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E_1928_Zeitung_Nr.027

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20jähr. echte

20jähr. echte Werkmannsarbeit SPRECH- Frage 6719. Anbringen eines Schutzschildes vor dem Motor, Ich will an meiner Maschine zwei Schutzschilder vor den Beinen anbringen und diese so ausführen, dass sie unten bei» Kurbelgehäuse zusammentreffen, um sie hier befestigen zu können. Zwischen ihnen ist oben natürlich genügend freier Raum, um die Fahrluft zu dem Zylinder gelangen zu lassen. Dagegen würde das Schild den unteren Teil des Motors ganz bedecken. Ist gegen letzteres irgend etwas einzuwenden ? T. U. in W. Antwort: Ja, denn auch der untere Teil des Zylinders und vor allem das Kurbelgehäuse, das nicht umsonst aus Aluminium besteht, sind bei der Berechnung der Kühlwirkung in Betracht gezogen. Es könnte daher vorkommen, dass sich Ihr Motor bei einer derartigen Anordnung der beiden Schutzschilder stärker erhitzt, weil hier das Oel im Kurbelgehäuse zu wenig gekühlt wird. Wir empfehlen Ihnen daher, die beiden Schilder getrennt für jedes Bein anzubringen, die Sie ja trotzdem durch einen schmalen Querträger am Kurbelgehäuse befestigen können. .. te. Frage 6720. Beschädigtes Rollenlager. Die Kurbelwelle meines Einzylindermotors ist auf beiden Seiten auf Rollen gelagert, die in der üblichen Weise durch die Oelpumpe geschmiert werden. Beim Auseinandernehmen des Motors bemerkte ich nun, dass das eine Rollenlager noch sehr gut erhalten ist, während das andere, das eich auf der Transmissionseite befindet, wo auch die aussen liegende Schwungscheibe angeordnet ist. auffallende Spuren der Abnützung zeigt. An was liegt diese ungleichmässige Abnützung der Rollenlager? G. D. in F. Antwort: Das Rollenlager, das sich auf der Seite der Kraftübertragung befindet, ist selbstverständlich grösserer Beanspruchung unterworfen als das andere, nicht so sehr belastete Lager. Deshalb wird dieses Transmissionslager gewöhnlich auch wesentlich breiter ausgeführt. Wenn das bei Ihrem Motor nicht der Fall ist, so liegt hier vielleicht ein Versehen in der Montage vor. Prüfen Sie einmal, ob diese Lagerstelle ein breiteres Lager aufnehmen kann. Wenn ja, so ist es sicher, dass darin ein zu schmales Lager untergebracht wurde. Wenn nicht, dann läuft hier wahrscheinlich das Schmieröl infolge der hohen Lagerbelastung und der Zentrifugalkraft aus dem Lager heraus. In diesem Falle dichten Sie das Lager gegen die Transmission zu besser ab, als das bisher geschehen ist, dann wird dieses Lager doch eine längere Lebensdauer haben. te. Frage 6721. Kolbenringbruch. An meinem Motor kommt es auffallend oft vor, dass gerade der oberste Kolbenring bricht. Der Zylinder ist an dieser Stelle vollkommen in Ordnung, und der oberste Kolbenring kann ihn niemals übersehreiten, so dass er sich im Kompressionsraum ausdehnen tmd dadurch brechen würde. An was kann dieser wir unerklärliche Uebelstand liegen ? R. S. in U. >••«••»••< f—i >««»•»»««•< Antwort: Sie haben wohl einen Aluminiumkolben. In diesem Fallo ist es möglich, dass der oberste Kolbenring, wenn der Kolben kalt ist, in seiner Nute etwas nach oben oder unten kippen kann. Das führt eine Einklemmung des Ringes herbei, zumal beim Ingangsetzen des kalten Motors, die