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E_1928_Zeitung_Nr.025

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a AUTOMUBIL-RKVUE

a AUTOMUBIL-RKVUE 1928 — N" Generalversammlung der Autosektion Zürich T.C.S. vom 17. März im Baur en Vilie. Der Sitzungssaal im Baur 011 Ville war bis auf den lotsten Platz gefüllt, als Herr Fehr diü zahlreiche Versammlung begrüssto. Nachdom das Protokoll der letzten Jahresversarnniiung publiziert worden war und der gedruckte Jahresbericht den Bericht des Präsidenten enthielt, wird mit Zustimmung allor Anwesenden vom Verlosen dieser Dokumente abgesehen. Die Jahresrechnung schiiesst wiederum mit einem hübschen Vorschlag ab. Bereits bei diesem Traktaüdum setzt diu Diskussion ein, da einige Mitglieder einzelne Posten der Abrechnung kritisch unter die Lupe nehmen. Der Vorstand konnte jedoch restlos befriedigenden Aufschluss geben, so dass die Rechnung pro 1927 genehmigt wird. Das Budget wird stillschweigend akzeptiert. Die Vorstandswahlen nehmen schon mehr Zeit in Anspruch. Der Präsident gibt bekannt, dass leider drei verdiente Mitglieder dos Vorstandes ihren Rücktritt zu nehmen wünschen. Herr Fehr gedenkt in warmen Worten der uneigennützigen und langjährigen Arbeit der Abtretenden im Schosse des Vereins. Herr Dir. Hoeppli brachte vor Jahren nach oiuer Zeit der Stagnation wieder frischen Impuls in das Sektionsleben und trug in bedeutendem Masse zu dor fast amerikanisch anmutenden raschen Entwicklung dor Sektion boi. Er wurde seinerzeit auch als erstes' Ehrenmitglied ernannt, ein Zeichen dafür, wie- hoch särntlicho Mitglieder seine Verdienste einschätzen. Herr Bader, der ebenfalls amtsmüde ist, zählt sogar zu den Gründern der Zürcher Sektion und hat stets in engem Kontakt mit der Organisation die ganze Entwicklung verfolgt und nach besten Kräften betreut. Auch Herr Kappeier, der langjährige Quästor. kann eine Wisderwahl leider nicht mehr annehmen. Die Versammlung erhebt sich von den Sitzen, um auf diese Weise den drei Scheidenden ihren Dank auszudrücken. Dio bisherigen Vorstandsmitglieder stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Der Vertreter der Gruppe Winterthur macht den Vorschlag, dio Zahl der Vorstandsmitglieder auf elf zu belassen in der Meinung, dass jo ein Sitz den Unterseküoncn Rapporswil und Zürich überlassen werde. Auf diese Weise kann ein engerer Kontakt zwischen Stainmscktion und Ortsgruppen hergestellt werden. Der Vorschlag wird von den Zürchcrn lebhaft begrüsst und prompt angenommen. Für dio meisten wegleitcnd ist eine von einer grösseren Mitgliedergruppe aufgestellte Wahlliste. Leider sahen sich einige als Mitarbeiter im Vorstand besonders geeignete Herren infolge anderweitiger Inanspruchnahme veraiilasst, eine Wahl zum vornherein abzulehnen. Man war deshalb für die Neubesetzung eines Sitzes etwas im Unklaren, als in letzter Minute eine Nomination von Dr. Elsener erfolgte. Ein Vorschlag, während der Wahl des Vorstandes diesen in Ausstand treten zu lassen und einen Interimspräsidenten zu wählen, fand bedauerlicherwüisc nicht eino genügende Mehrheit. Nachdem über die Eignung einzelner Kandidaten Meinungsverschiedenheiten bestanden, hätte wohl eino unbehinderte Aussprache viel zur Abklärung der Situation beigetragen. Das bisherige Unferhaltungskomitee beliebt in corpore. Den Vorsitzenden werden die betreffenden Herren selbst aus ihrer Mitte wählen. Endlich ist auch die Verkehrskommission nocu zu bestellen, deren Mitgliederzahl um ein Mann auf drei erhöht wird. Es belieben einstimmig dio Herren Dir. Hoeppli, Jenny und Dr. Meyer. Währenddem die Stimmenzähler dio eingegangenen Resultate sichteten, wurde gleich die Varia behandelt, um möglichst rasch den Rest der Traklandon erledigen zu können. Ein Vorschlag, sich mit Fr. 1000.