Campus Highlights Frühjahr 2018

campusverlag

Unsere Buch-Highlights im Frühjahrsprogramm 2018: mit Autoren-Interviews, Leseproben und weiteren Beiträgen.

HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Unser

GESAMTES

PROGRAMM

finden Sie auf

campus.de


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

© manager magazin

Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre

und Politische

Wissenschaften in Tübingen.

Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur

arbeitet er seit vielen

Jahren als Reporter beim manager

magazin. Seit 1986 reist er

regelmäßig nach China.

Herr Hirn, Chinas Bosse

sind im Westen unbekannte

Wesen. Warum

ist es höchste Zeit, sich

ihre Namen zu merken?

Weil sie auf unsere Märkte

im Westen drängen. Sie

werden hier Unternehmen

kaufen

oder sich an ihnen

beteiligen. Oder

einfach ihre Produkte

verkaufen.

Und das werden

nicht mehr nur Billigwaren

sein. Dieses Image, das

noch vielen Produkten

»Made in China« anhaftet,

stimmt nicht mehr.

Es erinnert mich an die

1960er-Jahre, als die

Japaner nach Deutschland

kamen, und keiner

nahm sie ernst. In den

1980er-Jahren unterschätzten

wir die Koreaner.

Heute sind Sony und

Samsung weltbekannte,

erfolgreiche Marken.

Solche werden auch die

Chinesen kreieren.

China ist die zweitgrößte

Wirtschaftsmacht

der Welt, und

115 der 500 größten

Unternehmen der Welt

haben heute ihren Sitz

in China. Was bedeutet

das für Deutschland

und Europa?

Chinas Unternehmen werden

immer größer und

effizienter. Lange Zeit

haben sie »nur« ihren

riesigen Heimatmarkt

bedient, doch nun gehen

»

DAS IMAGE, DAS

NOCH VIELEN PRODUKTEN

›MADE IN CHINA‹ ANHAFTET,

STIMMT NICHT MEHR.«

sie verstärkt ins Ausland

und werden damit zu Konkurrenten

deutscher und

europäischer Firmen.

Aus der einstigen Fabrik

der Welt ist das Labor

der Welt geworden.

China ist Trendsetter

in der Fintech-Industrie.

Was können wir von

China lernen?

China will eine Technologiemacht

werden. Diese

Strategie verfolgt die chinesische

Regierung in aller

Deutlichkeit und mit viel,

viel Geld. Sie hat mehrere

Schlüsseltechnologien

definiert, in denen sie in

den nächsten Jahren den

Westen ein- und überholen

will. In der mobilen

Online-Welt ist China mit

seinen Giganten Alibaba

und Tencent schon heute

führend. Kaum jemand

zahlt mehr cash. China

wird die erste bargeldlose

Gesellschaft der Welt sein.

Bei den Elektroautos will

China uns überholen –

mit fatalen Folgen für die

deutsche Autoindustrie.

Im Bereich

Künstliche Intelligenz

ist China fast

auf Augenhöhe

mit den USA.

Europa hinkt da

hinterher. Das sind die Ergebnisse

einer stringenten

Industrie- und Technologiepolitik.

Wenn wir in Europa

– und es geht nur im

europäischen Rahmen –

mithalten wollen, müssen

wir auch eine Technologiepolitik

betreiben.

Lesen Sie das vollständige Interview auf campus.de/hirn


Unbekannte Giganten

Sie erobern die Weltmärkte, positionieren China als digitale Supermacht und prägen

die entscheidenden Zukunftsindustrien. Gleichwohl wissen wir fast nichts über sie.

Wie ticken Chinas Bosse? Wer steckt hinter den immer mächtigeren und aggressiven

Unternehmensgiganten? Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und

in Europa Fußballvereine oder Immobilien kaufen? Was passiert, nachdem sie bei

deutschen Unternehmen, Banken, Flughäfen eingestiegen sind?

Der renommierte Chinaexperte Wolfgang Hirn hat beste Verbindungen und recherchiert

regelmäßig vor Ort. Er liefert mit »Chinas Bosse« einen einzigartigen Einblick

ins Zentrum des chinesischen Wirtschaftsmodells und porträtiert die Macher und

ihre Strategien.

Mit zahlreichen Unternehmensbeispielen, darunter Haier,

HNA, Huawei und die Internetgiganten Alibaba und Tencent.

Ein Klick führt Sie

auf campus.de

zu mehr Informationen und

direkter Bestellmöglichkeit

2018 · 284 Seiten · Gebunden

D 26,– € · A 26,80 € · CH 32,70 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50874-0

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

garantieren den meisten ein einigermaßen

sicheres Leben.

© Nicole Teuber

Sahra Wagenknecht ist promovierte

Volkswirtin, Publizistin

und Politikerin, seit Oktober 2015

Vorsitzende der Linksfraktion im

Deutschen Bundestag. Von 2010

bis 2014 war sie Stellvertretende

Parteivorsitzende, von 2004 bis

2009 Abgeordnete im Europäischen

Parlament.

Frau Wagenknecht, was verstehen

Sie unter Reichtum?

Ein materiell gutes Leben, finanziell

sorgenfrei. Aber das genügt nicht.

Reichtum schließt die Freiheit zu freier

Zeit ein: Zeit für Liebe, Freundschaften,

Natur und Kultur.

»

Viele Millionen zu

bunkern, Besitztümer

als Statussymbole

anzuhäufen,

das ist für

mich das Gegenteil

von Reichtum, das ist armselig.

Mit dem Kapitalismus wurde uns viel

versprochen: mehr Wohlstand, mehr

Innovation, mehr Freiheit. Doch mittlerweile

besitzen die reichsten 1 % der

Weltbevölkerung mehr als alle anderen

auf der Welt lebenden Menschen zusammen.

Und weder Fleiß noch Qualifikation

noch Zweit- oder Drittjobs

DIE REICHSTEN 1 %

DER WELTBEVÖLKERUNG

BESITZEN MEHR ALS ALLE

ANDEREN ZUSAMMEN.«

Kapitalgesellschaften stehen in

Ihrem Buch in der Kritik. Haben

wir uns zu sehr an die beschränkte

Haftung für

Der Kapitalismus löst seine Versprechen

nicht ein. Was wäre für

Sie eine geeignete Alternative?

Wir müssen den Wirtschaftsfeudalismus

überwinden, der ökonomische

Macht in der Hand von Familiendynastien

konzentriert und der Oberschicht leistungslose

Millioneneinkommen sichert,

weil sie wie der alte Adel andere für sich

arbeiten lässt. Es muss endlich eingelöst

werden, was schon die Aufklärung gefordert

hat: dass die Perspektive eines

Menschen von seinem Talent und seiner

Lebensleistung statt von seiner Herkunft

abhängt. Der Schlüssel dafür ist

eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums.

Wirtschaftseigentum

gewöhnt?

