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E_1928_Zeitung_Nr.052

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Aütobusbetrieb mit

Aütobusbetrieb mit Binningen scheint noch nicht sichergestellt, da die Gemeinde Binningen mit der Linienführung und dem Finanziellen mit Basel noch nicht ganz einig geht. Auch eine Linie nach dem Hörnli-Gottesacker ist vorgesehen. Wie Herr Regierungsrat Niederhauser erklärte, soll mit einem Autobus einmal ein praktischer Versuch unternommen werden, auch wenn vorläufig keine Linie erwartet werden kann. Der Regierungsrat beabsichtigt, der Strassenbahnkommission in nächster Zeit einen Vorschlag zu unterbreiten, der einen 12-Minuten-Autobusbetrieb parallel zur Linie 4 für Kleinbasel vorsieht. Der Wunsch nach einer neuen Verkehrsordnung wurde von Strafgerichtspräsident Dr. Meyer geäussert. Der Regierungsrat stellt eine diesbezügliche Vorlage bis gegen Ende des Jahres in Aussicht. Darin soll einer ganzen Anzahl dringender Verkehrswünsche entsprochen werden. Die Ausführung soll durch eine regierungsrätliche Verordnung erfolgen. Da die Durchführung schweizerischer Konkordate immer schwer zu realisieren ist, glaubt Regierungsrat Niederhauser, durch eine kantonale Vorlage dem Ziele näher zu kommen. Ein umfangreiches Buch steht in Aussicht, worin auch Detailfragen, wie Zeichengebung und Signale erörtert werden sollen. K. Basler Autavia 1928. Auf den 7. Juli veranstaltet die Sektion Basel des A. G. S. in Verbindung mit der Ortsgruppe Basel «Avia» und der Sektion Basel des Schweizerischen Aero-Clubs die erste Basler Autavia-Konkurrenz. Aus den Bestimmungen des Wettbewerbes, der die Zusammenarbeit von Auto und Flugzeug bedingt, ist folgendes Hervorzuheben: Ein Verbindungsoffizer, dem ein Wagen mit Führer zur Verfügung steht, hat den Auftrag, eine dringliche Meldung möglichst rasch einer bestimmten Kommandostelle zu überbringen, die sich auf einem etwa von folgenden Linien umgrenzten Gebiet befindet: Basel- Koblenz (Rheinlinie), Aare bis Solothurn, französische Grenze bei Pruntrut. Genaueres über den Standort des Kommandos ist weder dem Verbindungsoffizier noch dem Wagenführer bekannt. Es steht ihnen aber bei der Sucharbeit ein Flugzeug mit Pilot und Beobachter zur Verfügung. Die Flugzeugbesatzung hat einerseits den Kommandoposten möglichst rasch ausfindig zu machen, anderseits die kürzesten Zufahrtswege zu rekognoszieren und diese Angaben durch den Beobachter persönlich dem Verbindungsoffizier zur Kenntnis zu bringen, wozu natürlich eine Landung erforderlich ist. Ueber den Landungsplatz kann sich die Auto- und Flugzeugbesatzung vor dem Beginn des Wettbewerbes verabreden, wenn, nicht eine zweite Möglichkeit gewählt wird, dass nämlich das Flugzeug das Auto auf einer vorher vereinbarten Wegstrecke einholt--und ; nach4einem Landungsplatz führt, den die" Besatzung auf dem Rückfluge-rekognosziert hat. In diesem Falle kann der Verbindungsoffizier vom Beobachter durch Abwurf einer Meldetasche über den Landungsplatz orientiert werden. Am Wettbewerb können sich nur Mitglieder der Sektion Basel des A. C S; und die allen Trainingstruppen angehörenden Piloten und Beobachter beteiligen. Der Verbindungsmann muss entweder Mitglied der Sektion Basel des A. G. S. oder der Sektion Basel des Aero-Clubs sein. Eine Autobesatzung (Führer und Verbindungsmann) und eine Flugzeugbesatzung (Pilot und Beobachter) bilden zusammen eine Equipe, die eine Nummer als Erkennungszeichen erhält. Die Anmeldungen für den Wettbewerb sind bis am 30. Juni beim Sekretariat der Sektion Basel des A. G. S. (Zentralbahnplatz 8) einzureichen. Da aus organisatorischen Gründen nicht mehr als 20 Equipen eingesetzt werden können, entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung. Das Nenngeld pro Equipe beträgt 50 Franken. Die Zuteilung der Flugzeuge geschieht durch das Los, unter Aufsicht des Flugkommissärs. Zu Beginn der Konkurrenz werden sämtliche