Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1928_Zeitung_Nr.059

E_1928_Zeitung_Nr.059

IS weile entstandenen

IS weile entstandenen Porten für den Unterhalt ziemlich viel taten. Auch als 1450 Gotteshausund Zehngerichtenbund sich miteinander verbanden, war der erste Paragraph dieser Bundesakte der Sicherung der Septimerstrasse gewidmet, « damit Kaufleute und andere ehrbare Leute da sicher und unbeschwert wandeln möchten ». Trotz alledem konnte die Konkurrenz des Splügens auf die Dauer nicht unterdrückt werden. In den Jahren 1470—1473 Hessen die Gemeinden Thusis, Masein und Cazis, im Einverständnis mit ihrem Schirmvogt, Graf von Werdenberg-Sargans, und mit Unterstützung von Misox und Cleven, im hintern Teile der Viamalaschlucht einen wagenbreiten LWeg erstellen. Eine weitere Verbesserung erfuhr dann die Splügenstrasse im Jahre 1643 durch Neuanlage einer Strassenstrecke auf der südlichen Abdachung des Splügens. Ungefähr um diese Zeit wurde auch der Bergünerstein durchbrochen, wobei zum ersten Mal Schiesspulver zur Felssprengung verwendet wurde. Der Kanton Graubünden geniesst also die Priorität auf die Anwendung eines der allerwichtigsten Hilfsmittel des modernen Strassenbaues. Ein weiterer Ausbau wurde an der Splügenstrasse im Jahre 1738-39 vorgenommen, bei welchem Anlass auch die beiden hohen Brücken erstellt wurden, welche heute noch uneingeschränkte Bewunderung erfahren. Das überengadin scheint früh und mit Nachdruck an die Erstellung seiner Strassen gegangen zu sein, wozu es seine für den damaligen Verkehr bevorzugte Lage, an der Schwelle des Veitlins und Tirols einerseits und des nördlichen Kantonsteils anderseits, befähigte. Seine Strassen müssen schon im 14. Jahrhundert für kleine Wagen fahrbar gewesen sein. Das gleiche kann vom Flüela gesagt werden. Im Jahre 1742 berichtet Sererhard, dass die Strassen im Engadin die schönsten im Kanton seien, was aber die Engadiner nicht abhielt, in den Jahren 1774 bis 1778 neue Verbesserungen mit einem Kostenaufwand von 120,000 Franken vornehmen zu lassen, so dass der Engländer Coxe, der zu jener Zeit (1779) eine Reisebeschreibung 'herausgab, die Oberengadinerstrasse den 'besten Englands gleichstellen konnte. IV. Die Portgenossenschaften. Es ist hier der Ort, einer verkehrstechni- 'schen Einrichtung Erwähnung zu tun, die schon im frühen Mittelalter ihren Anfang genommen und erst im 19. Jahrhundert (1861) durch die eidgenössischen Behörden in ziemlich summarischer Weise aufgehoben wurde. Wir meinen die Porten. Unter Porten offenbar abgeleitet vom lateinischen oder romanischen portare (tragen, bringen), verstand man organisierte Verbindungen von Gemeinden derselben Talschaft unter sich zum Zwecke des Transportes von Kaufgütern und andern Waren, die von auswärtigen Handelshäusern im Transit durch das Gebiet der III Bünde geführt wurden. Solche Verbindungen bestanden schon vor dem Bau der Septimerstrasse (1386), wenn auch bestimmte Nachrichten über dieselben nicht weiter zurückreichen. Als der Verkehr sich in der Folge mehr und mehr zu einem Fernverkehr nach Deutschland einerseits und Italien