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E_1928_Zeitung_Nr.053

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such der A. D. A. C. die

such der A. D. A. C. die Lastwagen und Omnibusse ausgeschlossen. Die Bewerberzahl war eine verhältnismässig kleine, umso grösser der Funktionärapparat, der die gewaltige Arbeit der Kontrollen, Messungen, Berechnungen zu leisten hatte. Aber klare und sprechende Ergebnisse konnten festgestellt werden, anhand welcher der Fabrikant sich über die Verbesserungsmöglichkeiten seiner Fahrzeuge Rechenschaft ablegen und der Käufer sich ein eigenes Urteil bilden konnte. Die Feststellung der Gebrauchswerte des Wagens erfolgte in einer Reihe von Einzelprüfungen, die über Zuverlässigkeit, Reisegeschwindigkeit, Beschleunigungs- und Bremsfähigkeit, Startfähigkeit, Bergsteigefähigkeit, Betriebskosten, nüchterne aber klare Zahlen lieferten. Heute, da je länger je mehr das frühere Sport- und Luxusfahrzeug zum Gebrauchsgegenstand und zum unentbehrlichen Verkehrsmittel wird, kommt diesen Gebrauchsund Wirtschaftlichkeitsfahrten prinzipielle Bedeutung zu. Feststellungen beispielsweise über Brennstoffverbrauch, über die Betriebskosten, sind selbstverständlich für den Verbraucher von grösstem Werte. Man darf deshalb annehmen, dass auch in Zukunft solche Gebrauchs -und Wirtschaftlichkeitsfahrten in vermehrtem Masse durchgeführt werden, in denen dann die Nutzkleinautomobile, die Lieferwagen, die Lastwagen und Omnibusse mit eingeschlossen sein dürften. K. Bei den Kleinen Nicht nur unser© grossen Bahnen, sondern auch die kleinen wissen zu rühmen, diejenigen, die glaubten, das Automobil entziehe ihnen den Schnauf und bringe sie um ihre Rendite. Nun tritt glücklicherweise das Gegenteil ein. Wo man liest und hört und sieht, fröhliche Gesichter, günstige Rechnungsabschlüsse und ganz nette Dividenden. So haben auch die Berner Überlandbahnen günstig abgeschlossen. Die Betriebseinnahmen stellen sich um 108,000 Franken höher als letztes Jahr. Bedeutende Einlagen können in den Emeuerungs- und Reservefonds wandern. 110,000 Franken werden in den Aktien-Aufwertungsfonds gelegt und zudem wird eine fünfprozentige Dividende ausgerichtet. Die S

No 5 9?8 Die von der Sektion Zürich des A. G. S. und von der Ortsgruppe Zürich der Avia morgen Samstag den 23 Juni 1928 zur Austragung gelangende Autavia Zürich 1928 erfreute sich eines sehr schönen Nennungserfolges, sind doch bis zum Nennungsschluss total 20 Equipen angemeldet worden, bestehend aus je einem Piloten, Beobachter, Autoführer und Verbindungsmann. Unter den Automobilisten werden verschiedene bekannte Fahrer, wie Merz, Dr. Karrer, Hürlimann, Töndury, Stocker, Veladini, Reiber etc. am Start sein. Man wird somit in Dübendorf sehr schönen Sport zu sehen bekommen, und der gleichzeitige Start der 20 Flugzeuge wird ein imponierendes Bild zeigen. Das Programm ist wie folgt festgesetzt : Autavia Zürich 1928. Billette zu lösen. Es sind folgende Vorschriften zu beachten: Eine Stunde vor Abfahrt der fahrplanmässigen Züge der Station Trans oder Tavanasa telegraphisch angemeldete Automobile werden von der Station Truns nach Tavanasa, bezw. in umgekehrter Weise befördert, wenn das betreffende