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E_1928_Zeitung_Nr.058

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58 II. Blatt BERN, 10. Juli 1928 Wie rentiert ein Reisewagen? Es sollte heute keine Frage der Ueberlegung für ein kaufmännisches Unternehmen sein, den Reisenden und Vertretern Autos zur vollen Erfüllung ihrer Tätigkeit zur Verfügung zu stellen. Trotzdem wird es immer noch Unternehmen geben, die sich durch den angeblich zu hohen Betrag abschrecken lassen. Das sollte die Automobilfirmen aber auch veranlassen, diesen Fragen eine stärkere Aufmerksamkeit zu schenken und den Unternehmungen genaue Rentabilitätsberechnungen zu unterbreiten, aus denen klar und eindeutig ersichtlich ist, dass das zur Verfügungstellen von Autos für die Vertreter und Reisenden im eigenen Interesse der Unternehmer liegt. In der Zeitschrift «Der Reisende und Vertreter» war vor kurzer Zeit ein Aufsatz erschienen, der die Frage untersuchte, ob sich für den Reisenden oder Vertreter ein Kraftwagen rentiert. Die Zuschriften bringen übereinstimmend zum Ausdruck, dass es als rückständig und voreingenommen bezeichnet werden muss, wenn heute noch jemand gegen die Anschaffung eines Reisenwagens spricht und diesen Standpunkt etwa mit dem Nachweis der Unrentabilität begründet. Es heisst in der einen Zuschrift, dass es natürlich selbstverständlich ist, dass die Unternehmungen sich vor Anschaffung eines Wagens Unterlagen in Form von Kostenabschlägen beschaffen müssen und sich auch gut überlegen müssen, ob ein Wagen sich für die Tour rentiert. In der Zuschrift wird der Anschaffung von neuen Wagen das Wort geredet. Man liest noch, dass 25 bis 40 Prozent der kostbaren Arbeitszeit nutzlos verstreichen, wenn es nötig wird, die entlegeneren Orte mit der Lokal- oder Kleinbahn zu besuchen. Die Berechnungen der Kosten für die Wagenhaltung werden so aufgestellt: Ausgaben im Monat: Garagenmiete Fr. 40.— Benzin und Oel . ca. » 50.— Steuern, Unfall- und Haftpflichtversicherung ca. » 65.— Verzinsung des Kapitals von 6000 Fr. zu 7% > 42.— Reparaturen im ersten Jahre ca. » 30.— Total Fr. 227.— Ist nun eine Anschaffung einmal ernsthaft in Erwägung gezogen worden, wird das Ergebnis einer sich dabei notwendig machenden Rentabilitäts-Aufstellung für die Durchführung des Vorhabens bestimmend sein. Und hierfür wollen wir nun auf Grund mehrjähriger praktischer Erfahrungen gesammeltes Zahlenmaterial sprechen lassen. Vorausschicken müssen wir hierbei noch, dass es sich im'nachstehend aufgeführten Beispiel um die Tätigkeit eines Reisenden handelt, bei der es unmöglich wird, täglich nach Arbeitsschluss an den Wohnort zurückzukehren, und das wird wohl in der. Regel so sein. Im anderen Falle aber müsste der Vertreter in einem Umkreis von 60 bis 70 Kilometern jedes .kleinste Bauerndorf und dort wohl noch jedes einzelne Gehöft zu bearbeiten haben; um nicht nach 14 Tagen schon wieder beim selben Kunden vorsprechen zu müssen. Der Auffassung, dass bei täglicher Benutzung und Berücksichtigung der schlechten Landstrassen die Lebensdauer des Wagens drei Jahre beträgt, pflichte ich bei und halte auch daran fest, dass die Verzinsung des investierten Kapitals sich mit dem