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E_1928_Zeitung_Nr.002

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O AUTOMOBIL-REVUE 19-8

O AUTOMOBIL-REVUE 19-8 — N»2 *AlJS DEM LESERKREIS Die zuverlässigen Automobil-Kontrollen — zwei Musterehen. Ein Abonnent schreibt uns: Diesen Herbst wurde ich zweimal wehren c Geschwindigkeits-Exzessen verknurrt. Die näheren Umstände dürften allgemein interessieren: 1. Holzbrücke in Buren a. Aare (Kt. Bern). «Sonntag den 24. September 1927 sind Sie mit Ihrem Wagen im 23-km-Tempo über die Holzbrücke in Buren a. Aare gefahren. > Also läutete die Anzeige des Statthalteramtes in Buren a. Aaro. Das Befahren der Brücke sei laut Anschlag mit nur 18 km gestattet. Ich habe die Busse von Fr. 10.20 bezahlt, da ich mich selber für die Gemeinde schämen musste. Zufällig bin ich nämlich Bürger von Buren a. Aare und kenne diese Brücke seit meinen Kinderjahren. Ein Kommentar zu dieser Busse ist überflüssig. Mich nimmt nur wunder, wie ein einziger Polizist eine genaue Kontrolle auf eine Strecke von höchstens 80 Meter machen kann I Sogar der einziehende Beamte der Luzerner Polizei hat geschimpft, als er mir die Busse überbrachte. Er meinte: Ja, die Berner sind ganz knoblige Hinterwälder. Ihre Bussen erheben sie nicht selber, sondern beauftragen mit diesen unangenehmen Geschäften die Polizei der anderen Kantono — gratis natürlich. Jedenfalls muss der Statthalter in diesem Nest ganz merkwürdige Ansichten haben. 2, Alpnach-Dorf (Kt. Obwalden). Mitte Oktober erhielt ich von der obwaldnerischen Untersuchungsbehörde eine Aufforderung, mich zu erklären. Es läge gegen mich eine Anzeige wegen zu schnellen Fahrens durch das Dorf Alpnach vor. Ich habe umgehend geantwortet, dass ich mich am besagten Tage im Kanton Bern aufhielt, somit nicht in Alpnach gewesen sein konnte. Warum meine eenaue Wagennummer stimmte (Luzern 2311 H). kann ich mir heute noch nicht erklären. Ich habe im eigenen Interesse nachgeforscht und herausgefunden, dass die Möglichkeit besteht, dass mein Waeen von einem hiesigen Autoverkäufer als Vorführungswagen benützt worden sei. Der betreffende Herr bestreitet allerdings des bestimmtesten, an ienem Tage meinen Wagen gebraucht zu haben. Ich habe der obwaldnerischen Behörde diese Tatsachen mitgeteilt mit der Bitte um nähere Untersuchung Vielleicht auch, dass eine andere Luzerner Nummer 2311, vielleicht L oder B, an besagtem Tage in Alpnach war ? Oder ob sich die Behörde im Datum geirrt hatte? Statt jeder Auskunft bekam ich einige Tage später einen Bussenzettel über Fr. 17— mit dem Ersuchen, den Betrag auf Postscheckkonto einzuzahlen. Ich habe diese Busse bis heute nicht bezahlt, da ich zum mindesten eine Antwort auf meine ausführlichen Angaben erwarte. Man dürfte glauben, dass sich auch eine Behörde zur üblichen Höflichkeit bequemen darf; ganz besonders noch kann dies von einer Behörde verlangt werden, welche mein Geld fordert. Ich erachte diese Busse nach wie vor als willkürlich. Sobald die Behörde das Geld einzieht, werde ich bezahlen. Aber man kann von mir nicht noch verlangen, dass ich das Geld freudig zur Post trage. Wenn ich schon etwas schenke, so soll man sich zu mir bemühen. Dies zwei Beispiele, wie den guten Schweizern das Geld aus der Tasche geknöpft wird. Sehr richtig hat ein hiesiger Polizeimann zu mir gesagt: Es gibt Kantone, die nehmen verflucht gerne den einheimischen Autofahrern Geld ab. Die Ausländor lassen sie durch die-Dörfer rasen. Sie haben meistens so schmutzige Nummernschilder, dass ein Ablesen ein Ding der Unmöglichkeit ist. Warum sollten wir Schweizer nicht auch daraus unsere Konsequenzen ziehen ... ? P K.