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E_1928_Zeitung_Nr.030

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Stelle-Gesuch! Ganz

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NB30 —1928 Eine neue Sicherheifsdevise gegen das Schleudern. Kürzlich wurden unter der Leitung eines bekannten Professors der Technischen Hochschule Berlin Demonstrationen mit einein bei Lastwagen und Traktoren einzubauenden Sandstreuer gemacht. Der Apparat ist unmittelbar vor den rückwärtigen Rädern montiert und tritt beim Anziehen der Bremsen und beim Anfahren automatisch in Tätigkeit. In diesem Augenblick wird Sand vor die Räder gestreut. Da für die Pneus eine rauhe Angriffsfläche geschaffen wird, werden diese vor dem Gleiten oder Schleudern geschützt. Die Auspuffgase werden zum Vorwärmen sowie zum Ausblasen des Sandes auf die Strassenoberfläche verwendet. Die Temperierung sorgt für die ständige Trockenhaltung des-Sandes, da er sich in feuchtem Zustand nicht gut ausstreuen Hesse und auch seinen Zweck nur ungenügend erfüllen würde. Mittels eines zweiteiligen Rohres werden die Abgase nach Verlassen des Motors dem Streuapparat zugeführt. Sie passieren zuerst eine Vorrichtung zur Seh all dämpfung- und werden von da durch das Heizrohr nach dem Streutrichter geleitet. Die vor Vertretern der Industrie- und Handelskammer gemachten Versuche ergaben, dass selbst Lastwagen mit Anhängern auf nassen und glatten Strassenbelägen beim Bremsen nicht ins Rutschen gerieten und anstandslos anfahren konnten, ohne dass sich die Räder vergeblich umdrehten. Die fabrikmässige Herstellung dieser Apparate dürfte nach diesen erfolgreichen Demonstrationen nicht mehr allzulange auf sich warten lassen. Z. Polizei und Parkverbot. Bern hat eine genaue Bezeichnung der städtischen Autoparkplätze und Parkstrassen eingeführt. Auch die Strassen und Plätze, die mit einem Autoparkverbot belegt sind, wurden mit roten Tafeln bezeichnet. Der Automobilfahrer, der seinen Wagen — sei es aus Unkenntnis der Vorschriften oder aus Zuwiderhandlung — dennoch an einer verbotenen Strasse stationiert, hat das zweifelhaft© Vergnügen, denselben in irgend einer Nachbarstrasse aufzusuchen. Gewöhnlich ist dann weit und breit kein Polizist zu. sehen. Nach ein paar Tagen gibt dann eine Strafanzeige dem Autobesitzer Kunde davon, dass die Polizei den Wagen richtig parkiert hat. Das Versehen kommt den Automobilisten jh der Regel auf Fr. 10.— (Busse plus Gerichtskosten) zu stehen. Der Automobilist, der keine Zeugen (die Wageninsassen gelten nie als vollwertige Zeugen!) aufbringen kann, die vor Gericht die Unhaltbarkcit der Strafanzeige zu beweisen imstande sind, ist den Wahrnehmungen des Polizisten ausgeliefert, denn persönliche Konstatierungen eines Polizisten gelten nach dem bernischen Strafprozessgesetz immer als gesetzliches Beweismittel. Es ist in den meisten Fällen zwecklos, gegen solche Strafanzeigen Einspruch zu erheben, wenn man nicht mindestens zwei gute Zeugen zur Gerichtsverhandlung mitbringen kann. Vorbeugen und kontrollieren sind hier die Mittel, die den Autofahrer am ehesten vor Schaden und Ungerechtigkeiten bewahren können. lt. Strasseuverkehrsuniälle In Zürich. Das neueste Heft der Zürcher Statistischen Mitteilungen gibt Aufschluss über die im letzten Quartal 