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E_1928_Zeitung_Nr.039

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Sportliches Das

Sportliches Das Genipenrennen wird abgesägt Die Sektion Basel des A. C. §. hatte vor eingen Monaten beschlossen, das Gempenrennen 1928 unter der Voraussetzung durchzuführen, dass die Fahrt in die Wertung für die schweizerische Meisterschaft einbezogen werde. Vor einiger Zeit erfolgte diese Zusage, und die ersten Vorbereitungen für die Gempenfahrt wurden bereits getroffen. Als dann aber die Teilnehmerliste für die schweizerische Meisterschaft bekannt wurde, mussten sich die Basler fragen, ob in Anbetracht der spärlichen Meldungen ihre Veranstaltung unter annähernd gleichem Erfolge wie in den frühern Jahren könne durchgeführt werden. Das erschien bei näherer Prüfung ausgeschlossen» und so entschied sich der Vorstand der Sektion Basel wohl oder übel zum Verzicht- Die allgemeine Rennmüdigkeit, für die ja Frankreich das Schulbeispiel liefert, ist eine durch keinen Optimismus wegzuleugnende Erscheinung. Man hielt es deshalb für besser, die Konsequenzen zu ziehen als den guten Namen des Gempenrennens durc einen Misserfolg zu diskreditieren. Indessen sieht die -Sektion Basel des A. C. S. die Möglichkeit offen, sich auf automobilsportlichem Gebiete in anderer Weise zu betätigen. 0 Das 17 Kurven-Bergrennen. Ein grosser Tag für Bugatti. Trotz des typischen Aprilwetters des letzten Sonntags, das bald Regen, bald nasse sonnengeblendete Strassen brachte, fiel der alte Rekord der bekannten französischen Bergprüfungsstrecke. Die Piste ist ein Wertmesser für die Technik der Volant-Führung. Die beiden Helden des Tages waren Williams auf Bugatti und Morel auf Amücar, Als Dritten kann Martin, ebenfalls auf Amücar, genannt werden. Immerhin, nach einem kleinen Abstand. Sportenthusiasmus und Siegerwille rissen das Publikum zu begeisterten Ovationen hin. Williams trug sich am Ziel mit 1 Minute 28 Sekunden Sportliche Ehrung. Der französische Touring- -"Glub hat den beiden Weltfliegern Gostes und Le Brix die grosse goldene Medaille des Clubs verliehen. V. Die unverwüstliche Misfinguett hat sich als erste Teilnehmerin für das alljährliche «Champion- ' nat Automobile des Artis-tes» in Paria eingeschrie-, f Silvian de Jong. Wie die belgischen Blätter melden, ist der Generaldirektor und Gründer der Minerva;-Werke gestorben. v. Für das Wiesbadener Automobiltournier sind insgesamt 260 Nennungen eingegangen. Neben den beiden traditionellen Bergrennen «Hohe Wurzel» und «Rund um den Neroberg» wird eine Schönheitskönkurrenz für Wagen durchgeführt. Die Rennstrecken sind auf das sorgfältigste ausgebaut worden. Den Fahrern, unter denen sich Prominente Deutschlands und des Auslandes befinden, winken zahlreiche und wertvolle Preise. V. Eine Zielfahrt nach Bad Kissingen veranstaltet als Abschluss seiner Bayernfahrt 1928 am 16. und 17. Mai der Bayrische Automobilclub. In Kissingen wartet der Sternfahrer eine Reihe von Festlichkeiten. v - Automobil-Club von Deutschland. Nachdem der A. v D. den Termin für seine grosse Gesellschaftsfahrt 1928 bereits hat zweimal abändern müssen hat er nun deren Programm wie folgt definitiv angesetzt: 22. Mai: Berlin-Dresden-Prag, 405 km. 23. Mai: Prag-Iglau-Znaim-Wien. 295 km 25. Mai: Wien-Semmering-Indenburg-Klagenfurt, 310 km. 26. Mai: Klagenfurt-Abbazia, 275 km. 28. Mai: Abbazia-Triest-Venedig, 250 km. 30. Mai: Venedig-Verona-Rrva-Gardone, 245 km. 31. Mai: Gardone-Brescia-Bergamo-Mailand-Certosa di Pavia-Mailand-Lugano. Der 1. Juni ist dem Aufenthalt in Lugano gewidmet, am 2 Juni erfolgt die Weiterfahrt via Monte Ceneri, Bellinzona, Biasca, Airolo, von wo, sofern der St. Gotthard noch nicht offen ist, der Transport der Wagen per Extrazug noch Göschenen vorzunehmen ist. Von hier Weiterfahrt via Altdorf, Brunnen. Vitznau, Arth, Zug, Albis nach Zürich. Dortselbst ist ein Aufenthalt von einem Tag vorgesehen (3. Juni); am 4 Juni Weiterfahrt via Eglisau, Schaffhausen, Donaueschingen, Triberg, Baden- Baden. Der Schlusstag (5. Juni) sieht die Etappe Baden-Baden—Wiesbaden vor. Für den schweizerischen Abschnitt hat die Sektion Zürich des A. G. S. einen Itineraire zusammengestellt, und für die beiden Ruhetage in Lugano und Zürich sind besondere Arrangement vorgesehen. Den Teilnehmern ist die Möglichkeit gegeben, sich an einem photographischen Wettbewerb zu beteiligen, s. Eine nachträgliche Richtigstellung. Durch das Versehen der Organisatoren der Genfer Sternfahrt ein, was einem Stundenmittel von 73.261 km (bei 1928 erhielt Herr Rey, auf Buick (Lausanne), 64,1 17 Kurven!) entspricht. Auch Morel auf Amilcar Strafpunkte, statt den 45i, die er sich in Tat uud schlug den bestehenden Rekord und setzte sich mit Wahrheit zugezogen hat. Daraus ergibt sich folgende Aenderung des Klassementes : 16. (statt 45.) 1 Minute 29 Sekunden dicht hinter den Tagessieger. Martin folgte mit 1 Minute 32 Sekunden. Bei den Herr' William Rey, auf Buick (Lausanne). Sämt- Konkurrenten von 16 bis 44 rücken folgege- Sportwagen schoss Lepicard auf Donnet in 1 Mi-lichnute 35 Sekunden den Vogel ab. v. mäss einen Rang zurück. Das Klassement der Clubs bleibt jedoch unverändert. v. Vor dem zweiten Versuch mit dem Raketenauto 1 Auf der Avusbahn wird am 18. Mai ein neuer Versuch mit einem Opel-Raketenrennwegen stattfinden. Die Vorbereitungen stehen vor dem Abschluss. Fritz von Opeln wird den Wagen lenken. Als Piloten des Weltenraumschiffes, das mit Raketenkraft in die Stratossphäre hinaufgeschossen werden soll, hat di,e Firma unter vielen Anmeldungen den bekannte^ Flieger Raab bestimmt. ltT- *w^^^^^^^^^^^^^^ ben. - - •'• - v. AUTOMOBIL-REVUE JluS OEM LESERKREIS Prüfung als Autoführer. (Erwiderung.) In Nr. 37 der «Automobil-Revue> macht ein Einsender geltend, dass von Seiten der Experten das Fähigkeitszeugnis als Autoführer allzu leichtfertig ausgestellt werde. Ich hin nun auch teilweise invalid, und zwar dermassen. dass ich meinen Wagen nur von Hand bediene. Mein Wagen ist allerdings speziell hierfür eingerichtet, so dass ich sämtliche Verrichtungen voen Hand besorge. Ich behaupte nun. allen diesen Zufälligkeiten ebensogut gewachsen zu sein als irgend ein Fahrer auf normalem Wagen. Das üeberwinden von solchen Zufälligkeiten oder von sonstigen plötzlich auftretenden Schwierigkeiten ist doch in erster Linie Sache der Geistesgegenwart. Gestützt auf die Unfallstatistik kann einwandfrei nachgewiesen werden, dass gerade bei normalen Automohilfahrten im kritischen Moment die Geistesgegenwart häufig fehlt. Der Einwand, es sollte einem solchen teilweise invaliden Fahrer das MitfühTen von Personen untersagt werden, ist mir unerklärlich. Es werden sich ihm