Auto eine halbe Stunde vor Zugsabfahrt zum Verlad auf einer dieser Stationen bereit ist. Die Beförderung von mehr als zwei Automobilen pro Zug kann nur auf dreistündige Voranzeige gesichtet werden. Automobile, welche ausserhalb dieser fahrplanmässigen Zeiten auf der Strecke Truns—Tava-nasar oder umgekehrt befördert werden wollen, sind am Vorabend des Durchreisetages dem Betriebschef der Rhätischen Bahnen in Chur telegraphisch mit der Durchreisestunde anzuzeigen. AUTOMOBIL-REVUE 13.30 Uhr: Besammlung der Equipen auf dem Flugplatz Dübendorf; Parkierung der Automobile. 14.00 Uhr : Befehlsausgabe im Theoriesaal B in Dübendorf. Nachher Start der 20 Flugzeuge und Automobile. 20.30 Uhr: Bekanntgabe der Rangliste an die Equipenchefs Im Grand Hotel Dolder in Zürich. Dortselbst gemütliche Zusammenkunft mit Damen, und um ca. 22 Uhr : Preisverteilung. Nachstehend die Liste der eingegangenen Nennungen der Autavia Zürich 1928, die unter der Leitung der Herren F. Frey, Präsident der Sportkommission der Sektion Zürich des A G S., und Major Rihner, von der Avia, steht: Pilot Beobachter Autoführer Verbindungsmann Wagen Einhalten eines vorgeschriebenen Durckschnittstempo von 25 km pro Stunde geben für die Rangierung den Ausschlag. Das Nenngeld beträgt pro Wa-gen Fr. 15.—, welcher Betrag mit der Anmeldung bis spätestens 7. Juli 1928 an den Präsidenten der Sportkommission Herrn Otto Fierz, Waisenhausstrasse 15, St. GaJlen, einzusenden ist (Postcheckkonto IX/2379). Das Nenngeld wird nicht zurück bezahlt, wenn der Fahrer aus irgend einem Grunde zur Fahrt nicht startet. Sämtliche Wagen haben morgens 6.30 Uhr am Start zu erscheinen. Gestartet wird in der Reihenfolgp der. Anmeldung. Der Start des ersten Wagens erfolgt um 7 Uhr auf dem Tonhalleplatz, St. Gallen Die übrigen Wagen folgen in Zwischenräumen von 2 Minuten. Das Ziel befindet sich beim Restaurant « Eidg. Kreuz ». Winkeln Die vorgeschriebene Strecke führt von St. Gallen (Tonhalleplatz) über Goldach. St. Annaschloss, Landiegg, Grub, Heiden. Oberegg, St. Anton, Ruppen, Landmark, Trogen, Weissegg, Bühler, Teufen, Schwanenbrücke. Stein. Hundwil, Waldstatt, Urnäsch, Egg, Schwanzbrücke, Hemberg, St. Peterzell, Brunnadern. Necker, Mogelsberg, Degersheim, Schachen, Heristm. Heinrichsbad, Winkeln. Die Strecke ist in 2 Etappen eingeteilt. Für jede Etappe wird die beanspruchte Zeit durch Kontrollposten festgestellt und die vorgeschriebene Durchschnittgeschwindigkeit von 25 km berechnet. Die Etappe St. Gallen—Hemberg misst 75,9 km, die Etappe Hemberg—Winkeln 29,6 km, die ganze Strecke also total 105,5 km. Jede Sekunde zu frühe oder zu späte Ankunft bei dem Zeitkontrollpasten in Hemberg (bei der Kirche) und Ziel Winkeln (beim Rest. «Eidg. Kreuz ») wird mit einem Strafpunkt bewertet. Wer die Zeitkontrolle Hemberg nicht passiert, fällt ausser Konkurrenz. Die Veranstalter behalten sich vor, beliebig viele Kontrollposten aufzustellen. Das Verfehlen eines gewöhnlichen Kontrollpostens wird mit 20 Punkt belegt. Halte sind mit Ausnahme bei den Kontrollposten und infolge event. Pannen nicht gestattet. Durch Kontrollposten festgestellte Halte zum Zwecke des Zeitausgleichs werden für jeden Fall mit 20 Punkten bestraft. Die