teilnehmenden Equipen versammelt, um die Angaben über den Rayon entgegenzunehmen, in dem der Kommandoposten zu suchen ist. In jedem konkurrierenden Automobil ist ein Platz für ein Mitglied der Jury zur Verfügung zu halten. Jeder Beobachter erhält vor dem Start ein Kontrolldokument, das er nach der Landung dem Verbindungsmann im Automobil zu übergeben hat und das von der Autobesatzung möglichst rasch dem Kommandoposten überbracht werden muss. Der Kommandoposten ist durch ein auf dem Boden ausgelegtes, weisses Kreuz bezeichnet, dessen Arme 5 Meter lang und 1 Meter breit sind. Die Equipe, die die ganze Aufgabe ohne Verletzung der Bestimmungen in der kürzesten Zeit löst, ist Siegerin der cBasler Autavia 1928». Die gemeldeten Equipen versammeln sich um 14 Uhr 30 auf dem Flugplatz Basel-Bir,sfelden, wo in Halle 5 auf 15 Uhr die Befehlsausgabe erfolgen soll. Für die Konkurrenz genügen die Karten Aarau und Pruntrut in 1:100 000. Schluss der Konkurrenz um 18 Uhr. Um 20 Uhr 30 wird die Rangliste an die Equipenchefs im Hotel Univers in Basel bekannt gegeben. Zu der gemütlichen Zusammenkunft (mit Damen) sind die Mitglieder der drei organisierenden Vereine freundlichst eingeladen Um 22 Uhr erfolgt die Preisverteilung. — Im Laufe des Nachmittags werden auf dem Flugplatz Passagierflüge und Akrobatikdemonstrationen ausgeführt. Das Präsidium des Organisationskomitees bilden die Herren W. Imhoff (Präsident der Sektion Basel des A. C. S.) und Dr. E. Dietschi (Präsident der Sektion Basel des Schweizerischen Aero-Clubs), das Sportkomitee und die Technische Leitung die Herren Oberlt. Nussbaumer (Präsident), Hptm. Straumann, Dr. Max Schmid, Dir. W. Schetty, Oberlt. Herzig, Lt. Kauert und Lt. Bitterlin. Das Ehrenkomitee besteht aus den Herren Regierungsrat Grieder, Militärdirektor, Liestal; Oberst i. G. R. Miescher, Regierungsrat, Basel; Regierungsrat Dr. Brenner, Präsident der Genossenschaft Aviatik beider Basel; Oberst Messner, Zentralpräsident des Schweizerischen Aero-Clubs, Thun; Oberstlt. A. Dufour, Zentralpräsident des A. C S., Genf; Major Rhyner, Instruktionschef, Flugplatz Dübendorf: Oberlt. Charles Koepke, Flugplatzdirektor Basel-Birsfelden. >C\f Die voraussichtliche Absage des Arlberg-Rennens Wie uns mitgeteilt wird, ist mit Sicherheit anzunehmen, dass die Sportkommission des Oesterr Automobil-Clubs das für den 22. Juli angesetzte 9.00—11.00 Uhr: Abnahme der Fahrzeuge bei der Waage beim Viadukt an deT Baareratrase in Zug: 9.00 > Tourenwagen. 10.00 » Sportwagen. 10.30 > Rennwagen. Nachher Parkieren der Fahrzeuge. 13.00 » Fahrt der Rennteilnebmer in geschlossener Kolonne ,zum Start. 13.30 » Vollständige Absperrung d. Rennetrecke. 14.00 » Beginn des Rennens. 18.00 > Bankett mit Preisverteilung. Prüfungsstücke. Stehender Start: Tramhalt es teile beim Hotel Gnggitihal, 518 m ü. M. Länge der Strecke: 3.5 km. Ziel (fliegend): Seilbahnstation ZugerboTg, 934 m. ü. M. Durohschnittliclhe Steigung: 14%. Grössite Steigung: 18%. Aus den allgemeinen Reglements-Bedingungen, Die Sektionen Zug und Zürich des A. C. S. veranstalten Sonntag, den 8. Juli 1928 eine Bergprü- £ungsiab.Tt für Automobile auf der Bergstrecke Guggithal-Zugerberg. Dem Reglement der BergpTÜfungsfaihTt auf den Zugerberg liegen die Vorschriften des nationalen SpoTtregleinentes für sportliche Veranstaltungen des A. G. S., sowie des allgemeinen Sportreglementes der Internationalen Vereinigung anerkannter Automobilclubs (A. I. A. C. R.) zugrunde. Für aile in diesem Reglement nicht besonders erwähnten Fälle gelten die Vorschriften der oiben erwähnten Reglemente der Nationalen Sportkommission und der A. I. A. G. R., welchen eich alle Konkurrenten durch die abgegebene Anmeldung zu unterziehen verpflichten. 