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E_1928_Zeitung_Nr.053

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AUTOMÜBIL-KhVue

AUTOMÜBIL-KhVue aufzupumpen, wenn sie beinahe auf den Felgen aufsitzen. Wer Wert auf eine lange Lebensdauer seiner Reifen legt, sorgt auch dafür, dass in die Lauffläche eingedrungene Steine entfernt werden und das Fahrzeug tagsüber nicht an der Sonne und während der Nacht nicht auf einem öligen Garageboden steht. Wer mehrere Fahrzeuge besitzt, schaffe sich eine elektrische Pneupumpe oder einen Pressluftapparat an. Werden die Chauffeure von der mühseligen Arbeit des Pumpens enthoben, so schenken sie auch den Reifen mehr Aufmerksamkeit. Endlich noch ein Wort über die Karosserie. Es gibt viele Reisende, die einen grossen Wert darauf legen, dass sie nicht nur auf bequemen, sondern auch säubern Sitzen Platz nehmen können. Das Wageninnere muss daher stets peinlich gereinigt werden. Dazu gehört auch, dass defekte Stellen, Risse in der Polsterung, im Verdeck usw. sofort geflickt werden. Jedes Zeichen von Nachlässigkeit im Wagenunterhalt beeinträchtigt das Zutrauen zur Betriebssicherheit, auch wenn es mit dieser in keinem Zusammenhang steht. Der Reisende auf Bergstrassen ist empfindlicher als jener auf ebener Talstrasse und der Psychologie des Publikums muss Rechnung getragen werden. Es ist dies ein Punkt, der vielfach von den Unternehmern unterschätzt wird. Wer Gewicht auf saubere, gut unterhaltene und betriebsichere Fahrzeuge legt, wird aber auch dafür sorgen, dass seine Chauffeure einen guten Eindruck machen. Dazu gehört, dass sie sauber gekleidet und an sich selbst reinlich sind. Chauffeure, die während der Fahrt schwatzen, rauchen, mit den Händen herumfuchteln usw. machen immer einen fatalen Eindruck und zwar auch dann, wenn sie in der Wagenführung Meister sind. Das Publikum urteilt nach dem, was es sieht. Das darf nicht vergessen werden. 0* Z. Das Hupen an unübersichtlichen Stellen. Die Praxis hat ergeben, dass die stereotype Vorschrift, es sei in Kurven, Strassenkreuzungen etc. stets zu hupen, dem Bestreben nach möglichster Einschränkung des Strassenlärmes vielfach diametral entgegensteht. Gerade auch in der Schweiz wird der Automobilist durch die Goncordatsvorsohrift gezwungen, an solchen Stellen Signal zu geben und veranlasst ihn diese Bestimmung, zusammen mit der geltenden Gerichtspraxis, in welcher auf das Signalgebern ein so grosses Gewicht gelegt wird, eher zu viel, als zu wenig zu hüspen. Es ist deshalb interessant festzustellen, dass bei vorkommenden Revisionen der Verkehrsvorschriften ausländische Instanzen immer mehr dazu gelangen, die schematisierte Reglementierung fallen zu lassen. So wird in der neuen Berliner Verkehrsordnung, welche wir unlängst besprachen, nicht mehr auf das Signal aillein abgestellt. Kürzlich hatte sich auch das Oberste Landsgericht Bayerns mit einem Fall zu befassen, in welchem die Frage des Signalgebens eine ausschlaggebende Rolle spielte. Bis anhin waren nämlich auch die meisten deutschen Ortspolizeibehörden der Auffassung, es müsse durchwegs an unübersichtlichen Stellen gehupt werden, eine Auffassung, die inzwischen