1927 von der Polizei gemeldeten Unfälle. Gegenüber dem nämlichen Zeitraum des Vorjahres ist neuerdings eine Zunahme der Unfälle von 555"auf 655 zu verzeichnen. Sie erstreckt sich jedoch nur auf Unfälle mit Sachschaden und solche, die leichtere Verletzungen der beteiligten Personen zur Folge hatten. Die Zahl der schwerverletzten Personen blieb mit 116 unverändert und die Todesfälle gingen um einen auf sechs zurück. Die verletzten Fussgänger sind leicht im Abnehmen begriffen. Es wurden für das ganze Vierteljahr 85 registriert. Der Monat Oktober weist fast durchwegs die grösste Unfallziffer auf. Sie nimmt schrittweise ab und ist am geringsten im Dezember. Es scheint also mit dem Abflauen des von aus-: wärts kommenden Motorfahrzeugverkehrs auch die Unfallfrequenz zurückzugehen. Der Statistik ist nicht zu entnehmen, in welchen) Umfang in Zürich stationierte und ausserf kantonale Fahrzeuge beteiligt waren, welche die Vermutung bestätigen, könnten, dass die letzteren mit einer stärkern Proportion an den Unfällen beteiligt sind. Insgesamt wurden 242 Personen verletzt, wovon 85 Fussgänger in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Mehrzahl der Verunfallten entfällt also auf Lenker und Passagiere von Fahrzeugen aller Art. Unter den an den Unfällen beteiligten Fahrzeugkategorien weisen die Personenautos ÄUTOMOBIt-REVüE einen geringen Rückgang auf. Dagegen hat die Beteiligung der Last- und Lieferungswagen merklich zugenommen. Ebenso sind Motorräder, Velos und die Sirassenbahnwagen in vermehrtem Masse in Kollisionen verwickelt. Mit 95 Fussgängern ist deren Beteiligung die nämliche geblieben. Es darf bei Betrachtung dieser Zahlen allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass die Beteiligung der einzelnen Kategorien von Strassenbenützern keinen Schluss zulässt auf die Frage des Verschuldens, da diese statistisch nicht crfasst wird. Der Vollständigkeit halber sei noch hinzugefügt, dass im nämlichen Quartal. 1927 418 neue Verkchrsbcwilligungen ausgegeben wurden. Diese verteilen sich allerdings auf den ganzen Kanton, dokumentieren aber dennoch die unaufhörliche Zunahme au Motorfahrzeugen, die aii.it der Entwicklung der Unfallereignissc zweifellos in engem Zusammenhang steht. Z. Die Axenstrasse frei von losem Gestein. Die Kunde von der Säuberung der A.xenstrasse von losem Gestein wird alle Automobilisten zweifelsohne erfreuen. DasStrassendepartement des Kantons Uri hat sich angelegen sein lassen, durch Beseitigung dieser den Verkehr stark gefährdenden Steinmassen, die Sicherheit auf der Axenstrasse in einem bedeutenden Masse zu erhöhen. Während den umfangreichen und zeitraubenden Aufräumungsarbeiten wurden mehrere tausend Kubikmeter Material in den See abgeführt. Diese Massnahme wird zweifellos eine erhöhte Frequenz dieser an landschaftlichen Genüssen reichen Route zur Folge haben, was steh auch in wirtschaftlicher Hinsicht wieder vorteilhaft auswirken wird. Z. Eine vorbildliche Orientierung. Dieser Tage fuhr ich wieder einmal durch das Städtchen Lerizburg und konnte mit grosser Ueberraschugn von der ausgezeichneten Orientierung Kenntnis nehmen, welche die Stadtverwaltung in LenzBurg eingeführt hat. An sämtlichen Ein- und Ausgangsstrassen des Städtchens, sowie, im Stadtinnern stehen von wei- .tetrfleicht