doch wohl nuT Personen anvertrauen, die ihn näher kennen. Meines Erachtens kann ja dies nur von Vorteil sein, indem diese Begleitperson bei etwaiger Autopanne behilflich sein kann, was ardh von jedem normalen Autofahrer als angenehm empfunden wird. Es ist doch nur zu begrüssen, wenn die Technik so weit gekommen ist, dieses Verkehrsmittel auch teilweise Invaliden zugänglich zu machen, welche doch in allererste Linie einer solchen Beförderung bedürfen. Ich finde sogar, dass in einem neuen ASitomobilgesetz ein Passus aufgenommen werden sollte, wonach solchen Invaliden eine Fahrbewilligung erteilt werden kann, insofern Fahrzeug und Fahrer dies erlauben. Die Behauptung, dass die Experten in solchen Fällen allzu large vorgehen, ist absolut unrichtig. Ich meinerseits hatte mindestens die dreifache Prüfung durchzumachen gegenüber einem normalen Prüfling, und überdies bekam ich die Bewilligung die ersten Jahre nur auf Zusehen hin. Wenn sich der betreffende Einsender interessiert, *o bin ich gerne bereit, ihm meinen Wagen vorzuführen, und er wird staunen müssen, was die Technik auf diesem Gebiet alles zu leisten vermag. Uebrigens sind solche Fahrzeuge für Invalide im Ausland schon längstens im Gebrauch. E. T. 1928 — ISP'9 1 Auf der Alpenstrasse. Man schreibt uns: «Ich habe die verschiedenen Artikel gelesen, die von Automobilist und Postchauffeur der Furkaroute geschrieben worden sind und möchte dazu auch noch ein Scherflein beisteuern: Fuhr ich da; 1925 am 15. oder 16. August, ca. 11 Uhr vormittags — das genaue Datum könnte ich notfalls aus meinen Reisebüchern heraussuchen — von Gletsch aufwärts der Furka zu. Unterwegs wurde einmal angehalten, um einige Blumen zu pflücken. Ich weiss wohl, dass ein Wagen vorschriftshalber talseits stehen sollte: aber ...: Rechts also bergseits waren einige Arbeiter damit beschäftigt, eine Mauer zu bauen. Sie hatten also Arbeilswerkzeug, Steine, Sand und Zement in der Strasse bergseits liegen und so dachte ich. hinter diesem Hindernis sei mein Auto zur guten Hälfte versteckt und versperre daher die Strasse nur wesentlich, weshalb ich hart an den bergseitigen Ötrassenrand fuhr, um anzuhalten. Ich wacr mit Frau und einer weiteren erwachsenen Person und 2 Kindern am Hang, als von oben her ein Postauto um eine Kurve erschien, dem noch 3 oder 4 andere auf dem Fusse folgten. Kein einziges hat einen Hupenstoss gegeben!! Das ist uns nämlich aufgefallen. Weil in oberwähnten Artikeln der Post das gleiche Enthalten des Hupens vorgeworfen wurde, während der Chauffeur das Gegenteil behauptete, möchte ich meinerseits des bestimmteste« daran festhalten, dass in meinem Falle nicht gehupt wurde. Ich ging so schnell es möglich war. zu meinem Wagen, um notfalls bergseits wegzufahren; aber die Postauto passierten ohne die geringste Bemerkung glatt vorbei, sozusagen ohne ausweichen; nur aus dem hintersten Auto tönte es vom Führersitz herunter: «Wissen Sie nicht, dass Sie talseits ausweichen müssen!» und rang, fuhr dieser freundliche Chauffeur so hart an meinem Wajren vorbei, dass am einen Schutzblech der Lack weggekratzt wurde!» W C Einen beispiellosen Erfolg hat die Jubiläums-Ausgabe des CH-Touring Automobil- Führer. Bisher sind über 4000 Exemplare an in- und ausländische Besteller zum Versand gekommen, viele derselben senden dem Verlag begeisterte Zuschriften über die