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E_1928_Zeitung_Nr.034

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12 ÄÜTOMOBfL-REVUE

12 ÄÜTOMOBfL-REVUE 1928 — Eigenes chemisches LABORATORIUM Der Hitroze dem kein anderes Fabrikat gleichkommt in benig auf Ausgiebigkeit, Widerstandsfähigkeit Qlanz Farn- u. LacRfabriR „ECLATin" A.-B., soiomurn Ostscl&weiz AUTOMOBIL- WERKSTÄTTE Buchs (St. Gallen) Union-Garage Telephon 116. A. Snlser, Mitglied A. C. S. Diessenhofen (Jög.) Reparaturen - Auto-Taxi. Tel. 113. Wild. Stahle. Jon, Garase-Taüi Elrlen (Thurgau) Frauenfeld SchBoss- Herlsau Appenzel Merisau Miecii-Geragsn Putzuuoühasten Roiuanshorii Garage Reparaturen Reparaturen Ia Ruto-ZUBEHÖR 570 .1. n. IiClmcr Tag und Nacht offen Tel. Nr. 70 Gross-Garage mit Reparaturwerkstätte «ossau (st. Gallon) Amerikanisches Telephon 343 Chauffeur-Schule Tel. 66. P Eiser. Mels Garage Gral mutier & sonne A.-Ö. Ford, Bianclii Auto-Lackieranstalt &ossau(St.Gall.) TAXI-GARAGE Telephon 98 und 937 Empfehlenswerte Altstätten Garage Zünd Tel. 170 Hotel Bahnhof Teu 7 E. Scheidegger. TeL 167. KertiQi & co. Auto-Reparaturen Telephon 62 Telephon 221 ftorscliack Vertretung; Tel. Spritzvcriaiiren U. Dilller. . Gallen Garaos Burgecü firass-ReparatQr-Werksfätte gesucht Gesucht per Ende April tüchtiger, solider Chauffeur Mechaniker bevorzugt, au neuen Luxuswagen. Bewerber m. längerer Praxis sowie Sprachenkenntnissen mögen ihre Zeugnisabschriften u. Photos eins, unt. Chiffre 35145 an die Automobil-Revue, Bern Zuverlässiger, erfahrener und tüchtiger 34453 Chauffeur sucht Vertrauensstelle auf Lastwagen bei Autotransportunternehmen oder Geschäft. Als Schlosser und Mechaniker bin ich befähigt, Reparaturen selbständig zu beheben. Würde nebenbei auch andere Arbeiten besorg. Gute Zeugnisse zu Diensten ,u. kautionsfähig. Offerten erbeten an J. Weber, Bildstockstr., Arbon (Thg.). Tüchtiger 35157 Ohauiieur- Rue de Lausanne, 23, GENEVE Chauffeur iflechasiiker i... (Militärfahrer) sucht Stelle Chauffeur- Stelle-Gesuch. auf Luxus- oder kleineren mit mehrjähriger Praxis. Ganz tüchtiger, solider Lastwagen Zur Vornahme Für solide, verheiratete Bewerber dauernde, gutbe- slx cylindres. modele 510, torpeao, sept places. Une voitur© FIHT Mechaniker und zuverlässiger kleinerer Reparaturen befähigt. Eintritt auf 1 Mai Deutsch, Französ. u. Italien, sprech., sucht Stelle Chauffeur zahlte Stelle. Offerten mit parfait

$k3iit€>if«ilart«f5M Bei schönem Wetter leuchtet der Mont Hood, der höchste Punkt der Cascade Ranges, die die nördlichen Ausläufer der Sierra Nevada bilden, in strahlendem Weiss am Morgenhimmel Portlands, der Hauptstadt Oregons. Der 4./5. Juli ist der nationale Feiertag der Staaten, das Wetter um diese Zeit auch meistens schön, drum «Round the Mont Hood> war für einen der Tage die Parole. Von Freunden aus der Nachbarstadt Salem eingeladen, ging's in einem schönen 6-Zylinder Overland von Salem fort, hinaus in den strahlenden Morgen. Asphaltstrasse unter unseren Pneus, zogen wir mit 70 bis 80 km zunächst nach Portland, dann aber sofort weiter. Die Strasse zog durch weite Hopfenfelder, deren Ertrag jedoch dank Prohibition nicht zum gleichen edlen Zwecke dienti zu