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E_1928_Zeitung_Nr.044

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GD, 0 I er Prix Rota Englische Verkehrsstatistik Das vom englischen Verkehrsministerium allvierteljährlich herausgegebene Bulletin informiert in zuverlässiger Weise über die Entwicklung des dortigen Motorfahrzeugwesens. Die letzt erschienene Publikation erfasst statistisch die drei Monate: Dezember 1927, Januar und Februar 1928. Der Zusammenstellung ist zu entnehmen, dass in dieser Zeit insgesamt 60,130 weitere Motorfahrzeuge jeder Art erstmals in Verkehr kamen. Allein bei der Kontrollstelle von London wurden in diesen drei Monaten 10,295 neue Automobile eingetragen, während für ca. 7000 Wagen die Verkehrsbewilligung in den die Hauptstadt direkt timgebenden Grafschaften Essex, Kent und Surrey gelöst wurde. Wenn man bedenkt, dass innert so kurzer Frist gegen 20,000 Automobile mehr die Strassen Londons und seiner unmittelbaren Umgebung bevölkern, so kann man sich von der Bedeutung des dortigen Verkehrsproblems wohl .ein annäherndes Bild machen. Nachdem am 1. März dieses Jahres rund 1,021,000 Autos in ganz England registriert waren, entfiel in jenem Zeitpunkt auf jeden 40. Bewohner der britischen Inseln ein Wagen. In 1 London und seiner nächsten Umgebung selbst ist bereits schon Jeder Dreissigste ein Automobilbesitzer. Diese Zahlen sind zweifellos durch die Praxis bereits wieder überholt worden, da erfahrungsgemäss gerade in Frühlingsmonaten im Automobilhandel bedeutende Umsätze erreicht werden. Interessant ist, dass mehr als 90 Prozent der neu angeschafften Wagen fast zu gleichen Teilen auf die vier Steuerklassen von 8, 12, 13 und 14 PS entfallen, währenddem alle übrigen Qrössenkategorien sich in die Testlichen zehn Prozent teilen. Es wurden in den drei genannten Monaten auch noch 1175 Gesellschaftswagen dem Verkehr übergeben, wovon die Mehrzahl 26 bis 32 oder 32 bis 40 Sitzplätze aufweist. Diese gewaltige Zunahme hängt mit dem von grossen Gesellschaften angestrebten Ausbau des regelmässigen Ueberlandverkehrs mit Omnibussen ?m Zusammenhang. Sie beweist aber gleichzeitig die zunehmende Popularität dieses Verkehrsmittels in den englischen Bevölkerungskreisen. Eine ganz ähnliche Entwicklung ergibt sich bei den Motorrädern. In Grossbritannien waren am 1. März 380,278 Motorräder im Verkehr, wovon nicht weniger als annähernd 105,000 in den letzten 18 Monaten zur Anmeldung kamen. Für 1806 Motorräder wurden in den in Betracht fallenden drei Monaten nur in London allein die Verkehrsfoewilligung gelöst. Die Zahl der m letzten Jahre erteilten Fahrbewilligungen beziffert sich auf 2Y2 Millionen. Diese letztere Angabe kann allerdings nicht gut zu Vergleichszwecken herangezogen werden, da in der Statistik leider sämtliche Fahrbewilligungen zusammengezogen werden, gleichviel ob sie für drei, sechs oder zwölf Monate gelöst worden sind. Die Statistik gibt leichzeitig einen ungefähren Aufschluss über den Umfang der englischen Motorfahrzeug- Produktion. Vom März 1927 bis Ende Februar 1928 kamen nämlich insgesamt 316,000 neue Motorfahrzeuge in Verkehr. Davon wurden rund 32,000 vom Ausland eingeführt. Da aber beinahe ebenso viele Einheiten nach den