.

Der NABU Hamburg veranstaltet

am Samstag, 3. März 2018, in

Kooperation mit dem Bezirksamt

Hamburg-Altona einen

Bach-Aktionstag an der Wedeler

Au. Bei dem Einsatz werden die

NABU-Aktiven gemeinsam mit

freiwilligen Helferinnen und Helfern

einen Abschnitt der Au,

strukturell aufwerten. Dazu werden

bestehende Totholz Einbauten

neu stabilisiert und angeschwemmte

Strukturen befestigt.

Außerdem soll Kies in

den Bach eingebracht und eine

Kiesrausche hergestellt werden.

„Wir wollen die natürlich angeschwemmten

Strukturen nutzen,

in dem wir Sie befestigen und

so vor dem nächsten Hochwasser

sicher machen“ sagt Thomas

Eckhoff, Bachpate beim

NABU Hamburg. „Der Kies soll

dem Bach helfen, sich wieder

seinem ursprünglich kurvenförmigen

Verlauf anzunähern. Darüber

hinaus dient er als Lebensraum

für kleine Wasserlebewesen“,

so Eckhoff.

Der NABU arbeitet bei der Renaturierung

der Wedeler Au eng

mit den zuständigen Mitarbeitern

der Wasserwirtschaft des

Bezirksamtes Hamburg-Altona

zusammen. Anwohner und interessierte

Bürger sind herzlich

eingeladen, mitzuhelfen und

sich vor Ort zu informieren.

Wer am Bach-Aktionstag an der

Wedeler Au mitmachen möchte,

meldet sich bitte unbedingt bis

zum 1. März 2018, 14 Uhr an.

kann ab sofort unter www.Pin-

Ball2018.de bei den infrage

kommenden Unternehmen über

Online-Kalender eine „Privataudienz“

gebucht werden. Ulrich

Krause: „Hilfestellung in allen

Fragen erhalten die Interessenten

von ehemaligen Schülern,

die, allesamt kompetent in Sachen

Personal- und Etatverantwortung,

zudem noch über persönliche

Erfahrungen auf ihrem

Weg in höhere Führungsetagen

berichten. Alle teilnehmenden

Schulen erhalten vorab einen

Katalog über alle ausstellenden

Ausbildungsbetriebe, zentrale

Vorträge sind nicht geplant, dafür

umso mehr individuelle Einzelgespräche.“

Infos rund um PinBall 2018:

Standgebühr 150 Euro (zzgl.

MwSt.) inkl. Catering für einen

Firmenvertreter (jede weitere

Person 10 Euro) / Marktplatzfläche:

70 Klassen-, Funktionsund

Fachräume (Metall-Bau-

Arztpraxis-Pflegeraum-Kfz-

Werkstatt) / Kostenfreies W-

LAN, Präsentationmedien (z.B.

Smartboards) und kostenlose

Parkplätze stehen zur Verfügung.

Kurzfristige Terminabsprachen

vor Ort mit den Industrie-

und Handwerksbetrieben

aus dem Kreis Pinneberg sind

jederzeit möglich – ebenso mit

der Ärztekammer, Bundeswehr,

Handwerkskammer Lübeck,

Nordmark Arzneimittel, Polizeidirektion

Schleswig-Holstein,

den Städten Kaltenkirchen, Pinneberg,

Wedel, Barmstedt, den

Regio-Kliniken, der Kunstschule

Wandsbek, der Feuerwehr Hamburg

und-und-und … (fe)

Neue Lebensräume in und an der Wedeler Au

NABU sucht Helfer/innen für Bach-Aktionstag am 3. März

NABU – Andreas Lampe

Dabei werden der genaue Treffpunkt

und weitere Hinweise bekannt

gegeben. Kontakt: Fritz

Rudolph, NABU Hamburg, Tel.

040/697 089-37, rudolph@NA-

BU-Hamburg.de. Feste Kleidung

und Regenschutz sind mitzubringen.

Für Werkzeuge,

Handschuhe, ein einfaches Mittagessen

sowie Getränke sorgt

der NABU.

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