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E_1928_Zeitung_Nr.047

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE 1928 — N0 47 Volkswirtschaftliche Interessen (Eine Entgegnung.) Schau vorwärts Ueli, und nicht hinter dich! Wollen wir wirklich das Rad der immensen technischen Entwicklung der Verkehrsmittel rückwärts drehen? Auf diese Tendenz gerichtet ist doch der Artikel der « Schweiz. Republ. Blätter». Der Unterzeichnete ist vor zwei Monaten unter die viel befehdeten Automobilisten gegangen. Er hat auch den jahrelangen Streit um die Behinderung des Automobils und dessen Entwicklung verfolgt. Das Auto ist ein Verkehrsmittel allerersten Ranges. Es wird auf grosse Distanzen nur noch vom Flugzeug überholt. Mit dem Auto reisen heisst Zeit sparen. Für den Geschäftsmann ist das Auto sozusagen unentbehrlich. Er wird dadurch vom starren Fahrplan unserer Bahnen unabhängig und verliert keine Zeit unnütz mit Warten auf die nächste Verbindung. Es bringt ihn direkt vor das Haus seines Kunden. Dieses Verkehrsmittel par excellence wird nun aber einer derartigen finanziellen Belastung ausgesetzt, dass dessen Rendite mit der Zeit fraglich werden muss. Bund und Kantone tun ihr möglichstes, sei es nun bewusst oder unbewusst, um die Weiterentwicklung des Automobilverkehrs zu hintertreiben. Der Bund erhebt auf den Autos an der Grenze einen Zoll von 20-25 % des Wertes. Er hat den Benzinzoll ungesetzlicherweise um das zwanzigfache des Vorkriegszolles erhöht. Er gibt für den Strassenunterhalt künftighin an die Kantone nur ein Viertel sere Handelsbilanz passiv ist. Wir werden es wohl nur aussergewöhnlichen Zeitumständen zu verdanken haben, wenn diese aktiv gestaltet werden kann. Hat der Herr Einsender schon darüber nachgedacht, wieviele Arbeiter, Angestellte und Gewerbetreibende ihre Existenz heute, dem Automobil verdanken? Hat er ausgerechnet, wieviel Geld dadurch der Volkswirtschaft wieder zugeführt wird? Weiss er, wieviel Geld der Bund heute aus dem Automobil- und Benzin-Einfuhrzoll einnimmt? Wenn er diese Beträge alle zusammenrechnet, wird er sicherlich nicht mehr behaupten, dass die Automobilisten mit ihrem Verlangen nach voller Verwendung aller Benzinzolleinnahmen für den Strassenbau etwas, ungebührliches wünschen. • Der Einsender ruft nach weitern Gesetzen. Haben wir nicht genug Gesetze und Verordnungen? Wollen wir uns noch mehr knebeln? Mit jedem Gesetz und jeder Verordnung geben wir unserm riesigen Beamtenheer ein weiteres Machtmittel gegen uns selbst in die Hand. Autobesitzer, die ihre Chauffeure über Gebühr beanspruchen müssen, riskieren, dass bei Schadenfällen die Versicherungsleistung dahinfällt oder reduziert wird. Auch hier wird eine Besserung verhältnismässig rasch eintreten. Durch Schaden wird man klug. Es dürfte sich empfehlen, festzustellen, wieviel Kapital heute seitens der Automobilisten in unsern Bahnen investiert ist. Die letzte Anleihe wurde bekanntlich überzeichnet. Es ist ganz sicher, dass eine grosse Summe seitens unserer Industrie, unseres Han- seiner Benzinzolleinnahmen ab, der Restdels und Gewerbes gedeckt wurde. Alles fliesst in den unersättlichen Rachen des Bundesfiskus. Diese Erhöhung des Benzinzollan- trotzdem sie Automobilbesitzer sind, und die Leute, die auch noch zum Volk gehören, satzes ist eine indirekte Besteuerung der damit am Risiko der Bahnrendite mitbeteiligt Automobilisten. Indirekte Besteuerungen sind sind, trotzdem sie vielfach als Feinde der