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E_1928_Zeitung_Nr.014

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16 ÄUTOMOBIL-REVUE 19?8

16 ÄUTOMOBIL-REVUE 19?8 - N° Frage 6705. Ricardo-Kopf. Als eifriger Leser Ihres Blattes sind mir in letzter Zeit die verschiedenen Abhandlungen über die sog. « Ricardo »-Ausbildung von Zylinderköpfen aufgefallen. Da mich diese Frage sehr interessiert, bitte ich Sie höflich um Auskunft, ob diese «Ricardo »-Anordnuna patentiert ist oder ob es sich nur um eine allsemein übliche Ausbildung der Zylinderköpfe handelt. Erst kürzlich habe ich gelesen, dass auch die Saurer- Postwagen mit solchen « Ricardo »-Zylinderköpfen versehen sind. Es würde mich freuen, wenn Sie mir in dieser Angelegenheit Aufklärung zukommen lassen könnten. J. F. in Z. Schnitt durch einen Motor mit seitlioh gesteuerten Ventilen älterer Bauart, bei dem sich der Verbrennnngwaum in der Hauptsache oberhalb des Zylinders und des Kolbens befindet. Antwort: Die Ausführung des Zylinderkopfes in der Art, wie sie der englische Ingenieur Ricardo vor längerer Zeit konstruiert hat, ist unseres Wissens nicht patentiert und auch nicht patentfähig. da sie schon seit vielen Jahren angewendet worden ist. Das Typische dieses Zylinderkopfes besteht darin, dass sich der Verbrennungsraum in ihm nicht mehr, wie früher allgemein üblich, eenau über dem Zylinder und damit Kolben befindet, sondern über den seitlich gesteuerten Ventilen, wo er meist in Halbkugelform ausgebildet wird, weil das die günstigste Form für einen Verbrennunsrsraum Schnitt durch einen Automobilmotor mit abnehmbarem Ricardozylinderkopf. ist. Der Ricardo-Kopf ergibt die Verbrennung des Gasluftgemisches fördernde Gaswirbel, und der halbkugelförmige Verbrennungsraum gestattet, die Zündkerze in dessen Mitte anzuordnen, was ebenfalls zur raschen Verbrennung der Gase beiträgt. Wir bilden hier je einen Schnitt durch einen Automobilmotor ohne und mit typischem Ricardo-Kopf ab, aus dem Sie die Bauart beider Zylinderköpfe ersehen. Bei Motoren mit oben gesteuerten Ventilen ist es nicht nötig, den Ricardo-Kopf anzuwenden, weil diese Bauart ohnedies eine sehr günstige ist. Es ist selbstverständlich, dass jede Automobilfabrik und daher auch Saurer die Ricardo- Bauart anwendet, wenn es sich um Motoren mit seitlich gesteuerten Ventilen handelt, was natürlich erst dann möglich ist, wenn eine Neukonstruktion herausgebracht wird. bo. Frage 6706. Autowaschvorrichtungen. Wer liefert geeignete Autowaschvorrichtungen für Waschräume grösserer Garagen? J. M. in W Frage 6707. Grossere Ballonreifen. Im Jahre 1927 habe ich ein neues 4—ö-Plätzer-Automobil, Amerikaner Marke, gekauft mit Scheibenrädern, Pneus Dimension 30X4,95. Ich habe schon am Anfang des Fahrens bemerkt, dass der Wagen sehr unruhig geht und bei einer Schnelligkeit von 30 bis 40 km so stark bocket bezw. aufgumpet, dass man abbremsen muss, weil die Fahrgäste sehr unangenehm darin sitzen. Dann habe ich 4 Stossfänger angemacht und glaubte, es würde besser, aber vergebens. Ich bin zu d«m Gedanken gekommen, ob es die zu kleinen Ballonreifen sein könnten. Ich frage Sie deshalb höfl. an, ob ich die Ballons an diesem Wagen ändern könnte und srössere anschaffen und ob mein Wagen dann wirklich ruhiger gehen würde? Eine Frage wird dann auch sein, ob ich die gleichen Felgen benutzen kann, also ficht grössere im Durchmesser, sondern die Ballons dikker? R. A. in F. Antwort: Wir empfehlen Ihnen, sich bezüglich gTÖsserer Ballonreifen an eine erste Reifenfirräa oder deren Vertreter zu wenden, wobei Sie die Marke und deren PS erwähnen, die Sie fahren. Die Fabrik oder der Vertreter wird Ihnen darauf sofr.jjt sagen können, ob und welche grössere BaUunlunension für Ihr Fahrzeug in Fräse