-L. «Die Dummem mögen ihre Strassen mit Schuldscheinen pflastern!» Die Wellen der Aufregung nach der ständerätlichen Verteilungsdebatte zum Benzinzollviertel haben sich trotz festtäglicher Stimmung nicht geglättet. Die Verteilungsformel gibt den kleinern Kantonen und ihrer Presse Anlass zu giftigen Aeusserungen. Nachstehend ein Muster eines Kommentars: «Es gibt Miteidgenossen, die in finanziellen Dingen immer rechtzeitig zuzugreifen wissen und daher nie zu kurz kommen. So auch in) vorliegenden Fall. Kaum hat man die private Geldauelle der Automobilisten bis zum Versiegen ausgeschöpft, ist man schon fertig sprungbereit, aus dem Bundeseimer die Nidel oben abzuschöpfen. Die «Dümmern > mögen ihre Strassen mit Schuldscheinen pflastern. Bescheidenheit ist eine Zier, doch ... » (Bote der Urschweiz.) Es ist noch nicht aller Tage Abend! Vorläufig hat erst der Ständerat sein Wort gesprochen. Vielleicht muss er nochmals darauf zurückkommen! Im Nationalrat wird die Milchsuppe sicherlich neu eingebrockt. Der Wettkampf um den bessern Brocken ist nicht beendigt. Im Gegenteil: er wird eine getreuliche Fortsetzung finden, sobald der Frühling da ist. Wir wollen sehen, wer sich letzten Endes mit Bescheidenheit zieren kann! = Ein niedriger, aber bezeichnender Scherz. Letzthin wurde die Ehefrau eines auf einer Geschäftsreise nach Bern befindlichen Zürcher Bürgers telephonisch benachrichtigt, ihr Mann sei von einem Automobil überfahren und getötet worden. Die begreiflicherweise entsetzlich erschrockene Frau zog nähere Erkundigungen ein, welche jedoch ergaben, dass die Mitteilung vollständig erlogen war und nicht von Bern, sondern aus der Umgebung Zürichs kam... nen will, brauchen wir keine Worte zu verlieren. Die skrupellose Art aber, wie bei der Mitteilungdie Persönlichkeit des Automobilfahrers mit ins Spiel gezögen wird, ist bezeichnend für die Mentalität gewisser Individuen. Da soll es einem noch verwundern, dass bei Unglücksfällen und Zeugenvorladungen mit den dunkelsten Bezichtigungen aufgewartet wird ! Der Automobilist ist manchem gut genug, um ihm eins aufzuwischen... xi. Zur Weiterführung des Postautokurses ins Klöntal. Die Weiterführung des Postkurses ins Klöntal findet immer mehr Interessenten. Letzte Woche fand unter der Leitung der glarnerischen Baudirektion eine Konferenz zwischen allen Interessenten des Postkurses ins Klöntal statt. Dabei wurde grundsätzlich© Einigung über einen fünfjährigen Vertrag erzielt, nachdem im kommenden Sommer ein Alpenpostwagen mit 14 bis 16 Sitzplätzen geführt werden soll. Dadurch dürften die Extrafahrten an den Wochentagen hinfällig und ein dringender Wunsch der Seerütiweg-Korporation, die den Strassenunterhalt besorgt, erfüllt werden. Gegen die an Sonntagen notwendig werdenden Extrafahrten hat diese nichts einzuwenden. Das aus dem heurigen Betrieb sich ergebende Defizit von Fr. 550.