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E_1928_Zeitung_Nr.047

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Ein Automobil für jeden

Ein Automobil für jeden Geldbeutel Ein Automobil für jeden Zweck heisst Kraft und Bequemlichkeit eines ^Luxuswagens besitzen RÄF'TVÖLLV schnell und widerstandsfähig wie ein grosser Luxuswagen, erklären begeistert die Besitzer dieses iieuen, grösseren und verbesserten •Chevrolet für 1928. Bereits im vergangenen Jahr [wurden über eine Million Cheyrolet Wagen auf dem Weltmarkt abgesetzt — und immer grösser wird der Kreis seiner zufriedenen Anhänger. * Dank der sinnvollen Sparmasshahmen in den riesigen General 'Motors Werken, mit ihrem Stab tüchtiger Ingenieure — der besten der Welt — mit ihren fast unerschöpflichen Hilfsquellen und ihren reichen Erfahrungen können Sie jetzt all die wesentlichen Eigenschaften und Vorzüge weit kostspieligerer, grosser f !Luxuswagen für einen so überraschend geringen Prejs erwerben. Schnell mit erstaunlichem Antrieb Mit erstaunlicher Schnelligkeit trägt Sie der weltberühmte, starke Motor mit Ventilen im Zylinderkopf über weiteste unwegsame Strecken. Das anerkannt starke Anzugsvermögen, das ihn würdig neben ganz grosse teure Wagen stellt, ist in den Modellen für 1928 noch wesentlich gesteigert. Jetzt können Sie mühelos steilste Berge erklimmen, ganze Wendungen vornehmen ohne die Gänge zu berühren. Blitzschnell, wie ein Pfeil schiesst dieser geschwinde Chevrolet aus dichtem Wagenknäuel hervor.. Mit der neuen starken 4 Rad- Bremse können Sie in diesem zuverlässigen Wagen im Augenblick anhalten. Fahren Sie in diesem Chevrolet. Erproben Sie die kugelgelagerte Lenkung. Spüren Sie wie Darum wählen sie diesen Wagen überall in der Welt in immer sagender Anzahl , xßteffn ihrem Krefse an führender Stelle stehen- 3ankiers, Leiter grosser Konzerne, Grosslcaufleute, Industrielle, Rechtsanwälte, Politiker •— sie alle wählen in immer ^wachsender Zahl den Buick mehr *ls jeden andern guten Wagen. Sie werden es verstehen, warum der Buick allenthalben fro auffallend bevorzugt wird, , Jwenn Sie sich einmal selbst hin- |ter das Lenkrad setzen. Jeder Autorisierte General Motors- SHändler für Buick * gibt Ihnen gern Gelegenheit dazu. Ein Druck auf den Anlasser, tmd der starke Buick-Motor Diesen grossen Chevrolet besitzen Führende Männer schätzen Kraft, Schnelligkeit und Festigkeit an. Ersten Gang —— sackt und ruhig gleitet dieser wiaractervolle Wagen dahin. Zweiten, dritten Gang — immer noch in Schrittgeschwindigkeit. Jetzt: ein Druck auf den Gashebel'! — Der Buick zieht kraftvoll an, stürmt vorwärts. In wenigen Sekunden ist er auf 50 km die Stunde, — 60, 80, 90, 100 km ! Bewundern Sie die Kraft dieses Buick, mit der er unermüdlich vorwärts drängt, sandige Wege oder holprige Strassen nimmt. Bewundern Sie seine Schnelligkeit. Bewundern Sie aber auch seine Festigkeit ! leicht und handlich die Bedienung ist, wie er! dem leisesten Hebeldruck willig gehorcht. Lernen Sie die vielen, wichtigen, technischen Verbesserungen und Verfeinerungen genau kennen. Die neuen Aluminumkolben, die thermpstatische Wasserkontrolle verbürgen Ihnen einen noch kraftvolleren und dennoch ruhigeren Gang. Ihr Chevrolet' Händler am Ort gibt Ihnen bereitwilligst jede gewünschte Auskunft. Er macht gern jederzeit eine völlig unverbindlicher ;Probefahrt mit Ihnen. Versäumen Sie nicht den Chevrolet genau1kennen zu lernen. PONTIAC SEDAN Frs. 7.700 Weit kraftvoller und geschmeidiger als zuvor " zu einem erstaunlich niedrigen Preise " W ENN Sie diesen neuen Pontiac Six sehen werden Sie staunen. - Dieser schöne elegante Wagen — ein wertvoller Sechszylinder, kraftvoll, geschmeidig kostet nur. Frs. 7.700. Geniessen Sie die Freuden einen Sechszylinder zu besitzen. Fahren Sie den Pontiac Six. Mit zahlreichen wichtigen