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E_1928_Zeitung_Nr.047

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12 Gefa §• o*laekei

12 Gefa §• o*laekei nur Materialschaden, der allerdings ganz erheblich ist. Die bei den Anwoh- einzeln zu diesem Falle äussern und ihre Delegierten zu einer Kollektivantwort veranlassen werden. Es gilt bestimmt zu handeln, dass schon zu verschiedenen Malen Velofahnern eingezogenen Erkundigungen ergaben, wenn man diese gewaltigen Uebelstände beseitigen will. gen nur mit knapper Not sich vor einer ähnrer, Fuhrleute und Lenker von Motorfahrzeulichen drohenden Gefahr, überfahren zu Es fährt ein Zug ohne Beleuchtung. werden, retten konnten. Wir möchten deshalb Ein anderer Unfall passierte am Pfingstmontag zwischen 11 und 12 Uhr nachts, bei chen, unverzüglich die notwendigen Mass- dringend die Verwaltung der S. B. B. ersu- Alle, auf der Strecke der Bahn Pruntrut-Bon* nahmen zu ergreifen, um den Uebergang fol, wo das Automobil eines Tierarztes aus besser zu sichern und als solchen kenntlich Courgenay bei einem unbewachten Bahnübergang mit der Lokomotive zusammenstiess. die nur durch eine gütige Vorsehung ohne foe-< zu machen. Die bisherigen Vorkommnisse, Wie durch ein Wunder blieb der Automobilist dauerliche Folgen endeten, sollten eine elrH unverletzt, während sich die übrigen Insassen drückliche Warnung sein, nicht so lange zu-< des Wagens — eine Frau und ein Fräulein — zuwarten, bis ein grösserer Unfall die Bahnverwaltung zur Tat aufrüttelt.» ganz erhebliche Verletzungen zuzogen, die deren Ueberführung ins Spital notwendig Wir nehmen an, dass diese, den Ausführun- nach zu schliessen, vollkommen berech- machten. Hier fehlten nicht nur die Bar-gerieren, sondern da war sogar dem durch die tigte Forderung bei den verantwortlichen Nacht fahrenden Zug eine Lokomotive vorgespannt, der die nötige und vorgeschriebene Stellen die notwendige Beachtung findet. Beleuchtung fehlte... R. Wenn die Bewachung oder Beseitigung des Ueberganges nicht möglich ist, so sollte auf alle Fälle rechtzeitig für eine genügende Sicherung gesorgt werden. Z. Zur Sicherung der Bahnübergänge. Man schreibt uns: «Ja, wegen ersteren darf ich ruhig zu Hause bleiben, ist doch mein Wagen beim Maler, weil ein solcher unbewachter Uebergang meinem Auto arg zusetzte! Mit der Pfingstbetrachtung hat unser Redaktor recht, es wurde herrliches Wetter. Wie reimt sich das zusammen, denkt der Leser. Sehr einfach: es bleibt mir durch meinen Zusammenstoss reichlich Zeit, den. Sonntagmorgen zu verliegen und da greif;,« ich auf mein Tischli und fange an, die «Auto-Revue» zu studieren. Wie ich die langen Ausführungen über Niveauübergänge lese, kommt mir auch so ein Gedanke und, nachdem die Redaktion gerne auch andere Leute hören möchte, gestatte ich mir, meine Richtung gegen Seon. Unmittelbar vor demIdee darzutun. Passieren der Bahnlinie erblickte er den heranfahrenden Zug, dessen Ankunft durch kein um, die mit den neuartigen Seit einiger Zeit fahren in Bern Autos her- Reklameschildern Rieh. Filsinger, -Tel. 1070 Wir liefern: VEIGEL-TACHOMETER JURID-BREMSBELAG BERU-FABRIKATE ISOLIER-SCHLÄUCHE ZÜND- und LICHTKABEL WONDER-MIST EI ist als kleinster der Kuverlässigte und billigste Flüssigkeits - Feuerlöschapparat der Welt. In der Form ein Zwerg — in der Leistung ein Riese Im Preis unschlagbar« Type A Fr, 27.