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E_1928_Zeitung_Nr.037

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14 ÄUTOMOBIL-REVUE 1028

14 ÄUTOMOBIL-REVUE 1028 — N«37 Rhein- oder Aarebrücke? Weise für die Förderung dieses Aarebrückenprojektes wirken. Viel zu reden und zu schreiben gibt in letzter Zeit im Rheinkreis, namentlich im aargaui- Letzter Tage waren nun die Gemeinderäte aller Gemeinden des Bezirks Zurzach zu schen Bezirk Zurzach, die Frage der Erstellung eines Flussübergangs. Darüber, ob eine einer Besprechung nach dem Bezirkshauptort Rhein- oder aber eine Aarebrücke erstellt eingeladen worden. Es wurden aber an dieser werden soll, wird eifrig debattiert. Ueber das von 40 Delegierten besuchten Versammlung Rheinbrückenprojekt haben wir in Nummer 33 mit Rücksicht darauf, dass in den Gemeinden der « Automobil-Revue» berichtet. Weite interessierte Kreise entfalten für dasselbe eine bezogen worden ist, keine Beschlüsse gefasst. selber in dieser Frage noch nicht Stellung rege Tätigkeit. Eine Aarebrüche, für die gerade in letzter Zeit viele Stimmen laut werden, stellt ein seit dem Jahre 1845 hängiges Postulat der Rheinbezirke dar. Mit dem Bau dieser Brücke würde ein grosses Hindernis in der von der Natur vorgezeichneten Strassenverbindung längs der schweizerischen Nordgrenze beseitigt werden. Die Befürworter dieses Projektes argumentieren nun so : dem Verkehr nach Waldshut und Umgebung stehen neben der Wagenfähre bei Koblenz auch noch die Brücken von Kaiserstuhl, Zurzach und Laufenburg gegenüber. Dagegen kann die Aare im Mündungsgebiet einzig auf dem Umweg über Döttingen passiert werden. Schon die viel bessern bestehenden Verkehrsmöglichkeiten mit Waldshut sollten nun dem Aarebrückeprojekt den Vorzug verschaffen. Die Rheinbrücke habe allerdings das Dekret vom 19. März 1914 für sich, womit der Kanton Aargau die Kostenhälfte von 156625 Fr. bewilligte und den Verteiler auf die Perimetergemeinden aufstellte. Damals war der Kanton Aargau auch bereit, den Bau ausführen zu lassen, aber die badische Nachbarschaft zögerte mit der Inangriffnahme. Wenn der Bau damals ausgeführt worden wäre, hätte man schweizerischerseits heute die Kosten getilgt und der Weg für die Aarebrücke wäre frei. Heute seien die Ver-Englischehältnisse für den Kanton Aargau ganz andere weissen Mantel. Verkelorspölizist mit weithin sichtbarem und auch die Baukosten seien bedeutend höhere als im Jahre 1914. Schon deshalb hätte das Dekret eigentlich keine Geltung mehr! Aber dje sehr rege benutzte Diskussion zeigte doch ziemlich einstimmig die Auffassung, Seit 1917 habe der Verkehrsverein des aargauischen Rheintals unter verschiedenen Ma- eine Einigung auf die Waldshuterbrücke ge- dass angesichts der gegebenen Tatsachen len den Regierungsrat ersucht, die Frage einer geben sei. Das Projekt sei das ältere, es Aarebrücke bei Koblenz gründlich zu studieren und zu einem Abschluss zu bringen; aber geschleppt, und in diesem Sinne werden wohl werde schon mehr als hundert Jahre herum- immer wieder sei die Sache verschoben worden. Heute sei der Standpunkt einer weitern sammlung in ihren Gemeinden wirken. Die auch die meisten Delegierten dieser Ver- Verschiebung nun aber unhaltbar : sie komme Strömungen in der Bevölkerung, die einer einer Vernachlässigung berechtigter Interessen gleich. Die Vertreter im Grossen Rat aus des besser vorbereiteten Planes zurückzutre- Aarebrücke günstiger sind, hätten zugunsten dem Rheinbezirk sollen nun in geeigneter ten. Ohnedies wären beide Brückenprojekte Eigenes chemisches LABORATORIUM V gesuent Wandwinden und Flaschenzüge zum Beben von Brüoken, Karonerieo and für Waren aller An. Uitirtnden jeder Trazkratt. JOS. BRUN, S«mm«cliersfrasse 5. 