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E_1928_Zeitung_Nr.067

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AtrrOMOBIL-REVUfe

AtrrOMOBIL-REVUfe 1928 — N ü '7 flUTOmOBILISTtS •ohcte» rotro essence dans Tote© Garage ChambreSyndicale du Commerce de ('Automobile et de l'lndustrie des Garaqes en Suisse. AUTOmOBlLlSTEtl kaufen Sie Ihr Benzin bei Ihrer Garage Syndikat des Automobilhandels und der Garagen -Industrie in der Schweiz. Mittwoch, den 15. August 1928, um 14 Uhr 30 im Eidg. Lagerhaus, Gare du Flon, in LAUSANNE, lässt das unterzeichnete Betreibungsamt, zum zweiten Male;- an den Meistbietenden, gegen Barzahlung öffentlich versteigern : 3 Benzin-Pumpen, Type 33 3 » » »9 3 » » »29 3 » » »28 1 im Dien geschätzt Fr. > > > > » » Die einzig rationeilen Werkzeuge für jede nur vorkommende Innengewinde- oder Ausbohrarbeit Eitjuard Jlungsr, Präzision wgrHTßüo^, Ü ? EP de Ire marque franpaise, 10 GV impöt, excellente grimpeuse, conduite interieure, 4/6pl., Weymann. neuve et jämais roulee a enlever de suite ä fr 1000 en dessous du prix paye. 367021 S'adr. chez 0. 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Sie wissen, wie die Karosserien anderer Wagen nach kurzer Zeit quietschen und rasseln — wie die Türen von Wagen mittlerer Preislage klirren, wenn sie geschlossen werden — wie sie den Lärm fortpflanzen und Geräusche entwickeln — wie die TürboläEen sich lockern— wie die Türen ihre Passlorm einbüssen und wie schwach sich diese Karosserien hei Unfällen erweisen. Sie wissen auch, wie ernst Karosseriekonstrukteure sich damit beschäftigt haben, die Höhe der Wagen zu reduzieren, bis sie sowohl Koplraum al* ßodenentiernung opfern mußten. Sie wissen ebenfalls, dass die hauptsächlichen Gründe aller dieser Mängel dann zu suchen sind, dass erstens Chassis und Karosserie separat gebaut und z ssammengebolzt werden, zweitens, Materialien und Konstruktionsmethoden verwendet werden, dse harter Beanspruchung und schlechten Strassenverhältnissen nicht gewach en sind. Die Karosserie des Victory Six ist leicht und stark, mit doppelten Stahlwänden, und ihie einzige Funktion ist die Aufnahme und der Schutz der Passagiere. Der Boden ist in den Chassisrahmen hineingebaut und in gleicher Ebene mit den oberen Rahmenflans'hen. Die Si?ze sind an d esen soliden Boden befestigt, sodass d\e ganze Last direkt vom Chassis getragen wird, statt von einer zum Rahmen gebo'zten Karosserie. Der Victory-Chassisrahmen wird demnach zum unteren Teil der Karosserie und die JKarosseriesimse, wel'he den Boden in der alten Konstruktionsmeihode tragen, sind eliminiert Zum ersten Male in der Gesfhichte des Automobils sind Chassis und Karosserie eine Einheit. -„ Mehrere Vorteile werden so erziel|: Erstens, eine Höhenersparnis wo. ca. 6 cm (die Tiefe der Karosseriesimse) und zwar ohne Raumeinbusse, Zweitens, eine entsprechende Tieferlegung des Schwerpunktes, weil das Gewicht der Karosserie und der Passagiere 6 cm tieier liegt. Drittens, Gewichtswegfall der Karosseriesimse und verwandter Teile. Viertens, bequemeres Fahren. Fünftens, schöneres Aussehen, weil der Wagen niedrig und langges reekt erscheint. 