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E_1928_Zeitung_Nr.039

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Verkehrsunterricht. m

Verkehrsunterricht. m amtlichen Schulblatt des Kantons Bern er- ,t der Erziehungsdirektor Dr. Rudolf einen Er- •», .etss, dem wir unsere Anerkennung nicht vorenthalten möchten. Möge er in andern Kantonen, wo dies noch nicht geschehen ist, Nachahmung finden. Er lautet: «Der zunehmende Verkehr auf den Strassen zu Stadt und Land legt der Schule die Pflicht auf, die Jugend auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam zu machen und durch geeignete Belehrung und Gewöhnung zu einem richtigen Verhalten aufStrassen und Plätzen zu erziehen. Es kann sich dabei nicht darum handeln, überall in gleichem Umfange Verkehrsunterricht zu erteilen. Immerhin sollen alle Schüler mit den wichtigsten Verkehrsregeln bekannt gemacht werden, so dass auch die Jugend auf dem Lande einigermassen für das Verhalten im Stadtverkehr erzogen wird. cDie kurzen Belehrungen und ihre Anwendungen sollen auf allen Schulstufen erfolgen und sich dem jeweiligen Alter der Schüler anpassen. Auf Ausgängen, Turnfahrten und Schulreisen bietet sich passende Gelegenheit,' die Anwendung der Verkehrsregeln - praktisch zu üben. Die Schulinspektoren sind angewiesen, bei ihren Schulbesuchen darauf zu achten, dass dieser Angelegenheit überall Beachtung geschenkt wird. Es besteht die Absicht, für die Hand des Schülers ein Verkehrsheft > herauszugeben, das den Gemeinden vom staatlichen Lehrmittelverlag zum Selbstkostenpreise (voraussichtlich 20 bis 30 Rp) abgegeben würde.. Um die Höhe der Auflage festsetzen zu' können, ersuchen wir die Schulbehörden, ihren allfälligen Bedarf schon Jetzt der unterzeichneten Direktion mitteilen zu wollen.» Interessante Versuche mit einem Citroen- Raupenauto'sind vor kurzem im Bündnerland durchgeführt worden. Für die Leistungsfähigkeit des starkmotorigen Wagens zeugt die Tatsache, dass er den verschneiten Julier- grüssenswerte Lösung für die Berninabahn, deren Verkehr von Ende Oktober bis Dezember, sowie von anfangs März bis gegen Mitte Mai ziemlich gering ist, auf ihren Winterbetrieb zu verzichten und den Verkehr durch die praktischen Raupenautos durchführen zu lassen. Die Bahn würde durch eine Betriebseinstellung während oberwähnten Zeiten zweifellos ganz erhebliche Ersparnisse erzielen. Wir haben hier wieder einen neuen Beweis dafür, dass durch eine Zusammenarbeit von Bahn und Auto manches Verkehrsproblem günstiger gelöst werden kann. Denn durch eine Betriebseinstellung in den beiden Zwischensaisons und durch die Bedienung des Verkehrs durch Raupenautos könnte ein Teil des Betriebsausfalls der Bahn gedeckt werden. -ie- Londoner Verkehrsprobleme. Grosse bauliche Veränderungen sollen in London-West- End vorgenommen werden. In dem ausgearbeiteten Prospekt ist die Verlegung der Charing-Cross-Station, die Erweiterung des Waterloo-Bahnhofes, der Bau einer Strassenbrücke von der Nurse-Cavell-Statue über die Themse nach der Waterloostrasse und die Niederlegung der Hungerfordbrücke vorgesehen. Zur Aufnahme von vier Verkehrs-- linien soll die Waterloobrücke verbreitert werden. Die budgetierten Kosten für die Durchführung dieses Projektes sollen zehn Millionen Pfund Sterling betragen, aber durch die Ausführung dieser Arbeiten wäre das Verkehrsproblem in diesem Teil der Weltstadt auf mindestens 