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E_1928_Zeitung_Nr.066

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AU i OiViUiML-Knv Uli

AU i OiViUiML-Knv Uli »H?S — IM' ttt Frage 6848. Praktischer und theoretischer Unterricht. Ich fahre seit annähernd zwei Jahren Automobil, habe sehr Freude an der Technik und möchte meine Kenntnisse durch eine systematische Ausbildung erweitern, sodass ich vor allein den normalen Störungen gewachsen bin und ein Automobil mit Verständnis sachgejnä.ss pflegen kann. Kann man nun irgendwo in der Schweiz einen kürzeren UnterrichiskuTs nehmen, wo ein normal veranlagter Mensch in verhältnis-mässig kurzer Zeit theoretische und praktische Anweisung erhält? Es würde mich freuen, wenn mix irgend ein Leser, der etwas Aetalicheis durchgemacht hat, von seinen Erfahrungen berichtet«. R. S. in 0. Frage 6849. Drei- oder viergängige Getriebe. Warum tragen die meisten europäischen Automobilfabriken dem Geschmack und Bedürfnis der Selbstfahrer so wenig Rechnung und bauen im Gegensatz zu den amerikanischen Fabriken fast nur Automobile mit vier, anstatt drei Vorwärtsgingen? Bei der Beantwortung dieser Frage würde mich und viele Selbstfahrer folgendes interessieren: Bei don europäischen Fabrikaten sind drei Vorwärtsgänge bei Wagen von G—10 Steuer-PS selten und bei Wagen über 10 PS so gut wie überhaupt nicht vorhanden,, während die Amerikaner auch ihre schweren Wagen mit drei Vorwärtsgängen bauen. Die Händler behaupten, bei Wagen mit vier Vorwärtsgängen könne man eine grössere Höchstgeschwindigkeit erreichen, während bei Wagen mit drei Vorwärtsgängen ein grösseres Anzugsmomont. grössere Geschmeidigkeit und Steigfähigkeit erzielt wird. Bauen die deutschen Fabriken ihre Wagen nur für Rennfahrer? Es kommt doch weniger auf dio selten ausnützbare Höchstgeschwindigkeit, als vielmehr auf dio grössere Durchschnittsgeschwindigkeit an. Für den Selbstfahrer sind die drei Vorwärtsgängo wesentlich angenehmer wie vier Vorwartsgänge, noch dazu, wenn man weniger oft schalten muss. Ist Ihnen bekannt, dass die deutschen Fabriken bei Neubestellungen auf Verlangen in einen Wagen, der normal vier Vorwärtsgänge hat, ein Getriebe mit drei Vorwärtsgängen einbauen? Ist dieses Verlangen empfehlenswert, und sind die Kosten hierfür sehr teuer? E. v. N. in R. Antwort; Was Ihnen die Händler über den Unterschied zwischen drei- und viergängigem Getriebe erzählt haben, ist richtig. Ein Wagen mit dreigängigem Getriebe ist elastischer, mit viergängigem Getriebe schneller. Wenn Sie aber den Wagen mit viergängigem Getriebe auf den dritten Gang herunterschalten, haben Sie die gleiche Elastizität, wie wenn Sie nur ein dreigängiges Getriebe hätten. Da dann aber das Getriebegeräusch so störend ist, dass Sie keine längere Strecke damit fahren können und 'da ein dreigängiges Getriebe viel billiger ist als ein viorgängiges, so verzichten die Amerikaner lieber auf die mit dem vierten Gang zu erreichende Höchstgeschwindigkeit. Sie sparen dann natürlich auch das Umschalten an den Stollen, wo mit einem viergängigon Getriebe auf den dritten Gang geschaltet werden muss. Aber wir müssen dio Industrio in unseren Schutz nehmen. Ganz so, wie Sie es schildern, ist es nicht. Gerade die neuen Sechszylinderwagen von 10—12 Steuer-PS haben sich sämtlich den amerikanischen Konstruktionsprinzipien angepasst und verwenden nur dreigängige Getriebe. Nur bei den älteren Typen trifft Ihr Vorwurf zu. Dass die ausgesprochen grossmotorigen Fahrzeuge, die in Europa im Gegensatz zu Amerika nicht Verkehrsfahrzeuge, sondern Luxus- oder Sportfahrzeuge sind, vier Gänge haben, weil ihre Besitzer nicht auf hohe Geschwindigkeitea verzichten wollen, ist nach dem Gesagten wohl nur selbstverständlich. Im übrigen ist gerade in letzter Inneres eines Wechselgetriebes; a Kupplungswelle, b Hauptweile, auf der die Zahnräder verschoben werden, c Nebenwelle mit Zahnrädern (ein Gamzes bildend), d Ständig miteinander in Eingriff (befindliche Zahnräder der ICupplungs- und