Summe aller Punkte ist für die Rangordnung maßgebend. Erster wird derjenige, welcher am wenigsten Punkte aufweist. Alle Konkurrenten, die. mit maximal 1 Stunde Verspätung am Ziel anlangen, erhalten einen Preis. Die Führer der Fahrzeuge haben sich an die polizeilichen Vorschriften zu halten. Jeder Teilnehmer fährt auf eigenes Risiko und lehnt die veranstaltende Sektion jede Verantwortung gründe sätzlich ab. Im Falle eines ex-aequo hat der Wagen mit weniger Steuer-PS, und bei gleichen PS. der Wa-> gen mit höherem Gewicht inkl. Insassen, den Vorrang. Der Entscheid der Sportkommission ist unan-» fechtbar. 1. Oblt. Köhli Lt. Flury E. Burgheimer H. Burgheimer Martini 2. Lt. Bernus Lt. Erzinger F. Reiber Lt. R. Schmid Jewett 3. Lt. Ott Lt. Etb H. Weisbrod, jun. H. Weisbrod, jun. Willys Knight 4. Lt. Hauert Lt. Frentsoh H. Huber H. Furrer F. N. Zu^evbe^vennen 5. Lt. P. Pieth Lt. Barandun Dr. J. Karrer Lt. H. Langen Bugatti 6. Lt. A. Messmer Lt. H. Bantli J. Merz A. Gross Hupmobile Es scheint, dass sich diese Bergprüfiungsfaart zu komites: Direktor NaviHe, Cham, und W. Badextscher, Zürich. Presse- und Propagundakomitee; 7. Lt. Meyer Oblt. Jenny H. Nüssli Lt. Biedermann Auburn einer sehr interessanten sportlichen Veranstaltung 8. Oblt. Karnach Lt. Bodmer H. Hürlimann H. Spoerry Mercedes auswachsen wird. Dafür songt schon die sehr H. Buchili, Zürich; W. Zürcher, Zug; Dr. H. Schmidlin, Zürich. Stireokenkomitee: F. Weiss, Zug? 9. Oblt. R. Fretz Lt. Schlegel R. Fretz Oblt. Mahler Packard schwere Rennstrecke, die mit ihrer durchschnittlichen Steigung von 14% und ihrer Maximalistei- E. Amimann, Zürich. Polizeikomitee: Oberstlt. P^ 10. Oblt. Meyer Major Glauser W. Stocker Lt. Sandmeyer Lorra ne-Dislrich 11. Oblt. Högger Hptm. Magron Dr. A. Chiodera Lt. Troller Chrysler gvtng von 18% a.n Fahrer und speziell an die Wagen ganz erhebliche Anforderungen stellt. Schon rich. Sainitätskomitee: Dr. F. Imbaeh, Zug. Wyss, Zuig; Stadtrat D. Iten, Zug; K. Strässle, Zü- event. H. Kramer Peugeot 12. Oblt. Comte Hptm. Zobrist A. Veladini A. Wipfli Packard an den ersten beiden Zugerbergrenmen der Jahre Das Rennsekretariat wurde der Sektion Zürich, 13. Oblt. Baumann Oblt. Hejtmanek H. UM J. Rieser Chrysler 1924 und 1925 hat es sieh, .gezeigt, dass diese starken Steiguaiigsverhältnisse zusammen mit dergen, an welche Stelle auch alle Anmeldungen zu des A. G. S., Waisenhausstrasse 2, Zürich, übertra- 14. Hptm. Asper Lt. Sigrist F. Steinfels Dr. Asper Chrysler 15. Oblt. Furrer Lt. Gugolz A. Töndury Dr. O. Hug Packard Scfamalheit der Strasse eine überaus schwierige richten sind. 16. Oblt. Bleuler Oblt. Attinger H. Durst Oblt. Kramer Buick Rennpiste darstellen, die keine allzu hohen Geschwindigkeiten zuflässt. Ein am Zugerbergrennen die Firma Mösch in Ölten beauftragt, an welche Mit der Reklame längs der Rennstrecke wurde 17. Lt. Borloz Lt. R. Favre F. Rank Dr. A. Bertossa Ballot 18. Lt. Berger Lt. Trippet A. Sträuli F. Braun Hupmobile erzieltes, sehr gutes Resultat (bildet daher stets ein sich Interessenten wenden wollen. 