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E_1928_Zeitung_Nr.008

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Die Todesbarriere von

Die Todesbarriere von Gonelles vor den Assisen. (Von unserem Sonderberichterstatter.) Es ist so gekommen, wie es vorauszusehen war: die Barrierenwärterin ist schuldig gesprochen worden! Die S. B. B. zogen sich geschickt aas der Affäre — brüsteten sich noch überdies, so ungeheuerlich es uns auch scheinen mag, mit ihrer alten Phrase der «Gefährdung der Betriebssicherheit der Eisenbahn». Der Urteilsspruch vermag sie aber nicht von der moralischen Schuld zu befreien ; in den Augen derer, die den Verhandlungen beigewohnt, steht diese Schuld grös-* ser denn je! Die Einzelheiten der Verhandlungen überlassen wir den Tageszeitungen, denn für uns dreht sich die ganze Tragödie nur um das eine Problem: der Tod am Niveauübergang! Die Ereignisse des 24. Juli 1927 sind noch in frischer Erinnerung. Am Morgen des betreffenden Tages — ein Jahr weniger zwei Tage nach dem Drama von Meyriez — hielt ein Automobil vor dem Uebergang von Gonelles. Die Barrierenwärterin, Frau Debaz, hatte, den Weisungen der Signalglocke folgend, die Barrieren gesenkt. Kaum waren jedoch die Glockenschläge, welche den aus der Richtung Rivaz auftauchenden Zug avisierten, verhallt, kündigte das Signal unmittelbar den aus Richtung Vevey kommenden Zug an. Die Barrierenwärterin überhörte das hart auf das erste folgende zweite Signal. Sie glaubte nach Passieren des von Rivaz kommenden Zuges die Schienen frei, hob die Barrieren und Hess das Automobil passieren. In diesem Moment brauste, mit 75 Stundenkilometern Schnelligkeit, der Zug aus Vevey heran. Er erfasste den Wagen, schob ihn mit ungeheurer Wucht 180 Meter weit vor sich hin, die Karosserie zur Unkenntlichkeit zermalmend. Acht Personen befanden sich im Wagen: der Chauffeur Mora und die beiden Herren Ametter und Vez wurden getötet, die im Fond des Wagens sitzenden Frauen der beiden Opfer kamen durch Schicksalsfügung heil davon, ebenso die beiden jungen Mädchen und ein 2i4jähriges Kind, das wahrscheinlich durch Herrn Ametter instinktiv aus dem Wagen geschleudert wurde und nur unbedeutende Verletzungen aufwies. Der furchtbare Schreck, die Erinnerung an den grauenhaften Augenblick geisterten während den Gerichtsverhandlungen in den Gesichtern der Ueberlebenden. Der Anblick dieser Gruppe ergriff bis ins Innerste. Die schwere Anklage erhob sich gegen die kleine, 56jährige, im Dienste alt gewordene Barrierenwärterin, die vor dem Justizapparat wie von einem bösen Alp erdrückt schien — obwohl weder der mit grösster Unparteilichkeit amtende Gerichtspräsident, Herr Petitmermet, noch der Präsident der Geschworenen, der Staatsanwalt und die Advokaten (unter denen sich auch Herr Nationalrat Vallotton-Warnery befand!) die Frau irgendwie in die Enge trieben. «Gefährdung der Betriebssicherheit der Eisenbahn!» Erstaunlich, nicht? wenn es sich doch um ein überfahrenes Automobil und drei tote Automobilisten handelt! Doch der Staatsanwalt, Herr Boven, begründet es. Der Zug hätte durch das Automobil Gefahr laufen können, zu entgleisen, eine Katastrophe, deren Folgen nicht auszumalen wären! Der in Frage stehende Artikel des eidgenössischen .Strafgesetzbuches sieht erschwerende Umstände bei Todesfällen vor — dieser Artikel begründet somit alles. Hm, fügen wir bei; aber treten