1. Konkurrenten und Fahrer. Zur Teilnahme an diesem Rennen sind alle Inhaber einer im Jahre 1928 ausgestellten internationalen Bewerber- und Fahrerlizenz zugelassen. Die Bewerber und Fahrer schweizerischeT Nationalität halben ihre Lizenzigesuche an das Sekretariat der Nationalen Sportkommission, Automobil- Glub der Schweiz, 16, nue du Mont-Blanc. Genf, zu richten. Fremde Staatsbürger, welche in der Schweiz •wohnhaft sind, können ihre Lizenzen eben- M'ls von diesem Sekretariate beziehen. Die Sekretariate der Sektionen Zug und Zürich stellen Anmeldeformulare ZIUT Verfügung. Drei Tage vor dem Rennen werden keine Lizenzen mehr ausgegeben. I. Kategorie: Rennwagen. Die Wagen dieser Kategorie müssen meihr als internationale Arlberg-Rennen ausfallen lassen wird. , Das mangelnde Interesse' von «eiiea' dei» -FabHken sowie die Zurückhaltung 1 der Rennfahrer,Jü$ auch für die Streichung des klassischen Prager Bergrennens verantwortlich sind, veranlassten die Sportbehörde, auch die Absage dieses Rennens ins Auge zu fassen. Die Bemühungen der österreichi- «chen autosportlichen Kreise werden sich nun auf die einzige bedeutende internationale Veranstaltung, die nunmehr übrigbleiben wird, das Semmering- Rennen, konzentrieren. An diesem Rennen, das für den 16. September vorgesehen ist, soll dafür unter allen Umständen festgehalten werden. Z. Automobiltournier Baden-Baden. Den definitiven Rennprogramm entnehmen wir: 23. Juni: Beginn der Zielfahrt nach Baden-Baden. 27. Juni: Abnahme der Fahrzeuge in Baden-Baden, 28. Juni, vormittags: Flachrennnen über 5 km mit stehendem Start auf der Strasse Rastadt— Ettlingen. 28. Juni, nachmittags: Training zum Bergrennen. 29. Juni, vormittags: Bergrennen über 10 km mit stehendem Start auf der Strasse Baden-Baden— Geroldsau—Bühlerhöhe—Blättig. 30. Juni, vormittags: Geschicklichkeitsprüfung im Kurgarten. Nachmittags: Blumenkorso mit Blumenschlacht in der Lichtentalerallee. 1. Juli, vormittags: Internationale Schönheitskonkurrenz. Abends: Preisverteilung. Zum ersten Male wird eine internationale Sternfahrt nach Baden-Baden organisiert, wobei als Ausgangspunkte auch die Städte Zürich, Bern, Luzerne Basel usw. vorgesehen sind. Es ist deshalb mit einer vermehrten Teilnehmerzahl von Schweizer Fahrern zu rechnen. Die Sektion Zürich des A.C.S, soll, wie verlautet, eine offizielle Delegation an das Automobiltournier entsenden. t. Die Steyr-Zielfahrt. Der Zielfahrt mit Steyr- Automobilen war ein prächtiger Erfolg beschieden. Ungeheure Beteiligung, 155 Konkurrenzwagen, darunter solche aus Schweden, England, Belgien, Frankreich, Deutschland und anderen Staaten. Was will man noch mehr! In Linz, dem Zielorte, grosse Festlichkeiten, wobei Bürgermeister Mehr die Einfahrt in die bÄlaggte Stadt eröffnete. Grosse Distanzen wurden gefahren, so besonders von Herrn Jean Thonet, der in Paris startete und die 1000 km lange Strecke in rund 18 Stunden zurücklegte. Otto Hanson legte, indem er Stockholm als Startplatz gewählt hatte, 1586 km zurück. Die Organisation der Zielfahrt wird als mustergültig bezeichnet, t. Präsident Dufour zieht seine Demission zurück. Das Direktionskomitee gibt bekannt, dass Herr Dufour auf Grund der bei ihm im Einverständnis mit dem Zentralkomitee unternommenen Schritte sich hat bestimmen lassen, seine Demission zurückzuziehen. ÄUTOMOBTL-REVUC 1928 — W> 52 RAi^wmpilfiitify^fsilii 1 ! auf ^Iti&ii %ii i?tfbf 8 hfi k l*fir wir '*^ ** ^"^ Programm. Bedingungen für die Teilnahme. Eine erfreuliche Nachricht. 8. Juii 1928. drei Räder besitzen und unterliegen keinerlei Bescihräkung in bezug auf Motor und Karosserie. Verzeichnis der Klassen. Kl» OTrtfltaR pSB'SÄ. A von über 8000 cem B von über 5000 com bis 8000 cem G von über 3000 cem Ms 5000 cem D von über 2000 cem -bis 3000 com E von über 1500 cem bis 2000 cem F von über 1100 ocan bis 1500 cem G von über 750 com bis 1100 com H von über 500< cem bis 750 cem I von über 350 com bis 500 cem J bis 350 com (Das Gewicht des Faforaeufieis wird nicht vorgeschrieben.) II. Kategorie: Sportwagen. Vorschriften betreffend das Chassis. Angenommen werden in dieser Kategorie alle Faihraeuge mit mehr als drei Rädern