bereits vom Reichsminister des Innern auf das entschiedenste misbilligt worden ist. Das zitierte Gericht hat nun festgelegt, dass zum Signalgeben nicht nur die Oertlichkeit massgebend sein kann, sondern dass die bauliche Anlage der betr. Stelle zusammen mit den jeweiligen Verkehrsverhältnissen zu beurteilen ist. Im. konkreten Fall ist also stets zu prüfen, ob im Hinblick auf die Intensität des Verkehrs und die inngehabte Fahrgeschwindigkeit das Signalgeben unbedingt notwendig war, um die Gefährdung weiterer Strassenbenützer zu vermeiden. Ein Motorfahrzeug, das demnach an einer unübersichtlichen Stelle ganz rechts hält und so langsam fährt, dass es zu jeder Zeit sofort anhalten kann ist, sofern die Verkehrsdichte keine besondere ist, zum hupen nicht verpflichtet. Und bei uns? Da wird weitergehupt, weil es die Vorschrift so will und deshalb auch weitergeklagt werden über den starken Strassenlärm. Z. Heimatschutzbestrebung und Benzintank. Zur Zeit befasst' sich das englische Oberhaus mit der Beratung der sog. Petroleum Act, einem Gesetzesentwurf betr. feuergefährlicher Tankstationen. Es wurden nämlich in den letzten Monaten speziell auf dem Lande von Kleingaragisten und anderen Gewerbetreibenden Tankstellen eröffnet, deren Standort und Aufmachung nichts weniger als zur Verschönerung der Landschaft beitrugen und deshalb von Freunden der Naturschönheiten und Touristen offen beanstandet wurden. Das Gesetz soll nun den Gemeindebehörden die Kompetenz übertragen, wonach diese letztinstanzlich berechtigt sind, an bestimmten Orten die Errichtung von Tankstellen zu verbieten oder sogar die Entfernung bereits bestehender Zapfstationen anzuordnen. Das Gesetz betrifft nur in wenigen Fällen Stationen, welche von den führenden Benzinvertriebsgesellschaften aufgestellt worden sind, da diese bei Einrichtung solcher Tankstellen auf die Umgebung jeweilen Rücksicht nahmen und auch veranlasst haben, dass auf ihre Kosten die früher in grellen Farben gehaltenen Stationen in diskreten blau-grauen und grünen Farbtönen übertüncht wurden. Der Bill entsteht, wie erwartet, keine Opposition und wird sie wohl auch im Unterhaus ohne weiteres angenommen, um alsdann in die Praxis umgesetzt werden zu können. Z. Zollvertrag mit Liechtenstein. Durch die Tagespresse gingen in allerletzter Zeit Gerüchte, wonach infolge innerpolitischer Aenderungen im Fürstentum Liechtensteig die Fortdauer des Zollvertrages zwischen der Schweiz und Liechtenstein in Frage gestellt sei. Im Hinblick auf die grosse Bedeutung, welche der Zollanschluss und infolgedessen der zollfreie Verkehr zwischen Liechtenstein und der Schweiz für den Automobilismus an der Ostgrenze der Eidgenossenschaft besitzt, ganz zu schweigen von den Folgen, welche eine Aufhebung des Zollvertrages für die Weiterexistenz der Sektion Liechtenstein A. C. S. haben würde, hat sich diese an massgebender Stelle über den wahren Sachverhalt erkundigt und kann auf Grund authentischer Information feststellen, dass auch im Falle einer Neuorientierung der Innenpolitik Liechtensteins der Zollvertrag mit der Schweiz, in keiner Weise davon berührt würde. ... i . st. Aus der amerikanischen