Aufrufe
vor 7 Monaten

E_1928_Zeitung_Nr.047

E_1928_Zeitung_Nr.047

ist traurig, dass

ist traurig, dass heutzutage noch auf diese Art und Weise das Volk gegen ein der Allgemeinheit dienendes Verkehrsmittel aufgehetzt zu werden versucht wird. Automobilsteuer, erhöhter Einfuhrzoll für Automobile, erhöhter Benzinzoll, daneben die eigenen Steuern der Automobilbesitzer machen ein hübsches Sümmchen aus, mit dem die Kantone den Unterhalt ihrer Fahrbahnen bestreiten könnten, wenn nicht der Bund diese Gelder zum , grössten Teil in seine Kasse fliessen Hesse — um damit andern Aufgaben gerecht zu werden. Die Eisenbahnen würden geschädigt. Tausend Millionen Franken seien im Laufe des letzten Jahrzehntes in die Elektrifizierung der schweizerischen Eisenbahnen gesetzt worden, und nun komme das Automobil, und missbrauche die Landstrasse und ruiniere die Eisenbahnen! Wenn der betreffende Einsender behauptet, dass seit 1926 auf der ganzen Linie, jedenfalls aber in den Durchschnittsresultaten, eine weitere erhebliche Verschlimmerung der Lage eingetreten sei, so müssen wir ihm, sofern er den letzten Geschäftsbericht der S. B. B. nicht gelesen haben sollte, entgegenhalten, dass sich auch bereits im Jahre 1928 eine merkliche Einnahmeverbesserung ergeben hat, übersteigen doch die Mehreinnahmen der ersten vier Monate 1928 sämtlicher schweizerischer Eisenbahnen das erste Vierteljahrsergebnis 1927 um volle sieben Millionen Franken. Diese Tatsache beweist wohl am allerbesten, dass trotz des Automobils die Existenz der Bahnlinien, sofern sie nur einigermassen volkswirtschaftlich angelegt sind, nicht in Frage gestellt wird. Wenn der Artikelschreiber zum Schlüsse einen Vorwurf der Automobilfeindlichkeit glaubt ablehnen zu müssen, so ist dies im Zusammenhang mit dem, was er vorher geschrieben, eine eitle Phrase. Mit solchen Redewendungen kann eventuell noch der oder jener Mann des Volkes am Narrenseil geführt werden. Im grossen und ganzen aber dürfte diese oberflächliche Art der Argumentation in unserm Volke keinen Anklang mehr finden, auch wenn sie nicht, von bahnamtlicher, sondern von «technischer » Seite geschrieben wurde, was an und für sich ja ganz belanglos ist. K. Ein praktisches Beispiel Die Ansicht, die wir schon vor Jahren in den Spalten unseres Blattes verfochten haben,, verwirklicht sich : Bahn- und Auto sind nicht „dazu

NO 47 — 1928 dass sie ausschlieslich durch ihre Abgaben die so dringend notwendigen Arbeiten ermöglichten. Es gebührt aber auch der betreffenden Behörde die Anerkennung, dass sie mit den aus den Motorfahrzeuggebühren stammenden Einnahmen haushälterisch umgegangen ist und sie zweckmässig im Interesse der Allgemeinheit verwendet haben. Z. Neues Automobilgesetz? wie wir erfahren, hat die ständerätliche Geschäftsprüfungskommission am Mittwoch beschlossen, dem Bundesrate ein Postulat einzubringen, das die möglichst rasche Vorbereitung eines neuen Automobilgesetzes bezweckt. Als wesentliche Punkte dieses Gesetzes wurden vor allem genügende Haftpflichtbestimmungen und eine rationelle Gerichtsstandsordnung vorgesehen. K. Wie man es nicht machen muss Aus dem Klöntal wird geklagt, dass der Massenbesuch von Automobilen, den die herrlichen Pfingsttage nach dem schönen Glarnerland lockten, nicht ohne unangenehme Begleiterscheinungen gewesen sei. Es musste zwar festgestellt werden, dass sich der Grossteil der Auto- und Motorradfahrer an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten