Aufrufe
vor 4 Monaten

E_1928_Zeitung_Nr.001

E_1928_Zeitung_Nr.001

trische Kaffeemaschine

trische Kaffeemaschine ..» (Hier braucht er sich gar keine Zügel anzulegen, zähle auf, was ihm gerade an teuren Gegenständen einfälIt -> Darauf wird ihm die Gattin unfehlbar gerührt um den Hals fallen und sagen: «Aber Herbert (oder wie er gerade heisst), kennst du dein Weib so schlecht? Ich wollte dich schon sowieso bitten, um Gottes willen nicht etwa grosse Geschenke zu kaufen. Ich sehe, dass du ein wundervoll guter Mensch bist, und das genügt mir vollkommen.» Bitte sehr: der verheiratete Lebenskünstler hat nun, völlig gratis, eine Weihnacntsstimmung, wie sie wärmer und reiner überhaupt nicht sein kann. Der nicht geschenkte Pelzmantel behält seine Gloriole, der geschenkte — «sehr preiswert», wie er gewesen wäre — hätte Unlustgefühle erregt und wäre, zum Aerger des Gatten, alsbald gegen eine andere Kleinigkeit umgetauscht worden. Hat der verheiratete Lebenskünstler Kinder, so entwickle er, ebenfalls spätestens im November, spartanische Erziehungsgrundsätze, spreche häufig von «Ertüchtigung der Jugend durch Einfachheit der Lebensweise», wettere gegen die Verweichlichung von Kindern durch teure Bücher und Radioapparate usw. Er erreicht dadurch, relativ billig, dass seine Sprösslinge dereinst als unverwöhnte Menschen ins harte Leben hinaustreten. Der Junggeselle. Für den unverheirateten Lebenskünstler gestaltet sich das Weihnachtsproblem, wie alle andern Probleme, weitaus komplizierter. Ist er von so leidenschaftlichem Temperament, dass er ein Verhältnis mit einer Dame eingegangen ist, so erfordert es die weltmännische Eleganz, spätestens Anfang November eine Abkühlung eintreten zu lassen. Den Verdacht der Untreue auszusprechen, wäre plump und gewöhnlich. Ausserdem ist ein solcher Verdacht so niemals begründet und könnte, wenn sich dies herausstellt, grade kurz vor Weihnachten zu einer Versöhnung führen, deren Konsequenzen gar nicht auszudenken wären. Erprobt ist folgender Weg: Der Lebenskünstler versetzt eine alte goldene Uhr, die ihm irgendwo herumliegt, steckt den Pfandschein lose in jene Manteltasche, die von seiner Freundin nach Schokolade durchsucht zu werden pflegt, und überlässt nun alles weitere vertrauensvoll seiner Partnerin. Eine Lösung alter Beziehungen kurz vor Weihnachten, empfiehlt sich für den Kavalier übrigens nicht nur der ersparten Geschenke wegen, sondern auch darum, weil die wundervoll weiche Stimmung des Weihnachtsabends eine jähe Verlobung im Gefolge haben kann, die, wie das schon vorgekommen ist, sogar zur Heirat führen kann. Vor der Anknüpfung neuer Beziehungen im aus, tun Läden und Menschen zu sehen. Wenn sie Hans träfe, wollte sie gleichgültig sagen, jetzt habe sie keine Zeit zum Aussprechen. Es eile ja auch nicht. Aber sie, traf ihn nicht. Am vierten Tag ging sie in aller Frühe — es war kaum geöffnet worden — in den rechten Flügel des poetisch umrankten Polizeigebäudes, wo die Fremdenkontrolle sich befand. Sie ersuchte, ihr doch zu sagen, in welchem Hotel Herr Direktor Hans van der Feldt abgestiegen sei. Herr Direktor hm, hm! Ein paar ähnliche Namen waren da. Holländer bevorzugten Baden-Baden. «Mein Mann ist ein Deutscher,» sagte sie empört und wurde sich dann erst bewusst, welch einen Eindruck sie mit diesem Geständnis machen musste. Aber der Beamte ignorierte ihren unfreiwilligen Ausruf wie ihr brennendrotes Uesicht und stellte fest, dass ein Herr dieses Namens überhaupt nicht in der Fremdenliste eingetragen sei. Uerbernachtet konnte er also keinesfalls in der Stadt haben. «Vielleicht ist es vergessen,» meinte sie. Oh nein, das kam in Baden-Baden nicht vor! Er war höchst beleidigt — und als sie nun, ganz benommen von der Nachricht, langsam zur Tür ging, rief er ihr nach: «Zwanzig Pfennig kostet's, Fräulein!? Wie, auch wenn die Nachfrage ergebnislos war ? Heijo — die Mühe sei doch dieselbe! Das «Fräulein» zahlte. Merkwürdig, wenn sie 'mal einen Versuch zur Sparsamkeit machte, misslang er regelmässig! Nun stand sie draussen und musste sich damit abfinden, dass Hans gar nicht mehr den Wunsch gehabt hatte, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Dass ihm diese kurze und peinliche Begegnung genügt habe, dass er nicht 'mal eine Nacht mehr dran gewendet, sondern entschieden sofort wieder weiter oder zurückgefahren sei. Ja, wo