wir nicht näher darauf ein, von welchen Toten dieser Artikel in unserem Falle spricht! Warum haben sich die S. B. B. als einzige Opfer des Dramas nicht als Zivilpartei gestellt? Die Frage scheint doch logisch! Wohl war ihr Anwalt, Herr Marrel, zugegen, aber war es nicht juristisch! Ist dies auf die ver- # unglückten Murtenerverhandlungen zurück-* zuführen? Hafte das Auto die Durchfahrt verlaugt? Die Angeklagte behauptete es hartnäckig bis "zum Schlüsse der Verhandlungen. Die Insassen des Autos dementierten es mit aller Entschiedenheit. Herr Valtotön - Warnery präzisierte richtig: Entweder wusste die Barrierenwärterin, dass ein zweiter Zug passieren müsse, oder sie ignorierte es. Wusste sie es, so war es eben ihre Pflicht, dem Auto die Durchfahrt zu verwehren! War die Wächterin ihrem Dienst gewachsen ? Die Frau, die von der S. B. B. wie hundeTt andere an einen so gefährlichen und verantwortungsvollen Posten gestellt wurde, hatte alles in allem ejne Lehrzeit von zweimal zwölf Tagesstunden und einer «Nacht» (zwischen 16 und 21 Uhr!) absolviert —nicht mehr und nicht weniger! Das Unglück war an einem Sonntag, dem Tage des Hochbe-> AUTOMOBIL-REVUE - N°8 triebes auf den Strasscn, besonders im Juli. — Die Chefs der Wärterin werden zur Antwort geben, dass Frau Debaz schon an der Barriere von Grange-Falquet bei Genf sechs Jahre lang ihren Dienst versehen habe. Die Eingeweihten wissen aber, dass der Verkehr jener Barriere einen Vergleich mit Gonelle nie aushalten kann. Keine Ahnung von den Reglementenl Im Wärterhäuschen hängen die Reglcmente, schlecht placiert, verstaubt, alte und neue, darunter solche vom Jahre 1881...! Blüten des Amtsstiles! Frau Debaz erklärte, sie- habe sie nie gelesen. Die mit der sog. mündlichen Prüfung der Barrierenwärterin Beauftragten hatten sich die Mühe leicht gemacht, das Reglement wurde nie abverlangt. Eines Morgens ein kurzes Gespräch: «Nun, wie geht es mit dem Dienst?» — Es geht, Monsieur, ich verstehe nur das Telephon nicht.» — Eh bien, Sie werden sich schon machen!» Die gleichen Herren überbrachten der Wärterin am Tage des Unfalles ein Schreiben,das sie zu kopieren hatte und worin sie erklärte, von den Reglementen Kenntnis genommen zu haben. Einige Tage darauf wurde sie wieder gedrängt, die Erklärung abzugeben. Es geschehe zu ihrer Entlastung, hiess es. Die Unglückliche fasste das Schreiben ab und unterschrieb. — Der Eindruck, den dieser mehr als dunkle Hergang erweckte, spiegelt sich in den Worten, die Herr Valloton-Warnery gegenüber dem Verteidiger aussprach: «Sowohl für mich wie für Sie besteht dieses Dokument nicht. Wenn es aber besteht, besteht es, um sich gegen seine Hintermänner zu richten.» Wie bei Murten, wiederholte sich auch hier wieder die ganze Grotesk© über die Anwendung der Reglemente. Reglementarisch haben die Barrieren fünf Minuten vor Durchfahrt eines Personenzuges, zehn Minuten vor Durchfahrt eines Güterzuges heruntergelassen zu werden. In Tat und Wahrheit wird diese Bestimmung jedoch nirgends eingehalten. Neben der amtlichen Regel existiert ein ungeschriebenes Gesetz, dass die Barrieren in dem Augenblick zu schliessen seien, in dem der Zug den Bahnhof verlässt. — Wie verhält es sich aber bei einem Uebergang, der nur 100 Meter vom Banhof entfernt ist und wie bei Schnellzügen, die bei kleinen Stationen einfach durchrasen 1 ? Man sieht: ein hoffnungsloses System!