andererseits ausdehnte, da taten sich mehrere Gemeinden derselben Talschaft zu einer Verbindung, Port genannt, zusammen, um durch Vereinigung ihrer Kräfte den gestellten Aufgaben besser gewachsen zu sein. Ihre Rechte und Pflichten pflegten sie in sogenannten Portenordnungen zu umschreiben. Die bekannteste ist wohl die Septimerordnung von 1498. Am Splügen bildeten die Gemeinden Thusis, Cazis und Masein die erste Port, nachdem sie den Weg durch die Viamala gebaut hatten. Ihr Statut ist 1471 von Graf Georg von Werdenberg-Sargans bestätigt worden und galt jahrhundertelang als eines der wichtigsten Dokumente am Splügen. Dem Beispiel von Thusis folgend, taten sich in Bälde auch die übrigen Gemeinden und Talschaften zusammen. Es entstanden am Splügen und St. Bernhardin sechs Porten. Als aber auch unser Kanton sich zu einem geordneten Staate zusammenfügte, verloren die Porten ihre Bedeutung. Die immer häufiger werdenden Klagen über die Ausartung der Einrichtung, Vernachlässigung des Unterhaltes, dafür Erhöhung der Transporttaxen, haben gewiss viel dazu beigetragen, das Verständnis für den Wert freier, unbehindert passierbarer Verkehrswege in immer breitere Volksschichten dringen zu lassen. V. Ausbau der bündnerischen Kimststrassen. /. Kommerzialstrassen. Die allgemeine politische und wirtschaftliche Konsolidierung, welche auf die Revolutionsstürme Ende des 18. Jahrhunderts, auf die Helvetik und Mediation, folgte, bewirkte auch in Bünden einen engern Zusammenschluss der Kräfte zum Wohle des Landes und dessen innerem Ausbau. 1814 gab sich der Kanton eine neue Verfassung. An Stelle AUTOMOBIL-REVUE 1928 — 59 des bisherigen Bundestages war der Grosse Rat und als gesetzvollziehende Behörde eine dreigliedrige Regierung getreten. Als eine der ersten und schönsten Früchte dieser Zentralisation können wir den Ausbau des bündnerischen Kunststrassennetzes erwähnen. Um diese Zeit rafften sich einsichtige Männer zu energischem Handeln auf, indem sie im Bundestag das Projekt der ersten bündnerischen Kunst- und Kommerzialstrasse zwischen der Liechtensteinergrenze und Chur auf Kosten « Gemeiner Lande » in Vorschlag brachten. Den eigentlichen Anstoss zur Erstellung des vorgenannten Strassenzuges hatte das grosse Projekt einer Strasse von Chiavenna durch das Engadin nach Landeck und Hall, das unausgeführt blieb, gegeben, durch welches der grösste Teil der drei Bünde abgefahren zu werden befürchtete. Dieselben beschlossen den Bau der in Chur einmündenden sogenannten deutschen Reichsstrasse, welche mit einem Kostenaufwand von ca. 350,000 Franken gebaut wurde. Damit war der Anfang des modernen Strassenbaues auch für unsern Kanton eingeleitet. Man geht mit der Annahme, dass die erwähnte Reichsstrasse, mit ihrer gegenüber den Saumwegen so eminent erhöhten Leistungsfähigkeit, innert zwei bis drei Jahrzehnten der Idee der Weiterführung der Kunststrassen durch das Gebirge mächtigen Vorschub geleistet habe, nicht fehl. Dazu war die immer deutlicher drohende Konkurrenz der Gotthard- und der Brennerroute getreten, worauf einsichtige Männer, wie Jon. Friedr. Tscharner, hinwiesen. Zuletzt