wollte er denn sein als in München? Seine Arbeit rief ihn doch dorthin. Sicher hatte er sich die Zeit heimlich genommen, um nach Baden-Baden zu fahren und das Attentat gegen sie unmittelbar nach seiner Ankunft ausgeführt. Aber dazwischen lag doch eine Nacht? Wo mochte er die ver- Dezember kann gar nicht genug gewarnt werden. Diese Warnung ist um so angebrachter, weil kein Monat des Jahres so günstig für derartige Anknüpfungen ist. Eben weil vorher so viele Lösungen stattgefunden haben. Allerdings spielt die letzte Weihnachtswoche hier eine Sonderrolle. Das dicht bevorstehende Fest wirkt einerseits fördernd auf die rasche Erledigung der Präliminarien, während man sich andrerseits, wegen der Kürze der Beziehungen, zum Fest auf eine «Auimerksamkeit» beschränken kann. Sehr distinguiert ist es, nach der französischen Sitte nicht den 24. Dezember als Geschenktag zu erklären, sondern den 1. Januar. Man kann dann bereits am 31. Dezember schenken und sich mit einem Silvesterscherz aus der Affäre ziehen. Mit solchen Erkenntnissen kommt man leichter über die Seligkeiten der Nachweihnachtsstimmung hinweg... Chauffeure gegen den Autobus. Aus Rio de Janeiro wird der «Frankfurter Zeitung» über folgenden artigen Konkurrenzkampf zwischen Chauffeuren und Autobus berichtet: Rio de Janeiro gehört zu den Städten, in denen die Benutzung von Mietsautos nicht nur billig ist, sondern sich auch grosser Beliebtheit erfreut. Selbst viele Angestellte benutzen für ihren Weg zum und vom Geschäft die Autodroschke — oder sie taten es wenigstens bis vor kurzem. Seit etwa einem Jahre nämlich hat sich der Autobus-Verkehr in der brasilianischen Hauptstadt so entwikkelt, dass die Kraftdroschkenführer mehr u. mehr von ihrem Geschäft verloren. Zunächst versuchten sie, der gefährlichen Konkurrenz durch auf die Strassen gestreute Nägel Herr zu werden — mussten aber bald erfahren, dass sie dadurch weniger die Autobusse ais die Wagen ihrer Kollegen schädigten. Nunmehr entschlossen sie sich, den Feind mit seinen eignen Waffen zu schlagen. Jeder Droschkenchauffeur machte aus seinem Wagen eine Art Autobus, indem er auf bestimmten Strecken Fahrgäste zu einem Preise beförderte, der nur knapp über dem Fahrpreis der Autobusse lag; natürlich behält sich der Chauffeur vor, soviel Fahrgäste aufzunehmen, als sein Wagen fasst, d. h. 4 bzw. 6. Die Massnahme hatte schon am Tage ihrer Einführung ungeheuren Erfolg. Die sonst überfüllten Autobusse blieben leer; statt dessen konnten die Droschkenchauffeure ihre Einnahmen vervierfachen. Es bleibt nun abzuwarten, ob die Autobusgesellschaften nicht zu Gegenmassnahmen wie Preisreduktion greifen werden. Eins aber können sie dem Droschkenchauffeur nicht nachmachen: die Stundung des Fahrpreises bis zum Monatsende, die, wie alles Kreditgeben in Rio de Janeiro sehr verbreitet ist und zu Unzuträglichkeiten kaum führt. bracht haben? Sie wollte lieber nicht fragen. Ihr blieb nichts übrig, als ihm nachzufahren. Unerwartet wollte sie in sein Bureau treten und ihm angesichts seiner Angestellten sagen: «Gib mir meine Kette heraus, sonst muss ich andre Massregeln ergreifen». Freilich, er hatte ihr ja selbst dazu geraten, aber wenn sie ihn öffentlich anklagte, das würde ihm in seiner Stellung schaden und ihn, den Tadellosen, den Korrekten, in ein seltsames Licht bringen. Also wieder packen — es war ihr schon recht leid — schonungslos warf sie die Kleider in die Koffer, auch die neuen — wie konnte denn ein Mensch erwarten, dass sie anders als ramponiert aussähe, bei dem ewigen Hin und Her? Ob es nun Aloispasste oder nicht: sie hatte das Herumjagen satt, aber gründlich satt. Sie bliebe jetzt in München. Wenn ihm das nicht passte, konnte ja er sich 'mal auf Reisen bequemen. So lächerlich überhaupt: Hans hatte sich damit abgefunden, dass sie wieder heiratete. Wen ging es dann etwas an, ob sie in München und zuweilen auch mit Dr. Lewaldt zusammen sei? Erfuhren die Leute erst, dass sie heirateten — und sie wollte jetzt kein Geheimnis mehr daraus machen, so würden sie es nur begreiflich finden, dass sie ihre Tage miteinander verbrachten. Sie studierte die Karte, zahlte, untersuchte flüchtig ihren Wagen und los ging's! Kam sie auch mitten in der Nacht in München an, das machte nichts. In der Umgebung kannte sie jeden Weg und in jedem grösseren Hotel war sie bekannt. Ueberall hatten ja Hans