Ja, leider. Der

typische Akteur

des Kapitalismus

ist nicht der Unternehmer, der mit

Power und Ideen seine Firma aufbaut,

sondern der Anleger, der vor allem

Rendite sehen will. Echte Unternehmer

gibt es ohne Kapitalismus, eine Demokratisierung

des Zugangs zu Kapital

würde sie unabhängig machen von

der Vorherrschaft der Kapitalgeber.

Bitte umblättern ➤

Lesen Sie das vollständige Interview auf campus.de/wagenknecht


AKTUALISIERTE

UND ERWEITERTE

NEUAUSGABE

14 €

»Ein Plädoyer für die Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft. Und zwar als

Alternative zu einem Kapitalismus, in dem sich der Reichtum der Reichsten

aus dem bereits angehäuften Kapital immer weiter nährt.«

Stephan Hebel, Frankfurter Rundschau

»Vielleicht brauchen wir eine Politikerin der Linken, um uns über die Wurzeln

der Sozialen Marktwirtschaft aufzuklären und um Vorschläge zu bekommen,

wie wir eine solche Wirtschaftsordnung (wieder) gestalten können.«

Max Otte, Börse online

»Das Buch ist wirklich gut geschrieben. Die Autorin beherrscht die Kunst des

klaren Denkens.« Peter Gauweiler, Süddeutsche Zeitung

»Über diesen Kommunismus könnte man reden.« Markus Günther, FAZ

Aktualisierte Neuausgabe 2018 · 294 Seiten

D 14,– € · A 14,40 € · CH 18,– Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50875-7

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Die beschränkte Haftung ist eine

Rechtskonstruktion im Interesse der

Anleger: Sie garantiert ihnen vollen

Zugriff auf die Gewinne eines Unternehmens,

während die Haftung auf

den ursprünglich investierten Betrag

beschränkt bleibt.Das ist ein Widerspruch

in sich und es motiviert, möglichst

viel Geld aus einem Unternehmen

herauszuziehen. Alle echten Marktwirtschaftler

von Adam Smith bis

Walter Eucken waren Gegner der beschränkten

Haftung.

Warum akzeptieren wir ein Leben,

das deutlich schlechter ist, als es

sein könnte?

Der wichtigste Stabilitätsanker des

Kapitalismus ist,

»

dass viele keine

attraktive Alternative

zu ihm sehen,

weil nach Alternativen

nur in der

Vergangenheit

gesucht wird.

Das ist auch der

Trick der Kapitalismus-Verteidiger:

Sie fragen, wo

denn schon mal

ein funktionierendes Gegenmodell verwirklicht

wurde. Das ist eine unsinnige

Frage. Geschichte besteht nicht in der

Wiederkehr vergangener Ordnungen,

sondern im Entstehen von Neuem.

Hätte die Menschheit immer nur in

Angriff genommen, was sich bereits in

der Vergangenheit bewährt hat, würden

wir heute noch in Höhlen hausen.

DER WICHTIGSTE

STABILITÄTSANKER DES

KAPITALISMUS IST, DASS

VIELE KEINE ATTRAKTIVE

ALTERNATIVE ZU IHM SEHEN,

WEIL NACH ALTERNATIVEN

NUR IN DER VERGANGEN-

HEIT GESUCHT WIRD.«

Sie schreiben: »Wir brauchen keine

Räuberbarone, die auf drei oder

vier Kontinenten produzieren lassen

und sich jeweils die Orte mit den

billigsten Löhnen und niedrigsten

Steuern aussuchen können.Die

Giganten zerstören echten Wettbewerb.«

Heißt das konsequenterweise

Schluss mit Ikea, H&M und

Co.?

Ja, denn riesige Konzerne zerstören

Wettbewerb und Demokratie. Die Wirtschaft

muss kleinteiliger werden, um

wieder kreativ und innovativ zu sein.

Es ist doch eine uniformierte Ödnis,

dass heute die Fußgängerzone in allen

europäischen Großstädten nahezu

gleich aussieht und wir im Supermarkt

überall die gleichen

Produkte

finden. Die Entflechtung

von

Unternehmensgiganten

und

die Verhinderung

von Marktmacht

ist eine alte liberale

Forderung.

Die heutigen Liberalen

sind leider

zu feige und zu

konzernhörig geworden, um an dieser

Tradition festzuhalten.

Was haben Sie gegen »Faulbären«,

die Reichtum erben statt erwirtschaften?

Jeder Mensch sollte nicht nur ein

Recht auf Arbeit, sondern auch ein

»Recht auf Faulheit« haben: im Sinne


eines Anspruchs auf Muße und Freizeit.

Eine Wirtschaftsordnung allerdings, in

der viele trotz Leistungsstress und

Zweitjob zu wenig verdienen, um

anständig leben zu können, während

andere dank er-

»

erbter Millionenvermögen

ein

luxuriöses Leben

führen, ohne jemals

irgendetwas

zu leisten, hat

keine Zukunft.

Die höchsten Einkommen

im Kapitalismus

sind nicht

Einkommen aus

Arbeit, sondern leistungslose

Einkommen aus Vermögen.

Sie fordern offene Märkte und

intensiven Wettbewerb. Das klingt

für viele nicht nach der Forderung

einer Linken. Was halten Sie dagegen?

Natürlich gibt es Bereiche, in denen

Märkte nichts zu suchen haben: bei

Grundbedürfnissen wie Gesundheit

oder Bildung ist es völlig inakzeptabel,

die Qualität der Versorgung von der

individuellen Zahlungsfähigkeit abhängig

zu machen. Ein zunehmend

von privaten Anbietern dominierter

Wohnungsmarkt macht das Grundrecht

auf Wohnen zum Spekulationsobjekt.

Auch Geld ist ein öffentliches Gut, ein

deregulierter Finanzmarkt ist nichts

als eine organisierte Abzocke und Gaunerei.

Aber in der normalen kommerziellen

Wirtschaft sind funktionierende

BEI GRUNDBEDÜRF-

NISSEN WIE GESUNDHEIT

ODER BILDUNG IST ES

VÖLLIG INAKZEPTABEL, DIE

QUALITÄT DER VERSORGUNG

VON DER INDIVIDUELLEN

ZAHLUNGSFÄHIGKEIT

ABHÄNGIG ZU MACHEN.«

Märkte ein unersetzliches Mittel, um

Unternehmen auf Kundenorientierung,

Produktivität und Innovation festzulegen.

Und wir sollten den Neoliberalen

nicht auf den Leim gehen: Sie reden

von Markt, Wettbewerb

und Eigenverantwortung.

In Wahrheit sind

die Ergebnisse

ihrer Politik

wachsende wirtschaftliche

Machtkonzentration,

weniger Wettbewerb

und mehr

Abhängigkeit.

Wie können wir die Gier

überwinden?