dem in München und in Pilsen man dies Gewächs benötigt. Schnurgerade, sehr eintönig, lief die Strasse etwa 35 km weit, gerade dem Mont Hood entgegen, der hoch und höher uns entgegenwuchs. In steilem Hang brach plötzlich dann die Ebene ab in ein tiefes Tal, das liier der Sandy River sich gegraben hatte. In ein paar kühnen Serpentinen stieg die Strasse zu den gelben Fluten nieder. Eng aneinandergeschmiegt ziehen Strom und Strasse eine Zeitlang dahin, um dann im weiten Tale auszumünden. Columbia River nimmt den Strom, Columbia Highway unsere Strasse auf. Eine der berühmtesten und wunderbarsten Autostrassen der Vereinigten Staaten lag damit vor uns. In einer Länge von 35ü-km geht die Strasse bis The Dallas an der Küste des Pacific. In ihrer ganzen Länge stets mit Rohöl gesprengt, um auch die kleinste Staubentwicklung "zu verhindern, ist keine Steigung über 5% vorhanden, ist ; keine Kurve enger als 60 Meter Radius, ist nirgends die Fahrbahnbreite geringer, als 8iri.. 57 grössere und kleinere Brücken, ausnahmslos in Stein und Eisenbetonkonstruktion, schmiegen den Weg dem schwierigen Gelände an. Um all das zu erreichen und eine Landschaft wunderbarster Reize zu erschliessen, •s r ab man -pro Kilometer dieser Wunderstrasse im Durchschnitt den genauen, ungeheuren Betrag von 31,250 Dollars aus. Vom langsam rollenden Wagen in aller Ruhe zu gemessen, zog nunmehr eine Landschaft wechselvollster Art an uns vorüber. In Vista Hause auf Crown Point, das wir bald erreichten, wurde Halt gemacht, um den ganz einzigartigen Blick Columbia River auf- und abwärts, 50 km weit, zu gemessen. Doch zum Betrachten der wundervollen Landschaft blieb nicht viel Zeit, denn kaum angehalten, äusserten meine amerikanischen Das weisse Auto Ein Zeitbild aus dem heutigen Chicago, von Felix Vitali. (12. 1 ortsützung) Der Advokat nickte. « Hat die Polizei —? » Aber Hill sprach schon mit einem andern. Mit drei Matrosen des Postens sechs ging's durch die Strassen. Von allen Fenstern starrten aus dem Schlafe erweckte Menschen mit stumpfer Neugier auf die Gassen. «Wer das Haus verlässt, wird erschossen», brummte ein alter Seebär zur allgemeinen Orientierung. Das bezeichnete Eckhaus wurde durch einen Hof erreicht. In den Zimmern waren Säcke und Matratzen vor die Fenster getürmt, kleine Schiessscharten freigebend. Vor jedem Maschinengewehr kauerte die Mannschaft, überprüfte die Einstellung des Visiers, ordnete die Handgranaten und Tränengasbomben. Mac meldete sich bei Cornwell und stieg dann auf das Dach des Hauses. Von einem Mansardenfenstcr aus beobachtete er den düstern Häuserblock, den er kurz vor seiner Verfolgung durch das weisse Auto umschlichen. Heute war das Bild etwas verändert. Durch die Ritzen der Fensterläden drang Lichtschein. Man rüstete drüben zur Verteidigung... Erfüllt von dem unheimlichen Bild dieser Nacht stieg Mac ins Parterre hinunter. Auf der Treppe musste er Frauen und Kindern •n Rund Um den Mont Hood (3721 Meter). Kalifornien Freunde ein «not so bad» als abschliessendes Urteil, zugleich mit einer einladenden Bewegung zum Wiedereinsteigen. Die Strasse lief durch geschichtlich bekanntes Gelände. Historisch für Amerika, denn durch dieses Tal, den « Oregon Trail», zogen vor 100 Jahren unter blutigsten Kämpfen die ersten Ansiedler nach dem wilden Westen. .Die Ufer des Columbia River traten näher und näher zusammen. In einer wundervollen Serpentine, den Rowena Loops, stieg unsere Strasse bis zum Stromesspiegel nieder. Und nun brachte fast jeder Meter weiterer Fahrt neue Ueberraschungen. Wundervolle Wasserfälle, phantastische Felsbildungen zogen in dem Gewirr von himmelhohen Wänden und zerrissenen Schroffen den Blick auf sich. Die Strasse, eine fast ununterbrochene Folge von Brücken, Tunnels und tollen Kurven, lief nun unmittelbar dem Fluss entlang. Die grössten Sensationen des Highway, Multnohmafälle, Bischofsmütze und Nadelfelsen auf unserem Ufer, Castle Rock auf der Washingtoner Seite des Flusses, waren von weitem kenntlich durch die Ansammlungen von Cars und knipsenden Ladies. Rasch machen auch wir, von den anderen angesteckt, ein paar « snapshots » — Aufnahmen — dann lässt uns das tausendste «Let's hurry on» an diesem Tage bereits das Gaspedal wieder durchtreten. Das unvermeidliche verfl.,. Tempo des Lebens in den Staaten besorgt auch das Vergnügen und die Erholung nach Schnellmethoden. Durch lange Tunnels wand sich die Strasse, wild und wilder wurde die Landschaft. Grosse Silberfuchsfarmen waren an den spärlichen Plätzen, die zwischen Fluss und Bergen eingekeilt liegen. Phantastisch aufgeputzte Indianer lassen sich gern .photographieren und nehmen dafür — statt wie ihre Väter deinen Skalp — nur deine Dollars. Cascades, eiri kleines Nest, das von den Schleusen, die den Columbia River hier durchsetzen, 'lebt, war bald erreicht. Es war für uns das Ende der Fahrt auf dem Columbia Highway, denn wir bogen in das Mont. Hood River Valley ein. Auf kurvenreicher Strasse kletterten wir langsam in die Höhe, durch ungeheure Obstgärten, höher und höher, bis weisser und weisser der alles beherrschende Mont Hood entgegenleuchtet. Der Verkehr war auch hier ausserordentlich dicht, Wagen mit Nummern aus allen Teilen der Staaten zogen an uns vorüber. Fast unmerklich wurde die Landschaft ernster, machten die Obstgärten den Kiefern Platz. ausweichen, Bewohner des Hauses, die heulend und klagend dem Befehl zur Räumung ihrer Wohnungen nachkamen. Cornwell traf er in einem kleinen Räume neben dem vordem Eingang. «Captain Clift hat soeben tclephoniert. Wir greifen in sechs Minuten an.» « Auf der ganzen Front ? » Der Offizier nickte. « Wir überqueren unter Deckung unserer Maschinengewehre die Strasse. Ich nehme den ersten Stosstrupp, Sie den zweiten. Die Leute stehen im hintern Hof bereit.» «Danke. Die drüben scheinen gut ausgerüstet ? » «Flammenwerfer. Wir müssen durch Scheinangriff ablenken.» Das Telephon läutete wieder. Die letzten Befehle. Lautlos stellte sich der erste Stosstrupp auf, Handgranaten und Pistole in der Faust, ganz vorn die Sappeure mit Aexten und Eisenstangen. Ein kurzer, zischend weitergeleiteter Ruf... « Ready...!» Am dritten Fenster des zweiten Stockwerkes mengt sich ein grauer Umriss ins gähnende Schwarz — reckt sich übergross — verschwindet. Etwas saust durch die Helle der Gasse — schlägt auf. Ein Donnerschlag — Feuergarben schlagen empor — Scheiben splittern. Oualm