AUTOMOBIL-REVUE Die Gefahren des Sports. In welchem Masse der moderne Sport das Volk ertüchtigt ist zu bekannt, als dass man noch ein Wort darüber zu verlieren braucht. Weniger bekannt ist es, dass der Sport neben seinen positiven Seiten auch gewisse Gefahren in sieht trägt, sobald er in Auswüchse ausartet und vernunftlos geübt wird. In den «Mitteilungen» der Gymnastischen Gesellschaft Bern bringt nun Dr. med. E. Wyss in Bern Ausführungen, die auf die schweren Gefahren unvernünftiger Sportbetätigung aufmerksam machen und in folgendem auszugsweise wiedergegeben seien: «Eine grosse Gefahr bildet der Sport für die Jugendlichen. Kinder brauchen im allgemeinen keinen Sport zu treiben. Sie geben ihrem Bewegungsbedürfnis in Spielen freien Lauf, sie bewegen sich, ruhen aus, wenn sie müde sind und regulieren somit ihren Organismus ganz von selbst. Viel gefährdeter ist dagegen das Jünglingsalter. Die Zeit, in der im Jüngling der Ehrgeiz erwacht, die Leistungen der Erwachsenen — der Kanonen — nachzuahmen. Der 14- bis 18jährige Körper ist noch im Wachstum begriffen, alle Organe sind auf diese Entwicklung eingestellt und haben ihre entsprechende Aufgabe. Wenn in diesem Alter die Anforderungen zu gross werden, so kann die natürliche Entwicklung der inneren Organe schwer geschädigt werden. Sehr gross ist diese Gefahr besonders bei Jugendlichen, die von Natur eine schwache Konstitution besitzen, die taberkulosegefährdet sind, aus tuberkulösem Milieu stammen, die schwere Infektionskrankheiten durchgemacht haben, Rückgratverkrümmungen und starke rachitische Veränderungen aufweisen. Für alle diese jungen Leute sollte unbedingt ein Sportbetrieb eingeführt werden, der unter ärztlicher Kontrolle steht und von orthopädisch geschulten Leuten geleitet wird. Ihr Körper muss zuerst durch ein gesundheitliches Sportturnen gekräftitg werden. Erst wenn dies vorausgegangen ist, dürfen diese Jugendlichen an gewöhnlichen Sportübungen teilnehmen. Die Gefahr, dass für den Sport ungeeignete Jugendliche unbedingt die gleichen Leistungen wie ihre gleichaltrigen gesunden Kameraden ausführen wollen, ist sehr gross. Deshalb übernimmt der Verein, der Jugendliche zum Sport ausbildet, eine grosse Verantwortung. Auch bei Erwachsenen bildet die schlechte Eignung zum Sport eine grosse Gefahr. Starker Missbrauch von Nikotin und Alkohol haben eben- und sie getanzt — sie mussten so oft mit Kunden ausgehen. Aber es war eine angenehme Pflicht, sie waren so prachtvoll eingetanzt. Ihre Bekannten sagten oft, sie sollten doch eine Tanzschule errichten, damit würden sie wahrscheinlich mehr verdienen, als Hans mit seiner sauren Arbeit. Ja, wie wurde es denn nun? Es war kaum anzunehmen, dass der Doktor ein guter Tänzer sei, oder gleich alle neuen Nuancen lernte, wie Hans und sie. Ob er sich einbildete, ihr neuer Eheherr, das Hesse sie ihm zuliebe auch? Da käme er wieder an die Falsche: tanzen war ein Ritus, eine ernsthafte Kulthandlung, und war sie mit ihm in Opern und Theatern gewesen, so wollte sie nachher unbedingt eine Erholung haben... Ueberhaupt, es wurde Zeit, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Die Polin musste hinaus, ob sie wollte oder nicht. Dann würde sie nach ihrem Mädchen telegraphieren, die jetzt zu Hause auf dem Lande war und sich freute, wenn ihr Hausstand wieder eröffnet wurde. Dann wollten sie mit Staubsauger und Parkettbürsten Ordnung und Sauberkeit schaffen, damit sie einmal wieder daheim sein könne — wenigstens bis sie zu Alois übersiedelte. Den hatte ein Schauer ergriffen, als er ihre Wohnung mit den wilden Wänden gesehen hatte: «Wie habt ihr es darin ausgehalten?» hatte er gefragt. Ach, man konnte ihm nicht klar machen, dass das Ganze ein ungeheurer Spass für sie gewesen sei und ihr Leben auf den bunten Fussböden ein täglich neuer Ulk. Wie die Kinder hatten sie sich amüsiert. Dafür hatte dieser Mann kein Organ: um den her musste alles Stil haben und Harmonie und Zeugnis ablegen von seiner inneren Kultur! War es nicht auch köstlich, dass sie sich so glänzend mit der Lage abfanden, in die des modernen Künstlers hemmungsloser Traum sie gebracht hatte? War das nicht eigentlich höchste Kultur: alles Gebotene hinnehmen und sich aneignen? Allmählich hätten sie wohl die Empfindung dafür verloren, wie es bei ihnen aussähe, hatte der Doktor gemeint, und das sei das Schlimmste: die