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E_1928_Zeitung_Nr.048

E_1928_Zeitung_Nr.048

Ausgab« j Detrtscfie Schwcls. BERR, Dienstag J. Juni 1928. Nummer 20 Cts. 24. Jahrgang. — N° 48 WEIZEMISCHB ÄUTOM Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und E n c* ip "p CJ #* WM ABONNEMENTS-PREISE: Erscheint Jeden Dienstag und Freitag Monatlich „Gelbe Liste" ADMINISTRATION: Breitenrainstrasse 97, Bern Telephon Bollwerk 39.84 Telegramm-Adresse: Autorevue, Bern WcalleETB* Hafw Halbjährlich Fr. 5.—, Jährlich Fr. 10.—. Im Ausland unter Portozuschlag, ftofern nicht postamtlich bestellt. Zuschlag für postamtliche Bestellung im In- und Ausland 30 Rappen. Postcheck-Rechnung III/414 Zum Der Ruf nach einer gut ausgebauten und hauptsächlich für Automobile zu jeder Jahreszeit fahrbaren Strasse zwischen Weesen und Wallenstadt machte sr.sh letztes Jahr um so intensiver geltend, als durch die automobilistische Erschliessung Graubündens das Bedürfnis nach einer direkten Verbindung zwischen Zürich und Graubünden bedeutend zunahm. Der alsbald einsetzenden, gesteigerten Beanspruchung vermochte die jetzige Route über den Kerenzerberg nicht mehr zu entsprechen, da die Traceführung den Erfordernissen des automobilistischen Verkehrs nicht genügend gerecht wird und die Strasse zudem im Winter nur zeitweise fahrbar bleibt. Die ostschweizerische Verkehrsvereinigung, der die meisten Kantone der Ostmark, eine Reihe von Stadtverwaltungen, sowie Verkehrs- und Kurvereine angehören, befasste sich natürlich ebenfalls mit diesem Problem und orientiert über die von ihr eingenommene Stellung in ihrem Jahresbericht pro 1927 wie folgt: c Die Entwicklung, die der Automobil-Verkehr in jüngster Zeit genommen hat, lässt immeT mehr das Bedürfnis nach einer gutangelegten Strasse dem Wallensee entlang fühlbar werden. Die durch einen Bergrutsch zwischen Weesen und Mühlehorn seinerzeit verursachte Betriebsstörung der S.B.B, legte eine Verlegung der Bahnlinie in das Innere des Berges nahe, wodurch das jetzige Bahntrasse für die Anlage einer wichtigen Verkehrststrasse frei werden dürfte. Die mit der Generaldirektion gepflogenen Unterhandlungen ergaben jedoch, dass die Bundesbahnen eine derartige Lösung schon mit Rücksicht auf die gTOssen Kosten ablehne, tun so mehr, als sie die vorgenommenen Verbauungen zur Sicherung der Bahnstrecke Mühlehorn-iMühletal als genügend erachten. Daraus ergibt sich die Aufgabe, eine andere Lo-i «ung des Strassenproblems zu suchen. Auf Seite des Kantons St. Gallen ist man der Auffasung, dass sie nur auf der rechten Seeseite gefunden werden könne. Auf Seite des Kantons Glarus glaubt man nach wie vor einem linksseitigen Ausbau den Vorzug geben zu sollen, sei es parallel zur Bahnlinie dem See entlang, sei es durch eine Entwicklung bis zur halben Höhe der Strasse über den. Kerenzerberg oder durch eine zweckmässige Verbesserung dieses Bergüberganges selber. Die letztjährige Vereinsversammlung der 0. V. V. hat ihren Präsidenten ausdrücklich ermächtigt und beauftragt, ihre Vereinigung in einem interkantonalen Initiativkomitee für den Bau einer Walleneeestrasse zu vertreten und nach Kräften für eine möglichst rasche und praktische Lösung zu arbeiten. Dieses Komitee glaubte dem Ziel dadurch näher zu kommen, dass es sich mit Bezug auf