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E_1928_Zeitung_Nr.056

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE "1928 — NO 5« ] &***£*$&#! Celebre par la robustesse et la longevite exceptionnelle de son chässis offre en outre l'attrait d'une SÜPERBE CÄRROSSERIE Son confort remarquäble, sa ligne gracieuse, ses teintes delicates et variees vous seduiront Liste des Agents-Autos en Suisse EXCOFFIER & BOVY, 26, Bd. Georges Favon, GENfcVE. DISTELI & Co., Aarburgerstrasse 39, ÖLTEN. P. WIEDMER, 13, Aeschengraben, BALE. FAVRE & FILS, Avenue de la Gare, SION (Valais), HANS STRASSER, Gross-Garage, FLAWIL.

56 - 1928 AUTOMOBIL-KEVUC eer, Oujverifcüren, anodeme DMJosiK, ialle® nrarde «uns vorgetragen, um mit deasea Weisen dais Tamzibein. zu schwingen oder mit Begeisterung zuauhören. Unsern Ibesten Danik dieser Firma für ihre Darbietungen. lAueih die drei HandSrigelei: verdienen ein Ldb für ihre flotten, stramimen. Märsche; sie tmaehten damit dem Golumlbia-Kolster scharfe Konkurrenz. Eine von Mitglied Thurnherr arramgierte Polonaise erfreute Alt und Jung und brachte flotte Abwechslung in die zahlreichen Darbie'tunßen. Nur au rasch war Polizeistunde, und wohlbefrledigt kehrten wir nach Hause zurück. Einen imposanten Eindruck bot die lange Lichterreihe unserer Scheinwerfer in dunkler Nacht. Auf Wiedersehen an. unserer Ausfahrt nach dem ßonnenberg! 83. AUTOSEKTION BERN DES T.C.S. In der Monatssitzung vom 29. Juni 1928 ist der Besuch der Aufomobilfabrik Martini in St. Blaise auf Donnerstag, den 12. Juli 1928, nachmittags, festgesetzt worden. Treffpunkt nachmittags 2% Uhr vor der Fabrik in St. Blaise. Die Besichtigung und Instruktion durch die Organe der Fabrik ist auf ca. 1% biä 2 Stunden bemessen. Ca. um 5 Uhr Abfahrt nach Auvernier, woselbst im *Du Lac» ein einfaches «Fischz'Nacht» vorgesehen ist • unmittelbar nach Ankunft. Heimfahrt mach Belieben. Die Veranstaltung steht unter der Leitung des Vizepräsidenten, Herrn Oberst Ruegg, und die Anmeldungen sind erbeten mündlich oder schriftlich oder auch telefphnis'ch an die Papeterie Ruegg, ßchiwanenigasise 5, Bern. Telephon Nr. 20.97 Bollwerk. In der gleichen ßiteang ist die Touren- und ßportkoimimtssion bestellt worden in den Herren: 1. Ingenieur Platel, Schanzeneckatrasae 11, Bern; 2. Ingenieur Breitschuh, Pavilloniweß 5, Bern; 8. Ritzmann, von der Ritztours A.4}., Reisebureau, Hauptbahnhof. Bern. Die Touronkoimmiasion wird die Leitung der Grimselfahrt übernehinen, für die eine sjeiwisse Verantwortung besteht. Die Bergchilbi auf Grimmialp im August wird Herr Hofstetter-Petri. Chef des Geeelligen, organisieren. Neu-Aufnahmen: 37 Mitglieder. Di© Brücke bei Rinkenberg (zwischen Tavanasa und Truns) ist, wie wir erfahren, wieder hergestellt. Der Durchgangsverkehr durchs Bündner Oberland ist somit wieder ohne Bahnverlad möglich. Schlechter Zustand der rechtsufrigen Thuncrseestrasse. In der < Automobil-Revue > vom 15. Juni beklagt sich ein Einsender über den schlechten Zustand der rechtsufrigen Thunerseestrasse. "Wir geben dem Einsender in vollem Umfange recht, möchten aber darauf hinweisen, dass, was das Teiletück in der Gemeinde Thun anbelangt, die Verzögerung