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E_1928_Zeitung_Nr.003

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1928 - N° 3 JiuS DEM LESERKREIS Strolchen- oder Spritzfahrt? Die Streitfrage, worin sich die Spritzfahrt von der Strolchen fahrt unterscheide, illustriert ein Leser durch folgendes Geschichtlein: « Im Jahre 1910 trat ich in Vevey-La Tour bei Frau G. 0. eine Stellung an als Chauffeur. In dieser Eigenschaft führte ich sie nach Thomaswaldau in Schlesien zu ihrem Bruder auf Besuch. Bei einem Besuch der Herrschafton in der Garage erzählte mir der Herr des Hauses: « Ich habe für heute einen Chauffeur aus Breslau herbestellt. Fahren Sie mit ihm. Wenn Sie ihn uns emnfe-hlen können, ist es gut, andernfalls geht er wieder... Wissen Sie, ich hatte mit meinen zwei letzten Chauffeuren kolossales Pech. Der erste war Alkoholgegner und sang abends christliche Lieder auf seiner Bude, fuhr sehr vorsichtig, so vorsichtig, dass ich ihn entlassen musste, denn als wir in Warmbrunn beim Herrn G. S. auf der Jasd waren und an einen steilen Abhang im Walde kamen, da weigerte er sich, weiterzufahren und sagte, er riskiere sein Leben nicht. Ich war natürlich blamiert vor den Herrschaften und musste zu Fuss ein grosses Stück gehen. Ich entlies ihn also. — Nun, der Zweite war dann gerade das Gegenteil. Ach. das war ein brillanter Fahrer. Mein 50-HP -Wagen leistete bereits nochmals so viel. Es war eine Freude, aber leider nicht von langer Dauer. Schon nach 14 Tagen musste er wegen einer kleineren Reparatur — ich glaube, es war wegen den Scheinwerfern — nach Breslau. (Breslau liegt zirka 100 Kilometer von Thomaswaldau entfernt.) Ich gab ihm also zu diesem Zwecke 400 Mk. mit. Es vergehen ein, zwei, ja drei Tage, und endlich am vierten Tag abends kommt er zu Fuss. mit schwarzen Händen und meldet, er habe Vergaserbrand gehabt, der Wagen stehe auf der Landstrasse und müsse in Reparatur nach Breslau. Gut. ich bedaure den Mann, gebe ihm Geld und schicke ihn wieder nach Breslau. Etwa 14 Tage blieb er fort. In der Zwischenzeit vernehme ich, dass mein Chauffeur mit seiner Liebsten in meinem Wagen nach Berlin gefahren ist. Wieder zurück in Th.. stellte ich ihn zur Rede. Er gab alles zu und versnrarfi Besserung. Ich behielt ihn unter Androhung sofortiger Entlassung im Wiederholungsfalle. N'ach einigen Tagen fuhren wir nach Warmbrunn. Herr G. S. gibt dem ganzen Haus, Schlossangestellten und Besuch Karten für das Theater Ich verbiete, meinem Chauffeur welche zu geben, denn ich konnte doch seinen Abstecher nach Berlin nicht noch belohnen lassen. Er bekam also keine. Was macht der Kerl ? Er nimmt für sich und seine Braut Logenplätze und kommt dabei noch zufällig in meine Nähe zu sitzen. Ich war platt fertig. Am andern Morgen war er nicht mehr in meinen Diensten. — So, jetzt passen Sie gut auf. dass ich einen anständigen Mann bekomme. » Soweit Herr G. S. Er hatte dann Glück. Der Dritte blieb etwa zwölf Jahre bei ihm. Frage: War der Streich des zweiten Chauffeurs eine Strolchenfahrt oder eine Spritzfahrt ? — Zu jener Zeit war das eine zünftige Spritzfahrt. Breslau—Berlin ist, glaube ich, eine Distanz von 400 Kilometer. K. S. Die Spritzfahrt wird von einem Angestellten mit dem ihm anvertrauten Wagen ohne Wissen des Besitzers unternommen; eine Strolchenfahrt von einer beliebigen Person, die sich einen