kam noch ein zufälliges, aber sehr wirksames Moment zu Hilfe, die böse Hungersnot des Jahres 1817, welche manchen sonst jeder Neuerung abholden Gebirgsbewohner die Wünschbarkeit besserer Verbindungen mit Italien, als unserer Kornkammer, unmissverständlich vor Augen führte. Die mit den Staaten Oesterreich und Piemont mit bemerkenswertem Geschick geführten Unterhandlungen führten rasch zum Ziel, indem Piemont in einem unter dem 8. Januar 1818 ' abgeschlossenen Staatsvertrag über den Bau einer Bernhardinstrasse eine Subvention von 280,000 Franken zugesichert und auch die ungehinderte Ausfuhr von Korn, Reis etc. für alle Zeiten zugestanden hatte, eine Klausel, die bei den damals häufig praktizierten Kornsperren für unser Bergland von grosser Bedeutung war. Der Tessin hatte schon im Jahre 1816 das Anerbieten gemacht, sich mit einer Summe' von 200,000 Franken an dem Bau einer fahrbaren Bernhardinstrasse zu beteiligen. Als dann aber Graubünden auch mit Oester-' reich, wegen des Splügens, unterhandelte, trat Tessin schon anfangs Juni 1818 von der Kontributionsverpflichtung zurück. So sehr der Rückritt des Tessin den Förderern des Strassenbaues in unserem Kanton die Stellung erschwerte, so zeigte sich doch der damalige Grosse Rat von Graubünden der Situation gewachsen, indem er am 13. Juni 1818 den folgewichtigen Beschluss fasste, den einmal beschlossenen Bau der ersten bündnerischen Alpenstrasse über den Bernhardin auszuführen. Zur Ausführung berief die bündnerische Regierung den Ingenieur Poccobelli von Melide, dem der Ruf eines gewandten Technikers vorausging. Er rechtfertigte denselben und entwickelte für die damalige Zeit eine bemerkenswerte Routine in der Trassierung und Durchführung des Projektes. Genau nach Programm war die ganze 120 km lange und durchgehend 6 m breite Strasse in fünf Jahren, mit einem Kostenaufwand von nicht ganz 1,5 Millionen Franken gegenüber dem Kostenvoranschlag von 1,2 Millionen, fertiggestellt. Bei diesem ersten grossartigen Strassenbau im Gebirge machte der spätere, langjährige Oberingenieur Richard Lancia seine erste praktische Erfahrung im Strassenbau. Die bei diesem Bau aufgestellten Normalien und Bauvorschriften hatten für alle spätem kantonalen Strassenbauten bis zum Jahre 1861 Gültigkeit. Die den Gebirgskantonen zufallende eidgenössische Subvention gab in jenem Jahre Veranlassung zur Revision derselben. Fast gleichzeitig mit der Bernhardinstrasse erfolgte unter österreichischer Leitung die Projektierung, der Bau und die Vollendung der Splügenstrasse. Dieses Werk erfährt namentlich in der kühnen Durchführung der Südseite heute noch die Würdigung des Technikers und die gerechte Bewunderung des Laien. Dem Bau dieser beiden Strassen, zusammengefasst unter dem Namen «die untere Strasse », folgte sofort der Bau der « oberen Strasse», von Chur nach dem Oberengadin und von da über den Maloja nach Chiavenna. Der Bau dieser Strasse, an dem nun der zum kantonalen Oberingenieur vorgerückte Lanicca seine an der Bernhardinstrasse gemachten Erfahrungen verwerten konnte, wurde etappenweise durchgeführt. Zuerst