die Straseenführung durchaus neutral verhielt. Die Entscheidung ob rechtes oder linkes Ufer möge der Zeit vor-? behalten bleiben, wo genaue Detailpläne und fachmännische Gutachten die Aufstellung einer zuverlässigen Kostenberechnung erlaiben und wo der Hauptgeldgeber, als welcher voraussichtlich der Bund in Frage kommt, auch seine Ansicht geltend machen kann. Man hat deshalb versucht, zunächst die Han- Sir Michaels Abenteuer. Roman von K. 0. R. Srowne. Copyright 1928 by Georg Müller, Verlag, München. (6. Fortsetzung) Eine halbe Stunde nachher stand das rote Auto vor dem Tor. Am Lenkrad sass Sir Michael Fairlie; auf dem leeren Sitz war die zum Platzen angefüllte Reisetasche untergebracht, und ein geschwollener Handkoffer war — offenbar nicht sehr fest — hinten aufgeschnallt. Auf der obersten Türstufe stand Mr. Moon und gab Segenswünsche und weise Ratschläge auf den Weg. «Halte dich auf der linken Seite der Strasse,> ermahnte er seinen Neffen, «und bedenke, dass der Marktpreis eines Huhnes, sobald es tot ist, sofort steigt. Grüsse die Tante herzlich und sag ihr, sie soll mich telephonisch anrufen, wenn sie meiner Hilfe deinetwegen braucht. Den Rest deines Gepäcks schicke ich noch heute ab.» «Vielen Dank, Onkel Joe,» sagte Mike und winkte abschiednehmend. «Auf baldiges Wiedersehen.» Er fuhr los und das Auto sauste die An- s#vassepil*a«€»£el*# aufnahme und Kostenberechnung für beide Varianten zu finanzieren. Es geschah dadurch, dass man den Hauptinteressenten einen Verteiler unterbreitete und sie ersuchte, nach Massgabe desselben die nötign Beiträge zu beschliessen. Der Versuch ist nicht gescheitert, er konnte aber leider noch nicht zu Ende geführt werden. Mehrere Interessenten, die angesprochen wurden, in erster Linie der Schweizerische Automobilklub und der Touringklub haben in verdankenswerter Weise die ihnen zugemuteten Beiträge zugesagt. Einzelne Kantone und Gemeinden glaubten, die ihnen zugeteilte Quote mehr oder weniger kürzen zu sollen, einige wohl deshalb, weil sie, trotz gegenteiliger Zusicherung von Seiten des Initiativkomitees, die Beteiligung an der Planbeschaffung als für die Hauptfinanzierung präjudizierlich erachten. Diese Auffassung wäre völlig irrtümlich, was auch hier ausdrücklich betont sein soll. Es kann sich heute nicht darum handeln, auch nur annähernd feststellen zu wollen, wer am künftigen Bau einer Wallenseestrasse das grössere oder das grösste Interesse habe und deshalb am stärksten heranzuziehen sei. Heute handelt es sich allein darum, festen Boden für ein weiteres Vorgehen zu schaffen. Das ist nur möglich, wenn die Interessenten kleinliche Bedenken und ängstliche Vergleiche beiseite stellen und dem Initiativkomitee mit Rat und Tat an die Hand gehen. Der Versuch des Initiativkomitees ist noch nicht abgeschlossen. Er verspricht nach glücklicher Durchführung einiger weiterer Unterhandlungen zum Ziele zu führen. » Die kürzlich in Zürich abgehaltene Generalversammlung gab den Interessenten erneut Gelegenheit, die Projekte ausführlich zu besprechen. Ueber den Verlauf der Diskussion erhalten wir von einem Teilnehmer nachstehenden Bericht: An der Generalversammlung, die am 24. Mai in Zürich stattfand, hat eine interessante Aussprache stattgefunden, der um so grössere Bedeutung zukommt, als einige