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E_1928_Zeitung_Nr.050

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12 Von der

12 Von der Gandriastrasse. Seit fünf Jahren währte der Kampf um diese ßtrasse I Und dass man nun sagen kann: « Ende gut I >... das ist das Erfreuliche I Die Weitsicht der Tessiner, namentlich des verstorbenen Prof. lAnastaisi, sowie des ßtänderates Bertoni, half mit, im schweren Kampf den Sieg zu erringen. Vom Grossen Rat ist das obere Projekt Antonietti mit dem Vorschlag des Luganeser-Stadtingenieurs Bianchi, die Zufahrt von Viganelio her zu erstellen, einstimmig angenommen worden. Das Problem ist nun also in einer alle Teile befriedigenden Weise gelöst und die ßubventionierung durch den Bund wird keine Schwierigkeit mehr bieten, da der Bundesrat die Entscheidung bekanntlich den Tessinern selbst überlassen hatte. Die Interessen Luganos sind gewahrt: die Zu- {ahrtsstrasse umfährt die Stadt und so ist durch den zu erwartenden gesteigerten Aufomobilverkehr im Innern der Stadt keine Verkehrsstopfung zu befürchten. Auch die Wünsche Catetagnolas sind erfüllt : der Verkehr führt nicht über die Strasse Cassarate—Cacstagnola, die bekanntlich den Zugang zum Fußsweg nach Gandria bildet. Die künftige Stratese geht rund hundert Meter über dem See entlang, so dass der Fussweg nach Gandria, sowie der Fels und da müsse vorgewiesen werden. So überaut wichtig kommt mir nun das Jahr hindurch meiaf Dienstbüchlein nicht vor, dass ich es ständig bei mie trüge. Der Schriftenempfangsschein ruht friedlich! in der Schublade neben Trauschein, Taufschein eto* Alle Vorstellungen und Bitten halfen nichts. « Dia Vorschrift lautet > ... usw. Mir kommt diese Vor j schrift sehr unzeitgemäss vor. Gibt es denn einen! besseren Ausweis als die Führerbewilligung mit Photo? Ist dieser nicht besser als ein Dienstbüchlein oder ein Schriftenempfangsschein ohne Photo? Es sollte erreicht werden, dass die Postämter Weisung erhalten, die Führorbewilgiung als Ausweis anzunehmen. Fr. K. Ein kleiner Junge hatte ein kleines Mädchen gehauen. Der Lehrer versuchte, ihn bei der Ehre zu fassen und prägte ihm ein : « Ein Gentleman schlägt nie eine Lady. » — Der kleine Junge: « Ja, aber eine Lady zwickt auch nicht einen Gentleman.» Im Autobus bietet ein galanter Herr einer Dam© seinen Platz an. < Danke, ich nehme keinen gewärmten Platz ! > sagt diese. Verärgert antwortet ihr der Herr: < Soll ich mir vielleicht Ihretwegen ein Stück Eis in die Hose legen ? ! > Die zehn Gebote für Automobil-Fahrer 6. Gebot: Du *6Bst die < Automobil-Revue > abonnieren, weil du dir durch die Lektüre derselben aü-i jährlich Hunderte ron Franken in deinem Automobilbetrieb ersparen kannst. Bezugspreis xtaar Fr, 5.— in halben. Jahr bei WOCKUHPf'ffCgWM £X8Cb0utCDL THL uiJCS Jb&ss jwIcTxcit CEi&gotratafc wurden» ENTREPOTS PUBLICS DE VERNIER (GeM PORT-FRANC Telephon« Mt-Blano 1667 RECEPTION, DEBALLAQE, EIYIIV1AQAS IMAGE, U d'accessolres et de pioces detachees aux mellleures condltions, dans magasins speciaux ä l'abri de la poussiere. Fast alle amerikanischen Wagen sind ausgerüstet mit Modelie für jeden Bedarf und Verwendungszweck Kessel-Bau in allen Grossen vorm. -A.lto3?JTej% 3d©3b.ma»sxn. £c Oie. Zofingen, St. Gasten, Bern, Luzern 2 places, modele T. 1927 eclairage, demarrage et klaxon electriques, roues m6talliques. Voiture neuve avec garantie d'usine, cödee ä bas prix. 6727 Garage du Mail, Geiieve AGENCE FORD. - 19, Avenue du Mail. SAURER Lasftwanen Z% T., Kardan 3K T., Kardan, gebraucht, durchrevidiert, m. Luftreifen und elektr. Beleuchtung, ist mit Garantie zu verkaufen. Off. unt. Chiffre Z 1112 an die Automobil-Revue, Zürich. CHEVROLET 35926 I Günstige Gelegenheit! Conduite inte'rieure» 5 pl., Gebrauchter modele 1927, en parfait ä vendre "3»C (eHant trop grand au propr. actuel), mod. 27, 4 GV, 6 pl., peu roulä, parfait e'tat. Ev. echange contre 2 places, parf. etat. Offres sous chiffre 35855 ä la Revue Automobile. Berne. 