hielt. Immerhin gab es aber doch eine Anzahl Fahrer, die sich keinen Deut darum kümmern zu müssen glaubten. Die «Glarner Nachrichten » bemerkten hierzu: «Dass der grösste Teil derselben nicht etwa auswärtige Fahrer, sondern solche mit dem Wappenschild des heiligen Fridolin waren, macht die Sache nicht besser.» Auch die Vorschrift, die Klöntalerstrasse nur zur Bergfahrt zu benutzen, ist, sei es aus Unwissenheit oder Nachlässigkeit, übertreten worden, wodurch die Fussgänger auf der engen Strasse gefährdet wurden. Wie man weiss, braucht es nur die Uebertretung eines einzelnen und das Privileg für die andern scheint geschaffen. Diesmal war der einzelne -kein geringerer als das Postauto, das sich dieses Sonderrecht aus eigener Machtvollkommenheit herausnahm. Scharf verurteilt sei an dieser Stelle das Verhalten mehrerer Automobilisten, die das ^suchen, einige Verletzte in das Spital zu schaffen — es war ein bedauerlicher Unfall passiert — mit billigen Ausreden abspiesen und sich aus dem Staube machten. So mussten die Verletzten drei Viertelstunden an der Strasse liegen, ehe das Krankenautomobil erschien. Vor Monatsfrist hat das Glarner-Volk dem Automobil seine Strassen geöffnet Ein Aufruf an sämtliche Fahrer bat um Würdigung des entgegengebrachten Vertrauens durch Einhaltung der Vorschriften und Rücksichtnahme gegen die Fussgänger. Wir müssen der Entrüstung gewisser Zeugen über die 'Vorfälle an Pfingsten durchaus Verständnis entgegenbringen, und sind sicher, dass die Mehrheit der Automobilsten in der Verurteilung des Geschehenen mit uns einig geht. Wir benutzen die Gelegenheit, einen neuen und dringenden Appell zu. grösster Rücksichtnahme an alle Fahrer zu richten. Es gibt auch einen Anstand der Strasse, der innegehalten sein will. V •••••••••••••••ii a M I a a Sportliches ! >«•••••••• Die Verkehrsschutzleute am Potsdamerplatz tragen seit Pfingstsonntag einen sogenannten Zivilkragen mit schwarzem Schlips und sehen darin bedeutend zugänglicher aus als in den altpreussischen Halsstiefeln. Eine grosse amerikanische Firma hat festgestellt, dass die Durchschnittskosten, einschliesslich Abnutzung und Versicherung, für 5,362,000 Meilen — was der von den Automobilen der Firma zurückgelegten Gesamtjahresstrecke entspricht — 4,9 Rappen pro Meile betragen. Die durchschnittliche Lebensdauer eines amerikanischen Automobils stellt sich heute auf 50,000 Meilen, während 1922 ein Wagen schon nach 30,000 Meilen ausrangiert werden musste. Die Anpassungsfähigkeit des Automobils an die Sitten eines Landes wurde in Indien auf eine harte Probe gestellt, die es aber nichts destoweniger glänzend zu lösen wusste. Da die indischen Frauen uraltem Brauche gemäss ihr holdes Angesicht der Oeffentlichkeit nicht preisgeben dürfen, ist man nun dazu übergegangen, die Scheiben der Limousinen mit Russ zu überstreichen, was wohl den Blick nach aussen aus dem Wageninneren erlaubt, der Neugierde der Passanten jedoch eine undurchdringliche Schranke entgegensetzt. Die Jugoslawien führten am 25. Mai ein Rennen über 16,4 km durch, das von H. Kvasniska, auf Buick, in 14' 41" gewonnen wurde. Bei den Rennwagen, die über 32,4* km starteten, triumphierte Genot, auf Bugartti, in 2t 28". v. Der französische Bol d'Or wurde durch Golaz, auf D.F.P. (404 Touren «= 1688,720 km) mit einem Stundenmittel von 70,360 km siegreich beendet. Zweiter der 1100-ccm-Sportklasse wurde Barriere, auf Barriere. Bei den 750-ccm-Sportwagen placierte