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E_1928_Zeitung_Nr.027

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE 1928 — 27 V&si Stand zu Stand! Maybach. Der berühmte deutsche Motorenbauerstellt Jn Genf seine neueste Konstruktion aus, die in erster Linie durch das sog. Schnellgang- Getriebe auffällt. Bekanntlich Hess sich der Gedanke Maybachs, einen völlig schaltungs- Josen Wagen zu bauen, nicht vollständig durchführen; die Wagen besitzen infolge ihrer grossen Kraftreserve zwar ein Durchziehvermögen bis 15 Prozent Steigung, darüber hinaus hat Maybach seine Zuflucht zum zweigär.gigen Planetengetriebe genommen, dessen Meiner Gang bei Ueberschreiten der erwähnten Steigungsquote in Anwendung gelangt. Damit erhält der Wagen in gewissen Fällen eine Maximalgeschwindigkeit im Gebirge von ca. 40 Km-Std.; diese verhältnismässig niedrige Ziffer bewog den Konstrukteur, nach einem andern Ausweg zu suchen, der grössere Geschmeidigkeit des Wagens ermöglichen sollte. Diesen Ausweg hat er im Schnellgang-Getriebe gefunden; es ist dies ein zweigängiges Uebersetzungsgetriebo, das hinter das eigentliche Getriebe in die Kardanwelle eingebaut ist. Es besteht aus selir breiten, schräg verzahnten und geschliffenen Rädern, die im Oelbade völlig geräuschlos laufen. In seiner Auswirkung verwandelt dieses Schnellgang-Getriebe den Maybaeh-Wagen in einen solchen mit vier Gängen, indem durch die Einschaltung des Schnellganges eine Demultiplikation nicht der Hinterachse, sondern des Motors eintritt. Um die moderne Reisegeschwindigkeit von 85 km zu erzielen, leistet der Motor nun nicht mehr 2400, sondern nur noch etwa 1500 Umdrehungen in der Minute. In Fällen, wo man bei steiler Bergfahrt nur noch ca. 40 Km-Std. erreichen konnte, ermöglicht der Schnellgang mit der gleichen Drehzahl etwa 62 Km-Std. Der Schnellgang wird ohne Zuhilfenahme der Kupplung eingeschaltet, weil die Bewegung des seitlich am Führersitz angebrachten Hebels den Eingriff der Zahnräder nicht selbst bewerkstelligt, sondern nur vorbereitet, der Eingriff selbst geschieht selbsttätig durch Drosselung bzw. Beschleunigung des Gasnedales im Moment, da die Drehzahlen der in Eingriff zu bringenden Räder vollständig gleich sind. Dieses Sehnellgaiig-Getriebe hat ahne Zweifel universelle Bedeutung für den gesamten Automobilbau, es kann auch in Maybach-Wagcu früherer Jahrgänge eingebaut werden. Autometro. Dass es sich bei dem von der Firma' gewählten Wahlspruch «Alles für Ihr Auto » nicht nur um ein Schlagwort handelt, beweist der von dieser Zürcher Firma belegte Stand 259. Dort findet der Automobilist alles, was für die Sicherheit und Bequemlichkeit des Automobilbetriebes nützlich ist.' Für die Beleuchtung des Wagens eignen sich z. B. die dort ausgestellten Autoreelite- und die Rodleit-Lampen vorzüglich. Die" erstere gehört zu den geschmackvollsten und praktischten Suchscheinwerfern für geschlossene Wagen und ist vom Führersitz aus sehr leicht verstellbar. Besonders praktisch ist die Ausstattung mit einem längeren Auszugkabel, wodurch die Lampe bei Reparaturen und bei der Kontrolle des Wagens zur Nachtzeit beste Dienste zu leisten imstande ist. Das Rodleit, das als Kurven- und Abblendlampe vorzügliche Dienste leistet, wird ebenfalls mit Rollkabel geliefert, so dass auch mit seiner Hilfe in der Dunkelheit der Wagen und seine nächste Umgebung nach jeder Richtung hin abgesucht werden können. Die hervorragenden Bouney-Sclilüsscl, aus erstklassigem Chrom - Vanadium - Edelstahl, sind für Automobilisten und Garagisten gleicherweise wertvoll. Sie werden je nach der Verwendungsweise in verschiedenen Sätzen zusammengestellt und sind geradezu unverwüstlich. Die Lincoln-Stossdämpfer werden