füllt die Gasse. Da setzen auch schon die Maschinengewehre ein. Scheinwerfer bohren sich in den Rauch. Geschosse klatschen sfegen die Wände. Wortlos ist der erste Sturmtrupp hinaus — wortlos kehrt er zurück. Mit zwei Verwundeten. Aber die Türe des Eckhauses ist Nur selten noch ein Ranchhaus mit einer Tankstatiou. In seltsamem Kontrast mit der ungeheuren Wildheit und Verlassenheit des ganzen Landschaitsbildes blieb nur die spiegelglatte, ölbesprengte Asphaltstrasse. Der höchste Punkt, 1600 m über dem Meere, wurde überschritten, hinunter ging es wieder, über Wildbäche und uralte Lavaströme, von einem Canon in den anderen, undurchdringlicher Urwald rechts und links der Strasse. Government Camp, der Ort, von dem aus der Mont Hood bestiegen wird, war die erste menschliche Ansiedlung nach zweistündiger Fahrt. Trostlos, inmitten einer ungeheuren Waldbrandstrecke, wo tausende und tausende verkohlter-Baumstümpfe gen Himmel ragen, lief unsere Strasse weiter, der Ebene entgegen. Stets war die weisse Pracht des Mont Hood zu unserer Rechten, aber immer neue Szenerien enthüllend, da die Strasse alimählich vollkommen um das Massiv herumzog. Als weisses Wölkchen an dem ätherblauen Himmel war noch die Schneekuppe des benachbarten' Mont Rainer zu sehen, als wir schon langsam wieder in heimatliche Gegenden kamen. ^Wärmer und wärmer wurde die Luft, und alk ein blauer Abend sich über die schweigende Ebene senkte, trat ich den Platz am Steuer gerne ab, um halbgeschlossenen Auges in den vollen Mond zu schauen und letzte bleiche Grüsse mitzunehmen vom im letzten Licht verdämmernden Mont Hood. « America ain't so bad after all.» H. Seh. Musikhaus Mühleg. 27 HL Blatt der „Automobil-Revue" Tonuollendetste Instrumente in relatiu massiger Preislage RAMSPECK BAD Wünsche ein gestohlenes Auto nie zurück! Die folgende Geschichte ist die Geschichte eines gestohlenen und wiedergefundenen Wagens. Dem «Filmkurier» wurde sie aus-Hollywood von einer Dame geschrieben, die es wissen muss. Seit Tagen grüble ich. — Soll ich mir ein neues Auto kaufen — oder — soll ich nicht?... Mein Bankkonto sagt: «Nein!» Mein altes Auto: «Ach ja, ach ja, ach ja.» —- Gegen den Willen meines Bankkontos! Ich werde mir ein Auto kaufen! Autokaufen in Amerika, die einfachste Sache der Welt. Es erscheinen prompt die Vertreter aller Autofinnen. Man verhandelt. Entscheidung: Cadillac Coupe. Alter Wagen Anzahlung. Rest in 18 Monaten. (Bis dahin kauft man sich wieder einen neuen Wagen, und kommt bis an sein Lebensende aus den monatlichen Zahlungen nicht heraus). Ein herrlicher Tag beginnt. Der neue Wagen. Ich fahre sofort zu all meinen Freunden. Hollywood ist nicht so gross, bald sind alle Freunde abgegrast. Ich denke nach, mache Besuche bei Leuten, die ich nicht ausstehen kann ... nur des Wagens wegen. Der Tag vergeht rasend. Abend. Ich kann mich nicht entschliessen, den Wagen schon in die Garage zu stellen. Also: fahre ich ins Kino. Hollywood Boulevard. Auf einem Parkingplatz zu halten kostet 50 Cents. Ich denke an die neuen erhöhten monatlichen Raten, parke in einer Seitenstrasse des Hollywoodboulevards. — Schluss des Kinos. Flink zum neuen Wagen. Waaaaas??? der Wagen ist nicht ÖLTEN