sich Violet, auf SSma-Violet (325 Runden = 1358,5 km), Stundenmijttel 56,6 km, Rekord geschlagen, als Erster, während bei den Rennwagen Gault, auf Se"ne"chal (383 Runden = 160,940 km) mit einem Stundenmitte* von 66,700 km vor Violette Morris, auf B.N.C., den. Sieg nach Hause fuhr. v. Die Coppa Siracusa* die am Sonntag auf dem Circuit von Bivio Qancatti ausgefahren wurde, konnte von Gicerano, auf Alfa Romeo, in 1 Std. 16' 08" (94,500 Std-Km) für sich entschieden werden, v. Das Brooklands-Derfcy (28. Mai) um den Goldpokal vereinigte 26 Bfennungen, wovon sich acht Wagen (!) am Starrt einfanden. Die ersten Läufe bezeugten die UeberlBgenheit von Kay Don, auf Snnbeam. Die zweitbesten Chancen erhielt Campbell, auf Bugatti, der indessen infolge eines Steuerungsdefektes zum eigentlichen Rennen nicht starten konnte. Der als Favorit im Felde bleibende Kar Don musste sich von Taylon, auf Delage. schlagen lassen. Zweiter Boute (Sunbeam), Dritter Kay Don (Sunbeam). Der Sieger erreichte ein Tempo von 108,9 Stundenmeilen. Der Goldpokal fällt somit Frankreich zu. v. Les vieux Champions veranstalteten am 31. Mai in Linas-MontlhÖry ein Rennen, an dem sich 20 Altgardisten des Automobilsports beteiligten. Unter den Startenden fcemerkte man Rene Thomas, Wagner, Sizaire, Champoislau, Rigal. Durary, etc. v. Aufgeräumt hat der englische Rennfahrer Kaye Don aruf einem 12-Zylinder-Sunbeamwagen in Brooklands mit den alten Rekorden über einen Kilometer in fliegendem Start, eine Meile in fliegendem Start, einen Kilometer in stehendem Start, eine Meile in stehendem Start und 5 Kilometer in stehendem Start. Die ersten drei Rekorde wurden von Perry Thomas, die letzten drei von R. B. Howey gehalten. v. Britische Hartkopfigkeit. Wie wir schon gemeldet, beabsichtigt Malcolm Campbell wieder in den Besitz des von Ray Keech entrissenen Schnelligkeits-Weltrekordes zu gelangen, eine Absicht, die vom englischen A. C. nicht gut geheissen wurde, da die Weltrekordversuche in letzter Zeit zwei Todesopfer gefordert haben. Campbell soll nun, wie wir sagten, in Dänemark eine Rennstrecke ausfindig gemacht haben und im Laufe dieser Woche nach Dänemark verreisen, um die Piste persönlich zu besichtigen. Die Bewilligung der dänischen Behörden steht in Aussicht. v. Das Eifelberg-Rennen. Herrliches Wetter — man braucht es eigentlich nicht zu wiederholen, über Pfingsten sind ja wohl keine Regenschirme gebraucht worden — zahlreiches Publikum, aber Startmisere. Nur 20 Wagen zum Austrag der drei Läufe. Die Beteiligung von Ford. Itala, Pluto, B.N.C., Marnnesmann, Imperia, Dixi und Rovin — an sportlichen Veranstaltungen selten vertretene Marken — gaben dem Rennen immerhin eine interessante Note. Die Klassierung geschah in fünf Wertungsgruppen wie folgt: AUTOMOBIL-REVUE Die mit der Ueberwachung des amerikanischen Prohibitionsgesetzes beauftragten Organe haben, wie einem amtlichen Berichte entnommen werden kann, nicht weniger als 250 Personen getötet, und mehrere Tausend verletzt. Anderseits wurden 70 Offiziere von den Bootsleggers, wie die Schnapsschmuggler genannt werden, niedergeknallt. In beiden Fällen ohne gerichtliche Verfahren. In Berlin wird dieser Tage der erste offizielle Auto-Lotsen-Dienst durch den allgemeinen deutschen Automobil-Club eröffnet. Der Auto-Lotse dient als wegkundiger Begleiter des Ortsfremden im Grossstadtgewühl. In Manchester sah man sich vor einiger Zeit veranlasst, einen Club der schweigenden Frauen gründen