~ 1928 AUTOMOBIL-REVUE man nun die grenzenlose Ironie!) und für das ganze Unglück allein verantwortlich macht, kann den Moloch Niveau-Uebergänge, die S. B. B. von der Mitschuld nicht befreien! Die Lehre... Der Niveauübergang von Qonelles wird verschwinden — die Versprechungen sind gegeben worden. — Ob sie gehalten werden? Wir erinnern an die Pilgerfahrt eines Berichterstatters der «Automobil-Revue» nach Meyriez, ein Jahr nach dem schweren Unglück, bei dem zwei Menschen unter den Rädern der Lokomotive einen frühen Tod fanden. Keine einzige der vor Gericht abgegebenen Versprechungen war erfüllt worden, die ganze Anlage vernachlässigter denn je! Gonelles spricht eine eindringliche Sprache zu uns: Automobilisten, denkt daran, wenn ihr die Schienen kreuzt, lauert der Tod auf euch! Nichts gewährt euch Sicherheit, alles Gefahr! Statistiken weisen nach, wie klein die Zahl der an den Niveauübergängen Ueberfahrenen ist. Ja, sie ist «klein», viel kleiner als das herrschende Chaos, die Willkür und Nachlässigkeit der Bahnen es verdienen! ...und die Forderungen! Man braucht sie nicht erst zu suchen. Der gute Ruf unseres Landes, unseres Verkehrs, unserer Bahnen und — wenn dies heute in unserer nur nach Interessen hastenden Zeit etwas sagen will — die Humanität bedingen sie; TS??** Fort mit de« Niveau-Ueber- Ränsen! Man hat in der Kriegszeit Millionen aufgebracht, die Grenzen des Landes zu schützen, weil es sein musste! Bringen wir zehn Jahre später nicht die Mittel auf, uns gegen die inneren Gefahren zu schützen, gegen die Gefahren der Strasse, auf der sich ein grosser Teil unseres modernen Lebens abspielt? Muss das nicht auch sein... ? f. v. Verkehrsunfälle In der Stadt Zürich. Nach der herausgekommenen Aufstellung über die Verkehrsunfälle in der Stadt Zürich für das //. Quartal 1927 ergibt sich für die 3 Monate April, Mai und Juni ein Total an Verkehrsunfällen von 598 gegen 488 im zweiten Vierteljahr des Jahres 1926. Von diesen entfallen 356 Unfälle auf solche nur mit Sachschaden und 242 auf Unfälle mit Personen- •-Verletzungen, Von den 255 Personen waren i\eißhu-lp6 schwer und 5 tödlich verletzt, 120 waren Fussgänger (Vorjahr 79). Der erfasste Sachschaden beträgt Fr. 104,700.— gegen Fr. 84,700.— im zweiten Quartal des Jahres 1926. Auf die « City », d. h. den ersten Stadtkreis, entfallen 169 Verkehrsunfälle. 'Wenn man dieser Zahl die entsprechende des Vorjahres von 163 gegenüberstellt, so darf daraus der Schluss gezogen werden, dass die Zunahme von 110 Verkehrsanfällen fast ausschliesslich auf die Aussenstadtkreise II bis VIII zurückzuführen ist. Auch die Zahl der verletzten Personen ist im ersten Stadtkreis « nur» von 59 auf 61 gestiegen und die Verkehrsunfälle mit den 5 tödlich verletzten Personen ereigneten sich alle in den Aussenstadtkreisen. Ueber die Unfallbeteiligten orientiert die nachstehende Zusammenstellung: Nur «K Saeit- Mit firsonen- Total Senaten verleztonpo Onlälla Private Personenautos 238 86 324 Andere Automobile 121 36 157 Motorräder 38 42 80 Velos 110 128 238 Strassenbahnwagen 79 29 108 Andere Fahrzeuge 47 17 64 Fahrzeuge überhaupt 633 338 971 • Fussgänger 5 124 129 Während, verglichen mit der entsprechenden Zeitperiode des Jahres 1926, die Zahl der beteiligten Personenautos nur von 298 auf 324 angewachsen ist, ist die Zahl der andern Autos (Lastwagen!) von 92 auf 157 emporgeschnellt und auch die Zahl der beteiligten Motorräder hat sich von 93 auf 108 gehoben. Interessanterweise hat auch die Zahl der