wurde 1820—26 die Julierstrasse von Stalla nach . . . permet de suivre mmute par minute la marche de tout vehicule ä moteur. Demandez les renseignements detailles au CONTROLOGRAPHE S. A., VEVEY 20, rue d'ltalie - T6I. 12.64 utomo Agences exc/us/ves de premieres marques possedant süperbe salle d'exposition pour six voitures dans grande ville de la Suisse romande, demande disposant de fr. 150,000-200,000. Affaire de grand avenir. Re'fe'rences de 1 er ordre ä disposition Ecrire ä la REVUE AUTOMOBILE CHIFFRE G 1102, GENÖVE

- 1928 ÄUTOMOBIL-RHVUE Silvaplana gebaut, dann 1827—28 die Strasse über den Maloja bis Casaccia und erst nach sechsjähriger finanzieller Erholung in den Jahren 1834—40 die Strasse von Chur bis nach Stalla und die Fortsetzung von Casaccia bis zur italienischen Grenze. Ende 1840 konnte die ganze Strecke dem Verkehr übermgeben werden. Die gebrachten Opfer sollten,, sich vollkommen rechtfertigen, denn ein grpsser Teil des deutsch-italienischen Transitverkehrs ging nun vorzugsweise über die durch gesicherte Passage und zuverlässige Spedition sich auszeichnenden Bündnerpässe: Bernhardin, Splügen und Maloja. Der Transitverkehr hat im Jahre 1856 nur auf dem Splügen die Höhe von 271,000 Zentnern erreicht. Leider konnte sich Qraubünden nur wenige Jahrzehnte lang dieses Erfolges seiner opferwilligen Verkehrspolitik erfreuen. Das ungleich rationellere Verkehrsmittel der Neuzeit, der Schienenstrang, entzog schon im Jahre 1867 mit Eröffnung der Brennerbahn dem Kanton einen grossen Teil des bündnerischen Transitverkehrs, um ihn 1882 mit Eröffnung der Gotthardbahn völlig zu vernichten. (Fortsetzung folgt.) VERKEHRSUNFÄLLE IN DER STADT BERN. Herausgegeben vom Statistischen Amt. — Die übersichtlich angeordnete, als Heft 11 der Beiträge zur Statistik der Stadt Bern, auf Grund der zuverlässigen Rapporte der Städtischen Polizeidirektion zusammengestellte Arbeit beleuchtet an Hand eines grossen Zahlenmaterials die Zunahme des Motorfahrzeugvprkehrs und der damit zur alltäglichen Erscheinung gewordenen Verkehrsunfälle. Besonders berÜ3ksichtigt sind die Jahre 1926 u. 1927 Das interessante Heft behandelt nach einer allgemeinen Einleitung Zahl und Art der Unfälle unter weitgehender Berücksichtigung der beteiligten Fahrzeuge und Fussgänger, Unfallfolgen und Unfallverschulden. und Fussgänger, Unfallfolgen und Unfallverschulden, Zeit und Ort der Unfälle und schliesslich die Kinderunfälle Der beiliegende Stadtplan stellt in äusserst übersichtlicher Weise Ort und Art der sich im Laufe des letzten Jahres ereigneten Verkehrsunfälle dar. Die vorliegende statistische Arbeit hat die Aufgabe, aufklärend und erzieherisch zu wirken und damit — wie PS in dem von Dr Freudiger vom Statistisohen Amt der Stadt Bern verfassten Begleitwort heisst — den Behörden Grundlagen für eine grosszügige, an die Wurzeln der Schäden gelangenden Unfallbekämipfung zu liefern. v. Die Gefährlichkeit staubiger Strassen zeigt wiederum in trauriger Weise ein furchtbarer Unglücksfall in Rom, wo ein überholendes Auto auf verhältnismässig enger Strasse gegen einen entgegenkommenden Wagen