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E_1928_Zeitung_Nr.052

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SO — In Kleinigkeiten, die man oft übersieht, liegt das ganze Geheimnis der eleganten Form. Der kleidsame Bovet-Anzug verrät die geschickte Hand erprobter Zuschneider. Die Verarbeitung von guten und modernen Stoffen ist einwandfrei. die Ihnen beweisen, dass wir bemüht sind, Ihnen einen Anzug oder Mantel zu bieten, der in allen Teilen Ihrer Figur angepasst. Jede, selbst die kleinste Unkorrektheit wird durch einen ersten Fachmann — kostenlos — abgeänderte Confection Bovet bietet Ihnen durch sein neues Verkaufs' System Anzüge I Fr. 110— II Fr. 130.— III Fr, 150.— IV Fr» 170.— V Fr. 190.— gute Qualitäten, Mäntel Fr. 90.— Fr. 110.— Fr. 130.— Fr. 150.— Fr. 170.— Nennen Sie uns 3en Preis und wi? zeigen Ihnen in jedes.* Kategorie unsere mit peinlicher Sorgfalt zusammengestellte Auswahl. '«Züridh •> AUTOMOBIL-REVUE noch unter den Rädern, so muss das fiinund Herbewegen des Wagens vermieden werden. Ebenso ist beim Anheben durch Zwischenlegen von Holzklötzen dafür zu sorgen, dass der Wagen nicht wieder auf den Verletzten zurückfällt. Kommt es bei einem Unglücksfall zu einer stärkeren Blutung an den Gliedermassen, so wird die verletzte Extremität zuerst möglichst senkrecht in die Höhe gehalten und dann zentralwärts von der Verletzung um das Qlied lose ein kräftiges, bindenartig zusammengefaltetes Tuch gebunden, zwischen Haut und Tuch ein Stock oder dergleichen durchgesteckt und dann wie ein Knebel umgedreht, bis durch die Zusammenschnürung die Blutung zum Stillstand kommt. Um die Haut vor Einklemmung zu schützen, muss unter dem Drehpunkt ein Stück Pappe, Holz oder Leder gelegt werden; der Knebel wird festgebunden, um ein Zurückdrehen zu vermeiden. Eine solche Abschnürung darf nicht länger als eine Stunde bestehen bleiben; übrigens sind die Schmerzen an der Schnürstelle meist so stark, dass eine Abnahme schon früher notwendig ist. Spritzt das Blut nicht aus einem grösseren Gefäss, sondern fliesst oder tropft es langsam aus kleinen Schlagadern und Blutadern, Wer die Einrichtung und den Zustand der meisten Garagen kritisch beobachtet, wird finden, dass die Garage nur zu einem geringen Teil ihre Aufgaben erfüllt. Die erste Forderung, dem eingestellten Kraftfahrzeug sicheren, ausreichenden und sachgemässen Unterhalt zu gewähren, wird allerdings häufig durch die gegebenen Verhältnisse nur teilweise zu erreichen sein. Trotzdem wird jede und auch die kleinste und räumlich beschränkteste Garage bei zweckentsprechender Einrichtung und bei geordneter Instandhaltung den unterstellten Kraftwagen sicheren Schutz gewähren und vorkommendenfalls kleine Reparaturen am Fahrzeuge ermöglichen. Hierzu befindet sich in einer Garage ein kleines Zubehör- und Ersatzteillager, die nötigen Werkzeuge, ein Schraubstock, Gefässe zum Waschen und Reinigen von Einzelteilen u. dgl. mehr. Zum Waschen des Wagens kann entweder ein Vorplatz mit Wasseranschluss eingerichtet werden oder man nimmt das Waschen in einer Ecke der Garage vor, wobei man für guten Wasserablauf zu sorgen hat. Die Hauptaufgabe der Garage ist jedoch, alle Einrichtungen und Materialien zu besitzen, die den Wagen vor Antritt jeder Fahrt fertig machen und nach jeder Fahrt reinigen und säubern. Das Wagenreimgen oder das Wagenwaschen ist wegen der Unannehmlichkeit der Arbeit naturgemäss nicht sehr beliebt und besonders der