Nebenwelle. e Schalt des Kupplungsizahni'ades, f Lager hierfür, g Klauenku'Pipihuig für den 3. (direkten Gang), h Zahnräder für den Rüok'wärtslauf, i Sohaltheibel für den 2. und 3. Gang, dahinter Schalthebel für den ersten Gang und Rüaklauf, k Schaltsicherungen beider Schaltwellen. Auf der Abbildung ist der 1. Gang eingeschaltet. Zeit in Amerika wieder eine Tendenz zum viergängigen Getriebe festzustellen. Allerdings in der Weise, das sowohl der dritte als auch der vierte Gang als «geräuschlose» Gänge gebaut werden. Man kann dann auf geraden Strecken hohe Geschwindigkeiten erzielen und hat doch im Stadtverkehr ein elastisches Fahrzeug ohne Getriebegeräusch. Der Einbau eines dreigängigen statt eines viergängigen Getriebes setzt eine gleichzeitige Aenderung der Hinterachsübersetzung voraus. Dass europäische Firmen dies nach Wahl tun, ist uns unbekannt. Besondere Kosten dürften jedenfalls nicht dadurch entstehen. Der Wagen müsste dadurch im Gegenteil billiger werden. wlt. II. Antwort 6824. Kinoapparat. Lebende Bilder von Autotouren sind selbstredend immer die schönste Erinnerung. Sie lassen sich mit den geeigneten Apparaten ebenso leicht herstellen wie gewöhnliche photographische Aufnahmen. Ein guter Amateur wird bei geeigneter Wahl des Apparates unbedingt mit tadellosen Erfolgen rechnen dürfen. Bei der Anschaffung des Apparates ist folgendes zu beachten : 1. Soll die spätere Vorführung der Bilder nur in der Familie und in engem Freundeskreis erfolgen, oder sollen die Filme auch einem grösseren Publikum vorgeführt werden können? 2. Soll die Apparatur möglichst klein und leicht sein oder darf ev. schweres Gepäck mitgenommen werden? 3. Welcher Betrag kann ungefähr ausgelegt werden? Hierzu ist nun zu bemerken, dass die Anschaffung des Apparates abhängt von der spätem Verwendung der Filme. Wird nur Vorführung in der Familie und im Freundeskreis geplant, so ist unbedingt dem Schmalfilmapparat der Vorzug zu geben. Er ist in der Anschaffung und, was besonders ins Gewicht fällt, im Betrieb ganz ausserordentlich billiger als die Normalfilmmaschinen. Es existieren die sogenannten Kleinfümkameras (Pathe Baby usw.), die sehr handlich sind und bescheidenen Ansprüchen vollauf genügen können. Dann seien die Schmalfilmapparate genannt, die im Gegensatz zu den 9-mm-Apparaten Films von 16 mm verarbeiten. Mit diesen Apparaten, die von verschiedenen Fabriken hergestellt werden, sind ausserordentlich gute Reproduktionen zu erzielen. Ihr Gewicht gestattet die Mitnahme ohne weitere Umständlichkeit. Wird aber Wert auf das Normalformat gelegt, so muss entweder ein Apparat angeschafft werden, der nur wenige Meter (bis SO m) Film aufzunehmen vermag, die allerdings bei Tageslicht ausgewechselt werden können, oder es kommen die sogenannten Berufsapparate in Frage, die aber nicht mehr aus der Hand bedient werden können, sondern die Mitnahme eines starken Stativs erfordern. Die Apparate selbst sind auch ziemlich schwer und unhandlich, so dass sie für den reisenden Amateur kaum in Frage kommen könnten. Der Vorteil der Schmalfilmapparate besteht im geringeren Preis, in der soviel grössern Handlichkeit und in dem billigern Betrieb. Ich nenne Ihnen einige Fabrikate der verschiedenen Kategorien Kleinfilmapparte: Pathe, Cine Nizo usw.; Schmalfilmapparate: Bolex, Kodak, Geyer, Cine Nizo, De Vry, Bell & Howell usw.; Normalfilmapparate für Handgebrauch mit Federwerk: Zeiss-Ikon, Geyer, Cine Nizo, De Vry, Bell & Howell etc. Vergessen Sie bitte nicht, dass 30 m Schmalfilm ca. 100 m Normalfilm entsprechen. Normalfilm kostet 75 Cts. pro Meter. Dazu kommt das Entwickeln mit 25 Cts. und endlich die Kopie, dio auch mit 75 Cts. pro Meter in Rechnung gesetzt werden muss. 100 m Normalfilm kommen demzufolge auf ca. Fr. 175.—. Der Schmalfilm wird meist in Umkehremulsion geliefert, so dass das Kopieren nicht nötig wird. Kodak berechnet z. B. für 30 m Schmalfilm Fr. 33.