— als Garant bei dem für dieses Jahr in Zürich in Aussicht genommenen Blumenfest zu beteiligen, fand allgemeine Genehmigung. Dio Vereinigung schweizerischer Strassonfaehniänner beabsichtigt, eino Strassenkarte der Schweiz herzustellen Es inuss nun darüber entschieden werden, ob dio Sektion zum vomehoroin dio Karto für sämtliche Mitglieder übernimmt, oder ob dio Anschaffung dem einzelneu überlassen bleiben soll. Letztere Lösung vereinigt die Mehrheit auf sich mit der Ergänzung, dass die Propaganda für das Kartenwerk vom Sekretariat aus besorgt wird und sich auf alle Mitglieder erstrecken soll. Herr Fehr bittet dio Anwesenden, bei Ausflügen in vermehrtem Masse jeno Hotels und Restaurants berücksichtigen zu wollen, welche Sektionsmitgltoder sind, um auch auf dieso Weise der Solidarität Ausdruck zu verleihen. Einer pikanten Note entbehrt sicherlich nicht der weitere Boschluss, dem Gesuch der Gesangssektion der Stadtpolizei zu entsprechen, das dahin echt, der T. C. S. möge diesem Verein als Pasisvmitglied beitreten und ihm so dio notwendige Unterstützung angedeihen lassen. Der aus dor Sektionskasso zu leistende Beitrag wird auf Fr. 100.— festgesetzt. Möge dio Pflege der edlen Sangeskunst bei den Jüngern der Hermandad mithelfen, bei ihnen auch das nötige « Musikgehör=> für dio Nöte der Automobilisten zu entfalten. Für dio Osterfeiertage ist eine Clubfahrt ins Wallis vorgesehen. Herr Fehr orientiert kurz über das Programm. Als erstes Standquartier ist Box vorgesehen. Bis Villeneuvo fährt jedermann nach Belieben. Dort sammeln sich die Teilnehmer, um gemeinsam in Bex einzufahren. Am folgenden Tage ist ein Besuch der dortigen Salzbergwerke vorgesehen, dem Samstag abend ein Clubball folgen wird. Am Sonntag wird eine Tour nach Champex ausgeführt, die, nachdem eino neue Strasso angelegt worden ist, ein besonderer Genuss zu werden verspricht. Die Heimfahrt wird voraussichtlich über den Gol du Pillon erfolgen, von wo es weiter nach Saatien und luterlaken hinuntergeht. Ferner ist für das heurigo Tourenprogramm eine Fahrt an den Vierwaldstättersee vorgesehen, verbunden mit einer Rundfahrt auf dem See. Ebenfalls wurde ein Projekt für eine Dolomitenreise ausgearbeitet, das aber vorderhand noch keinem allzu grossen Interesse begegnet. Sicherlich wird das Projekt, die Osterfeiertage für eino Fahrt nach einer der schönsten Gegenden unseres eigenen Landes zu benützen, weit mehr Anklang finden. Unter allgemeiner Aufmerksamkeit werden nunmehr die Wahlresultate verlesen. Bei 166 gültigen Stimmen wurden folgende Herren in den Vorstand berufen: ? ; • Herr Fehr, als Präsident 160 Stimmen Koeppel 158 Dr. Meyer 158 Bodenmann 157 Hauser 152 Baumgartncr 1-7 » (neu) Bluethgcn 177 Dr. Tilgenkamv 116 Dr. Elsener 93 » (neu) (Präsident dos M. C. Zürich) Dio beiden übrigen Sitze verbleiben, wie erwähnt, den beiden Ortsgruppen. Die Versammlung nimmt mit grosser Freude davon Kenntnis, daes der altbewährte Präsident Fehr sämtliche Stimmen ohne Ausnahme auf 6ich vereinigte. Gowiss ein Vertrauensvotum, das selten einem Vereineleiter zuteil wird. Nunmohr wird eine kalto Platte serviert, um dio Gcmütor wieder otwas zu boruhigen und dio Anwesenden noch für die verbleibenden Boratungen zu stärken. Ein Conferencier aus Basel unterhält in dieser Zeit dio ganze Gemeinde aufs beste. Als Dessert wird nun dio Zeilungsfrage angeschnitten. Herr Fehr orientiert die Anwesenden in einem sich durch grösste Objektivität auszeichnenden Referat über die Angelegenheit. Die Ausgaben für das eigene Clubblättchen sind ordentlich angewachsen, und das nur monatliche Erscheinen verhindert es, dio Sektion über dio Beschlüsse und Anlässe immer rechtzeitig zu vasieren. Es ging nun vom Verlag oines wöchentlich einmal erscheinenden Fachblatte3 eino billige Offerte ein, und sah sich der Vorstand voranlasst, bei dieser Gelegenheit einmal dio Zcitungsfrago näher zu studieren. Bekanntlich wurde daraufhin auch die « Automobil-Revue » um Offertabgabo ersucht. Herr Fehr ersucht dio Versammlung, dio Diakussion recht rege zu benutzen, damit sich dio Sektion und vorab der Vorstand ein möglichst getreues Bild über die Wünsche und Strömungen im Schosse der Sektion machen kann. Viele nahmen mit Bedauern davon Kenntnis, dass man vom Clubblättchen abkommen will. Es war vor allem eine willkommene Ergänzung des automobilistischen Fachblattes, wurde man doch durch seine Spalten in ergiebiger Weise, sei es in humoristischen Versen oder unterhaltender Berichterstattung über das Soktioasleben orientiert. Die Art dieser