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E_1928_Zeitung_Nr.060

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Das Sfrassenwesen im

Das Sfrassenwesen im Kanfon Graubünden ,". "/ t' f "'Nd£tiemernVortrag von Herrn Regierungsrat Huonder in Chür. f);_ ->'.•;/•: \ 1. Fortsetzung. i, i -.p Verbiriäurigsst.mssen. Mit der Vollendung der Kommerzialstrasse trat eine weitere, noch viel bedeutendere Aufgabe an den Kanton heran : die Erstellung des internen ,Strassennetzes. Die bestehenden Wege von-Tal zu Tal, von Ort zu Ort befanden sich; in einem ^trostlosen Zustande. Die klägliche Wegsame-wurde in dem Masse unerträglicher* als v'dic;Kommerzialstrassen vorschütten und-der Vollendung entgegengingen. Dein'-.Grosse' Rat vom Kanton Qraubünden verstand es, im Jahre. 1839 mit anerkennenswerter Einsicht den ersten grossen und bedeutenden Schritt zur Schaffung eines, den ganzen Kanton durchziehenden Strassennetzes zu tun, - Verklärte, dass unmittelbar nach Vollendung der^Kommerzialstrassen die internen Verbindun&ästrassen, an 7 Hand zu, ,nehjnen seien und'"dass der Kanton" an die Verwirklichung dieser Aufgabe einen jährlichen Beitrag von-51,000 Franken leiste. \ Den Gemeindet^ oblag *der Boden- und Gebäudeausk.auf, die Lieferung von. Rohmaterial und,der Unterhalt.der erstellten'Strassen. Der durch, diesen zeitgemässen Beschluss erzielte Impuls war in der Tat auch so wirksam, dass schon in den Jahren* 1842 bis 1844 grpssere Strecken der Oberländer-, der Prätigkq,eT7 1 u^ä.d€r',BerJiinastrasse, sich Am,I3au bffariäcfn.: Fn,der;.Folge erwies sich der, angesetzte^ Kredit' von 51,000 Franken bald' als zu ;kleih.' Der' Grosse 'Rat zögerte aber, her./nicht nicht, J "denselben, schpn/im:, Jähre Jahre 1844 zu verdoppele. Bei: ..diesem ; Anlass wurde auch die anfängliGh>.auf 3 Meter angesetzte Minimalbreite der -Verbindüngsstrassen auf 3,60 Meter-erhöht;«I^ach wettern acht Jahren wurde äeivKaiifonsßeitrag auf. 120,000 Franken erhöht. Der Grosse^ Rat Jtes Jahres 1860 betrachtete es als; seine -Pflieht,' eine neue Basis zur beschleunigten Auäfüftfung der Projekte zu S'ehaffen^mtderJWejse, däss innert \2 Jahren d^e>Häi}pfsffai|^e|izff^e'/durch das Prätigau bis ÖavpSi die EttgajdineTstrasse bis an die österreiehiseh&. Grenze, die ' Berninastrasse bjs •"•: zur :itaJ[|0nischeff ; Grenze,'die Schynsjrässe, dje;Fltiejastrasse, die: Oberalpstrasse, die" Öfe|ÄJeVg|tras%ei ^tlie*" Lukmanierstfasse, die; Lan4|^se|stra^se, fxlie : Scbahfiggerstr^sse undf-d^^ulilgnezerstrasse vollendet und abbezahlt sein •< sollen. Dieses Programm erfuhr im Jahre 1861, eine'wesentliche Förderung durch die von der Bundesversammlung an die Qebirgskantone Uri, Schwyz, Graubünden und Wallis bewilligte Subvention zur beschleunigten Vollendung derjenigen ihrer Qebirgsstrassen, die im strategischen Interesse liegen. Zufolge dieses Beschlusses erhielt Graubünden eine Subvention von 1 Million. Mit Ende 1923 konnte der Ausbau der bündnerischen Verbindungsstrassen als in der Hauptsache abgeschlossen betrachtet werden. 