— wird durch die Korporationen gedeckt, die sich seinerzeit verpflichtet hatten. Auch Netstal wird sich daran beteiligen. Von der Postverwaltung werden noch die Wünsche betr. Halt im Staldengarten und betr. Weiterführung der Fahrten bis in den «Platz» erwogen. Zu wohlwollender Prüfung wurde vom kantonalen Baudirektor das begründete Begehren entgegengenommen, es möchte auch der Kanton eine angemessene Beitragsleistung an die Postkurse gewähren, nachdem der Strassenunterhalt der Seerütigwegkorporation obliegt. Damit wird ein touristisch interessantes Gebiet dem ständigen Verkehr erschlossen. go. Falsch eingestellte Laternen... auch bei Velofahrern! Der Forderung der richtigen Einstellung wird heute auch in der Tagespresse vermehrte Aufmerksamkeit geschenkt, und es wird verlangt, es solle für Autofahrer strenge Vorschrift sein, dass kein Scheinwerfer horizontal eingestellt sein darf. Warum? In dieser Einstellung blendet jeder Scheinwerfer infam und irritiert nicht nur auf kurze, sondern auch auf weite Strecken und wird zur direkten Gefahrenquelle. C;.Eine geringe Neigung genügt, um das äusserst gefährliche Blenden auf nah und, fern Ueber die Unwürdigkeit eines solchen Scherzes, wenn man eine Gemeinheit sonenzu verhindern; dass ferner der Fahrende auf richtige Distanz vor seinem Wagen auf der Strasse richtiges Licht habe und endlich, dass das unruhig machende Auf- und Abblenden oft vermieden werden kann. Aber man kann tagtäglich sehen, wie mit horizontal eingestellten Scheinwerfern selbst in Stadtbezirken mit dreister Freiheit herumgefahren wird. Dies sollte unbedingt geahndet werden. Ein richtig eingestellter Scheinwerfer ist bei jedem Fahrzeug zu verlangen. Es können auch Velolaternen in unrichtiger Einstellung arge Blendwirkung hervorrufen. Und tatsächlich wird in dieser Beziehung ganz gewaltig gesündigt. Diese Anregung ist von viel weittragenderer Bedeutung als vielleicht manche meinen. Unrichtig eingestellte Scheinwerfer sind ein direktes Kriterium für den Fahrer. Zum anständigen, vorsichtigen Fahren gehört ausser einem vernünftigen Tempo auch ein richtig eingestelltes Licht. Der Leser unseres Blattes wird sich bereits über die Art der richtigen Einstellung der Laternen auskennen und bei jeder Gelegenheit die Fahrer mit falsch eingestelltem Licht aufklären. Manches Unglück kann so vermieden werden! lt. Ein luzernisches Automobilgesetz in Sicht! Im März soll es bereit sein und vor den Grossen Rat kommen! Bei der Budgetberatung des kantonalen Baudepartementes gab es nämlich eine längere Aussprache über das Strassenwesen. Es wurde die Korrektion der Seetalstrasse gefordert, da auch ein grösserer Fonds bereits für diese Arbeiten zur Verfügung stehe. In der Tat: diese Strasse hätte eine Verbesserung sehr nötig. Schon mehrmals wiesen wir darauf hin. Die Leistungen des Staates an den Unterhalt der Strassen sind gegenwärtig unzulänglich. Der Regierungsrat hat nun einen Entwurf für ein kantonales Automobilgesetz mit vermehrten Zuwendungen an die Gemeinden auf die Märzsession des Rates in Aussicht gestellt. Der Baudirektor kündete die Korrektion der Seetalstrasse an; Diese koste 3^ Millionen Franken. Diese Zahlen des Baudirektors wurden in Zweifel gezogen. Von massgebender Seite waren seinerzeit nur Kosten von 1,2 Millionen berechnet worden. Irren ist menschlich! Zwei Millionen sind aber für ein solches Projekt doch ein recht beachtenswerter Unterschied. Soll nun event. das neue Automobilgesetz helfen, diese Millionen herbeizuschaffen ? ! GENEVE Av. ßlanc CARROSSERIE NGL OFF % S. L A U S A N N E Auto-Revision Atelier Special de reparations 38, Avenue de la Harpe 38. Tdldphone 5947 Adresse tdldgraphique: Autorevision ZÜRICH d-devant Geißberger COLMAR R, Stanislas ALL-WEATHER brevets GG. TO/T DECOUVRABLE brevets N± 121227 adaptable d toutes voftures fermies Conces.sionnaire des Automobiles 10, 12 et 15 HP. 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