familiären Orientierung kann eino weitverbreitete Zeitung nicht gut übernehmen. Es fehlte aber auch nicht an Stimmen, welche einem Fachblatt das Wort rodeten oder ihren Wunsch so formulierten, dass, wenn man vom Clubblättchen abkomme, auf alle Fälle die c Automobil- Revue » zum Korrespondenzblatt zu bestimmen sei. Es darf an dieser Stolle wohl darauf verwiesen werden, dass sich alle Voianten für ein Fachblatt ausnahmslos zugunsten der «Automobil-Revue» aussprachen. Djo Versammlung war mit dem Vorschlag des Vorsitzenden einig, dio Zeitungsfrago einer neungliedrigen Kommission zu übertragen, welche zu ITauden der Sektion in 2 bis 3 Monaten Bericht erstatten wird. Bis zu diosem Zeitpunkt bleibt auch der Entscheid über dio Höhe des Mitgliederbeiträges offen. Endlich wird noch kurz darüber debattiert, ob dio Schaffung einer ständigen Sekretärstelle schon für das laufende Jahr in Aussicht zu nehmen sei. Allgemein ging dio Auffassung dahin, dass dieses Traktandum noch sehr wohl ein Jahr zurückgestellt wordon könne. Nachdem die umfangreiche Geschäftslisto dank der geschickten Leitung durch den Vorsitzenden! trotz der Fülle des Stoffes prompt erledigt werdea konnte, übernahm nochmals der humoristische Rezitator das Zepter und ergötzte mit seinen Schrullen! und Histörchen. B. Autosektion Zürich des T. C. S. (Betr. oveut. gemeinsamer Besuch des Salons in Genf.) Es ist den Mitgliedern, welche kommenden Samstag und Sonntag den Salon besuchen v/ollen, Gelegenheit geboten, dio Roiso gemeinschaftlich zu machen. Alle diejenigen, welche sich dafür interessieren, mögen sich rechtzeitig, spätestens bis kommenden Donnerstag abend, auf dem Sekretariat melden. Es würde Samstag, den 24. März, der Schnellzug nach, Genf, ab Zürich 11.53 morgens, benutzt. Z. A. C. S., SEKTION THURGAU. Werte Clubnutglioder! Ihr Soktionsvorstand gestattet sich, Sio freundlichst auf Sonntag, don 25. März a. c, nach-* mittags 3 Uhr. nach Romansborn, Hotol «Falken», zur ersten diesjährigen Versammlung einzuladen. Bei diesem Anlass wird Herr Oberstlicutanaut Heusser, Polizeiinspektor dor Stadt Zürich, einen Lichtbilder-Vortrag halten über: «Verkehrspolizei und ihre Aufgaben». Der Referent. deT zu dou ersten Autoritäten auf diosem Gebiete zählt, und über eine langjäihrigo Prixis verfügt, wird sprechen übor dio Entwicklung und Sanierung dos Verkehrs und dio Regelung desselben. Die Ausführungen über dio Verkehrsunfälle werden durch prächtige Lichtbilder ergänzt. Es wird interessant, dio Grundsätze bei der Leitung des Verkehrs kennen z\i lernon und zu betrachten, wio Roibungen im Verkehr ausgescha,"efc werden können. Man wird orientiert übor dio Schutzvorrichtungen, dio in neuester Zeit zur Sanierung des Verkehrs erstellt werden, und lernt dia in schweizerischen Grossstädten geltenden Anord-* nungen und Zeichen aller Art können, was auoh für uns lehrreich und nützlich sein wird. Ein spe« zdeller Abschnittt wird dio Ursachen von Verkehrs* Unfällen und das Verhalten bei solchen durch Licatbilder vor Augen führen, wobei audh Auusfuhrungen gemacht werden über dio Beschaffenheit doi' Strassenoiberflächen und dio Fortschritte der Technik. Dio orsto diesjährige Zusammenkunft wird für jedes Mitglied und seine Angehörigen interessant und lehrreich werden. Indem wir hoffen, Sie mit Ihren Anceäiörigen, oder im Verhinderungsfall der Letztern, mit Bchördemitgliedern Ihrer Wohngemeinde. in Romans-* hora begrüssen zu können, übermitteln wir Ihnen unsere freundlichsten Grüsse. Vorstand. Sekrptariat und Snortkommission. Der Bau der Zürcher Kornhausbrücke vom Grossen Stadtrat genehmigt. In seiner letzten Sitzung genehmigte der Grosse Stadtrat von Zürich die Vorlag© über den Bau der Kornhausbrücke, die über die Limmat führt, den Wasserwerkkanal und die rechtsufriges Zürichseebahn hinweg die Stadtkreise längs, der Sihl und der Limmat mit dem Quartier Unterstrass verbinden soll. Der Kostenvoranschlag lautet auf drei Millionen. Eine halbe Million Franken soll bereits im Jahre 1928, verausgabt werden. Die Vorlage unterliegt noch der Gemeindeabstimmung. lt. IPNEUMA'iraiLnBS « FISK » D. 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