3. Kommunalstrassen. Heute ist auch das Kommunalstrassennetz in der Hauptsache ausgebaut. Immerhin fehlen auch hier noch eine Anzahl Verbindungen zu abgelegenen Gemeinden und kleinen Gemeindefraktionen. Für , die, Ausführung von 24. Kommunalstrassenbauten, die noch auszuführen sind, steht ein jährlicher Kredit von 120,000' Franken zur Verfügung./.In Anbetracht dieses bescheidenen Kredites wird die Vollendung des bündrierischen Kommunalstrassennetzes noch um einige Jahre hinausgeschoben werden müssen. Der Kanton Graubünden hat innert einem Zeitraum von. 150 Jahren ein Strassennetz geschaffen, welches bis Ende 1927 eine Dimension von 1219,4 km aufweist. VI. Der Strassenunterhalt. Das Bild wäre nicht vollständig, wenn der Unterhalt unserer zum Teil in sehr schwierigem Terrain befindlichen Strassen unerwähnt bliebe. Erst die grossen jährlichen Aufwendungen für den Strassenunterhalt lassen die Opfer ermessen, die für das Strassenwesen im Kanton gebracht werden müssen. Der bisherige Strasensunterhalt war durch das Gesetz vom Jahre 1882 geregelt. Der Kanton unterhielt die Kommerzialstrassen, sämtliche Bergpässe und zwei schwierige Partien an den Verbindungsstrassen : den Schyn und die sogenannten Züge an der Landwasserstrasse, wobei den Gemeinden nur geringe Leistungen iribezug auf Kieslieferungen zugemutet wurden. Die Verbindungsstrassen wurden von den Territorialgemeinden unterhalten, wobei der Kanton einen jährlichen Beitrag von 50 bis 200 Franken leistete, je nach den Schwierigkeiten des Unterhalts. AUTUMOBILrktVUß 1928 — N° 60 Für die". Kommunalstrassen reduziert, sich dieser Beitrag auf 20 .Franken pro Kilometer, ohne*alle Rücksicht «darauf, "ob der Unterhalt mehr oder weniger kostet; • Ausserdem beteiligte sich der Kanton mit einem Beitrag bis zu 75 % an der Wiederherstellung der infolge von Naturereignissen zerstörten oder beschädigten Strassenstrekken und an Ergänzungsarbeiten, die zur Erhaltung, der Strassen notwendig erschienen. Der Durchschnittsansatz von ,1161 Franken pro Kilometer für das ga.nze, 1205 Kilometer betragende Strassennetz war ein ausserorden,tlieh hoher ;und zeigt, mit welchen Schwierigkeiten wir zu kämpfen haben. - Werden die 400,000 Franken, die der Bund für? Unterhalt der Bergpässe, als Aequivalent für die seinerzeit übernommenen Grenzzölle leistet, in Abzug gebracht, so. verbleiben noch immer. 999,981, Franken, was einer Steuer von; nahezu 8,6 Fr. pro Kopf der Bevölkerung ausmacht. VII. Die Strassengesetzgebung. Grundlegend für die bündnerische Strassengesetzgebung war das Landesdekret vom Jahre. 1684 betreffend-die Unterhaltung der alten Verbindungsstrassen. Es beruht auf dem Prinzip, «dass jede Ehrsame Gemeind ihre Strassen und Brücken in »rechter Ordnung erhalte», also auf dem Territorialitätsprinzip. Dasselbe hat seine Gültigkeit bis zur Inkraftsetzung des neuen Strassengesetzes vom 20. r Februar 1927 beibehalten, also bis zum 1. Januar 1928. Innert dem Grundsatze der. Territorialität war mit Bezug auf'den Strassenunterhalt in Gräubünden das alte System der Unterscheidung; von Kommerziell- und Verbindungsstrassen massgebend. Dieses überband sozusagen die ganze Unterhaltung der ersteren dem Kantoh, diejenige der letztern aber den Territorialgemeinden. Im Jahre 1861 wurde der Grosse Rat, mit Rücksicht auf den Bundesbeschlüss vom •26.' Juli