Indem wir die wirtschaftlichen Strukturen

überwinden, die Einzelnen die

Chance geben, sich zulasten anderer

schamlos zu bereichern. In einer Ordnung,

in der man nur noch durch eigene

Arbeit und eigene Leistung reich werden

kann, sind Gier und Rücksichtslosigkeit

kein Erfolgsrezept mehr.

SAHRA WAGENKNECHT BEI CAMPUS:

2012 · 406 Seiten

ISBN 978-3-593-39731-3

2013 · 327 Seiten

ISBN 978-3-593-39916-4


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann ist Inhaberin

des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre,

insbesondere Supply Chain Management,

an der Friedrich-Alexander-Universität

Erlangen-Nürnberg. Sie forscht und lehrt

intensiv an der Schnittstelle zwischen

Wissenschaft und Wirtschaft, ist Mitglied

im Netzwerk GenerationCEO für Frauen

in Führungspositionen, Mutter von vier

Kindern und lebt in Frankfurt am Main.

Frau Hartmann, »Ihr kriegt den Arsch

nicht hoch« – ein drastischer Titel.

Ist es Zeit für einen Weckruf?

Absolut. Wegen der Herausforderungen,

die vor uns liegen: Klimarettung,

Digitalisierung, Nachhaltigkeit,

4. Industrielle Revolution.

Diese und viele anderen großen

Aufgaben fordern ja nicht »nur« die

Wirtschaft, sondern unsere gesamte

Gesellschaft. Eigentlich müssten wir

alle mit vollem Einsatz daran arbeiten –

aber was machen große Teile von Gesellschaft,

Belegschaften und Management?

Dienst nach Vorschrift, politische

Spielchen, Zaudern und Zögern.

Der Soziologe Robert Paulsen zeigt in

seiner Forschung zur Arbeitsmoral,

dass viele Menschen, vom einfachen

Arbeiter bis zum Topmanager, im

Schnitt zusammengerechnet zwei

Stunden täglich »Idle Time« bei

der Arbeit einlegen, also nichts

tun, was mit der eigentlichen

Arbeit zu tun hätte. Mit

solchen wilden Auszeiten

bewältigen wir die aktuellen

Herausforderungen nicht.

Bitte umblättern ➤

Lesen Sie das vollständige Interview auf campus.de/hartmann


Wer arbeitet hier eigentlich noch?

Wo sind die Macher geblieben? Jede Menge intelligente und gut ausgebildete

junge Menschen wollen Status und Geld, aber keine Anstrengung und bloß nicht

zu viel Verantwortung im Job. Posen statt Performen: Eine Pseudoelite, vermeintliche

Säule der Zukunftsgesellschaft, ist selbstzufrieden, gierig und überschätzt

sich selbst maßlos. Die wahre Leistungselite wird immer kleiner, beobachtet die

BWL-Professorin Evi Hartmann. Stattdessen breitet sich epidemieartig eine Kultur

der Leistungsverweigerung aus, gut getarnt als Work-Life-Balance. Wie kann es sein,

dass sich in Zeiten riesiger wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen

immer mehr Menschen zurücklehnen, statt anzupacken? Ein Aufruf für ein neues

Leistungsethos und ein verschärftes Leben.

2018 · 222 Seiten · Klappenbroschur

D 17,95 € · A 18,50 € · CH 22,90 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50907-5

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Sie sprechen in Ihrem Buch über

eine Pseudo-Elite, die im »Bloß nicht

überarbeiten«-Modus feststeckt.

Wen meinen Sie damit?

All jene, die weniger leisten als sie

könnten. Wer zwei Stunden täglich im

Büro online shoppen geht oder sich auf

Facebook herumtreibt, könnte ohne

jegliche persönliche Überforderung in

diesen zwei Stunden etwas Produktives

tun. Was diese Leistungsvermeider zur

Pseudo-Elite macht, ist die Art, wie sie

sich über jene erheben, die ihre liegengebliebenen

Aufgaben dann übernehmen

müssen. Sie sind nicht dankbar

dafür, dass andere ihren Dreck wegräumen,

sondern kritisieren Leistungsträger

auch noch dafür, trivialisieren

deren Leistung

und legen ihnen

Steine in den Weg.

»

Wirtschaftlich

und gesellschaftlich

stehen

wir derzeit vor

großen Herausforderungen.

Dennoch gibt

es ihrer Ansicht

nach immer

mehr Leistungsvermeider, die es

sich auf Kosten der Verantwortungsbewussten

gemütlich machen.

Wohin führt uns das?

Im schlimmsten Fall zu einem Scheitern

an diesen brennenden Herausforderungen:

Die Klimakapriolen mehren sich,

Küstenländer und Inselstaaten versinken

im Meer, Deutschland wird bei der

WENN AUCH DIE

LEISTUNGSTRÄGER

NOCH RESIGNIEREN

UND DIE FLINTE INS

KORN WERFEN, STEHEN

UNS DÜSTERE

ZEITEN BEVOR.«

Digitalisierung abgehängt – um nur

einige der Folgen zu nennen. Außerdem

kann die Leistungsvermeidung sich zur

Epidemie auswachsen: Je leistungsfeindlicher

unsere Kultur wird, desto

weniger haben irgendwann auch die

Leistungsträger Lust, sozusagen gegen

den Strom der herrschenden Unkultur

auch weiterhin Leistung zu zeigen.

Wenn auch sie noch resignieren und

die Flinte ins Korn werfen, stehen

uns düstere Zeiten bevor.

Hat unsere Gesellschaft aus Ihrer

Sicht ein grundsätzliches Problem

mit Leistung?

Das hat sie. Nämlich in jenen Teilen,

in denen es nicht um Leistung geht,

sondern um »Lass

gut sein, das tut’s

doch auch so!«,

»Nimm’s bloß

nicht so genau!«,

»Das reicht

locker!«, »Das

merkt der Kunde

sowieso nicht!«

oder »Das können

wir auch noch

später irgendwann

mal machen!«.

Wir alle kennen diese Abseiler-Sprüche,

weil wir sie täglich hören. Wo immer wir

sie hören, bewegen wir uns am Rande

eines Milieus, einer Subkultur, der es

nicht um Leistung, sondern ums Durchwursteln

geht. Ich weiß nicht, wie Sie

sich dabei fühlen, aber mich bringt es

auf die Palme, wenn ich mich in eine

Aufgabe voll reinknie und links und


echts neben mir machen sich andere

einen faulen Tag – auf meine Kosten

und auf Kosten dessen, was am Ende

dabei herauskommen soll.

Sie entwickeln in Ihrem Buch

mehrere Zukunftsszenarien.

Welches wäre Ihnen

das liebste?

Das Szenario der

friedlichen Koexistenz:

Nicht die Leistungsträger

haben

die Pseudo-Elite

besiegt oder umgekehrt.

