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E_1928_Zeitung_Nr.009

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AUTOMOBIL-RFVUE W7S -

AUTOMOBIL-RFVUE W7S - N° 0 Pourquoi ByKft flll MLJa I|^M^ ^TT^ I^M ^M ^9 ^^jP fl^S^ affendi*e Fixez immediatement votre choix sur la me ve O ?iili( l"fl^^fHSIH ITA Erik fmy 1 *»J IJVH iUr uB I !• EH ^19 ense Pourquoi hesiter! qui vient de donner des preuves eclatantes de sa superiorite et de ses qualites au ou eile se classe l re et 2 me sur 77 partants et 45 arrivants LA MEELLEURE VOITURE P0UH LES ÜOUTES SUISSES Endurance! Souplesse! Conforf! Economie! MOTEUR 4 CYLINDRE8 6 CV. 990 CMC. DE CYLINDREE. — FREINS SUR LES 4 ROUES, SUSPENSION IMPECCABLE Zürich, St-Gall, Appenzell: Automobilwerke Franz A.-G., Zürich Vaud, Fribourg: Red Star Automobiles, S.A., Lausanne Berne: A. Schneiter, Berne Lucerne, Uri, Schwyz, Unterwaiden, Zoug: Franz Koch Söhne, Friedenstrasse, 2, Lucerne Neuchätel, Jura bernois: Segessemann & Perret, Neuchätel Argovie: Hrch. Kuber, Garage, Reinach Bäle: Garage A.-G., Steinentorstr. 30, Bäle Spider 2-3 places FP» 4500.— Torpedo 4 places, 4 portes . . . „ 4800.— Conduite int. 4 places, 2 portes 9, 5400-— Conduite int. 4 places, 4 portes Weymann 5950.— Cabriolet 2-3 places „ 4950.— Torpedo commercial „ 4850.— Camionnette fermee n 4700«— Franco Genfcve pour vofifiires compe^s aver 5 pneus M LISTE DES SOUS A^EÜTS EM SUISSE: Tessin: Morel freres & Cie., Lugano Soleure: Autovertrieb A.-G., Granges Thurgovie: Joh. Minikus, Schlossgarage, Weinfelden Schaffhouse: Hürlimann & Guyan, Garage Tivoli, Schaffhouse Grisons: J. Willi Sohn & Co., Coire Valais: Salon de l'automobile, Sion Glaris: Kaspar IVSilt, junior, Glaris Geneve, Sous- Agent: Lucien Picker. 1 ter , Rue Voltaire, Geneve Lffujour Rue Ph, Plantamour, 30-36 OE3KT^£l'X^JES Rue du Rhone, 25 VerlRC. ArlrninK-tratinn Tlrnrk unrf r,hrHATit> tltUWin A _n V»rl««.n.t«l! Ho