besonders interessierte Kantone und Gemeinwesen daselbst offiziell vertreten waren. Regierungsrat Walter, Zürich, erklärte, dass man dort ein bedeutendes Interesse am Zustandekommen des Projektes keineswegs bestreite. Zürich werde sich daran zu gegebener Zeit wohl beteiligen. Man sei dort jedoch der Auffassung, dass die Projektierung von den Gebietskantonen St. Gallen und Glarus allein vorgenommen werden sollte. Im übrigen könne das Wallenseeprojekt nur im Rahmen der «Hafraba»-Bestrebungen behandelt werden. Es sei ohne weiteres klar, dass sich die Ostschweiz bei der Verbindung der " deutschen Automobilstrassen mit den italienischen Automobilstrassen nicht beiseite schieben lasse. Es sei nicht nur auf entsprechende Nord-Südverbindungen abzustellen, sondern auch auf gute West-Ostverbindungen zu halten, und da komme der Ausbau der Wallenseeverbindung in erster Linie in Betracht fahrt hinunter. Kings Fortune, das Heim zahlloser Geschlechter der Familie Fairlie-, liegt in der Nähe des Dorfes Little Hurstover, wohin man auf verschiedene Weise gelangen kann. Für eine massige Summe befördert einen die Eisenbahn bis auf zehn Meilen Entfernung hin, die man dann mit einem Landwägelchen zurücklegen muss. Wenn man aber dreizehnmal umsteigen und zwei Tage auf die Reise verwenden will, kann man sie auch im Autobus machen. Schliesslich kann man die ganze Strecke von London zu Fuss gehen, was aber die wenigsten Leute tun. Die weitaus angenehmste Art, ans Ziel zu gelangen, ist jedoch eine Fahrt im Auto, und so fuhr Sir Michael Fairlie, sechster Baron in der Ahnenfolge, an diesem schönen Sommermorgen mit seinem hochroten Wagen nach Norden. Es war ein aussergewöhnlich schöner und warmer Tag für die Jahreszeit Die Sonne schien, die Vöglein sangen in den Zweigen. Mike lehnte sich weit im Wagen zurück und fühlte sich der ganzen Menschheit wohlgesinnt, sogar der Gedanke an die wichtigen Pflichten, die um am Reiseziel erwarteten, vermochte nicht, seine Ruhe zu stören. Tatsächlich hatte er überhaupt keinen Qedanken übrig für die Pflichten, denn sein ganzes Sinnen war von dem blonden Mädchen aus dem Richmond Park erfüllt. Dass die Vorsehung ihm dieses Mädchen in den Stadtrat Dr. Häberlin vermag angesichts der gemachten Erfahrungen an eine erfolgreiche Entwicklung der «Hafraba »-Bestrebungen nicht zu glauben. Sie werden in ihren Projekt- und Tracestreitigkeiten erlahmen und versanden. Die Ostschweiz werde sicherer und rascher zum Ziele kommen, wenn sie auf eigenem Gebiete, wo sie durch keine Rücksichtnahmen gehindert sei, Schritt für Schritt fortschreite und in erster Linie das Teilstück der Wallenseeroute erstelle, wo die Entwicklung des Verkehrs heute noch am meisten gehemmt sei. Mit dem Ausbau einer Automobilstrasse von Zürich über Chur nach dem Engadin und über einen der Bündnerpässe sei der ganzen Ostschweiz besser gedient, als mit einem neuen unfruchtbaren Streit über « Ost und West». Die möglichst rasche Erstellung der Wallenseestrasse werde grosse Vorteile mit sich bringen. Landammann Baumgartner, St. Gallen, machte geltend, dass die Wallenseestrasse interkantonalen Charakter habe, weshalb man dem Kanton nicht zumuten könne, die Projektierung auf eigene Rechnung durchzuführen. Dagegen sei St. Gallen gerne bereit, das Kantonsingenieurbureau