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E_1928_Zeitung_Nr.055

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16 ÄUTOMOBIL-REVUE

16 ÄUTOMOBIL-REVUE 1928 — N*55 Unsere amüsante Seite Am Abend wurde ich von einer Delegation an ein Sportsfest in eine kleinere Stadt Finnlands eingeladen. Ich nahm diese Ehrung gerne an. An diesem Feste verbesserte ich unter allgemeinem Jubel meinen Rekord um 6 cm. Ich wurde interwiewt über die Zukunft des Bilhoppings und besonders über seine Zukunft in der betreffenden Stadt. Es gab ein grossartiges Fest im ersten Hotel der Stadt. Der Bürgermeister und einige andere verständige Leute hielten lobende Reden über mich, sahen mir in die Augen und tranken mit mir. Alle Damen und Herren waren so liebenswürdig zu mir, wie ich es noch niemals vorher erlebt hatte. Ich musste immer wieder erklären, wie ich mich in Finnland befinde, was ich hier treibe und wann ich wieder abreise. Ich konnte das nun bald so gut, dass ich es auch herausbrachte, nachdem ich vielen Menschen in die Augen gesehen hatte. Allerdings war es mir kaum mehr möglich, neue Varianten zu finden. Alle meine Aussprüche wurden als Worte der Weisheit aufgefangen. Nur einen Filmschauspieler konnte man noch ehrfürchtiger behandeln. Ich sprach optimistisch über die Zukunft des Sportes und über seine kulturelle Bedeutung. Am anderen Morgen war ich pessimistisch; ich hätte gerne einen Teil meiner Erklärungen zurückgenommen, wenn das meinen Kopf beruhigt hätte. Mein Freund Gammelbom verliess mich nicht. Er erinnerte mich, dass wir zu seinem Freunde, dem Direktor des Sägewerkes eingeladen waren. Wir fuhren hin. Das Essen war grossartig. Ich musste allen in die Augen sehen. Die meisten hatten eine blaue Iris. Ich musste über das Verhältnis des Bilhoppings zur Entwicklung der Industrie sprechen. Am Abend war ich von einem Bankdirektor zu einem noch grösseren Essen eingeladen. Nachdem ich alle Alkoholika des Hauses versucht hatte, schlug ich ein grossartiges Programm zur Ausarbeitung unseres Sportes vor. Alle fanden es interessant und lobten mich. Am nächsten Tag war ich melancholisch. Als ich meine Rede in der Zeitung las, hätte ich gerne alles zurückgenommen: Qammelbom aber erinnerte mich und sagte, ich müsse heute in eine andere Stadt fahren; ich l«k um de» Bälh« sei dort eingeladen und habe gestern angenommen. Ich müsse dort morgen springen. Am Abend waren wir in jener Stadt; ein freundlicher Direktor lud uns zum Essen ein. Ich erklärte, dass der richtige Bilhop per am Tage vorher keinen Alkohol gemessen sollte. Man fragte mich, welche Diät ich als die beste betrachte. Ich bestimmte mich für Butterbrot und russischen Salat. Am anderen Morgen konnte man diesen Ausspruch als Rät für Sportsleute in der Zeitung lesen. Eine Delegation der Abstinenz Vereinigungen besuchte mich und dankte mir für die Unterstützung und Anerkennung ihrer Arbeit. Sie bat, mich zum Ehrenmitgliede ernennen zu dürfen. Ich musste meine Ansichten über das Verhältnis des Bilhoppings zur Abstinenz und zum Verbote und seinen heilsamen Folgen erklären. Kaum Waren die Abstinenten gegangen, so kam ein Mann mit einer Ledermappe ins Zimmer gestürmt. Er stellte sich vor als Bananenrepräsentant Apfeldeutsch und forderte mich auf, ein Papier zu unterschreiben. Da ich am Abend vorher nicht viel getrunken hatte, las ich das Papier zuerst. Darauf stand, dass ich, der Unterzeichnete, überzeugt sei, dass Bananen die einzig richtige Nahrung für Bilhopper seien; dass ich dieses Zeugnis ganz freiwillig und in dankbarer Anerkennung abgebe. «Aber ich weiss ja gar .nicht, ob das das einzig Richtige ist,» sagte ich. «Sie reden wie ein Schweizer, oder sind Sie nicht Schweizer?», fuhr er mich an. < Glauben Sie denn, dass alle die anderen hervorragenden Sportsleute, welche solche Erklärungen gegeben haben, — glauben Sie wirklich, dass sie es besser wissen als Sie? Keine Spur. Unsere Bananenfirma verkauft jeden Tag 85 Millionen Stück, hat also eine ungeheure Erfahrung, wem die Bananen am meisten nützen, das können Sie mir glauben, mein Herr.» «Ja, wenn Sie das wissen, warum soll ich denn unterschreiben,» fragte ich. «Warum? Warum? — Das ist ja in Ihrem eigenen Interesse. Wir wollen ja nur Ihren Sport unterstützen und ihn verbreiten, weil *Sg»«ar|: (2. Fortsetzung) Automobilistische Erlebnisse eines Schweizers in Nordeuropa, von C. E. W. wir die Mittel dazu haben. Unsere Kompagnie ist die sportfreundlichste Gesellschaft der Welt. Sie sind Sa zwar bereits ein bekannter Mann, aber Sie können noch berühmter werden. Jedermann kennt unsere Bananen. In Zukunft werden Sie zusammen mit unseren Bananen in der Zeitung genannt werden. Ihr Bild und Ihr Zeugnis wird neben dem Bilde unserer Bananen auf den besten Platz der Zeitung gedruckt. Es wird sich so dem Publikum viel besser einprägen. Wir möchten Ihnen ja nur helfen, noch