allen jenen Fahrern, die ihre Wagen für lange und beschwerliche Reisen benützen, willkommen sein, da sie das Fahrzeug auch bei stärkster Beanspruchung und unerfreulichen Strassenverhältnissen vor den störenden und ermüdenden Erschütterungen schützen. Eine Spezialität der Firma ist auch die Atmo-Autopolitur, die gänzlich frei ist von ätzenden und öligen Substanzen. Mit ihr werden mühelos Flecken entfernt und die Karosserie auf Hochglanz poliert. Staplichter, Scheibenreiniger und die bekannten Sparton-Signalhörner sind weitere für den Automobilisten unentbehrliche Hilfsmittel, die wir unter vielen anderen gefälligen und nützlichen Zubehörden auf dem reich dotierten Stande vorfinden, der jedermann etwas zu bieten vermag. Nova-Werke. Die Zürcher Präzisions-Werkstätte und Giesserei hat ihren diesjährigen Stand fast ausschliesslich ihrem neuen Produkt, dem Nelson-Bolinalitekalben gewidmet, für welchen die Firma die Lizenz für die Schweiz und einige andere Staaten innehat. Diese Neukonstruktion vereinigt zweifelsohne in sich die Vorzüge des bisherigen Gussund des Leichtmetallkolbens. Um die starke Ausdehnung durch Wärme, welche für den Leichtmetallkolben typisch ist, auf ein verschwindendes Minimum zu reduzieren, wurden Sperrplatten eingegossen, welche aus Inwarstahl hergestellt sind und die Naben mit dem Schaft verbinden. Um die Ausdehnuugsmögliclikeit des Schaftes weiterhin zu begrenzen, hat man den Kolben mit zwei Horizontalschlitzcn versehen, welche den Kopf vom Schafte unabhängig machen. Das Bohnalite selbst ist eine durch thermische Behandlung speziell für Kolbenfabrikation geeignete Aluminiumlegierung. Die bemerkenswert geringe Ausdehnung des neuen Kolbens ermöglicht es dem Automobilkonstrukteur, die BohnaMtekolben mit geringerem Spiel einzubauen, als dies bis anliin üblich war. Es ist einleuchtend, dass die Vorteile dieses Kolbens die Leistung des Motors in so vorteilhafter Weise beeinflussen. Wenn höhere Geschwindigkeiten, grössercs Beschleunigungsvermögen und sanfter Gang des Motors erreicht werden, so trägt der Bohnalitekolben in einem nicht unerheblichen Masse zur Erzielung dieser geschätzten Eigenschaften bei. Der Kolben hat sich bei seiner Einführung so glänzend bewährt, dass die Mehrzahl der amerikanischen Automobilfabriken ihre Motoren damit ausrüsten. Wir erwähnen von den führenden Firmen nur Padkard, Auburn, Chrysler und Paige und möchten nicht unterlassen, darauf hinzuweisen, dass auch Martini, die sich jede bewährte, technische Neuerung zunutze machen, ebenfalls den Bohnalitekolben adoptiert haben. Mercedes-Benz. Der Druckfehlerteufel, der gerade in den arbeitsreichsten Momenten mit besonderer Tücke auftritt, hat dem Text dieser Besprechung bös mitgespielt. Die grosse Mehrzahl unserer Leser wird die Meldung betr. Generalvertretung wohl selbst korrigiert haben, da ja allen Freunden und Interessenten der Mercedes-Benzwagen bekannt ist, dass die wohlorganisiertc Generalvertretung in Zürich ihren Sitz hat. Die Untervertretung für die französische Schweiz hat allerdings Herr Schmidt inne. Ebenfalls handelt essicJi bei den viel bewunderten ausgestellten Kotnprtssorwageu natürlich nur um Modelle tnils vitr bis sechs Litc* Zylinderinhalt, da sich die Mercedes-Werke damit begnügen, in diesen Kategorien vorbildlich zu sein und an IG-Liter-Typen, wie zu lese« war, gar nicht denken. Mareill. Die bekannte italienische Zündapparate-* Fabrik stellt in diesem Jahr eine ziemlich vollständige Kollektion ihrer verschiedenen Fabrikate aus, so u. a, Magnet-Apparate, die die Regehnässigkeit ihrer Funkenabgabe in tagelangem ununterbrochenem Lauf dokumentieren, weiter das neue Motorrad-Licht «Magluce», eine intelligente