30 Jahre hinaus gelöst. -ey. Eine beachtenswerte Anregung macht die englische Zeitschrift «The AutocErr». Ausgehend von der Tatsache, dass der Engländer bei Tourenfahrten auf dem Kontinent Schwierigkeiten hat, unsere Verkehrsregeln zu befolgen, da sie sich von den englischen in wesentlichen Punkten unterscheiden, wird die Anregung gemacht, orVfremde Wagen mit einem besonderen Zeichen zu versehen, auf das die übrigen Strassenbcnützer entsprechend zu reagieren hätten. Dadurch würde auf den fremden Fahrer mehr Rücksicht genommen. Diese Zeichen wären selbstverständlich im umgekehrten Fall auch für kontinentale Fahrer in Grossbritanien wertvoll. xi. Die neuen Strassenleuchfsignale. Binnen kurzem Dass bis zu einer einmetrigen Schneehöhe bezwunge*n hat. Unter Benützung des gepfadeten Bahntrace's der Berninabahn wur- Verkehrsadern Strassenleuchtsignale aufstellen, de- wird die bekannte Firme Shell asn unseren grossen nen groPse Bedeutung für den Nachtverkehr zukommt. Mit den Arbeiten soll anfangs Juli begonden nachher ähnliche Versuche an der Berninapasshöhe angestellt. nen werden. Selbstverständlich wird nur das Signalzeichen beleuchtet. Die Reklame der Firma ist Die Durchführbarkeit des Vor- und Nachwinterbetriebes übe? den Berninapass mit den Strassenv,erkehrsprinzipien entsprechend diskret gehalten. Shell selber ist Gegner der beleaicV Raupenautos kann aiV möglich angenommen teten Strassenreklame, die für den Fahrer verwir- iwerden und damit 'fände sich auch die be- rend und gefährlich wirken kann. xi. , ÄUTOMOBIL-REVUE 10*8 — KLEINECHRONIÜ Theater und Kino NACHTASYL. Das Berner Stadttheater bringt eine Gorki-Aufführung. Das Spiel geht am 1. Mai über die Bretter — wenn auch nicht zum erstenmal. Szenen aus der Tiefe nennt der grosse Russe sedn Werk. Und trifft u n s in unseien Tiefen. Keller, himmelverschlingende Mauern, Sterbende, Betrunkene, Dirnen, Totschläger und Dieb«, Habgierige und Idioten. Tiere oder wie die Kultur sagt: Leute. Bis der Pilger kommt, der einfältige Alte mit seinem grossen Wort: Menschen! Dieser wunderliche Alte, der einer Sterbenden die Angst vor dem Tode nimmt, einen Jähzornigen vor Totschlag wahrt, Liebenden den Pfad zeigt aus den Wirrnissen ihrer Herzen. — Umsonst...? Wasjka. der Dieb, spricht von einem Weg, der ihm vorgezeichnet — Und geht er ihn nicht? Der Schauspieler will ein neues Lehen beginnen, denn es gibt eine Stadt, irgendwo, die ihn heilen wird von seinem Säufertum. — Und erhängt er sich nicht? Der Schlosser hat zeitlebens gearbeitet, gearbeitet — Und verlottert er nicht? Satin und der Baron, Bubnow — hat sie nicht alle das Leben in die Tiefe gerissen, unter das Rad in den Dreck? Er schlägt mir den Schädel ein! — sagt Natascha, von ihrem Burschen sprechend. — einer wird es doch tun. so mag er es sein! — Sie ist erst ein kleines frühreifes Mädchen. Gibt es einen Gott? — fragt der Dieh. Ja, wenn du an ihn glaubst — entgegnet der Alte. Gibt es eine Wahrheit? — fragt der Schlosser. Ja, aber muss sie immer sein? — entgegnet der Alte. Und alle die Wahnbefangenen, die Verbitterten, Ertrinkenden: Gibt es eine Gerechtigkeit? Wozu — wozu leben wir? Um des Tüchtigsten willen — entgegnet der seltsame Alte mit seiner einfältigen warmen Stimme. Die seiner spotteten, vertrauen ihm das dunkle Geheimnis ihres Lebens an. suüben « Grossväterchen , den heiligen Narr in seinen Lumpen. Ihn, der in dieser