Automobilindustrie. Wie wir in der «Automobil-Revue» bereits berichteten, haben sich auf amerikanischem Boden starke Konzernbewegungen ausgelöst, die jedenfalls ihr Ende noch nicht gefunden haben. Durch den Zusammenschluss in der amerikanischen Automobilindustrie ist wohl damit zu rechnen, dass die neuen Konzerne eine starke Exportaktivität nach Europa entwickeln werden. Der amerikanische Markt ist weitgehend gesättigt; die Ausfuhr für die amerikanische Automöbilindustrie gewinnt deshalb immer an grösserer Bedeutung. Nach den Berechnungen der National, Automobile Chambre of Commerce betrug die Automobilerzeugung der Vereinigten Staaten und Canadas im Monat Mai 388,700 Wagen gegen 397,954 im April und 339,923 im Mai 1927. Dabei ist allerdings die Produktion der Ford-Werke nicht eingerechnet, die auf ca. 50,000 Wagen geschätzt wird. -t. •••••••>•••••••••••• Kontrollen Strenge Geschwindigkeitskontrollen itn Kanton Glarus. Wie uns aus glarnerischen Automobilistenkreisen mitgeteilt wird, werden im Gebiete des ganzen Kantons an Sonn- und Ferientagen strenge Kontrollen durchgeführt und die Fehlbaren unnachsichtlich zur Anzeige gebracht. Die Kontrollen werden mit Stoppuhren auf 200 und 500 m Distanz vorgenommen. Bereits am ersten. Sonntag, da das Kantonsgebiet den». Automobilisten offen stand, wurden an die 80 Motorfahrzeugführer verzeigt. Wir möchten deshalb sämtliche Fahrer in ihrem eigenen Interesse zur strikten Innehaltung der Konkordatsvorschriften (18 km innerorts, 30 km ausserorts) ermahnen. Im Uebrigen sollte es sich jeder Automobilist gerade im Kanton Glarus zur Pflicht machen, äusserst sorgfältig zu fahren, da es gilt den erfreulichen Entscheid des Glarnervolkes auf Abschaffung, des Sonntagfahrverbotes durch das nötige l Entgegenkommen zu würdigen. Z. Kanton Schwyz. Sonntag den 10. Juni 1928,' machten verschiedene Automobilisten, die von Ein-, siedeln über Oberiberg, Ibergeregg, nach Schwyz, fuhren, die Wahrnehmung, dass man an gewissen Stellen der Straöse wohl absichtlich Nägel ausgestreut hatte, um Pneupannen herbeizuführen. Bei verschiedenen Wagen ergaben sioh denn auch erhebliche Pneuschäden, die zu Auswechslung der Räder trotz Vorhandensein von Nagelschutzeinlagen Anlass gaben. Es wurde denn auch beim Polizeiposten Schwyz hiegegen Anzeige ersattet und wird man gespannt darauf sein, was hierbei herauskommen wird. Dass bei dieser automobilfeindlichen Tat Absicht vorlag, geht daraus hervor, dass die verwendeten Nägel vollständig neu und extra mit Zangen derart zugerichtet waren, dass die eine Spitze des Hegenden Nagels stets senkrecht aufstand. Einige Muster dieser sonderbaren «Agraffen» wurden bei der Polizei in Schwyz als corpus delicti deponiert und ist nur zu wünschen, dass die schwyzerischen Polizeibehörden solchen Machenschaften mit der nämlichen Energie das Handwerk legen, wie solche gegenüber Automobilisten bei der Aussprechung von Bussen zur Anwendung kommt: ; A propos Bussen! Es scheint, dass sich die Polizeibussen im Kanton Schwyz wieder in beängstigender Zahl mehren. Und zwar hat man nuji das Fähigkeitsgebiet, nachdem es innerorts zu wenig zu holen gibt, ausserorts verlegt. Besonders die