beteiligten Fussgänger erheblich zugenommen (anstatt 85 deren 129). Erwähnt sei noch, dass sich die Zahl der tödlich Verletzten mit 5 Personen im 2. Vierteljahr des Jahres 1927 genau gleich hoch stellt wie für die nämliche Zeitperiode des Vorjahres. S. Neubau oder Umbau der grossen Sitterbrücke bei St. Gallen? (Im Dezember des verflossenen Jahres fand in St. Gallen bei der Sitterbrücke eine scharfe Automobilkontrolle statt, die zu heftigen Protesten, zum Teil unter dem ironischen Schlagwort «Eine neue St. Galler Industrie», führte. Nun hat man aber eingesehen, dass die gefährliche Verkehrsfalle in Stocken, macht durch polizeiliche Massnahmen, sondern nur durch bauEche Veränderung der unhaltbarren Strassen- und Brükkenanlage behoben werden kann.) E. B. Der ganze Fahrverkehr vom Fürstenland, vom appenzellischen Hinterland, einem bedeutenden Teil des Thurgaus und der übrigen Schweiz nach der Stadt St. Gallen und auch über diese hinaus hat, ehe er über die Sitterbrücke führt, in die Zürcherstrasse einzumünden. Ueber die sogenannte Kräzembrücke und die unmittelbar anschliessenden Strassenzüge bewegt sich in den letzten Jahren ein andauernd steigender Fahrverkehr, der sich nicht immer gefahrlos abwickeln kann. Sowohl der Gemeinderat von St. Gallen, wie auch die Einwohnervereine Bruggen und Winkeln haben zu den sich offensichtlich zeigenden Uebelständen Stellung genommen. Unter Hinweis auf die Beunruhigung wegen der dort ereigneten Unfälle hat der Stadtrat 1921 Montag den 9. Mai Differenz 1925 Mittwoch den 28. Oktober 1921 Mittwoch den 11. Mai Die Zahl der gelösten Motorräder betrug in der Stadt Im übrigen St Gallen Kantonsgebiet 1915 iß 50 1927 312 1162 Ungefähr im gleichen Verhältnis sind auch die Zahlen anderer Kantone gestiegen, von denen ein stattlicher Teil ebenfalls diese Strassenstrecke zu benützen hat. Angesichts dieser Frequenzzunahme beschlossen, den notwendigen Baukredit für dio ist es wohl jedermann verständlich, wenn eine Korrektion beim sogenannten Stockentisch und die Reihe von Interessengruppen, dio sich zu Konferenzen zusammengefunden haben, einerseits den vermehrten Schutz der Fussgänger, namentlich auf den Zufa'hrfsstrassen zur Kräzembrücke fordern, anderseits aber für den regen Fahrverkehr bessere Verhältnisse gewünscht werden. Es ist vorauszusehen, dass das Breitfeld, der Landungsplatz der Strffssenstrecke zwischen Kräzernbrücke und dem Scheidweg durch Anlage eines Trottoirs und Pflasterung der Fahrbahn ins Budget 1928 aufzunehmen, und zwar zu Lasten des Staatsstrassenpflästerungskontos, wiewohl es sich hier weder um Pflästerungsarheiten noch um Stsatsstrassenstrekken handelt, die von der Stadt zu unterhalten sind. Die dringende Nowendigkeit einer Strassenkorrektur zur Behebung der bestehenden Uebelstände ist auch vom kantonalen Baudepartement anerkannt worden, und es wird vom Kanton erwartet, dass er in diesem Jahre auch die Pflasterung am Kräzernstich ausführen werde. Das zu bauende Trottoir als Fortsetzung des bis über die Brauerei Stocken hinaus bereits bestehenden Trottoira wird stuf der südlichen Seite der Strasse mit besonders erhöhtem Randstein zu erstellen sein. Dabei wird darauf Bedacht genommen werden müssen, dass durch dessen Erstellung die Breite der bestehenden Fahrbahn keine Einbusse erleidet. DeT gewaltige und unaufhaltsame Zuwachs des Fahrverkehrs, der sich vom Westen und Osten her über die Kräzernbrücke zu konzentrieren hat. verlangt nach einer baldigen und gründlichen Aenderung der Verhältnisse, sei es, dass die bestehende Kräzernbiücke um etwa 5i—6 Meter erhöht werde, sei es, dass eine neue Brücke den Fährverkehr zu bewältigen haben wird. Einige Zahlon mögen die sprunghaft steigenden Frequenzen der Kräzernbrücke dartun. 