und mit Verbrennungsmotor, welche den in der Schweiz geltenden Sicherheitsvorschriften und den nachstehenden Vorschriften entsprechen und mit einer kompletten, ständigen Karosserie, sowie einem serienmässag hergestellten Motor und Chassis ausgerüstet sind. Fahrzeuge mit Viertakt-Koinipressormotox werden nach dem Zylinderinhalt eingeteilt, indem dieser mit 1,3 multipliziert wird. Fahrzeuge mit Zweitaktmotor werden eingeteilt, wie wenn sie einen Viertaktmotor hätten. welcheT den l,7faohen Zylinderinibalt des Zweitaktmotors besitzt. Verzeichnis der Klassen. ZyllnderlnMlt Wir danken ihm dafür und sind überzeugt, 4ass dieser ße^ctiluss sjen: zum Besten des Gesamtclubs auswirken [wird.; A.C.S. SEKTION THURGAU. Ordentliche Generalversammlung, Samstag, den 16. Juni, abends 6 Uhr, im Hotel * Adler » in Ermatingen. Trotz der verlockenden Einladung an sämtliche Mitglieder konnte sich nur eine relativ kleine Zahl Getreuer zur Generalversammlung einfinden. Weil die Traktandenliste nichts Ausserordentliches aufwies und weil die Jahresgeschäfte in der Regel etwas trockener Art sind, mag das auch den einen oder andern ferngehalten haben. Die Generalversammlung wurde eröffnet vom Präsidenten, Hr. Dr. med. J. Rietmann, mit einem herzlichen Willkomm an die Erschienenen. Das Protokoll der letzten ordentlichen Generalversammlung vom 24. Juli 1927 erhielt einstimmig die Genehmigung. Der vom Präsidenten in gewohnter, musterhafter Weise abgefasste und von ihm verlesene Jahresbericht zeigte deutlich, wie der Vorstand in Verbindung mit dem Sekretariate ein grösseres Pensum von Arbeit erledigte. Mit Befriedigung wurde konstatiert, dass die Reorganisation des Sekretariates. zur allgemeinen Zufriedenheit der Clubmitglieder arbeitete. Ebenso ist in der Beachtung des Touristikbureaus ein kleiner Aufschwung zu konstatieren. Der Vorstand erledigte seine Arbeit in 11 Sitzungen. An sportlichen Veranstaltungen für dieses Jahr kommt die Schwarzwaldfahrt, ausgearbeitet durch die Sportkommission, dann eine Zuverlässigkeitsfahrt in anderem Rahmen, ein Anlass, der letztes Jahr restlos befriedigte, und schliesslich im Dezember ein Herrenabend verbunden mit einer exquisiten Film- Galavorstellung, wo als Novum unser eifriger Präsident und Steuermann als Filmoperateur auftritt. Der Film bringt Episoden aus der Sektion und anderes mehr. Der Bericht des Sekretärs gab noch eine zahlenmässige Darstellung über das Geschäftsjahr 1927. An Triptyks und Grenzpassierscheinheften wurden ausgestellt total 943 gegenüber 458 im Vorjahre. An Prämiengeldern wurden an das Zentraisekretariat total Fr. 3161.90 abgeliefert; das erzeigt eine Zollgarantiesumme von total Fr. 2 635 000.— oder einen total deklarierten Verkehrsweg von rund Fr. 6 000 000.—. Der Verkehr mit sämtlichen Mitgliedern darf als ein durchaus angenehmer bezeichnet werden. Das Jahr 1928 brachte in der Triptykausgabe bereits eine ungeahnte Vermehrung von über 100%. — Die Jahresrechnung wurde verlesen und in alle Details erläutert von Hrn. Kassier L. Wild. Dieselbe schliesst mit einem kleinen Rückschlag von rund Fr. 900.— ab, der eine natürliche Folge der Anschaffungen ist für die Bureauausstattung des neuen Sekretariates. Alle drei Berichte wurden einstimmig genehmigt und bestens verdankt. An Stelle des bisherigen Delegierten Herr Dr. med. J. Rietmann, der inzwischen in das Zentralkomitee gewählt wurde, beliebte der frühere Ersatzdelegierte Herr Fabrikant F. Stehrenberger und als neuer Ersatzdelegierter Herr Eugen Gresser, Fabrikant Frauenfeld. Da die Zentralstatuten am 1. Januar 1928 in Kraft traten und in Bälde im Drucke erscheinen, wurde der Generalversammlung vom Vorstande aus der Vorschlag gemacht, die Sektionsstatuten in Einklang zu bringen mit den neuen Zentralstatuten. Ohne Diskussion wird diesem Vorschlag zugestimmt, und es wird dann notwendig sein, diese Materien an einer außerordentlichen Generalversammlung zu erledigen. Zum Schlüsse