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Die Erstellung einer Brücke über Rhein oder Aare hat also einer regen Diskussion gerufen, die zur gründlichen Klärung der wichtigen Verkehrsfrage nur von Nutzen sein kann. Es ist nun am aargauischen Grossen Rat, zu dieser wichtigen Frage baldmöglichst Stellung zu nehmen, damit die Arbeiten noch in diesem Jahr begonnen werden können. Eine fertige Brücke nützt dann dem Verkehr mehr als alle vielen gutgemeinten Worte! Ein nachahmenswertes Beispiel. In Nummer 29 der «Automobil-Revue» wurde berichtet, dass die Sektion Liechtenstein des A. C. S. kürzlich eine Mitteilung der liechtensteinischen Regierung erhalten hatte, wonach wieder Beschwerden wegen Uebertretung der Fahrvorschriiten durch Automobilisten eingegangen waren. Wie wir hören, hat die Sektion in ihrer Antwort an die Regierung gleichzeitig mit ihrer Bereitwilligkeitserklärung, ihrerseits die Automobilisten zur Einhaltung der Vorschriften anzuhalten, die Anregung gemacht, auch die andern Strassenbenützer auf die Fahrvorschriften aufmerksam zu machen. Dieser Anregung hat die liechtensteinische Regierung in dankenswerter Weise dadurch entsprochen, dass sie den allgemeinen Teil der Verkehrsbestimmungen, welcher sich insbesondere auf den Verkehr mit Fuhrwerken und Fahrrädern bezieht, in den Landeszeitungen erneut bekanntgemacht und die Gemeinden des Landes beauftragt hat, die Vorschriften der Fahrordnung auf dem Kirchenplatz bekanntzugeben. Gegenüber der einseitigen Geltendmachung der Fahrvorschriften gegenüber den Automobilisten bedeutet diese Massnahme der liechtensteinischen Regierung eine sehr vernünftige und beachtenswerte Neuerung, von der man nur wünschen kann, dass sie auch in andern Gebieten nachgeahmt werde, allein schon aus dem Grunde, weil es seine Wirkung nicht verfehlen kann, wenn die oberste Behörde des betreffenden Gebietes in so deutlicher Form zu verstehen gibt, dass die Fahrvorschriften nicht bloss gegen die Automobilisten erlassen sind. T-» Es steht zu hoffen, dass diese Neuerung auf verkehrspolizeilichem Gebiet von den Automobilisten damit quittiert werden wird, dass sie bei Fahrten durch Liechtenstein, insbesondere innerhalb der Ortschaften, nicht nur die Geschwindigkeitsgrenze (30 km/Std.) einhalten, sondern auch das ihrige tun, um Unfälle zu vermeiden. Es ist schon früher gesagt worden, dass die Bauweise mancher liechtensteinischen Gemeinden aus einer Zeit datiert, da man mit dem Automobilverkehr naturgemäss noch nicht rechnen konnte, und die vielen Kreuzungen, welche unmöglich alle durch Signaltafeln gesichert werden können, mahnen zur Vorsicht, zumal mit Rücksicht auf spielende Kinder, welche plötzlich aus einer Nebengasse herauslaufen. Foornitares en crroi ponr Automobiles Malson Special« ponr loints mfiUlloplastiqoes INTERESSANTES Fortschritte der Motorisierung in der englischen Armee. Der Motor lässt sich auch in der Armee nicht mehr zurückdrängen. Wir sind dabei allerdings nicht der Meinung, als hätten sich die einstigen Aufgaben der Kavallerie überlebt, allein die gleiche Rolle wie zu Zeiten Friedrichs des Grossen dürfte sie nicht mehr spielen. Neue Zeiten, neue Anforderungen. Manchem kühnen Reitermann mag die moderne Entwicklung im Herzen wehe tun. Mit gemischten Gefühlen hat wohl letzthin das 11. englische Husarenregiment nach einer letzten Parade in Aldershot von seinen Pferden Abschied genommen. Das Regiment wird zu einer mechanisierten Einheit umgeformt, das in Wools einem Trainierungskurs mit Kampfwagen obzuliegen hat und künftighin also an Stelle des Pferdes den Motor zu reiten haben wird. Es bedeutet dies wohl nur einen Anfang der Entwicklung, die nicht nur in der englischen, sondern auch in andern Armeen in vermehrtem Masse einsetzen wird. Auch die schweizerische Armee zählt bereits verschiedene motorisierte Einheiten. Die Umwandlung der fahrenden Mitrailleureinheiten in motorisierte Einheiten drüfte zudem nur noch eine Frage der Zeit sein. Ebenso dürfte die Motorisierung verschiedener Trainstaffeln ins Auge gefasst werden. Immer stärker macht sich bei uns der chronische Pferde- und Stallmangel unangenehm bemerkbar. 