Verwilderung des Geschmacks wie des Stilgefühls. Eigentlich unverschämt ? Brauchte man sich so etwas sagen zu lassen ? Aber das waren die grässlichen geistigen Hochmütigen, die nur sich und ihre Meinung gelten Hessen und vor denen Hans sie immer gewarnt hatte. Sie musste anders gegen ihn auftreten und sich selbst zur Geltung bringen, das war sicher. Inzwischen fuhr sie unaufhaltsam; nahm nur einmal Aufenthalt zu einer kurzen Mahlzeit in Stuttgart, während Benzin aufgefüllt wurde, und ein zweites Mal schon am späten Abend in Ulm. Gebirge, Städte, Dörfer — wie Kaleidoskop breitete sich die Welt vor falls zu schweren Schädigungen geführt. Auch das Alter muss berücksichtigt werden, um namentlich Störungen im Zirkulationsapparat zu verhindern. Speziell die Infektionskrankheiten bilden eine grosse Gefahr. Sehr häufig treten nach Infektionskrankheiten, wie Scharlach, Grippe, Lungenentzündung, Gelenkrheumatismus, Typhus, Entzündungen der Herzmuskulatur auf, welche die Herzkraft stark herabsetzen, ohne dass der Patient viel davon merkt. Wird nun nach einer iiberstandenen Infektionskrankheit der Sportbetrieb zu früh aufgenommen, so können leicht schwere Herzveränderungen auftreten. Auch beginnende Infektionskrankheiten, z. B. die Tuberkulose, die im Anfangsstadium noch keine manifesten Symptome aufweist, können durch den Sport verschlimmert werden. Auch Herzfehler bilden eine grosse Gefahr. Herzfehler entstehen leicht nach einer schweren Angina oder Gelenkrheumatismus, als Folge einer Herzentzündung. Wir verstehen im allgemeinen unter Herzfehler einen Klappenfehler. Die Herzklappen werden durch die Infektion anatomisch verändert, so dass sie in ihrer Funktion geschädigt werden. Die Folge davon ist, dass die Strömungsverhältnisse im Herz sehr ungünstig werden. Um trotzdem den Anforderungen zu genügen, muss das Herz bedeutend mehr Arbeit leisten und somit von seiner Reservekraft einbüssen. Solche Herzen können wohl im Anfang ohne Beschwerden funktionieren, werden aber über kurz oder lang plötzlich versagen. Wenn auch der deutsche Skimeister von 1924 trotz seines Herziehlers den ganzen Lauf ohne irgendwelche Beschwerden machen konnte, so ist dies eine Ausnahme, die uns nicht verleiten darf, mit Klappenfehler Leuten den Sport zu erlauben.» behafteten J. Gfeläer-RindlisDaciiep 3IITTAG- «s. ABENDESSEN nach Mentc oder Tageskarte Währschafte Zvieri Zürich Löwenplalz ihr aus. Uebcr Brücken polterte der Resedafarbene, Kirchtürme schauten auf Momente zu ihr nieder,«enge Strassen passierte sie, wo schon Licht aus den Fenstern strahlte, bis sie unter alten Toren wieder ins offene, herrlich Land hinausrollte. Immer näher kam sie der geliebten Stadt. War sie eigentlich Monate fort, waren es Wochen? Jedenfalls genug, um eine leidenschaftliche Sehnsucht nach ihr zu verspüren und sich vorzunehmen 1 , sie nie, nie wieder zu verlassen. «Wenigstens nicht in der nächsten Zeit —,» hätte Hans gesagt. Sie lachte vor sich hin. Ja, er kannte sie und ihre Unruhe, aber diesmal war sie schrecklich müde, direkt reisemüde. Und er — ach was, nein — alle, auch Alois sollte sehen, wie gern sie im Grunde genommen zu Hause war — wenn es nicht zu lange war. Endlich, endlich München! Im Dunkel keine Frauentürme, die sonst so weit über die Ebene grüssten. Nur der Scheinwerfer vom Turm im Ausstellungspark griff mit seinem langen, leuchtenden Arm durch die Nacht und streifte auch sie und ihren Wagen. Wie ein direkter Gruss kam's ihr vor. Ach, liebe, liebe Stadt mit deinen springenden Brunnen, den bunten Beeten, von denen es auch jetzt noch wie ein herrlicher, freundlicher Schein aufsteigt. Warum verliess ich dich! Deine prachtvollen Strassen sind mir Heimat. In deiner vornehmen Architektur bin ich zu Hause. Ich bin verwachsen mit deinen Eigentümlichkeiten und Besonderheiten. Nirgends auf der Welt gäbe es solch ein Wiederkommen. Dein Schweigen ist Freude, die Schatten unter deinen Bäumen geben Ruhe. Nimm mich auf — ich bin müde und gehetzt. Wie in den Schoss einer Mutter kehre ich zurück. Bei einem der grossen Hotels fuhr sie vor; der Laut der Sprache entzückte sie: nein, sie brauchte nichts weiter als ein Bad, das sie selbst einlaufen lassen würde —und ihr Auto — man nahm ihr alle Mühen ab — sie war zu Hause. Sie schlief bis in den späten Morgen, sie hatte für mehrere Nächte nachzuholen. (Fortsetzung folgt.)