Kombination von Zündlicht-Apparat. Der gleiche Stund dient auch dem Schweizer Generalvertreter der, Marke Marelli, Herrn Hilfikcr, zur Ausstellung seiner verschiedenen Fabrikate wie Zeiss-Scheinwerfer, Akkumulatoren etc. Herr Hilfiker hat allerdings die Eigciifabrikation von Akkumulatoren aufgenommen, sein Ruf als tüchtiger Fachmann bürgt für die Qua-< lität seiner Produkte, die nicht nur im engern Kreis von Bern eine grosse Anzahl von Anhängern besitzen. Aerable-Monobloc. Der Stand Chandler vermittelt uns nicht nur die Bekanntschaft mit den neuen Sechsund Achtzylinder-Modellen dieser altbekannten amerikanischen Marke, sondern zugleich auf einem Chandler-Chassis den Anblick einer Aerable-Monobloc-Karosserie, deren Lizenz die bekannte Karosserie-Firma Ruckstuhl in Luzern inne hat, aus deren Werkstätten die ausgestellte Karosserie hervorgegangen ist. Die Lösuug des Allwetter-Wagens wird bei dieser Konstruktion dadurch gesucht, dass das gesamte Verdeck aufklappbar ist, d. h. es wird einfach nach hinten heruntergezogen und wie bei einem offenen Tourenwagen in einer Lederhülle gesichert Die Seitenwände bleiben stehen und sichern Insassen von direkter Zugluft und Die Schönheiten der Natur können so unbehindert genossen werden, was bei der Innenlenker - Karosserie mit festem Verdeck versagt ist. Die Vordersitze sind bei dieser Konstruktion in der. Längsrichtung des Wagens mühelos verschiebbar. Die äussere Ausstattung der Karosserie ist im Genre Weymann in Kunstleder ausgeführt; die Aerable-Monobloc ist auch als Stahlkarosserio möglich. IPMEUMATTIK. « MS: SitM HABBN SIE Ihren Wagen für die kommende Fahrsaison schon frisch bereift ahlteÜd man nut: GARAGE-WERKZEUGEN Qilt a eine Vtsseie SayifiJäung? Machen Sie einen Versuch mit F1SR"= Pneus und Sie werden immer auf diesem Qualitätsreifen fahren diflERAivmmutio tun DIE satwaz ZÜRICH BERN GENF Time to Re-tire Get a FISK ITRADE MARK REG. U. S^PAT. OFF, Der Generalvertreter: fflox Hunzikei 1 , Ziiridi 1 Telephon Selnau 15.21 Usteristrasse 14

No 27 — 1928 Schweizerische Wagonsfabrik Schlieren A.-G. Die Karosserieabeilung dieser weit über Viic Grenzen unseres Landes hinaus bekannten Firma debütierte in der Oeffentlichkeit Jbercits letztes Jalir vorzüglich mit den von ihr gelieferten Karosserien für die Zürcher 6tadtomnibusse. Der für Davos bestimmte pechsrädrige Omnibus auf F B W-Chassis ist »ach den Entwürfen der Wagonsfabrik in ihren eigenen Ateliers erstellt worden. Interessant ist die bei bester Raumausnützung trorgenoininene Unterteilung in ein mit bequemen Sitzplätzen ausgestattetes Compartiment und ein solches, das ausscliliesslich den stehenden Passagieren reserviert ist. Ein Breiteres Schaustück ist der grossdimeusiouierto Postoninibus, der auf dem Bcrua-Stand paradiert. Beide Erzeugnisse überzeugen uns davon, dass der Karossier für jeden Typ von Nutzfahrzeugen den zweckmässigsten und harmonischen Oberbau zu liefern vermag, der in bezug auf Komfort und geschmackvolles Aeusseres Vorbildliches bietet. Bergougnan. Die Bergougnan-Pneus sind in ganz Europa ßekannt, und zwar vor allem durch die Qualität des für ihre Herstellung verwendeten Materials. Diese Qualität verbürgt in der Tat eine ausserordentliche Lebensdauer dieser Mäntel, und ihre Verwendung ist eine Ersparnis für alle Strassenbenützcr. Die Bergougnan-Reifen werden in allen Dimensionen geliefert. Die zur Fabrikation verwendeten Gewebe sind äusserst geschmeidig und widerstandsfähig und ihre Qualität ist der des Kautschuks ebenbürtig. Chandler. 