19. Lt. Bachofner Lt. Bächli H. Fromm E. Hurter Lancia besonderes Fähigkeitezeugnis für den betreffenden 20. Hptm.R.Balmer Oblt. Romerio H. Boiler Hptm. Borel Chrysler Waigen und speziell für sein Steigun.gsveriinögen. Es Die gefährlichen Kurven der Rennstrecke, sowie der Start mnd das Ziel werden mit Drahifchag ist denn auch anzunehmen, dass speziell die schweizerischen Automobilhändler sich diese vorteilhafte abgesperrt; eine besondere TelephonJinie mit drei Die Sportkommission hat für die Fahrt das Gelegenheit nicht entgehen lassen, werden, um ihre Stationen wind Start mit Ziel verbinden. Der Abspennmig der Rennstrecke mit Polizei- und Feuer-* nachstehende Reglement aufgestellt: Marke an den Start zu bringen und durch die gefahrenen Zeiten zu zeigen, dass der Motor wirklich wehrmannsdhaft wird besondere Aufmerksamkeiti Die Sektion St. Gallen—Appenzell des T.G.S. veranstaltet arm 22. Juli 1928 eine Zuverlässigkeitsfahrt, die bei jeder Witterung abgehalten gen nachgerühmt wird. Man wird speziell auch den, dasa die Rennstrecke während des Rennens über das Leistungsvermögen verfügt, das dem Wa- geschenkt. Es soll mit allen Mitteln vermieden wer- wird. Die Fahrt bezweckt die Prüfung der Ausdauer und Sportdisziplin in Verbindung mit der rennsbrecke die strikte serienweise hergestellten ist ein© grosse Zahl von Abschnitsskomtnandanten darauf gespannt sein, wie sieh auf der Ziuigerberg- von Zuschauern begangen wind. Zu diesem Zwecke Zuverlässigkeit der Fahrzeuge. Tonuenwagen bewähren werden. vorgesehen, die sich über die 3,5 km lange Strecke SEKTION ZÜRICH DES A.C.S. Die auf den verteilen werden. Die Fahrt ist offen für die Mitglieder der Die veranstaltenden Sektionen Zug und Zürich 16. und 17. Juni 1928 angesetzte Klausenfaihrt zum Sektion St. Gallen—Appenzell des T.G.S. des A. G. S. hafbe/n die Organisation (bereits seit Wochen in Angriff genommen und ist das Organisa- Die beiden organisierenden Sektionen Zug und Hotel Klausenpass litt leider unter der sehr ungünstigem Witterung. Es hatten sich immerhin ca. pro 1928 «ei festgestellt, dass nur diejenigen "Mittionskomitee wie folgt bestellt worden: Bezüglich des Tourenwettbewerbes der Sektion Zürich werden dieses Jahr mit einem besonder* reichhaltigen Galbentisdh aufwarten, sind doch heute 12 Wagen mit über .30 Insassen am Samstag abend schon Barspenden und Natnuralgatoen im Betrage glieder, welche als Wagenlenker die Zuverlässigkeitsfahrt mitmachen, für den Tourenwettbewerb Frey, Zürich; Rennsekretaffiat: Dr. H. ßdhmidlin, Präsident: Dr. K. Gyr, Zug; Vizepräsident: F. im schön gelegenen Kdausenjpasshotel eingefunden, von ca. Fr. 8000.— in sicherer Aussicht. Für die wo sie bei Hrn. Schillig beste Aufnahme fanden. beste Zeit des Tages und füir die besten Zeiten der eingeschrieben werden. Zürich, und J. Item, Zug; Technisches Komitee: Interessant war die Aiwffaibrt von der Glarnerseite drei Wagenikategorien Touren-, Sport- und Rennwagen sind kostbare Spezialfpreise ausgesetzt. Fer J Eine Nennung der Wagenmarken findet nicht A. Brüsdedin, Zürich; G. Ruoff, Zürich; E. Bauer, her, wo bei der Vorfrutt die Strasse hohen Sdhneewänden entlang führte. Nach, dem Nachtessen fand ner kommt der 1924 gestiftete Wanderpreis der statt. g, plus drei weiteir-e Mitglieder. Eimpfanigskomi- Gleichmässiges < und zuverlässiges Fahren mit J, Siegenthaler, Zug. Finanz- und