englischen Kolonien exportiert wurden, Verkehr und Jugend Die Zürcher Stadtpolizei wendet sich in einer ihrer letzten Bekanntmachungen einmal mehr an Eltern und Lehrer mit der dringenden Aufforderung, ihre Pflegebefohlenen auf die gefährlichen Gewohnheiten aufmerksam zu machen, denen ein Teil der Jugend immer wieder fröhnt. Das Polizeiinspektorat äussert sich in diesem Zusammenhang wie folgt: Es häufen sich die Unglücksfälle, die hauptsächlich auf das unvorsichtige Verhalten der Jugend auf der Strasse zurückzuführen sindi wie beispielsweise die Unsitte, sich von Fahrzeugen nachziehen zu lassen, auf Fahrzeuge zu klettern und «blind» mitzufahren, das Hantieren an parkierten und unbeaufsichtigten Fahrzeugen, das Lösen der Bremsen, das Sichtummeln und Spielen auf Strassen und Plätzen, wie Ballspiel, «Fangismachen», Trottinetfahren, Rollschuhlaufen etc. Eltern, Pflegeeltern, Vormünder wie auch Lehrerschaft, werden dringend ersucht, die Verkehrspolizei in ihren Bestrebungen zur Durchführung eines reibungslosen Fahrverkehrs und im besonderen zur Verhütung von Verkehrsunfällen, durch sachgemässe Aufklärung und Beaufsichtigung der ihnen unterstellten Jugend zu unterstützen. > In bezug auf die Aufklärung der Jugend in der Schule ist bekanntlich in den Schulen Zürichs und Winterthurs bereits ein erster. Schritt unternommen worden durch die Verteilung der vorzüglichen Verkehrsfibel. Ein Grossteil der Lehrerschaft hat es sich glücklicherweise auch angelegen sein lassen, im Zusammenhang mit dieser Fibel in mündlichen Ausführungen auf die Gefahren der, Strasse zu verweisen. Voraussetzung für, eine erfolgreiche Aufklärung mit nachhalti-f gern Erfolg ist aber die unermüdliche Unter-i Stützung der Bestrebungen von Polizei und Lehrerschaft durch die Eltern. Sie sollen gerade bei gemeinsamen Ausgängen vor allem mit gutem Beispiel vorangehen und jede Gelegenheit benützen, ihre Jungmannschaft auf die Besonderheiten des Strassenverkehrs aufmerksam zu machen. Man erfährt es leider allzu oft, dass bei Verkehrsunfällen, in welche Jugendliche verwickelt werden, die Bteni rasch bei der Hand sind! mit Klagen und Jammern tmd abschätzigem Urteil über die Motorfahrzeuglenker. Sitf vergessen aber gerne, dass sie sich vielfach! indirekt an solchen bedauerlichen Unglücks« fällen mitschuldig machen, indem sie es an den nötigen erzieherischen Massnahmen und der erforderlichen Aufklärung der Kinder bis anhin gänzlich fehlen Hessen. Wie viele Kinder bleiben sich auf der Strasse selbst überlassen und benutzen diese gar mit Kenntnis der Eltern zu ihrem ständigen Tummelplatz. Die wiederholte Aufforderung der Polizeibehörde ist deshalb vollständig am Platze, und bleibt zu erwarten, dass recht viele Erwachsene dadurch ermuntert werden, auch das Ihrige zur Verwirklichung des Safety First- Gedankens beizutragen. • B. ' Ein Kamel und eine Schnecke machten zusammen einen Wettlauf. Dio Schnecke war zuerst am Ziel. — Warum? Das Kamel lief auf dem Dienstweg 1 Ä vendre Auto Citroen 5 GV, 3 places, lumiere et demarrage electr., pneus ballon, cöder ä bas prix, faute d'emploi La voiture est en tres bon elat. S'adresser BOUS chiffre 10264 ä la 6663 Revue Automobile, Berne. 