- 1928 AUTOMOBIL-REVUE Des jrkuiof^h*^»* «&i»*t^ Hilfe bei Unglücksfällen. Vortrag des Herrn Dr. Walthard, gehalten in der Sektion Bern des A. C.S. (Fortsetzung aus Nr. 99, 101, 103 und Schluss) Die Erkennung eines Knochenbruches ist auch für den Geübten nicht immer leicht. Im allgemeinen gelten folgende örtliche Erscheinungen als sichere Kennzeichen eines solchen: 1. Unfähigkeit eines Gliedes, Bewegungen zu machen; 2. heftige Schmerzen an einer bestimmten, meist eng umschriebenen Stelle, der Bruchstelle, Angst vor irgendwelcher Berührung oder Bewegung; 3. unregeltnässige Anschwellung; 4. Einknickung eines Gliedes, wo kein Gelenk ist; 5. unnatürliche Beweglichkeit an einer solchen Stelle, verbunden mit Reibegeräusch oder Knarren, entstehend durch das Aneinanderreiben von Bruchenden oder Knochensplitter; 6. Verschiebung der Knochenenden durch Muskelzug, wodurch gewöhnlich Verkürzung des Gliedes bedingt wird. Aus den Ursachen der Verletzung, durch genaues Betrachten der verletzten Stelle, durch Vergleichung mit dem gesunden Glied sucht man sich klar zu machen, ob bei dem Verunfallten ein Knochenbruch vorhanden ist oder nicht. Rohes Betasten und Bewegen des verletzten Gliedes müssen unterbleiben; schonendes Umgehen ist unbedingt geboten. Im Zweiielsfalle soll der Verletzte so behandelt werden, wie wenn ein Knochenbruch vorhanden wäre. Besonders gefährlich sind die Brüche des Schädels und des Gesichtes, der Wirbelsäule, des Brustkorbes und des Beckens, nicht wegen der Knochenverletzung als solcher, sondern wegen den gewöhnlich damit verbundenen Erscheinungen, wie Bewusstlosigkeit, Atembeschwerden, Lähmungen, sowie wegen den Mitverletzungen des Gehirns, des Rükkenmarkes oder der Eingeweide. Auch bei den Knochenbrüchen ist die erste Hilfe von aüergrösster Bedeutung, da wie schon angeführt, von derselben oft der ganze weitere Verlauf abhängt. Ruhiges Ueberlegen, planmässiges Vorgehen ohne Ueberhastung sind Grundbedingung für die Ausführung einer zwecfemässigen ersten Hilfe und das Anlegen des ersten Notverbandes. Besonders bei Beinbrüchen wird der Verunglückte mit Vorteil an Ort und Stelle liegen gelassen, bis der Notverband angelegt ist, nicht nur um ihm unnötige Schmerzen durch Lagenwechsel zu ersparen, sondern vor allem auch, um zu vermeiden, dass bei einfachen Knochenbrüchen eines der meist spitzigen Knochenfragmente durch die Weichteile durchsticht und so die einfache Fraktur zu einer komplizierten mit ihren schweren Folgen macht. Wenn Sie einen Verunglückten mit einem gebrochenen Gliede vor Anlegung eines Fixationsverbandes dislozieren müssen, so achten Sie darauf, dass der peripheriewärts vom Bruche liegende Gliedabschnitt mit den Händen in der gleichen Lage gehalten wird, wie der körperwärts gelegene, und dass sie ihn nicht herunterhängen lassen. Material für Notverbände, die gestatten, das verletzte Glied zu lagern und für den Transport festzuhalten, finden Sie überall. Der gebrochene Arm wird in eine Tragschlinge, z. B. in Form eines grossen Nastuches, besser in Form eines Dreiecktuches, gelegt oder am Oberkörper festgebunden, am besten bei rechtwinkliger Beugung des Ellbogens; das gebrochene Bein kann zur Not am gesunden befestigt werden; es hat damit wenigstens etwas Halt. Man verwendet für die Notverbände in Ermangelung von Binden und besonders konstruierten Schienen, Tawer ganz sicher sein will, für sein gutes Geld cnen echten und doch preiswürdigen, feinen und alten Medizinal-Cognac zu erha.ten, verlangt von seinem Lieferanten dtn seit Jahrzehnten bewährten COGNAC FINE CHAMPAGNE J. FAVRAUD & CIE. CHÄTEAU DE SOUILLAC Erhältlich durch alle Spezia!