Vielmehr

leben beide friedlich

miteinander. Weil

alle offen miteinander

kommunizieren und niemand seine

Leistung oder Schonung verstecken

muss. Der »Abseiler« kann frank und frei

sagen: »Kolleginnen, Kollegen – in der

nächsten Zeit bereite ich mich auf den

Frankfurt-Marathon vor und kann mich

deshalb nicht in anspruchsvolle Aufgaben

stürzen.« Und alle akzeptieren das!

Weil Leistungsgerechtigkeit herrscht:

Der Leistungsträger, der für den Marathonläufer

dessen Arbeiten übernimmt,

kassiert dafür auch die gebührende Anerkennung

und den Bonusanteil des

Marathonläufers. Der Läufer akzeptiert

das ebenso und mosert nicht: »Warum

kriegt der einen Bonus und ich nicht?«

Wie stehen Sie persönlich zum

Begriff Work-Life-Balance?

Ein etwas unglücklicher Begriff, der

inzwischen aus der Mode geraten ist,

» WORK-LIFE-

BALANCE: HEUTE

SPRICHT MAN EHER VON

WORK-LIFE-INTEGRATION.

ES IST KEIN GEGENEIN-

ANDER MEHR, SONDERN

EIN MITEINANDER.«

weil er am Ende falsch interpretiert

wurde: Work versus Life, also entweder

leben wir, oder wir arbeiten. Diese postulierte

Dichotomie forderte praktisch

zur maximalen Arbeitsvermeidung auf,

ohne den versprochenen Nutzen zu

bringen: Der Kampf gegen die Arbeit

verbrauchte am

Ende mehr Kraft

und Nerven als die

Arbeit einfach zu

erledigen. Deshalb

spricht man heute

eher von Work-Life-

Integration. Es ist

kein Gegeneinander

mehr, sondern ein

Miteinander. Es

geht darum, wie

man Arbeit und Privates am besten

in ein erfüllendes Leben integriert.

Die Kurzformel lautet: Life = Work + X.

Wobei X alles sein kann, was dem Einzelnen

Sinn stiftet. Diese Formel verleiht

ein Höchstmaß an Autonomie:

Ich bin selber für die Gestaltung von

Formel und Ergebnis verantwortlich.

Ich kann die Integration und damit

meine Lebenszufriedenheit selbst

gestalten.

EVI HARTMANN BEI CAMPUS:

2016 · 224 Seiten

ISBN 978-3-593-50543-5


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Ein Mythos wird entziffert

Der Mai 68 hat nicht nur Frankreich verändert, sondern einer ganzen Generation

den Namen gegeben. Wilfried Loth, einer der besten Kenner der französischen

Zeitgeschichte, lässt – genau 50 Jahre nach den Ereignissen – erstmals alle Akteure

der Geschehnisse zu Wort kommen: Studenten und Arbeiter, Professoren und

normale Bürger, Vertreter von Regierung und Opposition. Auf diese Weise kann

er zeigen, was sich hinter dem Mythos »1968« verbirgt: In den Wochen voller

Leidenschaft, beglückender Erfahrungen und verstörender Momente begann

ein Zyklus in der französischen Geschichte, der mit den Präsidentschaftswahlen

2017 endete.

2018 · 326 Seiten · Klappenbroschur

D 29,95 € · A 30,80 € · CH 36,80 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50832-0

Auch als E-Book erhältlich


BUCH-

PR ÄSENTATION

AM 2. MAI 2018

IN BERLIN

zum Auftakt der

Konferenz

»MARX 200«

Ein neues politisches Unternehmertum

Seit rechte Bewegungen weltweit erstarken, wird die Frage immer dringlicher, wie

man demokratische Bewegungen effektiv organisieren kann. Occupy Wall Street und

Black Lives Matter haben bereits wichtige Ansätze erprobt. Der Schlüssel, so Michael

Hardt und Antonio Negri, liegt in der Macht, die entsteht, wenn die »Multitude« gemeinsam

politisch entscheidet und handelt. Ihr Buch ist eine Kritik am Neoliberalismus und

der kapitalistischen Produktionsweise. Ein Plädoyer für innovative demokratische Möglichkeiten

und ein Unternehmertum, das auf neuen Formen der Kooperation beruht.

»Eine kluge und eingehende Untersuchung marxistischer Politik für ein

neues Jahrhundert« Publishers Weekly

»Grandiose Gesellschaftsanalyse« Die Zeit über »Empire«

2018 · Ca. 400 Seiten · Gebunden

D 34,95 € · A 36,– € · CH 42,60 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50873-3

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

»Eine völlig neue Perspektive« Financial Times

Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem

inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen

der Vergangenheit wurden zum Brandbeschleuniger der letzten

Finanzkrise. Und jetzt sind sie drauf und dran, sich die aufstrebende Fintech-

Industrie und ihre Peer-to-Peer-Kreditplattformen einzuverleiben und damit die

Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen.

Mit bestechender Klarheit zeigt dieses Buch, warum die digitale Revolution eine

fundamentale Erneuerung unserer Finanzordnung erfordert.

»Eine interessante und herausfordernde Vision«

Vítor Constâncio, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank

2018 · 271 Seiten · Gebunden

D 26,– € · A 26,80 € · CH 32,70 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50841-2

Auch als E-Book erhältlich


Der Wirtschaftsklassiker als Graphic Novel

Dem Manager Alex Rogo wird von der Unternehmensleitung ein Ultimatum gestellt.

Entweder es gelingt ihm, seine Fabrikanlage innerhalb von drei Monaten deutlich

profitabler zu machen, oder sie wird geschlossen und Hunderte von Mitarbeitern

verlieren ihre Jobs. Ein zufälliges Wiedersehen mit seinem ehemaligen Professor hilft

ihm dabei, umzudenken und neue Lösungswege zu suchen. Für Rogo beginnt ein

Wettlauf gegen die Zeit – und für die Leser eine ebenso spannende wie unterhaltsame

Geschichte. Die Schlüsselelemente der von Eliyahu Goldratt entwickelten Theorie der

Prozessoptimierung – Theory of Constraints – einzigartig visuell erzählt!

»Eine ungewöhnlich spannend und realistisch geschriebene Einführung

in ein komplexes Thema.« manager magazin über den Roman »Das Ziel«

2018 · 136 Seiten · Klappenbroschur

D 25,– € · A 25,70 € · CH 31,60 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50906-8

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

© Windrich & Sörgel

Sebastian Purps-Pardigol ist Organisationsberater

und Bestsellerautor. Sein erstes Buch

»Führen mit Hirn« stand wochenlang auf der

Bestenliste des manager magazins.

Henrik Kehren ist Mehrfachgründer und Digitalisierungsexperte

der Unternehmensberatung

kehren+partner.

Sie berichten in Ihrem Buch von digitalen

Erfolgsgeschichten in Unternehmen.