gab es noch eine freudige Ueberraschung, indem der Herr Präsident an drei Veteranen für zwanzigjährige Mitgliedschaft das präch- 1 1 11 1 11111 MlnlmalaW f«t Personen ond Plätze Klasse A von über 8000 oem 2 B von über 5000 com bis 8000 ocni 2 C von über 3000 ccxn Ms 5000 oem 2 D von über 2000 com Ms 3000 com 2 E vm über 1500 com bis 2000 com 2 F von über 1100 com bis 1500 oem 2 G von über 750 cem Ms 1100 cem 1 H von über 500 com bis 750 com 1 I von über 350 cem bis 500 oem 1 J bis 350 com 1 (Das Gewicht des Wagens wi-nd nicht vorgeschrieben.) Vorschriften betreffend die Karosserie. Die Fahrzeuge müssen eine vollständige, offeine oder geschlossene Karosserie besitzen, wie solche im Automobilhandel als Touren- oder als Sportkarosserie üblich ist. Diese Karosserien müssen mit bequemen Sitzen ausgestattet sein. Die Wagen müssen ausgerüstet sein anit: 1 Signalapparaten; 2. einem Rückblieikspiegel; 3. einem wirksamen Schalldämpfer; 4. einem Reserverad. (Schluss folgt in nächster Nummer) ige Veteranenabzeichen überreichen durfte. Es berifft dies die Herren Otto Ruedi, Autogarage in Kreuzungen, Dr. med. Ernst Spengler in Arbon und Albert Signer, Villa Seehof, Hörn am See. Nochmals aufrichtigen Glückwunsch den Jubilaren mit dem sehnlichen Wunsche, sie mögen der Sektion noch viele Jahre in der gleichen Rüstigkeit angehören. Nach Schluss der würdig verlaufenen Generalversammlung erfreute uns das Doppelquartett «Freundschaft > von Frauenfeld mit herrlichen Weisen heiterer und ernster N'atur. Auch in humo-< ristischer Beziehung war angenehme Abwechslung! zu verzeichnen, und ein Mitglied des Doppelquartetts in Verbindung mit dem Sekretär stritten sich um die Palme, wer wohl am besten die Lachmuskeln in Bewegung zu setzen vermochte. Die echön-i ste Ueberraschung aber war zweifellos das bestellte Büffet, von der Besitzerin des Hotels «Adler >* Frau E. Heer. Diese Darbietung — wir erlauben! uns, den technischen Ausdruck «mit allen Schi* kanen» zu verwenden — machte einen solch über-i wältigenden Eindruck, dass tatsächlich alle nicht müde wurden, immer und immer wieder mit dem Teller in der Hand sich an den Tisch zu begeben, um «schöpferisch» zu wirken. Als letzte Ueberraschung, die als Abwechslung ebenso angenehm berührte, waren die unvorhergesehenen Darbietungen der Musikgesellschaft Ermatingen. Die Musi- 1 kanten hatten ihre gewöhnliche Probe und versäum-? ten nicht, die Teilnehmer mit flotten Weisen zu beglücken. Auch hier sei der aufrichtigste Dank abgestattet. Herr Inspektor Wild dankte am Schluss noch allen Erschienenen und speziell allen denjenigen, die zum Gelingen des so schönen und harmonisch verlaufenen Abends beitrugen. Sämtliche Anwesende möchten wir ersuchen, in ihren Freundeskreisen und namentlich bei den Nichterschieneneo die famosen Eindrücke so zu entwickeln, dass bei der nächsten Veranstaltung wieder ein besserer Be-t such registriert werden kann. S. K. AUTOMOBILSEKTION AARGAU DES T.C.S. Die Generalversammlung des Touring-Club der Schweiz findet Samstag den 23. Juni, 14.30 Uhr, im Hotel « Schweizerhof >' (beim Bahnhof) in Bern statt. Wir bitten unsere Mitglieder, diese Versammlung zahlreich zu besuchen. Rendezvous im Bestaun rant des gleichen Hotels um 14 Uhr. Unsere nächste Ausfahrt bringt uns Sonntag den 1 1. Juli nach dem schönen Engelberg. Eventuell Fahrt nach Trübsee mit Seilbahn. Prüfungsfahrt von Stans nach Engelberg. Picknick. Das nähere Programm folgt nächste Woche. Auch für diese Ausfahrt erwarten wir zahlreiche Beteiligung. Der Vorstand. -0- AUTOMOBIL-SEKTION ST. GALLEN-APPEN- ZELL DES T. C. S. Heute noch wird den Teilnehmern diese schöne Pfingstfahrt ins Allgäu in angenehmer Erinnerung sein. — Um von dieser wohlgelungenen Veranstaltung ein bleibendes Andenken für die Teilnehmer zu schaffen, wurde von Herrn Photograph Baumgartner, St Gallen, ein sehr schönes Album mit 13 grossen Bildern zusammengestellt. Die Kosten des Albums betragen Fr. 8.