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2018_03_Andreas_Aktuell_Webausgabe

Andreasgemeinde KreativKreis Kleine, hübsch verpackte Aufmerksamkeiten oder individuelle Geschenkverpackungen selbst herstellen. Kostbarkeiten aus Schmuckpapier, die sicher jedem Beschenkten ein Lächeln entlocken. Freitag, den 9. März 2018, 19.00 Uhr WIR BITTEN UM ANMELDUNG BEI Ellen Langemeyer, Tel. 05407-59608, ellen.langemeyer@web.de Barbara Schröder, Tel. 05407-59366, barbaraschroeder55@googlemail.com Weiberkram Die interaktive Ausstellung „Rosenstraße 76“ informiert seit über einem Jahr über das Thema Häusliche Gewalt. Häusliche Gewalt ist die stärkste Bedrohung für die Sicherheit von Frauen und Kindern und kommt in allen sozialen Schichten vor. Bildungshintergrund, Religionszugehörigkeit, Alter oder Einkommen spielen keine Rolle. Der Name „Rosenstraße 76“ steht für eine ganz normale, private Adresse, so wie sie in vielen Klein- und Großstädten und auf dem Land vorkommt. Doch so normal geht es hier dann doch nicht zu: Hinter der schönen Fassade entdecken die Besucher an vielen Stellen Hinweise auf die Dramen, die in dieser (fiktiven) Familie stattgefunden haben. Die Impressum Herausgeber: Redaktion: Satz und Layout: Bildnachweis: Druck: Kontakt: Kirchenvorstand der Ev.-luth. Andreasgemeinde Wallenhorst, Uhlandstr. 61, 49134 Wallenhorst Friedemann Keller, Angelika Bayer, Katrin Fuhrmann, Gerhard Heetzsch, Katharina Sickendieck, Friedemann Keller Fotos der KV-Kandidaten:privat; Foto S. 11: B. Neuhaus Vogelsang Satz + Druck, Wallenhorst redaktion@andreas-wallenhorst.de Tel: 05407-822100 (Gemeindebüro) Redaktionsschluss: Am 15. des Vormonats Nächste Ausgabe: Mittwoch, 28. März 2018 Gruppe Weiberkram besucht innerhalb ihres Jahresprogramms diese Ausstellung. Anmeldung erbeten bis zum 1. März bei Silke Hämmerling, ahaemmerling@online.de, 05407/822370. Fahrgemeinschaften werden gebildet: 18.20 Uhr ab Andreasgemeinde, Uhlandstraße 61. Donnerstag, 8. März 2018, 19.00 Uhr, Berufsbildende Schulen am Pottgraben, Pottgraben 4, 49074 Osnabrück Flohmarkt und Telefonanschluss in der Bücherstube Am Tag der KV-Wahl, findet ein Bücherflohmarkt statt. Jedes Buch kostet nur 50 Cent. Kommen Sie gerne zum Stöbern und/oder auch zum Ausleihen und decken Sie sich ein. 11. März 2018, 10–16 Uhr, Bücherstube Die Bücherstube ist übrigens ab sofort telefonisch während der Öffnungszeiten direkt zu erreichen: 05407/3480787. Info: Mirjam Hune, buecherstube@ andreas-wallenhorst.de Literatur am Abend Im März ist es wieder so weit. Mit allen Anwesenden werden wir die Bücher, die in den nächsten Monaten besprochen werden sollen, auswählen. Nachdem wir uns gegenseitig Bücher, die wir für geeignet halten, vorgestellt haben, werden wir abstimmen. Bringen Sie gerne viele Vorschläge mit. Wir sind nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegt. Do, 1. März 2018, 20.00 Uhr, Bücherstube Info: Gaby Göttsche, Tel. 05407/59594, Mail: suggoettsche@freenet.de, Susanne Schenk, Tel. 05407/815447, Mail: SuP_schenk@ gmx.de