Kontrollen bei Lauerz und Seewen,. an der Strasse Arth—Goldau—Seewen, sind wieder stark ; im Schwünge, und zwar diesmal ausserorts. Auch für 'die Strecke Schwyz—Brunnen werden Bussen gemeldet! < h. Der Postautomobilbetrieb Chur-Tschiertschen ist am 9. Juni eröffnet worden. -ey India entscheidet Einfache Anwendung! Grossie Präzision gewährleistet l Verlangen Sie Prospekt über das Hutto- System vom Generalvertreter für die Schweiz HUBER & BRUCH ER Eine amerikanische Pneufirma versuchte in letzter Zeit in einigen Schweizer Zeitungen, die von uns gewährte Kilometer-Garantie für India-Reifen durch ihre 28jährige Erfahrung zu entkräften. Eine Jahresgarantie von 25 000 Kilometer, wie wir sie für den India zusichern, sei illusorisch und bedeute eine Täuschung der Kundschaft. Punkt für Punkt möchten wir darauf erwidern : 1. Eine Garantie von 25 000 Kilometer beweist Ihnen die hohe Leistungsfähigkeit des «India». 2. Niemals könnten wir diese Garantie geben, wenn India sie nicht halten würde. 3. Leistungen von 52 000 Meilen in Amerika und 40000 bis 50 000 Kilometer in Europa sind beim «India» keine Seltenheiten. 4. Die Garantiezeit muss auf ein Jahr beschränkt werden, weil wir im einzelnen Falle über die regelmässige Benutzung nicht orientiert sind. Wenn ein Pneu längere Zeit unbenutzt in der Garage steht, meist mit dem Wagen belastet, oft noch ungenügend aufgepumpt, wird er nicht so viel aushalten wio in regelmässigem Gebrauch. 5. Auch die Direktoren und Ingenieure der India Tire & Rubber Company verfügen über 26jährige Erfahrung in einer strengen Praxis. Herr Direktor W. G. Lerch der genannten Gesellschaft war von 1902—1907 bei B. F. Goodrich Company, von 1907 bis 1919 bei Miller Rubber Company mit bestem Erfolg tätig. Ueberall hat er reiche Kenntnisse gesammelt und das Beste herausgesucht, um den guten India-Reifen zu schaffen. Fabrikationsmethoden der Konkurrenz, welche vom Fachmann als ungenügend oder ungeeignet bezeichnet werden, sind bei der India-Konstruktion vollständig ausgeschaltet. 6. Die Firma X gibt ferner bekannt, dass in Amerika 95% sämtlicher Rennwagen mit ihren Reifen ausgerüstet seien. Dies allein beweist jedoch keine Ueberlegenheit gegenüber den anderen Produkten, da die Firma X sich heute fast allein mit der Fabrikation dieser extra hergestellten Rennreifen befasst. Wählen Sie « INDIA» — er beweist seine ueberlegenheit im strengen Gebrauch. Dieser gute, amerikanische Reifen macht sich voll bezahlt. RÄMISTR. 14 ZÜRICH TELHOTt70.98/93 Verlangen Sie Prospekt und Preisliste! . . AUTOMOBILWERKE 2ÜRICH 5adenerstrasse329

N° 53 - 1928 AUTOMOBTL-REVUE ••••••••••••BHBHBHBHHBHHHHBBB EKoix^ie amm 1 11 completera de tres heureuse maniere la Ton« systemes de Que ce soit en GRAISSAGE NORMÜI. ou CENTRAL Votre meilleure garantie est toujours HAUTEip PRESSION par agrafage inst auf ai&e pompe ä flexible, pompe automatique 3 B, compresseurs ä baionnef te pompe et graisseurs Alemite pour voitures americaines par aeeouplemeitt a avref e vlve pompe et graisseurs Zerk pour autos, motos et velos Dans V Industrie comme dans V Automobile le gr aissage TECALEM1T est d'application universelle Helen! lous les