der Verbesserung der Strasse auf seiten des Staates Bern liegt. Der Staat Bern hat seinerzeit mit der Erteilung der Konzession an die Rechtsufrige Thunerseebahn einen grossen Fehler begangen, indem er nicht gleichzeitig für die Verbreiterung der Strasse gesorgt hat. Er sollte nun diesen grossen Fehler wieder gutmachen helfen, indem er der Gemeinde Thun einen gröaseren Beitrag an die Verbreiterung der Hofstettenstrasse leistet, so dass die Gemeinde Thun, dio ohnehin in den letzten Jahren enorme Summen zur Verbesserung ihrer Strassen ausgegeben hat, in die Lage gesetzt wird k die Hofstettenstrasse so zu verbreitern und «u verbessern, dasa es nicht nur im Interesse des Durchgangsverkehrs, sondern auch zur Verschönerung des Quartiers und dadurch zur Förderung des Fremdenverkehrs geschieht, hat doch der Staat auch ein gewisses direktes Interesse an letzterem. ' M, Das Baden-Badener AutomobUtournier. Programm. Beteiligung und Organisation sicherten auch dieses Jahr alle Vorbedingungen für einen Erfolg. Hundert Bewerber brachte schon allein die Sternfahrt, die unter dem Titel «Auf nach Baden- Baden » lockte, hundert Fahrer in das mondäne Weltbad, Der Donnerstag rückte in Form eines 5-km-Flachrennens auf der Strasse Rastatt—EttlinsoUte unbedingt baldmöglichst verbreitert werden, denn innert kurzer Zeit sind verschiedene Verkehrs^ umfalle vorgekommen, die einzig und allein der derizeit zu schmalen Strasse zuzuschreiben sind. Bereits in der November-Sitzung des luzernisühen Grossen Rates haben die Grossräte Lang und Dr. Schmid auf die unhaltbaren Zustände der SeetaJstrasse hingewiesen und vom Baudeiparteiment die beförderliche ICorraktioniarung derselben verlangt. Auf dieser Strasse nimmt der Automobliverköhr gewaltig zu, und ausserdem wird dieselbe zur Bewirtschaftung des Landes sehr stark in Anspruch genommen. Verkehrsstockungen auf dieser Strasso aind an. der Tagesordnung, und gerade während des Heiuet konnte man dieser Tage feststeilen, dasä oft bis 20 Fuder Heu auf der iStrasso stamden, sodass das Passieren mit Autos nur noch sehr schwer glich war. Z. B, Ist auf dein Teilstück zwischen Gelungen und Baldeg® ein Ausweichen umnaoglkfli, da sich auf ider einen Seite das Bahngeleise befändet umd auf der andern Seite ein tiefer Wassergraben. Auf dieser Strecke sollte eine Verbreiterung ohne Verzug durchgeführt werden. Laut StaatsTeohnung ist noch ein iFonda von 670,000 Franken vorhanden, der ganz gut m. diesem Zwecke verwendet werden könnte. Der Kanton Aarg.au hat die Erweiterung unter bedeutend schwierigeren Verih'ältnässen durcflugeführt. Im Kanton Luzern wären keine ao groasen Erdbewegungen vorzumeihmen und auch keine 8^12^3016^ und Brükken zu bauen, wie das dem HaHwilersee entlang notwendig war. Es wäre sehr au begrüssen, wenn mit diesen Erfweiterungsarheiten auf luzernischer Seite noch in diösem Jahre begomnem werden könnte. R. Zum Artikel schreibt uns: Die Seetalstrasse «Bussenverfügung;». Man Wegen, angeblich zu schnellen Fahren» (46 km) durch, die Ortschaft Beuggen bei bad. Rheinf&lden wurde ich letzthin mit 15 Mark geibüsst. Auf meine Beschwerde beim Bezirksamt Säeklngen erhalte ich folgenden erfreuilichG