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E_1928_Zeitung_Nr.060

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18 AUiUMUtUL-KtVUÜ 192» — N° «0 weder mitspielen oder die Hand davon lassen. Einen Zwischenweg gibt es nicht. Ich bin Geschäftsmann und bereit, weitere Lasten auf mich zu nehmen, wozu mich die folgenden Gründe veranlassen : Unser Leben setzt sich zusammen aus Erfahrungen. Das Geschäft bringt uns mit jedem Beruf und allen Zweigen des Lebens in Berührung, es ist die Schule der Erfahrung. Das grösste Vergnügen ist die Möglichkeit, Im Awio durch andern zu helfen, damit sie sich selbst weiterhelfen können. Im Herschenken von Geld liegt wohl eine gewisse kleine Genugtuung, aber die grösste Befriedigung besteht darin, seinen Mitmenschen die Möglichkeit zu geben, unabhängig zu werden. Ich habe die Menschen gern, und gerade durch das Geschäftsleben wird man mit einem niemals aufhörenden Strom von Menschen in enge Berührung gebracht. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. ie Oslschweiz O. R.Wagners C. S. DEß INTERNATIONAL FMMDEPLATZ Und endlich hat man noch die grösste Befriedigung in dem Gefühl, dass man etwas erreicht hat — man hat sich etwas vorgenommen und hat seine Pläne trotz aller Hindernisse zu einem glücklichen Erfolg durchgeführt. Geschäft besteht aus Möglichkeiten grosser Opfer und grosser Erfolge. Geschäft ist diejenige Tätigkeit, die uns auf dieser Erde am meisten in Anspruch nimmt. Die wundersame Reise. Am 15. März fragte Herr Kaster unvermittelt seine Gattin beim Frühstück « Wohin machen wir eigentlich unsere diesjährige Auto-Ferienreise? » «Nach der Schweiz!» erwiderte die Gattin, denn sie bestimmte ihre Ferienziele für mindestens drei Jahre zum voraus. « Ich dachte... », wagte der Gatte schüchtern einzuwenden. « Du denkst immer,» spöttelte Frau Kaster. «Und du lenkst!» bestätigte seufzend der Gemahl. Die Frau nickte. Damit war die Angelegenheit erledigt. Am 15. Mai waren die Vorbereitungen für die Reise so ziemlich beendet. Herr Kaster dachte zwar noch manches zu machen, was seine Frau in andere Richtung lenkte. Aber ein Einfall des Gatten war blendend. Er hatte eine Anzeige in seinem Tageblatt gelesen, die ihn begeisterte. Beim Abendessen bemerkte er, indem er die Serviette zusammenfaltete: «Ich werde mir einen Automobilführer für die Schweiz, den CH-Touring, anschaffen ! » — «Ich bekomme ihn bei meinem Club für 10 Mark,» fügte er nach einem erstaunten Blick seiner Frau noch hinzu, um sich als ebenso ökonomisch wie als klug zu erzeigen. « Das hat noch seine Zeit,» bemerkte die Frau spitz, denn leider war ihr die Anzeige entgangen. Aber ihre Triumph-Stunde schlug auch- Drei Wochen später überraschte sie ihren Mann: «Ich werde mir einen internationalen Automobil-Führer, den Europa-Touring, anschaffen. Ich bekomme ihn bei meinem Club, Er kostet nur 10 Mark.» Nun war es um den Ehefrieden geschehen. Gründe wurden erörtert, Tatsachen ans Licht gezogen, warum jener Führer besser sei als der andere, weshalb dieser dem Zweck der Reise besser entspreche, inwiefern jener für später nützlicher sei. «Ich denke, für Deutschland genügt eine gewöhnliche Karte. Wir müssen einen möglichst genauen Führer für die Scfiweiz bc j sitzen», wagte Herr Kaster zu argumentieren. Seine Frau stand auf. «Ich glaube, dein deutsches Vaterland ist dir ebenso lieb wie die Schweiz. Wenn ich einen Führer für ganz Europa für den gleichen Preis bekommen kann, nehme ich eben diesen. Das ist wieder einmal ein Beweis, dass Frauen wirtschaftlicher und praktisch weitsichtiger sind als Männer.» Es wurde seither nicht mehr viel geredet am häuslichen Tische. Der Mann war in diesen Tagen merkwürdig viel mit Arbeit überlastet und musste- häufig im Restaurant speisen. In Ermanglung eines Gespräches las er zwischen den Gängen die Zeitung und konnte sich nicht genug wundern, dass, wenn die Zeitung einem ärgerte, man sie nur weg zu legen brauchte. Als er einmal zum Dessert eine Creme ä la Juliette serviert bekam, dachte er wieder an seine Frau, die auch Julie hiess. Eigentlich war sie doch lieb, dachte Herr Kaster, indem er die