Aus mehr als 150 Interviews mit

über 30 Firmen haben Sie 12 Unternehmen

ausgewählt, die die eigene

digitale Transformation vorbildhaft

vorantreiben. Was eint sie?

Henrik Kehren:

»

Unsere Protagonisten

eint die

Erkenntnis, dass

die digitale Transformation

weniger

eine technologische

als vielmehr eine menschliche Transformation

darstellt. Es bedarf eines Kulturwandels

im Unternehmen. Der Mensch

gehört in der Betrachtung in den Fokus.

Sebastian Purps-Pardigol: Die von uns

ausgewählten Unternehmen hatten erkannt,

dass eine digitale Transformation

und der kulturelle Wandel Hand in Hand

gehen. Lässt man Letzteres außen vor,

gelingt Ersteres nicht. Für mich persönlich

ist das eine wunderbare Erkenntnis:

WER DIGITALISIERUNG,

IOT ODER INDUSTRIE 4.0

WILL, KOMMT MIT

KULTUR 0.4 NICHT WEIT.«

Wir befinden uns am Beginn eines immer

grösser werdenden kulturellen Wandels

in vielen Organisationen – und die Digitalisierung

ist der Motor dafür.

Wenn es ein Muster des Gelingens

gibt, gibt es auch ein Muster des

Scheiterns?

SPP: Die Muster des Scheiterns sind doch

allgemein bekannt. Da braucht es nur

einen kurzen Blick nach Wolfsburg, um

zu merken: Die tradierten Führungsformen,

in denen gerne mit Angst und Druck

agiert wurde, können zu mehr als ungünstigen

Ergebnissen für das Unternehmen

führen. Chefs, die keine andere Meinung

zulassen, werden in Zukunft immer öfter

die Erfahrung unternehmerischen Scheiterns

machen.

Ist eine Digitalisierung ohne kulturellen

Wandel im Unternehmen überhaupt

möglich?

HK: Für Unternehmen

analogen

Ursprungs ist ein

kultureller Wandel

essenziell. Die

Fähigkeit, das

Spektrum der digitalen Transformation

zu erfassen und bezüglich der extremen

Veränderungen als Firma reaktionsfähig

und schnell sein zu können, bedarf Kompetenz,

der richtigen Einstellungen und

Werte. Es reicht nicht, der Organisation

Lean Methoden, Scrum oder Design

Thinking zu verordnen. Es bedarf eines

digitalen Mindsets. Oder anders: Wer

Digitalisierung, IoT oder Industrie 4.0

will, kommt mit Kultur 0.4 nicht weit.

Lesen Sie das vollständige Interview auf campus.de/purps


Geheimnisse gelungener Digitalisierung

Jedes Unternehmen hat sie auf der Agenda: die Digitalisierung. Die einen sind beim

Versuch, ihr Geschäftsmodell umzustellen, böse auf die Nase gefallen, die anderen

sind heute Vorreiter ihrer Branche. Worin liegen die Geheimnisse des Gelingens?

Bestsellerautor Sebastian Purps-Pardigol und Digitalexperte Henrik Kehren haben

in den Unternehmen nachgefragt. Herausgekommen ist ein spannendes Buch über

die psychologischen Hintergründe erfolgreicher Digitalisierung. Denn auch die Welt

der Technik lebt vom Engagement der Mitarbeiter. Wie man die Herzen und Hirne

der Belegschaft für Digitalisierung begeistert, zeigt dieses Buch. Pflichtlektüre für

jede Chefin und jeden Chef!

Mit zahlreichen Unternehmensbeispielen, darunter Bosch-Siemens-

Hausgeräte, Phoenix Contact, Viessmann sowie die tolino-Allianz.

2018 · 249 Seiten · Geb. · Inklusive E-Book

D 34,– € · A 35,– € · CH 41,50 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50842-9

Auch separat als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Geldsorgen waren gestern!

Norwegen ist gerade zum glücklichsten Land der Erde aufgestiegen. Das liegt

sicher auch daran, dass sich die Norweger keine Sorgen um Geld machen müssen.

Der Grund dafür? Norwegen hat Öl. Und aus dessen Verkaufserlösen speist sich der

größte Staatsfonds der Welt: der norwegische Ölfonds. Clemens Bomsdorf hat aus

der Strategie des Fonds die norwegische Finanzformel extrahiert und sie den

Bedürfnissen von Privatanlegern angepasst. Mit den Ratschlägen aus der Schule

des passiven Investierens können auch sicherheitsorientierte Anleger ein solides

Vermögen aufbauen. Und da einer der Grundsätze das ethische Investieren ist, tun

sie mit ihrer Geldanlage auch noch Gutes.

2018 · Ca. 224 Seiten · Klappenbroschur

D 19,95 € · A 20,60 € · CH 25,30 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50849-8

Auch als E-Book erhältlich


Anleitung zum Glücklichsein

Für unser Glücksempfinden ist zu 50 Prozent unsere Grundeinstellung verantwortlich,

zu zehn Prozent sind es die Lebensumstände und zu erstaunlichen 40 Prozent

können wir selbst aktiv Einfluss darauf nehmen. Zu dieser Erkenntnis kommt die

renommierte amerikanische Psychologin Sonja Lyubomirsky in ihrem hier frisch

überarbeiteten Standardwerk. Im Zentrum steht dabei ein wissenschaftlich fundiertes

Modell, das uns hilft, aus zwölf Glücksaktivitäten die eigene Glücksstrategie

zusammenzustellen. Denn: Glück hat nichts mit dem Glauben an Gurus oder dem

Lesen von Kalendersprüchen zu tun. Vielmehr können wir uns bei wissenschaftlichen

Fakten bedienen, um dem Glück auf die Sprünge zu helfen!

2. Auflage 2018 · 364 Seiten · Gebunden

D 22,95 € · A 23,60 € · CH 29,10 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50876-4

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Sorge, Abwehr … keine

gute Basis für Innovationsfreude,

Lebendigkeit oder

Kundennähe. Veränderungsimpulse

nehmen wir

leichter von jemandem an,

den wir als wohlwollenden

Begleiter erleben.

folgreichen Pioniere der

neuen Arbeitswelt haben

ihren eigenen Weg zu

einem kraftvollen Miteinander

gefunden.

Das möchte ich allen

Institutionen und Unternehmen

ermöglichen.

Ulf Brandes ist Physiker und

Volkswirt mit internationaler Konzern-

und Mittelstandserfahrung.

Der Organisationsberater und

Keynote-Speaker machte zuletzt

mit »Management Y« und dem

Filmprojekt »Augenhöhe« von

sich reden.

Herr Brandes, viele

Unternehmen wünschen

sich heute, innovationsfreudiger,

lebendiger

und kundennäher

zu sein –

sie wollen den

kulturellen

Wandel, aber

erzeugen dabei

häufig nur mehr Druck

auf ihre Mitarbeiter.