-Geschäfte schentücher, Riemen, Bekleidungsstücke, Stöcke, Schirme, alle möglichen Ausrüstungsegenstände, die ja im Auto immer mitgeführt werden oder überall leicht aufzutreiben sind. Bei offenen Knochertbrüchen darf die Wunde in keiner Weise berührt werden; es sei denn, dass eine starke Blutung dies unbedingt verlange. Sie ist am besten wie irgend eine andere Wunde trocken zu verbinden. Für die Brüche der obern Extremitäten sind Schienen verbände nicht unbedingt notwendig; der Rumpf bildet für den ersten Verband die beste Schiene. Gebrochene Beine jedoch werden, wenn mmer möglich, für den Transport geschient, und zwar legt man am besten auf der Aussen- und der Innenseite je eine Schiene an. Die Schienen sollen so fest angelegt werden, dass sie ein Verschieben der Bruchstücke verhindern und überdies, was ausserordentlich wichtig ist, eine vollkommene Unbeweglichkeit der Gelenke oberhalb und unterhalt) der Bruchstelle sichern. Die beiden dem Knochenbruch benachbarten Gelenke müssen unbedingt fest fixiert werden, wenn während dem Transport die Knochenfragmente sich nicht verschieben und nicht aneinander reiben sollen. Immerhin dürfen die Schienen nicht so stark befestigt werden, dass die Blutzirkulation gehemmt wird. Als Schienen verwenden S. : e am besten schmale Bretter, Schindeln, Gipserscheieli, Zaunstecken, Spaierstöcke, starke Drähte, dünne Aeste, Schilf, Kartonstreifen usw. Wenn irgendwie möglich wird die Schiene gepolstert, am besten natürlich mit Watte; sehr gut eignen sich zum Polstern Kleidungsstücke, Holzwolle, Moos, weiches Heu usw. Wenn Sie ich gut ausrüsten wollen, so kaufen Sie eine der Kramerschen Gitterschienen. Sie ist einfach, haltbar, leicht zu verpacken, kann beliebig gebogen werden und ist bei jedem Knochenbruch an Arm und Bein gut brauchbar. Bei Verdacht auf Rippenbrüche wird der dass auch bei Knochenbrüchen die erste Hilfe und der erste Verband etwas ungeheuer Dankbares in der Laienhilfe darstellen, und dass jedermann mit den einfachsten Hilfsmitteln dem verunglückten Mitmenschen einen grossen Dienst leisten kann. Hilflose und jammernde Verletzte werden transportfähig und werden Ihnen die Wohltat einer zv/eckmässigen ersten Hilfe nie vergessen. Verbrennung. Brandwunden sind gegen Temperaturwechsel ausserordentlich empfindlich, deshalb soll man sie nicht mit kalten Umschlägen behandeln, sondern am besten mit einer gegen Abkühlung isolierenden Schicht bedecken; dazu verwenden Sie am besten sauberes Oel, Vaseline, milde Salben, u. U. Mehl, Puder. Brandblasen sin$ mit einer ausgeglühten Nadel aufzustechen. Angeklebte Kieidungstücke sind sehr sorgfältig zu entternen; stark angeklebte Teile derselben lässt man bei der ersten Hilfeleistung am besten liegen, während die nicht angeklebten Teile abgeschnitten werden. Erfrierung. Bei Erfrierungen der Ohren, der Nase, der Zehen, der Finger wird der erfrorene Körperteil am besten mit Schnee gerieben bis die Zirkulation sich wieder einstellt, d. h. bis sie wieder warm werden; nachher wird verfahren wie bei Verbrennungen. Erfrorene dürfen nicht sofort an die Wärme gebracht werden; sie sind im Freien oder in einem kühlen Raum zu entkleiden; der Körper ist mit Schnee, dann mit nassen Tüchern zu reiben. Dann soll man den Erfrorenen in immer wärmere Tücher einwickeln; erst nach 2-3 Stunden darf er in einen warmen Raum und in ein warmes Bett gebracht werden. Sobald der Erfrorene schlucken kann, soll ihm Tee, Kaffee, aber in lauem Zustande gegeben werden. Später erst heisser Kaffee, u. U mit Zusetzung von Schnaps oder ein heisser Qrogg. Zum Schlüsse meiner Ausführungen, möchte ich Ihnen anraten ungefähr Folgendes in Ihrem Wagen, sauber und übersichtlich eingepackt, gegen Feuchtigkeit und Staub beschützt, mitzuführen: Verbandpäckchen (Armeemodcll), Gazebinden, 5 resp. 10 cm breit, Wattepickchen, Brustkorb am besten mit zirkulär angelegten Binden oder aber mit Tüchern fest