—. Vom Schloss Neuschwanstein und von der Birkenallee bei Immenstadt wurden zwei Vergrößerungen angefertigt, 25 X 35 cm, zum Preise von je Fr. 12.—. Die letzteren Bilder sind ausgestellt bei Herrn Baumgartner, Multergasse, St. Gallen. Bestellungen für das Album wie auch für diö Bilder nimmt Herr Otto Fierz, Waisenhausstr. 15* St. Gallen, gerne entgegen. Zuverlässigkeilsfahrt. Die Zuverlässigkeitsfahrt wird Sonntag den 22. Juli 1928 abgehalten. Die Fahrt bezweckt die Prüfung der Ausdauer und Sportdisziplin in Verbindung mit der Zuverlässigkeit der Fahrzeuge. Die Fahrt führt von St. Gallen über Goldach, Rorschacherberg, Landegg, Grub, Heiden, Oberegg, St. Anton, Landmark, Trogen, Bühler, Teufen, Stein, Hundwil, Waldstatt, Umäsch, Bächle, Hemberg, St. Peterzell, Brunnadern, Mogeisberg, Degersheim, Herisau, Winkeln. Gleichmässiges und zuverläsiges Fahren mit Einhalten eines vorgeschriebenen Durchschnittstempo von 25 km pro Stunde geben für die Rangierung den Ausschlag. Jeder Teilnehmer erhält einen Preis. — Das genaue Reglement wird in der nächsten Nummer veröffentlicht. Reglemente xind Anmeldescheine können heute schon bezogen werden beim Präsidenten der Sportkommission, Herrn Otto Fierz, Waisenhausstr. 15, St Gallen. F. AUTOMOBILSEKTION ST. GALLEN-APPEN- ZELL DES T. C. S., Gruppe St. Gallen-Stadt. Am 13. Juni fand im Cafe Löchlibad die erste Hauptversammlung seit der Gründung unserer Unter- Gruppe statt. Dieselbe zählt heute 156 Mitglieder, ein Zeichen, dass die Kommission nicht untätig war^ Leider war die Versammlung nicht übermässig gut besucht, es hat immer noch viele Mitglieder., die meistens mit Abwesenheit glänzen. Als Traktanden waren zu behandeln: Protokoll, Jahresbericht des Präsidenten, Jahresrechnung* Festsetzung des Jahresbeitrages pro 1927/28, Wahlen, Sommerprogramm und allgemeine Umfrage. Bemerkenswerte Beschlüsse sind: Der Jahresbeitrag von Fr. 3 bleibt bestehen und wird solches in den nächsten Tagen per Post erhoben werden^ Die Mitglieder sind um prompte Einlösung gebeten^ Die Kommission wurde von sieben auf elf erhöht* die sieben «Alten» wurden wieder bestätigt und als neu gewählt die Herren Richli, Sutter, Engeler und Egli-Bachmann (letzterer als Vertreter der Motorradfahrer). Als Präsident beliebte der bisherige: Herr Gross, als Sportpräsident ebenfalls der bisherige, Herr Fierz. Als Rechnungsrevisoren funktionieren die Herren Egli und Zollikofer-Laroche. Das Sommerprogramm wird der Kommission zur Ausarbeitung übertragen und sollen folgende Ausfahrten ausgeführt werden- Gyrenbad, Sonnenberg, Waldpik-Nik mit Damenkegeln und Schiessen* Lutziensteig und Heiligenberg. Als Clou der Veranstaltungen gibts im August/September eine Schnitzeljagd. Das nähere des Programms wird von der Sportkommission ausgearbeitet werden und sind die Mitglieder ersucht, die Vereinsnachrichten der «roten Revue> zu verfolgen. Als Clubfähnchen ist das Sektionsfähnchen beschlossen worden; unsere Gruppe fährt also nicht mehr mit eigener Flagge. Zum Schluss der Versamml"ng betont das Präsidium, dass die Kommission keinen Dank verlangt für die Mühen und Kosten, die sie für den Club opfert, nur erwartet sie, dass die Mitglieder, sich erkenntlich zeigen durch rege Teilnahme an unseren Anlässen. ss. Fortsetzung der T. C. S.-Nachrichten auf Seite 5.

N»52 — 1925 AUTOMOBIL-REVUE G-renclieii Rennen, IE3ixx geschlossenes Hennen xxi.it g-ola.c3Lexi.oxi. G-ästen JULXXi 1928 Blättler an emer Kurve Eduard Probst fährt die beste Tageszeit mit 3 Min. 16 Sek. Hans Huber in Serie Tourenwagen beste Tageszeit 4 Min. O5V5. Alfred Blättler in Serie Sportwagen beste Tageszeit 4 Min. 15 9 /« Sek. Allgemeines. Das Rennen ist als geschlossenes zu betrachten. Die hiezu eingeladenen Gäste haben den Reiz der Attraktion natürlicherweise erhöht. Die Qrenchener als initiativfreudige Leute haben alles dran gesetzt zum Gelingen. Dem Organisationskomitee mit Herrn Niederhäuser an