ihn zum Brechen zu bringen vermag. Untersuchen Sie den Kolben, dessen oberste Rinsnute und auch den Kolbenring selbst einmal nach dieser Richtung hin, da ja auch ein zu weiter Kolbenring zu diesem Uebelstand beiträgt. Wenn Ihr Motor inzwischen wieder zusammengebaut worden ist, so lassen Sie ihn so, werfen ihn aber niemals an, wenn er kalt ist, ohne ihn zuerst mit Benzin, in das Sie etwas Oel geben, oder noch besser mit Speedoil etc. vermischen, einzuspritzen. Dadurch wird das Oel um den obersten Kolbenring flüssiger, der sich infolgedessen durch seine Spannung richtig an die Kolbenwand anlehnt, anstatt durch den Widerstand, den das kalte und schwer flüssige Oel bildet, zu kippen und damit zu brechen, te. Frage 6722. Motor zieht nicht gut, wenn er warm ist. Seit einiger Zeit bemerke ich. dass mein Sechs - Zylinder - Amerikanerwagen, Modell 1924, bei «milder oder warmer Witterung wesentlich weniger leistet als hei kühler oder kalter Witterung. Der Unterschied in der Leistung ist so gross, dass ich hei mildem Wetter fast doppelt so viel Gas geben muss, um die gleiche Geschwindigkeit zu erhalten, wie tbed kühler Witterung. Der Motor reagiert nicht mehr, wie man zu sagen pflegt, «nervös» beim Accelericrcn, und die Reprisen sind bedeutend geringer. Zudem ist dann der Benzinkonsum noch grösser. Dadurch, dass der Motor bei kaltem Wetter normal leistet, scheint mir ein Fehler an der Zündung oder am Vergaser unmöglich. Vor etwa zwei Monaten habe ich die Kolbenringe IIPU ersetzen lassen, und verwende seither auch ein etwas dünnflüssigeres Oel. Ist es möglich, dass das verwendete Oel au dünn ist. und dadurch die Kompression nicht mehr vollkommen ist. d. h. bei den Zylinderwandungen Gas entweichen kann? J F. in B. Antwort: Ihre Schilderung lässt ohne weiteres annehmen, dass das verwendete dünnflüssige Oel au diesem Uebelstand schuld ist. Sie können das ja selbst leicht feststellen, wenn Sie versuchsweise dickflüssigeres Oel dem jetzigen Oel beifügen, oder das dünnflüssige ganz ablassen, um den Motor nur mit dickerem Oel zu schmieren. bo. KAUS DEM LESERKREIS Zur Automobilfrage auf dem Beatenberg, über welche wir, gestützt auf Angaben aus dem Oberland, in Nr. 21 der «A.-R.» berichteten, wird uns aus Kreisen die gegen Weiterführung des Autodienstes in der bisherigen Form Opposition machten, geschrieben: Der Einsender in Nummer 21 Ihres geschätzten Blattes scheint über die Automobilfrage auf dem Beatenberg nicht genau orientiert zu sein. Unser, Initiativbegehren richtete «ich nämlich durchaus ÄUTOMOBIL-REVUE NO 27 — 1928 nicht gegen den Automobilismus überhaupt, sondern einzig gegen den zu grossen Autobus mit seinen allzu vielen Kursen der Drahtseilbahngesellschaft. Dass dieser 24plätzige Kraftwagen ein Verkehrshindernis für unsern Kuxort bedeutet, wird ohne weiteres verständlich, wenn man weiss, dass Beatenberg nur eine einzige, teilweise recht enge Strasse besitzt. Zudem ist ein Teil der Strasse nicht einmal mit einem Trottoir versehen. Ansser dem gxossen Autobus mit seinen je 12 resp. 13 täglichen Hinund Rückfahrten kursieren acht Privatautos und besorgen die Beförderung der Fremden. In Besorgnis um 'die Ruhe und Sicherheit der Kurgäste wie der Bevölkerung bestimmte die Gemeindeversammlung am 26. November 