kommt. Es kann aber auch sein, dass das harte Fahren Ihres Wagens von einer mangelhaften Federung horiübrt, wobei wir annehmen, dass eine Ueberlastung des Fahrzeuges nicht in Betracht kommt, die die gleichen Mangel ergibt. bo. Frage 6686. Almeida-Akkumulator. t. Antwort. Die Nachprüfung des vom Jesuitenpater Ed. Almeida erfundenen und nach ihm benannten Akkumulator bat leider nicht den gehegten Erwartungen Recht gegeben. In der Tat hat der Erfinder einen Akkumulator konstruiert, dem er eine zehnfache Leistungsfähigkeit gegenüber dem gewöhnlichen Bleiakkumulator zuschrieb. Der Akkumulator sollte keine sauren Dämpfe erzeugen, sich nicht sulfatieren. die aufgespeicherte Energie unbegrenzt lange akkumnlieren, wenn sie nicht entzogen wurde. Die plötzliche Entladung sollte keine nachteiligen Folgen für den Akkumulator besitzen — alles in allem — das cNon plus ultra» eines Energiespeichers. Soweit nun bisher die Prüfungsergebnisse bekannt wurden, hat sich auch keiner der angegebenen Punkte bewahrheitet. Man entschuldigt den Erfinder mit «Ueberarbeitung», ein Urteil hierüber wollen wir uns nicht anmassen. Welche Vorteile ein solcher Akkumulator für das Automobil haben würde, lässt sich erkennen, wenn man bedenkt, dass der Aktionsradius des mit einem Akkumulator zehnfacher Leistungsfähigkeit ausgerüsteten Elektromobils sich nahezu verzehnfachen würde. Die Kapazität von 2,5 Amp. pro Kilogramm Plattengewisht würde auf 22 Amp. steigen oder dann bei gleicher Leistungsfähigkeit, wie sie die gegenwärtig üblichen Akkumulatoren besitzen, das Gewicht der Anlage nur den zehnten Teil besitzen. Da das Akkumulatorengewicht schliesslich in Bezug auf das Gesamtgewicht des Wagens keine so ausserordentliche Rolle spielt, so würde man wohl dieses Gewicht nicht vermindern, wohl aber bei gleichem Gewicht zehnmal mehr Kapazität aufspeichern können, als es jetzt der Fall ist. Es ist also vorläufig nichts mit dem «Almeida»- Akkumulator, und daher wurde auch über die Konstruktion selber nichts Näheres bekannt. Trotzdem ist über dem Gedanken als solcher nicht der Stab zu brechen. Es sind zahlreiche Leute an der Arbeit, und wir möchten es nicht als ausgeschlossen betrachten, dass doch eines Tages die Lösung gefunden -wird, die Schaffung eines hochwirksamen Letehtakkumulators. mit dem eine neue Aera des Automobilismus einsetzen würde. Nicht zu berühren brauchen wir an dieser Stelle die Wichtigkeit einer solchen Konstruktion für Luftschifffahrt, Eisenbahnwesen usw., Gebiete, bei welchen der Leichtakkumulator mit erhöhter Leistung eine noch ganz ander© Bedeutung besitzen -wird als beim Automobil. Dr. A. E. in Bern. li. Antwort. Die Sache ist kein Bluff, aber leider haben sich di

N* 14 —1928 AUTOMOBIL-REVUE *AllS LESERKREIS Die Polizei in Iudien und in Bern. Eine Automobilistiu aus Worblaufen schreibt uns: »Gestatton Sio mir, Ihnen mxtzutoilcn. dass ich dio Automobilisten i"i Bombay wahrhaft beneide. Dies -wird Bio nicht befreunden, da Bio in der letzten c Automobil-Revue» einen Artikel über die liöf> licho Polizei in Bombay schrieben, mit dein sehr berechtigten Nachsatz: Wio wäre man in einem solchen Falle bei uns vorgegangen? Damit Siu sich über einen derartigen Fall ein kleines Bild machen können, lassea Sio mich bitte nachfolgendes Histörchen erzählen: Ich stationierte am Freitag, den 10. Februar, mein Fahrzeug auf dem Bundeaplatz. "wo schon ciaige Wagen in Reih und Glied aufgestellt waren. Es dauerte ungefähr eine halbo Stunde, vielleicht etwas mehr, bis ich meine Kommissionen, erledigt hatte. Wia ich. mich meinem Wagen wieder näherte, bemerkte ich einen Polizisten, der denselben scharf ins Augu fasste, und sich dann entfernte. Ich stieg ein, lontto das Auto dem Waisenhausplatz zu, hatte aber kaum einige