Selbstfahrer vernachlässigt sein Fahrzeug sehr oft. Es genügt keineswegs, dass man den Wagen, wenn es schon gar nicht mehr geht, von dem stärksten Schmutz befreit, sondern das Reinigen muss sich speziell mit den versteckt liegendsten Winkeln und Ecken am Wagen beschäftigen. Auch das immer wieder zu beobachtende Abspritzen des Wagens mit einem kräftigen Wasserstrahl sollte man strikte vermeiden, weil man hierdurch verschiedene Teile des Fahrzeuges beschädigen kann. In erster Linie leidet die Lackierung der Karosserie, sie wird matt und kann Risse bekommen. Ueberhaupt ist die Zweckmässigkeit des Wasserwaschens auf Lack sehr umstritten. In neuerer Zeit sind verschiedene Reinigungsmittel für Karosserien auf dem Markt erschienen, die nicht nur gründlich säubern, sondern auch haltbaren Hochglanz und Schutz gegen jeden Witterungseinfluss gewähren. Das Wasser schadet aber auch den Holzteilen am Wagen, bringt sie zum Quellen oder gar Faulen, verdirbt Polsterung und Verkleidung und greift Scharniere und Dichtungen an. Es ist lediglich gestattet, die Räder und das Untergestell des Fahrzeuges mit einem nicht sehr kräftigen Wasserstrahl abzuspritzen. Alle anderen Teile werden mittels Schwamm und am besten mit einem guten Reinigungsmittel abgewaschen. Wenn diese Reinigungsprozedur auch sicher länger dauert, so hat sie den Vorteil, den Wagen wesentlich zu schonen. Ganz verkehrt ist es, wenn ein Wagen mit benzinhaltigem Wasser gewaschen wird. Leider ist diese Erkenntnis noch nicht allgemein, so dass man immer wieder Wasser mit Benzinzusatz verwendet. Benzin greift die Lackierung stark an und macht sie glanzlos. Ein guter Wagenpfleger wird sein Fahrzeug auch ganz besonders überall da reinigen, wo man nicht von aussen ohne weiteres herankommen kann. Um das in der Garage zu ermöglichen, sollte die Anlage einer Reparaturgrube vorhanden sein. Bei einer Generalreinigung wird man kaum glaubliche Mengen an Schmutz vorfinden, der mit Oel zusammen eine feste Masse bildet und in krassen Fällen das Gewicht des Wagens an unnötigem Ballast nicht unbeträchtlich erhöht. Solche versteckten Stellen am Fahrzeuge sind z. B. die 1928 — NO 5 so genügt es, die verletzte Extremität senkrecht in die Höhe zu halten und durch einen Druckverband die Blutung zu stillen, damit das entsprechende Qefäss durch Blutgerinnung verschlossen wird. Es ist selbstverständlich notwendig, dem Verletzten möglichst schnell ärztliche Hilfe zuteil werden zu lassen, weil nur durch kunstgerechten chirurgischen Eingriff ein sicherer und dauernder Verschluss des blutenden Qefässes gewährleistet wird. Dabei lassen sich verschiedene Haushaltungsgegenstände, wie sie gerade zur Hand sind, z. B. Stühle» mittels eines Strickes, zum Krankentransport herrichten. Bei Brandwunden ist vor allen Dingen die Möglichkeit jeder Infektion zu vermeiden, wie z. B. durch Anfassen der Wunde mit den Händen, durch Berühren der Wunde mit nicht keimfreien Gegenständen oder durch Oeffnen der Brandblassen. Der Verbrannte soll so warm wie möglich gehalten werden und schnellstens in ärztliche Behandlung kommen. Da nicht immer der Arzt sofort zur Stelle sein kann, so muss das im Verkehrsleben tätige Personal im gewissen Umfang über die zu leistende erste Hilfe unterrichtet sein, um den Gefährdeten hilfreich zur Seite stehen zu können. Der Wogen in der Garage. Innenflächen der Kotbleche, das innere, untere Fahrgestell, die Federn, die Träger, Schutzstangen, Achsen, Getriebekästen. Die