Verbesserungen sind die Modelle für 1928 kraftvoller denn je —— ruhiger, ausgeglichener arbeitet 4 der zuverlässige Motor. Aber Sie müssen das selber auf einer Probefahrt kennen lernen. Auch kann Sie bei dieser Gelegenheit Ihr Pontiac Händler in alle Details einweihen. /Alle jetzt mit Vierrad-Bremse. Die grösste Automobüfahrik der Welt bietet Ihnen Vorteile, die Sie kaum für möglich halten würden Jeder Wagen erprobt, jeder Wagen garantiert (~~* ENERAL Motors ist nicht eine ^J einzelne Fabrik, sondern ein Ring von Fabriken, durch eine gemeinsame Direktion miteinander verbunden. Jede dieser Fabriken stellt ausschliesslich ihre besondere Wagenmarke her. Die Vorteile für die Gesamtproduktion bestehen darin, dass die Erfahrungen der Konstrukteure und Ingenieure, neue Erfindungen und Verbesserungen sofort an jede General Motors- Fabrik weitergeleitet und sofort in jeden General Motors-Wagen, ganz gleich zu welchem Preise, verwertet werden können. nützt ein Werk dem andern. So General Motors* Kaufkraft schafft Ersparnisse Die gewaltigen RohstofFmengen für die General Motors- Werke werden gemeinsam eingekauft. General Motors verbraucht jährlich mindestens etwa 8500 Eisenbahnwagen-Ladungen Stahl, 1,6 Millionen Kilometer Kupferdraht und 4,5 Millionen Liter Farbe und Lack. Es ist erklärlich, dass General Motors solch riesige Mengen zu niedrigsten Preisen einkaufen kann. Auf diese Weise werden grosse Ersparnisse erzielt, die jedem Käufer eines General Motors- Wagens wieder im Preise zugute kommen. Prüfgelände und Versuchsanstalten, die Grundlagen der Garantie In der Nähe von jRetroijt liegt ein weites Gelände von etwa 504 Hektar Grosse. Kreuz und quer Schon immer war Ihr Wunsch ein schneller, schnittig vornehmer Wagen In der langen, tiefen Linienführung diesesSechs- Zylinders finden Sie jugendliches Feuer, dahinstür' mende Kraft I HREN PAKL&ND COACH FrS £300 längst gehegten Ansprüchen an zeitgemässe, vollendete Form und sicheres, schnelles Fahren wird die langgestrecke, tiefgelagerte Konstruktion dieses neuen Sechszylinders vollauf gerecht. Schlank und grazil fliegt iiieser wundervolle Oakland auf freier Landstrasse dahin. Ungeduldig, verhalten bebt der jugendlich, kraftvolle Motor im Verkehrsgedränge der Grosstadt. Er arbeitet geräuschlos auf schalldämpfendem Gummi. Harmonisch und anziehend wirkt die geschmackvoll farbenfrohe Lackierung. Von peinlicher Genauigkeit und künstlerischem Stilgefühl zeugt das geringfügigste Detail der Gesamtausstattung. Erproben Sie,seine erstaunliche Leistungsfähigkeit, gemessen Sie seine grosse Schönheit, das räumliche Behagen auf einer unverbindlichen Probefahrt. führen hier Strassen, bergauf,; bergab. Asphaltstrassen, Sandwege, aufgeweichte Wege^ Kopfsteinpflaster, Kiesswege — Strassen jeder Beschaffenheit. Es ist das General Motors-Prüfge-j lande. Hier fahren die General« Motors-Automobile, stundenlang^ Tag und Nacht, bei jedenti Wetter. Hier werden die General Motors-Modelle allen erdenk* liehen Prüfungen unterzogen.. Zum Schluss muss jeder Wageit durch ein Wasserbad fahren, um die Güte der elektrischen Anlage und empfindlicher Instrument© zu erproben. Ein Stab von Ingenieuren ist hier ununterbrochen im Dienst, und deren rastlose .Tätigkeit kommt jedem Käufei} eines General Motors-Wagens in der Qualität zugute. In den wissenschaftlichen Versuchsanstalten und Laboratorien sind; fähige Wissenschaftler Metallurgisten. U. S. W., am Werke, Versuche zu machen, Erfindungen auszuprobieren, Neuerungen zu prüfen und Mängel zu beseitigen. Für die Qualität ihrer Wagen leistet General Motors eine weitgehende Garantie, und zwar mindestens auf ein Jahr. Hinter; dieser, Garantie steht die grösste, Automobilbaufirma der Welt. YAUXHALL Für mehrere Jahre ein Produft der britischen Automobil-Industrie, und zu der General Motors