'Ausser den bereits beschriebenen Sechs- •fcylindeT-Modellen eirregt noch ein Exemplar 'des neuen Chandler Achtzylinder, Royal Eight genannt, das lebhafte Interesse der Besucher. Es handelt sich hier um einen Reihenmotor, der bei 3000 Touren die beachtenswerte Leistung von 90 HP ergibt. Die äusserst durchdachte Konstruktion legt Beweis ab von der Sorgfalt, welche Chandler Öem Finish jedes einzelnen sein Werk verlassenden Wagens angedeihen lässt. Die Zütidurch erfolgt durch Batterie, die Fussbremse geht durch mechanische Uebertragung auf alle vier Räder, während die Handbremse auf das Getriebe wirkt. Die Karosserie ist äusserst luxuriös und mit den letzten Neuerungen versehen, welche den Besitz und die Führung eines derartigen Wagens zum Qenuss gestalten. Chandler gehört zu denjenigen Marken, die von Anfang an auf dem Schweizer Markt vertreten waren, die grosse Zahl der Freunde, welche sie sich bei uns in all den Jahren erworben hat, wird durch den Royal Eight noch in beträchtlichem Masse weiter steigen. Castrol. Alte Bekannte, die typischen grünen Bidons mit roter Aufschrift, grüssen vom Castrol-Stand. Sie- dürfen sich dieses Jahr mit besonderm Stolz sehen lassen, wurden doch mit dem Castro! in der abgelaufenen Sportsaison Erfolge erzielt, wie man sie kaum vorauszusehen gewagt hätte. In aller Erinnerung sind noch die Weltrekordfahrten von Segraveund Cpt. Campbell, die beide für ihre denkwürdige Fahrt Castrol benützten. Unter den zahlreich eingegangenen, jüngsten Anerkennungsschreiben findet sich auch ein solches von Fliegerhauptmann Wirth, der für den Betrieb seines Kleinflugzeuges anlässlich seines Casablanca-Fluges Castrol verwendete. Castrol, das zurzeit von über 200 Automobilund Motorradfabriken gebraucht wird, ist das Produkt sorgfältigster und umfangreicher Versuche im Laboratorium und auf der Prüfungsstrecke. Es gelang den Produzenten, die anerkannten Qualitäten des Rizinusöls beizubehalten, mit der Veredelung aber die der reinen Rizinusflüssigkeit anhaftenden Nachteile gänzlich zu beseitigen. Wenngleich die bisherigen Erfolge mit Castrol, seine immer grössere Verwendung bei Rennen jeder Art veranlasst hat, so wäre es doch falsch, daraus den Schluss zu ziehen, das Oel eigne sich nur für diese Zwecke. Die Firma liefert eine Serie verschiedener Oeltypen, die sich für den täglichen Betrieb jeder Automobilmarke bestens eignen und dabei die dem eigentlichen Rennöl innewohnenden Qualitäten ungeschmälert aufweisen. Der beleuchtete Globus in der Mitte des Standes, über welchem sich eine scheinbar nie versiegende Oelquelle erg'iesst, symbolisiert mit Recht den universalen Gebrauch von Castrol. Seitz & Co., Emmishofen. Die Eramishofer Karosserie-Firma ist auf dem Stand der F B W-Lastwagen als auch bei Mercedes-Benz vertreten. An beiden Ständen zeichnet sie für die AUwetter-Karosserie eines sechsrädrigen Omnibusses. Sehr praktisch und in der Arbeitsweise äus- AUTOMOBIL-REVUE serst zuverlässig ist das nach eigenem System gebaute Kurbelverdeok. An beiden Ausstellungsobjekten ist die sorgfältige Ausarbeitung der Karosserie bis ins kleinste Detail bemerkenswert und beweist, dass hier Fachleute mit langjähriger Erfahrung am Werke waren. Valvoline. In einem geschmackvoll arrangierten, auf die Farben gelb, schwarz, Silber abgetönten Stand, präsentieren sich die verschiedenen Typen des bestbekannten Valvoline-Oeles. Auf eine ebenso originelle wie drastische Weise wird der Automobilist auf die Gefahr der Verwendung minderwertiger Oele aufmerksam gemacht. Da liegen in vorderster Reihe abgeschlagene Kurbelkasten, gekrümmte Pleuelstangen, angefressene Kolben etc. als stumme Zeugen einer unzweckmässigen Schmierung mit ungeeigneten Oelen. Die vor mehr als einem halben Jahrhunde'rt gegründeten Raffinerien sind schon seit 1884 in der Schweiz vertreten und haben seither ihren erstklassigen Ruf nicht nur