Erlös des abgefahrenen Wagens nach dreijähriger Nutzungsdauer deckt. Die Anschaffungskosten des Wagens veranschlage ich zunächst mit 5000 Franken und rechne mit 500 Fr. je Jahr (in 3 Jahren = 1500 Fr.) für alle vorkommenden Reparaturen. Amortisationssumme = 6500 Fr. Ich setze für den Fall eine monatliche Streckenleistung von 2000 Kilometern an unter der Voraussetzung» dass der Wagen täglich läuft, und bringe folgendes Beispiel: Für 1 Monat Für Benzin: 100 km 8 Liter ä Fr. —.50 Fr. 80.— Für Oel: 100 km VA Liter ä Fr. 2.— » 60.— Reifenabnutzung (pro Reifen 16 000 km bfz.) » 50.— Garage » 30.— Steuer « 20.— Versicherung » 20.— Amortisation Fr. » 180.— MO.— Bei einem Durchschnitts - Monatsumsatz von 10.000 Fr. entfallen auf Unterhaltung des Wagens 4,4 Prozent Unkosten, hierzu das Fixum des Vertreters 450 Fr., Spesen pro Tag 19 Fr. gleich 360 Fr., Summa 810 Fr., also auf Gehalt und Spesen des Vertreters weitere 8,10 Prozent; insgesamt 12,5 Prozent Unkosten. Dem gegenüber stellen wir ein Beispiel, nach dem ein Vertreter ausschliesslich und jeden Tag die Bahn benutzt, dabei logischerweise den vorher erwähnten Umsatz nicht erreicht, wenn man 25 Prozent für Wartezeit auf den Bahnhöfen von der sonst üblichen Arbeitsdauer abzieht, es aber nur auf eine Durchschnittsleistung von 7500 Franken bringt. Für Gehalt setzen wir wiederum 450 Franken an und für erhöhte Spesen (Bahnfahrt pro Tag 19 Fr.) = 570 Fr. an ' und finden, dass hierbei die Vertreter-Unkosten auf 900 Fr. anwachsen, was sich allein schon auf 13,6 Prozent beläuft, also noch 1,1 Prozent mehr als die gesamten Unkosten unseres Beispiels. Hierzu wären nun noch für Eisenbahnfahrt 3. Klasse 150 Fr. zu rechnen, so dass, an dem Umsatz gemessen, weitere 2 Prozent Unkosten entstehen würden. Ein noch viel ungünstigeres Bild zeigt sich bei den Reisen mit der Bahn, wenn der Reisende grosse Musterkoffer mitführt, deren Beförderung allein schon 2 Prozent und noch mehr vom Umsatz verschlingt . Aus den hier angeführten Beispielen ergibt sich, dass eine Rentabilität bei der Benutzung eines kleines Reisewagens dann unbedingt zu erzielen ist, wenn ein Mindestumsatz von etwa 8000 Fr. je Monat garantiert ist und dabei die zum Verkauf kommende Ware einen Verdienst von etwa 20 Prozent zulässt. Diese praktischen Ausführungen können den Automobilunternehmungen für ihre Propaganda nur von grossem Wert sein. Wlt. Erfahrungen eines Lastwagenkonstrukteurs. M. F. Paul, ein englischer Ingenieur für Lastwagenbau, möchte, dass die Lastwagenfabrikannten ständig in Verbindung mit den Verwendern seien, um ihre Konstruktionen zu verbessern und den Fabrikationspreis zu vermindern. Die Federung der Lastwagen und Omni- Jbusse sollte genauer studiert werden, damit No 53 II. Blatt BERN, 10. Juli 1928 die Lastwagen geräuschloser fahren können. Wenige Fabrikanten achten darauf, dass sich Grosse und Gewicht der Lasten ändert. Die Federn sollten daher stets kompensiert und mit Zusatzfedern ausgerüstet sein. Der Motor mus auf einmal ganz aus dem Rahmen herausgenommen werden können. Die Kolbenbolzen müssen .allgemein besser berechnet werden, da sie zuallererst Spiel erhalten und ein Klappern hören lassen. Die Auspuffventile