1925 Freitag den 30. Oktober Differenz Aus dieser Zusammenstellung ergibt sich eiu Zuwachs innert vier Jahren von 20. SO und 80 %. Seit diesen letzten amtlichen Zählungen ist ein weiterer Zuwachs mit aller Deutlichkeit zu erkennen. Wohl kaum eine Strasse des Kantons hat diese Frequenzen aufzuweisen, und dass die jetzige Brücke in absehbarer Zeit dem Verkehr nicht mehr genügen kann, wird klar, wenn man sich die nicht zu unterdrückende, weitere Zunahme der Fahrzeuge vergegenwärtigt. Die Zahl der gelösten Fahrzeuge in der Staidt Im übrigen St. Galten Kantonsgebiet 1915 85 203 1920 387 673 1925 Personenauto 636 1065 Lastauto 130 286 1927 Personenauto 787 1524 Lastauto 149 334 Flugzeuge, zu einem immer mehr frequentierten Orte für Sportsvoranstaltungen ausgestaltet werden wird. Mau denke an die häufige Wiederholung des schon zu früheren Anlässen stromartigen Menschenverkehrs über die Kräzernbrücko nach dem Breitfeld und man. wird ohne weiteres zugeben müssen, dass hier etwas geschehen muss. Drei Projekte haben bis jetzt in Diskussion gestanden. 1. Höherlegung der bestehenden Brücke um etwa 5—6 Meter. Ein solches Projekt hätte gegenüber Neubauten, mit geringeren finanziellen Mitteln zu rechnen. Es werden aber technische Bedenken geltend gemacht, gegen die Möglichkeit eines Umbaues. Auch könnteji sich Schwierigkeiten ergeben durch dio für längere Zeit eintretende Behinderung des Verkehrs. Der Verkehr hätte über den grossen Umweg Herisau-Waldstatt-Lustmühlo geleitet zu werden. Die schwache Holzbrücke bei Spiessegg (St. Josephen) käme nur in vereinzelten Fällen m Betracht. 2. Bau einer neuen Brücke mit neuer Zufahrtsstrasse, beginnend bei der Einmündung der Zürcberstrasse - Fürstenlandstrasso über das Gebiet rechts der Brauerei Stocken, direkt gegen Krä- tauto Pera Auto Motorvelo Velo Fuhrwerke Total 215 854 62 511 170 1312 93 109 0 314 229 754 122 245 53 197 — 558 169 391 82 498 177 1317 104 188 26 506 260 1084 65 203 56 — — 233 zern. Dio Brücke müssto infolge der breiteren Talsohle bedeutend länger als die bestehende gebaut werden. 3. Bau einer neuen Brücke auf der entgegengesetzten Seite, Zufahrtsstrasse von Stocken abzweigend bis zur Nähe der Bahnlinie. Die Brücke würde ziemlich parallel der bestehenden zu liegen kommen und am westlichen Abhang zwischen Hof und Kräzern die Verbindung nach der Hauptstrasse erhalten. Das Interesse an einer richtigen Lösung dieses Verkehrsproblems berührt nicht allein die Stadt St. Gallen und die jenseits der Brücke liegenden Ortschaften, sondern viele in weitem Umkreis östlich und westlich gelegenen Gebiete. Ecoutez demarrer une voiture equipee avec im EDIT-BÜRK U C A R B U R A T E U R Börsenstr. 21 ZÜRICH Tel.Uto36.93 (A.C.B.) Sie ist die erste und leistungsfähigste Bank der Branche« — Sie finanziert langfristige Abzahlungsgeschäfte prompt und ohne den Verkäufer irgendwie zu behaften. — Das Auto-Abzahlungsgeschäft wird durch Vermittlung der A. C. B. zum vollwertigen Bargeschäft. '"'•**£;•"> eile part du premier coup sans hesitation grace au volet de depart qui se pose sur tous les SOLEX Tous les garagistes posent 1e Solex Agent general: BctolurTaa-xiix, 33ien.ix© Telephone 8.42 et 8.82 Depot ä Geneve; Theo Sa.rbach, Rue du Prieurö