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WB 44 — TTITH Verkehrshindernisse. Corbusier nennt die alten Strassen Eselswege unü erklärt, diese müssen ausgerottet werden, wie man auch ganze Strassen ausrotten müsse, wenn das der Verkehr erfordere. Städte mit Türmen und Toren, wie etwa Murten, Buren, Baden u. a. mehr, werden dazu aber nicht so leicht zu haben sein! Die Frage der Torerweiterung oder der Verkehrsumleitung beschäftigt derzeit auch die Gemeinde Baden im Aargau. Dort drängt sich bekanntlich der Hauptverkehr durch das ziemlich enge Tor des majestätischen Stadtturmes. Nun sollen bessere Verkehrsverhältnisse geschaffen werden. Aber wie?... In Meilingen und Aarau, wo sich durch den zunehmenden Automobilverkehr die gleiche Frage etellte, entschied man sich für eine Torerweiterung. Auch in Baden hat man sich am letzten Montag mit dieser Frage beschäftigt, der dortige Verkehrsverein hatte dazu eingeladen, und es wurden verschiedene Pläne besprochen. Herr Baumeister H. Mäder machte den Vorschlag, den Personenverkehr ganz aus dem Tor herauszunehmen und dasselbe so zu erweitern, dass es ästhetisch nicht zu Schaden käme; für den Fussgängerverkehr sollte beim «Engel» ein separater Durchgang geschaffen werden. — Demgegenüber gab Herr Bierbrauer Müller ein von Plänen begleitetes Expose über die Möglichkeit einer Tunnellegung für den Autodurchgangsverkehr; der geplante Tunnel würde parallel zum heutigen Bahntunnel laufen und bei der Druckerei Wanner ausmünden. So könnte der Stadtinnenverkehr stark entlastet werden und der Turm unangetastet bleiben. — Ein weiterer Vorschlag des gleichen Proponenten sieht die Mitbenützung des Tores beim Schererhause vor, so dass der Hauptautoverkehr in den Stosszeiten — also mittags und abends — die Rathausgasse hinuntergeleitet würde. — Ueber die sowohl für die Stadt Baden als auch für den stets noch zunehmenden Durchgangsverkehr gleich wichtige Frage entspann sich eine lebhafte Diskussion und die einzelnen Vorschläge wurden auf ihren praktischen Wert hin geprüft Jedenfalls wird man nächstens schon Umleifungsversuche zu Zeiten des Spitzenverkehrs machen. Es ist erfreulich, wenn in dieser Frage auch in Baden baldmöglichst eine allseitig befriedigende Lösung gefunden werden kann. R. Ein interessanter Versuch. Um einer gewissen Einstellung, wonach bei Unfällen der Verantwortlich« stets im Automobilisten erblickt wird, entgegenzutreten, hat der Allgemeine Deutsche Automobil-Club, Ortsgruppe Hamburg, ein interessantes Experiment mit Richtern, Anwälten nnd Vertretern der Polizeibehörden unternommen. Auf einer mit verschiedenen Automobilen durchgeführten Fahrt hatten die genannten Vertreter alle Verstösse gegen die bestehenden Verkehrsvorschriftea zu notieren, die von den verschiedenen Strassenbenützerkategorien gemacht wurden. Es wurden hiebe! folgende Uebertretungen festgestellt: 1. Von 43 Richtern nnd Anwälten wurden Jolgende Uebertretnngen eruiert: • Von Fussgängern ~\ - 57 Von Velofahrern 35 Von Automobilisten 31 Fehlendes Licht 16 Strassenbahn 8 Fehler des eigenen Fahrers 5 Verkehrspolizist nicht sichtbar 4 2. Die 15 Polizeiinspektoren stellten folgende Verstösse fest: Von russgängern 17 Von Velofahrern 21 Von Automobilisten 10 Fehlende Beleuchtung 9 Strassenbahn 