-», Type BFr, 38.50 Für alle Motorfahrzeuge, Garagen usw. GENERALVERTRETER: Seefeldetrasae 98 er wirkliche Wa J. MARTI, ZÜRICH Telephon Hottingen 26.58 pn NFACH PRAKTISCH STARK kombiniert Sein interessanter Preis macht aus ihm das unerläsßliohe Werkzeug für jeden Autoreparateur« Allgemeine Lieferungen für das Autot Bd. de Grancy4 Tel. 29.42 Zu verkaufen 2-Tonnenwenig gefahren. Anfragen unt. Chiffre 35788 an die Automobil-Revue, Bern. On cherche a achoter d'oecasion une 35782II voüare rtoiiiJe conduite interieure, 4 places, 8 ä 10 PS, dermer modöle, bonne occasion est desiree. Adresser offre avec dernier prix, motif de vente et detail a Case 9199, Sierre, Valais. Uli er em iUETTRAUilUSAIIIIE Lastwagen Chassis grand six, type G. 0.6, avec garantie 6 mois, a 6478 Fr. 4300.— Offres sous Chiffre 10317 ä la Revue Automobile, Berne. Zu verkaufen gut erhaltener Lancia- Lambda mit geschloss, Limousine. Fr. 7500. — Hollandia, Universitätsstr. 86, Zürich Tel. Hott. 8664. fl wendre" Seroechal trois places, torpedo, 1925. en bon etat de marche, 4 cyl., moteur et peinture neuve, Duco, tres bonne grimpeuse, Adresse sous Caso 9199, Sierre, Valais. ro :i. Leistungen sind Amundsens Flug mit der „Norge" über den Nordpol nach Alaska (1926), die Ozeanüberquerung auf ZL 126 durch Eokener Ü924), Mittelholzets Pereienflug, De Pinedos Flug der drei Weltteile. Zu diesen Erfolgen trug die elektrische Ausrüstung der Motoren wesentlich bei: Die weltberühmten Boeoh • Magnetzünder. Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit sind bekannte Vorzüge aller Erzeugnisse von ROBERT BOSCH A.-G., GENF UND ZÜRICH haben die Inserate in der Jluiomobil'ftevue f

w& 1928 !SUTOMOB!t-REVUE ausgerüstet sind und in feurigen Buchstaben malt das Oberlicht eine Reklameschrift auf einen Spiegel, die weithin gesehen und gelesen werden kann. Ein anderer Qeschäftsherr machte sich diese neue Reklamebeleuchtung auch in einem Schaufenster zunutze und siehe, bei der Hochbeleuchtung der elektrischen Lampe leuchten ebenso feurige Buchstaben auf die Strasse, wie wenn hier eigene Lichtreklame installiert wäre. Was hat das mit Niveauübergängen zu tun, fragt da der ungeduldige Leser? Nun, lassen Sie es mich erklären: Jede Barriere erhält einen dieser neuen Spiegelreflektoren parallel zur Stange befestigt, Aufschrift: geschlossen, oder' drei Punkte, oder meinetwegen drei Totenschädel (grüne). Senkt sich nun diese Barriere, so wirkt das fiöhenlicht, wie wir es in Bern gesehen und signiert weithin die geschlossene Barriere. Die Nachtwirkung denke ich mir so, dass zu jeder Barriere eine gute Strassenlaterne gehört, die, wie üblich, in die Strasse vorspringend, den Uebergang beleuchtet. Auch wenn dann des Nachts däe Barriere geschlossen ist, erscheint diese Schrift wundervoll in die Ferne wirkend. Um nichts zu versäumen, werden unter der Barriere noch eine Reihe Kataphoten angebracht, die das Ihre- bei Gegenbeleuchtung auch noch leisten. Denken wir uns nun diese billige, fast nichts kostende Einrichtung! Diese sollte z" jeder Barriere als obligatorisch erklärt werden. Es ist ja nicht anzunehmen, dass die S, B. B, und die Privatbahnen sofort alle Uebergänge richtig kennzeichnen können, hier wäre aber die Vorstufe, auf billige Art einen Anfang zu machen. Sollt© aus diesem Pfingstgedanken etwas Vernünftiges entstehen, weil auch ich das Opfer eines Niveauüberganges geworden bin, so soll es mich freuen.» Pincr. ein elfjähriger Knabe so schwer vorletzt wurde, dass er kurz darauf starb. Es wäre