Vorzüglichkeit des Werkes. Noch harren z. Zt. annähernd 2000 Besteller ihrer «Führer», wir bitten erneut um Geduld. Jeden Tag gehen einige hundert Exemplare ab, so dass jeder Besteller sobald als möglich in den Besitz des Buches gelangt. Auch die zahlreichen neu einlangenden Bestellungen werden in der Reihenfolge des Einganges raschmöglichst bedient, nur müssen wir auch diese Besteller um Geduld bitten. Der grosse Andrang von Bestellungen konnte nicht vorgesehen werden, so dass die Buchbinderei trotz grösster Anstrengung leider nicht nachkommt; die Auflage ist aber so hoch bemessen, dass wir bestimmt hoffen, jeden Besteller befriedigen zu können. Der Subskriptionspreis von Fr. 9.60, sowie unser Angebot, ältere Ausgaben gegen Aufzahlung von Fr. 6.— umzutauschen, gilt unwiderruflich nur bis zum 15. Mai. Nach diesem Zeitpunkt muss die Vergünstigung dahinfallen. Wer also vom reduzierten Preis und vom Umtausch eines alten Bandes profitieren will, möge sich beeilen. Verlag des CH-Touring, «Automobil- Revue*, Bern. 1^^^^^^^^^^^^^0^^ E* BSÄNCHI Nouveaux Modeles jo28 Les glorieux Aviateurs Costes et JLe Brix ont fait l'admiration du monde ehtier! Les fameuses Voitures Bianehi ont su conqueiir les Automobilistes les plus aviseV. E ES E Type 8.5 Voifure lagere 4 places AjjenceR dans tous les Cantons de la Luisse! La Merveille I des Merveilles Pour la vente et Essais des Voitures BTANCHI, priere de visiter nos Agents exclusifs dans tous les Cantons de la Suisse. Depot de pieces detachees: Auto-Garage Spicliera "F l»o rar L'lnspecteur Commercial pour la Suisse de la SodöU EDOABDO B1ANCH1 dt MILAN? A. PERRENOUD, LaPommiere, HERMANCE (Geneve) ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ «»««««»is

N° 39 - 1928 AUTOMOBIL-REVUE Verkehrsregelung auf den Bergpoststrassen. Die Vorschriften des Bundesrates über den Wagenverkehr auf den Bergpoststrassen vom 9. Mai 1927 sind abgeändert worden. Es wird u. a. neu bestimmt, dass auf Bergpoststrassen nicht vorgefahren werden darf, wenn ein drittes, aus der entgegengesetzten Richtung kommendes Fahrzeug, unmittelbar nach dem Vorfahren gekreuzt werden müsse. In den Bundesbeschluss werden die Erkennungsmerkmale der Postautomobile und die Kennzeichen der Bergpoststrassen aufgenommen. lt- Prompte Abfertigung von Autotouristen. Bekanntlich wird sich dieses Jahr ein erhöhter Fremdenstrom von Amerika während der Sommersaison nach Europa, begeben und insbesonders auch zahlreiche amerikanische Autotouristen unserem Kontinent in eigenen Wagen einen längeren Besuch abstatten- Die englischen Behörden zusammen mit den dortigen Verkehrsverbänden haben alle Vorbereitungen getroffen, um die notwendigen Formalitäten beim Auslad der Fahrzeuge in möglichst kurzer Frist erledigen zu können. Es scheint ihnen dies, dank einer vorzüglichen Organisation,* auch zu gelingen, wird uns doch berichtet, dass die amerikanischen Autotouristen, welche bereits letzte Woche in Southampton landeten, diesbezüglich ihre volle Anerkennung aussprachen. Die « Majestic» brachte bei ihrer letzten Reise von den Staaten nicht weniger als 17 Tourenautomobile mit sieh und galt es für diese Zollformalitäten, die Wagen mit Oel, Benzin und Wasser zu versehen, die Batterien einzuschalten, für die Besitzer das Carnet de passage auszustellen, die Führerbewilligung und den internationalen