N»9 II. Blatt BERN, 31.|anuar 1928 N°9 II. Blatt BERN, 31. Januar 1928 DASkl IWTZFAHRZEUG Ein neuartiges Nufzfahrzeugciiassls. Die englische Motorlastwagenindustrie ist recht vielseitig und bringt Ständig neue Chassistypen heraus, die" uns oft sonderbar anmuten. Das ist auch von der hier abgebildeten Konstruktion der Fall, die ganz aus dem Rahmen der herkömmlichen Chassisbauart fällt. Es handelt sich hier um ein Fahrgestell, das für zwei ganz bestimmte Zwecke Fahrtpensum zu rechter Zeit zu bewältigen. Um nun für die beiden sehr verschiedenen Zwecke ein geeignetes einziges Chassis verwenden zu können, hat der Konstrukteur dieses Fahrzeuges dabei folgende Anordnungen getroffen: Der Sechszylindermotor von drei Zoll Bohrung Und 4% Zoll Hub leistet bei 1500 minutlichen Umdrehungen 40 PS, während seine Höchsleistung von 68 PS bei etwas über 2000 Touren in der Minute erreicht wird. Sein Zylinderinhalt beträgt 3,3 Liter. Das an den Motor angebaute normale Wechselgetriebe mit vier Vorwärtsgängen und Rücklauf ist ziemlich gross übersetzt. Es üi>erträgt die Motorkraft auf ein Hilfsgetriebe, das diese zu halten. Die Schaltung für das Wechselgetriebe hinter dem Motor ist ganz normal- Neben dem Führersitz befindet sich ein einfacher Hebel für die Schaltung des Hilfswechselgetriebes, die bei normaler Fahrt ja nur einmal im Jahre in Verwendung ist, das heisst, wenn der Wagen als Char-ä-banc läuft. Diese Konstruktion hat, so sonderbar sie auch erscheint, doch ihre guten Seiten. Das Unternehmen, das derartige Fahrten auszuführen hat, müsste, wenn diese Konstruktion nicht geschaffen worden wäre, für die beiden grundverschiedenen Fahrtarten entweder zwei verschiedene Chassis verwenden, oder aber, was in solchen Fällen meist gemacht Wagen mit Innenlenkung müssen besonders gut gegen die vom Motor herrührende Wärme, Geruch und eventuellen Rauch abgedichtet werden. Die Stellen, die hier in Frage kommen, sind die Schlitze und Oeffnungen im Fussfooden des Lenkersitzes für die Pedale sowie für den Brems- und Schalthebel. Manche Motorwagenfabriken verwenden auf diese Abdichtung alle Sorgfalt, während andere das dem späteren Besitzer ihres Erzeugnisses überlassen. Wo die Fabrik nur das Fahrgestell allein liefert, ist sie auch nicht in der Lage, diesem Umstände Rechnung zu tragen. In diesem Falle liegt es am Wagenbauer, das zu tun. Ein neuartiges Kutzfahrzeugohassis mit schief im Rahmen gelagertem Motor, sowie mit Hilfäwechselgetriebe für besonders langsame Fahrten. entworfen tind ausgeführt wurde. Im Som-Uebersetzungen in zwei verschiedenen Stufen bis auf die Hälfte vermindert. Die Kraftübertragung vom Hauptgetriebe aui das Hilfsgetriebe erfolgt durch eine Kardanwelle mit zwei Gelenken. Auf die gleiche Weise geschieht auch die Kraftübertragung vom Hilfsgetriebe auf den Hinterachsenantrieb. Anstatt diese doppelte Kraftübertragung, wie üblich, mer dient das Fahrzeug, als Char-ä-bancs karossiert, Fremdenrundfahrten in, an historischen und architektonischen Gebäuden reichen Städten. Es muss in diesem Falle sehr langsam fahren, weil ein das Fahrzeug begleitender Fremdenführer dabei lange Erklärungen hält. Deshalb darf die Höchstgeschwindigkeit des Wagens 12 km pro Stunde nicht überschreiten. Die übrige Zeit führt das gleiche Chassis, mit einer 20-sitzigen geschlossenen Omnibuskarosserie versehen, einen normalen Ueberlandverkehr von einer Stadt zur andern aus. Hier muss der Wagen normale Geschwindigkeiten erzielen, um sein in der Mitte des Chassis zu führen, ist sie hier auf eine Wagenseite verlegt, zu welchem Zwecke auch der auf Gummi gelagerte Motor seitlich verschoben und nach unten geneigt ist. Die Kraftübertragung erfolgt in einer geraden Linie, die sich von vorne nach hinten senkt, um den Chassisrahmen möglichst tief wird, einen Kompromiss schliessen, bei dem sowohl der eine wie der andere Betrieb unwirtschaftlich gestaltet würde, weil ein Fahrzeug ohne diese Sonderbauart beiden verschiedenen Zwecken niemals ganz vollkommen dienen könnte. Natürlich handelt es sich bei dieser Konstruktion nicht um ein einziges Chassis, sondern um eine Reihe von Wagen, und der Konstrukteur hofft, dass sein Spezialchassis für gleiche oder ähnliche Zwecke noch weitere Abnehmer findet, an was durchaus nicht zu : zweifeln ist. Der Fremdenverkehr geschieht ja immer mehr durch Motorwagen, wo die Chars-ä-bancs in den viel besuchten Ausflugsorten reichlich Absatz finden, to. Abdichten der Pedaisbhlitze mit im Handel erhältlichen Gummileinwand oder Kokosmatten. Unsere Abbildungen zeigen einige Beispiele derartiger Abdichtungen. Auf der ersten Skizze sind die drei Schlitze, die der Bewegung der Kupplungs-, Brems- und Gaspedale dienen, in einer Gummi- oder Stoffmatte. als Ganzes herausgeschnitten. Die Matte braucht deshalb nur an Ort und Stelle gebracht und Pour hier befestigt zu werden. Manche Zubehörfirmen liefern diese Matten, für verschiedene Wagenmarken passend, fix und fertig zur Montage. Auch Kokosmatten eignen sich dazu, wenn man die Schlitze noch besonders mit Leinwand oder noch besser mit Leder einsäumt. Den Schalt- und Bremshebelschlitz oder deren Oeffnungen im Fussboden abzudichten ist meist nicht so leicht, zumal, wenn es sich noch um Hebel handelt, die nicht in der Mitte des Wagens sondern seitlich angebracht sind. Unsere nächste Abbildung zeigt zwei derart angeordnete Hebel, die Schalt- und Brenishebel eines englischen bekannten Wagens. Di© Bewegungen der Hebel bedingen ziemmenager vos pneus, pour eviter I usure Pf6maiur6e, lei crevaisons par suire de presMon trop fore; contiölez r6- guifcrement leur presslon exaete. il vous faut donc un appareil simple, exaet, peu coü eux, solide, c'est-ä-dlre: leVerificateur de Pression EDCO CENTRAL-GARAGE Unt.Graben21 ^ 1 « tjl J\ MJMJ fcf K Telephon 3200 ßlTZI WAGNER Jeder Automobilist wünscht eine Einstellgelegenheit, wo sein Wagen in jeder Beziehung sachkundig und gut aufgehoben ist. Besuchen Sie die Central-Garage. Sie werden befriedigt sein und gerne wiederkommen. — Unsere modernsten Einrichtungen für Benzin-Service, Wagenreinigung (neueste amenkan. Wagen-Waschvorrichtung) bieten ihnen Gewähr für prompte und zuverlässige Bedienung Platz für 180 Wagen. — Tag- und Nacbfbetrieb. Grosse Reparafur-Werksfäffe. — Zivile Preise. komm dass Sie Unglück haben und nicht mehr fahren können. Entheben Sie sich aller Mühe u. rufen Sie Bw. 5022 an. 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