kein unnützes Unterfangen, epielenden Kindern immer wieder zu sagen, dass es eine lebensgefährliche Sache sei, mit Spielzeugen Abhänge hinunterzufahren, namentlich wenn diese in stark befahrene Hauptstrassen münden! -ey. BRUECKENBAU KOBLENZ-WALDSHUT. Am 11. Juni nächsthin sollen die Vertreter der aargauischen Baudirektion sowie dea Wasser- und Strassenbauamtes Karlsruhe in Waldshut zu einer Besprechung über technische Fragen beim Brückenbau" Koblenz-Waldshut - zusammentreten: -eyr - DIE ASPHALTIERUNG DER INGENBOHLER- STRASSE (vom Bahnübergang bis zur Post) in Ingenbohl ist in vollem Gange. Diese Gelegenheit benutzen sogar mehrere Private dazu, um die Asphaltierung bis zu ihrem Besitz fortzusetzen. -oy. Automobilsperre. Der Beschjuss des Gemeinderates Schmerikon betreffend Fahrverbot für Motorfahrzeuge für das Verbindungssträsschen von der Staatsstrasse zur sogenannten Sennhüttestrasse im Vorderdorf, Schmerikon, erhielt die regierungsrätliche Genehmigung. Die Strassen im aarg. Bezirk Muri. Seit vielen Jahren ist der Bezirk Muri hinsichtlich des Eltrassenbaus vernachlässigt worden. Nun fand, auf Veranlassung der freisinnig-demokratischen und der konservativen Partei, am letzten Sonntag eine vom Gemeinderat von Muri einberufene und namentlich von Gemeinde- und Grossräten gutbesuchte Bezirksverearamlung statt, die sich hauptsächlich mit dem Strassenwesen befasst und zum zweiten aarg. Dekret betr. das Automobilwesen Stellung nahm. Herr Dr. Küchler aus Muri hielt ein eehr instruktives Referat. Er stellte fest, dass das erste Automobilstrassen-Dekret bis jetzt eino Ausgabe von Frs. 6,400,000 erforderte. Diesen stehen an Einnahmen Frs. 3,010,000 gegenüber. Das neue zweite Bauprogramra ist mit elf Millionen Franken devisiert. Nachdem der Bezirk Muri schon bei der Ausführung des ersten gänzlich unberücksichtigt geblieben, ist auch beim zweiten Bauprogramm die Berücksichtigung eine ungenügendeI Es ist die Instandstellung einer richtigen Strasso von Hendschiken •— Bullenberg — Büehsacker — Boswil vorgesehen, dann sind auch einige Verbesserungen an der Reusstalstrasse (bei Hermetschwil, Unterrüti, Mtihlau usw.) geplant. Für daa zweite Bauprogramm sollen die Kosten aus den Automobil- und Fahrradgebühren sowie aus dem Benzinzollanteil gedeckt werden. Besonders dringend wäre auch die Erstellung eines Strassenetückes Geltwil—luzernieche Kantonsgrenze, — ca. drei Kilometer. Da die Gemeinden durch den ordentlichen Strassenunterhalt schon zu stark belastet sind, betrachtet man die Revision des veralteten Baugesetzes als eine dringende Notwendigkeit. Die Ortsverbindungsstrasse — mit Ausnahme der Innerortsstrecken — sollten deshalb vom Staat übernommen werden. Daran schloss sich eine reichlich benützte Diskussion, nach welcher die folgende Resolution beschlossen wurde: tEs sei mit Beförderung die Revision des Baugesetzes in Angriff zu nehmen» und es sei als Hauptprogramrapunkt die Uebernahme der Landund Ortsverbindungsstrassen durch den Staat vorzusehen, — Bis zur Durchführung der Revision seien im Dekretsentwurf betreffend Instandhaltung der Automobilstrassen folgende Massnahmen zu treffen: a) Es sei die ganze Landstrasse Hendschiken- Bullenberg-BüeUeacker-Muri-Sins-Dietwil - Kantonsgrenze-, soweit dies nicht schon geschehen, zu korrigieren und für den Autoverkehr instandzustellen. b) Es sei ausdrücklich auszusprechen, dass auch Ortsverbindungsstraseen für den Automobilverkehr