Fahrausweis bereitzustellen, die ankommenden Gäste über die in England geltenden Verkehrsvorschriften zu orientieren, ihnen über den vorteilhaftesten Weg nach London Aufschluss zu geben etc. Alle diese umfangreichen Arbeiten wurden in der kurzen Zeit von zwei Stunden 15 Minuten erledigt, so dass durchschnittlich die Erledigung der Formalitäten pro Wagen acht Minuten in Anspruch nahm. Diese vorzügliche Abfertigung sollte auch bei uns als Vorbild dienen, damit die vielen - Anstrengungen- die ausländischen Autotouristen iür unser Land zu interessieren, nicht durch umständliche und langwierige Grenzformalitäten teilweise wieder illusorisch gemacht werden. Z. Die Grimselstrasse offen. Wie uns mitgeteilt wird, ist die Grimselatrasse, nachdem die Lawine im Spreitgraben zum zweiten Male niedergestürzt äst, wiederum für den Verkehr offen. Die Lawine ist durchstossen und durch eine 20 Meter lange lunnelfahrt gelangt man zum Hotel Handeck, daa seine Tore ebenfaEs wieder geöffnet hat. Oberhalb Guttannen ist die Schneedecke auf einer Länge von 50 Meter durchschnitten worden. Siudebaker-Tag 2. Mal. Als erste Automobilfabrik haben die Studebakeir-Werke in Detroit einen Studebaker-Tag eingeführt, welcher in der ganzen Welt nunmehr am 2. Mai jedes Jahres stattfinden soll. An diesem Tage werden alle direkten Fabrikvertreter dafür besorgt sein, dass sämtliche neuen Modelle zu besichtigen und zu fahren sind. Die Firma Marcel Addor, als Vertreter dieser altbekannten MaTke in der Schweiz, benützte die Gelegenheit, um am Mittwoch die hiesigen Fressevertreter in ihre Zürcher Ausstellungsräume einzuladen. Spezielle Beachtung fanden die drei verschiedenen Sechszylinder-Modelle Erskine, welcher Wagen vor zirka vier Jahren anlasslich der Anwesenheit der Studebaker-Ingenieure_ in Europa auf Wunsch ihrer Kontinentvertreter eigens für unsere Verhältnisse konstruiert wurde, da ja der Amerikaner infolge billigem Benzin und billiger Steuer immer noch den starken Wagen bevorzugt. Neben diesem nur 12-PS-Wagen baut Studebaker noch den Sechszylinder «Director » mit 20 PS, welcher einer der rassigsten Wagen dieser Kategorie ist. Gleichsam als Clou der Leistungsfähigkeit der Studebaker- Werke, welche als einzige Fabrik ausser Ford sämtliche Teile selbst anfertigt, steht der Achtzylinder in Linie «President», welcher als 6/7plätzer-Limousine ruhig als der Pullman der Strasse angesprochen werden darf. Dass alle drei Typen mit der Perrot- Bendix-Bremse ausgerüstet sind, zeugt von der hohen Qualität dieser schon vor dem Kriege in der Schweiz bekannten Marke. Z. A. C. S. Sektion Basel, Auf Sonntag den 6. Mai wird für das «Permanente Tourenfahren» folgende Strecke ausgeschrieben: Von Basel über Oberwil nach Biel, am Ende des Dorfes links, nach 250 Meter rechts und nach 300 Meter wieder links nach Bättwil und Flüh am Fusse der Landskron. Mit Blick auf Kloster Mariastein hinauf nash Metzerlen und auf der neuen, in der Mobilisationszeit. von den Soldaten ausgebauten Kahlstrasse zur Kahlhöhe. Aussichtsreich hinab nach Laufen und auf der Birstalstrasse nach Zwingen und Grellingen. Heber, dia.,•,•$«&. zum Bahnhof, üljerbyerschienen und sofort, rechts Mri- j auf durchs-Pelzmühletal" nach Seewen:-- In Kehren Die AUTO. CREDIT-BANK A..G., ZÜRICH, finanziert langfristige (bis auf 18 Monate verteilte) Abzahlungsgeschäfte in