fremden Wagen anzueignen versteht und den sie nach erfolgter Fahrt an irgend einem Orte seinem Schicksal überlässt. Damit dürfte diese Spitzfindigkeit abgeklärt sein. xi. Ganz am unrichtigen Ort gespart hat diesmal die kantonale zürcherische Polizeidirektion. Bisher wurden, am Anfang des Jahres, die zürcherischen Autofahrer immer per Zirkular informiert, wenn sie, nach dem Alphabet gestaffelt, die Autosteuern zu bezahlen hatten. Da es sich um mehrere tausend Mann handelt, so wurde auf diese Weise eine glatte Erledigung ermöglicht. Auf Anordnung des kantonal-zürcherischen Polizeidirektors wurde dieser erprobte Modus nun dieses Jahr verlassen und lediglich in 24 kantonalen Zeitungen wurde ein Inserat erlassen, das auf die betreffende Publikation im kantonalen Amtsblatt verwies. Da nun das kantonale Amtsblatt nicht einmal von allen Amtsstellen, geschweige denn vom grossen Publikum gelesen wird, so sah sich die kantonale Automobilkontrolle bereits genötigt, eine weitere Angestellte einzustellen, um die zahllosen telephonischen Anfragen der autofahrenden Steuerzahler beantworten zu können. Aber auch so wird es eine unliebsame Häufung der Einzahlungen ergeben, die grosse Verzögerungen und viele Reklamationen im Gefolge haben wird. Man sollte eben nicht nach dem Satz handeln: Man muss es den Leuten ja nicht zu bequem machen! H. W. Jedenfalls wäre es klüger und richtiger gewesen, wenn man diesen Erlass in allererster Linie in der Fachpresse veröffentlicht hätte, die hauptsächlich von Automobilisten gelesen wird! So hätte dieser Aufruf in weitestem Masse die interessierten Kreise erreicht und das Aergerliche, das von unserem verehrten Einsender mit Recht gerügt wird, wäre in der Hauptsache unterblieben. Wenn einer z. B. kosmetische Artikel zu verkaufen hat, so wird er sicher nicht zuerst in einem Fachblatt für... Strassenbauwesen interessieren! Aber so kann es oft passieren, dass, wenn man etwas noch einfacher machen will, als es zuvor war und befriedigend ging, es meist schlimmer herauskommt. Hoffentlich zieht man die richtige Lehre daraus fürs nächste Mal! Die Automobilkontrolle stellte uns nachträglich diesen Erlass zur Verfügung und wir haben denselben in der letzten Nummer veröffentlicht. Die Red. Soeben herausgekommene neue Vorschriften für den Transport von Automobilen ab Erstfeld. Faido, Biasca etc. durch den Gotthard. Der Betriobschef des Kreises II der Schweizerischen Bundesbahnen in Luzern gibt soeben bekannt, dass die Abfertigung mit Gepäckschein für den Transport von Automobilen auf der Gotthardrouto nun auch von den von Göschenen und Airolo talabwärts liegenden Eisenbahnstationen vorgenommen werden kann, sobald die Zufahrtsstrassen zum Gotthard auf der Bergstrecke durch Witterungsverhältnisse (Schneefall, Lawinengefahr etc.) für Personenautos ganz oder teilweise unbenutzbar geworden sind. Dabei hat es die Meinung, dass die Abfertigung mit Gepäckschein ausser der Talstrecke stets auch die anschliessende Tunnelstrecke Göschenen—Airolo oder umgekehrt zu umfassen hat. Als Taxe sind in jedem Falle die der benützten Transportstrecke entsprechenden Eilguttaxen für mindestens 2000 kg pro Fahrzeug (Personenautomobile) zu bezahlen, and es kommen die zurzeit für die Tunnnelstrecke gültigen Vorschriften für die ganze Taxstrecke zur Anwendung. Nötigenfalls kann von Göschenen bzw. Airolo die Zuweisung von für diesen Transport sich eignenden Wagen der Serie M 1 c verlangt werden. Der Transport kann zu folgenden Zeiten erfolgen: 1. Transport als Frachtgut (nur Werktags): Erstfeld ab: 5.04, 16.3-4, 18.33 Göschenen an: 6.25, 17.24, 19.48 Airolo an: 7.15, 17.59, 20.57 Faido an: 8.56, 22.01 Biasca an: 10.56, 19 45, 23.13 Bellinzona an: 14.57, 2018, 23.59 Bellinzona ab: 3.40, 8.10. 