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KulturTipps März 2018

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is 29.03. | creARTE, Galerie Zwischenraum JOSCHI HEIL „haza.heimat.paese“ Josef (Joschi) Heil wurde 1937 in Fünfkirchen in Ungarn geboren. Nach seiner Schulzeit machte er von 1951 bis 1953 eine Ausbildung zum technischen Zeichner. Während dieser Ausbildungszeit in Ungarn nahm er an mehreren Jugendwettbewerben für junge Künstler teil und gewann mehrere Preise und Auszeichnungen. Diese Erfolge waren für ihn Ansporn, © Joschi Heil sich weiter seiner künstlerischen Ausbildung zu widmen. Er nahm Privatunterricht bei Professor Debitzki in Fünfkirchen. Im Jahre 1957 übersiedelte Joschi Heil aufgrund der politischen Situation in Ungarn in die Bundesrepublik Deutschland. Hier musste er noch einmal von vorne anfangen, um sich eine Existenz aufzubauen. Es fehlte ihm die Zeit, sich weiterhin der Malerei zu widmen. Nach einer dreijährigen Maurerlehre kam er nach Wolfsburg und fand bei Volkswagen Arbeit. In Wolfsburg spielte für ihn der Fußball 15 Jahre lang eine entscheidende Rolle. Zuerst als Spieler beim VfL Wolfsburg und später als Trainer bei mehreren Vereinen in und um Wolfsburg. Erst 1979 fing Joschi Heil an, sich wieder mit der Malerei zu beschäftigen. Durch gezieltes Beobachten und durch viel Übung hat er sich die Kenntnisse in den verschiedenen Techniken selbst angeeignet. Und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Seit 1980 stellt er seine Werke in zahlreichen Ausstellungen im Inund Ausland der Öffentlichkeit vor. Der Eintritt ist frei! Künstlergespräch: Do | 01.03. | 17 Uhr Ausstellungsdauer: bis 29. März 2018 Öffnungszeiten: Di, Do, Sa: 15–18 Uhr | u. n. Vereinbarung www.crearte-wolfsburg.de bis 02.04. | Städtische Galerie Wolfsburg LUCIE MERCADAL Monts & Merveilles Von der Straße zum Blatt, von der Performance zur Grafik. Wie lässt sich Aktion auf Papier übertragen? Im Rahmen ihres Stipendiums „Abdruck“ in der Städtischen Galerie hat Lucie Mercadal die Stadt Wolfsburg zunächst mit Abbildungen aus Fotoarchiven Ausstellungsansicht "Monts & Merveilles" © Lucie Mercadal, Foto: Janina Snatzke aus den Jahren des Wirtschaftswunders erkundet. Dieses Bildmaterial wurde dann weiterverwendet,

vervielfältigt und durch präzise Eingriffe verändert: Aussparungen, Reliefs, Abdeckungen verbinden die Ästhetik der Wiederholung aus der Grafik mit dem Moment der Einmaligkeit der performativen Aktion. So sehr das Stadtbild Wolfsburgs auch durch eine markante Architektur der Nachkriegszeit geprägt ist, hinterlässt es - nach Ansicht der Künstlerin - bei aller Wiedererkennbarkeit und Modernität doch immer wieder den Eindruck einer abweisenden und anonymen Stadt. Lucie Mercadal spürt in ihren Arbeiten auf sehr feinfühlige Art und Weise dem großen Versprechen dauerhaften Erfolgs durch wirtschaftliche Stärke hier in Wolfsburg nach. Dabei legt sie die Zweifel und Ängste frei, die jedem Versprechen – unter dem Schein des Utopischen – innewohnen. Damit gelingt es ihr künstlerisch, das unsichtbare Spannungsverhältnis in dem wir uns als Individuen fortwährend befinden, aus dieser Dauer der Zeit zu entreißen und druckgrafisch auf Papier zu bannen. Der Eintritt ist frei! Ausstellungsdauer: bis 2. April 2018 Öffnungszeiten: Di: 13–20 | Mi–Fr: 10–17 | Sa: 13–18 | So: 11–18 Uhr www.staedtische-galerie-wolfsburg.de Das Werkstipendium „Abdruck“ ist eine Kooperation der Braunschweigischen Stiftung mit der Druckwerkstatt in der Städtischen Galerie in Wolfsburg. bis 02.04. | Stadtmuseum, Schloss Wolfsburg KINDERTRÄUME – SPIELWELTEN AUS BUNTEM HOLZ Hölzernes Spielzeug aus der Sammlung Schulz-Wahle/Hanau Holz ist ein faszinierender Werkstoff, um die Welt im Kleinen abzubilden. Über 200 bunte Spielzeuge, vornehmlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, haben die Sammler Doris und Gerhard Schulz-Wahle für die neue Ausstellung im Stadtmuseum Schloss Wolfsburg Auf dem Weg zur Holzspielzeug-Schau Foto: Schulz-Wahle ausgewählt. Damit zeigen sie Themenwelten wie Zirkus, Theater, Bauernhof, Straßenverkehr und Luftfahrt. Hölzerne Ritter sind ebenso zu sehen wie Kriegs- und Konstruktionsspielzeug. Und Spielzeuge „für draußen“ erinnern an die Zeit, als das Spiel noch auf der Straße möglich war. Der Eintritt ist frei! Ausstellungsdauer: bis 2. April 2018 Öffnungszeiten: Di–Fr: 10–17 Uhr | Sa: 13–18 Uhr | So/F: 11–18 Uhr www.wolfsburg.de/stadtmuseum

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