Personen- und Last- Automobilen. Sie ist die führende schweizerische Teilzahlungsbank. Tel. Uto 36.93, Börsenstr. Nr. 21 hinauf und hinab nach Buren und durchs Oristal (Fischzucht) nach Liestal (Hotel Engel). Auf der grossen Strasse nach SLssach. am Ende links ab nach Bockten und Gelterkinden. Bei der Wegtrennung im Dorfe rechts nach Tecknau und am Portal des Hauenstein-Basistunnels vorbei durchs schöne Eital (hei der letzten Brücke imposanter Wasserfall des Giessen) nach Zeglingen (im «Rössli» Forellen, bei schönem Wetter telephonische Anmeldung empfohlen). Am Nachmittag oberhalb des «Rössli» gteil links hinauf und faulend nach Oltingen und Anwil. Schöne Talfahrt nach Rothenfluh und zwei Kilometer unterhalb des Dorfes, bei der Säge, auf kleinem Strässchen rechts ab zur Alp-Höhe (Aussicht) und hinab nach Wegenstetten. Im Tale des Möhlinbaches leicht abwärts nach Zuzgen und Möhlin (im Dorf Hotel «Sonne»). Auf der Hauptstrafsse nach Rheinfelden und Basel. Wer die steile Strasse von Zeglingen nach Oltingen (über 20 Prozent) vermeiden will, fährt von Zeglingen durchs Eital zurück nach Gelterkinden, hier rechts nach Ormalingen und biegt 23-2 Kilometer oberhalb links ab auf das oben genannte Strässchen, das nach Wegenstetten führt, wodurch sich die Fahrt um etwa 10 Kilometer verlängert'. Q A.C.S. SEKTION GENF. Der Club führt auch dieses Jahr seine traditionelle Pfingstfahrt durch. Das Ziel wird später bekanntgegeben. •+• AUTO-SEKTION AARGAU des T.C.S. In ihrer ersten Sitzung hat die Sportkommission das Aktions- Programm für die bevorstehende Saison festgelegt. Es wird demnächst an dieser Stelle publiziert. Wir können heute schon verraten, dass eine Anzahl vielversprechende Ausfahrten vorgesehen sind. Als" erste Veranstaltung ist auf Sonntag, den 13. Mal, eine Bluestfahrt ins aargaufeche Seetal beschlossen worden. Treffpunkt: Restaurant Merz in Beinwil a. See (direkt am See gelegen). Hier gemütlicher Hock mit Zobig und nachher je nach Stimmung und Witterung geschlossene Weiterfahrt via Mosen, Aeseb., Fahrwangen nach Villmergen ins «Rössli». Die Fahrt findet bei jeder Witterung statt, und wir laden hiermit zu recht zahlreicher Beteiligung höflich ein. k. b. AUTO-SEKTION ST. GALLEN - APPENZELL, Gruppe Appenzell-Vorderland und Rheintal des T.' C. S. Die Sektion St. Gallen-Appenzell hat die Blttstfahrt auf Sonntag den 6. Mai verlegt, und da der «Blähet» wohl dann den Höhepunkt erreicht laben dürfte, gedenkt auch unsere Gruppe, sich an diesem Mai- Bummel durch eine PaTallelfafart zu beteiligen, mit Ziel, ca. 17 Uhr, Hotel Bär. Arbon. Gruppenweise Ifiniahit mit Treffpunkt: 14 Ukr «GletscheThügel», leiden; 14 Uhr; «Heerbruggerbof», Heerbrugg; |£ TIJlir.':30; Restaurant «Mariaberg». Rqrschach. Heute für Rückfahrt Weiht noch zu bestimmen, Mit- , die -•die g-anze. Tour der Sektion St. Gallen- Appenzell mitmachen wollen, haben 12 Uhr 30 beim «Hecht» in St. Gallen aufzufahren. Eventuelle Anfragen an Hrn. Fierz, St. Gallen. Persönliche Einladungen erfolgen nicht, dennoch wird zahlreiche Beteiligung erwartet. G. 0 : " ! Auto-Sektion Seeland des T. C. S. Trotz sehr unbeständigem Wetter wurde am Sonntag morgen beschlossen, den Bluestbummel abzuhalten, da ein Verschieben oft das Scheitern eines Ausfluges bedeutet. Zirka 3 Uhr kam der Präses als erster in Waisen an und befürchtete, als um 3.30 Uhr immer noch kein zweiter Wagen eintraf, das Fest allein, abhalten zu müssen. Dann aber rückten rasch.