zu müssen. Nach einer Statistik der Pressa-Ausstellung gilt die Schweiz als das zeitungsreichste Land aller deutschsprechenden Staaten. Auf je 1000 Einwohner unseres Landes entfällt eine Zeitung. Die Teilnehmer der ADAC-Auslandfahrt, welche gegenwärtig stattfindet, werden von einem Verkehrsreferenten des preussischen Ministeriums des Innern begleitet, welcher Beobachtungen über die Verkehrsregelung der durchfahrenen Länder anzustellen hat. Erster Lauf der Wagen: Wertungsgruppe I: 1. Spandel (Steyr), 58' 35" %. Gruppe II: 1. Modersohn (N.A.G.), 57' 31"; 2. Gömöri (Itala:), 58' 34" %. Gruppe III: 1. Seibel (Bugatti), 55' 27" % ; 2. Andrae (Bugatti), 56'; 3. Feiten (Mannesmann), 63' 32" %. Gruppe IV: Nelessen (Amilcar), 5,9' 33" % ; 2. Halb (Amilcar), 61' 03" %; 3. Conen (Amilcar), 61' 30" %. Gruppe V (über 8 Runden) : 1. Macher (Dixi). 53' 51"; 2. Court (Dixi), 61' 30" %. Zweiter Lauf der Wagen: Gruppe I: 1. Spandel (Steyr), 53' 03". Gruppe II: 1. Modersohn (N.A.G.), 56' 26"; 2. Gömöri (Itala), 58' 41". Gruppe III: 1. Seibel (Bugatti). 53' 03 % ; 2. Andrae (Bugatti), 56' 51" %. Gruppe IV: 1. v. Halb (Amilcar), 55' 41" % ; 2. Nelessen (Amilcar), 59' 57" %. Gruppe V: 1. Macher (Dixi), 53' 04"; 2. Court (Dixi), 54' 26". Den Schluss der Veranstaltung bildete das Rennen um den Titel «Das schnellste Fahrzeug des Eifel-Rennens 1928», um den sich vier Wagen und vier Motorräder stritten. Die Wagen mussten sich bei dem über acht Kilometer führenden Rennen infolge der ungünstigen Bedingungen von den favorisierten Motorrädern schlagen lassen. Resultate : i 1. Rüttchen, auf Harley-Davidson. 23' 43"; 2. Soeniu«, aruf B.M.W., 24* 49" % ; 3. Seibel, auf 1UI\ Ray Keecb, Philadelphia, verbe$= serte den indem er mit einem 36 ßyl, Criplex $pczial=Olagcn, ausgerüstet mit Tires» tone 0um*Dipped Ballon Reifen, die fabelbafte Geschwindigkeit von 334,02 hm Stunde erreichte» nur dureb den Tirestone 0um Dipping»Proze$$ war es möglich, dass die Reifen bei dieser Geschwindigkeit diese ausserordentlicbe Ceistung voll brachten, ohne sich übermässig zu erhitzen« Pneus, welche derartigen Hnforde° rungen standhalten, können auch Sie 3hr Ceben anvertrauen» dBBDIÜJÜUa tavlos Bugatti, 25' 03" % ; 4. Modersohn, auf N.A.G, 25' 11" % ; 5. Zündorf, auf D.K.W.. 25' 11" K, v. Eine Gobi-Expedition. Eine automobilistische Grossleistung ist dieser Tage vollbracht worden: Major Duncan Mc. Callum von der Gesandtschaftswache in Peking ist gestern mit seiner Frau nach einer bemerkenswerten Automobilreise von 15 000 Meilen von Peking in London eingetroffen. Die Reise ging durch ganz Asien, so auch durch die Wüste Gobi, welche bis jetzt als unpassierbar galt. Unterwegs wurden 20 Länder durchfahren. Es regnete die ganze Zeit über, ausgenommen während der Durchfahrt durch Indien. Major Mc. Callum hat wertvolle Angaben über Strassen gesammelt die bis jetzt für unpassierbar gehalten wurden. Luzern ist zu seinem Bergrennen gerüstet. Die Organisatoren leisteten prompte Arbeit Zahlreiche bekannte Fahrer haben sich gemeldet. Die Strecke ist in bester Verfassung. Möge Petrus der interessanten Veranstaltung gewogen sein, dann kann es an grossem Besucherzudrang nicht fehlen. PROGRAMM: Samstag, den 2. Juni 1928. 7.30—11.30 Uhr: Training auf der Rennstrecke. 13.00—16.00 Uhr: Training auf der Rennstrecke« 16.00 Uhr: Abnahme der Fahrzeuge auf dem Schulhausplatz in Knens. — Ausgabe der Startlisten* 16.00—17.00 Uhr: Tourenwagen. 