in der Garage vorhandenen Einrichtungsgegenstände, die Werkzeuge, Ersatzteile, Schmier-, Putz- und Reinigungsmaterialien sollten stets sorgfältig gelagert sein und ordnungsmässig in Regalen oder Schränken eingestellt werden, damit sie vorkommendenfalls gleich zur Hand sind. Unnütze oder wertlose Dinge, insbesondere verbrauchte, ausgebaute Einzelteile, zerbrochene Bolzen, beschädigte Muttern, Splinte oder Stifte, ferner auch verbrauchtes Putzmaterial, Lappen, Wolle u. dgl., hat in einer Garage nichts mehr zu suchen. Dadurch, dass man solche und ähnliche Gegenstände immer wieder aufhebt und ablegt, ohne sie zu beseitigen, vermehrt man die Unordnung, erschwert das Arbeiten in der Garage, erhöht aber auch (und das gilt besonders für alte Oelreste, für Putzlappen usw.) die Feuersgefahr. Da mit dieser in jeder Garage immer, ger.€!cjiriet,we,rto, muss, so empfiehlt es sich, für geeignete Feuerlöscheinrichtungen zu sorgen, die aber auch stets gebrauchsfähig und wirkungsvoll sein müssen. Auch das Aufstellen eines stets gefüllten Sandkastens ist im Hinblick auf die meist zu befürchtenden Benzinbrände notwendig. Es muss auch in einer Garage für gute Entlüftung Sorge getragen werden. Reichlich bemessene Lüftungsklappen, am besten mit verstellbaren Jalousieverschlüssen, sind mit Austrittsöffnung zum Dach vorzusehen. Solche Lüftungsklappen an den Seitenwänden sind nicht so gut. Es sei auch darauf hingewiesen, dass die Auffahrt zur Garage und der Vorplatz, der ja bei schönem Wetter für die Instandsetzungsarbeiten am Wagen mit Vorliebe benutzt wird, zweckmässig angelegt und stets in gutem Zustande sind. Die Auffahrt muss befestigt sein, wenigstens eine feste Eisenoder Steinbahn haben. Nach Möglichkeit soll man die Auffahrt geradlinig anlegen, oder wenn das nicht angängig ist, so viel Platz schaffen, dass der Wagen ohne ausgesprochene Kunstfertigkeit an- und abgefahren werden kann. Manche Beschädigungen oder Schrammen an dem glänzenden Lack der Karosserie sind schon durch ungünstig stehende Pfeiler, durch vorspringende Mauern oder J.Gleller-Riodlisbacfier A.-G. MITTAG- u. ABBJüri>JE88JSJS nach Menü oder Tageskarte Währschafte Zvieri ,..,

NO 52 — 1928 Mauerecken entstanden. Man achte auch darauf, dass die Türen zur Auffahrt oder der Garage gehörig festgestellt werden können, mnd fahre grundsätzlich den Wagen niemals ein oder aus, ohne dass die Türflügel durch Haken vor dem Zuschlagen gesichert sind. Auf einen weiteren, für den Garagenbetrieb 5n Frage kommenden Umstand sei noch besonders hingewiesen, und zwar betrifft dieser die Benzin- bzw. Betriebsstofflagerung. In -dieser Hinsicht wird von vielen Kraftfahr- ^zeugbesitzern noch immer viel gesündigt. Ohne Bedenken und ohne zu überlegen, iwelche Gefahr damit für das Fahrzeug, aber auch für die Anwohner der Garage verbunden ist, werden sehr oft erhebliche Mengen an »hoch feuergefährlichem Betriebsstoff sehr behelfsmässig in der Garage eingelagert, obgleich man immer wieder von dadurch entstandenen Bränden hört. Nach den bestehenden polizeilichen Vorschriften darf in einer Automobilgarage nur ein ganz geringes Quantum Betriebsstoff vorrätig sein, das zudem in feuersicheren Gefässen aufbewahrt werden muss. Benzinfässer mit grösseren Flüssigkeitsmengen dürfen überhaupt nicht in einer Garage gelagert werden. Man stellt sie unter leichter Ueberdachung in einiger Entfernung von der Garage hin und sorgt für sicheren Verschluss. Die