Sie plädieren für mehr

Intuition, Empathie,

Gemeinschaft kurz, für

mehr Social Energy, im

Unternehmen. Warum?

Was löst es bei uns aus,

wenn jemand, auf den wir

hören, uns sagt: »Du musst

Dich ändern!«? Lauter ungute

Gefühle! Und dann

meistens: Widerstand,

»

Ob eine Unternehmenskultur

resilient und

veränderungsfähig ist,

ist keine Frage der Umstände,

es ist aus Ihrer

Sicht eine Entscheidung.

Was sind die Voraussetzungen

dafür?

Wer eine bestimmte Kultur

im Unternehmen fördern

möchte, muss kein Heiliger

ALLE ERFOLGREICHEN

PIONIERE DER NEUEN

ARBEITSWELT HABEN IHREN

EIGENEN WEG GEFUNDEN.«

sein, aber sollte klar benennen,

welches Miteinander

er sich wünscht,

damit es die Organisation

auf Dauer verdient zu existieren.

Das braucht Mut,

Mut zu heiklen Dialogen –

Mut zur Entscheidung,

den Wandel anzugehen

und dabei persönlich voranzugehen.

Social Energy

ist auch die Kraft des

eigenen Wegs. Alle er-

Welche Rolle spielt die

Führungskraft beim

Veränderungsprozess?

»Prozess« ist für mich das

Schlüsselwort. Jetzt und

hier. Nicht so sehr Vergangenheit

(Analysen,

Berichte) und nicht so

sehr Zukunft (Ziele, Pläne),

sondern damit zu arbeiten

was jetzt gerade ist, was

wir erleben und

brauchen. Was

Organisationen in

der Praxis Innovationsfreude,

Lebendigkeit

oder

Kundennähe

ermöglicht, sind etwa

Kooperationsfähigkeit,

Perspektivwechsel, oder

Fürsorge. »Achtsamkeit«

ist ein schönes Wort für

etwas, das Führungskräfte

gut kultivieren können –

zu ihrem eigenen Wohl

und damit auch zum Wohl

all derjenigen, die ihnen

anvertraut sind. Im Buch

gebe ich hierzu viele ganz

konkrete Anregungen.

Lesen Sie das vollständige Interview auf campus.de/brandes


Werden Sie Teil der Lösung!

Die Arbeitswelt verändert sich. Hierarchien sind infrage gestellt, gemeinschaftliches

Handeln zählt. Mitarbeiter wollen geschätzt werden und sich einbringen.

Daraus kann eine neue Energie entstehen, die Unternehmen schneller voranbringt

als jedes Anreizprogramm: Social Energy. Doch diese lässt sich nicht mithilfe simpler

Tools freisetzen, sie erfordert ein neues Selbstverständnis aufseiten der Manager.

Grundlage dafür ist solides Wissen über menschliches Verhalten. Kombiniert mit

praxiserprobten Reflexionsübungen und außergewöhnlichen Beispielen wird das

Buch zu einem inspirierenden Selbstcoaching für Führungskräfte. Sie lernen, ein

Umfeld zu erschaffen, in dem ihre Teams frei, selbstverantwortlich und wirksam

handeln.

2018 · 280 Seiten · Klappenbroschur

D 27,– € · A 27,80 € · CH 33,90 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50674-6

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

© Lili Lafeld

Lena Wittneben ist Gedächtnistrainerin und

Systemischer Coach. Sina Morcinek ist als Fitnessund

Yogatrainerin Spezialistin für den Körper.

Katrin Wulff kennt als Sängerin und Stimmtrainerin

die Tricks für eine feste Stimme. Alle drei

zusammen sind sie die Pausenkicker aus Hamburg.

nutzen. Funktionieren die Übungen

auch im öffentlichen Nahverkehr?

Unbedingt! Alle Übungen haben wir

selbst ausprobiert. Ich (Katrin) mache

zum Beispiel gern kleine lautlose Artikulationsübungen

in der Bahn. Und wie

oft hab ich eine kleine Dehneinheit am

Bahnsteig gemacht um die Muskeln zu

lockern. Zeit ist kostbar, warum also

nicht eine Mini-Meditation in der Bahn

einlegen, als Einstimmung für den Tag

und zur Fokussierung des Geistes?

»

Workout für Körper Kopf und Stimme:

Warum verbinden Sie gleich drei Disziplinen

auf einmal in Ihrem Buch?

Wir Menschen sind ein Gesamtkunstwerk,

und Körper, Kopf und Stimme sind

stark miteinander verwoben. Unsere Leistungsfähigkeit,

unsere Präsenz und unser

Wohlgefühl hängen vom konstruktiven

Zusammenspiel dieser drei Elemente ab.

Stress im Kopf äußert sich in Form von

verspannten Muskeln,

einer wackeligen

Stimme und

Vergesslichkeit.

Mit unseren Übungen

aus Office

Yoga, Stimm- und

Gedächtnistraining geben wir den Lesern

Tipps an die Hand, um im Job fit und entspannt

zu bleiben. Ohne digitale Apps,

ohne Zeigefinger und großen Zeitaufwand,

dafür mit einer guten Portion

Unterhaltung und Spaß.

Sie schlagen vor, schon die Zeit auf

dem Weg zur Arbeit als Warm-up zu

ZEIT IST KOSTBAR,

WARUM ALSO NICHT EINE

MINI-MEDITATION IN DER

BAHN EINLEGEN?«

Das Tief nach der Mittagspause kennt

jeder Arbeitnehmer. Wie helfen Sie

uns aus dem »Suppenkoma«?

Manche Tipps sind ganz banal: Ein kleiner

Spaziergang oder ein Powernap von

10 bis 15 Minuten wirkt einfach Wunder.

Wenn das nicht möglich ist, empfehlen

wir die sogenannten Feueratmung

(Kapalbhati). Die kurbelt die Verdauung

an. Auch ein Hauch Pfefferminzöl an

den Schläfen erfrischt den müden Geist.

Hauptsache, es

ist ein Kontrastprogramm

zur

Tätigkeit in der

ersten Tageshälfte.

An wen wenden Sie sich mit Ihrem

Buch? Muss man sportlich oder musikalisch

sein, bestimmte Vorkenntnisse

haben?

Unsere Übungen und Wissenshappen

sind für blutige Anfänger genauso

passend und interessant wie für Leute

mit breitem Vorwissen in puncto Körper,

Kopf und Stimme.

Lesen Sie das vollständige Interview auf campus.de/wittneben


Frischekicks für den Arbeitsalltag

Die drei Pausenkicker zeigen, wie wir auch bei hohem Arbeitsaufkommen,

Informations-Overload und Stress einen kühlen Kopf bewahren und vital durch

den Tag gehen. Ohne viel Aufwand und mit unmittelbarem Effekt. Probieren Sie

es aus! So wird selbst der Montag zum Freund.