1927 eine Kommission, die mit dem Verwaltungsrat der Drahtseilbahn - Gesellschaft unterhandeln sollte, um 1. einen kleinem Wagen und 2. Streichung einiger Kurse zu erlangen. Der Wille zu einem gütlichen Vergleich seitens der Gemeinde war sicher da. Die Unterhandlung verlief jedoch ohne Resultat; denn der Verwaltungsrat lehnte jedes Entgegenkommen ab und äusserte sich sogar,, zuerst müssten die kleinen Autos weg. Gestützt auf die ergebnislose Konferenz in Thun blieb uns nichts anderes übrig als das Initiativbegehroii um Abschaffung des grossen Autobus einzureichen. Nie haben wir den geringsten Einwand gegen die kleinen Fahrzeuge erhoben, im Gegenteil, wir begrüssen sie-als Förderer des Fremderverkehrs. Der Einsender wirft uns rückschrittliche! Gesinnung vor. — Ist das etwa Fortschritt, wenn die Bahiigeseilschaft mit ihrem übermässigen Autobusverkehr «gute Erfahrungen» machen kann auf Kosten der kleinen Erwerbtreibenden? .. Ganz energisch verwahren wir uns dagegen, als Autofeinde hingestellt zu werden. Niemals war Boshaftigkeit die Triebfeder unseres Tuns; Aufhetzung der Bürger tlag uns ferne, und unfeine Tind taktlose Drohungen, wie sie auf gegnerischer Seite leider vorkamen, haben wir uns nie zu schulden kommen lassen. Für die sachliche Erörterung dieser Angelegenheit schenken wir dem hohen Regierungsrat unser vollstes Vertrauen. Die Initianten. »«»»—•—«—»•«—•«—»»•••—» \ Aus Industrie & Handel «•*•••••••«•••••••••••••••••••••••••••••••••>• Die Continental-Licht- und Apparatebau-Gesellschaft in Dübendorf veranstaltet vom 3. bis 5. April 1928 für ihre Kunden und weitere Interessenten neuerdings einen Schweisskurs. z. Auszüge aus dem Handelsregister. Nr. 45 vom 23. Februar. Unter der Firma Heusser-Hitz Aktiengesellschaft besteht, mit Sitz und Gerichtsstand in Gossau, eine Aktiengesellschaft. Diese bezweckt den Betrieb einer Autogarage und einer mechanischen Werkstätto. sowie den Handel mit Velos, Motorrädern und Autos, sei ,es auf eigene Rechnung oder vertretungsweise. Zur Errechnung dieses Zweckes übernimmt die Gesellschaft von der bisherigen Einzelfirma « Heusser- Hitz », in Gossau, deren Aktiven und Passiven. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt Fr. 5000. Die Organe der Gesellschtft sind: a) die Generalversammlung der Aktionäre; b) ein Verwaltungsrat von 1-—3 Mitgliedern und c) die Kontrollstelle. Die Verwaltung bildet die oberste Geschäftsleitung. Zurzeit ist einziges Mitglied des Verwaltungsrates: Frau Klara Heusser-Hitz, Handelsfrau, von Hombrechtikon, in Gossau (St. Gallen). Prokura ist erteilt an Alfred Heusser-Hitz, von Hombrechtikon, in Gossau (St. Gallen). Geschäftslokal: St. Galler» strasse 993. Nr. 47 vom 25. Februar. Die Kollektivgesellschaft unter der Firma Th. Anwander's Söhne, Handel mit Automobilen und Bestandteilen solcher, Automobilreparaturen, in St. Gallen, ist infolge Auflösung nach durchgeführter Liquidation erloschen. Nr. 49 vom 28. Februar. Aus der KollektivgeseUschaft unter der Firma Ulrich & Po.. Garage Adler, in Küssnacht a. R., sind die Qesellschafter AloLs Ulrich und Alois Tschümperlin ausgetreten. Neu in die Gesellschaft eingetreten ist Klemenz Meyer, von und in Küssnacht. Die Gesellschaft wird unter der Fa. Gebrüder Meyer, unter Uebernahme von