fuhr, der durch den Staub unsichtbar war. Bei diesem Anlass sei erwähnt, dass die neuge- SUISSE ROMANDE ÖARAGES RECOMMANDES iäinwüe. Av. de la Gare — Tel. 113 Ag-enco Ford jpour Valais et Vaud jusqu'ä Chäteau d'Oex Etstavayer-leLac GARAGE . Garage ßalma Sous-agence Fiat. Taxis. — Depannage. Tel. 149. — Reparation tous genres. Versoix fiarase FJSCUSÜH Stock 59 Andre Menwly Telephone 109. M'cholin Ooort Jear Nyon Garage de Nyon A. Schenkel Ouvort jour et nuit. Pneu> Michelin. Taxis. Telepo. &> XeuclBsttel Garage dB i'Apollo 18a, faubsr du Lac, sei.611 Autos Chenard et Walker, Senechal, Opel. Installation moderne. Box perticuliers. Payerne 1, Place de la Foire Ag. Ford et Motosacoche Taxis-depannaere. Tel. 105 Depannage. Teleph. 2.71 Agence Chrysler, sousagence Ford. VaSloi'be Garage de Vallorbe E. Vaucher. Sous-agent Schneider, taxidepannage, location pour excursions Telepüone G5 Yverclon öarage Thomas en face de la ararej-epara» tions. depannage. TeLb.41 Ag. Chrysler et Peugeot Ifiirten-Morat Garage Bieiricli beim Bahnhof Stock Michelin. Reparaturen In\i — Tplpnhnn 151 gründete italienische Strassenkörperschaft die italienischen Strassen in wenigen Jahren staubfrei machen will. —ei— Bern Bern Bern Freibarg Freibuig Genf Ularua Luzern Lasern Lozein Lazein Luzern Luzern Luzern Neueuburg NenenburR Neuenburg Neuenburg Neuenburg Scnwya Schwyz Scnwya St. Gallen 8t. Gallen St. Gauen Thurgau rbnigau vand Waadt Wallis Züricn üünen Kanton Appenzell A. E.h. •UUUttU Bein Qlarua Stein Wettingen, im Neuenhot Mari, am Eingang, von Bern heikommend Tromnes Brlenbach Latterbach Reckentai (Ortschaft zwischen Blausee und Kanriertrron.i Cbätel St. Denis Biaz Celigny Glarus, V; Hotel Bahnhof (Kurve) bis zum Kandelaber bei der Llnthbrücke nach Ennenda Wüusau Neuenklrch Eschenbaeh DamneneUen-Relden Gerilswll, twfschen Gemeindebans u. Scliulhaus> Sprengi Sohötz Wohlhusen Boodry Landeron St. Aubin Trnvera Peseux Lanerz Schindellesi Schwyz-Sattel Gossau An Kronbflhl-Wittenbach «nsgangi Rronbüb) Bichelsee Matzineen Gnndetswi) bei Frauenteld Font EJnsransr Le Bouveret, von Monthey herkommend, bis tarn Darfpiata. K°mprthai Obermellen-DoJlltoD Versteckte Kontrolle, ivjuuoue mit Htopp ahr. auf 200 m 2 bis 3 mal per Monat mit 8toppuhr. VerstecKte Kontrolle auf 200 m mit Stoppuhr. Innerorts aut 300 m Innerorts auf 800 m Kontrolle auf 200 m versteckte Stoppuhr tontroile innerorts Versteckte Stoppuhrkontrolle. Kontrolle. An aonn- u. Feier tagen stets strengt Kontrolle m. Stoppuhren aut 200 uno 500 m. Strenge Innerortskontrolle mit Stoppuhr Innerorts, beim „Moh rtn" am 20u m mit «toppunr. Innerorts auf 200 n Stoppnbrkontrolle Kontrolle auf offenei Strecke Kontrolle. Ausserorts auf 200 M. Kontrolle »topputirkontrolle b Eineans des Dorfes. 