5 Fehler des eigenen Fahrers 3 Verkehrspolizist nicht sichtbar 2 S, Die Verkehrsregelung in Ölten, die von der Gemeindeversammlung beschlossen wurde, harrt noch der Genehmigung durch den solothurnischen Regiorungsrat Die Ausführungsbestimmungen über die Fahrordnung in den einzelnen Strassen und auf Plätzen, sowie über das Parkieren und Stationieren werden inzwischen vorbereitet. Zu den Anträgen der vorbereitenden Instanzen wird der Gemeinderal demnächst Stellung nehmen. -ey. Der Postauto-Verkehr Baden-Siggenthal-Turgi ist am 15. Mai mit einem eleganten Grossauto aufgenommen worden und erfreut sich, wie vorauszusehen war, eines regen Zuspruchs. r. Statistisches aus dem Kt. St. Gallen. Im abgelaufenen Berichtsjahre wurden insgesamt 4295 Motorfahrzeuge und zwar 2330 Personenautomobile, 464 Lastwagen, 28 Traktoren, 46 Anhängewagen und 1427 Motorfahrräder, wovon 94 mit Seitenwagen und 634 mit sogenanntem Soziussitz gelöst. Die Vermehrung gegenüber dem Vorjahre beziffert 6ich auf 301 Personenautos. 22 Lastwagen und 310 Motorfahrräder. Ausserdem sind 925 internationale Fffhrbewilligunge^n ausgestellt worden An Taxen für Motorfahrzeuge wurden Franken 907,324.40 oder Fr. 101,750.80 mehr eingenommen als im Vorjahre. 80,747 Franken an Bussen in 1308 Erkenntnissen gelangten zur Ausfällung. Die thurgauischen Autonlobilwerkstätten wollen sich zu einer organisierten Gewerbegruppe zusammenschliesson, um dadurch eine Sanierung der Verhältnisse in ihrer Branche zu erreichen, r Wieder ein Automobil gestohlen wurde in einer der letzten Nächte vor einem Restaurant des ersten Kreises in Zürich. Der Dieb konnte noch nicht ausfindig gemacht werden. r, Die Automobilisten Zofingens und Umgebung protestieren in der Presse energisch gegen den schlechten Zustand der Staatsstrasse Zofingen- Ruhbank-Aarburg. Falls ein Umbau derzeit noch nicht möglich sei, fordern sie doch weniestens den sofortigen richtigen Unterhalt der ßtrasse. r. Zur Regelung des Automobilverkehrs auf den Strassen innerhalb des Gemeindegebietes von Nidau hat der Gemeinderat beschlossen, ein Programm aufzustellen, welches die Fahrgeschwindigkeit und £ie mit Fahrverbot belegten Wege nnd Promenaden enthalten soll. -ey. Für einen Automobilbetrieb auf der Eantonsetrasse Militärgarten-Allmend-Horw-Rank, in Luzern wurde vom Regierungsrat der Direktion deT Trambahn der Stadt Luzern die Bewilligung erteilt. . r. Kontrollierte Strassen Kamtom Streck« Bemernmaea tateJfehwo" anf aoomaüt Stoppuhr, ,« »tisseiorts •" < Kennen Sie das dick* Weib mit der tcheussüchen Fratze, das da oben am Tisch sitzt ?» fragte ein Herr seinen Tischnachbar, t Das ist meine Frau,» antwortete dieser. « Ich bitte tausendmal um Verzeihung, » Btammelte erschrocken der andere, « es ist ein Irrtum meinerseits. » « Durchaus nicht,» bemerkte der Ehemann, « es war ein Irrtum meinerseits. > ?[UTOMOBTL-REVUE 13 LAUsflnnE L« eonfort d'un hötel de lnxe- k prix moder£s. Situation elevee au carrefour de nombreuses routes. Point de depart pour des excurslons variöes et pittoresques. — Garage — üolf — Tennis Chambres ä partir de fr. 5 , cuisine et cave renomme'es. — Dej. 2.—, lunch 5.—, dtner 6.— A.C.8. — T.CS. dans son parc. en face la gare, eonfort moderne, le