jedoch laut Bundesverfassung unzulässig, Bahnen dargestellt werden. Ob dies gerecht d. h. ungesetzlich. ist, überlasse ich den lieben Lesern zu beurteilen. Die Kantone können zum Teil im Strassenbau und -Unterhalt noch mehr tun. Es ist Auf unsern Strassen bestehen noch sehr anzuerkennen, dass eine grössere Anzahl unserer Kantone sich mächtig anstrengen, ihr leisten rein nichts an den Strassenunterhalt. viele Missverhältnisse. Die Fuhrwerkbesitzer Strassennetz, wenigstens die Durchgangsstrassen, auszubauen und zu verbessern. die Stollen der Pferde dürften die Strassen Die eisenbeschlagenen Räder der Wagen und zum mindesten so stark beanspruchen, wie die weichen Pneus der Personenwagen, Mo- Warum können sie nicht mehr tun, obwohl das Geld dazu von den Automobilisten zur Verfügung gestellt wird? Nur deshalb, weil der Bund den Löwenanteil seines Raubzuges auf den Automobilisten für sich behält. Ist das volkswirtschaftlich gehandelt? Es liegt doch in der Natur unseres Handels und unserer Industrie, die auf die Rohstoffbezüge laus dem Ausland'angewiesen sind, dass un- torräder und Fahrräder. Wenn man dann noch die Strassendisziplin vieler Fuhrleute kennt, kommt man unwillkürlich zum Schluss, dass die Lasten, die Rechte und Pflichten, gelinde gesagt, sehr ungleichmässjg, verteilt sind. Die Gemeinden tun ihrerseits däs~ Möglich-" muss. Der Streit zwischen Automobilist und Fussgänger muss verschwinden. Verschwinden wird er aber nur mit dem Inkrafttreten eines eidgenössischen Strassengesetzes, welches den gesamten Verkehr auf der Strasse regelt, mit der Zurverfügstellung des ganzen oder wenigstens des grössten Teils des Benzineinfuhrzolles für den Strassenbau. Damit können die Kantone ihre Strassen gut unterhalten und es verschwindet die Belästigung der Fussgänger durch Staub und Schmutz. Non quam retrorsum — Niemals zurück. E. Boppart. Soll der Automobilist für Zufälle haften? Die Strafkammer des Kantonsgerichtes von St. Gallen hatte kürzlich einen Verkehrsunfall zu beurteilen, bei dem der Zufall im Spiele war. In einer Kurve unterhalb Ragaz, gegen Sargans hin, fuhr ein Motorradfahrer einer Aerztin direkt ins Auto hinein. Er erlitt dabei bedeutende Verletzungen. Die Automobilistin hielt die Kurve vorschriftsgemäss schön rechts ganz am Rande der Strasse mit einem Tempo von 18 km, während von der andern Seite ein Motoradfahrer ziemlich rasch in die unübersichtliche Kurve fuhr und fehlerhaft zu weit links hielt. Deshalb fuhr er direkt in den Wagen der Aerztin hinein. Die Staatsanwaltschaft machte in der Gerichtsverhandlung geltend, dass zwischen der Fahrgeschwindigkeit von 18 km (?) und dem Unfall, die im Momente des Zusammenprallens beide Vehikel innehatten, wie auch zwischen der Signalgebung und dem Unfall kein Kausalzusammenhang bestehe, wenn auch die konkordatsmässige Geschwindigkeit von nur 6 km (!) überschritten gewesen sei («Sarganserländische Volkszeitung»), die Angeklagte sei deshalb freizusprechen. Die Strafkammer bestätigte aber das Urteil des Bezirksgerichtes Sargans auf eine Geldbusse von Fr. 40.