17.00—17.30 Uhr: Sportwagen. 17.30--18.00 Uhr: Rennwagen. 20.30 Uhr: Zusammenkunft der Rennleitung, der Sportkommission der Sektion Luzern A. C. S. und der anwesenden Komitierten im Hotel St. Gott-. hard in Luzern. —• Ausgaben der Startlisten. Verteilung der Abzeichen an die Komitierten. 21.00 Uhr: Rendez-vous der auswärtigen und einheimischen Mitglieder des A. C. S. mit ihren; Angehörigen im Hotel St. Gotthard. — Ball. Sonntag, den 3. Juni 1928. 7.00 Uhr: Besammlung der Parkplatz-Kommissäre und der Kommissiäre für die Wagenabnahme. — Nachkontrolle. 7.00 Uhr: Oeffnen des Wagenparkes. Die Fahrer werden dringend ersucht, rechtzeitig zu erscheinen und sich in der Reihenfolge der Startliste aufzustellen. — Ausgabe der letzten Instruktionen. 8.00 Uhr: Fahrt der konkurrierenden Wagen in! Kolonne vom Parkplatz in Kriens zum Start. 8.00 Uhr: Abfahrt der Ehrengäste per Auto vom Clublokal, Hotel Metropol, Luzera. 8.00 Uhr: Besammlung der Starter, der Kommis-s säre der Rennstrecke, der offiziellen Zeitnehmer sowie der übrigen Funktionäre auf dem Schul-* hausplatz in Kriens. 8.15 Uhr: Bezug der Posten durch sämtliche Funktionäre. 8.45 Uhr: Absperrung der Rennstrecke. — Nach! diesem Zeitpunkt darf die Rennstrecke nicht mehu befahren noch begangen werden. — Der Automobilklub der Schweiz wie auch die Sektion LIH zern lehnen jede Haftpflicht für Unfälle auf der Rennstrecke ab. 9.00 Uhr: Beginn des Rennens in der Reihenfolge der Startliste. 13.00 Uhr: Nach Beendigung des Rennens Bankett im Hotel Schweizerhof in Luzern. — Preisverteilung. Delegierter der Nationalen Sportkommission: Herr E. H. Thommen, Mitglied des Ausschusses der NN. S. K. und Präsident der Sportkommission der Sektion Bern. Delegierter des Zentralvorstandes: Herr P. Müller-Brunner, Mitglied des Zentralvorstandes und Präsident der Sektion Aargau; Delegierter der Sektion Luzern und Rennleiter: Herr G. J. Bücher, Präsident der Sektion Luzera und der Sportkommision dieser Sektion. V. DIE NENNUNGEN: Bartholomäi (Luzern) Dodge Bukler (Luzern) Turcat-Mery T Buttikofer (Montagnes Neuchäteloises) Martini 4380 cem T Engler (Luzern) Derby Favre (Montagnes Neuch.) Alfa Romeo 2994 cem S Freuler (Zürich) Steyr 4900 cem S Galley (Seeland) Ceirano 1456 cem T Haas (Luzern) Derby Haefliger (Zürich) Martini 4380 cem T Hauser (Zürich) La Buire R Keller (Zürich) Bignan 1980 cem T Klein (Luzern) Lancia Probst (Bern) Bugatti 2000 cem R Risch (Zürich) Packard T Rosenstein (A. G. Bayern) Mercedes-Benz Kompressor S Rouviere (Genf) Fiat S Sanzenbacher (Zürich) Mercedes T Scheibler (Bern) Fiat 1456 cem T Schlotterbeck (Basel), Fahrer Bigler Lancia T Schlotterbeck (Basel), Stutz 4880 cem S Stammbacher (Zürich) Mercedes Steinbuk (Zürich) Fischer S Strittmatter (Zug) Bugatti S Stuck (A. C. Bayern) Austro-Daimler 2994 cem R Veladini (Zürich) Packard T Wegmann (Zürich) Bugatti (T = Tourenwagen; S = Sportwagen; R = Rennwagen.) Die umfangreiche Startliste soll, wie wir erfahr ren, noch durch einige Namen von internationalem Ruf vervollständigt werden. Des weitern hat Freuler einen zweiten Wagen: gemeldet. Der alte Herr musste vor einem wütenden Bullen flüchten. Mühsam kletterte er über einen hohen Zaun. Glücklich in Sicherheit, ballte er die Fäuste und schrie : « Du Bestie, und deshalb bin ich mein Lebenlang Vegetarier gewesen ! » Frage: Was tut ein Mann, wenn er seiner Frau den Nacken ausrasieren soll mit dem Rasiermessers mit dem sie eben den, Bleistift gespitzt hat ?. «