Süssigkeit schlürfte, die ihm süsse Gedanken weckte. Aber zwei Führer konnte er sich nicht leisten, denn er wusste, dass die Reise kostspielig und die Schweiz ein teures Land war* Man liess dort nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch schöne Schweizerfranken zurück; Das bekannte Heimweh nach d* r Schweiz galt vielleicht auch diesen. Von den Autoboxen. DAS SEHR CHW£HLENSW£fiTE AUSFLUGSZIEL Bad Rasaz HOTEL Kanton "«ffif LATTMÄNN Höngg- Zürich Restaurant Kurhaus und BacliiGfel An das Dorfthermalbad direkt angeschlossen! Erstklassig geführtes Kestaurant, - Telephon 17 J. C.EAPORTE Grand Hotel TOJÄ^JÜ&^J Grand Hotel QUELLENHOF KMafUb H Of R AG A 2 Erstes Haus am Platze. Thermalbäder im Hause Vornehmstes Familienhotel Ia. Ranges in schönster Lage no„

N*6 - 1928 AUTOMOBIL-REVUE 19 Die Kühlerfigur: Variationen eines amerikanischen Witzblattes. Hodlers Teil, Kollers Gotthard-Post, eine Ansicht des Misox von Surbek und ein Bild von de La Röche, Napoleons Alpenübergang über den Grossen St. Bernhard darstellend, sind als Umschlagsbilder gewählt worden. Karten im Massstabe 1 : 75 000, eine gute, zweckentsprechende Auswahl von Bildern aus dem entsprechenden Passgebiet und sehr instruktive Panoramen und geologische Profile machen diese Publikationen äusserst wertvoll. Zudem werden sie den Postreisenden zu dem billigen Preise von 50 Rp. per Stück abgegeben. Lthr. Vitznau. Kann man sich einen schöneren Ferienort vorstellen als Vitznau, das durch seine Lage in geschützter Bucht am Vierwaldstättersee, mit einer einzigartigen Fernsicht, eine so grosse Anziehungskraft besitzt. Wenn man mit dem Auto von Brunnen herkommend um die Nase biegt, so liegt, als hübsche Ueberraschung, das freundliche Vitznau vor einem. Als Endstation der Rigibahn wird es mit Vorliebe auch von Automobilisten als Ausgangspunkt für einen Rigi-Besuch gewählt. bei den Eisriesen im er*Oberland 1 Der Arzt r\ Der Liebhaber guter Platten 2 Der 5 Der Golfspieler Bankier Wie er so dieses und jenes bedachte und sich zu seinem eigenen Erstaunen wieder in sein© Frau verliebte, beschloss er ihr den Willen r zu lassen. Denn der Verliebte gibt stets nach, selbst dann, wenn die Frau — im Recht ist. Auf dem Sekretariat seines Auto-Clubs erstand er sich einen Europa- Touring. ; Der Tag der Reise brach an. Diesmal lenkte der Mann. Die Frau Hess sich durch das schöne deutsche Land tragen und dachte an die noch schönere Schweiz^ Autofahrten sind unberechenbar wie Ozeanflüge. Als der sonst «fromme» Wagen wegen einer sechsten Panne in einem kleinen Dorf einen grossen Aufenthalt machte, bemerkte Herr Kaster, dass seine Frau einen Europa- Touring studierte. Den Mann überkam eine Ahnung*. Er stürzte zu seinem Führersitz und fand dort auch seinen Internationalen Führer. Da hatte sie also richtig eigenmächtig einen gekauft, und nun foesass man zwei Europa-Touring, wo man bald einen CH- Touring benötigte. Warum musste man auch stets der Frau nachgeben? War man nicht lange genug verheiratet um das Gegenteil zu wissen?" Die Entdeckung- machte- beide Teile verstimmt. Herr-'Kaster überliess seiner Frau (wozu war sie denn Mitglied des ersten deutschen Frauen-Auto-Clubs!) die meiste Zeit über galant den Sitz am Volant, besonders da wo er wusste, dass die Strassen schlecht waren. In Mannheim hatte man einen längern Aufenthalt. Man machte dort Besuche, d. h. der Mann ging zu seinen Schulfreunden und die Frau zu lieben Verwandten. So konnte man wieder aufatmen. Am Tag vor der Weiterreise besuchte Herr Kaster auch den Mannheimer-Autoclub. Dies ist eine Gelegenheit, dachte er, und tauschte seinen Europa- Führer gegen einen CH-Touring um. Nun schien die Sonne wieder hell. Die Fahrt begann, die Grenze kam, diese trostloseste Strecke jeder Auto-Reise, dann Basel, wo man zunächst an einem währschaften Schweizer-Essen sich gütlich tat und über den merkwürdigen Dialekt der Eidgenossen lachte. Als Herr und Frau Kaster sich seelisch wieder so nah beieinander fühlten, wie in «PRONTO Dem Wind dem „himmlisch-höllischen" Kind Die Launen mit ..Pronto" oenommen sind 1 T.Bender. BESCHLÄGE, Wtiw. ...... . . ....ASSE9, ZÜRICH ; Ein plötzlicner Windstoss unu das Verhängnis ist da. Schützen Sie sich gegen solche Ueberraschunjzen durch den verblüffend einfach funktionierenden Patentsteller. In neuen Gegenden auf Wunsch zur Probe. Verlangen Sie Prospekt r I'RONTO. 