5 T., Typ 5 AD, gründlich durchrevidiert, m. Luftreifen u. elektr. Beleuchtung, ist preiswürdig zu verkaufen, ev. mit Kippbrücke. Offerten unter Chiffre Z 1113 an die Automobil-Revue, Zürich. Zu verkaufen Lieferungs-Auto Marke « N. A. G.», bereits neu bereift u. in sehr gutem Zustand. An Tausch würden neue Velos oder Möbel genommen. Offert, unt. Chiffre 35916 an die Automobil-Revue. Bern. THEftlL FILTER. Sobald der Apparat verunreinigt ist — was nach einer Leistung von ca. 20,000 km eintreten dürfte -, ist das Filterwerk zu ersetzen. Ersatzfilter lassen sich mit geringen Kosten ohne Zeitverlust anbringen. wenden sie sich an Ihren Oaragisienf Generalvertretung loshua Arbenz, Zürldi Tel. Hott. 25.22 - Dufourstr. 24

-. ••{•• . • . • , -•- . • , ' • „ • ••-'. , f - . ' / . ' ' • • ' . . , . s V . « * • / - * - • • ] > W'50 Unsere amüsante Seite Sowohl im Winter als auch im Sommer ist es in Finnland sehr schön. Das ist schon so, weil es viele Leute gibt, welche dieses Land besuchen. In einem Lande mit viel Wald und vielen Seen ist alles voll herrlicher Wunder. Grosse Dichter haben Finnland in verschiedenen Sprachen und in verschiedenem Versmass besungen.. Ich bin nur mit denjenigen einig, welche dieses Land am feurigsten geschildert haben. Da ich aber mit Dichterlingen nicht konkurrieren kann, erlaube ich mir, auf ihre Hymnen zu verweisen. Trefflicher, als alle Beschreibungen zu lesen ist es indessen, Finnland zu bereisen. Ein weites, schönes Land empfängt uns gastfreundlich, liebe Menschen lernen wir kennen. Keine Angst vor der Distanz oder vor den Eisbären; sie sind beide nicht so schrecklich. Wer Angst hat vor grossen Tieren, sollte diese Geschichte- nicht lesen, es kommen nämlich verschiedene Bären darin vor. Wer kein eigenes Auto hat, wie es mir z. B. im Anfang passierte, der kann mit Autobussen und Postautomobilen reisen. Es gibt Autorouten vom Eismeere bis zum finnischen Meerbusen, und vom Bottnischen Meere bis nach Karelien. Mit diesen Autos kann man viel Interessantes erleben. Ich erinnere mich immer mit Vergnügen an meine Autofahrten in Finnland, besonders mit den Routenautos. Dass es auf der Strasse hie und da Steine und Löcher gibt, dafür können die Chauffeure nichts. Im Gegenteil, sie suchen so schnell als möglich darüber hinwegzukommen. Für die Passagiere- ist das amüsant. Sie machen alle einen kleinen Sprung und rufen im Chore: «Hoppla». Auf diese Weise fühlen sich die Mitreisenden seelisch viel enger verbunden als in einer Eisenbahn oder auf einem schweizerischen Postauto. Als ich einmal in Ostfinnland herumfuhr, kam ich unter ein Gepäcknetz zu sitzen. Darinnen lag eine Kiste, welche mit einem Draht umwunden war. Als ich nun mit den anderen Passagieren emporgeworfen wurde und mein «Hoppla» sagte, bekam ich eine Schramme in die Glatze. Von da an nahm ich ein Sofakissen mit auf meine Autofahrten Ich sprang von da an mit viel grösserem Vergnüngen und wurde gewandter in diesem Sporte. Idhi und d«n» Bill» Wie gut mein System war, merkte ich, als ich in der Gegend von Imatra herumfuhr. Wir waren etwa zwei Kilometer gefahren, als man ein auffällig nachdrücklicheres «Hoppla> hörte. Eine Frau wurde ziemlich bleich und sagte beim nächsten Sprunge nicht mehr . Die Passagiere wurden unruhig darüber; es wurde festgestellt, dass die Frau besinnungslos oder halbtot war. Der Chauffeur behauptete, das mache die eingeschlossene Luft Die Frau wurde am Strassenrand in den frischen, grünen Wald gesetzt. Wir fuhren weiter. Nach einiger Zeit hörte ein älterer Mann auf «Hoppla> zu sagen. Wir legten ihn unter eine Birke an die frische