Verwendung sogenannter iFassgruben zur Aufbewahrung von Benzinfässern ist durchaus zu verwerfen. Wenn man also die Garage mit mindestens der gleichen Aufmerksamkeit wie seinen Wagen behandelt, wenn man sie stets rein hält, gründlich aufräumt und in ihr jedes Ding an seinen Platz stellt, so leistet man sich damit den grössten Dienst. Die französische Automobilindustrie von Citroen beurteilt. Anlässlieh eines dem Correspondenten des [Wiener Journals gewährten Interviews äusserte sich Citroen wie folgt über die französische Autoindustrie und deren Zukunftsaussichten : Ja, ich ahme Amerika nach. Amerika führt in der Autoindustrie und verdankt dies nur seinen Methoden. Vor allem der Reklame. Reklame ist äusserst wichtig. Mit Riesenauslagen habe ich den Citroen-Weg durch die Sahara ins Leben gerufen. Es hat sich gelohnt. Ich habe den Eiffelturm als Plakatsäule gemietete Die Lieblinge von Paris, die Sänger Maurice Chevalier' und die Tänzerin Mistitiguett, rufen in ihren humoristischen Stücken beste Käufer, in Frankreich die Luxusdame. •und lustigen Szenen Tausenden von Zu-Meinschauern meinen Namen zu. Denn einzig und dankbarsten Klienten sind die Frauen, allein die Menge ist wichtig. Nur die Massenproduktion ermöglicht immer neue technische Vervollkommnung bei immer niedrigeren Preisen. Standarderzeugung wie in Amerika. Heute erzeugt meine Fabrik täglich vierhundert Automobile, das nächste Problem ist, täglich tausend zu erzeugen. Gegenwärtig trägt die Erde 27 Millionen Automobile. Davon allein in den Vereinigten Staaten 22 Millionen. Je eine Million befindet sich in Kanada, England und Frankreich. Die übrigen zwei Millionen sind in anderthalb Dutzend Ländern verstreut. In den Vereinigten Staaten entfällt ein Wagen auf fünf Einwohner, in Kanada auf zehn, in Australien auf 16, in Frankreich auf 43, in England auf 45. Schon diese paar Zahlen zeigen klar und deutlich, wie viel in der Autoerzeugung noch zu tun ist. Ein Tätigkeitsfeld ohne Grenzen! Jeder Mensch hat Kleider, hat ein Bett, jeder Mensch muss auch ein Auto haben! Das Auto ist kein Luxus, sondern ein notwendiger Bedarfsartikel. Im Jahre 1918 gab es in Frankreich insgesamt nicht mehr als 110.000 Wagen. Heute gibt es nahezu eine Million. Innerhalb von zehn Jahren wird sich diese Ziffer voraussichtlich auf drei Millionen erhöhen. Soweit das Inland. Das ist aber noch nicht alles! uno fiyöicmfdj rintoanoftciet ffyting flie Bozttilt eine* 2of imÖH! naltooffccö mg ift ofyne ^rigefrfjmatf und eignet JTrfj öot3ügltrfj juc JUtfrijung mit KBtin tmö JcuüWnftem $fe stoßen gtoftften finfl füt flen gamiUentifty - JJcofpeft. Brunnenverw«Itun«r Epting-en, Sinjrer A Buchenhorner A.-G. Wir müssen noch die ganze Welt mit Automobilen versorgen. Frankreich führt jährlich 200.000 Wagen aus, England 190.000, Italien nur mehr 64.000 und Deutschland 54.000. Unsere Ausfuhr muss aber die Amerikas erreichen! Wir Franzosen aber können die amerikanische Erzeugung und Ausfuhr erreichen! Allerdings besitzt Amerika selbst die zur Autoerzeugung notwendigen Rohmaterialien und den amerikanischen Fabrikanten hemmen nicht Steuern und Zölle wie uns Franzosen. Demgegenüber sind wieder unsere Arbeitslöhne bedeutend vorteilhafter. Leider kommen diese niedrigen Löhne in der richt die Methode von Prof. Grand zugrunde gelegt wird, sie bringt Sie französischen Autoerzeugung noch lange am schnellsten in den voll- Besitz der fran- nicht entsprechend zum Ausdruck. In