eingebunden; dadurch werden allerdings die At- Heftpflaster, 1 resp. 3 cm breit, mungsbewegungen etwas erschwert, dafür lassen aber die oft unerträglichen, die Atmung höchst schmerzhaft gestaltenden Schmerzen bedeutend oder sogar ganz nach. Sie ersehen aus meinen Ausführungen, Sehet hin, von wo ihr hergekommen seid... Seit geraumer Zeit unterhält der «Verband der amerik. Filmschauspieler» in Hollywood eifrige Agitation, die sich gegen die Einwanderung europäischer Kollegen richtet. Für die nächste Zeit ist eine grosse Versammlung einberufen, die die Feindseligkeiten eröffnen soll. Man will den Einwanderungsfoehö/den die strengste Beobachtung der Quotenbeschränkung zur dringenden Pflicht machen. Wie man weiss, macht das amerikanische Einwanderungsgesetz zugunsten der Reisenden, die zum Vergnügen, zum Studium oder in amtlicher Eigenschaft die Vereinigten Staaten landen, unter dem Vorgeben, dass es sich um einen vorübergehenden Aufenthalt handle, was sie indessen nicht hinderte, sich in Hollywood, dem «Mekka des Films», wo ov. Hausaplast (für einfache Vorbände, Heftpflaster und Verbandgaze an einem Stück), 5% Jodtinktur, am besten in Glasampullen, in denen das Jod jahrelang baltbar bleibt (Hausmann, St. Gallen), Starrkrampfserum, 1 Ampulle, Drahtschienen (System Kramer), 1—2 Stück. A.\x& €tlle:r TO7-©lt Spass. Es erkannte jedoch in Anbetracht dessen, dass der Angeklagte nicht fähig sei, einen Bahnpolizeidienst zu versehen, und dass sie reiche Gewinne einheimsten, dauernd niederzulassen. Gegen sie richtet sich der Angriff des Verbandes, der sich bitter über dtn ihn nur auf eine Geldstrafe von 200 Mark bzw. er ohne Ueberlegung gehandelt habe, gegen «unlauteren Wettbewerb» der europäischen einen Monat Gefängnis hob den Haftbefehl Kollegen beklagt und seinen Brotneid verschämt hinter dem Schutzwall des Gesetzes Fuss. auf und setzte den Mann sofort auf freien versteckt. Es kann leicht geschehen, dass manche europäischen Schauspieler, die sich Warum Ludwig XIV. so viel ass. Die in Hollywood einen Namen gemacht haben, Grosse Ludwigs XIV. leuchtet noch heute aus Amerika verlassen müssen, weil das Fehlen einer gesetzlichen Grundlage ihnen die Niederlassung in den Vereinigten Staaten verwehrt. Auch in anderen Filmzentren Amerikas ist der Kampf gegen die Fremden eröffnet worden- Nun, man kann ja immer wieder lernen von der neuen Welt ! Das Decollete im Wartsaal. Eine amüsante Geschichte schrieb man der Frankfurter Zeitung aus Wiesbaden: Die Bahnverwaltung hatte an dem verkehrsreichen Jahrmarktstag Streckenarbeiter und dergleichen Leute als Polizeiaushilfe bei der Ueberwachung der Wartesäle auf Taschendiebe hin herangezogen, darunter auch den sieoen Jahre bei der Bahn beschäftigten Heinrich Fehl. Eine sehr prüde Dame im Wartesaal veranlasste den Mann, sich auch als Sittenrichter auizuspielen: sie machte ihn aufmerksam, dass eine Dame in ihrer Nähe allzu stark «ausgeschnitten» am Tisch sass. Fehl sorgte dafür, dass die Dame den Mantel anlegte. Auf deren Hinweis, dass auch an anderen Tischen ebenfalls stark dekolletierte Damen sässen, ging Fehl auch dorthin und geriet an einen Tisch englischer Offiziere, die mit ihren Damen, von einem Ball gekommen waren. Er sorgte auch hier für «Bedeckung», und als eine der Damen ihn um sein Urteil ersuchte, ob auch sie zuweit entblösst sei, musterte er sie sehr kritisch mit Kennerblick und meinte: «Sie sind vorschriftsmässig angezogen». Das war nun aber einem der Offiziere zu viel, er zeigte den Sittenrichter an, der in Haft genommen wurde und sich jetzt vor dem englischen Militärgericht wegen Beleidigung der Offiziere zu verantworten hatte. Die Beleidigung wurde darin erblickt, dass er die in ihrer Begleitung befindlichen Damen zurechtgewiesen hätte. Das Gericht verstand keinen