zur Verfügung zu stellen und einen namhaften Teil der Kosten zu übernehmen. Herr Baumgartner betonte, dass man im Kanton St. Gallen der Auffassung sei, dass ernsthaft nur das rechte Seeufer in Betracht kommen könne. Damit sei auch Glarus gedient, das ja den Anschluss in Weesen leicht erhalte. '(Gegenüber der Absicht des Initiativkomitees, in neutraler Weise eine Projektierung auf beiden Ufern durchzuführen und die Wahl « rechts oder links > dem Zeitpunkt der Finanzierung auf Grund der fertigen Projekte vorzubehalten, machte Herr Regierungsrat Walter die Anregung, im Interesse der Kostenersparnis auf das Gutachten eines neutralen und kompetenten Fachmannes abzustellen. Die Auffassung des Aktionskomitees erhielt den Vorzug. Es sollen beide Projekte studiert werden, und zwar durch die beiden Gebietskantone St. Gallen und Glarus, mit finanzieller Unterstützung der weiteren Interessenten. Das interkantonale Komitee konnte den einmütigen Auftrag der Versammlung entgegennehmen, auf dem beschrittenen Weg weiterzugehen.» Es ist zu hoffen, dass in Anbetracht der Bedeutung des Projektes eine Einigung auf ein gemeinsames Vorgehen herbeigeführt werden kann. Ein beschleunigter Abschluss der Vorstudien käme der endgültigen Ausführung der so verkehrswichtigen Route nur zu statten. Z. Weg geschickt, nur um sie dann wieder zu entfernen, ehe er die Bekanntschaft mit ihr befestigt, schien Mike ein recht schäbiger Streich des Schicksals. Manche hätten ja, aus Mangel an näheren Anhaltspunkten, die Suche nach ihr aufgegeben, Mike aber war anders beschaffen. Er wusste noch nicht, wie er es zustande bringen und wann er die Müsse für diese Aufgaben haben würde, aber dass er dieses Mädchen wiederfinden würde, das wnsste er. Er musste sie einfach finden, das stand fest. Wie eine rote Kugel schoss das Auto durch die letzten Vorstädte aufs Land. Ein kleines Nest nach dem andern Hess er hinter sich und flog weiter, als habe sich das Schicksal an seine Fersen geheftet. Die Sonne stieg. Mike begann Durst zu verspüren, verlangsamte das Tempo und blickte sich um. .Da stand am Wegrand ein altes Haus mit rotem Dach und grünen Fensterladen. Ein alter, steinerner Wassertrog war vor der Tür und ein fast unleserliches Schild zeigte den Namen des gastlichen Hauses. «Zum Haupt des Sarazenen». Vor dem Eingang schlief in der Sonne eine Katze und aus dem Schornstein stieg Rauch langsam gegen den Himmel, sonst gab es kein Lebenszeichen. Mike hielt das Auto beim Tor an, kletterte steif aus dem Führersitz, streckte sich und betrat das Wirtshaus. Er kam in ein kleines, INSERT1ONS-PREIS: Die achtgespaltene 2mm hohe Grundzeile oder deren Raum 45 Cts. für die Schweiz; für Anzeigen ans dem Ausland 60 Ctin Grössere Inserate nach Seitentarif« Inseratenioklnss 4 Tage vor Erscheinen der betreffenden Nummer Es war in der Sitzung der ostschweizerischen Verkehrsvereinigung, wo Herr Stadtrat Dr. Häberlin die Hafraba, vielleicht etwas; voreilig, als totgeborenes Kind bezeichnete. Da auch in der ausländischen Presse die Men nung verbreitet wird, als ob das Interesse für die Hafraba in der Schweiz nicht gross sei, wird von Seiten des Basier Komitees für eine Automobiistrasse Hamburg - Schweiz - Italien festgestellt, dass in der Schweiz nach wie vor; die Führung der Automobilstrasse