Gabenman sieh au „einem gemütlichen Tanz zusammen Metallwarenfabrik Zug für die beste Zeit der Touren- und Sportwagen zur definitiven Austragung. und belustigte sich dnaussen an einer Schneeballsebiacht, hatte dodb. gegen Abend ein forsches Derselbe kommt demjenigen Fahrer definitiv zu, der Schneetreiben eingesetzt. Mongems war die Passflöhe mit einer •weissen Sduneesdhißht bedeckt, und Austragungen drei verschiedene Fahrer aus Anwär- ihn zweimal errungen hat. Sofern sich für alle drei zwei Nachzügler, d. h. deren Wagen, mussten bei ter ergeben sollten, so entscheidet das Los über den: der Vorfroitt mit Seilen aus den Sohneeroassen herausgesdWeppt werden. So wax's denn mit der schömals vom Fa'hrer Beck, Lausanne, und 1925 von definitiven Besitz. Der wertvolle Preis wunde erstnen Au&äicht vorbei, und nach dem Mittagessen Capecdhi, Zürich, errungen. Für die besten Amateure der Touren- resp. SpoTtwagenkategorie sind! fuhr man sorgsam zu Tal, mit der Erinnerung, einmal wieder einen schneeigen Tag ä la Ktausenrennen 1926 auf dem Klausen verlebt zm haben, des- Dame ausgesetzt. Es ist anzunehmen, dass sich dies- ebenfalls Speziailpreise, ebenso für die bestklassierte sen Unbilden allerdings die gute Laune und Stimmung der Fahirtteiilnehimer nicht zu stören ver- (beteiligen und die vom OTganisationskoxnitee ihnen mal recht viel Amateurtfaihrer am Zugerfoergrennen mochte, s. 'bezeugte Aufmerksamkeit durch eine recht starke Teilnahme anerkennen werden. 0 " ' " - •• ' • • ' ' Die glänzendste Kombination Für die Aufstellung der Zuscbjauerwaige>n ist bestens vorgesorgt. Der interessanteste Punkt für die DIE SEKTION «LES RANGIERS» DES A.C.S. alles Guten und Schönen führt am Sonntag, den 24. Juni, die an der Generalversammlung vom 15. April beschlossene Aus- der Automobilbaukunst sichtsreiche Hang beim Ziel, wo man einen Gross- "Besichtigung de9 Rennens ist zweifellos der ausfahrt mit Picknick auf Greux-des-Biches bei Noirmont (an der Strasse Saignelegier—Ghaux-de- ausgezeichnet überblicken kann und bei schönem teil der Rennstrecke und speziell die obern Kehren Fonds) durch. Anmeldungen sind bis Donnerstagabend, den 21. dies, an den Präsidenten zu richten. 'selfhst ist auöh die Zeittafel installiert, auf det fort- Wetter auch eine prächtige Fernsicht hat. Dortf.—ey. • laufend alle Resultate veröffentlicht werden. In nächster Nähe, hinter dem Restaurant Zugeriberg, d. h. auf der Strasse nach Felsenegg, befinden sich! die Parkiplätze, die Gelegenheit zum Aufstellen von. mehreren Hunderten von Wagen bieten. Es ist somit beim Ziugerbengrennen möglich, mit dem Wagen bis auf ca. 50 bis 100 m zum interessantesten Punkt der Rennstrecke heiranzufahren. T. C. S. Ordentliche General- Für die Zufahrt der Automobile sind folgend« Weisungen zu beachten: Versammlung 1928. Auf der eigentlichen Zingerbergstrasse, vom Wir erinnern nochmals daran, dass die ordentliche Generalversammlung des T. C. S. auf Samstag, Zufahrt am 8. Juli nur gestattet von vormittags Guggithai ofoeTihailib Zug nach dem Zugerberg, ist die den 23. Juni 1928, WA Uhr, im Hotel « Schweizerhof >, Bern, einberufen ist. für jeden Verkehr gesperrt', ebenso auch vor 11 Uhr 11 Uhr bis 13 Uhr. Von 13 