seinen Schöpfungen und lebt in der Geschichte fort, da er einem ganzen Zeitalter seinen Stempel aufprägte. Sein Menschentum aber erscheint der Nachwelt in einem verzerrten Licht, und wir wissen höchstens von ihm, dass er ein riesiger Esser war und dass der «Nachtstuhl» in seinem Zeremoniell eine Rolle spielte. Diese Züge haben aber einen tragischen Hintergrund, der das Menschlich-Allzumenschliche dieses grössten Selbstherrschers enthüllt. Der «Sonnenkönig» besass von Natur eine überaus kräftige Konstitution. Liest man aber das Tagebuch, auf das in einer Zeitung kürzlich hingewiesen wurde und das seine Aerzte fast während seiner ganzen Regierungszeit geführt haben, so möchte man glauben, dass er von einem ganzen Heer von Krankheiten geplagt war. Dieser stolze Herrscher, der sich selbst als «den Staat» bezeichnete, ist Immer wieder muss ich Ihnen wiederholen, daß ich keine Messingkäfer verkaufe, sondern nur Schwämme und Leder. Ich habe darin das grössto und bestassortierteste Lager ca. 100,000 Srüclc und versichere Sie zum voraus absolut konkurrenzloser Bedienung. Sie erhalten von mir Auswahlsendung ohne jeglichen Kaufzwang, auch akzeptiere ich jeden annehmbaren Auftrag zu limitiertem Preis. Wenn Sie Ihre Einkäufe billig und gut machen wollen, dann wenden Sie sich ruhig an die Firma HCH SCHWEIZER. Basel Grenzacherstrasse 1 Schwämme u. Leder en gros Eine Langersehnte für Jedermann I Die Sehleitmaseliine „Manutbs." schleüt den härtesten Stahl. „Jeder solort «ein elge ner Schieiler ". ujenD ickilcr senarfo Messer, .eueren "• werk uuge «liar ArL Ideale Maschine für alle Berufsarten, den Haus halt, Hotels, Restaurants, Uhr macher, Mchaniker, Schlo» ser, Zahnärzte, Schuhmacher Sattler. Landwirte usw. Kann an jeder Tischplatte befestigt werden. Grosse 1 per Stück Fr. ,.20. Grosse II per Stücn Fr. 5.60. 2u jeder Schleifmaschine Nr. I und II liefere ich bis aut weiteres em Reserve- Schlaitrao gratis, wenn die Bestellung i nerhalb 4 Wochen ertolgt und die Annonce eingesandt wird. Tüchtige Vertreter überall gesucht. C. A. Tannert Basel 12 Starenstrasse 2 u. 4 •MB) 4HHLXJ^Um •H mlAIITXT QREDI G'S GRAND-CAFE ASTORIA BaunnOiStrasse ZUrtlCH peterstrasse Cafe-Restaurant DU NOQD Bahnhofplat} ZÜRICH Bahnhofplaij Familie A. Steßeo Vorzüglich u. preis würdig in Küche und Keller • Hürlimann-„Sfernbräu" Speise- und Sifiungszimmer Erstklassige Zimmereinrichtungen u. Einzelmöbel beziehen Sie am vorteilhaftesten direkt durch die Möbelfabrik munsmgen. E. UIYTTEHBACH Nerven-Heilanstalt „Friedheim 4 ' ZIMLSCHLACHT Thurgau) Disonüaunsü-tton: Amriswü, BiscbotezeU-üoril Nerven- und öemütshranke (fenttvöhnnngsknrcn) (Alkohol, Morph., Kokain etc.) Sorgrältige PtJege. Gegründet 1891. Zwei Aerzte Telephon Nr. 3 Chetarzt: Dr KRAYKNBÜHL. ' englisch in so stunden Die praktische Kenntnis der englischen 'Sprache wird jeden Tag wichtiger, und es bandelt sich heutzutage nicht mehr um die Frage, ob man Oberhaupt Englisch lernen soll, sondern wo u wie man es leicht in kurzer Zeit erlernt Der Leiter der Spezialschule für Englisch „Rapid" in Luzern hat aui Grund jahrelanger Erfahrung ein ganz eigena rtiges System erfunden, durch welches jedermann in seinem eigenen Heim ein Sklave und Opfer seiner Aerzte gewesen, mittelst brieflichen Fernunterrichts in interessanter und leiebtfasslicher Art die englische die ihre Stellung bei Hofe erkauften und Sprache in SO Stunden für das praktische Leben geläufig sprechen erlernt dann eine wahre Gewaltherrschaft ausübten. Das Tagebuch, in dem sie alle Kuren des unglücklichen Fürsten verzeichneten, ist einMan verlange Prospekt mit zahlt Anerkennungs- Erfolg garantiert 500 Referenzen, trauriges Zeugnis ärztlicher Unwissenheit schreiben gegen Rückporto Spezialschule für Englisch « Rapid » in Luzern 367.