Aus dem Inhalt: Frischekicks für einen guten Start in den Tag • Kleine Warm-ups

auf dem Weg zur Arbeit • Wie Sie erfolgreich strukturieren und Prioritäten setzen •

Fokussiert bleiben bei hohem Grundrauschen • Wie Namen, Fakten und Sie selbst

im Gedächtnis bleiben • Präsentationen und Verhandlungen souverän meistern •

Wege aus dem Mittagstief • Kreativtipps für Gewohnheitstiere • Frischmacher für

lange Arbeitssessions • Entspannt zu Familie, Freunden und in die Freizeit

2018 · Ca. 160 S. · Zahlr. Illustr. · Klappenbroschur

D 19,95 € · A 20,60 € · CH 25,30 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50845-0

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

© Björn Friedrich

Nicole Beste-Fopma ist Journalistin

und Mutter von vier Kindern.

2011 gründete sie mit LOB

für berufstätige Mütter und Väter

das erste deutschsprachige

Magazin zum Thema Vereinbarkeit

von Beruf und Familie.

Frau Beste-Fopma, Sie

schreiben: Frauen haben

es schwer – Mütter

haben es schwerer!

Kann man nur bis

zu einer gewissen

Hierarchiestufe

von der Vereinbarkeit

von Beruf

und Familie sprechen?

Wer sich für eine

Topkarriere entscheidet,

entscheidet sich

immer gleichzeitig gegen

viel Zeit mit der Familie.

Was nicht heißt, dass

man dann als Frau keine

Familie, sprich Kinder,

haben kann. Schaut man

sich die männliche Führungsriege

Deutschlands

an, haben viele von ihnen

Kinder. Warum sollten

also die Frauen das nicht

haben können?

Sie helfen den Lesern,

familienbewusste Unternehmen

zu finden.

Was genau zeichnet

diese Unternehmen aus?

Eine familienbewusste

Unternehmenskultur.

Als Bewerberin oder

Bewerber muss man da

hinter die Kulissen

schauen und lernen, die

Informationen zwischen

den Zeilen zu lesen. In

der Stellenanzeige, im

Internetauftritt, in der

Präsenz in den sozialen

Medien.

»

ES MUSS AUSGE-

HANDELT WERDEN, WER

WAS WANN MACHT.

NICHT EINFACH.«

Es gibt verschiedene

Siegel, Audits und Auszeichnungen

für familienfreundliche

Arbeitgeber.

Hier ist nicht alles

Gold, was glänzt, oder?

Vielleicht nicht immer

Gold, aber in den meisten

Fällen schon Silber. Aber

auch hier gilt es, sich alles

ganz genau anzuschauen.

Was sollte jede/r vor

dem Bewerbungsgespräch

für sich klären,

wenn es um das eigene

Lebens- und Arbeitszeitmodell

geht?

Frauen und Männer sollten

sich sehr genau überlegen,

was sie vom Leben

erwarten. Wollen Sie den

Schwerpunkt auf die Familie

legen? Dann ist eine

Topkarriere (fast) nicht

möglich. Soll der Schwerpunkt

auf der Karriere liegen

und gleichzeitig der

Wunsch nach Kindern da

sein, müssen sich beide

gut überlegen, wie sie die

Betreuung, den Haushalt,

aber auch die Zweisamkeit

organisieren

wollen. Es muss

ausgehandelt werden,

wer was wann

macht. Nicht einfach.

Vereinbarkeit

ist im besten Falle eine

Frage, die man als Paar

klärt. Gehen Sie in Ihrem

Buch auch auf Alleinerziehende

ein?

Klar! Die Vereinbarkeit

von Familie und Beruf ist

dann noch mal ein ganz

anderer Schnack.

Lesen Sie das vollständige Interview auf campus.de/beste


Beruf und Familie: So funktioniert ’s

Mütter und Väter müssen sich heute nicht mehr zwischen Beruf und Familie

entscheiden. Beide können beides haben. Mit dem passenden Arbeitgeber!

Wie Sie diesen finden, zeigt Nicole Beste-Fopma. Sie gibt einen Überblick über

verschiedene Vereinbarkeitsmodelle, zeigt, was bei der Planung zu beachten

ist und wie jeder das für sich Passende findet. Sie antwortet unter anderem

auf die Fragen: Wie erkenne ich, wie familienbewusst ein Unternehmen ist?

Wie interpretiere ich Stellenanzeigen? Was ist für die Bewerbung und das

Vorstellungsgespräch zu beachten? Ein Mutmacher, der zeigt, wie man auch

mit Kindern seinen Traumjob bekommt.

2018 · 224 Seiten · Kartoniert

D 22,95 € · A 23,60 € · CH 29,10 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50831-3-1

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Thank God it´s Monday!

Wir verbringen etwa ein Drittel unserer Lebenszeit damit, unserem Beruf

nachzugehen. Schade um jeden Tag, der nicht wirklich Spaß macht! Dabei müssen

traumhafte Arbeitsbedingungen nicht länger ein Traum bleiben. Es liegt an uns

selbst, sie herbeizuführen. Susanne Westphal zeigt in ihrem neuen Buch, wie

genau das gelingt. Dabei ist wichtig, dass vier Komponenten zusammenkommen:

Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3.

anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Dank Westphals zahlreicher

Tipps kann man sich den Arbeitsalltag erleichtern und verschönern – damit man

nicht länger das Gefühl hat, im Büro wertvolle Lebenszeit zu verschwenden.

So gestalten Sie sich selbst ein erfülltes Berufsleben!

2018 · 196 Seiten · Klappenbroschur

D 19,95 € · A 20,60 € · CH 25,30 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50797-2

Auch als E-Book erhältlich


Mit 100 % Abperleffekt

Durch die ständige Erreichbarkeit, Mobilität und Flexibilität vermischen sich

Privatleben und Beruf immer mehr. Gefährlicher Dauerstress ist die Folge.

Doch wie gelingt es, Höchstleistung zu bringen und dennoch die eigene Gesundheit

nicht zu gefährden? Die Autorinnen haben dafür eine praxiserprobte Methode zur

Stressreduzierung von Führungskräften entwickelt: die Lotus-Strategie, mit der

Stress abperlt wie das Wasser an einer Lotusblüte. Die sieben Lotusblätter stehen

für die Module Akzeptanz, Veränderung, Werte, Zeit, Sinne, Netzwerk und Lösung

und ergeben in Summe einen Trainingsplan für mehr Stresskompetenz. Die Methode

basiert auf neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigt, wie man als Manager

ein gesundes und trotzdem erfolgreiches Leben führt.