Familie gehörend, kann jetzt 4urch , General Motors Continental S. A. Antwerpen, gekauft Längere und schnellere Fahrten, mehr Arbeit, mehr Gewinn Dieser schnelle, wirt* schäftliche Lastwagen erweitert Ihr Qeschäft, ver* mindert Ihre Unkosten* '"PAUSENDE von Geschäftsleuten,- -*- die mit Transportschwierigkeiten zu kämpfen hatten, haben dies Problem ganz einfach dadurch gelöst, dass sie einen Chevrolet-Lastwagen kauften. , Jetzt haben diese fortschrittlichen Unternehmer festgestellt, dass ihre Warenbeförderung und! v Lieferung wirtschaftlich ist. ? Denn der Chevrolet fährt schnell und ist immer fahrbereit. Er bewältigt mehr Arbeit in weniger Zeit als vordem und fährt weitere Strecken. An Oel und Brennstoff verbaucht er nur wenig, und Reparaturen sind selten. | ALLE PREISE AB BASEL } I ALLE PREISE AB BASEL | CHEVROLET I PONTIAC OAKLAND BUICK LA SALLE I CADILLAC CHEV. LASTAUTO _ ^onFrsIMOÖäS Von Frs. 7100 an Von Frs. 9300 an Von Frs. 11.975 an Von Frs. 19.850 an Von Frs. 27.100 an ., „ «nr»»«i Von JETS. 53UU att GENERAL MOTORS CONTINENTAL S.A. ANTWERPEN CHASSIS

47 III Blatt BERN, l.Juni 1928 NO 47 III. Blatt BERN. l.Juni 1928 Lelirkurs der Automobil-Revue. Bau- und Wirkungsweise des Automobils. Nach dem bekannten Werk von L. Razaud, adjudant-conl6rencier am Lyoner Militärzentrum Bisher erschienen folgende Kapitel: 1. Der Motor. Allgemeines — Typen von Motoren — Die verschiedenen Organe — Die vier Takte — Zweck der Voreilungen und Nacheilungen — Kühlung — Schmierung. 2. Der Vergaser. Prinzip des Vergasers — Der Solex-Vergaser — Der Zenith-Vergaser — Der Memini-Vergaser. 3. Der Magnet. Beschreibung — Tätigkeit. Batteriezündung — Beschreibung. 4. Chassis und Uebert r a g u n g Das Chassis — Die Kupplung — Das Wechselgetriebe — Das Differentialgetriebe — Kardänübertragung. Deberleitung aus dem Kapitel der letzten Lehrkurs-Nummer: In Nr. 41 wurde mit der Besprechung der Störungen am Motor begonnen. Der letzte Satz lautete : Ventile gebrochen: 56. Blatt Fortsetzung au» JVr. 41 163 Die Sicherheitsfunkenstrecke — hat sich verstellt: Man gebe den Elektroden einen Abstand von 6 mm; springt der Funke fortwährend an der Sicherheitsfunkenstrecke über, so vergrössere man deren Abstand, bis der Magnet normal funktioniert. Die Funkenstrecke muss jedoch immer in Tätigkeit treten, wenn alle Zündkabel von den Kerzen gelöst werden. Tut sie es nicht, so sind ihre Elektroden zu weit voneinander entfernt und müssen näher gestellt werden. — Wassertropfen verursachen in der Sicherheitsfunkenstrecke Kurzschlüsse. Man wische sie weg. Die permanenten Magnete. — Können entmagnetisiert sein: Der Magnet gibt keinen Strom mehr, bevor er wieder aufmagnetisiert worden ist. Andere mögliche Magnetpannen sind hier nur zur Gedächtniserleichterung aufgeführt: Verstellter Magnet, verbogene Ankerachse, verbrannte Drähte, Lötstelle des Sekundärdrahtes und Primärdrahtes defekt, Lötverbindungsstelle des Primärdrahtes mit der Masse defekt, Massenkontaktkohle gebrochen oder verklemmt, schlechter Kontakt des Magneten mit der Masse des Motors (Oel zwischen der Auflagefläche), defekter Zündverstellmechanismus usw. Die Vergaser-Pannen. 1. Man merkt, dass das Benzin nicht zum Vergaser gelangt. Der Benzinbehältcr. — Ist fast oder ganz leer: Auffüllen. Bei Fallbenzin-Behältern: Das Luftloch ist verstopft: Man lege es frei. Bei unter Druck stehenden Behältern: Der Druck entweicht: Die Verschraubung ist undicht oder der Behälter rinnt. Die Dichtung der Verschlussverschraubung ist zu erneuern oder das Leck zu verlöten (wobei der Behälter entleert, die Rohrleitungen entfernt und der Behälter mit Wasser gefüllt werden muss, um die Explosionsgefahr auszuschliessen; vor der Lötung das Wasser ausleeren und den Behälter nach beendigter 164 Reparatur gut austrocknen). Das Rückschlagventil ist undicht