Aktiven und Passiven, fortgesetzt. Nr. 50 vom 29. Februar. Dio Kollektivgesellschaft unter der Firma Stöcklin & Stähli. Sevogel- Garage, in Basel, Reparaturen und Revisionen von Automobilen, Handel in neuen und Occasionswagon, Vertretungen, Verkauf von Ersatzteilen. Pneus. Oel und Fett, hat sich aufgelöst. Aktiven und Passiven gehen über an die Firma « Paul Stähli. Sevogelgarage » in Basel. Inhaber der Firma Paul Stähli, Sevonclaaragc, in Basel, ist Paul Stähli-Seiler. Die Firma übernimmt Aktiven und Passiven der erloschenen Firma «Stöcklin & Stähli, Sevogel-Garago», in Basel. Autogarage, Reparaturen und Revisionen von Automobilen, Handel in Automobilen, Vertretungen. Verkauf von Ersatzteilen, Pneus, Oel und Fett. Hardstrasse Nr. 62. Nr. 51 vom 1. März. Unter der Firma Stuber, Schmidt & Cie., Aktiengesellschaft hat sich, mit Sitz in Solofhurn, auf unbestimmte Dauer eine Aktiengesellschaft gebildet, welche den An- und Verkauf von Automobilen und den Betrieb von Garagen und Reparaturwerkstätten bezweckt. Sie übernimmt gestützt auf dio Bilanz vom 31. Dezember 1927 die Aktiven der Firma « Stuber, Schmidt & Cie. », in Solothurn und betreibt deren Garage und- Renaraturwerkstätte am Herrenweg unter der Enseigne « Grand Garage Loreto » weiter. Das Aktienkapital beträgt Fr. 50000. Organe der Gesellschaft sind: die Generalversammlung, ein Verwaltungsrat von 2 bis 5 Mitgliedern, die Direktion und die Kontrollstelle. Zurzeit besteht der Verwaltungsrat aus fünf Mitgliedern, nämlich: Hans Zurmühle, Konditor, in Solothuriij Präsident; Hans Stuber, Kaufmann, in Bern; Hans Romann, Spenglermeister, in Solothurn; Heinrich Schmidt, Kaufmann, in Bern, und Gottfried Eichenberger, Automechaniker, in Solothurn. Letzterer ist zugleich Direktor der Gesellschaft. Der Präsident des Verwaltungsrates führt mit dem Direktor der Gesellschaft die rechtsverbindliche Kollektivunterschrift. Geschäftslokal: Herrenweg Nr. 404. Die Kollektivgesellschaft unter der Firma Stuber, Schmidt & Cie., in Solothurn, Handel mit Automobilen, Autogarage und Reparaturwerkstätte, hat sich infolge Verkaufs des Geschäftes aufgelöst. Die Firma ist erloschen. Aktiven und Passiven gehen über auf die Firma « Stuber, Schmidt & Cie.. Aktiengesellschaft ». der die billigen amerikanischen Wann 4- u. 6-Cy'lnder. aus dem Felde schlägt Am BERG probieren! Wagen «/. mit allem Komfort lAUTER BACHMANN 4 C'i MPT^TAI TFicnunuf.a Liege-Pritschen zum bequemen Arbeiten unter dem Wagen *m •»•«»«•••««•«»«•»•»««•««••»j Prsla netto Fr. 17.aO Solide Konstruktion, Rahmen ans L-Eisen, daher geringe Höhe. Versand per N.N. Reisliaiier -A..-G-., SZSürioIa. SPECIALITES POUR RADIATEURS Laboratoires Auto*Progres S. A. a Genese; nFTARTROl TARTRO CRYO-SOL pour detartrer 1 eau de refroidissement et eviter tout depöt calcaire dans les radiateurs; pour eliminei' rapidement Je tartre et la rouen aueune facon )e metal; „anti-gel" economique ä volonte, resistant ä 1 evaporation trop aJtitudes; rapide de et rationnel, dosable un froid de — 25 • C. Stand 237 au Salon de t'Auto. Lizenz-Fabrikation durch: CarrOSS. A.RUCKSTUHL LUZERN » Die .Limousine, die geöffnet werden kann. Besser und billiger als alle. fliiuieiter- carrosserien. PATENT. 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