8toppuhrkontrolle. Beim Ortseingang. Innerorts. Innerorts-Kontrolle. üonti. mit Stoppuhi Versteckte Kontrolle Versteckte Kontroll mit Stoppuhr. Innerorts scharfe Kontrolle. Kontr. mit. Stoppuhi Kontrolle mit Stopputu. Scharfe Kontrolle. Innerort« Stoppuhr Kontrolle. Kontroüe mit Stopp ahr. ausserort» Kontrolle Innerorts. Strenge Kontrolle, Versteck* Versteckte KontroDe auf 80 > M. mit Stoppuhr. « Haben Sie mir jetzt alle wichtigen Teile am Wagen erklärt ? > fragte die hübsche Kundin den Verkäufer. « Alle ! » < Aber, wo ist denn die Abnützung ? Mein Mann sagt immer, das sei die wichtigste Sache am ganzen Auto ! > Kontrolherte Strassen ötrecue ¥A€AN€ES Veras jouirez mieux de vos vacancea s) vou3 prenez eoin de mettre en sürete vos valenrs avant votre depart. LE COMPTOIR D'ESCOMPTE DE GEN&VE loue, atuc conditions les plus tavorablea, des cas.ers de ===== COFFRES-FORTS D6p6ta 5% ä 3 ans, Eine Kleine Ulli Uli -ade ist ölt süss, olt sauer, sisi so schade. Dssna & ziel ich uor, ich sag nlclMon", von (Kleister eonuin-Kaeiins moügnon. Bonvin-Kaelin, Sierre, der Klarste Quell der welschen weine La Rotonde, Neuchätel Grand Cafe-Restaurant inmitten des prächtigen Jardin Anglais Günstiger Autopark u. Garage. Bemerkungen Neue Direktion: E. Egger. HOTEL BRISTOL (lianniioi Ferraoüe) Modernst. Scbneizero. 1« ßgs. 160 Zimmer — Massige Preise — 80 Badez. J. O. Glrard: Bes. Situation elevee, en dehors du village, ä öüö m de la route, vue magnifiqne sur les montagnes, belle terrasse ombragee, parc et ten nis. Cuisine excellente et soign^e, truites de riviexe. Telephone 19. Propr.: ALFRED RUSAT. MONTREUX I, L S. Hotel Suissß-Maiesüc A. t i Le mieux restaurant grandiose situe. Tout confort. Son en plein air avec vue sur le lac. Telephone 125 St-Ccrguc panorama grandiose sur les alpes et le Leman Gd. hotel de l'Observatoire. KÖtel fiüßßrSOn. Maison famille. Prix moderes. Hotel Aub6pine Cuisine renommee. But d'excursions et ravissant sejour dans sapins et paturages. fliivprnfpr T. C. S, — Telephone No 3 Specialit^s de poissons du lac. Sejour d'ete agreable. Uarage r ie lac Leman rive droite pres Geneve RESTAURANT DUMONT i'hotellerie des automobilistes ses specialit.es — cuisine fameuse ririx moderes — parc-garage autos Centre d'excursions: col du Pillon. col des Moasea, Interlaken. Simplon Le Brassus. Hotel de France Signal de Bougy der Rigl des Genfersees Truites. Sales du pays, restäurat. ätoute heure.Terrasses ombragees. Garage, benzine, location. Tel. 1. Situation elevee. Excursions varfees et pittoresques. Gaiage. Golf. Tennis. Chambres ä partir de fr.5.—, cuisine et cave renommeea. Restaurat. ä toute heure, prix moderes. Grand parc, garage, tel. 11. M P. BERTHOD, propr. Cnisine et cave renommees, gde. salle de societes. Truites de l'Orbe. L. Magnifique Höiel du Cheval »Sanc but d'excursion. Vue splendide Sur le lac. - Garage. Cui- «in« et cave de vieilie r^putation: speciaiites: Poissons du lac borsd'oeuvre. FRANC.FETSCHERIN chaf de cuiaine. Pronriöt.itrn Tel. 7. Grand Hölel. Teleph. No. 4. Situation onique, gd. parc ombrage". Tennis, canotage, peche, orchestre. Cuisine francaise. Eaval. Dir. vins du pays l re choix, cuisiniü renommee. Truites au viviear I. Romel, 1200 m. V allee desOrmonts, surla route du Pillon Confort moderne, Eau courante. ApP pts. avec bains et W.C. Auto-Garage avec rosse, fasse, Caisine reputee — Telephone 95 Huii lle et Benzine. Prix moderes. d Farn. Buchs. Buchs, Propr