hergestellt werden können; es sei das Teilstück Geltwü-Kantonsgrenze und eventuell auch gleichzeitige dio Fortsetzung Muri-Bim-Ottenbach auf diese Weise instandzustellen. Es seien 20 Prozent der Automobilgebühren für die Instandstellung der Ortsvorbindungsstrassen zu verwenden. c) Es seien die Gemeindebeiträge für Innerortsstrecken auf 20—30 Prozent herabzusetzen.» Im übrigen wurden auch folgende Strassenstücke für revisionsbedürftig erklärt und deren Instandstellung gefordert: Die Landstrasse Aristau- Merenschwand-Mühlau-Sins, die Ortsverbindungsstrasse Auw-Mühlau, Auw-Beinwil, Buttwil-Brandholz-Bettwil, Waltenschwil-Bünzen, Boswil-Oberniesenberg und Auw-Abtwil. Es ist zu hoffen, dass die aufgestellten Postulate bei den massgebenden Instanzen weitgehendste Berücksichtigung finden worden! —ey. Vom diesjährigen PHngstverkehr. AU»u lange war im allgemeinen vom vielgepriesenen Wonnemonat verzweifelt wenig zu merken; vielmehr scheint es des Maien Ehrgeiz gewesen zu sein, des Winters Rauhelt mit den Unannehmlichkeiten seines Vorgängers — des April — m mengen und ein jählings wechselndes Gemisch von Kälte und Regengüssen zu bieten. Endlich ... endlich aber ^besann er sich doch eines Bessern! Pfingsten war im Anzug, alles eehnte sich nach Wärme, Blaaihrmmel und Sonnenschein, und was selbst unerschütterliche Optimisten kaum zu hoffen wagten, da« traf ein: die letzten (Maltas© — namentlich aber die Piingstfeiertoge — waren der Tradition gemäss «hold» und «wunderschön». Sonne strahlte am Samstag, ei© verschenkte freudisstimmende Klarheit am Sonntag und zeigte sich als gütige Himmelskönigin am Montag! Und so erlebte man im Verkehr sanz auesergew ähnliche Formen: es schien, als wandere die ganze Stadt hinaus in die grünen Täler der Umgebung, nach den klaren, kraftspöpdenden Bergen, an die etülen, träutraoriseben Seen der lieben Heimat und des Auslandes. Und dann kamen wieder viele Besucher von auswärts; sämtliche in Betracht fallenden Verkeihraanstalten wissen von glänzenden Resultaten zu berichten, und e* ist nicht zu viel gesagt. wenn man behauptet,.-da&s die Zahlen des vorjährigen, allerdings teilweise verregneten Pfingstfestes heuer um gut das Doppelte überstiegen worden sind. Auf den Bahnhöfen war ein starker Verkehr; man fuhr nach allen Richtungen der Windrose, und neben den fahrplaninäsisigen Zügen, die alle reah-t etaTk bdestet «verea, nrassten »och viele Extrazuge eingeschaltet werden. Die Bundesbahnen mussten zur Bewältigung des gewaltigen Verkehrs 120 Personenextrazüge führen (35 am SamistaK. 25 am Sonntag und 60 am Montag), und in denselben wurden gogen hunderttausend Passaglere befördert. Die Lokalbahnen mu&sten ebenfalls Extra-züge einschalten; auch da, war der Andrang ein gewaltiger. Nicht minder stark waren auch die Strassenbahnen der Städte frequentiert. Auf den Seen Haerrsobte . Hochbetrieb, und die SoMffahrtageselläobaften, denen Rege« und Kälte bisher einen dicken Strich durch die Mai-Rechnung gemacht hatten, ikonnten ordentlich vom Verlorenen einholen. Und enst der Motorfahrzeusrverkehr auf unseren Strassenl Motorrad an Motorrad. Audo an Auto fuhr da durch die Pracht dieser Pfinsrsttage, und -os" ist ein Massstaib - für den «rewaltisren -Motorfahr» 11 zeugvorkehr anlässlich diosoT Festtage in der ganzen Schweiz, wenn maai erwähnt, dass eine eifrige Verkehrsstatistücerin in Zürich am Pfinsstmontagabend, zwischen 6J4 und 7K Uhr, zwischen Stadtgrenze und