2018 · 224 Seiten · Klappenbroschur

D 24,95 € · A 25,70 € · CH 31,60 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50802-3

Auch als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Es ist völlig egal, ob Sie ein Unternehmen

gründen oder eines führen,

das dringend neue Produkte auf den

Markt bringen muss. Sie stehen immer

vor einem Dilemma: Worauf sollen Sie

sich konzentrieren? Welches Spiel wollen

Sie spielen? Damit Sie dies herausfinden

können, haben Marc Gruber und Sharon

Tal den Market Opportunity Navigator

entwickelt. Er besteht aus drei einfachen

Tools, mit deren Hilfe Sie Ihren perfekten

blauen Ozean finden – also einen neuen,

lukrativen Absatzmarkt. Ganz im Geist

der Business-Model-Bücher können Sie

Ihre Ideen und Wahlmöglichkeiten mit

diesem Workbook visualisieren.

Unternehmen, die sich nicht mit der

Digitalisierung, ihren Anforderungen

und Möglichkeiten befassen, werden

abgehängt. Die heutigen Hidden Champions

haben ihre Unternehmen nicht digital

aufgebaut und drohen von Start-ups

überholt zu werden, die sich durch digitale

Strategien und eine völlig andere

Denkweise auszeichnen. Nur mit einer

durchdachten Strategie können Familienunternehmen

langfristig ihr Überleben

sichern. Dieses Buch unterstützt Unternehmerinnen

und Unternehmer dabei,

eine solche Strategie Schritt für Schritt zu

entwickeln, innovativ zu denken und disruptive

Geschäftsmodelle anzulegen.

2018 · Ca. 240 Seiten · Kartoniert

D 29,95 € · A 30,80 € · CH 36,80 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50850-4

Auch als E-Book erhältlich

2018 · 264 Seiten · Geb. · Inklusive E-Book

D 39,95 € · A 41,10 € · CH 48,70 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50825-1

Auch separat als E-Book erhältlich


Am Anfang war der Mensch … und

entwickelte Binärcodes. Mittlerweile

hat jeder einen kleinen Computer in

der Tasche, und wir fürchten uns nicht,

zumindest wenn es um unseren Konsum

geht. Sobald die Digitalisierung in unserer

Arbeitswelt Einzug hält, machen

wir uns Sorgen. Unbegründete, wie die

Autoren dieses Plädoyers für eine den

Menschen zugewandte Digitalisierung

belegen. SAP, Lufthansa, Otto und TUI

machen es vor: Sie sichern durch Digitalisierung

nicht nur die eigene Zukunft,

sondern auch die der Mitarbeiter. Die

perfekte Orientierungshilfe für Topmanager.

Bislang sprechen wir über Digitalisierung

im Kontext von Menschen

und Führungsaufgaben, aber nie in

Bezug auf Organisationen. Es müssen

aber auch die strukturellen Voraussetzungen

gegeben sein, wenn ein Unternehmen

seine Kultur ändern soll. Das

Team um Isabell Welpe hat in einem

mehrjährigen Forschungsprojekt Unternehmen

im Digitalisierungsprozess begleitet

und analysiert. In diesem Buch

präsentieren die Autorinnen erstmals

die fünf Erfolgsfaktoren für den Switch

zur digitalen Organisation.

2017 · 248 Seiten · Geb. · Inklusive E-Book

D 39,95 € · A 41,10 € · CH 48,70 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50835-1

Auch separat als E-Book erhältlich

2018 · 248 Seiten · Geb. · Inklusive E-Book

D 34,95 € · A 36,– € · CH 42,60 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50851-1

Auch separat als E-Book erhältlich


campus HIGHLIGHTS

Frühjahr 2018

Obwohl Eigeninitiative eine wichtige

Fähigkeit im Berufsalltag des 21. Jahrhunderts

ist, gab es bislang kaum fundierte

Managementliteratur darüber.

Diese Lücke wird nun endlich geschlossen:

Wiegel und Frese zeigen den Zusammenhang

zwischen Eigeninitiative und

Unternehmenserfolg und erklären, wie

die Autonomie der Mitarbeiter systematisch

gefördert werden kann und muss.

Ein mit zahlreichen Praxisbeispielen gespickter

Leitfaden für Führungskräfte,

die ihre Mitarbeiter zu mehr Eigeninitiative

anleiten und ihnen mehr Effizienz

und Zufriedenheit beim Arbeiten ermöglichen

möchten.

Die Dienstleistungsbranche ist der

am schnellsten wachsende Wirtschaftszweig.

Trotzdem ist das Angebot

an hilfreicher und wirklich praxisorientierter

Marketingliteratur speziell für

kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

aus dem Dienstleistungssektor gering.

Dieses Buch schließt eine Lücke und

gibt den Leserinnen und Lesern einen

kompletten Leitfaden für KMU an die

Hand. Bellone und Matla zeigen Trends,

Innovationen und Erfolgsfaktoren im

Dienstleistungsmarketing auf und präsentieren

Strategien und praxiserprobte

Tipps zur Entwicklung und Optimierung

von Geschäftsmodellen.

2018 · 240 Seiten · Geb. · Inklusive E-Book

D 34,95 € · A 36,– € · CH 42,60 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50855-9

Auch separat als E-Book erhältlich

2018 · 288 Seiten · Geb. · Inklusive E-Book

D 49,95 € · A 51,40 € · CH 60,90 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50857-3

Auch separat als E-Book erhältlich


Der Hörbuch-Klassiker von Fredmund

Malik – jetzt mit neuem Kapitel!

Was Fredmund Malik sagt, hat Gewicht. Hier bekommen Hörer alles an die

Hand, was sie über wirksames Management und den Führungsalltag wissen

müssen – konkret, praxisnah und effektiv. Malik gibt Antwort darauf, wie Führungskräfte

in ihrer Organisation wirksam und erfolgreich sind. Dieser Klassiker der

Wirtschaftsliteratur enthält das wesentliche Rüstzeug für Führungskräfte aus

Wirtschaft und Non-Profit-Organisationen – jetzt mit zusätzlichem Kapitel!

»Maliks Buch zählt zu den Standardwerken – knallhart, entscheidungsfreudig

und gerade deshalb in nahezu jeder Führungsetage bekannt.«

Handelsblatt

2018 · 4 CDs · 237 Minuten

D 29,95 € · A 33,60 € · CH 36,80 Fr. (UVP)

ISBN 978-3-593-50837-5

Auch als Audio-Download erhältlich


Viele Wege führen zum Buch:

kundenservice@campus.de

Direkt in Ihrer

Lieblingsbuchhandlung

069 976516-10

Campus Verlag GmbH

Kurfürstenstraße 49

D-60486 Frankfurt / Main

069 976516-78

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Campus HIGHLIGHTS Frühjahr 2018

Preisänderung und Irrtum vorbehalten

Stand: Februar 2018 · Campus Verlag GmbH

Kurfürstenstr. 49 · D-60486 Frankfurt am Main

Tel. 069 97 65 16-0 · campus.de · Unsere

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