—, da eben doch einVerstoss gegen die zu Recht bestehenden Fahrvörschriften vorhanden gewesen sei. Wenn keine Kausalzusammenhänge zwischen dem Unfall und dem Verhalten der Äutomobilistin aufzufinden sind, so darf man nach nüchternen Erwägungen weder eine Strafe 'äüssprecTi'enr hoch" eine Geldbusse ste, um den Autoverkehr zu behindern. Denken wir nur an die vielfach widersinnigen chen Fällen der Staat zu übernehmen. Wir. verhängen. Die Gerichtskosten hat in sol- Geschwindigkeitsvorschriften von 5, 6, 8 10möchten übrigens gerne einmal jene Vorschriften zu Gesichte bekommen, in denen Kilometern durch gewisse Ortschaften. Es ist der Geist, der eine Erneuerung erfahren von einer Geschwindigkeit von 6 km die Rede ist. Wir Automobilisten bedanken uns für die Zufallshaftung ebenso sehr wie für die Zumutung, den gleichen Polizeiprozeduren ausgesetzt zu sein wie etwa ein Schwerverbrecher. Im heutigen Verkehr spielt nun einmal der Zufall öfters eine unheilbringende Rolle. Eine straffere Ordnung des Verkehrs vermag die Zufälle schlimmer Art zu vermindern, nicht aber ganz auszuschalten. Der einzelne Automobilist darf aber nicht für den Zufall, sondern nur für die Schuld haftbar gemacht werden. lt. •o- Salomonische Verfügung. Die Direktion der Polizei des Kantons Zürich hat am 30. April 1928 für einen speziellen Fall folgende/Verfügung getroffen: « Unterm 21. April 1928 übermittelt der Polizei-' vorstand der Stadt Zürich der Polizeidirektion als zuständiger Amtsstelle ein an ihn gelangtes Gesuch von E. Mebes, Hotel und Pension Uto-Staffel, UetlH berg, um Bewilligung eines Möbeltransportes unter" Benützung eines Motorlastwagens von Zürich nach Uto-Staffel Uetlibexg. Nach Prüfung der Angelegenheit verfügt die) Direktion der Polizei: I. Dem Herrn E. Mebes, Hotel Uto-Staffel, Uetliberg, wird die Bewilligung erteilt, unter Benützung eines Motorlastwagens einen Möbeltransport von Zürich nach Uto-Staffel ausführen zu lassen (Hinfahrt beladen, Rückfahrt leer). Diese Bewilligung wird erteilt unter nachstehenden Bedingungen: a) der Transport soll, wenn irgend möglich, nur bei trockenem Wetter ausgeführt werden, über Buchegg-Gratstrasse; b) der fragliche Motorlastwagen darf nur mit des für denselben bewilligten Belastung beladen! werden; c) der Gesuchsteller haftet für alle Beschädigungen, die durch diesen Transport (Zu- und Weg-* fahrt) an der Strasse entstehen können. All-* fällige Schäden werden durch das kantonale Tiefbauamt festgestellt und der entsprechende Betrag dem Gesuchsteller von der nachstehend erwähnten Kaution abgezogen. d) Der Gesuchsteller hat mit Rücksicht auf einen' allfällig hohen Kostenbetrag bei der kantonalen Motorfahrzeugkontrolle eine Kaution von 2000 Franken zu hinterlegen. II. Der Gesuchsteller hat die Kosten zu tragen', bestehend in Fr. 8.— Staats-, sowie den Ausfertigungs-, Stempel- und Postgebühren. III. Mitteilung an E. Mebes, Hotel Uto-Staffel* Uetliberg, unter Nachnahme der Kosten, an die kantonale Baudirektion, sowie an den Gemeinderat Stallikon. Direktion der Polizei.» automobile neuve Votre vieille automobile aura tonte 1 apparence d'une machlne nouve si eile est pelnte avec l'&nail Kobbialao Ce travail coüte tres peu, parce que vous pouvez la faire vous-möma. Nous vous assurons un beau rösultat, mSme si auparaTant, vous n'avoz Jamals maniö de pinceau Le Eobblalac est falt sp6c!*lement pour l'usage des unateun; i couie aisement, lea maiques de la brosse dlsparaissent en paignant et vous obtenez une brillante surface qui ne s'dcaillera pas et que le gelt la pluie ou la cnaieui ae peuvent pas älterer Let mareJanäs de cydes et les droguisles oni en tloek w Eob» bialac en noir, blano et toutes le* autres couleurs Franco Le Eobbialac est egalement beaueoup utllisö pour les motoeyclettes et tes bicyclettes. 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