haben für eine Lebensdauer von 8000 Kilometer und die Antriebskette der Steuerung für eine solche von mehr als 80,000 Kilometer zu genügen. Seitlichgesteuerte Motoren eignen sich besser als obengesteuerte für Lastwagen, Graugusskolben sind dauerhafter für Lastwagen als Leichtmetallkolben, besonders aber für langsam drehende Motoren. Der Kühler muss so gebaut sein, dass keine Pflege durch einen Spezialisten benötigt ist. Er muss durch jeden Mechaniker reparierbar sein. Die Wasserpumpe darf nur durch Zahnräder und nie von Riemen angetrieben werden. Der Antrieb kann für Lastwagen bis fünf Tonnen durch Schnecke geschehen. Vierradbremsen sollten viel mehr zur Anwendung kommen. wlt. Motorhauben-Halter erwünscht. Eine der zahlreichen, den gegenwärtig meistgebräuchlichen aufklappbaren Motorhauben eigenen Der an der Spritzwand angebrachte, als Motor« hauben-Halter dienende Draht-Haken. Untugenden besteht darin, dass der aufgeklappte und auf den Rand der Windschutzscheibe aufgestellte Teil der Haube oft ganz Die neue automatische Zentral-Schmierung schmiert alle Gelenke, enthebt Sie der unangenehmen Arbeit des Schmierens und verlängert so die Lebensdauer Ihres Wagens Lassen Sie die AIcyl-SElunleruno M Ihren Garapten in Ihren Wogen einbauen TIRLEMONT (BELQIUM) 5. 6. 28 D H 9 No 32. Die belgischen Flieger Crooy und Groenen, die einen neuen Weltrekord im Dauerflug von über 60 Stunden aufgestellt haben. Ihr Flugzeug D H 9 Nr. 32 war mit Bosch-Magneten ausgerüstet. Über 60 Stunden ununterbrochen in der Luft! Der neue Weltrekord-Dauerflug. Auf dem Flugplatz v. Tirlemont in Belgien stellten am 5. Juni 1928 die Militärflieger Louis Crooy und Victor Groenen einen neuen Weltrekord im Dauerflug auf. Sie waren mit ihrem Flugzeug DH9Nr. 32 60 Stunden, 7 Minuten,32 Sekunden in der Luft. Das Flugzeug stammt aus dem Jahre 1924, hat also schon eine lange Dienstzeit hinter sich. Da das Fassungsvermögen der Benzintanks dieses kleinen Doppeldeckers tür einen so langen Flug nicht ausreichte, wurden die Tanks während des Dauerflugs in der Luft durch ein zweites Flugzeug 16 mal aufgefüllt. Es handelt sich also nicht nur um eine Dauerleistung von bisher nicht erreichtem Ausmass, sondern auch noch um eine Geschicklichkeitsleistung ersten Banges, da das Tanken während des Flugs an die Gewandtheit der Flieger der beiden Flugzeuge besondere Anforderungen stellt. Das erfolgreiche belgische Militärflugzeug war mit Bosch-Magneten ausgerüstet. Die beiden Rekord-Flieger haben ihre Anerkennung für die wie immer zuverlässige Bosch-Zündung in aller Form zum Ausdruck gebracht (siehe obenstehendes Bild). In diesem Zusammenhang darf daran erinnert werden, dass der Dauerflug-Weltrekord mit der Junkers-Maschine W 33, der am 3. August 1927 aufgestellt wurde, ebenfalls mit Bosch-Magneten und Bosch-Zündkerzen ausgeführt worden ist. ROBERT BOSCH A.-G., GENF-ZÜRICH Verlangen Sie, dass der Wagen, den Sie kaufen, damit ausgerostet ist Alcyl kann in jeden Wagen, gleich welcher Marke, eingebaut werden Verlangen Sie ausführliche Auskünfte und Beschreibung bei der Schweizer General-Vertretung: GENEVE, 8, Av. Piotet de Rochemont ZÜRICH, Talstrasse 32 BERN. Schauplatzgasse 33