Güterischntppen; 236 Autos, 145 Velos, 46 Motorräder, 546 Fussg-äager, 2 Einspänner usw. registrieren konnte... Nun wollen wir hoffen, dass sich auch der «hrai so recht sonnenfreudig aufführen wird, nachdem der Mai sacb allzu lang® nicht auf ©eine Pflicht und Schuldigkeit besinnen wollte. Die Zeit ist ja da, wo man zu Wanderfahrten und sportlichen Anlässen anderer Art Blauhiimmel und Sonnenschein nötig hat! R. Eine Autolinie Schaffhausen—Donoueschinaen. Dem « Schaffhauaer Intelligenzblatt» zufolge fand letzte Woche in Donaueschingen eine Konferenz statt, welche sich mit der Organisation eines regelmässigen Autokurses zwischen Schaffhausen und Donaueschingen befasste. Den Verhandlungen wohnten Vertreter der Städte Schaffhausen, Schweningen und Donaueschingen, der Kreispostdirektionen von Zürich und Konstanz, sowie Delegierte der an dieser Linie gelegenen Landgemeinden bei. Dank dem von allen Seiten bezeugten Interesse waren die Verhandlungen von Erfolg begleitet ,so dass bereits für Mitte dieses Monats mit der Inbetriebnahme der Linie gerechnet werden kann. Es sollen EIN RECHT BEDAUERLICHER VERKEHRS- UNFALL spielte sich am Pfingstsonntagabend an der Seestrasse beim Schooren, Kilchberg, ab. Mit einem improvisierten Fahrzeug spielende Knaben fuhren aus Unachtsamkeit in ein Automobil, wobei vorläufig täglich zwei Kurse in jeder Richtung geführt werden, deren Fahrplan so festgesetzt wird, dass die Reisenden an die Autoünie Donaueschingen-Schweningen, sowie an die Züge der Höllentalbahn und der Schwarzwald-Bergtalbahn Anschluss haben. Der Meldeschluss für die am kommenden Sonntag, den 3. Juni, auf der Strecke Kries-Eigental bei Luzern stattfindende Automobil-Bergprüfungsfahrt brachte berits eine ansehnliche Anzahl von Meldungen. Die Nennungen weisen die Namen vieler bekannter schweizerischer Fahrer auf. Alle Anzeichen sprechen also dafür, dass ein spannender Wettkampf bevorsteht. Es sei nochmals darauf aufmex*ksam gemacht, dass auf der Rennstrecke am Samstag von 7,30 bis 11.30 Uhr und 13,00 bis 1600 Uhr trainiert wird und dass demzufolge der übrige Strassenverkehr dort während diesen Zeiten eingestellt werden muss. Afrika, das Ueber-Amerika. Es ist dio gewiss interessante Tatsache zu verzeichnen, dass in der Verkehrsentwicklung Wild-Afrikas vielfach vom Lastenträger, der noch vor zehn Jahren alles, aber auch alles, auf seinem Wollschädel durchs Land schleppte, bia zum Kraftwagen und Flugzeug, die Epoche des Pferdetransportea und der Eisenbahn einfach übersprungen wurde. Und so gibt es afrikanische Völkerstärame, die im Leben noch kein Pferd und keine Eisenbahn gesehen haben, denen jedoch Auto und Flugzeug vollkommen alltägliche Dinge sind. Bei einem Generalmeeting in Südafrika parkten im vergangenen Jahr 50,000 Autos auf einem Fleck. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika errechneten für 1927 auf 5,13 Köpfe der Bevölkerung ein Automobil. Im Bezirk Elisabethville im Belgischen Kongo, also dort, wo nach unserer Kinoromantik geradezu noch Urzustände herrschen, trifft bereits auf 2,88 Personen der weissen Bevölkerung ein Automobil, und im Bezirk Windhuk in Südwestafrika hat nach der neuesten amtlichen Zählung annähernd jeder weisse Mann sein eigenes Benzinvehikel. J. V. Sie ixx £*,Ilexx Oaragexx; Üacuum-9Kotor-Oil Das preiswerte Qualität* ~0el Arctic, A, BB. B. das Maximum an rationeller Schmierfcraft. 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