Hölle von « Gedulden » und von « Lieben > und von « Respektieren > zu plamdern wagt Der Alte wandert seiner Wege. Das Schicksal erfüllt sich. Das Rad zermalmt .. Der Dieb behält recht: So war es varausbestimmt. Die Zurückbleibenden leben nur der Betäubung. Branntwein! Aber in den wachen Stunden ist der Schrei in ihnen hungriger denn je: Wozu — w OZVL leben wir ? Sie brüten über den Worten des Alten, philosophieien mit den Scherben ürres Verstandes. F i n - den sie die Antwort? Hat sie der Alte gefunden? * Die Berner Aufführung packte mit der ganzen Dynamik gorkischen Geistes. Die SpieleT leisteten unter Rudolf Teublers Leitung ihr Bestes — ihre Gestalten erschütterten Teuhler selbst als der Pilger, Hollitaer als Herbergswirt, Margaretha Bittner als Wassilissa. Hansi Stadler als Natascha, Musil als Wasjka. Paula Ottzenn als Anna. Lilly Löne als Nastza, v. Bongardt als Mützenmacher. I/iibert als Satin. Weiss als Schauspieler, Kohlund als Baron. — Die Büihnenbauten in engster Verbundenheit mit dem SpieL fex. Spione. Fritz Längs neueste Schöpfung, die gegenwärtig in den grossen Lichtspielhäusern unseres Landes rollt, ist unzweifelhaft ein Meisterwerk. Der Film befriedigt lediglich nach zwei Seiten hin nicht: In der Logik und in der Sensaüonsmache. — Wenn zum Beispiel vorkommen kann, dass < die Polizei halbstundenlang mit allen nur erdenklichen hydraulischen Bohrwerkzeugen ein Bankgehäuse nach seinen Geheimgemächern durchsucht, während die Geliebte des polizeilichen Razzialeiters als ehemalige Verbündete der Verbrecher bei der Vorbereitung des Angriffes über Lage und Zugänge der geheimen Zentrale logischerweise jede Auskunft gegeben hätte — so ist dies eine Blässe, über die auch das atemraubende Tempo nicht hinwegtäuschen wird. Unverständlich erscheint es mir, dass so vorzügliche Filme wie dieser letzte Ufafilm sich von den plumpen Sensationsmätzchen übelster amerikanischer Produktion immer noch nicht ganz befreien können. Etwas weniger Aufdiespitzetreiben des Zufalles, und das Werk könnte nur gewinnen. — Dies nur ein Rand vermerk, also nichts weniger als eine Verurteilung. Sie wäre auch vollkommen ungerechtfertigt. Die Aufführung hewies erneut (ich wohnte ihr im Splendid-Cinema in Beni bei), dass der deutsche Film in dominierender Stellung ist. Spitzenleistungen der Technik, prachtvolle VerwaRhsenhert des Raumes mit den Spielern, LichtmaleTei von höchster künstlerischer Vollendung. Der Film stellt eine Höllenarbeit an das Gehirn. Da ist kein WoTt zu viel, kein Schatten, der nicht seine Bestimmung hätte, keine Gehärde. die nicht über Leben und Tod entschiede. Sprunghaft folgert der Kopf die Versinnbildlichung des Geschauten. Die Spieler sind messerscharf typisiert. Hypnotisierend der Naghi Klein-Rogges (ich zähle ihn entgegen anderen Stimmen zu den ganz Grossen der Filmkunst), lebenswahr sein Gegenspieler Willy Fritsch, überzeugend, von warmer Frauenhaftigkeit Gerda Maurus' russische Spionin. Typen — Typen bis hinunter zum letzten Komparsen. Das Spiel, zu dem Thea von Harhou — ihre Mitarbeit an den Fritz Lang-Filmen der Ufa ist uns schon bekannt (Metropolis) — das Manuskript geschrieben, überstürzt sich in glühender Unruhe. Darin ist das Los der Spione zu innerst getroffen. Halb im Erfolg, halb im Schatten des Todes. Das Menschliche ist glaubwürdig, die Liebe zwischen den beiden Gegnern frei von triefender Sentimentalität