Schönster Ausflugsort für Automobiltouren. Prächtige Lage Prima Küche und Keller. Bäder zu jeder Tageszeit aus der weltbekannten Schwefelquelle. — Freie Besichtigung der Mineralwasser-Abfüllung: T-A.I^ZE Hi*W" A In freunalicher Einpfeiüung: Der neue Besitzer: Fror. eingeschlagen; drei mannsgrosse Löcher gähnen in der Mauer. Fisher reisst den Hut vom Kopf und streicht die feuchten Strähnen aus der Stirn. « Vorwärts ! » Er reisst die Tür auf, stürzt hinaus. Beissender Rauch schlägt ihm entgegen. Die Matrosen seines Trupps füllen die Gasse. Ueber ihren Köpfen singen die Geschosse ihrer Leute. In wenigen wahnsinnigen Sprüngen werfen sie sich über die Strasse, rennen hart geschmiegt den feindlichen Mauern entlang. Vor dem Eingang formt sich der Block. Drängend und stossend fliegen sie über die drei Stufen gegen die notdürftig verbarrikadierte Türöffnung empor. Ein einziger Schlag mit wohlgeschwungenen Aexten — Schuss auf Schuss durch berstendes Holz. Verzerrte Fratzen starren aus Dampf und Staub... Plötzlich ein Schrei... Zischend» fährt ein blutroter Strahl unter die Kämpfenden, frisst die Kleider von den Leibern. Der Flammenwerfer ! « Zurück ! » Wankend, ineinandcrgekrallt flüchtet der kleine Trupp in den Schutz der Maschinengewehre. Die Türe nimmt sie auf — übel zugerichtet Mac wirft sich auf einen Stuhl. Seine linke Hand ist von einer fürchterlichen Brandwunde bedeckt. Gleichgültig überlässt er sie einem Sanitätssoldaten. Cornwell lächelt. «Ist nichts zu machen mit den Trupps. Müssen sie erst durch unsere Geschosse mürbe kriegen. Drei Zimmer sind schon geräumt worden. Lange können sie sich nicht halten.» « Was sagt Hill ? » EUGEN KELLER UafiTifiofstrasse 16 7 IIDir H X-OSTOTliF 1 « Hat mehr Erfolg. An der Westseite sind sie schon hinüber. Die Mannschaft des « SUIH ny» kämpft auf den Dächern. Die Gauner ziehen sich auf das Hauptquartier zurück. »• Fisher versucht zu nicken, aber es geht nicht. Irgendwo hindert ihn etwas. Legt sich auf seine Sinne. Die ganze Bude beginnt zu tanzen. Corawell hat einen roten Heiligenschein. Und der Heiligenschein dreht sich wie rasend. Alles hat einen Heiligenschein, selbst der Tisch und das elende Bett — einen gelben, grünen, blauen, und alle drehen sie sich, übereinander, untereinander, durcheinander... Schneller, immer schneller.., Plötzlich löscht jemand das Licht aus. «Säugling», sagt eine Stimme. Mac schlägt die schweren Lider auf. Acugt herum. Es ist niemand im Zimmer. Auch das Licht brennt. Ein nasses Tuch liegt auf seiner Stirne. Er zieht es herunter. Taumelt auf die Beine und besinnt sich. Wer wohl mit ihm gesprochen hat? Er schreitet zur Türe, reisst sie auf. Der Gang ist voll Matrosen. Vom obem Stockwerk rattern Schüsse. « Wieder allright ? » Es ist Cornwell. « Was ... ? » «Kleiner Blutverlust. Wir stürmen jetzt. • Alle. Die Wand drüben ist nur mehr ein Sieb. Die Kerle liegen wie die Fliegen. Schonen Sie sich, Mr. Fisher.» Und an die Boys gewendet : « Come along ! » Einen Augenblick lächelt Mac. Dann greift er nach einer Axt, reckt sie über seinem Kopfe und stösst einen gellenden Pfiff aus. Das scheint ihn zur Besinnung zu bringen. Den Browning in der Faust stürmt er den andern nach...