via Baselitalienische Grenze angestrebt werde und dass zeitweise aus Meinungsverschiedenheiten zwischen Zürich und Bern entstandene Gegensätze überbrückt werden konnten. Eine- Mitgliederversammlung der Autostrasse Basel-italienische Grenze wird in nächster Zeit stattfinden. Nach Konstitution des Vorstandes sollen die weitern Arbeiten gefördert werden. Nach Mitteilung des Basler Komitees soll die Führung der Strasse von Basel nach Ölten im Vordergrund stehen und in dieser Beziehung beiden Kantonsgruppen dienen. Dass das Projekt einer Automobilstrasse Basel-italienische Grenze in der Ostschweiz speziell ziemlich kühl aufgenommen wurde, können wir aus verschiedenen Gründen recht wohl begreifen. Der gleiche Pessimismus trat zu Tage, als es sich vor Jahren um den Durch-* stich des Gotthards handelte und damit ein Ostdurchstich nicht mehr in Frage kam. Trotzdem aber können wir die Redaktion der « Thurgauer Zeitung » nicht recht begrei-« fen, wenn sie die Mitteilung des betreffenden Basier Komitees dahin glossiert, dass das « Mitgeteilt» an Optimismus nichts zu wün-i sehen übrig lasse, dagegen die Tatsache bestehen bleibe, dass in der Schweiz für die Hafraba sehr wenig Interesse vorhanden sei und dass niemand an das baldige Zustandekommen dieser Zukunftsstrasse glaube. Nun, es gibt Gläubige und Ungläubige, Optimisten und Pessimisten. Wir zählen uns zu den Gläubigen und zu den Optimisten, weili grosse Werke ohne Glauben und ohne Optimismus noch nie zustande gekommen sind. Wir wissen es, grossen Verkehrsunternehmen geht es gleich wie allen grossen Unternehn men, die über die Normen und über das Alltägliche hinausgehen. Sie verblüffen, sie sind! nicht so leicht zu erfassen und infolgedessen gelten sie für den grossen Kreis der Laien und sogenannten Kenner für undurchführbar. Aber alle diese Zweifel, die ja sehr häufig mit scheinbar guten Gründen verteidigt werden, sollen doch alle diejenigen von ihrer Aiuf gäbe nicht abbringen lassen, die über den engen Horizont hinaus das zukünftig' grosse Werden vorauszusehen vermögen. Nicht nur in niedriges und kühles Schankzimmer mit sandbestreutem Boden. Da niemand zu sehen war, klopfte er auf den Schanktisch, worauf sich sogleich eine Tür öffnete- und ein Mann von merkwürdigem Aussehen eintrat Er war klein und stämmig gebaut, sein Alter war nicht zu erraten. Er hatte ein grosses, viereckiges Gesicht, das aussah, als habo es ein ungeschickter Arbeiter in der EMeaus einem Mahagoniblock geschnitzt. Seine kleinen, blauen Augen glänzten, sein spärliches Haar war feuerrot und seine Nase glich diesem nützlichen Organ so wenig, wie man es kaum für möglich halten würde, währendi sein linkes Ohr bedeutend grösser war als das rechte und aussah, als habe es jemand! mit einem Schmiedhammer am Kopf flachgeschlagen. Die Gestalt dieses seltsamen Menschen war ebenso merkwürdig wie sein Gesicht. Die aufgerollten Aermal enthüllten Arme im Umfang eines jungen Baumes, die in Hände so gross wie Schinken ausliefen, und seine Schultern waren so breit und mächtig wi© ein Scheunentor. Alles in allem, eine recht auffallende Erscheinung. | «Outen Morgen,» sagte Mike, nachdem er E sich von seiner Ueberraschtmg ober diesem Anblick erholt hatte. «Bitte um ungefähr ein Fass Bier.» (Fortsetzung im Autler-Feierabend)