3 Der Alkoholschmuggler 6 Die Jazz-Liebhaberin jenen Tagen, wo sie noch nicht wussten was eine Ehe ist, da glaubte die Frau jetzt sei der Augenblick gekommen, dem Mann eine freudige Ueberraschung zu machen. «Da wir nun in der Schweiz sind, wirst Du auch einen Schweizer-Führer gut brauchen können». Damit zog sie einen roten Band hervor und legte ihn auf den Tisch, mitten zwischen die Früchte und den unvermeidlichen Käse. «Den Führer habe ich in Mannheim umgetauscht. Nun, was sagst Du zu Deinem Frauchen?» Herr Kaster sagte zunächst nichts. Er suchte nach Worten und als er diese fand, redete er plötzlich zu viel. Es waren nicht die zehn Mark, die den Mann nervös machten, sondern die Erkenntnis, dass seine Ehe nicht richtig fundiert war und keines des andern Ergänzung bedeutete, dass jedes durch eigenmächtiges kluges Handeln den Willen des andern kreuzte, dass Aufrichtigkeit und Aussprache das erste Erfordernis jeder Ehe sein sollte usw. Noch nie war ihm der wunde Punkt seines Eheglücks so klar wie heute geworden und er pries die Ferienreise als eine Erleuchtung, während- er sie im nächsten Augenblick wieder verwünschte. Unter solch grollendem Wetter trug der Wagen zwei Missmutige nach dem Herzen der Schweiz. Im Berner Hotel kam Herrn Kaster in den Sinn, dass er seine Tantalus- Qualen endlich los t werden könnte, indem er seinen CH-Touring beim Verlag direkt gegen einen Europa-Touring eintauschte. Er tat dies und wartete sein Schicksal ab. Am nächsten Tag erhielt er vom Yerlag einen Ch-Touring und einen Europa-Touring nebst einem Brief. Da von der gleichen Adresse zwei Führer für die Schweiz zum Umtausch gesandt worden seien, müsse wohl ein Irrtum vorliegen. Man habe sich erlaubt nur einen Führer umzutauschen. So durchschlug ein Unbekannter den gordischen Knoten, den die beiden Ehegatten in ihrer Verstockheit nicht lösen konnten. Herr Kaster legte die beiden Führer am selben Abend seiner Gattin auf den Tisch. Als sie es bemerkte, lachte sie ein wenig und weinte ein wenig und von da war es zur Versöhnung nicht weit. «Da wir nicht wissen, ob Dein oder Mein Führer eingetauscht worden ist, werden wir die beiden Bände gemeinsam haben, wie wir auch in Zukunft unsere Vorhaben gemeinsam besprechen wollen. Der CH-Touring wird uns hier und der Europa-Touring für spätere Jahre gute Dienste leisten. Wir werden beide wohl gebrauchen können.» Wenn Herr Kaster aber meinte, dass seine Frau durch diese schöne Rede in ein Täubchen verwandelt worden sei, so zeugte das von einem guten Ehemann, nicht aber von einem gewiegten Psychologen. Als die Weiterfahrt besprochen wurde, sagte Frau Kaster: «Nun geht's in's Berner Oberland!» «Ich dachte wir wollten zuerst nach Montreux», wagte der Mann zu Widerreden. «Du denkst», lächelte seine Julie, und lenkte des andern Tages den Wagen nach Thun. R. P. Die Karten der Alpenposten. Herausgegeben von der eidgen. Oberpostdirektion. Wenn man heute etwas propagandistisch Wirksames, in der Ausführung gediegenes und auch inhaltlich Wertvolles als mustergültig hinstellen will, so sind es die Publikationen der Ober-Postdirektion zur Propagierung der Alpenposten. Nachdem wir kürzlich auf das blaue Alpenposten- Buch hingewiesen, liegt uns heute wieder etwas Neues vor, und zwar die Fortsetzung der letztes Jahr begonnenen Serie der Karten der Alpenposten. Karten der Grimsel, Furka, Lenzerheide, Julier wurden letztes Jahr herausgegeben und dies Jahr ergänzt durch 4 weitere: Klausen, Gotthard, San Bernardino und Grossen St. Bernhard Schon die äussere Aufmachung der Pliants ist sehr ansprechend. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners Führer fUr Automobiifahrer, offizielle Ausgabe des T. C.S. HOTEL SIMMEIMTHAL Kendez-vous der Automobilisten. Bekannt gute Küche und Keller. Forellen, Garten, Auto - Garage. Telephon Nr. l. T. 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