11.20 Biasca ab: 4.49, 10.46, 11.52 Faido ab- 6.35, 12.52. Airolo ab: 7.53, 15.13, 13.55 Göschenen ab: 8.39, 15 54, 14.2-4 Erstfeld an: 10.00, 17.26, 15.18 2. Transport per Gepäckgut: Erstfold ab: 5.04*, 7.08. 8.29, 8.43, 9.45. 13.46, 14.00, 16.20, 16 34*, 18.33, 19.32*. 19.18 Göschenen an: 6.25, 8.04, 9.13, 9.33, 10.23. 14.39, 14.50, 17.03, 17.24, 10.48, 20.22. 20 02 Airolo an: 7.15, 8.40, 9.34, 10.07, 11.19. 14,51, 15.26, 17.23, 17.59, 20.57, 20.57. 20.22 Faido an: 8.56, 10.05, 11.50. 15.22, 16.11, 17.54, 22.01, 22.01. 20.53 Biasca an: 10.56. 10.15, 10 43, 11.36. 12.27. 1558, 17.00, 18.32, 19.45, 23.13, 23.13. 21.28 Bellinzona an: 14.57, 10.48, 1112. 12.21.12.53. 16 25, 17.47 19.00, 20.18, 23.50, 23.50. 21.55 Bellinzona ab: 7.33, 7 43*, 11.20*. 13.13. 14,1.8*, 18,10. 18.35 a), 18.37 b) Biasca ab: 8.00, 8.13, 11.52, 13.41. 14,51, 18.50, 19.16, 19.16 Faido ab: 8.41, 14.23. 20.10, 20.34 Airolo ab: 9.13, 9.43, 13.55, 14.57. 17.01, 20.16, 20.55, 21.19 Göschenen ab: 9.34; 10.12, 14.24, 15.18. 17.30, 20.50, 21.24, 21.48 Erstfeld an: 10.15, 11.06, 15.18, 15.59. 18.24, 21.44, 22.25, 22.47 * Nur Werktags. a) Vom 1. November bis 31. März. b) Vom 1. April bis 31. Oktober. —n. Die Olympia-Show 1928. Die Abrechnung für die letztjährige Show in den Gebäulichkeiten der Olympia in Longon wurde soeben abgeschlossen. Der-' selben ist zu entnehmen, dass insgesamt 275,200 Personen Eintrittskarten lösten. Der Verband der Auto-Industriellen und Autohändler, welcher die Ausstellung alljährlich organisiert, beschloss, die diesjährige Veranstaltung am 11. Oktober zu eröff-i nen. Von einer besonderen Ausstellung für Last-* und Spezialwagen wird für 1928 abgesehen. Dagegen finden in England nicht wenger als zwölf landwirtschaftliche und gewerbliche Ausstellungen statt, an -welchen diese Kategorie von Automobilen ausgestellt werden dürfen. Damit ist den Lastwagenfabrikanten, genügend Gelegenheit geboten, das Publikum über ihre Erzeugnisse zu orientieren. Z. NEUES VOM Erhöhung des Benzinpreises! Der Schweiz. Motorlastwagen-Verband teilt mit: Die Prüfungskommission der «Aspa» gibt bekannt, dass im Anschluss an die kürzlich erfolgte Erhöhung der Zisternenpreise nunmehr auch die Detailpreise des Benzins in den allernächsten Tagen eine Erhöhung von 46 auf 49 Rappen per Liter erhöhen werden, -r- Geschäits-Jubiläum. Das kürzlich gefeierte, 200jährige Jubiläum des brasilianischen Kaffees trifft, wie uns mitgeteilt wird, mit dem zehnjährigen Bestehen der Kaffee Hag- Fabrik in Feldmeilen zusammen. Die Herstellung des coffeinfreien Kaffees wurde bereits Jahrzehnte vorher betrieben, doch ging das Unternehmen erst 1927 in schweizerischen Besitz über. Die heutige maschinelle Einrichtung der Fabrik entspricht jeder technischen und hygienischen Anforderung und es ist vorauszusehen, dass bei der ständigen Entwicklung die jetzigen Fabrikräume bald zu klein sein werden. Z. Musikalisches. 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