gleichen Jahres, soweit derselbe die Ausführung der Oberalpstrasse und des bündnerischen Stfassennetzes betraf, auf den 6. November zu einer ausserordentlichen Sitzung einberufen, um über diese wichtige Angelegenheit Beratung zu pflegen und geeignete Schlussmassnahrrien zu fassen. Bei .diesem Anlass gelangte der Grosse Rat zur Auffassung, dass der Kanton bei allen Verbindüngsstrassen den Gemeinden einen Teil der Unterhaltungslast abnehme, jedoch in verschiedenem .Masse, so zwar, dass bei der Sie flogen mit vorzunehmenden Klassifikation nicht der Bestand, oder Nichtbestand von Konventionen, sondern der materielle Unterschied der Verhältnisse massgebend sein sollte. • .: Nach wiederholten, ja jahrelangen Beratungen in der Standeskommission, Spezialkommissionen und im Grossen Rat wurde endlich am 30. April 1882 ein neues Gesetz vom Volke, bei einer Beteiligung von 14,943 Stimmfähigen, mit einer geringen Mehrheit von 83 Stimmen zum Beschluss erhoben; Dreimal wurden Vorlagen, die auf den .gleichen Grundsätzen aufgebaut waren, vorher vom Volke abgelehnt. Das im Jahre 1882 zustande gekommene Strassengesetz blieb nun 45 Jahre lang in Kraft, bis das Bündnervolk am 20. Februar 1927 das neue Strassengesetz, das alle Korn*- merzial- und Verbindungsstrassen einander als Pass- und Talstrassen mit Bezug auf den Unterhalt gleichstellt, annahm. Der Kanton nimmt die Strassenlasten auf sich und die Gemeinden leisten in gleichmässiger Weise billige Beiträge an die Unterhaltungskosten. VIII. Das Automobilwesen. Wohl in keinem andern schweizerischen Kanton hat die Entwicklung des Automp'bilverkehrs eine so interessante Geschichte aufzuweisen, wie im Kanton Graubünden. Im Jahre 1900 erliess der Kleine Rat des Kantons Graubünden das Autoverbot für sämtliche Strassen im Kanton. Im Jahre 1906 stellte der Grosse Rat in der Maisession eine Verordnung auf, welche dem Kleinen Rat die Kompetenz zu Einzelkonzessionen für bestimmte Strassenstrecken einräumte. Gegen diese grossrätliche Verordnung wurde die Initiative ergriffen. iDese kam zustande. Am 13. Oktober 1907 wurde die Vorläge mit 11,184 Nein gegen 2074 Ja verworfen. Aber schön im April 1910 unterbreitete der Kleine Rat dem Grossen Rat eine neue Verordnung betr. Motorfahrzeuge, welche' die Oeffnung einer Durchgangsstrasse vorsah: Der Grosse Rat öffnete aber nur die Strecke Tardisbrücke-Chur den Motorfahrzeugen. Im August 1910 wurde auch gegen dies© Verordnung ein Initiativbegehren eingereicht, welches am 5. März 1911 vom Souverän mit 11,977 gegen 3452 Stimmen angenommen wurde. In der Folge waren sämtliche Strassen des Kantons Graubünden dem Auto geschlossen. - '. . •••:.,- (Schhiss, folgt) BOSCH Kerzen! Für jeden Motor, "für den hoch verdichtenden, aufs äusserste beanspruchten Flugzeugmotor wie für die verschiedenartigen Automobil- und Lastwagenmotoren gibt es passende B O S O H-Kerzen, mit denen die Maschine ihre volle Leistung ohne Anstände und bei sparsamem Brennstoffverbrauch -hergibt, ün :sehr vielen Fällen werden aber ungeeignete Kerzen , ' verwendet. Gleichgültigkeit oder Unkenntnis führt so zu Glühzündungen oder zu Verölung. 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