3Nie ajuvor wurden Chassis und Karossem als Einheit konstruiert. Und doch sind die Vorteile dieser Konstraktionsmethode augenfällig. Die Festigkeit des Chaisisrahmens und seiner Verstrebungen, jetzt integral mit der Karosserie, gibt jenen Teilen, zu deren Herstellung früher Holz verwendet wurde, die Stärke und Unbiegsamkeit von Stahl. A. FR AZAR ZÜRICH La Chaux-de-Fonds W. Schoch, Garage Buche! Schaffhausen Weinfelden C'est un fait accomph • • • Le vol des automobiles est desormais rendu impossible Chaque appareil vendu est accompagne d'une assurance gratuite contre le vbl de fr. 5000:— or. Prospectua et renseignements sont envoyes sur demande par GENERAL-AGENT j Auto-Pieces S. 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67 III. BlaH BERN, 10. August 1928 Leber die Grimsel Flipschens Reisebriefe Auf dem Meiringer Bahnhof platz stehen drei Postauto. In fünf Minuten fährt das eine über die Qrimsel. Es ist für heute die letzte Verbindung nach Qletsch. Zwischen den drei Wagen stehen die Reisenden, zum Teil rucksackbepackt, mit Eispikkeln, Kodaks, Wettermänteln. Wie gesagt, sie stehen mitten auf dem Bahnhofplatz, mitten in der prallen starren Nachmittagssonne. Warum ? Heilige Einfalt, sie können doch nicht weglaufen... in fünf Minuten fährt doch das Postauto, die letzte Verbindung! Es sind drei Postautos. Jedes ist gelb, jedes bestaubt, jedes weltberühmtes Schweizerfabrikat, jedes trägt die unsichtbaren Worte in den blinkenden Windschutzscheiben: Wir sind der Staat. Man könnte erröten vor nationalem Stolz... Das Volk der Reisenden steckt die Köpfe zusammen, es murmelt, flüstert und raunt. Frage: «Welches der drei Autos fährt? Welches???» Die Sonne brennt auf den Platz, das Gepäck verdoppelt sein Gewicht. Abfahrtszeit! Das Volk atmet auf. Keine eidgenössische Schirmmütze zeigt sich, kein lautes Wort, keine Bewegung weit und breit. Warten.. * Und warten... Friedlich stehen die drei gelben Auto in der Sonne. Eine Viertelstunde Verspätung! Selbst die Friedfertigen saugen an den Backen. Zwanzig Minuten. Da —! Zwei Chauffeure schieben sich aus einer Türe, mit feierlich wallenden grauen Mänteln. Sie sehen zum Himmel empor, dann sich selbst unter die Mützen. «Schönes Wetter!» — Ein Bild, das Völker versöhnen könnte! Zwanzig Augenpaare folgen ihnen. Hinter dem zweiten Wagen stehen sie still, öffnen die ledernen Schnallen, rollen die Blache zusammen, blicken nochmals zum Himmel und gehen in's Haus zurück. «Aha!» denkt das Volk und umlagert den zweiten Wagen. Wieder öffnet sich die Türe, wieder der Blick auf den Himmel und unter die Mütze, wieder der Halt hinter dem Auto und vier grosse Pakete verschwinden im Schlund des Behälters. Vier um vier Pakete, ohne Lärm, mit der Miene eines Menschen, der seines Wortes bewusst ist. Das dauert so zehn Minuten.'. Einmal machte einer der Reisenden den schwachen Versuch, den Wagenschlag zu öffnen. Es gelang ihm nicht. Plötzlich erscheint ein freundlicher Herr vor der Türe mit einem gelben Bleistift hinter dem rechten Ohr und einer Brisago hinter dem linken. Und der Herr liest viele Namen von einer Liste und bei jedem Namen löst sich einer aus der erstarrten Volks- masse und wankt auf den Wagen. Sehliesslich versinken wir alle mit müdegestandenen Gliedern in den barmherzigen Polstern. Der Motor zieht an, die Zunge lallt einen verdorrten Abschiedsgruss: Wir fahren! • # Tatüta — tütatatü! Vor unseren fahrterfrischten Augen liegt das Qrimselwerk. Ein steinerner Kessel in verwettertes Eisen gefasst Krane, Schienen* Bänder, Stollen, Stangen, Baracken, Rollwagen, Schutt, Werkzeuge, Wellblechdächer, Däirapf,, Unterstände, Leitern, Mauern, Säcke, Fässer, Blöcke, Räder, Aufzüge, Wehren. Schattende Wolken. Das Wasser schwarz vom starrenden Eisen. Zahnradbänder über die fallenden