gezeichnet. Kleine Raffinemente — nie zu klein, um nicht ziu verblüffen — pointieren. Ein Film, der unserer Zeit vorauszueilen scheint. fex. • • • Bücher und Zeitschriften • • • « Die Sommersaison in der Schweiz 1928, Verzeichnis der sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. » Herausgegeben von der Schweizerischen Verkehrszentrale, Zürich und Lausanne Auch diesen Sommer wird es in den Städten und Kurorten der Schweiz nicht an Unterhaltung fehlen, wie das soeben von der Schweizerischen Verkehrszentrale veröffentlichte Programm beweist. Ausserdem enthält die Publikation in gedrängter Form eine Reihe von nützlichen Auskünften über den Postautomobildienst auf den Alpenstrassen, Strassenverkehr, Passvorschriften, Zollrevision, Hotels und so weiter. jlettes Lager in Tausch! 1 AUTO, 10 HP, 4/6pl. (2 Nots.), wie neu, zu tauschen an kl., geschl., 4pl Fiat, 7 HP, Renault, 6 HP od. Citroen, 8 HP. Off. an Kaesermann, Garage, Thun Tel. 1096. 35383 AUIO-GARAGEN Wellblech-Bauten lar alle Zwecke liefern schnell und preiswert E.VOG£L,G.m.b.H Dahlbruch 41/W Deutschi A vendre CANOT AUTO- MOBILE, coque acajöu 10 m, moteur de Dion Bouton, demarreur, en tres bon etat, bas prix. Garage Metz & Cie., 4, rue des Rois, Geneve. 35381 Packard 6/7-Plätzer Sedan letztes Modell, sozusagen neu, weg. Nichtbezahlung zu Fr. 18 000.— Offerten unter Chiffre Z. 1085 an die 7033 Automobil-Revue, Zürich. Cai* Hlnin 16plätzig wegen Weezug sofort für nur Fr. 9500 zu verkaufen. Italienische Marke, wie neu, prima Läufer u. Steiger, nur gegen bar. 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N° 39 - 1928 AU'lOMUblL-KtVUE agerwcrke3.Schmid-Rooit.A:ö.,0erlikor» KUGEl-aROllENLAGER STEH-&HANGEIAGER Steigerungspublikation Im Konkursverfahren gegen Dr. Cranz, in Interlaken, bringt das Konkursamt Interlaken Samstag, den 5. Mai a. c, nachm. 3 Uhr, beim Fabrikgebäude der Kammgarnspinnerei Interlaken Ä.-G., au! eine Steigerung: Ein Automobil Rolls-Royce, Torp., 7 Pl. in sehr gutem Zustande. Für Besichtigung und Fahr probe wende man sich Samstag, den 5. Mai a. c, vormittags, an die unterzeichnete Ämtsstelle. Interlaken, den 24. April 1928. Konkursamt Interlaken: Brunner. mit Dreiseiten-Wirz-Kippvorrichtung, eventuell auch mit Sprengfass- und Sprengvorrichtung. 35367 Strassemnspektorat der Stadt Luzcrn. MERCEDES. ALLWETTER, zum jederzeit offen und geschlossen Fahren, 16/45 PS, Karosserie Geissberger. 6-7 pl... 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Llrnmat 93.95 Wichtige Mitteilung. vollständig freie Aussicht mollig warmes Interieur Der Unterzeichnete wurde von der Autosattlerei Otto Kusterer in Zürich 8 bei der Bezirksanwaltschaft Meilen wegen Patentverletzung strafrechtlich eingeklagt, indem die Firma Kusterer behauptete, das von ihr hergestellte Klappverdeck mit Seitenteilen aus starren Kahmen und Fenstern sei ihre Erfindung und dem von ihr in der Schweiz angemeldeten Patente komme die Neuheit zu. Die Bezirksanwaltschaft Meilen hat die Strafklage sistiert, nachdem die vom Untersuchungsrichter im Einverständnis beider Parteien ernannten beiden Experten zum Schlüsse kamen, dass diesem Kusterer-Patent die Neuheit abzusprechen sei. — Ein gegen die Sistierungsverfügung bei der Staatsanwaltschaft eingereichter Rekurs der Firma Kusterer ist abgewiesen worden. H. Lange, Karosserie, Erlenbacii. 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