Region Nord Matthias Groeneveld in der Matthäuskirche zum Pastor ordiniert Die Matthäuskirche war fast so voll wie an Heilig Abend. Zur Ordination von Matthias Groeneveld war neben seiner Familie auch eine große Fangemeinde aus seiner Heimat Ostfriesland angereist. Die erste herzliche Begrüßung wurde gesungen: „Einfach Spitze, dass Du da bist – einfach Spitze, wir freuen uns auf Dich“, sangen die Kinder aus Kita und Hort und überreichten Matthias Groeneveld einen Sternenhimmel voller guter Wünsche. „Die Ordination – ein ganz besonderer Tag für Sie. Nur einmal im Leben“, sagte Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier. Und ein bisschen sei es für den Pastor immer die erste Liebe. Den Predigttext über die Verklärung Jesu auf dem Berg bezog sie auf den Alltag eines Pastors. Gott sei nicht auf dem Berg, er sei mittendrin, bei den Menschen. Was also sollte ein Pastor können? fragte die Landessuperintendentin rhetorisch. Er muss bereit sein, mitzugehen – Lebenswege, ein Stück oder lange Zeit, nicht führend, sondern achtsam begleitend. Er muss bereit sein zum Risiko: Experimentieren. Probieren. Unterbrechen und Türen öffnen. Und schließlich: Segen empfangen und weitergeben. „Vielleicht ist der Segen das, wo Pastorinnen und Pastoren am stärksten spüren, im Dienst eines Größeren zu stehen. Der Segen steht deshalb am Ende eines jeden Gottesdienstes – und am Anfang unseres Tuns“, beschloss Birgit Klostermeier ihre Predigt. Für die Ordination hatte sich Matthias Groeneveld dafür entschieden, die Gemeinde aktiv miteinzubeziehen und um ihre Unterstützung zu bitten: Das „Ja, mit Gottes Hilfe“ klang deshalb laut aus den vollen Bankreihen. Der Matthäuschor gab dem neuen Pastor mit „Stell Dir vor“ und „Lichterloh“ seine Wünsche in gesungener Form mit auf den Weg. „Mein Strahlen“, bekannte Matthias Groeneveld nach dem anschließenden Applaus: „habe ich von meiner Mutter“. Glück- und Segenswünsche bekam er anschließend reichlich. Bürgermeisterin Birgit Strangmann betonte: „Das ist entscheidend: Die Kirche und ihre Angebote stehen allen offen. Die Matthäuskirche ist ein selbstverständlicher Begegnungsort.“ Stadtdechant Dr. Bernhard Stecker hob die gute ökumenische Zusammenarbeit im Stadtteil hervor, für die der Matthäuschor exemplarisch sei. Matthias‘ „Ziehvater“, Superintendent Gerd Bohlen, überreichte ihm ein Paar Holzklunten und ermutigte ihn: „Hab keine Sorge vor den großen Fußstapfen, die der Vorgänger hinterlassen hat. In zu große Schuhe kommst Du immer rein. Nur zu kleine sind ein Problem.“ Die Urkunde zur Ernennung zum Pastor verlas der Superintendent des Kirchenkreises Osnabrück, Dr. Joachim Jeska, und hieß den neuen Kollegen herzlich willkommen. Pastor Cord-Michael Thamm von der benachbarten Thomasgemeinde hatte ein Apfelbäumchen mitgebracht. Spontane Segenswünsche gab es von Pastor Taut aus der Partnergemeinde aus Leipzig. Er hatte „Holy Honey“ aus seinem Pfarrgarten in Leipzig mitgebracht. Mit einem überzeugten: „Herzlichen Glückwunsch − Sie haben den besten Pastor bekommen…“, gratulierte Sabrina Wascholowski, Groenevelds ehemalige Studienkollegin, der Matthäusgemeinde. Und die Matthäusgemeinde? Der Kirchenvorstand um Claus- Dieter Müller hatte dafür gesorgt, dass Groeneveld gleich erfährt, wo in Osnabrück das Herz schlägt: Mit Schal und Mütze des VfL, der die Kirchenfarben Weiß und „Lila“ trägt und Karten für das nächste Freitagsspiel. Leidensfähigkeit wird vorausgesetzt und sei ja auch kirchlich gesehen keine unbekannte Größe. Groenevelds „Moin“ buchstabierte Claus-Dieter Müller dann so: Matthäus, Osnabrück, interessante Aufgaben, Nu geht’s los. „Der ist super“, war beim anschließenden Empfang immer wieder über den neuen Pastor zu hören. Nu‘ kann‘s losgehen. B. Neuhaus

ANDREAS 80 Ehrenamt - Andreasgemeinde Niederhöchstadt
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Ausgabe 3 / 2013 - Evangelische Andreasgemeinde Frankfurt
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Februar / März 2013 - FeG Dortmund
Gottesdienste auch wieder unter freiem Himmel - kirchenjournal.de
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Gemeindebrief der Ev.-luth. Matthäigemeinde Bingum
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Aus dem Inhalt: - Gemeindebezirk Waiblingen
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