oder steckt: Man bringe es in Ordnung. Die Rohrleitungen. — Können, wie die Filter, verstopft sein. Man reinige sie durch Ausblasen und Spülen. Gebrochene Leitungen sind zu reparieren oder auszuwechseln. Die Schwimmernadel. — Hat sich auf ihrem Sitz verklemmt oder klebt am Schwimmer: Man löse sie. 2. Das Benzin erscheint im. Schwimmergehäuse, tritt iedoch nicht aus der Düse aus, wenn der Schwimmer aneehoben wird. Die Düse. — Kann verstopft sein: Man schraube sie heraus und reinige sie durch Ausblasen.. Genügt diese Methode nicht, so entferne man den Fremdkörper mit einem zugespitzten Zündholz oder einem Strohhalm, nie aber mit einem metallischen Gegenstand, da dadurch die Weite verändert würde. Ein verlegter Düsenfilter ist zu reinigen. 3. Der Vergaser überläuft., Die Schwimmernadel. — Fällt nicht aus ihrem Sitz zurück, weil sie im Schwimmer oder im Gehäusedecke verklemmt ist, oder weil der erstere nicht schwimmt Man nehme sie heraus und richte sie gerade. — Ist de Sitz der Schwimmernadel beschmutzt: Reinigen. — Schliesst die Schwimmernadel schlecht ab: Sorgfältig einschleif en. — Zu schwere Gegengewichte auf dem Schwimmer: Sie erleichtern. — Zu schwerer Schwimmer: Gegen neuen auswechseln. — Rinnen der Schwimmer: Auswechseln oder reparieren Um die rinnende Stelle zu finden, tauche man den Schwimmer in heisses Wasser. An der undichten Stelle werden dann Gasblasen austreten. Wenn das Wasser genügend heiss ist, verdampft alles im Schwimmer vorhandene Benzin; wenn das geschehen ist, verlöte man die undichte Stelle. Ist Löten'unmöglich, so bringe man auf die undichte Stelle Seife auf, die in Benzin unlöslich ist. Man kann auch, um den Schwimmer zu entleeren, an der der Undichtigkeit gegenüberliegenden Der vollständige Lehrgang tot im „Taschenbuch tür Aotomobütanrer" (autorisierte deutsche Bearbeitung von L. Razaads „Manuel de l'automobiliste", 176 Seiten mit 130 erläuternden Zeiohnongen de a Verfassers) enthalten. Dieses Bucb kann vom Verlag der Automobil-Revue bezogen werden. Preis brosuh. Fr. 4.—, in Leinen »eb. EY. 5.—. Abonnenten erhalten 20% Rabatt. Fortsetzung in Nr. EH 165 Stelle ein Loch bohren; der entleerte Schwimmer ist dann an beiden Seiten zuzulöten und das überflüssige Zinn muss weggefeilt werden, damit das Schwimmergewicht nicht verändert wird. 4. Der Motor zeigt einen guten Langsamlauf, reagiert jedoch schlecht auf Gasgeben und es treten Rückschläge in dem Vergaser auf. Die Düse. — Ist zu klein: Muss gegen eine solche der nächsthöhern Nummer ausgewechselt werden. — Verstopft: Fremdkörper entfernen. — Der Benzinhahn steht nicht ganz offen. 5. Beim Gasgeben sind dumpfe Explosionen hörbar, die Auspuffgase bilden einen schwarzen Rauch und haben einen stechenden Geruch. Die Düse. — Zu gross, das Gasgemisch ist zu reich: Die Düse gegen eine kleinere auswechseln. Störungen am Motor selbst. 1. Der Motor lässt sich sehr schwer durchdrehen. Die Kolben sind in den Zylindern verharzt. Man vermeidet diese Verharzung, indem nach jedem Abstellen des Motors einige Fingerhüte voll Petrol in die Zylinder gegossen werden. Der Motor hat infolge mangelnder Schmierung oder übermässiger Erhitzung angefressen: Die Zylinder sind abzuheben und die angefressenen Stellen mit feiner Schmirgelleinwand oder besser Bimsstein abzureiben. - Sind die Anfressungen stark fortgeschritten, so müssen die Zylinder ausgebohrt, die Kolbenringe und Kolben ersetzt werden. 2. Der Motor zeigt nicht die normale Kompression. Die Ventile sind undicht: Einschleif en. — Die Ventilfedern sind schlecht oder gebrochen: Auswechseln. — Ventilschäfte in den Ventilführungen verklemmt: Die betreffenden Ventile auswechseln. — Ventile gebrochen: ESSENCE LtQUiPEMEIIT IHTE6RAL D'EPURATIOII DIESER KOLBEN gehört in Ihr Automobil. 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