* weitere Wagen an, so dass bis nach 4 Uhr 16 Wagen mit insgesamt 70 Personen sich eingefunden hatten. Anfangs etwas kühle Stimmung, dem Wetter entsprechend. Als aber dann das bestellten Bauernorchester daherkam und seine flotten Länd-i ler vom Stappel liess, geriet das Tanzfeuer insj Lodern und bald drehten sich die Paare nach alter' Väter Sitte. In einer kurzen Ansprache begrüsstai Präsident Strehler die herbeigeströmten Völker-« scharen und stellte fest, dass scheinbar auch die-i ses Jahr die Seeländer bei ihren Ausflügen wieder-; um von einem regnerischen Stern beschienen seiend Er dankte den Anwesenden für ihre Teilnahme am diesem ersten Ausflug, der trotz unbeständigem,' Wetter als sehr erfreulich, bezeichnet werden; könne. Die Wirtschaft zum «Rössli». von Herrn' Muster geführt, hat dem Namen seines Besitzer.«! auch diesmal wieder Ehre gemacht. Schon brann-< ten im Saale die Lichter, als man zum Aufbruch; rüstete. Jeder flog in seiner eigenen Richtung da-! von und zwar mit dem Gefühl, wieder einmal einen; schönen Tag erlebt zu haben. Im Namen der Bie* lerteilnehmer sprach Herr Müller-Daler aus Biel,, der in französischer Sprache für die Einladung! dankte, die an sie ergangen war. Er erhob sein; Glas auf das Wohl der sehr zahlreich anwesenden. Seeländerinnen. Wir danken den Teilnehmern an dieser Stella-; nochmals für ihr Beitragen am Gelingen dieses' schönen Ausfluges. —er. 0- • !" Autosektion Jura des T. C. S. Die am 31. März verschobene Generalversammlung fand letzten; Samstag unter nicht viel besseren Witterungsver-* hältnissen in Moutier statt. 18 Mitglieder hatten sich eingefunden. Der, Jahresbericht des Präsidenten hob die unbedingte Notwendigkeit hervor, dio Mitglieder durch intensive Förderung des Sektionslebens näher zusammenzubringen. Des weitem sei. eine grosszügige Propaganda-Kampagne zur Ge-* winnung neuer Mitglieder unerlässlich. Dio Ver-< Sammlung zollte der Ansicht des Präsidenten 1 volle Anerkennung und beschloss, den bisher •unerfreulichen Verhältnissen durch Erweiterung des Komitees von 11 auf 15 Mitglieder zu eteuern. Dem neuen Komitee, das zur Zeit noch 11 Mitglieder umfasst, gehören folgende Herren ata: G. Russbach-Haenni, Industrieller. Court; Jules Kenel, Kaufmann, Moutier; Jules Schlanpach, Advokat, Twann; Delevaux, Notar, Moutier; Maurice Hofer, Direktor, Moutier; Alfred Kohler. Industrieller, Moutier; Albert Gerber, Industrieller, Delemont; Adolph Ruetsch, Notar, Laufen, Dr. G. Gv Nicolet, Porrentruy; Datüel Charpilloz, ^Industrieller, Bevilard; Ivan Robert, Industrieller. Vüleret. ••••••••••••••••••••••••••••••• n suffit de 30 secondes pour demonter, nettoyer et remonter UN CARBURATEUR ••••••••••••• Types poar voitures et Camions Typen für Wagen und Lastwagen Agent generali II. Diinuis, GomptoiP iBGlmiwie Seivette 77 — f?PNEVF (Demantei •rix lt prospseta) S.GNOriM (Verlangen Sie Preis« und Prospekt L'indicateur de direction agp66 par la police. Fahrpichtungsanzeig«p f polizeilich genehmigt. Fabneation Schweizer »••••• suisse Fabrikat sans clef speciale. Quelle que soit votre voiture Solex a etudie le montage de son carburateur sur votre moteur, qu'il s'agisse d'un 4 ou d'un 6 cylindres. 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