bekannter zu werden. Sie tun sich selber einen Dienst, wenn Sie unterschreiben.» «Ja so...» sagte ich. «...Sie werden so bekannt werden wie unsere Bananen,» fuhr er fort. «Wenn ich aber nicht so bekannt werden möchte.» «Auch das haben wir vorgesehen. Unsere Firma wird sich erkenntlich zeigen,» sagte er sofort. «Darüber muss ich nachdenken.» «Unterschreiben Sie bitte sofort. Vielleicht komme ich nicht zurück. Vielleicht gehen mit mir 80,000 finnische Mark zur Türe hinaus. Werden Sie unterschreiben.» Ich Hess mich überzeugen, dass ich glaubte, dass Bananen die einzig richtige Nahrung für Bilhopper seien. Ich glaubte das auch bis vor zwei Monaten. Da haben diese verdammten Kerle mir meinen monatlichen Check nicht mehr geschickt. Das ist eben schon ein Stück meiner Niedergangszeit; das wird noch früh genug kommen. Damals, als ich mich überzeugen Hess, war ich in guter Form. Ich verbesserte meinen Rekord um.3,5 cm. Am Abend musste ih dafür mehr als gewöhnlich trinken, dies schon darum, weil ich meine Erklärung, dass der Bilhopper keinen Alkohol trinken solle, zurücknehmen musste. Dafür wurde ich Ehrenmitglied des Anti- Verbotsvereins. Der ganze Vorstand skalte mit mir. Glücklicherweise stand mein Freund Gammelbom hinter mir und hielt mich aufrecht. Am anderen Morgen nahm ich mir vor, mit dem Sporte aufzuhören, da ich davon Kopfweh bekam. Gammelbom erlaubte es mir nicht. Ich sollte am nächsten Tage in einer anderen Stadt springen. Er hatte die Einladung angenommen. Ich verbesserte meinen Rekord um 2 cm. Ein Baron lud uns zu einem grossen Diner ein. Ich musste über die Zukunft des Bilhoppings und über sein Verhältnis zum finnischen Adel sprechen. Am anderen Tage waren wir beim Direktor einer grossen Molkerei eingeladen. Dort wurde ich über die Förderung der Milchwirtschaft durch den Bilhopping interwiewt. Verschiedene andere Städte wollten mich sehen. Ueberall wurde ich von den vermögendsten und angesehensten Männern und Frauen eingeladen. Jedermann hörte bewundernd zu, wenn ich mich über- irgend ein« Frage aussprach. Ich war jeden Tag mehr, erstaunt über den Respekt, mit dem mich jedermann behandelte. In allen Zeitungen sah man mein Bild. Es stand sogar gleich neben demjenigen eines berühmten Boxers. Mein Ruhm verbreitet© sich über Europa. Als er in die Schweiz gelangte, wurde mir sofort die Militärsteuer erhöht, und man machte mir Schwierigkeiten mit dem Auslandsurlaub. Mein Hauptmann meinte, einem solchen Kerle würde es gut tun, wieder einmal gestripst zu werden; er habe auch einmal einen solchen bekannten Mann gehabt, einen Bildhauer; den habe er windelweich gekriegt, dass dem Manne alles weh getan habe; ein Hauptmann wie er, lasse sich nicht von jedem imponieren, da müsse einer schon Stadtrat oder im Kantonsrat sein. Eine Autofabrik offerierte mir ein eigenes Auto. Ich brauchte aber für die Srünge weiterhin das des Freundes Gammelbom und schonte mein eigenes. Vier Frauen Hessen sich von ihren Männern scheiden und verheirateten sich der Reihe nach mit mir und dann mit meinem Freunde Gammelmann. Eine davon ist jetzt noch die Gemahlin des Professors Pentola* Als sie noch meine Frau war, schnitt sie immer alle meine Bildnisse und die dazugehörigen Artikel aus den Zeitungen und klebte sie in ein grosses Buch. Als sie einmal damit beschäftigt war, die Rückseite mit Gummi anzustreichen, rief sie mir plötzlich: «Schau mal der schöne Kerl, und wie sympathisch, der Arme!» Ich glaubte, sie meine mich; ich hatte Magenbrennen, da ich am Abend vorher ein© grosse Rede gehalten hatte. Ich blieb daher in meinem Lehnstuhle liegen. Sie befahl mir, aufzustehen und ich musste kommen, und das Bild des Professors Pentola betrachten. Er hatte mehr als zwölf Jahre gearbeitet, um eine der wichtigsten Fragen über die Entstehung der Erde zu lösen. (Fortsetzung folgt.) 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55 AUTOMOBIL-RBVUE 17 ^ourquoi la yditure leyere EM€*M'fixCylindres 14- doit relenir volre allen Hon l,. Grunde noapIeKite au töufcttfcr de l'ttiftembl« du pedaller et de la pedale de freln, grAce *n arervo-frein Dewandre* Pouile« de trelft gartiie* dp fönte. Pa» de «rincement, u«ur* reduite au minimum. CuliHüe fUcaedo, la hl»bulentc des gaz uuamonte le rendetnent. Ensemble mecanique fcimple, silrncleux et robust«. CM*AU solldeinenr pur wn larqe «roifflflon« RapIdiM dJLozde (Jlte direction parfatle avoir un polnt u%t> a «les resborta AV. Tenu« de t>ottle parlaite« excellemte Suspension. Pneus Duilop, a jaHtes base creuse. Amortisseurs Hartford AV. et ATI. Cquipeitlent de IU*e biet» complel. Ptiare» IMarrhul d« grandes dlmensions. leur rendesneQt, almnllclte. fous les oi-flanes soM acce»- slble:«. On evite les brOlures et •oulllures. Jamals d'hCsltalM« dt» indf ettf. Le carburateur Cftt n» Smith- Oelage. 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