Wände, Hüttchen in schwindelnder Höhe, Arbeiterameisen am Fels. Eine Konstruktionshölle gigantischen Menschenwillens. Triumph der Technik über den Berg. Beklemmend, atembeklemmend... Wie wir zum alten Hospiz hinunterfahren, ist die Posthupe der einzige freundliche Ton in dem düsteren Tal. Nein doch, von der Höhe des stahlgeschnürten Felsbrockens leuchten helle Fenster: das neue Hospiz,Vater Thönens guter Tropfen! Beim alten Posthaus verabschiedet sich ein liebenswürdiges Fräulein von mir. Ist die Zu was das Auto alles nützen kann. „Warum fährt Ihr Sohn nicht fort in seinem Spiele, Wissen Sie, er kommt jetzt zu denschwierigen Läufen und wartet er immer, bis drunten der Autobus s vorbeifährt." rechte Hand eines Werkingenieurs, tippelt in einer kleinen Baracke auf 2000 Meter Höhe Geschäfts- und Liebesbriefe. Einmal im Monat fährt sie nach Meiringen hinunter, um , den Bubikopf frisch ondulieren zu lassen. -Wasserwellen, natürlich. Für Dauerwellen reicht's nicht, wenn man noch auf die Aussteuer sparen muss. Man will doch nicht ewig zwischen unrasierten Italienern und knirschenden Kranen herumlaufen! Hat allerhand aus der Schule geplaudert, ie rechte Hand von dem Werkingenieur. N»67 III Blatt BERN, 10. August 1928 Gleich in der ersten Kehre nach Meiringen sackte unsere Postarche mit einem Privatwagen zusammen. Folge: Kaninchenohren am Schutzblech. Der Wagenbesitzer als Mann von Welt überliess die Erledigung der Angelegenheit seinem Chauffeur. Akkurat das gleiche sei ihr vor einem Monat passiert, meinte die Kleine vom Werk. Sei so eine Sache mit dem Bergwärtsausweichen... Vor Innertkirchen blies ein Aelpler ein mächtiges Alphorn. Für die Fremden natürlich Der Hut lag daneben. Seine Samtjacke war weiss vom Strassenstaub. «Die Schwebebahn,» sagte die rechte Hand, und deutete über unsere Köpfe. «Das ist im Winter die einzige Verbindung mit dem Tal. Lustig dort oben. Die Ingenieure fahren jeden Samstag abend nach Meiringen zum Jass...» «Ach, und Sie zum Coiffeur?» *— Begegnungen sind ungemütlich. Man klebt am Abgrund und spürt den Gischt des Wildbaches, währenddessen der entgegenkommende Wagen im 0,3-km-Tempo an den Schutzblechern entlangknirscht. Etwas für empfindliche Ohren... In Handeck war Halt. Da ist ein Spital des Werkes. «Viele Unfälle?» Sie meinte: «Nicht selten». Sie schaffen in Schichten, auch die Nächte durch. Da geschiehts wohl ab und zu. Im Hospiz ist ein blödsinniger Rummel. Ein zürcherischer Turnverein auf seiner Ferientour. Tenu: farbiggeschwitztes Trikot, Flaschenhälse aus jedem Hosensack, Wadenstrümpfe auf Halbmast, fuchsgiftiges Clownhütchen, Papierbrille, zertrümmerter Schirm, Haarsträhnen in der Stirn, rotgebrannt wie gedämpfte Krebse, brüllend, zotend, johlend. Quitschende Handorgeln, begrabene Schlager. — Stehen die Fremden und schütteln die Köpfe: Fröhliche Schweizer, was? * * * In wenigen Kehren zur Passhöhe, ein kleines Haus mit verdampften Fenstern und viel, viel Lärm. Der Blick fällt über den Bergwall hinweg auf ein Meer von Eis: der Rhonegletscher. Der gelbe Wagen spiralt am Abhang — tiefer und tiefer. Das Räuchlein einer Lokomotive steigt uns in die Nase. 'Lichter, Rufe... - ' : Bei einbrechender Nacht erreichen wir da$ massige Quadrat des Gletscher-Hotels. LES BONNES HUILES POUR AUTOMOBILES doivent §tre Hmpides et transparentes, Ce sont les principaux indices de purete absolue. ANTAFL HUILES FRANQAISES, dorees, Hmpides. 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