denständigen Vereinigten Staaten verdient ein Arbeiter täglich acht Dollars, während ein Wagen des italienischen Sprache. Verzösischen, englischen oder Durchschnittstyps fünfhundert Dollar kostet, langen Sie kostenfreie Probelektionen von Französisch, Englisch oder Ita- das heisst, der Preis eines Autos ist einem Arbeitslohn von zwei Monat gleich. Bei unslienisch (gewünschte Spra- sind die Arbeitslöhne vom Standpunkt der Erzeugung viel vorteilhafter, wogegen der Preis eines Wagens dem Lohn von fünfhundert Arbeitstagen entspricht. Dieser schreiende Gegensatz beruht auf dem Umstand, dass bei uns die Herstellungskosten ausser dem Arbeitslohn unverhältnismässig hoch find. Diese Kosten müssen verringert werden, dann können wir sogar die Löhne erhöhen! Indessen ist der einzige Weg dieser rationelleren Erzeugung: möglichst viel produzieren! Nach amerikanischer Methode, standardartig, nach einem Typus. Ich arbeite eigentlich auch nur mehr nach einem Modell. Natürlich ist das französische Publikum ganz anders als das amerikanische. Es nimmt die Standardware nicht ohne weiteres an. Der Franzose ist Individualist, er stellt persönliche Forderungen. Jeder Käufer will einen eigenartigen Wagen. Es gibt Leute, die beispielsweise einen besonderen Sitz für den Hund haben wollen; und dies ist nur ein Beispiel unter Tausenden. Auch das allgemeine Modell kann |für die Franzosen nicht das' selbe sein, wie für Amerikaner. Jene wünschen einen schnellen und praktischen Wagen, das hübsche Aeussere ist für sie unwichtig. Der Franzose denkt nicht an Geschäfte und Zeitersparnis, er liebt fröhliche Ausflüge und bequeme Sitze, er braucht einen hübschen, farbigen, billigen Wagen, ohne Benzinvergeudung. Deshalb muss der französische Wagen auf ständige Ein- und Ausschaltung eingerichtet sein, wodurch die'. Standard-Erzeugung natürlich erschwert; wird. In Amerika ist der Geschäftsmann der deshalb muss ich mich im Inland ihrem Geschmack anpassen. So muss der Autofabrikant in Frankreich, auch wenn er Massenartikel erzeugt, immer und vor allem auf das Persönliche bedacht sein. Praktische Psychologie ist bei uns Geschäftsnotwendigkeit! Die Autoindustrie der Welt wird sich im nächsten Jahrzehnt um das Drei- oder Vierfache steigern. Wir Franzosen müssen jährlich drei Millionen Wagen erzeugen. Also täglich eintausendvierhundert. Das ist das Ziel. Die Grossbanken, die immer feinnervig die Zukunft erfühlen, wissen bereits, dass neben Textil und Eisen das Auto den bedeutendsten Industriezweig darstellt. Sie interessieren sich schon, sie knüpfen schon Fäden der Annäherung. Das Kreditgeschäft muss in ganz grossen Dimensionen begonnen werden, wie es in Amerika seit langem im Gange ist — und wie ich es in bescheidenem Ausmass mit meinen auf Raten verkauften Kraftwagen auch schon begonnen habe. Immer besser. Wie geht's, Lehmann? — Du machst ein missvergnügtes Gesicht dieses Jahr.» — «Natürlich, als wir uns zuletzt sahen, hatte ich gerade mein Auto neu lakkieren lassen — und heute, da haben sie mich lackiert-» JuL Lachmund, zunen StadthausquaiJ vis-ä-vis Bauschänzli Vertrauenshans für Reise-Artikel Koffer, Lcderwaren, Damen. taschen, Suit-cases, Autoand Reise-Decken, Picknick-Koffer Auftallend günstige Preise Neu! Unsichtbar! Waschbar! OÜ3LX1.6 Gummi! Konkurrenzlose Qualität nur bei Bandagi st Lüneburg, Zürich I Kathausquai 10, unter den Bögen Prospekt verlangen! 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