behauptet, sondern stets gefestigt. Eine sorgfältig zusammengestellte Sammlung der verschiedenen Valvoline-Oeltypen, die in Schaugläser separat abgefüllt und mit den notwendigen Messinstrumenten versehen sind, ermöglicht es jedem Besucher, einwandfrei den Viscositätsgrad der verschiedenen Oele festzustellen. Bekanntlich zeichnet sich diese Marke durch ihr niedriges spezifisches Gewicht, einen hohen Flammpunkt nnd die sehr flach verlaufende Viscositätskurve auf. Alles Eigenschaften, die es zu einem der mei'stgeschätzten unter den Mineralölen stempeln. Durol. Das von einer der ältesten schweizerischen Oelfirmen auf den Markt gebrachte Durol- Oel finden wir auf einem eigenen Stand in einer Menge von verschiedenen Proben vor. Bekanntlich wird das Oel nunmehr nach dem sogenannten Genm-Prozess behandelt. Dadurch erhält das Oel einen äusserst zähen Film, der auch gesteigertem Druck erfolgreich widersteht und so fortwährende, wir- lieh eignet. Es gewährleistet durch seine Beständigkeit bei hohen Temperaturen eine wirkungsvolle Schmierung, ohne die lästige Bildung von Rückständen und zersetzenden Ausscheidungen. Texaco. Das unerschöpfliche Bidon, dem ständig ein munteres Bächlein goldgelben Texaco Oil entfliesst,ist das Wahrzeichendes Standes und versinnbildlicht die grosse Leichtflüssigkeit dieses Oeles. Das sorgfältig raffinierte und filtrierte Schmiermittel ist von allen Stoffen wie Paraffin, Teer oder Cylinderoel, welche bei der Verbrennung Kohlenrückstände verursachen könnten, vollständig frei. Dass es tatsächlich keine Oelkohle deponiert, wird jodermann am Stand durch ein einfaches Experiment demonstriert. Auf eine elektrische erhitzte Platte wird Texacoöl aufgeschüttet, das sich unter der gewaltigen Hitzo rasch verflüchtigt, ohne auch nur die geringst© Spur zu hinterlassen. Klar und sauber bleibt die Stelle, wo noch vor wenigen Sekunden das Oel aufgetragen wurde. Ein© weitere wertvolle Eigenschaft ist der hohe Flüssigkeitsgrad des Oels. Selbst bei Temperaturen unter Null stockt es nicht und ist so imstande, schon von den ersten Umdrehungen des Motors an seine Schmiertätigkeit in unvermindertem Masse aufzunehmen. Die Leichtflüssigkeit und seine Goldfarbe sind das Resultat einer äusserst sorgfältigen Auswahl zur Raffinerie verwetideteten Rohöle und seine hervorragenden Eigenschaften sicherten ihm einen ständig zunehmenden Absatz. nouueaux motieie 61 Equipement BOSCH Construite suivant des prineipes techniques sans dgaux. Une preuve vous convaincra: nouueauR Types tquipement Bosch „LA MERVEILLE" La meilleure 2 litres 6-cylindres du Monde! WL ltäläÖl est synonyme de perfection, puissance, £16gance et vitesse. Le fait que chaep» ßl ä DllIXS K F est soumis, durant la fabrication, ä plus de 100 contröles divers kungsvolle Schmierung verbürgt. Da das Durol einen niedrigen Stockpunkt aufweist, bleibt es auch im Winter leichtflüssig und erleichtert das Anspringen des Motors wesentlich. Am nämlichen Stand finden wir auch das hitzebeständige Getriebefett Galopol, das sich für die Wechselgetriebe von Personenwagen und Lastautos gleicherweise vorziigconstituc une preuve irrefutable des soins infinis apportes ä la fabrication de ces roulements. Los gravures ol-oontrfl lepresentent qnekjnes exemples de ces contrölea minutieux. La gravure d'en haut montre le contröle microsoopique de l'acier BKT, celle du milien et d'en bas montient le inesurage d'un roulement h billea ä double rangee et d'ane bille isolee, a Viooo mm d'eHactituoe Agence exclusive pour toute la Suisse: G. Sabatini & Co., Lugano Via S. Balestra Telephone 13.12 (annexe au Garage Sabatini) SOCIETE AnoriVIYlE DES ROllLEUIEIiTS A DILLES ZÜRICH Slblstrane 1 Telfphone: Selnan 27.93