der Spitze ist für die erstmals geleistete Arbeit zu gratulieren. Das Komite war rührig an der Arbeit, ganz besonders hat Dr. Gisiger als Präsident der Rennleitung sich grosse Verdienste um das Gelingen erworben. Das Rennen verlief trotz des schlechten Wetters ohne jeglichen Unfall. Die Strecke darf als interessant bewertet werden. Sie stellt an die Fahrer schöne Anforderungen und dürfte sich auch als offene Rennstrecke eignen. Der Auftakt. Tüchtig wurde am Samstagnachmittag trainiert. Alfred Blättler durchfuhr auf seinem Mercedes die Strecke in 3 Min. 13 Sek.. Eduard Probst suchte neue Rekorde aufzustellen. Er bewältigte die Strecke von 3,5 Kilometer miit 3 Min. 15 Sek. durchschnittlich. Man durfte somit am Sonntag auf vortreffliche Leistungen gefasst sein. Der Sonntag hub verheissüngsvoll an. Die Qrenchen-er rechneten mit ihrer 9-Uhr-Bise, die sämtliches schwarzes Gewölk verjagen sollte. Um 5V2 Uhr schlug der Tambourenverein Tagwache. Früh morgens fanden sich die Komitees zur Tagesarbeit ein. Von 7 Uhr 30 an konzertierte der rühmlichst bekannte Musikverein «Helvetia» auf dem Marktplatze. Von 8 Uhr an besammelten sich die konkurrierenden Wagen auf dem Marktplatz. Um 9 Uhr war Startbeginn. Eine grosse Zuschauermenge bewegte sich den Berg hinan. Es mochten einige Tausende sein, die ihr Interesse am Automobilismus bekunden wollten. Leider versagte die Sonne. An Stelle wärmender Sonnenstrahlen stellten sich Hagel, Regen und Schnee ein. Ein recht betrüblicher Sommertag, der den Zuschauern kalte Füsse, gerötete Nasen und blaue Wangen beibrachte. Die Chilbistimmung war zum vorneherein verloren. Leider sagen wir, leider. Denn mit dem Grenchener Völklein wäre auf 1400 Meter Höhe ein fröhlicher Sonntag nachmittag nicht vom Unangenehmsten gewesen, verstehen doch die Grenchener Feste zu feiern... Das Rennen. Das Automobil mit der roten Fahne ist vorbei. Das Rennen hat begonnen. 21 Wagen sind zum Start erschienen. Frl. Trudy Maire eröffnet in eleganter Fahrt den Reigen. Nicht ohne Erfolg. In der Klasse 1000—1500-ccm- Tourenwagen vermag August Scheibler auf Fiat 501 mit 4 Min. 15 Sek. den ersten Platz zu belegen. In der folgenden Klasse der Tourenwagen (1500—2000 ccm) ist die Siegespalme strittig. Gute Zeiten werden gefahren, doch ist die Reihenfole der Konkurrenten nicht restlos abgeklärt. Einsprüche sind von verschiedenen Seiten erhoben worden. Inder folgenden Klasse, 2500—4000 ccm, stellt sich Hans Stuber auf Victory als Erster, um später auf seinem Mercedes-Wagen die beste Tageszeit der Tourenwagen zu fahren. Otto Fischer mit seinem Sechszylinder-Martini hat offensichtlich Pech, indem durch Metallteile im Benzin die Leistungsfähigkeit des Wagens schwer behindert wurde. Im Trainingfahren hatte der Wagen die Strecke in 3 Min. 25 Sek. zurückgelegt. In der Kategorie Sportwagen belegte Alfred Blättler mit seinem Mercedes - Sechszylinder den ersten Platz mit 4 Min. 15' 2 /s Sek. Trotzdem er eine gute Minute verlor, indem das Gasgestänge plötzlich aushängte und wieder eingesetzt werden musste. Nicht weniger Pech hatte eigentlich Eduard Probst, der einzige Rennfahrer. Siegessicher Jag der Samstag hinter ihm, hatte er doch die Strecke in durchschnittlich 3 Min. 14 Sek. durchfahren. Da wollte es die Tücke des Objektes, dass er am Sonntag früh mit einem Komiteewagen kollidierte und sein Wagen zertrümmert wurde. Das Chassis war verbogen, neue Achsen mussten eingeführt werden. Mit Bestandteilen eines andern Wagens sah sich Probst genötigt, von morgens 7 Uhr bis 12 Uhr seinen Wagen neu zusammenzustellen, um hernach mit 3 Min. 16 Sek. nicht nur die beste Tageszeit zu fahren und den Motorradrekord zu schlagen, sondern überhaupt den Stierenbergrekord aufzustellen. Gegen 13 Uhr schneutzte er unter grosser Akklamation durch das Ziel. Bald hernach folgte der Wagen mit der weissen Fahne, das Zeichen zum Aufbruch gegen den Stierenberg gebend. Die Bergchilbi auf luftiger Jurahöhe