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1928 AUTOMOBIL-REVUE Um Automobildiebstähle zu verunmöglichen haben in der letzten Zeit verschiedene Erfinder mehr oder minder komplizierte Vorrichtungen erfunden! So hat u. a. in Wien der Inhaber einer mechanischen Werkstätte eine sinnreiche kleine Maschine konstruiert, die jeden Versuch eines Autodiebstahls verunmöglicht Wenn der Wageninhaber den Wagensitz verlässt, so braucht er nur an irgend einer verborgenen Stelle des Wagens einen kleinen Schlüssel abzuziehen, welcher derart konstruiert ist, dass er nur sehr schwer nachgemacht werden kann. Bei jedem Wagen sollen Schloss und Schlüssel an anderen, nur dem Wagenbesitzer bekannten Stellen angebracht werden. Ist nun der Schlüssel abgezogen und wird der Motor von fremder Hand in Betrieb gesetzt, so ertönt fortgesetzt die Hupe des Wagens in lauten und langgezogenen Tönen. Erst wenn der Motor wieder abgestellt wird, hören diese Hupensignale auf. Durch dieses langanhaltende Hupen würden Passanten oder der Besitzer des Wagens darauf aufmerksam, dass ein Unberechtigter sich am Wagen zu schaffen macht, und er könnte in flagranti ertappt werden. — Eine andere Erfindung, ebenfalls von einem Wiener, beruht auf einem ähnlichen Gedanken: bei widerrechtlicher Inbetriebsetzung des Wagens ertönt in der Motorhaube eine laute Alarmglocke. Auch eine Sperrvorrichtung der Steuerung wurde erfunden, die in Funktion tritt, wenn eine fremde Hand den Wagen benützen will. Obschon an diesen Erfindungen noch einige technische Verbesserungen notwendig sind, hofft man, dass durch solche Vorrichtungen dem unbefugten Benützen von Automobilen Einhalt geboten, und dass durch sie den Frechlingen, die mit fremden Wagen Strolchenfahrten ausfuhren wollen, das verbrecherische Handwerk endlich gelegt werden kann. R. Buntes aus aller Welt... Da die Haltung von Auto-Garagen namentlich in New-York ein recht erspriesslicher Geschäftszweig ist, die Zahl der Garagen zwar beständig anwächst, aber Auto - « Ställe » immer noch recht knapp sind, will jetzt ein Newyorker Grossunternehmer dem Uebel dadurch abhelfen, dass er auf einem erworbenen Grundstück inmitten der Stadt eine ... vierundzwanzigstöckige Ein Unfall während dem Targa-Florio-Training. Der Fahrer de Villarosa erlitt auf der klassisohen Kennpiste einen Unfall, der soyrohl für den Fahrer, als auch für den Wagen trotz des beträchtlichen Sturzes harmlos verlief. Das obere Bild zeigt die Rekonstruktion des Unfalles. Garage bauen will. Die Fahrstühle mit den Autos sollen in dem Gebäude so schnell fahren, dass es praktisch gar keinen grossen Unterschied ausmache, ob man ein Auto nun im ersten oder im ... 24. Stockwerk garagiere! Eine englische Dame — Frau J. S. Brown — hat einen Sicherheitsgürtel erfunden, von welchem sie behauptet, dass er jede Gefahr im Verkehr beseitige. In den beiden grossen Taschen eines Mantels trägt sie zwei Batterien, die mit einem wejssen Gurt, den sie um ihre Taille bindet, und in welchem, vorn und hinten, zwei Knopflöcher sind, in denen sich Meine elektrische Birnen befinden, verbunden sind. Durch Knopfdruck strahlt die vordere Lampe ein Licht von starkem Orangegelb, die hintere ein solches von tiefem Rubinenrot aus. Wenn also diese Frau durch die Strassen marschiert, so wird sie von verschiedenfarbigem Lichte umflossen, das nach vorn und hinten den Weg erleuchtet. Dass die Fussgänger beim Vorübergehen dieser Lichterfrau stehen blieben und den Kopf schüttelten, ist nicht besonders verwunderlich, ebenso wenig die Tatsache, dass viele Automobilisten durch diesen «wandelnden Leuchter » beunruhigt und zum Teil unsicher wurden, wie sie auszuweichen hätten... Ob eine solche Erfindung notwendig und namentlich die Verkehrssicherheit fördernd sein kann, ist immerhin mehr als fraglich! R. Der Pariser Automobil-Club «Le Volant». Unter dieser Bezeichnung hat sich in Paris ein internationaler Club von Freunden des Automobilsportes