Meter zurückgelegt, als mir besagter Polizist ans Fenster klopfte. Was glauben Sio nun, das sich ereignete? Ich will es Ihnen gleich beschreiben: la ausseist grober, unhöflicher Weise fuhr mich der Herr Polizist an, warum ich mein Fahrzeug auf dem Bundesplatz stationiere. Es sei längst publiziert, dass dies verboten sei; übrigens habe man mir dies schon einmal gesagt, er könne nur nachsehen, das sei aufgeschrieben. Als ich zu erwidern wagte, dass man mir dies erstens noch nie gesagt habe, und dass zweitens noch einige andere Wagen dort stunden, kanzelte mich der gute Mann mit den Worten ab: «Was geht Sie das an. schauen Sio für Ihren eigenen Wagen; Sie sind für diesen verantwortlich!» Vielleicht begreifen Sie, dass ich über diese Behandlung höchst empört war, da ich im guten Glauben war, an einem polizeilich gestatteten Parkplatz zu stationieren. Kurz, ich fuhr weiter, dem Waisenhausplatz zu, nicht ohne dem Polizisten in höflichem Tone noch «M-erci!» für seine Belehrung zugerufen zu haben. Ich wollte in die Aarbergergasso einbiegen, als mir schon wieder ein Polizist an Fenster klopfte. Allo guten Geister! dachte ich, es wird immer besser. l)io Türe öffneto sich, und Sie können sich mein Erstaunen vorstellen, der Pandoro begrüsst mich freundlich. Er erklärte mir. dass ex vorhin meinen Wagen auf dem Bundesplatz habe stehen sehen. Es sei eben nicht mehr gestattet, dio Fahrzeugo dort zu stationieren, der hohe Bundesrat habe reklamiert Dies sei jedoch (nun passen Sio auf!) nicht publiziert worden, darum wissen es -viele Automobilisten nicht. «Also de für z'nächste Mal sit Dr orientiert. Adieu! > Nun. wio finden Sio mein Histörchen? Glauben Sie nicht auch, der erste Polizist hätte mir seine Mission in wenigstens anständigem Ton bekanntgeben können, und ohne mir gleich zu drohen, es sei das zweite Mal, wenn es geradezu die grösste Unwahrheit ist. Ist es vielleicht zu viel, wenn man Höflichkeit und ein klein hisschen Anstand ver- Zürich Wir haben in unmittelbarer Nähe die it modern / geheizt / ventiliert eröffnet u. empfehlen dieselbe unsern Hotelgästen, denen wir aul alle Garagenpreise einen Rabatt von 5% gewähren. Oel — Benzin — Wagenpflege. ELITE HOTEL ZÜRICH u. GARAGE SCHANZENHOF Bes. Hugo E. Präger. fDerSioBääemiofeiR 'ulomobile ^abrikäs General-Vertretung: Autometro, Zürich A enlever: DEM 3 landaulets FIAT, mod. 15/20, chässis cxcellcnts pr. camionnettes ou petit car, pour lo prix de fr. 6000.— les trois voiturcs. 34112 Coupe TALBOT-DARRACQ, prix fr. 2200.— ISOTTA-FRASCHINI, landaulct, excoUcnt pr. location, prix fr. 1000.— S'adr.: Casc postale Mont-Blanc 5836, Gcnevc. 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Die Red.) waren für mich im nachfolgenden Gerichtsverfahren, wo ich wegen Kollision zwischen einem von mir geführten Gesellschaftswagen und obgenannter Barriero mit Schadenersatzfolge bestraft werden sollte, sehr wertvoll ... Ich fühle mich daher «ehr verpflichtet, Ihnen für Ihre Bemühungen meinen verbindlichsten Dank auszusprechen, da dieselben wesentlich dazu beitrugen, dass ich nach langwierigen Verhandlungen und Augenschein von Schuld und Strafe freigesprochen wurde. Bezugnehmend auf die seinerzeit in der «Automobil-Revue > erfolgte Schilderung meines Falles könnte eventuell das Gerichtsurteil in ähnlichen Fällen von Interesse sein. W. P. in R. Aus diesem Falle eTsieht man wieder, wie nützlich W. P. in R. eine Zusammenarbeit von Leser und Zeitung ist und wie ein Teil dem anderen oft nutzen kann. Diese anerkennenden Worte freuen uns, sie gehören mit in die lange Kette der Anerkennungsschreiben, die uns immer wieder von da und dort zugehen und die uns zeigen, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Wege sind. Die. Red. Vernünftige