HOTEL-PENSION-RESTAU Garage — Tel 25 Rolle Hotii dia firand Bb RANTDU J. Burkli, SIGNAL Besitzer sar Vevey 900 m Grandes salles p. Societes. Jardin ombrage. Truites de riviere. Excel» lente cuisine. Prix moderes. Tel. 7. Kendez-vous des automobilistes. andere« ai.H00. Hotel aU19iO. Hötel des Hauderea Victoria, Staplus cuisine et cavo tion des renommees. r6putes Garage, demandez prospectus. Garage - Töl.33 MIIMIIU) IIWIR.1. Acces par belies routes - Panorama splendide. Restaurant. Cuisine reputee, Afternoon-Tea Panorama splendide sur le lac et Cure d'air. — les Alpes vchamp d'horizon 250 km). Levers de soleil grandioses Cuisine renommee — Garage. Essence Maison suisse. Propri^taire: Vve ANDRE Telephone Gex 27 Telephone 8.77 Merveitleux but dB promenade HOTClS KLUSeR Ef KONr.BLa NC Toutes les chambre- avec eau curante. Appartements avec bains. Grand garage. V«P Ulantmi. Sur le col Ait. 2472 m. En face de l'Hospioe Restauration ä toute heure. Lunch et Diner a fr. 5. Cuisine et cave soignees. Garage, Huile. Benzine. Porpr.: liOafat &, Cjrentinetta. Le Pailly sur Gex Vatalsi 091« troue«) OjätCOU Cd ölacier (blant) ITloming. PronUlab«. «Uli Suis amateur dune PETITE VOSTURE, Amilcar, Fiat 509 ou analogue, en parfait etat. Offres avec prix, etat, kilometrage etc. — Paiement comptant. Willy Moser, 24, Manege, La Chaux-de- Fonds. 363S7 et de t'cfabiissementthermai completetnent remis ä neui. — Eau conrante,bains prives, installation courante pour bains solins et carbo-gazeux. — Restaurant. Lunch-Diner Fr. 5 Hotel Kosat L'ETIVAZ Telephone Vaste atelier de reparations. Specialistes pour voitures europeennes et amencaines. — REPRESENTATION RENAULT. Restsurat.a toute heure. truites au vivier iSpecialites • Creme t'raiehe de montagne. Arrangement ponr longs sejours. Tel. 43. AUG.MüSSU. 4 pl., 12 CV, annöe 1924, revisee, peinture neuve. — Belle occasion. Fr. 2/50. Priöre d'adr. les offres s. Chiffre 36398 ä la Revue Automobile, Berne. - Victoria St-Biaise (Neuchätel) des MOSBBS KGtsl-pension du C amo c GRAND HOTEL Höteldu ancien Hotel ISerthod Le Vallorbe Caie-Resiauram du casino JOiablerets OC. O. 2S. B R O C (Gruyere) HOTIEL DEVli.LEA.CS. Valais, Val d'Herens GRAND HOTEL ßarage des iitiarmeiies sJ. / üarage du Bourg Estavayer le Lac Martigny- • • taille la dernlere marohe Tom *J_*J_*_«JUL*JJJL.«_»_«_*_ alt 1200 m. ä 25 kmde Oeneve ChäteS S Denis Hotel des XIU Caniom A vendre AUTO Hotel de ville 8.7K recommandöe aux Automobilistes. Cuisine renommee. Vins de ler choix. Restauration et Poissons a toute heure. Garape Töl. 1t F«l. QRÄNDl/SLLÄRD (Villars sous Mont) HOTSL DE LA GARg Garage — Restäurat. ä toute he ire, truites, s^Ies de camr>agne Tel. ^6 Vve PASQÜl^KNOLL. J||I2PII|^ Le meilleur GRAMOPHONE DE VOYAGE a resonnance amplifiöo der beste Kofferapparat mit der neuen Viva- Tonal-Tonlührung. Catalogue No. 25 gratis. Maison Au Disque d'Or CH.RIVIER Rue du Petit-Chene, 28, LAUSANNE Aui o m obilistes Montez le de la Maison Grand itox tl iiiiiiiinii •route Col ! Arolla — Route de la Faucille EN ÜitüY-^UE. T61£phone 35.31 Bd. de Gmncy, 12 nouf {et oE'"ssion