Uhr an ist die Strasse Die Traktanden lauten: 1. Bericht des Verwaltungsrates; 2. Bericht des Kassiers; 3. Bericht der Die Zufahrt der Wagen kann aber auch via vormittags. Rechnungsrevisoren; 4. Genehmigung der Geschäftsführung des Verwaltungsrates; 5. Wahl der Rech- zweigt von der Aesgeristrasse rechts ab und führt Güterstrasse auf den Zugerber.g erfolgen. Diese nungsrevision 1928; 6. Festsetzung des Beitrages über Weinberg, Rötel, BlasenibeTg zum Parkplatz 1929; 7. Wahl von sechs Mitgliedern des VerwaltungSTates an Stelle der austretenden und sofort ganzen Vormittags und bis nachmittags 16 Uhr der auf dem Zugerlberig. Diese Stnasse ist während des wieder wahlbaren Herren Dr. H. HennebeTg, L. Zufahrt (Bergfahrt) geöffnet. Die AMaihrt der Wagen (Talfahrt) kann ab 16 Uhr 30 via Güterstrasse L'ARISTOCRATE AM ERICAINE Daguet, R. Gramer, L. Ghauvet, F. Firmenich und Ed. Paisant. oder nach dem Rennen via Zugerbengstrasse erfolgen. Die Damen und Herren, die Mitglieder des T. G. S. sind, werden zu dieser Generalversammlung offene und geschlossene 6-Cylinder- Die Zufahrt und Abfahrt der Motorräder ist nur gegen Vorweisung ihrer Mitgliederkarte, versehen auf der Güterstrasse gestattet. mit dem Stempelreifen 1928, zugelassen. Automobile schon für Parkplätze für Zuschauerwaigen befinden sich auch in Zug beim Hotel «Löwen», sowie auf dem untern Postplate beim RegierungsgebäTide. Die Zuverlässigkeitsfahrt Fr-19.750.- Zugerbergbahn veranstaltet eine Reihe von Exteakursen zur Rennstrecke und zum Ziel auf dem der Sektion St Gallen-Appenzell des T.C.S. Zugerlberg. Wir machen neuerdings auf die am 22. Juli In den nächsten Tagen werden nun auch die a. c. stattfindende Zuverlässigkeitsfahrt über 105 mit Rabatt bei direktem Netto-Kassa-Kauf ohne Tauschgeschäft Nennungen eingehen und glaubt man speziell auch Kilometer aufmerksam. Der Nennungsschluss ist mit der Teilnahme ausländischer Fahrer rechnen auf den 7. Juli festgesetzt und bitten wir unsere zu dürfen, an welche eine grosse Zahl von Einladungen ergangen ist. Der Deutsche Stuck aul Clubkollegen sich recht zahlreich zu dieser Fahrt anzumelden. Grosses Interesse an dieser Zuverlässigkeitsfahrt scheint vorhanden zu sein, denn es WERNER RISCH, ZÜRICH Auistro-Daimler, der Sieger des Eigemtalrennens 1928, hat sich bereits in der Rennwagenüdasse an-* sind bereits eine schöne Anzahl Anmeldungen eingegangen, so dass mit einer Teilnehmerzahl von gemeldet. Aber auch unsere tüchtigen Sohweizerfahrer wird man in starker Zahl am Start sehen. mindestens. 30—40 Wagen gerechnet werden darf. PACKAR D.SPEZIALGESCHÄFT Der 8. Juli wird so au einem automobilistischen Nebst der sportlichen Leistung steht den Teilnehmern der Genuss eines sehr schönen Land- Grosssporttag werden, umd wenn die WitterungsverihäMnisse einigermassen günstige sind, dürften schaftsbildes bevor, indem die Route über die Höhen und Täler des Kanton Appenzell und des A S K T H E M A N W H O O W N S O N E droben am schonen Zugeriberg imponierende Rekordzeiten aufgestellt werden. Toggenburgs führt. Sämtlichen Teilnehmern winken schöne Preise in Form von Bechern. Erster Nennungsschluss 30. Juni, 18 Uhr, letzter Nenmungisteinmin 3. Juli, 12 Uhr mittags. S,