erkennbare, grosse Ständer, auf denen in gut lesbarer, grosser Antiquaschrift auf gelbem Grunde die Richtung nach den •verschiedensten Seiten angegeben ist. Ein besonderer und höchst anerkennenswerter Vorteil ist,.dass in .Lenzburg diese Srrassentafeln auch nachts deutlich lesbar sind, weil jede- derselben durch eine speziell hierfür angebrachte grosse, elektrische Lampe beleuchtet ist. Auch die Durchfahrt durch Lenzburg ist in gleich vorbildlicher Weise geordaet, durch Einwcgfahrt ist die alte historische Hauptgasse nicht mehr so gefährlich zu passieren wie früher, wo man immer auf entgegenfahrende Gefährte gefasst sein musste. Der Stadtverwaltung von Lemzburg gebührt für diese vorbildliche Vedcehrsanlage der besondere Dank der Automobilisten, mancher derselben wird gerne gelegentlich seine Anerkennung durch cinci* gemütlichen Hock in Lenzbarg Quittieren; •erfahrungsgemäss sind die Gasthöfe dort ebenso verkehrsfrenndlich wie die neuen Richtimgsfafeln. Auch in anderer Beziehung kann man den Lenzburgeni Dank aiistatten; Städtchen, Schloss und Umgebung sind nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern Lcnzburg hat auch noch vorzügliche Konfitüre» fainoseu Malaga und währschafte Schuhe — vielleicht noch anderes, das dem schreibenden Autler zurzeit nicht in den S|nn kommt. A Statistisches aus Neuenburg. 1927 zirkulierten 1716 Automobile in Neuenburg gegenüber 1506 im Vorjahre, wovon die überwiegende Mehrzahl aus ausländischen Fabriken. Insgesamt wurden 1023 Fahrzeuge (Automobile, Camion und Motorräder) registriert; 705 Kandidaten meldeten sich zur Fahrprüfung und an 567 wurde die Falrebcwilligmig erteilt. Die Damen-Fahrerinnen haben um 92 zugenommen und stellen einen Bestand von 399 Fahrerinnen dar. Es wurden 576 internationale Strasserr-Certifikate ausgestellt. Basler Verkelirsvereiu und' Bemer Nachtfahrverbot. In einer Aussprache ai> der Generalversammlung des Basler Verkehrsvereins hielt man sich über die ausserordentlich weitgehenden Vorschriften des Berner Dekretes über die Belastung der Motorlastwagen und über 'das Nachtfahrverbot auf. Der Basier Verkell rsverein wird diese interkantonale Angelegenheit verfolgen, um so mehr, als auch im Basler Grossen Rat durch den 'Anzug Brecläbühl» die Anregung zum Erlass eines baslorischen Nachtfahrverbotes gefallen ist. Die Baisler setzen volle Hoffnungen auf den Erfolg der Rekurse beim Bimdesgericht gegen das Berner Dekret. lt. Eine Berichtigung. Der von Herrn Direktor Bebler während der Genier Sternfahrt gelenkte La Salle-Wagen inusste bekanntlich infolge eines Unfalles aufgeben. Wie uns nun mitgeteilt wird, erlitt der Fahrer bei dem Unfälle keinen Achsenbruch, sondern die Achse wurde ladigli.ch verbogen. Avio-cmAiiK y. Börsenstr. 21 ZÜRICH Tel.Uto36.93 (A.C.B.) Sie ist die erste und leistungsfähigste Bank der Branche* — Sie finanziert langfristige Abzahlungsgeschäfte prompt und ohne den Verkäufer irgendwie zu behaften. — Das Auto-Abzahlungsgeschäft wird durch Vermittlung der A. C. B. zum vollwertigen Bargeschäft« Der Wagen für unser Land verteidigt seinen Titel am Oometer fance in Senf 1928 Erster Schweizer Meister und wird bei scharfer Konkurrenz de 3000—5000 cem Nationales Rennen. In der gleichen Klasse ebenfalls Zweiter Preis. 1927 Tourenw^gen-Klasse f St. Blake