—. In diesem Preis ist das Entwickeln und Umkehren in ein Positivbild inbegriffen. Das Kostenverhältnis zwischen Schmal- und Normalfilm beträgt demzufolge ca. 1:5 zugunsten des Schmalfilms. Vom Kleinfilm will ich hier absehen, stehe aber dem Anfragenden gerne mit jeder weitern Auskunft zur Verfügung. Der Gerechtigkeit halber sei jedoch bemerkt, dass auch bei Normalfilmapparaten Umkehr, d. h. Positivfilme erhältlich eind, die den Preisunterschied ganz wesentlich verändern. Wenn Sie aber reisen, so halten Sie sich an ein. Filmformat, von dem Sie die Sicherheit haben, dass es in Amateurkreisen weit verbreitet ist, sonst könnte es Ihnen vorkommen, dass Sie wohl einen Apparat mitschleppen, aber nirgends Filme dazu erhalten. Für die Wiedergabe der Filme ist ein Projektionsapparat nötig. Der billigste ist der Pathe" Baby, der ganz gute Resultate gibt. Wesentlich leistungsfähiger sind die Projektionsapparate für 16-mm-Füm, die recht gute Wiedergabe in kleinen Sälen verbürgen. Schwer, gross und ziemlich hoch im Preise sind dann naturgemäss die Projektoren für Normalfilme, wenn nicht ein kleines Hausmodell vorgezogen wird, deren auch schon recht viele im Handel sind. Jede gute Photohandlung ist bereit« Ihnen die nötigen Prospekte und Kostenaufstellujj.« gen zu machen. Auch der Schreiber dieser Zeilen: stellt Ihnen gerne genaue Berechnungen zu. Ein Pathe" Baby kostet z. B. mit Projektor und Zutaten Fr. 800.—. Ein Kodak-Schmalfilmapparat ist mit Projektor schon für Fr. 800.— lieferbar« Eine Klasse für sich bilden die De Vry-Apparate, Der Normalfilmaufnahmeapparat kostet Fr. 1115.—. Er hat Federwerkantrieb. Der Projektor korpmt auf Fr. 1500.— zu stehen, indes der De Vry-Frojektor für 16-mm-Filme zu Fr. 615.— geliefert wirdL C. K, in S. Frage 6850. Kreischende Bremsen. loh bin Besitzer eines englischen Wagens und brachte ihn mir von meiner Englandtätigkeit mit nach Zürich hinüber. Ich kann nicht sagen, dass ich mit dem Wagen unzufrieden bin, aber er hat einen grossen Nachteil. Wenn ich plötzlich anstoppen muss, kreischen die Bremsen so fürchterlich, dass es gar nicht mit anzuhören ist. Ich kenne diesen Fehler schon aus England. Alle Wagen dieser Marke haben ihn und ihre Besitzer finden sich sozusagen als notwendiges Uebel damit ab, da der Wagen sonst preiswert und gut ist. Aber echliesslich, irgend woran muss das Kreischen doch liegen; denn ich habe es noch bei keinem anderen Fabrikat in diesem Masse bemerkt. Wenn man aber erst weiss, woran es liegt, wird es doch ein Mittel geben, wie man es beheben kann. Mich würde Ihre Stellungnahme dazu interessieren. , 0. F. in 0. Antwort: Das Kreischen der Bremsen kommt daher, dass die Bremstrommeln zu schwach sind. Bei Ihrem Wagen ist die Bremstrommel sozusagen ein flacher Topf aus gezogenem Stahlblech von ziemlich dünner Wandstärke. Beim plötzlichen, sehr starken Anziehen der Bremsbacken wird der Topf vollständig oval verzogen. Die Bremsbacken liegen dadurch nicht richtig an, sondern pressen sich nur noch in ihren äussersten Kanten gegen dio Blechtrommel. Es entsteht hier eine ganz übermässiga Abnutzung, die zu dorn von Ihnen erwähnten kreischenden Geräusch führt. Das Uebel lässt sich leicht beseitigen, wenn Sio aussen um die Bremstrommel einen Schrumpfring legen, der das ovala Ziehen der Bremstrommel verhindert wlt. An die Unterdrückung des Niveauüberganges von Meyriez knüpfen die 'Bundesbahnen nadh dem Muster von Gonelles die Bedingung, dass eich der Kanton Freiburg und dei beiden Gemeinden Murten und Meyxiez an den Kosten beteiligen. Nach unsexn Erkundigungen wollen "weder dio beiden Gemeinden noch der Staat iFreiburg eino Kostenteilung annehmen, indem eie Finanamangel vorschützen* Soll nun der Todesübexgang als Opfer der Starr« Iköpfiakeit der (Behörden bestehen bleiion? lt. Nr.1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Länge cm 360 480 480 600 EGALK LES\\ EILLEURE Tout moteur graissö ä l'huile „Automobil" qui egale les meüleurs, ne connait pas !a defaillance. — I/essayez, c'est l'adopter pour la bonne marche de votre voiture. 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