gegründet, dessen. Zweck und Ziele es verdienen,- auch schweizerischen Kreisen begannt zu Werden.. Durch Vereinigung aller Freunde des Automobilsportes, französischer oder fremder Nationalität, erstrebt man die Bildung von massgebenden Gruppen, dio ihren Mitgliedern einerseits äO viel als möglich Gelegenheit verschaffen sich aa Wettfahrten zu beteiligen und anderseits den Automobilrennen, die aus gewissen Gründen allgemeines Interesse verloren haben, neuen Impuls zu verleihen. Der Club hofft, dank der grossen Zahl und der Kompetenz seiner Mitglieder das. Gelingen van organisierten Automobilrennen, zu sichern, wobei ohno weiteres dio allgemeinen Bestimmungen des A.IJV.C.R. und des A.G.F. beobachtet werden müseen. Der Club stellt zu den Rennen foteemde neue Postulat© auf: 1. Dio Automobilrennen sind derart zu gestalten, dass sie eine grössero Beteiligung, Privato oder Firmen, ermöglichen. Aus diesem Grunde sind am Rennen nur solche Autos zugelassen, dio allgemein in den Handel gebracht werden. 2. Dio Klassifizierung der Wagen soll in verschiedenen Gruppen geschehen, d. h. diejenigen mit gleicher Geschwindigkeitsmöglichkeit bilden eine geschlossene Gruppe, eo dass dio Teilnehmer mit annähernd gleichen Gewinnchancen konkurrieren. Der Club erwartet, dass dio erwähnten Anordnungen unter anderm folgende Vorteile mit sich bringen werden : a) Unter den Zuschauern und den Käufern von Autos erwecken die Rennen ein srösseres Interesse, indem die Beteiligung an denselben nicht nur zahlreicher ist, sondern vor allem mit gewöhnlichen Sorienwagen, dio jedermann zugänglich sind, durchgeführt wird. b) Indem der Club < Volant > den jrrossen Organisationen (Automobil Clubs) erfahrene Renner zur Verfügung stellt, wahrt er dio Interessen der Organisatoren und sichert das Gelingen solcher sportlicher Unternehmen. c) Den Mitgliedern des «Volant» 6elbst wird Gelegenheit geboten sich öfters an Rennen zu beteiligen, wobei die Chancen für den Einzelnen relativ gross sind. Doch abgesehen von der persönlichen Befriedigung, welche den Mitgliedern in der Ausübung ihres Lieblingssportes erwachsen, sind damit keine grossen Auslagen verbunden, indem die Anschaffung von kostspieligen Rennwagen wegfällt Anderseits wird der Club dafür Sorge tragen, dass seine Mitglieder, die sich an Rennen beteiligen, von den Organisationen angemessen durch Barbeträgo entschädigt werden. d) Das Bestreben der Konstrukteure seht dahin so vielo Autos als möglich zu verkaufen. Auch diesen Wünschen wird der Club gerecht, indem er den Sinn für die Automobilrennen allgemein weckt und zum praktischen Ausüben mitwirkt. Ucbrigens halten sich jetzt führende Automobilfabriken voa Wettrennen. lern, weil dieselbe», für den Bau von speziellen Rennwagen kein Inferesse haben. Werden indessen die gewöhnlichen Serienwagen, in der vom «Volant > angestrebte Weise zugelassen, so dürften auch diese Firmen ihren ablehnenden Standpunkt ändern. Der Sitz des «Volant > ist 54 rue de CEchy, Paris. —o— fredoSemprehonTcrsatzt-eil I öder: sei.74.92 ZutlindenslT.52,Zuridt Zu verkaufen Auto BIGNAN zweiplätzig, Sportmodell 1923, 13 Steuer-PS, mit allen modernen Schikanen ausgerüstet, in prima Zustand, würde sich auch sehr gut als Lieferungswagen eignen, billig. 35218 Zeller, Feldmeilen, Seestrasso 108. ALLE VORTEILE ALS FIRMA-MITINHABER gemessen Sie durch die Mitgliedschaft beim Interessen-Verband v. Automobilbesitzern. Jahresbeitrag nur Fr. 25.-. EIGENER GARAGEBETRIEB mit Benzin- u. Oel-Ausgabe, Accessoires, angegliederter Autolackiererei (DUCO-SPRITZVERFAHREN), Autosattlerei (I V A KRISTALLGLAS-SEITENVERSCHALUNGEN), automechanische Werkstätte, Autospenglerei, Wagnerei etc. Auf der ganzen Linie grosse, einschneidende Einsparungen. FRAGEN SIE IHREN FREUND ODER BEKANNTEN! - Auch Sie wollen sich sicherlich Hunderte v. Franken ersparen, deshalb verlangen Sie sofort die IVA-Prosp6kte C. 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