war gut gemeint Fleischsuppe und Spatz schmeckten vorzüglich, aber zu stark blies der Wetterwind und zu ausgiebig fielen Hagel und Schnee. Ansätze zu Fröhlichkeit waren vorhanden. Die Probst nach dem Sieg Handhärfler und Trommler gaben sich redlich Mühe, das Radio Steiner von Bern gab seine besten Weisen her, ein wärmerer Zug wollte nicht einsetzen. Man muss den Jura kennen; wenn der Wettergott nicht will, dann nützen die fröhlichsten Mädchengesichter nichts, auch sie müssen erstarren. So konnte sich die vorgesehene Chilbi' nicht so entwickeln, wie sie im Programm der Grenchener tadellos vorgesehen war. Die Autokolonne strebte nur allzu bald dem Tale zu. Die Preisverteilung 1. Trudy Maire, Grenchen (Fiat 509) setzte mit etwelcher Verspätung ein. Ein2. Otto Wolf, Solothurn (Fiat 509) prächtiger Gabentempel belohnte die Anstrengungen der Fahrer. Die Grenchener ha- 1. August Scheibler, Laupen (Fiat 501) Klasse 1000—1500 ccm: 2. Jean Calley, Biel (Geirano) ben nicht gekargt, Optimol hatte speziell 3. Alfred Aenerhard, Selzach (Fiat 501) einen Becher für die beste Tageszeit im Tourenwagen gestiftet. An andern Spezialstif- 5. Ernst Maurer, Pieterlen ((Fiat 501) 4. Arnold Baumgartner tungen fehlte es nicht. Der Präsident der Klasse 1500—2500 ccm: Sektion Solothurn, Herr Kofmehl, begrüsste 1. Walter Bis, Grenchen (Fiat 505) die Anwesenden in einigen kurzen, treffenden 2. Robert Einch, Grenchen (Lancia) 3. Erwin Kocher, Selzach (Delage Worten, in denen er der Organisation alles 4. William Segessemann, Biel (Fiat 520) Lob spendete, worauf der verdiente Präsident der Rennleitung, Herr Fürsprecher Gisi- 6. Emil Obrecht, Grenchen (Erskine) 5. A. Baumgartner, Grenchen (Fiat 520) ger, die Resultate bekannt gab. 7. Dr. P. Häfelin, Solothurn (Fiat 505) Ein Acht-Zylinder in Linie zum Preise eines Sechs-Zylinder reis Cr er neue Exklusiver Import für die Schweiz: GENCE /\MERICAINE.S.A. GENF St GALLEN AARMJ ZÜRICH &&H&ää£&&£ Strittmatter nimmt eine Kurve Ein gemütliches Nachtessen schloss den für Grenchen ereignisvollen Tag im Hotel Löwen ab. Uns bleibt übrig zu danken für den uns freundlichst bereiteten Empfang und für die uns erwiesenen Aufmerksamkeiten, ganz besonders seitens des Vize* Präsidenten des Organisations - Komitees, Herrn Otto Wyss, Baumeister in Grenchen, Das Rennen, das, wie gesagt, eigentlich geschlossenen Charakter trug, durch die Be-* teiligunig einiger sportlichen Grossen aben über den erst gesteckten Rahmen hinausging, wird in bester Erinnerung bleiben. K. Resultate. I. Kategorie (Sportwagen). Klasse 750—1000 ccm: Probst fährt durchs Ziel Klasse 2500—4000 ccm: 1. Hans Stuber, Bern (Victory) 2. Ad. Ludi Klasse 4000—5000 ccm: 1 1. Otto FischeT, Grenchen (Martini) Klasse 5000—8000 ccm: 1. Hans Stuber, Bern (Mercedes) 2. Paul Stammbach, Zofingen (Mercedes) II. Kategorie (Sportwagen). Klasse 1000—1500 ccm: 1. Adolf Kirchhof er, Biel (Salmson) 2. Herrn. Fasler, Grenchen (Amilcar) Klasse 1500—2500 ccm: 1. Julius Strittmatter, Zug (Bugatti) 2. Ernst Schnetz, Solothurn (Ansaldo) Klasse 5000—8000 ccm: 1. Alfred Blättler, Basel (Mercedes) III. Kategorie (Rennwagen): Klasse 1500—2500 ccm: 1. Eduard Probst, Bern (Bugatti) 7' 06" H> 4' 17" 4' 30" T 47" T 23%* 4' 43* 5' 5' 5' 32" 6' 58" 7' 04 Y% 9' 10" 5*27?^ 6* 53" 10' 35tf* 4' 05 %* 4' 28" 4' 24%' 5' 30" 4' 24* 6' 16" 4' 155{ H 3' 16" Klagen, nichts als Klagen, über ninterhaltskontrollen kommen uns wieder aus dem Kanton Schwyz zu. Aus einem der uns zugekommenen Schreiben entnehmen wir folgenden Passus: «Es ist einfach unerhört, dass sich gewisse Gemeindebehörden die veralteten Bestimmungen auf diese Weise zunutze machen. Für einen anständigen Fahrer ist dieser Zustand der Rechtsunsicherheit nachgerade unerträglich. Es wäre an der Zeit* diesen Unfug endlich abzustellen und durch eine einheitliche Aktion der Automobilisten den modernen Verkehrsbestrebungen und Rechtsprinzipien Nachachtung zu verschaffen.» t