Sianalisierung! Entschliesst man sich schon, Verkehrstafeln aufzustellen, so bringe man sie dort an, wo sie eine Wirkung haben können! Seit kaum 24 Stunden klebt nun in Luzern an einer Abzweigung der Hertenstein-Seehofstrasse — ein «Lastwagenfahrverbot>. Von Kind auf kein schlechter Beobachter, entdeckte ich zufällig diese Neuerung. — An dieser betreffenden Hausecko wurde satt unter der Strassenhenennunjr dieses runde rot-weisse Verkehrszeichen angebracht. Man sollte annehmen, dass ein solches Zeichen jedem Wagenführer bekannt sein dürfte. Um sicher zu sein, wurde noch «in Emailschild, wie etwa hei unseren S. B. B. «Nicht hinauslehnen», beigefügt, welches das Wort «Fahrverbot» trägt. 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Mai auf dem in wildromantische Gebiete führende, durch seine hohen Anforderungen Weltruf geniessenden sizilianischen Circuit ausgetragene Rennen ist mit 430,000 Lire dotiert. Die Chancen sind für sämtliche Kategorien gleich hoch. Der Erste jeder Kategorie gewinnt 100,000 Lire. Besucher der Targa erhalten auf den italienischen Eisenbahnen bei Beschaffung der «Tessera Primavera siciliana» (25 Lire) auf sämtlichen Staatsbahnen für die Dauer von 45 Tagen vom Datum der Ausstellung eine Reduktion von 50 Prozent. v. Die Tourenfahrt Paris-Pau, welche vom 22.-24. Februar stattfindet, wird alle grossen französischen Tourenwagenfahrer vereinigen. Die Fahrroute führt durch einen der malerischsten Teile Frankreichs und ist in sieben Etappen und innerhalb vier Tagen eingeteilt. Die vorgeschriebenen minimalen Stundenmittel bewegen sich innerhalb der Grenzen der beim Autotourismus üblichen Tempi. Am Ende jedes Tages kommen die Wagen in einen geschlossenen Park. Haupterfordernis ist, die Strecke Paris-Pau ohne Pannen und möglichst regelmässiger Durchschnittsgeschwindigkeit zurückzulegen. Nach der Fahrt findet in Pau ein Meeting statt. v. Automobilist und Toilette. Zur Standardausrii stung des Autos gehört heute eine Anzahl Werkzeuge, die es dem Automobilisten gestatten, bei klei Für INDIA-Reifen wird eine Leistungsgarantie von 25,000 km innert Jahresfrist übernommen. Was besagt diese Garantie? Der India-Reifen ist tatsächlich besser wie jeder andere Pneu. Auch die schlechteste Strasso verliert auf India- Reifen ihren Schrecken für den Auto-Fahrer, der Reifen passt sich den Unebenheiten der Strasse an und fängt die tJtösse auf. Die tiefen Gleitschutzrillen bieten vollkommene Sicherheit bei jeder Geschwindigkeit mit ,Jndia"-Reifen. Denken Sie daran, dass wir für 25,000 km innert Jahresfrist Garantie bieten. Ingenieur- und Architekturbureau würde ein erstklassiges, geschlossenes, neues oder eohr gut erhaltenes in Zahlung nehmen, b. Uebertragung von PROJEKTEN PIANARBEITEN u. BAULEITUNGEN Industriebauten, Geschäftshäuser, Villen und Umbauten. Offerten unter Chiffre 34164 an die Automobil-Bevue, Bern. unter entdeckt man den grünen Hydrantenschild, und als vorläufiger Abschluss dieser farbigen Tafelkollektion prangt ein umfangreicher Emailschild eines Arztes. Es ist doch eine etwas zu starke Zumutung dem Lastwagenführer gegenüber, der in dieser schmalen und verkehrsreichen Hertenstoinstrasse seine volle Aufmerksamkeit den Fussgängern widmen muss, jenes Fahrverbot aus der geschilderten Bildergallerio zu entdecken. Also an eino einheitliche schwarze Eisenstange mit diesem rot-weissen Fahrverbot und an den Randstein mit beiden, wenn es seinen Zweck erfüllen soll. A. S.. Luzern. intfHfiMiiiMifinatiMHiaamn Aus Industrie & Handel Sie fahren billiger und besser Alleinige Importeure der India-Reifen: Automobilwerke FRANZ A.-G., Zürich BADENERSTKASSE 329 - TELEPHON ÜTO 26.07 Kleine Brüguli für Personenwagen Fachgemässe, F. 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