Luft und fuhren weiter. Nach einem weiteren halben Kilometer hatte eine Dame genug von «Hoppla»- sagen; wir legten sie auf das Moos unter eine Tanne und fuhren weiter. Es war ein sehr schöner Ort. Hie und da sah man an der Strasse Passagiere vorhergehender Auto liegen. Diejenigen, welche wieder aufgelebt waren, winkten und wurden wieder mitgenommen. Von Zeit zu Zeit wurde wieder einer hingelegt Nach anderthalb Stunden hatten wir sechs Personen in den Wald gesetzt. (Der Weg geht nämlich meistens durch den Wald.) Drei Personen hatten wir aufgeladen. Der Chauffeur meinte, es gebe jetzt so viele Fremde, welche herumfahren wollten, ohne es aushalten zu können. Die sollten lieber zu Hause bleiben. Auch die Finnen hielten es nicht mehr so gut aus. Früher sei das besser gewesen. Es könne noch lange nicht jeder Idiot mit einem Autobus reisen. Dazu müsse man einen guten Kopf haben. Das sei bis jetzt immer eine Nationaltugend der Finnen gewesen; in ganz Europa habe es keine so guten Köpfe gegeben. Ich erlaubte mir zu bemerken, dass er die Berner vergessen hätte; die hätten gewiss ebenso gute Köpfe. Er meinte aber, erstens habe er noch nichts davon gehört und zweitens könne es überhaupt keine besseren Köpfe als die der Finnen geben. «Sehen Sie diese Reparatur hier, an der Decke,» sagte er. «Glauben Sie, das hätte so ein, wie sagten Sie? so ein Ausländer zuwege gebracht? Glauben Sie das? Hier war ete Loch, verstehen Sie mich? ein Loch durch das Dach. Das kam so: gaa« in der Nähe von hier zieht sich ein Graben über AUTOMOBIL-REVUE Automobilistische Erlebnisse eines Schweizers in Nordeuropa, von C.E.W. UBl pä*2$ > Ä^€B>ffl**s! die Strasse und dort hüpft der Wagen ein wenig. Kennen Sie den Vyränen? Den von Leikkola? Also, der fuhr mit, und bei diesem Graben ist er so stark in die Höhe gesprungen, dass er mit dem Kopfe durch das Dach schlug. Das Dach ist solid, verstehen Sie, man kann darauf gehen. Er kam mit dem Kopfe oben hinaus. Er konnte aber nicht mehr zurück, weil die Brettchen wie eine Falle oder wie ein Stehkragen an seinem Halse lagen. Die Passagiere fanden das sehr interessant. Der Martti Saksinen sagte, das müsse man photographieren. Der Vyränen schrie, man solle ihn herausnehmen. Der Marti sagte, nur fünf Kilometer von hier wohne sein Vetter und der habe einen Kodak. Er solle nur ein wenig warten. Alle anderen Passagiere meinten ebenfalls, das müsse man photographieren. Ein freundlicher Mann gab dem Vyränen eine Zigarette; er konnte- ja da oben ganz gut rauchen. Wir setzten ihm den Hut auf und fuhren dann zu dem Hofe von Marttis Vetter. Der Vetter hat ihn dann photographiert Sehen Sie, hier habe ich noch die Photo in der Brieftasche. Wir haben dann dort noch Kaffee getrunken und der Vetter hatte etwas starkes Wasser und einige Passagiere ebenfalls. Das war ein gemütlicher Tag. Wir haben auf das Wohl vom Vyränen getrunken, denn das hatte er gut gemacht. Glauben Sie, ein Ausländer würde ihm das nachmachen? Wollen Sie etwa versuchen?» Alle Leute lachten. Ich gab ihm recht und schämte mich ein wenig. Da ich aber ein Patriot bin, und zwar ein Sportspatriot, gab ich mich mit dieser Niederlage nicht zufrieden. Ich baute in das Innere meiner Melone ein Futter aus Eisenblech. Ueberdies verfertigte ich aus einem alten Autoreifen ein kleines Luftkissen. Damit sass ich unter mein Pult und übte mich einige Tage im Stossen gegen die Pultschublade. Meine Kollegen im Bureau glaubten, ich sei verrückt geworden. Später lachten sie aber nichfmehr. (Fortsetzung folgt.) In Kopenhagen wurde ein begabter junger Dichter wegen Einbruchs vor die Richter zitiert Der Verhaftete motivierte seinen Einbrach damit, dass er « Stoff für emen neuen Roman sammeln wollte...» Die Verkehrsfrago unserer Grossstädte beschäftig* schon längst