reccr/Js: Le record de la vitesse en automobile 335 km äl'heure par Ray Keech ä Dayton, sur voiture White. Le record de la vitesse en avion: 512,776 km ä rheure par Marion de Bernardi sur son Macchi Fiat, Le record de 1 altitude en avion: 11,827 m par Donati sur son appareil Dewoitine sans compter le record de la vente dans le monde entier puisque les a / 3 des yoitures qui roulent sont equipees de Bougies Olxa,xiai>±oxx Comme les as du moteur confieöt leur gloire ä la bougie CHAMPION, tous les usagers de la route lui confient leur quietude. En vente dans tous les garages. Agence generale pour la Suisse n Agencep.l.Suisse: Edgar Orimm-Piquerez, h St-Ursaiine GENEVE. ZUHICfi. BERNEa §» Av. Pictet de Rocliemont. 32, Talstrasse. 33, Schauplatzgasse. Occasions -Wagen Fiat 501 Delage 6 Zyl. Torpedo 4 PL, mit Kusterer Seitenteilen, öfach bereift. Fr. 2800.- Tprpedo 7 PL, 6fach bereift. Bosch- Licht. Sehrrass.Wagen. Fr.5500.- Studebaker Big 6 Torpedo 7 PL, letztes Modell, 6fach bereift. Sehr geeignet für Mietfahrten. Fr. 8500.- Alle Wagen befinden sich in prima Znstand und werden mit voller Garantie abgegeben. Marcel Addor, utoquai 29, Zürich CHRYSLER Torpedo, öplätzig, 6 Zyl., Modell 1925, 17 PS. Farbe graublau, Lederpolsterung, Vierradbremsen, Duplo-Abblendvörrichtung, 2 Reserveräder, Steuer pro 28 bezahlt, Fr. 6000. BUICK Torpedo, • öplätzig, 4 2yi., 15 PS, Modell 1924, Farbe beige und braun, neu gestrichen, Steuer bezahlt, Duplo-Abblendvorriehtung, Fr. 4800.— ANSALDO Torpedo, 4plätzig, 4 Zyl., 11 PS, Modell 23, neu gestrichen, Farbe blau, Steuer bezahlt, Duplo- Abblendvorrichtung, Fr. 3800.— ANSALDO Torpedo, 4plätzig, 4 Zyl., 11 PS, Modell 23, Farbe rotbraun, mit Brücke und Verdeck, Fr. 3200.— O. M. Allwetter-Karosserie, 4/5plätzig, 6 Zyl., Modell 27, 11 PS, neu gestrichen, Färbe blau, 6 Drahtspeicehnräder, Ballon, Vierradbremsen etc. etc. Fr. 8500.— ALFA ROMEO Torpedo, 6/7plätzig, 6 Zyl., Modell 25/26, 15 PS; Farbe rotbraun, antike Lederpolsterung, Bosch- Ausrüstung, 6 Ballon-Drahtspeichenräder, Steuer bezahlt, Fr. 6750.— FIAT 501 Limousine, 2 Türen, versetzt, 4 Zyl., Modell 22/23: Sehr gut erhalten, Richtungsanzeiger. Ueberzüge etc. Fr. 3800.— Gefl. Anfragen sind zu richten an: 7024 GEBR. MARTI, BERN Eigerplatz 2. — Telephon Bw. 3941. BBBBBBflBBBBBBBffi^BBBBBBBBBBBHBBBB Zum europäischen Wagen Zum amerikanischen Wagen! 6-Zvlinrier 4/5plätzig. offen, 16 Steuer-PS to gnt wie neu, COLUMBIA komplett ausgerüstet tadellos bereift, 7261 Fr. 4000.— Mercedes-Benz-Automobil- A.-G., Zürich Badenersfratse 119. — Telephon: üto 10.03. UNE MALLE-AUTO Silhouette moderne de votre auto, surtout si vous choislssez la malle Graeser La garantie de chic, de solidile, de bienfac» ture et de I6gerete est la marque Eigenes ohemlsohes LABORATORIUM Wegen Anschaffung eines grossen Wagens offeriere ich meinen 7231 Dorntet - Zedel HP, Modell 1926, Condüite interieure Weymann, 4plätzig, mit 2 Türen, Scheibenrädern, Ballonpneus, in gutem, fahrbereitem Zustande, Preis Fr. 3200.— Anfragen erbeten unter Chiffre 10330 an die • Automobil-Revue, Bern. 3, Grand-Chcne — LAUSANNE — Telephone 82.59 FABRiaUE: Route de Geneve, 5 GRAESER Sc Cie.