die Sachverstänidd£en wie Polizei, Axdiiteikten für Stressen- und Städtebau etc. Ganze Bände wurden darüber geschrieben, wie man auf befriedigende Weise der Schwierigkeiten. Herr wenden könnte, die eich aus der intensiven Verwendung der Kraftfahrzeuge ergeben, und doch besteht heute als einzig greifbares Ergebnis eine Regelung der Frequenz dex Fu&s&änger. Einige Sachverständige, die sich speziell der VerkehrsÜMige gewidmet haben, ecHug-ein eines Ta-< ges ein sehr edniacibes Heilmittel vor. den Verkehr zur Zeit des Bureau-, Fabriks-, Schul-Beginnas und -Endes und dergleichen herabzusetzen. Sie überlegten wie folgt: Müssen die Einwohner New Yorks alle zurr gleichem Stunde zur Arbeit? Warum müssen sie adle nach getaner Pflicht zu gleicher Zeit mach Hause? So ajngefasst ist die Lösung des Problemes viel einfacher. Ein Teil der Einwohner sollte ihre Arbeit z. B. um 8H. ein andeTer vm. 8%, wieder ein anderer um 9 U(hr usw^ beginnen. Dies wüirde eine bedeutende Entlastung der Verkehrsweg© im Stadttinneren und insbesondere der Untergiriind- und Schwebebahnen, Gmiubu'ssa und 'Eramwayß sur Folge haben. Dieser Versuch würde sidh lohnen, selbst bei uns. Ein© grossie Anzahl New Yorker TheateTdirektoren ist ähnlich Torgegangeai. Ea ist nicht lange her, dass sie das sogenannt© «sttaggering» eingeführt haben, d. h. dasis der Besinn der Aufführungen zu verschiedenen Stunden erfolgt, wie im Thea-* ter A nun 8 und B um 8&, Kino G um 8% Uhr usw. mit Meinen Abweiclbiingen. Dieser Vorgans hatte notwendigermassen eine Verteilung des rüokflutenden iPaiblikums mx Folge. Jedoch wenn auch das TheaterdiTektorittm denM, eo lenkt doch das Publikum, und es musste sehr bald anxf die eeinereeitigen Standen des Theaterböginnes Buiüobgegriffen werden. Dies hindert aber nicht, dass die wichtigsten Verkehrsbehorden und New York überzeugt; sind, dass oben angeführte Massnahmein der Praxis wohl durchführbar wäre. Noch ein anderes Beispiel eines Versuches, vorgienanaites System einzuführen. Diesmal erfolgte der Anstosis durch eine der groesen VersäciherungiSgreaell-i schatten der Vereinigten Staaten, die ihren Sitz ins einem der grossen 4Sistöckigen Wolkenkratzer hatj Die Leitung des Unterneähmena teilte die Frequen» ihreT Beamtenschaft derartig ein. dass Anfang xmtit Ende der Arbeitszeit der verschiedenen Abteilungen; einen Spielraum von 2 Stunden umfassen, und zwar derart, dass Abteilnug A von 8—16 Uhr, B voa 8 Uhr 15 bis 16 Ubjr 15 usw. arbeitet, sodass um; 10 Uhr aüles auf seinem Posten Ist und um 18 Uhr die letzte Abteilung die Arbeitsstätte verlässt Dia Einteiihmg erfolgte überdies derart, dass die Erstankommenden in der nächsten Woche zu weniger. vorgerückter Stunde die Arbeit auifmmehmen haben.. Noch einige Zahlen, die unsere Aufmerksamkeit erregen, da wir an derartige dritte Dimensionen; nicht gewöhnt sind. Wir müssen zugeben, dass eine Stadt wie New York City eich woH nur der Höhe nach ausdehnen kann, wenn wir das geringe Fläcbenauismass berücksichtigen, auf das sich die Erbauer dieser Stadt aaitürlicäiermaseeii besdhiräniken mü'SseiL Das Gebäude der «EcpuibeMe», Versichenungs- Gesellschaft, 120, Brodway, beherbergt die Eisawoh^ nerzahl einer Kleinstadt — 14000: überdies kanm man rechneu, daas täglich von den 65 Aufzügen 100 000 Besncher befördert werd. G. M. Eine wichtige Neuerung für Automobilisten Ist der Zu kaufen gesucht guterhaltener 2-3-Tonnen- mit Karosserie Offerten an Adolf Rufli, Transporte, Seengen (Aargau). 35881 HP Ray Keech Dayton Beach 22. April 1928 or Abgabestelle für Weichwasser in Zürich Gross-Garage zur „Sihlporte" SAURER Lastwagen gebraucht, revidiert, mit netten Pneus, 895 X 135 mm, ist preiswert Offerten unter Chiffre Z 1110 an die Automobil-Revue, Zürich. 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